DE1055623B - Nichtreziproker Vierpol - Google Patents
Nichtreziproker VierpolInfo
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- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01P—WAVEGUIDES; RESONATORS, LINES, OR OTHER DEVICES OF THE WAVEGUIDE TYPE
- H01P1/00—Auxiliary devices
- H01P1/32—Non-reciprocal transmission devices
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen nichtreziproken Vierpol für sehr kurze elektromagnetische
Wellen, bestehend aus einem Abschnitt einer Koaxialleitung, in deren Feldraum vormagnetisiertes gyromagnetisches
Material vorgesehen ist.
Nichtreziproke Vierpole bzw. Bauelemente dieser Art wurden bisher in der Weise ausgebildet, daß der
Innenleiter einer Koaxialleitung gewendelt wird und in " dem durch die Innenleiterwendelung bewirkten
Feldbereich mit zirkulär polarisierter magnetischer Wechselfeldkomponente vormagnetisiertes gyromagnetisches
Material angeordnet wird. Mit derartigen Bauelementen lassen sich zufriedenstellende richtungsabhängige
Übertragungseigenschaften erzielen; doch wird es als störend empfunden, daß der Innenleiter
der Koaxialleitung gewendelt sein muß, da dies eine Reihe wesentlicher bautechnischer Schwierigkeiten
mit sich bringt. Zur Realisierung einer nichtreziproke Übertagungseigenschaften aufweisenden Hochfrequenzleitung
wurde vorgeschlagen, zwischen den beiden Leitern einer Koaxialleitung mit gestrecktem
Innenleiter einen Streifen aus dielektrischem Material anzuordnen, der zu beiden Seiten mit in radialer
Richtung (von der Achse der Koaxialleitung aus betrachtet) magnetisierten Streifen aus ferromagnetischem
Material, wie Ferrit, versehen ist. Dieser im älteren Patent 1 028 638 niedergelegte Vorschlag ist
jedoch nicht vorbekannt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen nichtreziproken Vierpol der Koaxialbauweise hinsichtlich
der auftretenden Schwierigkeiten zu verbessern, indem von der Wendelung des Innenleiters
abgegangen wird.
Diese Aufgabe wird, ausgehend von einem nichtreziproken Vierpol für sehr kurze elektromagnetische
Wellen, bestehend aus einem Koaxialleitungsabschnftt mit gestrecktem Innenleiter, in dessen Feldraum
vormagnetisiertes gyromagnetisches Material in einem der Bereiche angeordnet ist, in dem eine zirkulär
polarisierte Komponente des magnetischen Wechselfeldes der Wellen auftritt, gemäß der Erfindung
in der Weise gelöst, daß die Querschnittsabmessungen des Koaxialleitungsabschnittes derart
groß gewählt sind, daß in dem Abschnitt bei der Betriebsfrequenz die Ausbreitungsbedingungen für einen
HohIrohfwellentyp mit zirkulär polarisierter Komponente des magnetischen Wechselfeldes, vorzugsweise
für den H11-Wellentyp, erfüllt sind.
Es ist an sich bekannt, eine übliche Koaxialleitung mit gestrecktem Innenleiter, im Feldraum mit vormagnetisiertem
gyromagnetischem Material zu versehen. DieseAnordnung besitzt indes keine richtungsabhängigen
Übertragungseigenschaften, wie es für einen, nichtreziproken Vierpol gefordert wird, sondern
Niclitreziproker Vierpol
Anmelder:
SiemeriiS & Halske Aktiengesellschaft,
Berlin und München,
München 2, Wittelsbacherplatz 2
Berlin und München,
München 2, Wittelsbacherplatz 2
Dr. rer. nat. Josef Deutsch, München-Großhadern,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
lediglich in beiden Übertragungsrichtungen gleichartig regelbare Übertragungseigenschaften. Diese Anordnung
ist daher im Gegensatz zum Erfindungsgegenstand ein Vierpol, für den der Umkehrsatz gilt.
Es wird von der Erkenntnis ausgegangen, daß in Koaxialleitungen bei Querschnittsabmessungen, die
einen bestimmten Wert überschreiten, außer den Leitungswellen (TEM-Wellentyp) auch Hohlrohrwellen
angeregt werden können, die bei üblicher Ausbildung der Koaxialleitung mit gestrecktem Innenleiter Feldbereiche
mit zirkulär polarisierten Komponenten des magnetischen Wechselfeldes besitzen. Besonders deutlich
ist dies für die in üblichen Koaxialleitungen meist unerwünschten H11-Wellen gegeben. Das Feld-bild einer derartigen Welle in einer Querschnittsebene
der Koaxialleitung betrachtet, ist in der Fig. 1 dargestellt, worin die stark ausgezogenen Linien B die
elektrischen und die gestrichelt ausgezogenen Linienii die magnetischen Feldlinien bedeuten. Die
Wellenausbreitungsbedingungen für diesen Wellentyp sind dann erfüllt, wenn der mittlere Umfang der Koaxialleitung
größer ist als die Wellenlänge der Betriebswelle. Beispielsweise sind bei einer Koaxialleitung
mit einem Innenleiterdurchmesseer von 6 mm. und einem Innendurchmesser des Außenleiters von
16 mm für eine Betriebswellenlänge von 3,3 cm die Wellenausbreitungsbedingungen in der H11-Wellenfofm
'bereits erfüllt. Kommt es darauf an, bei relativ geringen Abmessungen von Innen- und Außenleiter
längere Wellen der gyromagnetischen Wirkung ztt unterwerfen, so empfiehlt es sich, wie in Weiterbildung
der Erfindung vorgeschlagen wird, zu diesem Zweck den Raum zwischen Innen- und Außenleiter*
ganz, oder teilweise mit einem dielektrischen Material auszufüllen, das beispielsweise eine Dielektrizitätskonstante
von etwa 10 oder mehr hat. Es wird bier-
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durch die Grenzwellenlänge nach wesentlich längeren Wellen hin verschoben. Im Feldbild der H11-Wellen,
wie in Fig. 1 gezeigt ist, existieren im wesentlichen vier Bereiche, in denen eine zirkulär polarisierte_
Komponente des magnetischen Wechselfeldes auftritt. Es sind dies etwa die Bereiche, die durch die eingezeichneten Pfeile a, b, c und d angedeutet sind. Wenigstens
in einem dieser Bereiche ist demnach das Material! mit- den gyromagnetischen Eigenschaften vorzusehen
und derart in an sich bekannter Weise zu magnetisieren, daß das statische Magnetfeld in Rich'
tung einer Normalen auf der . Ebene steht, in der die zirkulär polarisierte Komponente des magnetischen
Wechselfeldes liegt.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung zeigt die Fig. 2. Die Koaxialleitung mit dem Innenleiter 1 und
dem Außenleiter 2, deren Durchmesser entsprechend ■den vorstehend gegebenen Bedingungen für die H11-Welle
gewählt ist, ist in den Bereichen der zirkulär polarisierten Komponente des magnetischen Wechselfeldes
mit radial gerichteten, in Leitungsrichtung verlaufenden Platten aus Material mit gyromagnetischen
Eigenschaften, beispielsweise Ferrit, versehen. Die einzelnen Platten sind mit 5, 6, 7 und 8 bezeichnet.
Zur Festlegung der Schwingungsebene der H11-Welle, deren Feldbild aus Fig. 1 -ersichtlich ist, sind zwei
Leitbleche 3, 4 in einer zur Richtung der elektrischen Feldstärke senkrechten Ebene in Längsrichtung der
Koaxialleitung verlaufend angeordnet, die den Innenleiter 1 und den Außenleiter 2 verbinden. An Stelle
von Leitblechen können auch entsprechende Metall-folien oder sonstige bekannte Mittel vorgesehen werden.
Die Vormagnetisierung des Materials mit den gyromagnetischen Eigenschaften muß bei einer derartigen
Anordnung in ganz besonderer Weise erfolgen. Wie aus dem Feldbild aus Fig. 1 entnehmbar,
sind die zirkulär polarisierten Komponenten des magnetischen Weehselfeldes in den mit den Pfeilen a
und ei. angedeuteten Bereichen derart, daß die statische Vormagnetisierung gleichartig, ■ beispielsweise
.vorn Innenleiter zum Außenleiter gerichtet sein muß. Jn'iden beiden übrigen Bereichen b und c, die wiederum
beide gleichartige Vormagnetisierung erfordern, muß" die Vormagnetisierung die entgegengesetzte
Richtung wie in den Bereichen» und d besitzen. Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 sind diese
Vormagnetisierungsbedingungen dadurch realisiert, daß je ein zylinderschal enförmiger Permanentmagnet
13,14 in der aus der Fig, 2 ersichtlichen Polarität außen an die Koaxialleitung 1,2 so angelegt ist, daß
d}e Magnetpole unmittelbar den dem Innenleiter 1 abgewandten Enden der Ferritplatten 5, 6, 7 und 8
gegenüberstehen. Die unmittelbar an dem Außenleiter anliegenden Teile der Permanentmagneten
können indessen auch durch Weicheisenpolschuhe od. ä. gebildet werden, die über einen entsprechenden
Permanentmagneten magnetisch verbunden sind.
In" manchen Fällen können die Leitbleche 3, 4 in der Leitung störende Reflexionen verursachen. Diese
Reflexionen lassen sich indes in relativ leicht auf ein vernachlässigbares Maß verringern, wenn gemäß dem
weiteren Vorschlag die Leitbleche 3> 4 in an sich bekannter Weise mit ihren in Leitungsrichtung gelegenen
Enden in Übertragungsrichtung betrachtet jeweils um eine Viertelbetriebswellenlänge gegeneinander
versetzt werden. Es ist auch möglich, nur einzelne Querstege zu setzen, die gegebenenfalls
alternierend auf der einen und der anderen Seite des Innenleiters 1 zum Innenleiter und Außenleiter vorgesehen
sind und die in Übertragungsrichtung
betrachtet etwa um eine Viertelbetriebswellenlänge versetzt sind. Ähnliche Überlegungen gelten auch
bezüglich der einzelnen Ferritplatten 5, 6, 7 und 8, für die zur Vermeidung einer Reflexion zweckmäßig
ebenfalls die Viertelbetriebswellenlängenversetzung angewandt wird. Der restliche Innenraum der Koaxialleitung
1, 2 ist beim Ausführungsbeispiel der Fig. 2 als mit einem dielektrischen Material ausgefüllt angenommen,
das zweckmäßig eine Dielektrizitätskonstante besitzt, die etwa der des verwendeten Materials
mit den gyromagnetischen Eigenschaften entspricht.
Bei der Anordnung des Materials mit den gyromagnetischen Eigenschaften im Raum zwischen
Innen- und Außenleiter der Koaxialleitung.!, 2 ist darauf zu achten, daß das Material unter Umständen
eine Änderung des Ortes mit sich bringt, indem eine zirkulär polarisierte Komponente des magnetischen
Wechselfeldes auftritt. Ohne das Material lassen sich die Bereiche aus den bekannten Gleichungen für die
H11-Welle in der Koaxialleitung berechnen, indem die Tangentialkomponente und die Axialkomponente
des magnetischen Wechselfeldes berechnet und zueinander ins Verhältnis gesetzt werden. In den Bereichen,
in denen das Verhältnis der Radialkomponenten zur Tangentialkomponenten des magnetischen
Wechselfeldes gleich 1 wird, liegt bei dem sich dann ergebenden Umfangswinkel φ eine Zirkularpolarisation
des magnetischen Wechselfeldes vor (<p = O an der Metallfolie 3 bzw. 4). Dieser Bereich entspricht
auch in etwa dem bei im Leitungsinnern angeordneten ..: gyromagnetischen Material.
Die Anordnung nach Fig. 2 kann sowohl mit permanenter Magnetisierung (z. B. als Richtungsleitung)
oder mit veränderbaren Magnetfeldern arbeiten (z. B.
als Modulator oder veränderbares nichtreziprokes Dämpfungs- oder Phasenglied). Je nach der Stärke
der Vormagnetisierung können die an sich bekannten Bedingungen eingestellt werden, daß die gyromagnetische
Resonanzfrequenz kleiner, gleich oder größer als die Frequenz der Betriebswellen ist. Für den Fall
der Verwendung der Anordnung nach Fig. 2 als nichtreziproken Phasenschieber ist die magnetische
Feldstärke der Vormagnetisierung derart zu wählen, daß die gyromagnetische Resonanzfrequenz kleiner
oder größer als die Frequenz der Betriebswellen ist. Der Bereich, in dem die gyromagnetische Resonanzfrequenz
größer als die Frequenz der Betriebswellen ist, besitzt im allgemeinen einen stärkeren Frequenzgang
als der andere Bereich, doch kann dies gegebenenfalls zur Kompensation sonstiger in der Schaltung
oder in mit dem nichtreziproken Vierpol zusammenarbeitenden Geräten auftretenden Frequenzgängen benutzt
werden. Für den Fall der Resonanzrichtungsleitung ist die magnetische Feldstärke so zu wählen,
daß die Frequenz der Betriebs wellen mit der Präzessionsfrequenz des magnetischen Vektors, also mit der
gyromagnetischen Resonanzfrequenz, übereinstimmt.
Ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Fig. 3 dargestellt, die einen Querschnitt
durch eine Richtungsleitung der Koaxialbauweise zeigt, die nach dem Prinzip der Feldverzerrung arbeitet.
Mit 1, 2, 3 und 4 sind gleichartig zu Fig. 2 der Innenleiter, der Außenleiter und die metallischen
Leitbleche bezeichnet. 5, 6, 7 und 8 sind wiederum Ferritstreifen bzw. Platten, die bei diesem Ausfüh-
- rungsbeispiel jedoch den Leitblechen enger benachbart angeordnet sind als bei dem Ausführungsbeispiel
nach Fig. 2. Die Magnetisierung erfolgt wieder entsprechend den eingezeichneten Pfeilen, und zwar
durch lediglich schematisch dargestellte, am Außen-
Claims (8)
1. Nichtreziproker Vierpol für sehr kurze elektromagnetische Wellen, bestehend aus einem Koaxialleitungsabschnitt
mit gestrecktem Innenleiter, in dessen Feldraum vormagnetisiertes gyromagnetisches
Material in einem der Bereiche angeordnet ist, in dem eine zirkulär polarisierte Komponente
des magnetischen Wechselfeldes der Wellen auftritt, dadurch gekennzeichnet, daß die Quer-Schnittsabmessungen
des Koaxialleitungsabschnittes derart groß gewählt sind, daß in dem Abschnitt bei der Betriebsfrequenz die Ausbreitungsbedingungen
für einen Hohlrohrwellentyp mit zirkulär polarisierter Komponente des magnetischen Wechselfeldes,
vorzugsweise für den H11-Wellentyp, erfüllt sind.
2. Nichtreziproker Vierpol nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Feldraum der
Koaxialleitung Mittel zur Festlegung der Schwin-
gungsebene der Hohlrohrwelle, beispielsweise Leitbleche, vorgesehen sind.
3. Nichtreziproker Vierpol nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß im Feldraum
der Koaxialleitung zusätzlich zu dem gyromagnetischen Material wellenabsorbierendes Material
derart angeordnet ist, daß es von Wellen der einen Übertragungsrichtung stärker erfaßt wird als von
Wellen der anderen Übertragungsrichtung.
4. Nichtreziproker Vierpol nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das
gyromagnetische Material stab- oder plattenförmig ausgebildet ist.
5. Nichtreziproker Vierpol nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das stab- oder plattenförmig
ausgebildete gyromagnetische Material im Feldraum der Koaxialleitung in radialer Richtung
angeordnet ist.
6. Nichtreziproker Vierpol nach einem der Ansprüche 1 bis 5 mit mehreren im Feldraum angeordneten
Teilen, die Reflexionen verursachen, dadurch gekennzeichnet, daß die Reflexionsstellen in
Leitungsrichtung gegenseitig um λ/ί versetzt sind (2 = Wellenlänge der Betriebswelle in der Leitung).
7. Nichtreziproker Vierpol nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der
Feldraum der Koaxialleitung zusätzlich mit einem dielektrischen Material, vorzugsweise mit einer
relativen Dielektrizitätskonstante von etwa 10 und mehr, ausgefüllt ist.
8. Nichtreziproker Vierpol nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der
Innenleiter der Koaxialleitung aus magnetisch leitendem Material, wie Weicheisen, besteht, das
gegebenenfalls oberflächenvergütet, beispielsweise versilbert ist.
In Betracht gezogene ältere Patente:
Deutsches Patent Nr. 1 028 638.
Deutsches Patent Nr. 1 028 638.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 909 507/407 4.59
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES51849A DE1055623B (de) | 1957-01-08 | 1957-01-08 | Nichtreziproker Vierpol |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES51849A DE1055623B (de) | 1957-01-08 | 1957-01-08 | Nichtreziproker Vierpol |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1055623B true DE1055623B (de) | 1959-04-23 |
Family
ID=7488444
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES51849A Pending DE1055623B (de) | 1957-01-08 | 1957-01-08 | Nichtreziproker Vierpol |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1055623B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1134730B (de) * | 1960-05-11 | 1962-08-16 | Siemens Ag | Richtungsleitung fuer sehr kurze elektromagnetische Wellen |
| US3411115A (en) * | 1966-11-16 | 1968-11-12 | Army Usa | Reciprocal ferrite attenuator |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1028638B (de) | 1955-07-22 | 1958-04-24 | Philips Nv | Nichtreziprokes UEbertragungssystem mit einer Hochfrequenzuebertragungsleitung mit zwei galvanisch getrennten Leitern |
-
1957
- 1957-01-08 DE DES51849A patent/DE1055623B/de active Pending
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1028638B (de) | 1955-07-22 | 1958-04-24 | Philips Nv | Nichtreziprokes UEbertragungssystem mit einer Hochfrequenzuebertragungsleitung mit zwei galvanisch getrennten Leitern |
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| DE1134730B (de) * | 1960-05-11 | 1962-08-16 | Siemens Ag | Richtungsleitung fuer sehr kurze elektromagnetische Wellen |
| US3411115A (en) * | 1966-11-16 | 1968-11-12 | Army Usa | Reciprocal ferrite attenuator |
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