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DE1055077B - Telephonkabelsteckverbinder - Google Patents

Telephonkabelsteckverbinder

Info

Publication number
DE1055077B
DE1055077B DEB39044A DEB0039044A DE1055077B DE 1055077 B DE1055077 B DE 1055077B DE B39044 A DEB39044 A DE B39044A DE B0039044 A DEB0039044 A DE B0039044A DE 1055077 B DE1055077 B DE 1055077B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
connector
locking ring
halves
cable
pin
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB39044A
Other languages
English (en)
Inventor
Roger Hansen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BAYERISCHE SCHRAUBEN und FEDER
KABELWERK VOHWINKEL GES MIT BE
Original Assignee
BAYERISCHE SCHRAUBEN und FEDER
KABELWERK VOHWINKEL GES MIT BE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BAYERISCHE SCHRAUBEN und FEDER, KABELWERK VOHWINKEL GES MIT BE filed Critical BAYERISCHE SCHRAUBEN und FEDER
Priority to DEB39044A priority Critical patent/DE1055077B/de
Publication of DE1055077B publication Critical patent/DE1055077B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G15/00Cable fittings
    • H02G15/02Cable terminations
    • H02G15/06Cable terminating boxes, frames or other structures
    • H02G15/076Cable terminating boxes, frames or other structures for multi-conductor cables

Landscapes

  • Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)

Description

Es ist ein Telephonkabelsteckverbinder bekannt, dessen beide Hälften abgekröpft sind, senkrecht zur Kabelachse stehende Steckerstifte und Steckerhülsen tragen und durch auf ihnen drehbare Schließringe zusammengehalten werden. Die Schließringe sind hierbei nach Art von Überwurfmuttern ausgebildet, auf ihren Verbinderhälften bis zu entsprechenden Anschlägen längsverschiebbar und greifen mit Ansätzen ineinander, so daß sie eine Art Bajonettverschluß bilden, der beide Verbinderhälften in Richtung der Kabelachsen, also quer zu den Steckerstiften zusammenzieht. Die Ausübung der Schließkraft quer zur Steckerrichtung ist für einen guten Kontakt der Steckerstifte und Hülsen sowie für deren fehlerlose Erhaltung recht nachteilig. Außerdem kann bei der bekannten Ausführung die Abdichtung des Steckerinneren nur mit Hilfe von drei voneinander unabhängigen Dichtungen erfolgen.
DieErfindung vermeidet diese Nachteile und besteht darin, daß der auf einer Verbinderhälfte drehbare ao Schließring eine mit einem Zapfen der anderen Verbinderhälfte derart zusammenwirkende Spiralfläche aufweist, daß beide Verbinderhälften beim Drehen des Schließringes in Richtung der Steckerstifte zueinander bewegt werden.
Hierbei kann eine einwandfreie Dichtung dadurch hergestellt werden, daß die abgekröpften Teile der Verbinderhälften Dichtungsleisten tragen, welche rings um die in ihnen eingesetzten, Stifte oder Hülsen tragenden Platten laufen und durch die Schließringe gegeneinandergedrückt werden.
Wird die Anordnung so getroffen, daß jeder Schließring den Zapfen der anderen Hälfte in einem Spiralnutabschnitt aufnimmt, so kann der Schließring nicht nur zum Schließen, sondern auch zum öffnen des Verbinders dienen, was erwünscht ist, da die große Zahl der Stecker und Hülsen dem Öffnen des Verbinders oft einen erheblichen Widerstand entgegensetzt.
Greifen die abgekröpften Enden der Verbinderhälften mit den Kabelzug aufnehmenden Zapfen oder Leisten ineinander, so können die Steckerstifte und -hülsen gänzlich von jeder Zugbeanspruchung freigehalten werden.
Besonders vorteilhaft ist es, den Steckverbinder so auszubilden, daß er die Form eines Drehkörpers mit der Kabelachse als Drehkörperachse besitzt, wobei beide Kupplungshälften einander kongruent sein können.
Die Erfindung umfaßt nicht nur diejenigen Steckverbinder, deren Hälften an einem Kabelende angeschlossen sind, sondern auch zugehörige Geräteanschlüsse, die an einem Verteilerwagen od. dgl. festsitzen und an welche Kabel angeschlossen werden. Ferner umfaßt die Erfindung zugehörige Zwischen-Telephonkabelsteckverbinder
Anmelder:
Bayerische
Schrauben- und Federnfabriken
Richard Bergner,
Schwabach bei Nürnberg,
und Kabelwerk Vohwinkel
Gesellschaft mit beschränkter Haftung,
Wipperfürth
Roger Hansen, Wiesbaden,
ist als Erfinder genannt worden
stücke, die zwischen zwei Kabellängen zwischengeschaltet werden können. Wenn nämlich eine ungerade Zahl von Kabellängen miteinander verbunden werden, so liegen die Kabeladern am Ende der- gesamten Strecke in umgekehrter Anordnung wie am Anfang der Kabelstrecke, was unerwünscht ist. Nach Einsetzen eines solchen Zwischenstückes liegen die Kabeladern am Ende der gesamten Kabelstrecke aber in der gleichen Folge wie am Anfang der Kabelstrecke. Schließlich umfaßt die Erfindung auch Schutzkappen, die auf die Steckverbinderhälften aufgesetzt werden, ehe die einzelnen Kabellängen aufgetrommelt werden, damit die sonst freiliegenden empfindlichen Kontaktteile der Verbinder gegen Beschädigung, Schmutz und Nässe geschützt sind.
Weitere Einzelheiten der Erfindung sind aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispieles und aus den Patentansprüchen ersichtlich.
Die Zeichnung bringt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung, und zwar zeigt
Fig. 1 einen axialen Längsschnitt durch eine Verbinderhälfte und in strichpunktierten Linien eine zugehörige Schutzkappe,
Fig. 2 die zugehörige Draufsicht, wobei der Ubersicht halber der Schließring 11 und die Kappe 22 fortgelassen sind,
Fig. 3 eine zugehörige Seitenansicht, jedoch ohne Einsatz 3,
Fig. 4 einen Schnitt gemäß IV-IV der Fig. 1 unter Fortlassung der Steckereinsätze,
Fig. 5 einen Schnitt gemäß V-V der Fig. 1,
Fig. 6 einen Schnitt gemäß VI-VI der Fig. 1,
805 790/375
Fig. 7 einen der Fig. 4 entsprechenden Schnitt mit Steckereinsatz,
Fig. 8 einen Geräteanschluß im Schnitt bzw. in AnsichtV'mäß VIII-VIII der Fig. 10,
Fig. 9 die zugehörige Ansicht in Richtung des Pfei-Ies IX der Fig. 8,
Fig. 10 einen Schnitt gemäß X-X der Fig. 8 und
Fig. 11 ein Zwischenstück in verkleinertem Maßstab.
Der Körper 1 der Verbinderhälfte ist abgekröpft. Sein linde la ist zylindrisch zur Achse des einzuführenden Kabeleiides 2, während sein Endeln geeignet ist, einen Einsatz 3 aufzunehmen, der einerseits sieben Kontaktfederpaare 3 ο und andererseits sieben Kontaktstiftpaare 3 b trägt. Beim Zusammenfügen zweier Verbinderhälften umfaßt jeweils ein Stiftpaar 3 b der einen Verbinderhälfte ein Federpaar 3 a der anderen Verbinderhälfte. Jede Feder und jeder Stift ist mit einer Kontakthülse 4 verbunden, an welche die durch den Raum 1 e hindurchgeführten, nicht dargestellten Adern des Kabels 2 angelötet oder verschraubt werden. Die Einsätze 3 sind mittels Schrauben 10 od. dgl. befestigt. Die Mittelachse des Einsatzes 3 und der zugehörigen Ausnehmung 5 im Verbinderende Ib steht senkrecht zur Achse des Kabelendes 2. Durch die Fläche 6, auf welche eine gleich ausgebildete Verbinderhälfte aufgelegt werden kann, verläuft die Verlängerung der Achse des Kabels 2. Zwecks Übertragung des Kabelzuges von einer Verbinderhälfte zur anderen trägt jede Hälfte an einem Ende Zapfen 7, die in entsprechende Ausnehmungen 8 der Gegenhälfte greifen können. Außerdem ist rund um die Ausnehmung 5 ein Dichtungsring 9 vorgesehen, der sich gegen den entsprechenden Dichtungsring der Gegenhälfte legt, wenn der Verbinder geschlossen ist, und so einen dichten Abschluß des Innenraumes des Verbinders herstellt. Die äußere Form des Verbinders ist so gestaltet, daß in geschlossenem Zustand nicht nur die Enden 1 a zylindrisch sind, sondern daß auch die abgekröpften Enden Ib zusammen eine zylindrische Außenform ergeben, deren Achse mit der Achse der Kabelenden 2 zusammenfällt. Die Achsen beider Kabelenden 2 liegen also in einer gemeinsamen Geraden. Die beiden miteinander zu verbindenden Verbinderhälften einschließ-Hch ihrer Einsätze sind also vollständig kongruent.
Zum festen Zusammenschluß der beiden Verbinderhälften dienen die auf jeder Hälfte angeordneten Schließringe 11, die mit je einem Zapfen 25 der anderen Hälfte zusammenwirken. Der Schließring 11 ist auf dem zylindrischen Teil la drehbar und gegen Längsverschiebung durch eine Aladenschraube 12 gesichert, die in dem Ring 11 eingeschraubt ist. Sie greift mit ihrem konischen Ende 12a in die Keilnut 13 des Verbinderkörpers und sichert den Schließring 11 gegen axiale Verschiebung, ohne ihn an der Drehung zu hindern. Durch die konische Ausbildung des Schraubenendes 12« ist es möglich, die Stellung des Schließringes auf dem Verbinderkörper 1 a in verschiedener Weise zu fixieren, insbesondere den Schließring mehr oder weniger weit gegen die Schulter 14 des Verbinderkörpers zu drücken oder einen mehr oder weniger großen Spalt zwischen beiden zuzulassen. Der Spalt soll möglichst klein sein, um das Eindringen von Feuchtigkeit zu verhindern. Doch darf der Schließring auch nicht fest gegen den Verbinderkörper gepreßt werden, was seine Drehung erschweren würde. Die Bohrung der Madenschraube kann nach richtiger Einstellung der Schraube durch eine Kittmasse 12 b abgeschlossen werden, um eine Verstellung
der Madenschraube zu vermeiden. Der Schließring 11 hat, wie insbesondere Fig. 5 zeigt, eine spiralförmige Nut 15, deren Ende 15 α zur Außenseite des Schließringes hin geöffnet ist, um beim Zusammenfügen der Verbinderhälften das Eintreten des Zapfens 25 in die Nut 15 zu ermöglichen. Weiterhin ist im Schließring 11 eine zylindrische Nut 16 vorgesehen, in der ein weiterer aus Fig. 6 ersichtlicher Zapfen 16 a der Gegenhälfte geführt ist. Im zylindrischen Teil la wird das Kabelende 2 gehalten, nachdem sein Teil 2 a von dem Gummimantel od. dgl. befreit ist, so daß sein Metallgewebe, welches die Zugkräfte im Kabel aufnimmt, freiliegt. Dieses Ende 2 α ist in eine Kabelmuffe 16 eingeführt, die innen eine nach beiden Seiten konische Ausnehmung 17 hat. Diese konische Ausnehmung ist mit Lötzinn oder anderen geeigneten Mitteln, z. B. Kunstharz, vergossen, welches durch die Öffnungen 18 eingeführt werden kann. Die Kabelmuffe 16 wird durch eine Mutter 19 mit Außengewinde 19 a in der zylindrischen Ausnehmung des Verbinderkörpers 1 a gehalten, indem sie gegen eine ansatzartige Schulter 20 des Verbinderkörpers gedrückt wird. Die Abdichtung des Kabels erfolgt durch einen elastischen Ring 21. Dieserwirddurch eine aufschraubbare Kappe 22 unter Zwischenfügung einer Unterlegscheibe 23 gegen die Mutter 19 gedrückt, so daß durch Vergrößerung seines radialen Querschnittes eine dichte Anlage einerseits an das Kabel 2 und andererseits an die zylindrische Innenwand des Verbinderkörperendes 1 a herbeigeführt wird.
Der Schließring 11 kann mindestens um einen Betrag von 90° gedreht werden. Es kann eine Kugelraste 24 vorgesehen sein, die in den Endstellungen des Schließringes 11 in eine entsprechende Ausnehmung 24 a im Körper Ib einrastet.
Nach dem Zusammenfügen der beiden Verbinderhälften wird der Kabelzug ausschließlich durch die zapfenartigen Ansätze 7 aufgenommen. Die Verschlußmittel 11, 25 brauchen keinen Anteil des Kabelzuges zu übernehmen. Das Schließen des Verbinders erfolgt durch eine Teildrehung der beiden Schließringe 11 bis in die Stellung, die durch die Kugelrasten (vgl. deren Aufnahmeausnehmungen 24a) festgelegt ist. In dieser Stellung werden die beiden Hälften fest gegeneinandergepreßt, so daß die Dichtungsringe 9 den Innenraum dicht abschließen. Das Öffnen des Verbinders wird durch Rückdrehen der beiden Schließringe 11 erleichtert, wobei die Zapfen 25 nicht an der den Anpreßdruck ausübenden Fläche 15 b der Nut 15, sondern an der gegenüberliegenden Seite 15 c der Nut 15 anliegen.
Die nicht gezeichneten Adern, die frei aus dem Ende 2 α des Kabels austreten und bis zu den Lötstellen 4 der Kontaktfedern geführt sind, liegen in dem Raum Ic. Damit sie hier nicht lose hin- und hergeschüttelt werden können, ist dieser Raum zweckmäßig durch Schaumstoff ausgefüllt. Dies kann in der Weise geschehen, daß fertiggeschnittene Schaumstofflagen in den Raum 1 c eingeführt werden, oder auch in der Weise, daß der Schaumstoff nach Einlegen des Kabels und Verlötens der Aderenden in diesem Raum eingespritzt wird, wobei er unter Bildung kleiner Hohlräume erstarrt.
Abweichungen von dem dargestellten Ausführungsbeispiel sind selbstverständlich möglich. So kann, ohne den Rahmen der Erfindung zu sprengen, die Verbindung der beiden \rerbinderhälften auch durch einen einzigen Schließring erfolgen, dessen Achse in der Mittelachse der Ausnehmung 5 liegt, wobei dann selbstverständlich die Zapfen 25 entsprechend ange-

Claims (9)

ordnet sein müssen. Eine solche Ausbildung hat jedoch den Nachteil, daß die beiden Verbinderhälften nicht kongruent ausgeführt werden können, da die eine Hälfte den Schließring und die andere Hälfte die Zapfen tragen muß. Es ist auch möglich, das dargestellte Ausführungsbeispiel in der Weise abzuwandeln, daß der Zapfen 25 nicht radial in die Nut 15 eingeführt wird, sondern in Achsrichtung des Verbinders verschiebbar ist, d. h. nach Zusammenfügen der Hälften in die Nut eingeführt wird, damit dann der Schließring die beiden Verbinderhälften bei einer Teildrehung in der oben beschriebenen Weise aufeinanderpreßt. Zum Auseinandernehmen der beiden Verbinderhälften ist dann nach Drehung des Schließringes ein Zurückziehen der Zapfen 25 erforderlich. Die in Fig. 1 in strichpunktierten Linien angeordnete Schutzkappe besitzt im wesentlichen ähnliche Verbindungsteile wie die Kabelsteckverbinder selbst, jedoch keinen Einsatz. Der Schließring ist jedoch, der Aufgabe der Kappe entsprechend, als geschlossener Teller IIb ausgebildet. Bei dem in den Fig. 8 bis 10 dargestellten Geräteanschluß bezeichnen gleiche Bezugsziffern die entsprechenden Teile gemäß Fig. 1 bis 7. Der Körper 30 des Geräteanschlusses, der ebenfalls einen Einsatz 3 trägt, hat jedoch einen nach unten offenen Fuß 30a, der auf eine Verteilertafel od. dgl. aufgesetzt wird. Zu diesem Zweck sind vier Bohrungen 31 vorgesehen, durch die Schrauben zur Befestigung des Körpers 30 geführt werden können. Der Schließring IIa entspricht etwa dem Schließring 11 b der Schutzkappe (Fig. 1 gestrichelte Darstellung), d. h. er ist ebenfalls tellerartig geschlossen, da er kein Kabel durchzulassen braucht, das in diesem Fall in den Hohlraum 30 b des Anschlußfußes von der Verteilertafel od. dgl. aus zugeführt wird. Das Zwischenstück gemäß Fig. 11 besitzt zwei Teile 32, von denen jedes etwa einem Steckverbinder gemäß Fig. 1 bis 3 entspricht. Diese beiden Teile sind durch das eigentliche Zwischenstück 33 miteinander verbunden. Die Abdichtung der beiden zylindrischen Enden 32 a der Körper 32 erfolgt durch einen Dichtungsring 34. Durch die zylindrischen Enden 32 a verläuft ein die nicht gezeichneten Einsätze der Teile 32 verbindendes, ebenfalls nicht gezeichnetes Kabel. Patentansprüche:
1. Telephonkabelsteckverbinder, dessen beide Hälften abgekröpft sind, senkrecht zur Kabelachse stehende Steckerstifte bzw. Steckerhülsen tragen und durch auf ihnen drehbare Schließringe zusammengehalten werden, dadurch gekennzeichnet, daß der auf einer Verbinderhälfte drehbare Schließring
(11) eine mit einem Zapfen (25) der anderen Verbinderhälfte derart zusammenwirkende Spiralfiäche (15 b) aufweist, daß beide Verbinderhälften beim Drehen des Schließringes in Richtung der Steckerstifte bewegt werden.
2. Telephonkabelsteckverbinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die abgekröpften Teile der Verbinderhälften Dichtungsleisten (9) tragen, welche rings um die in ihnen eingesetzten, Stifte bzw. Hülsen tragenden Einsätze (3) laufen und durch die Schließringe (11) gegeneinandergepreßt werden.
3. Telephonkabelsteckverbinder nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Schließring den Zapfen (25) der anderen Hälfte zwecks Lösens des Verbinders in einem Spiralnutabschnitt aufnimmt, wobei die Nut an einem Ende zwecks Einführung des Zapfens (25), vorzugsweise radial, bis an den äußeren Rand des Schließringes geführt sein kann.
4. Telephonkabelsteckverbinder nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Schließring in seinen Endstellungen durch ein federndes Rastglied, vorzugsweise eine Rastkugel, gehalten ist.
5. Telephonkabelsteckverbinder nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Schließring (11) auf seiner Verbinderhälfte (la) gegen Längsverschieben gesichert ist, z.B. durch Madenschrauben (12), deren kegelige Enden (12 a) zum Einstellen des Schließringes in eine keilförmige Nut (13) eingreifen.
6. Telephonkabelsteckverbinder nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die abgekröpften Enden (1 b) mit den Kabelzug aufnehmenden Zapfen (7), Leisten od. dgl. ineinandergreifen, die an beiden Hälften gleich ausgebildet sind.
7. Dem Telephonkabelsteckverbinder nach einem der Ansprüche 1 bis 6 zugeordneter Geräteanschluß, gekennzeichnet durch eine sinngemäß gleiche Ausbildung nach den Ansprüchen 1 bis 6.
8. Dem Telephonkabelsteckverbinder nach einem der Ansprüche 1 bis 6 zugeordnete Schutzkappe, gekennzeichnet durch sinngemäß gleiche Befestigungsmittel nach den Ansprüchen 1 bis 6.
9. Dem Telephonkabelsteckverbinder nach einem der Ansprüche 1 bis 6 zugeordnetes Zwischenstück, bestehend aus einem, die beiden zylindrischen Enden (32 a) zweier Steckverbinder (32) mechanisch und elektrisch verbindenden Bauglied, beispielsweise einem Rohrabschnitt (33) und einem die beiden Verbinderhälften (32) miteinander verbindenden Kabelstück.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
© 809 790/375 4.59
DEB39044A 1956-02-08 1956-02-08 Telephonkabelsteckverbinder Pending DE1055077B (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US7985769B2 (en) 2001-06-11 2011-07-26 Vertex Pharmaceuticals Incorporated Compounds and methods for the treatment or prevention of Flavivirus infections
US8329924B2 (en) 2001-06-11 2012-12-11 Vertex Pharmaceuticals (Canada) Incorporated Compounds and methods for the treatment or prevention of Flavivirus infections

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US7985769B2 (en) 2001-06-11 2011-07-26 Vertex Pharmaceuticals Incorporated Compounds and methods for the treatment or prevention of Flavivirus infections
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