DE1054963B - Automatische Vorschubeinrichtung, insbesondere fuer den Sattel von Papierschneidemaschinen - Google Patents
Automatische Vorschubeinrichtung, insbesondere fuer den Sattel von PapierschneidemaschinenInfo
- Publication number
- DE1054963B DE1054963B DEL10087A DEL0010087A DE1054963B DE 1054963 B DE1054963 B DE 1054963B DE L10087 A DEL10087 A DE L10087A DE L0010087 A DEL0010087 A DE L0010087A DE 1054963 B DE1054963 B DE 1054963B
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- saddle
- light
- feed device
- automatic feed
- control device
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
- 230000002441 reversible effect Effects 0.000 claims description 11
- 239000007858 starting material Substances 0.000 claims description 5
- 238000013459 approach Methods 0.000 claims description 2
- 230000005284 excitation Effects 0.000 claims 1
- 210000000078 claw Anatomy 0.000 description 7
- 230000008878 coupling Effects 0.000 description 5
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 description 5
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 description 5
- 230000001960 triggered effect Effects 0.000 description 4
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 3
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 2
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 description 1
- 230000006835 compression Effects 0.000 description 1
- 238000007906 compression Methods 0.000 description 1
- 230000007423 decrease Effects 0.000 description 1
- 230000003247 decreasing effect Effects 0.000 description 1
- 230000003111 delayed effect Effects 0.000 description 1
- 230000000881 depressing effect Effects 0.000 description 1
- 230000000994 depressogenic effect Effects 0.000 description 1
- 230000001627 detrimental effect Effects 0.000 description 1
- 230000001360 synchronised effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B26—HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
- B26D—CUTTING; DETAILS COMMON TO MACHINES FOR PERFORATING, PUNCHING, CUTTING-OUT, STAMPING-OUT OR SEVERING
- B26D7/00—Details of apparatus for cutting, cutting-out, stamping-out, punching, perforating, or severing by means other than cutting
- B26D7/01—Means for holding or positioning work
- B26D7/015—Means for holding or positioning work for sheet material or piles of sheets
- B26D7/016—Back gauges
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Forests & Forestry (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Perforating, Stamping-Out Or Severing By Means Other Than Cutting (AREA)
Description
DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf automatische Vorschubeinrichtungen und betrifft insbesondere eine
automatische Vorschubeinrichtung für den Sattel einer Papierschneidemaschine.
Es sind schon Vorschubeinrichtungen für den Sattel einer Papierschneidemaschine mit einer Steuereinrichtung
bekannt, bei denen ein beliebiges Programm, d. h. eine selbsttätige Folge von schritt- und
absatzweisem Vorschub des Sattels für gleich breite oder verschieden breite Streifen gesteuert wird. Bei
den bekannten Steuereinrichtungen werden mittels mechanischer oder elektrischer Mittel Kupplungen gelöst
oder geschlossen. Dabei sind für jede Schnittstellung zwei Anschläge oder Marken vorgesehen, wobei
der erste Anschlag bewirkt, daß die Vorschubgeschwindigkeit verringert wird, und der zweite Anschlag
den Sattel in der gewünschten Schneidstellung stillsetzt.
Die Konstruktion dieser bekannten Steuereinrichtungen ist verhältnismäßig vielgestaltig und umständlich.
Außerdem arbeiten sie nicht mit der Genauigkeit, wie es z. B. zum Schneiden von Etiketten u. dgl. erforderlich
ist.
Bei der automatischen Vorschubeinrichtung gemäß der Erfindung ist als Steuereinrichtung für den Sattel
der Papierschneidemaschinen zwischen einer vom Sattel synchron bewegten PhotozeUe und einer ihr
gegenüber befestigten Lichtquelle eine für jede Schneidstellung zwei Lichtwechsel hervorrufende
Lichtsteuereinrichtung angeordnet, wobei die Photozelle im Stromkreis eines auf die Antriebsmotoren der
Vorschubeinrichtung einwirkenden Schaltrelais liegt, das so gesteuert wird, daß beim ersten Lichtwechsel
die Vorschubgeschwindigkeit des Sattels im Bereich der Schnittstelle verringert und beim zweiten Lichtwechsel
die Vorschubeinrichtung stillgesetzt wird.
Bei der einfachsten Ausführungsform der Erfindung kann die Lichtsteuereinrichtung aus einem am
Maschinengestell angebrachten lichtundurchlässigen Streifen mit entsprechend der Söhneidstellung des Sattels
angeordneten, z. B. rechteckigen Löchern bestehen, welche zwei quer zur Bewegungsrichtung der Photozelle
parallele, den Lichtwechsel bewirkende Kanten aufweisen.
Statt auswechselbarer Streifen mit eingestanzten oder sonstwie in ihn gebildeten Löchern kann auch ein
Balken, Stab oder Meßstab vorgesehen sein, auf dem Lichtabdeckplatten verschiebbar angeordnet sind und
auf diese Weise das beliebige Einstellen der Lichtöffnungen ermöglichen.
Wenn lichtdurchlassende öffnungen zum Steuern verwendet werden, so wird der erste Impuls durch
das Auftreffen von Licht auf die Photozelle und der zweite Impuls durch Verdunklung der Photozelle ge-Automatisdie
Vors chub eiimchtung,
insbesondere für den Sattel
von Papierschneidemaschinen
insbesondere für den Sattel
von Papierschneidemaschinen
Anmelder:
E. P. Lawson Co., Inc.,
New York, N. Y. (V. St. A.)
E. P. Lawson Co., Inc.,
New York, N. Y. (V. St. A.)
Vertreter: Dipl.-Ing. C Wallach, Patentanwalt,
München 2, Kauüngerstr. 8
München 2, Kauüngerstr. 8
Frederick William Seybold, Westfield, N. J. (V. St. A.), ist als Erfinder genannt worden
geben. Ebenso ist es natürlich auch möglich, den ersten Impuls durch eine Verdunklung der Photozelle
und den zweiten Impuls durch erneute Beleuchtung der Photozelle auszulösen. In diesem Falle können auf
einem Meßstab od. dgl. Zeiger verschiebbar angeordnet sein, wobei die Lichtwechsel durch die Kanten der
Zeiger bewirkt werden.
Eine besonders vorteilhafte Konstruktion wird erhalten, wenn die Lichtsteuereinrichtung oberhalb von
Messer und Klemmbalken quer zur Maschine angeordnet wird und die Photozelle mit Lichtquelle parallel
zur Lichtsteuereinrichtung am Maschinengestell, z. B. auf einem Wagen, verschiebbar geführt und über einen
Seilzug vom Sattel angetrieben werden.
Vorzugsweise ist am Maschinengestell ein Endschalter vorgesehen, der in der oberen Totpunktlage
von Messer und Klemmbalken den Steuerstromkreis der Antriebsmotoren für den Vorschub des Sattels
schließt. Parallel zu diesem selbsttätig arbeitenden Endschalter kann ein von Hand zu betätigender Schalter
vorgesehen sein.
Wenn nach Beendigung eines Schnitts mittels des soeben erwähnten Endschalters am Maschinengestell
oder des Handschalters der Vorschub des Sattels ausgelöst wird, so läuft dieser zunächst mit voller Geschwindigkeit
in Richtung auf seine nächste Schnitt-Stellung. Zusammen mit dem Sattel wird der Wagen
mit Photozelle und Lichtquelle längs der Lichtsteuereinrichtung bewegt. Sobald die Lichtquelle durch eine
der in der Lichtsteuereinrichtung vorgesehenen öffnungen Licht auf die Photozelle wirft, wird ein Impuls
ausgelöst, mit welchem die Vorschubgeschwindigkeit des Sattels und damit auch des Wagens verringert
wird. Wenn dann das Licht von der Licht-
809' 790/5
quelle durch die zweite Kante der öffnung wieder unterbrochen wird, so wird die Bewegung des Sattels
und damit auch die des Wagens mit Photozelle und Lichtquelle unterbrochen.
Auf diese Weise kann ein schwerer Papierstapel durch den Sattel schnell bis nahe an die Schneidstelle
vorgeschoben werden, wo er zum Stillstand kommen soll. Danach wird die Bewegung des Stapels verzögert,
und schließlich kommt der Stapel zum Stillstand. Die Verzögerungsperiode verhindert, daß der
Papierstapel nach vorn über die vorbestimmte Lage hinauskippt, wie es bei einem plötzlichen Stillsetzen
des Sattels der Fall wäre.
Die Endgeschwindigkeit des Sattels und des mit ihm verbundenen Wagens mit der Lichtsteuereinrichtung
geht z.B. bis auf etwa 1% der normalen Vorrückgeschwindigkeit, mit welcher der Papierstapel bis
nahe an die Sohneidstelle herangeführt wird, also auf einen Kriechgang zurück. Die Breite der rechtwinkeligen
öffnungen braucht daher nicht über 3 bis 6 mm hinauszugehen, um zu gewährleisten, daß die Bewegung
des Papierstapels ausreichend verzögert wird, um an der richtigen Stelle zum Stillstand kommen zu
können.
Weitere Einzelheiten der Erfindung gehen aus der Erläuterung des Erfindungsgegenstandes an Hand
eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels hervor.
Fig. 1 ist eine schematische schaubildliche Ansicht einer gemäß der Erfindung ausgebildeten automatischen
Vorschubeinrichtung für den Sattel einer Papierschneidemaschine;
Fig. 2 ist eine Seitenansicht der Antriebsteile entlang der Linie 2-2 in Fig. 1 in Blickrichtung der
Pfeile;
Fig. 3 ist die Draufsicht auf die Antriebsteile nach Fig. 2;
Fig. 4 ist ein Längsschnitt durch die Antriebsteile entlang der Linie 4-4 in Fig. 2 in Blickrichtung der
Pfeile;
Fig. 5 ist ein Querschnitt durch die Antriebsteile entlang der Linie 5-5 in Fig. 4 in Blickrichtung der
Pfeile;
Fig. 6 ist ein Querschnitt durch die Antriebsteile entlang der Linie 6-6 in Fig. 4 in Blickrichtung der
Pfeile;
Fig. 7 ist ein Querschnitt durch die Antriebsteile entlang der Linie 7-7 in Fig. 4 in Blickrichtung der
Pfeile;
Fig. 8 ist ein Schaltbild der Stromkreise zur Steuerung der neuen automatischen Sattelvorschubeinrichtung.
Gemäß Fig. 1 umfaßt die Papierschneidemaschine ein Bett bzw. einen Tisch 100 und einen Rahmen 101,
in welchem ein Messer 102 und ein Klemmbalken 103 geführt sind.
Auf dem Tisch 100 bewegt sich ein Sattel 61, der seine Bewegung durch eine Gewindespindel 10 erhält,
die in einer mit dem Sattel aus einem Stück bestehenden Mutter 62 läuft. Die Bewegungsrichtung des Sattels
richtet sich nach dem Drehsinn der Gewindespindel 10. Auf der Gewindespindel 10 (Fig. 4) ist mit
Hilfe des Keils 11 der Planetenradträger 12 befestigt, der Lagerbolzen 13 trägt. Auf den Lagerbolzen
13 laufen die eine Radgruppe bildenden Planetenräder 14 und 15. Das Planetenrad 14 kämmt mit
dem Sonnenrad 16. Das Sonnenrad 16 ist mit einer langen Nabe 17 versehen, in deren Bohrung die
Büchse 18 eingepaßt ist. Die Nabe 17 ist mittels der Schrau )en 21 mit der Nabe 20 des Gehäuses 19 ver-
bunden. An dem Gehäuse 19 ist mit Schrauben 23 eine Keilriemenscheibe 22 befestigt, und die Riemenscheibe
22 wiederum mittels des Kugellagers 24 auf der Nabe 12 a des Planetenradträgers 12 gelagert.
Das Planetenrad 15 kämmt mit dem Sonnenrad 25, das mitels der Schrauben 28 an der langen Nabe 26 der Keilriemenscheibe 27 befestigt ist. In die Nabe 26 und in das Sonnenrad 25 ist eine Büchse 29 eingepreßt, die als Lagerung auf der Gewindespindel 10 ίο dient. Die Gewindespindel 10 selbst ist mit dem einen Ende in der langen Büchse 30 des Konsols 31 gelagert, welches an der Unterseite des Tisches 100 befestigt ist, auf dessen Oberseite der Sattel 61 verschiebbar ist.
Das Planetenrad 15 kämmt mit dem Sonnenrad 25, das mitels der Schrauben 28 an der langen Nabe 26 der Keilriemenscheibe 27 befestigt ist. In die Nabe 26 und in das Sonnenrad 25 ist eine Büchse 29 eingepreßt, die als Lagerung auf der Gewindespindel 10 ίο dient. Die Gewindespindel 10 selbst ist mit dem einen Ende in der langen Büchse 30 des Konsols 31 gelagert, welches an der Unterseite des Tisches 100 befestigt ist, auf dessen Oberseite der Sattel 61 verschiebbar ist.
Die Keilriemenscheibe 27 wird über die Motorriemenscheibe 33 (Fig. 2) und den Riemen 33 a von
dem umsteuerbaren, eintourigen Motor 34 angetrieben, und die Keilriemenscheibe 22 erhält ihren Antrieb
über die Riemenscheibe 35 und den Riemen 35a von dem polumschaltbaren umsteuerbaren Motor 36.
Die Riemenscheibe 35 wird von den beiden Scheiben 35 & und 35 c gebildet (Fig. 2 und 3). Die Außenscheibe 35c treibt den Schnellstoppschalter 37. Die Innenscheibe 35 b treibt die Riemenscheibe 22 über den Riemen 35 α an.
Die Riemenscheibe 35 wird von den beiden Scheiben 35 & und 35 c gebildet (Fig. 2 und 3). Die Außenscheibe 35c treibt den Schnellstoppschalter 37. Die Innenscheibe 35 b treibt die Riemenscheibe 22 über den Riemen 35 α an.
Ferner sind folgende Verbindungen vorgesehen, deren Arbeitsweise nachstehend beschrieben ist:
Eine zweite Motorriemenscheibe 38 (Fig. 2 und 3) am Motor 34 treibt über den Riemen 38 a die Keilriemenscheibe
39 an, die auf der Welle 40 (Fig. 4) aufgekeilt ist. Die Welle 40 ist mit einem Ende in dem
Lager 41 und mit dem anderen Ende in der langen Bohrung 42 des Kupplungszahnrades 34 gelagert, das
selbst wiederum in einem Lager 44 in dem Schwenkarm 45 gelagert ist, der an der langen Büchse 30 der
Konsole 31 hängt. Das Kupplungszahnrad 43 ist an der äußeren Stirnseite mit Kupplungsklauen 46 versehen,
die mit den Zähnen der in Längsrichtung auf dem Keil 48 der Welle 40 verschiebbaren Klauenkupplung
47 zusammenwirken.
Eine Druckfeder 49, die zwischen der Klauenkupplung 47 und einem am Ende der Welle 40 angebrachten
Bund 50 eingespannt ist, hat das Bestreben, die Kupplung 47 in Eingriff mit den Kupplungsklauen
46 zu schieben. Auf einer Konsole 52, die an dem Schwenkarm 45 durch Schrauben 52 a befestigt ist, ist
ein Solenoid 51 mit einem Anker 51 a angebracht. Wenn der Solenoid unter Strom gesetzt wird, rückt
sein Anker 51 α über die Hebel 53, die mittels eines Bolzens 54 auf der Konsole 52 drehbar gelagert sind
(Fig. 4 und 7), die Klauenkupplung 47 aus den Kupplungsklauen 46 aus.
Auf einem in dem Schwenkarm 45 sitzenden Lagerbolzen 56 läuft ein Zwischenzahnrad 55, das mit dem
Kupplungszahnrad 43 und einem Zahnrad 57 kämmt. Letzteres ist mittels der Schrauben 58 mit der inneren
Scheibe einer in nur einer Richtung wirkenden Fliehkraftkupplung 59 verbunden (s. auch Fig. 6). Der
äußere Ring dieser in nur einer Richtung wirkenden oder als Überholkupplung zu bezeichnenden Fliehkraftkupplung
ist an der Keilriemenscheibe 22 befestigt. Eine zweite einsinnige und in etwa gleicher
Weise ausgebildete Fliehkraft- oder Überholkupplung 60 (s. Fig. 4 und 5) ist zwischen dem Sonnenrad 25
und dem Sonnenrad 16 angeordnet. Die Arbeitsweise dieser Fliehkraftkupplungen wird nachfolgend noch
beschrieben.
Um der Bedienungsperson das Arbeiten zu erleichtern, wenn sie ein Programm für die schrittweise Ver-Schiebung
des Sattels 61 einstellt, wird die Bewegung
des Sattels auf einen Wagen 63 (Fig. 1) übertragen, der auf einer rechteckigen, von Konsolen 65 und 66
gehaltenen Schiene 64 läuft. Die Konsolen 65 und 66 sind mit Hilfe von Schrauben oder in anderer Weise
an dem Rahmen 101 der Papierschneidemaschine be- S festigt.
An dem Sattel 61 ist eine nach oben ragende Stange 68 angebracht, an der die Enden 69 und 70 eines Seils
befestigt sind. Das vom Seilende 69 ausgehende Seil läuft in waagerechter Richtung über eine an der Konsole
72 gelagerte Seilscheibe 71 und von dort zu einer Seilscheibe 73 an der Konsole 74, die an dem Rahmen
der Maschine befestigt ist. Weiter läuft das Seil über eine waagerecht angeordnete Seilscheibe 75 a und von
dort um die senkrecht angeordnete Seilscheibe 76 herum, um an dem Wagen 63 zu enden.
Das von dem Ende 70 ausgehende Seil läuft in waagerechter Richtung über eine andere waagerecht
angeordnete Seilscheibe 75 δ und von dort in Fig. 1 nach rechts um die senkrecht angeordnete Seilscheibe
77 herum, um ebenfalls an dem Wagen 63 zu enden.
Auf diese Weise wiederholt der Wagen 63 die Bewegung des sich auf dem Tisch 100 bewegenden Sattels,
d. h., wenn sich der Sattel in seiner hintersten Stellung befindet, wird der Wagen 63 ganz an der
rechten Seite stehen, und während sich der Sattel 61 nach vorn bewegt, wird der Wagen 63 nach links wandern.
Der Wagen 63 trägt eine Photozelle 78 und eine Lichtquelle 79. Zwischen beiden liegt die auswechselbare
oder einstellbare feststellende Leiste 80, aus der rechteckige Öffnungen 81 geeigneter Breite ausgestanzt
sind, wobei diese Öffnungen den Stellungen entsprechen, in denen der Sattel 61 stillgesetzt werden
soll.
An Stelle der Leiste 80 können auch Gleitstücke, Markierungen, Marken, Zeiger oder andere Lichtabdeckplatten
benutzt werden, um in den gewünschten Abständen Lichtöffnungen 81 zu erzeugen. Es können
auch für jedes auszuführende Schneidprogramm besondere Leisten mit in geeigneten Abständen ausgestanzten
Lichtöffnungen vorgesehen sein. Vorzugsweise ist die Länge der Leiste 80 so gewählt, daß sie
der Länge des Weges des Sattels 61 entspricht.
Der durch die in Fig. 1 rechte senkrechte Kante jeder rechteckigen öffnung 81 hervorgerufene Lichtwechsel
dient dazu, über die Photozelle 81 einen Impuls zu geben, durch den der Motor 36 von hoher
Drehzahl auf niedrige Drehzahl umgeschaltet wird, die durch das Getriebe nochmals ins Langsame übersetzt
wird, so daß ein besonders langsamer Vorschub des Sattels erhalten wird.
Nachdem die Photozelle den Weg der Breite der rechteckigen Öffnung zurückgelegt hat, ruft die linke
Kante der öffnung wiederum einen Lichtwechsel hervor, indem sie die Belichtung der Photozelle unterbricht.
Dieser Lichtwechsel gibt einen Impuls, der das Anhalten des Motors 36 sowie das Stillsetzen des Motors
34 bewirkt.
Es ist wichtig, daß beide Motoren gleichzeitig zum Stillstand kommen. Der Motor 36 kann an sich schneller
zum Stillstand kommen als der Motor 34, da die Drehzahl des Motors 36 nur von etwa 850 Umdrehungen
in der Minute auf Null abzufallen braucht, während sich die Drehzahl des Motors 34 von 1750 Umdrehungen
in der Minute auf Null verringern muß. Daß die Motoren nacheinander zum Stillstand kommen,
wird aber durch das Zahnradgetriebe 43-55-57 mit der einsinnigen oder Überholkupplung 59 verhindert,
da die letztere zwar zuläßt, daß sich die Riemen-
scheibe 22 schneller dreht als das Zahnrad 57., nicht jedoch, daß die Drehzahl der Riemenscheibe 22 unter
diejenige des Zahnrades 57 abfallen kann.
Wenn die Drehzahl des Motors 36 schneller abfallen würde als die Drehzahl des Motors 34, würde
sich die Drehrichtung der Schraubenspindel umkehren. Dies würde aber der Genauigkeit abträglich
sein. Um deshalb zu verhindern, daß sich die Drehzahl des Motors 36 zu schnell verringert, wird dieser
über das Zahnradgetriebe 43-55-57 mit dem Motor 34 verbunden, wobei die Überholkupplung 59 zuläßt, daß
der Motor 36 schneller läuft als der Motor 34, aber verhindert, daß die Drehzahl des Motors 36 unter die
Drehzahl des Zahnrades 57 absinkt, an welchem die Überholkupplung bzw. in einer Richtung wirkende
Überholkupplung 59 befestigt ist. Auf diese Weise ist ein Umkehren der Drehrichtung der Schraubenspindel
10 verhindert.
Wenn der Sattel 61 in seine hinterste Stellung zurückgeführt werden soll, muß die Klauenkupplung 46,
47 zwischen Welle 40 und Zahnrad 43 ausgerückt werden, da sonst infolge des Übersetzungsverhältnisses,
wenn das Zahnrad 57 nunmehr das Zahnrad 43 treibt, die Riemenscheibe 39 mehr als zweimal so
schnell wie die Motorriemenscheibe 27 umlaufen und dies zu einer Überlastung des Antriebsmechanismus
führen würde.
Aus diesem Grunde ist das Solenoid 51 vorgesehen, welches über den Hebel 53 die Klauenkupplung 47 aus
den Kupplungsklauen 46 ausrückt, wenn der Sattel zurückgeführt werden soll, und zwar kurz bevor das
Schaltschütz für die Umsteuerung betätigt wird, das bewirkt, daß der Sattel in seine hinterste Stellung zurückgebracht
wird.
In ähnlicher Weise hindert die in einer Drehrichtung wirkende Überholkupplung 60 den schwächeren
Motor 34 daran, schneller zu laufen als der Motor 36, wenn beide Motoren im umgekehrten Drehsinn laufen.
Mit anderen Worten ausgedrückt,wirkt beim Vorlauf, wenn die Drehzahl des Motors 36 von ihrem hohen
Wert abfällt, die Überholkupplung 59 in bezug auf den Motor 36 als Bremse, während beim Rücklauf
beim Stillsetzen der Motoren die Überholkupplung 60 verhindert, daß der Motor 34 den Motor 36 überholt.
Somit sind beide Motoren mechanisch miteinander verbunden. Denn es ist nicht möglich, beide Motoren
mit Hilfe eines einzigen Schnellstoppschalters gleichzeitig zum Stillstand zu bringen. Auch ist es ebensowenig
möglich, jeden Motor mit einem Schnellstoppschalter zu versehen und dafür zu sorgen, daß beide
Motoren in genau gleicher Weise arbeiten und beide Motoren im gleichen Augenblick die Drehzahl Null
erreichen. Dieses ist jedoch erforderlich, um ein genaues Stillsetzen der Schraubenspindel 10 zu gewährleisten.
Mit Hilfe der zuvor beschriebenen Einrichtung wird die Bewegung des Sattels 61 zuerst verlangsamt,
wenn Licht von der Lichtquelle 79 durch eine Öffnung 81 auf die Photozelle 78 fällt, und stillgesetzt, wenn
die Belichtung der Photozelle durch die zweite Kante der Öffnung 81 wieder unterbrochen wird.
Auf diese Weise werden der Sattel 61 und der Wagen 63 zuerst schnell in die Nähe der Stelle gebracht,
an der sie zum Stillstand kommen sollen. Alsdann wird ihre Bewegung in der Nähe dieser Stelle verlangsamt
und schließlich beide genau an der gewünschten Stelle zum Stillstand gebracht. Hierdurch
wird verhindert, daß sich der Papierstapel infolge seiner Trägheit über den gewünschten Punkt hinaus bewegt
und in sich verschiebt, und zwar ohne Einbuße
an Geschwindigkeit und Genauigkeit der Einstellung der neuen Schneidstellung.
Wenn der Ausdruck »Schnellstopp« in Verbindung mit Wechselstrommotoren benutzt wird, so bedeutet
dies, daß beim Drehen des Motors im Uhrzeigersinn die Drehrichtung des synchronen Feldes umgekehrt
wird, so daß, bezogen auf den Rotor, ein Schlupf von 200% auftritt. Hierdurch wird der Rotor schnell stillgesetzt,
und zu dem Zeitpunkt, in welchem der Rotor sich der Geschwindigkeit Null nähert, wird das Schaltschütz
durch eine als »Schnellstoppschalter« bezeichnete Einrichtung selbsttätig geöffnet.
Die Arbeitsweise der Einrichtung wird an Hand des in Fig. 8 gezeigten schematischen Schaltbildes erläutert.
Zunächst ist darauf hinzuweisen, daß der Vorlauf des Sattels vorzugsweise durch einen Endschalter 110
ausgelöst wird, der im letzten Teil der Aufwärtsbewegung von Messer und Klemmbalken durch einen
auf der Kurbel für die Messerbewegung vorgesehenen Nocken geschlossen wird, so daß der nächste Vorlauf
des Sattels beginnt, sobald ein Schnitt beendet ist. Der Vorlauf kann aber auch durch einen nicht dargestellten,
von Hand betätigten Druckknopfschalter 111 ausgelöst werden.
Wie aus dem in Fig. 8 dargestellten Schaltbild hervorgeht, ist normalerweise ein Stromkreis von Ll
über den Ruhekontakt R 3 a, die Spule 112 des Schaltschützes
für hohe Drehzahl des nicht dargestellten Polwechselschalters für den polumschaltbaren Zweitourenmotor
36 und die beiden normalerweise geschlossenen thermischen Überlastschalter OL im Motor
36 nach L 3 geschlossen, so daß der Schaltschütz des Polwechselschalters für hohe Drehzahl des Motors
36 eingeschaltet ist.
Der Grund für diese Anordnung ist, daß beim Anlaufen Zeit gewonnen wird, so daß dann, wenn die
Spule 114 des Umsteueranlassers für Vorwärtslauf unter Strom gesetzt wird, die Verzögerung für das
Einschalten der Spule 112 für hohe Drehzahl fortfällt und so beide Motoren 34 und 36 zur gleichen
Zeit zu laufen beginnen.
Wenn der Druckknopfschalter 111 für Vorwärtslauf niedergedrückt wird, wird ein Stromkreis von
Ll über den Ausschalter 116, den normalerweise geschlossenen Kontakt 1176 des Druckknopf schalters
117 für den Rückwärtslauf, den durch das Niederdrücken geschlossenen Kontakt 111 a des Druckknopfschalters
111 für Vorwärtslauf, den normalerweise geschlossenen Relaiskontakt R 4 a, die Relaisspule Rl,
den Begrenzungsschalter 118 für Vorwärtslauf und die beiden normalerweise geschlossenen thermischen
Überlastschalter OL im Motor 34 und die beiden Überlastschalter OL im polumschaltbaren Motor 36
nach L 3 geschlossen.
Hierdurch schließen sich die normalerweise offenen Kontakte Rla und Rib, und die Spule 114 für Vorwärtslauf
des Umsteueranlassers wird unter Strom gesetzt, so daß beide Motoren 34 und 36 in Vorwärtsrichtung
anlaufen.
Beim Loslassen des Druckknopfschalters III und damit öffnen des Kontaktesllla fließt der Strom
weiter von Ll über 116, 117 δ, den Wählschalter 119 für Tipp- und Dauerbetrieb, Rib, Ria, 114, 118,
OL, OL, OL, OL nach L3.
Das gleiche Programm wird durchgeführt, wenn der nockenbetätigte Endschalter 110 an Stelle des
Druckknopfschalters 111 betätigt wird. Hierbei muß jedoch der Wählschalter 119 auf Dauerbetrieb gelegt
sein.
Nimmt man an, daß sich die Photozelle unbelichtet mit hoher Geschwindigkeit bewegt und daß nunmehr
Licht durch eine der oben beschriebenen rechteckigen öffnungen 81 fällt und auf die Photozelle auftrifft, so
wird das Photozellenrelais 120 erregt und der normalerweise offene Relaiskontakt 120 α geschlossen und
der normalerweise geschlossene Kontakt 120 & geöffnet. Dadurch erhält die Relaisspule R 3 Strom,
wodurch die normalerweise geöffneten Kontakte R 3 b und R3c geschlossen werden, während der normalerweise
geschlossene Kontakt R 3 b im Stromkreis für die Spule 113 geöffnet wird, so daß nunmehr ein
Stromkreis von Ll über R3b, die Spule 113 des Schaltschützes für langsame Drehzahl, des nicht gezeigten
Polwechselschalters für den polumschaltbaren Zwei tourenmotor 36, OL, OL nach L 3 geschlossen
ist. Damit läuft der Motor 36 nunmehr mit niedriger Drehzahl, während der Motor 34 mit hoher Drehzahl
weiterläuft. Der Sattel verschiebt sich also nur noch sehr langsam.
Durch das Erregen der Spule 113 wird außerdem als Vorbereitung für das Stillsetzen des Sattels der
normalerweise geöffnete Kontakt 113 a geschlossen.
Nach einem kurzen Weg mit langsamer Geschwindigkeit verdunkelt die rechteckige öffnung erneut die
Photozelle. Wenn das photoelektrische Relais 120 in seine Ausgangsstellung zurückgeführt wird (dunkel)
und damit sich der Relaiskontakt 120 a wieder öffnet und der Kontakt 1206 wieder schließt, wird die
Relaisspule R 4 unter Strom gesetzt, so daß sich der normalerweise geschlossene Kontakt R 4ta öffnet und
den Haltestromkreis für die Spule 114 unterbricht.
Während die Spule 114 unter Strom stand, war der normalerweise geschlossene Kontakt 114 a des
Schnellstoppschalters 37 geöffnet. Wenn nun die Spule 114 stromlos gemacht wird, kehrt dieser Kontakt
114 a in seine geschlossene Normalstellung zurück, wodurch ein Stromkreis von Ll über den Kontaktarm
121 des Schnellstoppschalters 37, den festen Kontakt 122, 114 a, die Spule 115 des Umsteueranlassers
für Rückwärtslauf, den Begrenzungsschalter 124 für Rückwärtslauf, OL, OL, OL, OL nach L 3 geschlossen
wird. Auf diese Weise werden die Motorklemmen umgepolt, und zwischen dem Rotor und Stator der
Motoren tritt ein Schlupf von 200°/o auf, der eine schnelle Abbremsung der Rotoren der beiden Motoren
herbeiführt. Wenn die Drehzahl der Läufer auf einen Wert sinkt, der der Einstellung des Schnellstoppschalters
entspricht, öffnet der bewegliche Kontaktarm 121 diesen Schalter, so daß das Schaltschütz des
Schnellstoppschalters herausfällt und beide Motoren zum Stillstand kommen.
Ist der Sattel Schritt für Schritt vorgerückt und hat er die letzte gewünschte Lage erreicht, so kann
man den Sattel nach hinten zurückführen, indem man den Druckknopfschalter 117 niederdrückt, wodurch
ein Stromkreis von Ll über 116, den normalerweise geschlossenen Kontakt 111 b des Schalters 111, den
durch das Niederdrücken geschlossenen Kontakt 117 a, Relaisspule R2, Begrenzungsschalter 124, OL, OL, OL, OL nach L 3 geschlossen wird.
Die Spule 125 des Solenoidanlassers wird ebenfalls unter Strom gesetzt. Dadurch werden die Solenoidkontakte
geschlossen, die ihrerseits den Solenoid 51 unter Strom setzen und dadurch die Klauenkupplung
47 ausrücken.
Durch das Erregen der Spule R 2 werden die normalerweise offenen Schaltschütze R 2α und R2b geschlossen
und halten den Stromdurchfluß durch die Spule R2 aufrecht, so daß die Spule 115 des Um-
Claims (8)
1. Automatische Vorschubeinrichtung, insbesondere für den Sattel von Papierschneidemaschinen,
mit einer Steuereinrichtung, welche die Vorschubgeschwindigkeit verringert, wenn der Sattel sich
der Schneidstellung nähert, und den Vorschubantrieb stillsetzt, wenn der Sattel die Schneidstellung
erreicht hat, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen einer vom Sattel synchron bewegten
Photozelle (78) und einer ihr gegenüber befestigten Lichtquelle (79) eine für jede Schneidstellung
zwei Lichtwechsel aufweisende Lichtsteuereinrichtung (80) angeordnet ist und die Photozelle (78)
im Stromkreis eines auf die Antriebsmotoren der Vorschubeinrichtung einwirkenden Schaltrelais
liegt, das so gesteuert ist, daß beim ersten Lichtwechsel die Vorschubgeschwindigkeit des Sattels
im Bereich der Schnittstelle verringert und beim zweiten Lichtwechsel die Vorschubeinrichtung
stillgesetzt wird.
2. Automatische Vorschubeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lichtsteuereinrichtung
aus einem am Maschinengestell angebrachten lichtundurchlässigen Streifen (80) mit entsprechend der Schneidstellungen des Sattels
angeordneten, z. B. rechteckigen Löchern (81) besteht, die zwei quer zur Bewegungsrichtung der
Photozelle parallele, den Lichtwechsel bewirkende Kanten aufweisen.
3. Automatische Vorschubeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lichtsteuereinrichtung
aus einzelnen auf einem Balken, Stab oder Meßstab angeordneten Lichtabdeckplatten
besteht, die zum Einstellen der Lichtöffnungen auswechselbar und verschiebbar sind.
4. Automatische Vorschubeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lichtsteuereinrichtung
von auf einem Meßstab verschiebbaren Zeigern gebildet ist, derart, daß der Ablauf des Lichtwechsels von dem Abstand der
Seitenkanten der Zeiger bestimmt wird.
5. Automatische Vorschubeinrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß
die Lichtsteuereinrichtung oberhalb von Messer (102) und Klemmbalken (103) quer zur Maschine
befestigt ist und die Photozelle (78) sowie Lichtquelle (79) parallel zur Lichtsteuereinrichtung am
Maschinengestell verschiebbar geführt und über einen Seilzug vom Sattel angetrieben ist.
6. Automatische Vorschubeinrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß
am Maschinengestell ein in der oberen Totpunktlage des Messers und Klemmbalkens den Steuerstromkreis
der Antriebsmotoren für den Vorschub des Sattels schließender Endschalter und parallel
zu diesem ein von Hand bedienbarer Schalter angeordnet ist.
7. Automatische Vorschubeinrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß
für den Antrieb der Vorschubeinrichtung zwei Elektromotoren (34,36) angeordnet sind, von denen
der eine (36) zur Verringerung der Vorschubgeschwindigkeit im Bereich der Schnittstelle polumschaltbar
ist, und daß beide Elektromotoren mit zwei Sonnenrädern (16, 25) eines Planetengetriebes
verbunden sind, dessen Planetenträger (12) auf der Vorschubspindel (10) befestigt ist.
8. Automatische Vorschubeinrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen
dem von den Elektromotoren (34, 36) angetriebenen Zahnrad (57) und der Keilriemenscheibe
(22) bzw. zwischen den Zahnrädern (16 und 25) des Planetengetriebes zwei nur in einer Drehrichtung
wirksame Kupplungen (59, 60) angeordnet sind, derart, daß ein Stillstand eines Elektromotors vor dem anderen verhindert ist.
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 899 337.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
© boj 790/5 4.59
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL10087A DE1054963B (de) | 1951-09-13 | 1951-09-13 | Automatische Vorschubeinrichtung, insbesondere fuer den Sattel von Papierschneidemaschinen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL10087A DE1054963B (de) | 1951-09-13 | 1951-09-13 | Automatische Vorschubeinrichtung, insbesondere fuer den Sattel von Papierschneidemaschinen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1054963B true DE1054963B (de) | 1959-04-16 |
Family
ID=7258287
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEL10087A Pending DE1054963B (de) | 1951-09-13 | 1951-09-13 | Automatische Vorschubeinrichtung, insbesondere fuer den Sattel von Papierschneidemaschinen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1054963B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0091714B1 (de) * | 1982-04-08 | 1986-02-19 | De La Rue Giori S.A. | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung druckfrischer, numerierter und auf Format geschnittener Wertscheine |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE899337C (de) * | 1951-08-14 | 1953-12-10 | Karl Krause Fa | Schneidemaschine fuer Papier, Pappe od. dgl. |
-
1951
- 1951-09-13 DE DEL10087A patent/DE1054963B/de active Pending
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE899337C (de) * | 1951-08-14 | 1953-12-10 | Karl Krause Fa | Schneidemaschine fuer Papier, Pappe od. dgl. |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0091714B1 (de) * | 1982-04-08 | 1986-02-19 | De La Rue Giori S.A. | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung druckfrischer, numerierter und auf Format geschnittener Wertscheine |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE1179104B (de) | Kinokamera mit mechanisch angetriebener UEberblendvorrichtung | |
| DE1823935U (de) | Lebensmittelbehandlungsgeraet. | |
| DE2121365C3 (de) | Stofflegemaschine | |
| DE3021284C2 (de) | Brot-Gatterschneidemaschine | |
| DE1535983A1 (de) | Vorrichtung zum Schneiden von Material | |
| DE2044754C2 (de) | Stofflegemaschine | |
| DE1054963B (de) | Automatische Vorschubeinrichtung, insbesondere fuer den Sattel von Papierschneidemaschinen | |
| DE647775C (de) | Maschine zum Zerschneiden von Papierstapeln in gleich breite oder verschieden breite Streifen | |
| DE259429C (de) | ||
| DE667952C (de) | Maschine zum Zerschneiden von Papier o. dgl. | |
| DE603465C (de) | Einrichtung an Werkzeugmaschinen mit hin und her gehender Bewegung des Werktisches | |
| DE1115217B (de) | Sattelantrieb an Schneidemaschinen fuer Papier, Pappe od. dgl. | |
| DE645970C (de) | Elektrisch angetriebene Schneidvorrichtung | |
| DE604969C (de) | Saegemaschine zum Schneiden von Zuckerplatten | |
| DE2138476C3 (de) | Rollenschere für Bleche | |
| DE836924C (de) | Konusschaermaschine | |
| DE597987C (de) | Bedienungsgetriebe fuer die Fahrkorbtuer und die Stockwerktueren von Aufzuegen | |
| DE917625C (de) | Einrichtung zum Steuern einer Reihe von Zustellbewegungen bei einer Werkzeug- oder sonstigen Maschine | |
| DE526671C (de) | Maschine zum Beschneiden und Zerschneiden von Blechen, Boegen u. dgl. mit uebereinanderliegenden, absatzweise angetriebenen endlosen Foerderbaendern | |
| DE853700C (de) | Tischantrieb fuer Hobelmaschinen | |
| DE590788C (de) | Automatischer Furnierbandkuerzer | |
| DE293443C (de) | ||
| AT100012B (de) | Selbsttätig wirkende Vorrichtung zum Schneiden von Glastafeln. | |
| CH522483A (de) | Automatische Besäum- und Plattentrennsäge | |
| DE104949C (de) |