DE1055077B - Telephonkabelsteckverbinder - Google Patents
TelephonkabelsteckverbinderInfo
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02G—INSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
- H02G15/00—Cable fittings
- H02G15/02—Cable terminations
- H02G15/06—Cable terminating boxes, frames or other structures
- H02G15/076—Cable terminating boxes, frames or other structures for multi-conductor cables
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- Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)
Description
Es ist ein Telephonkabelsteckverbinder bekannt, dessen beide Hälften abgekröpft sind, senkrecht zur
Kabelachse stehende Steckerstifte und Steckerhülsen tragen und durch auf ihnen drehbare Schließringe
zusammengehalten werden. Die Schließringe sind hierbei nach Art von Überwurfmuttern ausgebildet,
auf ihren Verbinderhälften bis zu entsprechenden Anschlägen längsverschiebbar und greifen mit Ansätzen
ineinander, so daß sie eine Art Bajonettverschluß bilden, der beide Verbinderhälften in Richtung der
Kabelachsen, also quer zu den Steckerstiften zusammenzieht. Die Ausübung der Schließkraft quer zur
Steckerrichtung ist für einen guten Kontakt der Steckerstifte und Hülsen sowie für deren fehlerlose
Erhaltung recht nachteilig. Außerdem kann bei der bekannten Ausführung die Abdichtung des Steckerinneren
nur mit Hilfe von drei voneinander unabhängigen Dichtungen erfolgen.
DieErfindung vermeidet diese Nachteile und besteht darin, daß der auf einer Verbinderhälfte drehbare ao
Schließring eine mit einem Zapfen der anderen Verbinderhälfte derart zusammenwirkende Spiralfläche
aufweist, daß beide Verbinderhälften beim Drehen des Schließringes in Richtung der Steckerstifte zueinander
bewegt werden.
Hierbei kann eine einwandfreie Dichtung dadurch hergestellt werden, daß die abgekröpften Teile der
Verbinderhälften Dichtungsleisten tragen, welche rings um die in ihnen eingesetzten, Stifte oder Hülsen
tragenden Platten laufen und durch die Schließringe gegeneinandergedrückt werden.
Wird die Anordnung so getroffen, daß jeder Schließring den Zapfen der anderen Hälfte in einem Spiralnutabschnitt
aufnimmt, so kann der Schließring nicht nur zum Schließen, sondern auch zum öffnen des Verbinders
dienen, was erwünscht ist, da die große Zahl der Stecker und Hülsen dem Öffnen des Verbinders
oft einen erheblichen Widerstand entgegensetzt.
Greifen die abgekröpften Enden der Verbinderhälften mit den Kabelzug aufnehmenden Zapfen oder
Leisten ineinander, so können die Steckerstifte und -hülsen gänzlich von jeder Zugbeanspruchung freigehalten
werden.
Besonders vorteilhaft ist es, den Steckverbinder so auszubilden, daß er die Form eines Drehkörpers mit
der Kabelachse als Drehkörperachse besitzt, wobei beide Kupplungshälften einander kongruent sein
können.
Die Erfindung umfaßt nicht nur diejenigen Steckverbinder, deren Hälften an einem Kabelende angeschlossen
sind, sondern auch zugehörige Geräteanschlüsse, die an einem Verteilerwagen od. dgl. festsitzen
und an welche Kabel angeschlossen werden. Ferner umfaßt die Erfindung zugehörige Zwischen-Telephonkabelsteckverbinder
Anmelder:
Bayerische
Schrauben- und Federnfabriken
Richard Bergner,
Schwabach bei Nürnberg,
und Kabelwerk Vohwinkel
Gesellschaft mit beschränkter Haftung,
Wipperfürth
Bayerische
Schrauben- und Federnfabriken
Richard Bergner,
Schwabach bei Nürnberg,
und Kabelwerk Vohwinkel
Gesellschaft mit beschränkter Haftung,
Wipperfürth
Roger Hansen, Wiesbaden,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
stücke, die zwischen zwei Kabellängen zwischengeschaltet werden können. Wenn nämlich eine ungerade
Zahl von Kabellängen miteinander verbunden werden, so liegen die Kabeladern am Ende der- gesamten
Strecke in umgekehrter Anordnung wie am Anfang der Kabelstrecke, was unerwünscht ist. Nach
Einsetzen eines solchen Zwischenstückes liegen die Kabeladern am Ende der gesamten Kabelstrecke aber
in der gleichen Folge wie am Anfang der Kabelstrecke. Schließlich umfaßt die Erfindung auch Schutzkappen,
die auf die Steckverbinderhälften aufgesetzt werden, ehe die einzelnen Kabellängen aufgetrommelt werden,
damit die sonst freiliegenden empfindlichen Kontaktteile der Verbinder gegen Beschädigung, Schmutz und
Nässe geschützt sind.
Weitere Einzelheiten der Erfindung sind aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispieles
und aus den Patentansprüchen ersichtlich.
Die Zeichnung bringt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung, und zwar zeigt
Fig. 1 einen axialen Längsschnitt durch eine Verbinderhälfte und in strichpunktierten Linien eine zugehörige
Schutzkappe,
Fig. 2 die zugehörige Draufsicht, wobei der Ubersicht halber der Schließring 11 und die Kappe 22 fortgelassen
sind,
Fig. 3 eine zugehörige Seitenansicht, jedoch ohne Einsatz 3,
Fig. 4 einen Schnitt gemäß IV-IV der Fig. 1 unter Fortlassung der Steckereinsätze,
Fig. 5 einen Schnitt gemäß V-V der Fig. 1,
Fig. 6 einen Schnitt gemäß VI-VI der Fig. 1,
Fig. 6 einen Schnitt gemäß VI-VI der Fig. 1,
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Fig. 7 einen der Fig. 4 entsprechenden Schnitt mit Steckereinsatz,
Fig. 8 einen Geräteanschluß im Schnitt bzw. in AnsichtV'mäß VIII-VIII der Fig. 10,
Fig. 9 die zugehörige Ansicht in Richtung des Pfei-Ies IX der Fig. 8,
Fig. 10 einen Schnitt gemäß X-X der Fig. 8 und
Fig. 11 ein Zwischenstück in verkleinertem Maßstab.
Der Körper 1 der Verbinderhälfte ist abgekröpft. Sein linde la ist zylindrisch zur Achse des einzuführenden
Kabeleiides 2, während sein Endeln geeignet ist, einen Einsatz 3 aufzunehmen, der einerseits
sieben Kontaktfederpaare 3 ο und andererseits sieben Kontaktstiftpaare 3 b trägt. Beim Zusammenfügen
zweier Verbinderhälften umfaßt jeweils ein Stiftpaar 3 b der einen Verbinderhälfte ein Federpaar 3 a
der anderen Verbinderhälfte. Jede Feder und jeder Stift ist mit einer Kontakthülse 4 verbunden, an
welche die durch den Raum 1 e hindurchgeführten, nicht dargestellten Adern des Kabels 2 angelötet oder
verschraubt werden. Die Einsätze 3 sind mittels Schrauben 10 od. dgl. befestigt. Die Mittelachse des
Einsatzes 3 und der zugehörigen Ausnehmung 5 im Verbinderende Ib steht senkrecht zur Achse des
Kabelendes 2. Durch die Fläche 6, auf welche eine gleich ausgebildete Verbinderhälfte aufgelegt werden
kann, verläuft die Verlängerung der Achse des Kabels 2. Zwecks Übertragung des Kabelzuges von
einer Verbinderhälfte zur anderen trägt jede Hälfte an einem Ende Zapfen 7, die in entsprechende
Ausnehmungen 8 der Gegenhälfte greifen können. Außerdem ist rund um die Ausnehmung 5 ein Dichtungsring
9 vorgesehen, der sich gegen den entsprechenden Dichtungsring der Gegenhälfte legt, wenn
der Verbinder geschlossen ist, und so einen dichten Abschluß des Innenraumes des Verbinders herstellt.
Die äußere Form des Verbinders ist so gestaltet, daß in geschlossenem Zustand nicht nur die Enden 1 a zylindrisch
sind, sondern daß auch die abgekröpften Enden Ib zusammen eine zylindrische Außenform ergeben,
deren Achse mit der Achse der Kabelenden 2 zusammenfällt. Die Achsen beider Kabelenden 2 liegen
also in einer gemeinsamen Geraden. Die beiden miteinander zu verbindenden Verbinderhälften einschließ-Hch
ihrer Einsätze sind also vollständig kongruent.
Zum festen Zusammenschluß der beiden Verbinderhälften dienen die auf jeder Hälfte angeordneten
Schließringe 11, die mit je einem Zapfen 25 der anderen Hälfte zusammenwirken. Der Schließring 11 ist
auf dem zylindrischen Teil la drehbar und gegen Längsverschiebung durch eine Aladenschraube 12 gesichert,
die in dem Ring 11 eingeschraubt ist. Sie greift mit ihrem konischen Ende 12a in die Keilnut 13 des
Verbinderkörpers und sichert den Schließring 11 gegen axiale Verschiebung, ohne ihn an der Drehung zu
hindern. Durch die konische Ausbildung des Schraubenendes 12« ist es möglich, die Stellung des Schließringes
auf dem Verbinderkörper 1 a in verschiedener Weise zu fixieren, insbesondere den Schließring mehr
oder weniger weit gegen die Schulter 14 des Verbinderkörpers zu drücken oder einen mehr oder
weniger großen Spalt zwischen beiden zuzulassen. Der Spalt soll möglichst klein sein, um das Eindringen
von Feuchtigkeit zu verhindern. Doch darf der Schließring auch nicht fest gegen den Verbinderkörper
gepreßt werden, was seine Drehung erschweren würde. Die Bohrung der Madenschraube kann nach
richtiger Einstellung der Schraube durch eine Kittmasse 12 b abgeschlossen werden, um eine Verstellung
der Madenschraube zu vermeiden. Der Schließring 11 hat, wie insbesondere Fig. 5 zeigt, eine spiralförmige
Nut 15, deren Ende 15 α zur Außenseite des Schließringes hin geöffnet ist, um beim Zusammenfügen der
Verbinderhälften das Eintreten des Zapfens 25 in die Nut 15 zu ermöglichen. Weiterhin ist im Schließring
11 eine zylindrische Nut 16 vorgesehen, in der ein weiterer aus Fig. 6 ersichtlicher Zapfen 16 a der
Gegenhälfte geführt ist. Im zylindrischen Teil la wird das Kabelende 2 gehalten, nachdem sein Teil 2 a
von dem Gummimantel od. dgl. befreit ist, so daß sein Metallgewebe, welches die Zugkräfte im Kabel aufnimmt,
freiliegt. Dieses Ende 2 α ist in eine Kabelmuffe 16 eingeführt, die innen eine nach beiden Seiten
konische Ausnehmung 17 hat. Diese konische Ausnehmung ist mit Lötzinn oder anderen geeigneten
Mitteln, z. B. Kunstharz, vergossen, welches durch die Öffnungen 18 eingeführt werden kann. Die Kabelmuffe
16 wird durch eine Mutter 19 mit Außengewinde 19 a in der zylindrischen Ausnehmung des Verbinderkörpers
1 a gehalten, indem sie gegen eine ansatzartige Schulter 20 des Verbinderkörpers gedrückt wird. Die
Abdichtung des Kabels erfolgt durch einen elastischen Ring 21. Dieserwirddurch eine aufschraubbare Kappe
22 unter Zwischenfügung einer Unterlegscheibe 23 gegen die Mutter 19 gedrückt, so daß durch Vergrößerung
seines radialen Querschnittes eine dichte Anlage einerseits an das Kabel 2 und andererseits an die zylindrische
Innenwand des Verbinderkörperendes 1 a herbeigeführt wird.
Der Schließring 11 kann mindestens um einen Betrag von 90° gedreht werden. Es kann eine Kugelraste
24 vorgesehen sein, die in den Endstellungen des Schließringes 11 in eine entsprechende Ausnehmung
24 a im Körper Ib einrastet.
Nach dem Zusammenfügen der beiden Verbinderhälften wird der Kabelzug ausschließlich durch die
zapfenartigen Ansätze 7 aufgenommen. Die Verschlußmittel 11, 25 brauchen keinen Anteil des Kabelzuges
zu übernehmen. Das Schließen des Verbinders erfolgt durch eine Teildrehung der beiden Schließringe
11 bis in die Stellung, die durch die Kugelrasten (vgl. deren Aufnahmeausnehmungen 24a) festgelegt
ist. In dieser Stellung werden die beiden Hälften fest gegeneinandergepreßt, so daß die Dichtungsringe
9 den Innenraum dicht abschließen. Das Öffnen des Verbinders wird durch Rückdrehen der beiden
Schließringe 11 erleichtert, wobei die Zapfen 25 nicht an der den Anpreßdruck ausübenden Fläche 15 b der
Nut 15, sondern an der gegenüberliegenden Seite 15 c der Nut 15 anliegen.
Die nicht gezeichneten Adern, die frei aus dem Ende 2 α des Kabels austreten und bis zu den Lötstellen
4 der Kontaktfedern geführt sind, liegen in dem Raum Ic. Damit sie hier nicht lose hin- und hergeschüttelt
werden können, ist dieser Raum zweckmäßig durch Schaumstoff ausgefüllt. Dies kann in der
Weise geschehen, daß fertiggeschnittene Schaumstofflagen in den Raum 1 c eingeführt werden, oder auch in
der Weise, daß der Schaumstoff nach Einlegen des Kabels und Verlötens der Aderenden in diesem Raum
eingespritzt wird, wobei er unter Bildung kleiner Hohlräume erstarrt.
Abweichungen von dem dargestellten Ausführungsbeispiel sind selbstverständlich möglich. So kann, ohne
den Rahmen der Erfindung zu sprengen, die Verbindung der beiden \rerbinderhälften auch durch einen
einzigen Schließring erfolgen, dessen Achse in der Mittelachse der Ausnehmung 5 liegt, wobei dann
selbstverständlich die Zapfen 25 entsprechend ange-
Claims (9)
1. Telephonkabelsteckverbinder, dessen beide Hälften abgekröpft sind, senkrecht zur Kabelachse
stehende Steckerstifte bzw. Steckerhülsen tragen und durch auf ihnen drehbare Schließringe zusammengehalten
werden, dadurch gekennzeichnet, daß der auf einer Verbinderhälfte drehbare Schließring
(11) eine mit einem Zapfen (25) der anderen Verbinderhälfte derart zusammenwirkende Spiralfiäche
(15 b) aufweist, daß beide Verbinderhälften beim Drehen des Schließringes in Richtung der
Steckerstifte bewegt werden.
2. Telephonkabelsteckverbinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die abgekröpften
Teile der Verbinderhälften Dichtungsleisten (9) tragen, welche rings um die in ihnen eingesetzten,
Stifte bzw. Hülsen tragenden Einsätze (3) laufen und durch die Schließringe (11) gegeneinandergepreßt
werden.
3. Telephonkabelsteckverbinder nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Schließring
den Zapfen (25) der anderen Hälfte zwecks Lösens des Verbinders in einem Spiralnutabschnitt
aufnimmt, wobei die Nut an einem Ende zwecks Einführung des Zapfens (25), vorzugsweise radial,
bis an den äußeren Rand des Schließringes geführt sein kann.
4. Telephonkabelsteckverbinder nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß
der Schließring in seinen Endstellungen durch ein federndes Rastglied, vorzugsweise eine Rastkugel,
gehalten ist.
5. Telephonkabelsteckverbinder nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß
der Schließring (11) auf seiner Verbinderhälfte (la) gegen Längsverschieben gesichert ist, z.B.
durch Madenschrauben (12), deren kegelige Enden (12 a) zum Einstellen des Schließringes in eine
keilförmige Nut (13) eingreifen.
6. Telephonkabelsteckverbinder nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß
die abgekröpften Enden (1 b) mit den Kabelzug aufnehmenden Zapfen (7), Leisten od. dgl. ineinandergreifen,
die an beiden Hälften gleich ausgebildet sind.
7. Dem Telephonkabelsteckverbinder nach einem der Ansprüche 1 bis 6 zugeordneter Geräteanschluß,
gekennzeichnet durch eine sinngemäß gleiche Ausbildung nach den Ansprüchen 1 bis 6.
8. Dem Telephonkabelsteckverbinder nach einem der Ansprüche 1 bis 6 zugeordnete Schutzkappe,
gekennzeichnet durch sinngemäß gleiche Befestigungsmittel nach den Ansprüchen 1 bis 6.
9. Dem Telephonkabelsteckverbinder nach einem der Ansprüche 1 bis 6 zugeordnetes Zwischenstück,
bestehend aus einem, die beiden zylindrischen Enden (32 a) zweier Steckverbinder (32)
mechanisch und elektrisch verbindenden Bauglied, beispielsweise einem Rohrabschnitt (33) und einem
die beiden Verbinderhälften (32) miteinander verbindenden Kabelstück.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
© 809 790/375 4.59
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB39044A DE1055077B (de) | 1956-02-08 | 1956-02-08 | Telephonkabelsteckverbinder |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB39044A DE1055077B (de) | 1956-02-08 | 1956-02-08 | Telephonkabelsteckverbinder |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1055077B true DE1055077B (de) | 1959-04-16 |
Family
ID=6965689
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB39044A Pending DE1055077B (de) | 1956-02-08 | 1956-02-08 | Telephonkabelsteckverbinder |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1055077B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US7985769B2 (en) | 2001-06-11 | 2011-07-26 | Vertex Pharmaceuticals Incorporated | Compounds and methods for the treatment or prevention of Flavivirus infections |
| US8329924B2 (en) | 2001-06-11 | 2012-12-11 | Vertex Pharmaceuticals (Canada) Incorporated | Compounds and methods for the treatment or prevention of Flavivirus infections |
-
1956
- 1956-02-08 DE DEB39044A patent/DE1055077B/de active Pending
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US7985769B2 (en) | 2001-06-11 | 2011-07-26 | Vertex Pharmaceuticals Incorporated | Compounds and methods for the treatment or prevention of Flavivirus infections |
| US8329924B2 (en) | 2001-06-11 | 2012-12-11 | Vertex Pharmaceuticals (Canada) Incorporated | Compounds and methods for the treatment or prevention of Flavivirus infections |
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