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DE1054963B - Automatische Vorschubeinrichtung, insbesondere fuer den Sattel von Papierschneidemaschinen - Google Patents

Automatische Vorschubeinrichtung, insbesondere fuer den Sattel von Papierschneidemaschinen

Info

Publication number
DE1054963B
DE1054963B DEL10087A DEL0010087A DE1054963B DE 1054963 B DE1054963 B DE 1054963B DE L10087 A DEL10087 A DE L10087A DE L0010087 A DEL0010087 A DE L0010087A DE 1054963 B DE1054963 B DE 1054963B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
saddle
light
feed device
automatic feed
control device
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEL10087A
Other languages
English (en)
Inventor
Frederick William Seybold
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
E P LAWSON CO Inc
Original Assignee
E P LAWSON CO Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by E P LAWSON CO Inc filed Critical E P LAWSON CO Inc
Priority to DEL10087A priority Critical patent/DE1054963B/de
Publication of DE1054963B publication Critical patent/DE1054963B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26DCUTTING; DETAILS COMMON TO MACHINES FOR PERFORATING, PUNCHING, CUTTING-OUT, STAMPING-OUT OR SEVERING
    • B26D7/00Details of apparatus for cutting, cutting-out, stamping-out, punching, perforating, or severing by means other than cutting
    • B26D7/01Means for holding or positioning work
    • B26D7/015Means for holding or positioning work for sheet material or piles of sheets
    • B26D7/016Back gauges

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Perforating, Stamping-Out Or Severing By Means Other Than Cutting (AREA)

Description

DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf automatische Vorschubeinrichtungen und betrifft insbesondere eine automatische Vorschubeinrichtung für den Sattel einer Papierschneidemaschine.
Es sind schon Vorschubeinrichtungen für den Sattel einer Papierschneidemaschine mit einer Steuereinrichtung bekannt, bei denen ein beliebiges Programm, d. h. eine selbsttätige Folge von schritt- und absatzweisem Vorschub des Sattels für gleich breite oder verschieden breite Streifen gesteuert wird. Bei den bekannten Steuereinrichtungen werden mittels mechanischer oder elektrischer Mittel Kupplungen gelöst oder geschlossen. Dabei sind für jede Schnittstellung zwei Anschläge oder Marken vorgesehen, wobei der erste Anschlag bewirkt, daß die Vorschubgeschwindigkeit verringert wird, und der zweite Anschlag den Sattel in der gewünschten Schneidstellung stillsetzt.
Die Konstruktion dieser bekannten Steuereinrichtungen ist verhältnismäßig vielgestaltig und umständlich. Außerdem arbeiten sie nicht mit der Genauigkeit, wie es z. B. zum Schneiden von Etiketten u. dgl. erforderlich ist.
Bei der automatischen Vorschubeinrichtung gemäß der Erfindung ist als Steuereinrichtung für den Sattel der Papierschneidemaschinen zwischen einer vom Sattel synchron bewegten PhotozeUe und einer ihr gegenüber befestigten Lichtquelle eine für jede Schneidstellung zwei Lichtwechsel hervorrufende Lichtsteuereinrichtung angeordnet, wobei die Photozelle im Stromkreis eines auf die Antriebsmotoren der Vorschubeinrichtung einwirkenden Schaltrelais liegt, das so gesteuert wird, daß beim ersten Lichtwechsel die Vorschubgeschwindigkeit des Sattels im Bereich der Schnittstelle verringert und beim zweiten Lichtwechsel die Vorschubeinrichtung stillgesetzt wird.
Bei der einfachsten Ausführungsform der Erfindung kann die Lichtsteuereinrichtung aus einem am Maschinengestell angebrachten lichtundurchlässigen Streifen mit entsprechend der Söhneidstellung des Sattels angeordneten, z. B. rechteckigen Löchern bestehen, welche zwei quer zur Bewegungsrichtung der Photozelle parallele, den Lichtwechsel bewirkende Kanten aufweisen.
Statt auswechselbarer Streifen mit eingestanzten oder sonstwie in ihn gebildeten Löchern kann auch ein Balken, Stab oder Meßstab vorgesehen sein, auf dem Lichtabdeckplatten verschiebbar angeordnet sind und auf diese Weise das beliebige Einstellen der Lichtöffnungen ermöglichen.
Wenn lichtdurchlassende öffnungen zum Steuern verwendet werden, so wird der erste Impuls durch das Auftreffen von Licht auf die Photozelle und der zweite Impuls durch Verdunklung der Photozelle ge-Automatisdie Vors chub eiimchtung,
insbesondere für den Sattel
von Papierschneidemaschinen
Anmelder:
E. P. Lawson Co., Inc.,
New York, N. Y. (V. St. A.)
Vertreter: Dipl.-Ing. C Wallach, Patentanwalt,
München 2, Kauüngerstr. 8
Frederick William Seybold, Westfield, N. J. (V. St. A.), ist als Erfinder genannt worden
geben. Ebenso ist es natürlich auch möglich, den ersten Impuls durch eine Verdunklung der Photozelle und den zweiten Impuls durch erneute Beleuchtung der Photozelle auszulösen. In diesem Falle können auf einem Meßstab od. dgl. Zeiger verschiebbar angeordnet sein, wobei die Lichtwechsel durch die Kanten der Zeiger bewirkt werden.
Eine besonders vorteilhafte Konstruktion wird erhalten, wenn die Lichtsteuereinrichtung oberhalb von Messer und Klemmbalken quer zur Maschine angeordnet wird und die Photozelle mit Lichtquelle parallel zur Lichtsteuereinrichtung am Maschinengestell, z. B. auf einem Wagen, verschiebbar geführt und über einen Seilzug vom Sattel angetrieben werden.
Vorzugsweise ist am Maschinengestell ein Endschalter vorgesehen, der in der oberen Totpunktlage von Messer und Klemmbalken den Steuerstromkreis der Antriebsmotoren für den Vorschub des Sattels schließt. Parallel zu diesem selbsttätig arbeitenden Endschalter kann ein von Hand zu betätigender Schalter vorgesehen sein.
Wenn nach Beendigung eines Schnitts mittels des soeben erwähnten Endschalters am Maschinengestell oder des Handschalters der Vorschub des Sattels ausgelöst wird, so läuft dieser zunächst mit voller Geschwindigkeit in Richtung auf seine nächste Schnitt-Stellung. Zusammen mit dem Sattel wird der Wagen mit Photozelle und Lichtquelle längs der Lichtsteuereinrichtung bewegt. Sobald die Lichtquelle durch eine der in der Lichtsteuereinrichtung vorgesehenen öffnungen Licht auf die Photozelle wirft, wird ein Impuls ausgelöst, mit welchem die Vorschubgeschwindigkeit des Sattels und damit auch des Wagens verringert wird. Wenn dann das Licht von der Licht-
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quelle durch die zweite Kante der öffnung wieder unterbrochen wird, so wird die Bewegung des Sattels und damit auch die des Wagens mit Photozelle und Lichtquelle unterbrochen.
Auf diese Weise kann ein schwerer Papierstapel durch den Sattel schnell bis nahe an die Schneidstelle vorgeschoben werden, wo er zum Stillstand kommen soll. Danach wird die Bewegung des Stapels verzögert, und schließlich kommt der Stapel zum Stillstand. Die Verzögerungsperiode verhindert, daß der Papierstapel nach vorn über die vorbestimmte Lage hinauskippt, wie es bei einem plötzlichen Stillsetzen des Sattels der Fall wäre.
Die Endgeschwindigkeit des Sattels und des mit ihm verbundenen Wagens mit der Lichtsteuereinrichtung geht z.B. bis auf etwa 1% der normalen Vorrückgeschwindigkeit, mit welcher der Papierstapel bis nahe an die Sohneidstelle herangeführt wird, also auf einen Kriechgang zurück. Die Breite der rechtwinkeligen öffnungen braucht daher nicht über 3 bis 6 mm hinauszugehen, um zu gewährleisten, daß die Bewegung des Papierstapels ausreichend verzögert wird, um an der richtigen Stelle zum Stillstand kommen zu können.
Weitere Einzelheiten der Erfindung gehen aus der Erläuterung des Erfindungsgegenstandes an Hand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels hervor.
Fig. 1 ist eine schematische schaubildliche Ansicht einer gemäß der Erfindung ausgebildeten automatischen Vorschubeinrichtung für den Sattel einer Papierschneidemaschine;
Fig. 2 ist eine Seitenansicht der Antriebsteile entlang der Linie 2-2 in Fig. 1 in Blickrichtung der Pfeile;
Fig. 3 ist die Draufsicht auf die Antriebsteile nach Fig. 2;
Fig. 4 ist ein Längsschnitt durch die Antriebsteile entlang der Linie 4-4 in Fig. 2 in Blickrichtung der Pfeile;
Fig. 5 ist ein Querschnitt durch die Antriebsteile entlang der Linie 5-5 in Fig. 4 in Blickrichtung der Pfeile;
Fig. 6 ist ein Querschnitt durch die Antriebsteile entlang der Linie 6-6 in Fig. 4 in Blickrichtung der Pfeile;
Fig. 7 ist ein Querschnitt durch die Antriebsteile entlang der Linie 7-7 in Fig. 4 in Blickrichtung der Pfeile;
Fig. 8 ist ein Schaltbild der Stromkreise zur Steuerung der neuen automatischen Sattelvorschubeinrichtung.
Gemäß Fig. 1 umfaßt die Papierschneidemaschine ein Bett bzw. einen Tisch 100 und einen Rahmen 101, in welchem ein Messer 102 und ein Klemmbalken 103 geführt sind.
Auf dem Tisch 100 bewegt sich ein Sattel 61, der seine Bewegung durch eine Gewindespindel 10 erhält, die in einer mit dem Sattel aus einem Stück bestehenden Mutter 62 läuft. Die Bewegungsrichtung des Sattels richtet sich nach dem Drehsinn der Gewindespindel 10. Auf der Gewindespindel 10 (Fig. 4) ist mit Hilfe des Keils 11 der Planetenradträger 12 befestigt, der Lagerbolzen 13 trägt. Auf den Lagerbolzen 13 laufen die eine Radgruppe bildenden Planetenräder 14 und 15. Das Planetenrad 14 kämmt mit dem Sonnenrad 16. Das Sonnenrad 16 ist mit einer langen Nabe 17 versehen, in deren Bohrung die Büchse 18 eingepaßt ist. Die Nabe 17 ist mittels der Schrau )en 21 mit der Nabe 20 des Gehäuses 19 ver-
bunden. An dem Gehäuse 19 ist mit Schrauben 23 eine Keilriemenscheibe 22 befestigt, und die Riemenscheibe 22 wiederum mittels des Kugellagers 24 auf der Nabe 12 a des Planetenradträgers 12 gelagert.
Das Planetenrad 15 kämmt mit dem Sonnenrad 25, das mitels der Schrauben 28 an der langen Nabe 26 der Keilriemenscheibe 27 befestigt ist. In die Nabe 26 und in das Sonnenrad 25 ist eine Büchse 29 eingepreßt, die als Lagerung auf der Gewindespindel 10 ίο dient. Die Gewindespindel 10 selbst ist mit dem einen Ende in der langen Büchse 30 des Konsols 31 gelagert, welches an der Unterseite des Tisches 100 befestigt ist, auf dessen Oberseite der Sattel 61 verschiebbar ist.
Die Keilriemenscheibe 27 wird über die Motorriemenscheibe 33 (Fig. 2) und den Riemen 33 a von dem umsteuerbaren, eintourigen Motor 34 angetrieben, und die Keilriemenscheibe 22 erhält ihren Antrieb über die Riemenscheibe 35 und den Riemen 35a von dem polumschaltbaren umsteuerbaren Motor 36.
Die Riemenscheibe 35 wird von den beiden Scheiben 35 & und 35 c gebildet (Fig. 2 und 3). Die Außenscheibe 35c treibt den Schnellstoppschalter 37. Die Innenscheibe 35 b treibt die Riemenscheibe 22 über den Riemen 35 α an.
Ferner sind folgende Verbindungen vorgesehen, deren Arbeitsweise nachstehend beschrieben ist:
Eine zweite Motorriemenscheibe 38 (Fig. 2 und 3) am Motor 34 treibt über den Riemen 38 a die Keilriemenscheibe 39 an, die auf der Welle 40 (Fig. 4) aufgekeilt ist. Die Welle 40 ist mit einem Ende in dem Lager 41 und mit dem anderen Ende in der langen Bohrung 42 des Kupplungszahnrades 34 gelagert, das selbst wiederum in einem Lager 44 in dem Schwenkarm 45 gelagert ist, der an der langen Büchse 30 der Konsole 31 hängt. Das Kupplungszahnrad 43 ist an der äußeren Stirnseite mit Kupplungsklauen 46 versehen, die mit den Zähnen der in Längsrichtung auf dem Keil 48 der Welle 40 verschiebbaren Klauenkupplung 47 zusammenwirken.
Eine Druckfeder 49, die zwischen der Klauenkupplung 47 und einem am Ende der Welle 40 angebrachten Bund 50 eingespannt ist, hat das Bestreben, die Kupplung 47 in Eingriff mit den Kupplungsklauen 46 zu schieben. Auf einer Konsole 52, die an dem Schwenkarm 45 durch Schrauben 52 a befestigt ist, ist ein Solenoid 51 mit einem Anker 51 a angebracht. Wenn der Solenoid unter Strom gesetzt wird, rückt sein Anker 51 α über die Hebel 53, die mittels eines Bolzens 54 auf der Konsole 52 drehbar gelagert sind (Fig. 4 und 7), die Klauenkupplung 47 aus den Kupplungsklauen 46 aus.
Auf einem in dem Schwenkarm 45 sitzenden Lagerbolzen 56 läuft ein Zwischenzahnrad 55, das mit dem Kupplungszahnrad 43 und einem Zahnrad 57 kämmt. Letzteres ist mittels der Schrauben 58 mit der inneren Scheibe einer in nur einer Richtung wirkenden Fliehkraftkupplung 59 verbunden (s. auch Fig. 6). Der äußere Ring dieser in nur einer Richtung wirkenden oder als Überholkupplung zu bezeichnenden Fliehkraftkupplung ist an der Keilriemenscheibe 22 befestigt. Eine zweite einsinnige und in etwa gleicher Weise ausgebildete Fliehkraft- oder Überholkupplung 60 (s. Fig. 4 und 5) ist zwischen dem Sonnenrad 25 und dem Sonnenrad 16 angeordnet. Die Arbeitsweise dieser Fliehkraftkupplungen wird nachfolgend noch beschrieben.
Um der Bedienungsperson das Arbeiten zu erleichtern, wenn sie ein Programm für die schrittweise Ver-Schiebung des Sattels 61 einstellt, wird die Bewegung
des Sattels auf einen Wagen 63 (Fig. 1) übertragen, der auf einer rechteckigen, von Konsolen 65 und 66 gehaltenen Schiene 64 läuft. Die Konsolen 65 und 66 sind mit Hilfe von Schrauben oder in anderer Weise an dem Rahmen 101 der Papierschneidemaschine be- S festigt.
An dem Sattel 61 ist eine nach oben ragende Stange 68 angebracht, an der die Enden 69 und 70 eines Seils befestigt sind. Das vom Seilende 69 ausgehende Seil läuft in waagerechter Richtung über eine an der Konsole 72 gelagerte Seilscheibe 71 und von dort zu einer Seilscheibe 73 an der Konsole 74, die an dem Rahmen der Maschine befestigt ist. Weiter läuft das Seil über eine waagerecht angeordnete Seilscheibe 75 a und von dort um die senkrecht angeordnete Seilscheibe 76 herum, um an dem Wagen 63 zu enden.
Das von dem Ende 70 ausgehende Seil läuft in waagerechter Richtung über eine andere waagerecht angeordnete Seilscheibe 75 δ und von dort in Fig. 1 nach rechts um die senkrecht angeordnete Seilscheibe 77 herum, um ebenfalls an dem Wagen 63 zu enden.
Auf diese Weise wiederholt der Wagen 63 die Bewegung des sich auf dem Tisch 100 bewegenden Sattels, d. h., wenn sich der Sattel in seiner hintersten Stellung befindet, wird der Wagen 63 ganz an der rechten Seite stehen, und während sich der Sattel 61 nach vorn bewegt, wird der Wagen 63 nach links wandern.
Der Wagen 63 trägt eine Photozelle 78 und eine Lichtquelle 79. Zwischen beiden liegt die auswechselbare oder einstellbare feststellende Leiste 80, aus der rechteckige Öffnungen 81 geeigneter Breite ausgestanzt sind, wobei diese Öffnungen den Stellungen entsprechen, in denen der Sattel 61 stillgesetzt werden soll.
An Stelle der Leiste 80 können auch Gleitstücke, Markierungen, Marken, Zeiger oder andere Lichtabdeckplatten benutzt werden, um in den gewünschten Abständen Lichtöffnungen 81 zu erzeugen. Es können auch für jedes auszuführende Schneidprogramm besondere Leisten mit in geeigneten Abständen ausgestanzten Lichtöffnungen vorgesehen sein. Vorzugsweise ist die Länge der Leiste 80 so gewählt, daß sie der Länge des Weges des Sattels 61 entspricht.
Der durch die in Fig. 1 rechte senkrechte Kante jeder rechteckigen öffnung 81 hervorgerufene Lichtwechsel dient dazu, über die Photozelle 81 einen Impuls zu geben, durch den der Motor 36 von hoher Drehzahl auf niedrige Drehzahl umgeschaltet wird, die durch das Getriebe nochmals ins Langsame übersetzt wird, so daß ein besonders langsamer Vorschub des Sattels erhalten wird.
Nachdem die Photozelle den Weg der Breite der rechteckigen Öffnung zurückgelegt hat, ruft die linke Kante der öffnung wiederum einen Lichtwechsel hervor, indem sie die Belichtung der Photozelle unterbricht. Dieser Lichtwechsel gibt einen Impuls, der das Anhalten des Motors 36 sowie das Stillsetzen des Motors 34 bewirkt.
Es ist wichtig, daß beide Motoren gleichzeitig zum Stillstand kommen. Der Motor 36 kann an sich schneller zum Stillstand kommen als der Motor 34, da die Drehzahl des Motors 36 nur von etwa 850 Umdrehungen in der Minute auf Null abzufallen braucht, während sich die Drehzahl des Motors 34 von 1750 Umdrehungen in der Minute auf Null verringern muß. Daß die Motoren nacheinander zum Stillstand kommen, wird aber durch das Zahnradgetriebe 43-55-57 mit der einsinnigen oder Überholkupplung 59 verhindert, da die letztere zwar zuläßt, daß sich die Riemen-
scheibe 22 schneller dreht als das Zahnrad 57., nicht jedoch, daß die Drehzahl der Riemenscheibe 22 unter diejenige des Zahnrades 57 abfallen kann.
Wenn die Drehzahl des Motors 36 schneller abfallen würde als die Drehzahl des Motors 34, würde sich die Drehrichtung der Schraubenspindel umkehren. Dies würde aber der Genauigkeit abträglich sein. Um deshalb zu verhindern, daß sich die Drehzahl des Motors 36 zu schnell verringert, wird dieser über das Zahnradgetriebe 43-55-57 mit dem Motor 34 verbunden, wobei die Überholkupplung 59 zuläßt, daß der Motor 36 schneller läuft als der Motor 34, aber verhindert, daß die Drehzahl des Motors 36 unter die Drehzahl des Zahnrades 57 absinkt, an welchem die Überholkupplung bzw. in einer Richtung wirkende Überholkupplung 59 befestigt ist. Auf diese Weise ist ein Umkehren der Drehrichtung der Schraubenspindel 10 verhindert.
Wenn der Sattel 61 in seine hinterste Stellung zurückgeführt werden soll, muß die Klauenkupplung 46, 47 zwischen Welle 40 und Zahnrad 43 ausgerückt werden, da sonst infolge des Übersetzungsverhältnisses, wenn das Zahnrad 57 nunmehr das Zahnrad 43 treibt, die Riemenscheibe 39 mehr als zweimal so schnell wie die Motorriemenscheibe 27 umlaufen und dies zu einer Überlastung des Antriebsmechanismus führen würde.
Aus diesem Grunde ist das Solenoid 51 vorgesehen, welches über den Hebel 53 die Klauenkupplung 47 aus den Kupplungsklauen 46 ausrückt, wenn der Sattel zurückgeführt werden soll, und zwar kurz bevor das Schaltschütz für die Umsteuerung betätigt wird, das bewirkt, daß der Sattel in seine hinterste Stellung zurückgebracht wird.
In ähnlicher Weise hindert die in einer Drehrichtung wirkende Überholkupplung 60 den schwächeren Motor 34 daran, schneller zu laufen als der Motor 36, wenn beide Motoren im umgekehrten Drehsinn laufen. Mit anderen Worten ausgedrückt,wirkt beim Vorlauf, wenn die Drehzahl des Motors 36 von ihrem hohen Wert abfällt, die Überholkupplung 59 in bezug auf den Motor 36 als Bremse, während beim Rücklauf beim Stillsetzen der Motoren die Überholkupplung 60 verhindert, daß der Motor 34 den Motor 36 überholt.
Somit sind beide Motoren mechanisch miteinander verbunden. Denn es ist nicht möglich, beide Motoren mit Hilfe eines einzigen Schnellstoppschalters gleichzeitig zum Stillstand zu bringen. Auch ist es ebensowenig möglich, jeden Motor mit einem Schnellstoppschalter zu versehen und dafür zu sorgen, daß beide Motoren in genau gleicher Weise arbeiten und beide Motoren im gleichen Augenblick die Drehzahl Null erreichen. Dieses ist jedoch erforderlich, um ein genaues Stillsetzen der Schraubenspindel 10 zu gewährleisten.
Mit Hilfe der zuvor beschriebenen Einrichtung wird die Bewegung des Sattels 61 zuerst verlangsamt, wenn Licht von der Lichtquelle 79 durch eine Öffnung 81 auf die Photozelle 78 fällt, und stillgesetzt, wenn die Belichtung der Photozelle durch die zweite Kante der Öffnung 81 wieder unterbrochen wird.
Auf diese Weise werden der Sattel 61 und der Wagen 63 zuerst schnell in die Nähe der Stelle gebracht, an der sie zum Stillstand kommen sollen. Alsdann wird ihre Bewegung in der Nähe dieser Stelle verlangsamt und schließlich beide genau an der gewünschten Stelle zum Stillstand gebracht. Hierdurch wird verhindert, daß sich der Papierstapel infolge seiner Trägheit über den gewünschten Punkt hinaus bewegt und in sich verschiebt, und zwar ohne Einbuße
an Geschwindigkeit und Genauigkeit der Einstellung der neuen Schneidstellung.
Wenn der Ausdruck »Schnellstopp« in Verbindung mit Wechselstrommotoren benutzt wird, so bedeutet dies, daß beim Drehen des Motors im Uhrzeigersinn die Drehrichtung des synchronen Feldes umgekehrt wird, so daß, bezogen auf den Rotor, ein Schlupf von 200% auftritt. Hierdurch wird der Rotor schnell stillgesetzt, und zu dem Zeitpunkt, in welchem der Rotor sich der Geschwindigkeit Null nähert, wird das Schaltschütz durch eine als »Schnellstoppschalter« bezeichnete Einrichtung selbsttätig geöffnet.
Die Arbeitsweise der Einrichtung wird an Hand des in Fig. 8 gezeigten schematischen Schaltbildes erläutert.
Zunächst ist darauf hinzuweisen, daß der Vorlauf des Sattels vorzugsweise durch einen Endschalter 110 ausgelöst wird, der im letzten Teil der Aufwärtsbewegung von Messer und Klemmbalken durch einen auf der Kurbel für die Messerbewegung vorgesehenen Nocken geschlossen wird, so daß der nächste Vorlauf des Sattels beginnt, sobald ein Schnitt beendet ist. Der Vorlauf kann aber auch durch einen nicht dargestellten, von Hand betätigten Druckknopfschalter 111 ausgelöst werden.
Wie aus dem in Fig. 8 dargestellten Schaltbild hervorgeht, ist normalerweise ein Stromkreis von Ll über den Ruhekontakt R 3 a, die Spule 112 des Schaltschützes für hohe Drehzahl des nicht dargestellten Polwechselschalters für den polumschaltbaren Zweitourenmotor 36 und die beiden normalerweise geschlossenen thermischen Überlastschalter OL im Motor 36 nach L 3 geschlossen, so daß der Schaltschütz des Polwechselschalters für hohe Drehzahl des Motors 36 eingeschaltet ist.
Der Grund für diese Anordnung ist, daß beim Anlaufen Zeit gewonnen wird, so daß dann, wenn die Spule 114 des Umsteueranlassers für Vorwärtslauf unter Strom gesetzt wird, die Verzögerung für das Einschalten der Spule 112 für hohe Drehzahl fortfällt und so beide Motoren 34 und 36 zur gleichen Zeit zu laufen beginnen.
Wenn der Druckknopfschalter 111 für Vorwärtslauf niedergedrückt wird, wird ein Stromkreis von Ll über den Ausschalter 116, den normalerweise geschlossenen Kontakt 1176 des Druckknopf schalters 117 für den Rückwärtslauf, den durch das Niederdrücken geschlossenen Kontakt 111 a des Druckknopfschalters 111 für Vorwärtslauf, den normalerweise geschlossenen Relaiskontakt R 4 a, die Relaisspule Rl, den Begrenzungsschalter 118 für Vorwärtslauf und die beiden normalerweise geschlossenen thermischen Überlastschalter OL im Motor 34 und die beiden Überlastschalter OL im polumschaltbaren Motor 36 nach L 3 geschlossen.
Hierdurch schließen sich die normalerweise offenen Kontakte Rla und Rib, und die Spule 114 für Vorwärtslauf des Umsteueranlassers wird unter Strom gesetzt, so daß beide Motoren 34 und 36 in Vorwärtsrichtung anlaufen.
Beim Loslassen des Druckknopfschalters III und damit öffnen des Kontaktesllla fließt der Strom weiter von Ll über 116, 117 δ, den Wählschalter 119 für Tipp- und Dauerbetrieb, Rib, Ria, 114, 118, OL, OL, OL, OL nach L3.
Das gleiche Programm wird durchgeführt, wenn der nockenbetätigte Endschalter 110 an Stelle des Druckknopfschalters 111 betätigt wird. Hierbei muß jedoch der Wählschalter 119 auf Dauerbetrieb gelegt sein.
Nimmt man an, daß sich die Photozelle unbelichtet mit hoher Geschwindigkeit bewegt und daß nunmehr Licht durch eine der oben beschriebenen rechteckigen öffnungen 81 fällt und auf die Photozelle auftrifft, so wird das Photozellenrelais 120 erregt und der normalerweise offene Relaiskontakt 120 α geschlossen und der normalerweise geschlossene Kontakt 120 & geöffnet. Dadurch erhält die Relaisspule R 3 Strom, wodurch die normalerweise geöffneten Kontakte R 3 b und R3c geschlossen werden, während der normalerweise geschlossene Kontakt R 3 b im Stromkreis für die Spule 113 geöffnet wird, so daß nunmehr ein Stromkreis von Ll über R3b, die Spule 113 des Schaltschützes für langsame Drehzahl, des nicht gezeigten Polwechselschalters für den polumschaltbaren Zwei tourenmotor 36, OL, OL nach L 3 geschlossen ist. Damit läuft der Motor 36 nunmehr mit niedriger Drehzahl, während der Motor 34 mit hoher Drehzahl weiterläuft. Der Sattel verschiebt sich also nur noch sehr langsam.
Durch das Erregen der Spule 113 wird außerdem als Vorbereitung für das Stillsetzen des Sattels der normalerweise geöffnete Kontakt 113 a geschlossen.
Nach einem kurzen Weg mit langsamer Geschwindigkeit verdunkelt die rechteckige öffnung erneut die Photozelle. Wenn das photoelektrische Relais 120 in seine Ausgangsstellung zurückgeführt wird (dunkel) und damit sich der Relaiskontakt 120 a wieder öffnet und der Kontakt 1206 wieder schließt, wird die Relaisspule R 4 unter Strom gesetzt, so daß sich der normalerweise geschlossene Kontakt R 4ta öffnet und den Haltestromkreis für die Spule 114 unterbricht.
Während die Spule 114 unter Strom stand, war der normalerweise geschlossene Kontakt 114 a des Schnellstoppschalters 37 geöffnet. Wenn nun die Spule 114 stromlos gemacht wird, kehrt dieser Kontakt 114 a in seine geschlossene Normalstellung zurück, wodurch ein Stromkreis von Ll über den Kontaktarm 121 des Schnellstoppschalters 37, den festen Kontakt 122, 114 a, die Spule 115 des Umsteueranlassers für Rückwärtslauf, den Begrenzungsschalter 124 für Rückwärtslauf, OL, OL, OL, OL nach L 3 geschlossen wird. Auf diese Weise werden die Motorklemmen umgepolt, und zwischen dem Rotor und Stator der Motoren tritt ein Schlupf von 200°/o auf, der eine schnelle Abbremsung der Rotoren der beiden Motoren herbeiführt. Wenn die Drehzahl der Läufer auf einen Wert sinkt, der der Einstellung des Schnellstoppschalters entspricht, öffnet der bewegliche Kontaktarm 121 diesen Schalter, so daß das Schaltschütz des Schnellstoppschalters herausfällt und beide Motoren zum Stillstand kommen.
Ist der Sattel Schritt für Schritt vorgerückt und hat er die letzte gewünschte Lage erreicht, so kann man den Sattel nach hinten zurückführen, indem man den Druckknopfschalter 117 niederdrückt, wodurch ein Stromkreis von Ll über 116, den normalerweise geschlossenen Kontakt 111 b des Schalters 111, den durch das Niederdrücken geschlossenen Kontakt 117 a, Relaisspule R2, Begrenzungsschalter 124, OL, OL, OL, OL nach L 3 geschlossen wird.
Die Spule 125 des Solenoidanlassers wird ebenfalls unter Strom gesetzt. Dadurch werden die Solenoidkontakte geschlossen, die ihrerseits den Solenoid 51 unter Strom setzen und dadurch die Klauenkupplung 47 ausrücken.
Durch das Erregen der Spule R 2 werden die normalerweise offenen Schaltschütze R 2α und R2b geschlossen und halten den Stromdurchfluß durch die Spule R2 aufrecht, so daß die Spule 115 des Um-

Claims (8)

steueranlassers für Rückwärtslauf unter Strom gesetzt wird und die Kontakte für den Rückwärtsbetrieb beider Motoren geschlossen werden. Mit dem Erregen der Spule 115 wird der normalerweise geschlossene Kontakt 115 a des Schnellstoppschalters 37 geöffnet. Der Schnellstoppstromkreis für Rückwärtslauf befindet sich damit außer Betrieb. Sobald jedoch der Ausschaltknopf 116 niedergedrückt wird oder der Begrenzungsschalter 124 für Rückwärtslauf geöffnet wird, werden die Spulen 115 und R2 stromlos gemacht, wodurch die Schaltschütze R2a und R2b herausfallen und sich der Kontakt 115a im Schnellstoppstromkreis wieder schließt und damit ein Strompfad über die Spule 114 des TJmsteueranlassers hergestellt wird. Hierdurch werden die Motorklemmen erneut umgepolt, so daß in der oben beschriebenen Weise eine schnelle Abbremsung erzielt wird und beide Motoren schnell zum Stillstand kommen. 20 Patentansprüche:
1. Automatische Vorschubeinrichtung, insbesondere für den Sattel von Papierschneidemaschinen, mit einer Steuereinrichtung, welche die Vorschubgeschwindigkeit verringert, wenn der Sattel sich der Schneidstellung nähert, und den Vorschubantrieb stillsetzt, wenn der Sattel die Schneidstellung erreicht hat, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen einer vom Sattel synchron bewegten Photozelle (78) und einer ihr gegenüber befestigten Lichtquelle (79) eine für jede Schneidstellung zwei Lichtwechsel aufweisende Lichtsteuereinrichtung (80) angeordnet ist und die Photozelle (78) im Stromkreis eines auf die Antriebsmotoren der Vorschubeinrichtung einwirkenden Schaltrelais liegt, das so gesteuert ist, daß beim ersten Lichtwechsel die Vorschubgeschwindigkeit des Sattels im Bereich der Schnittstelle verringert und beim zweiten Lichtwechsel die Vorschubeinrichtung stillgesetzt wird.
2. Automatische Vorschubeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lichtsteuereinrichtung aus einem am Maschinengestell angebrachten lichtundurchlässigen Streifen (80) mit entsprechend der Schneidstellungen des Sattels angeordneten, z. B. rechteckigen Löchern (81) besteht, die zwei quer zur Bewegungsrichtung der Photozelle parallele, den Lichtwechsel bewirkende Kanten aufweisen.
3. Automatische Vorschubeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lichtsteuereinrichtung aus einzelnen auf einem Balken, Stab oder Meßstab angeordneten Lichtabdeckplatten besteht, die zum Einstellen der Lichtöffnungen auswechselbar und verschiebbar sind.
4. Automatische Vorschubeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lichtsteuereinrichtung von auf einem Meßstab verschiebbaren Zeigern gebildet ist, derart, daß der Ablauf des Lichtwechsels von dem Abstand der Seitenkanten der Zeiger bestimmt wird.
5. Automatische Vorschubeinrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Lichtsteuereinrichtung oberhalb von Messer (102) und Klemmbalken (103) quer zur Maschine befestigt ist und die Photozelle (78) sowie Lichtquelle (79) parallel zur Lichtsteuereinrichtung am Maschinengestell verschiebbar geführt und über einen Seilzug vom Sattel angetrieben ist.
6. Automatische Vorschubeinrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß am Maschinengestell ein in der oberen Totpunktlage des Messers und Klemmbalkens den Steuerstromkreis der Antriebsmotoren für den Vorschub des Sattels schließender Endschalter und parallel zu diesem ein von Hand bedienbarer Schalter angeordnet ist.
7. Automatische Vorschubeinrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß für den Antrieb der Vorschubeinrichtung zwei Elektromotoren (34,36) angeordnet sind, von denen der eine (36) zur Verringerung der Vorschubgeschwindigkeit im Bereich der Schnittstelle polumschaltbar ist, und daß beide Elektromotoren mit zwei Sonnenrädern (16, 25) eines Planetengetriebes verbunden sind, dessen Planetenträger (12) auf der Vorschubspindel (10) befestigt ist.
8. Automatische Vorschubeinrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem von den Elektromotoren (34, 36) angetriebenen Zahnrad (57) und der Keilriemenscheibe (22) bzw. zwischen den Zahnrädern (16 und 25) des Planetengetriebes zwei nur in einer Drehrichtung wirksame Kupplungen (59, 60) angeordnet sind, derart, daß ein Stillstand eines Elektromotors vor dem anderen verhindert ist.
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 899 337.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
© boj 790/5 4.59
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0091714B1 (de) * 1982-04-08 1986-02-19 De La Rue Giori S.A. Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung druckfrischer, numerierter und auf Format geschnittener Wertscheine

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE899337C (de) * 1951-08-14 1953-12-10 Karl Krause Fa Schneidemaschine fuer Papier, Pappe od. dgl.

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