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DE1054408B - Streckreduzierwalzwerk - Google Patents

Streckreduzierwalzwerk

Info

Publication number
DE1054408B
DE1054408B DEK25733A DEK0025733A DE1054408B DE 1054408 B DE1054408 B DE 1054408B DE K25733 A DEK25733 A DE K25733A DE K0025733 A DEK0025733 A DE K0025733A DE 1054408 B DE1054408 B DE 1054408B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
scaffolding
train
speed
driven
reducing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEK25733A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Max Vater
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Friedrich Kocks GmbH and Co
Original Assignee
Friedrich Kocks GmbH and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Friedrich Kocks GmbH and Co filed Critical Friedrich Kocks GmbH and Co
Priority to DEK25733A priority Critical patent/DE1054408B/de
Publication of DE1054408B publication Critical patent/DE1054408B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21BROLLING OF METAL
    • B21B35/00Drives for metal-rolling mills, e.g. hydraulic drives
    • B21B35/02Drives for metal-rolling mills, e.g. hydraulic drives for continuously-operating mills
    • B21B35/025Drives for metal-rolling mills, e.g. hydraulic drives for continuously-operating mills for stretch-reducing of tubes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Control Of Metal Rolling (AREA)

Description

  • Streckreduzierwalzwerk Die Erfindung bezieht sich :auf Streckreduzierwalzwerke zum fortlaufenden Herstellen von Rohren. Die Streckwirkung in -derartigen Reduzierwalzwerken, die von der Kaliber- und Drehzahlfolge abhängig ist, kaui.n in bekannter Weisse durch eine mittels regelbarer Einzelantriebe oder regelbarem Gruppenantrieb der Gerüste zu bewirkende Drehzahlstufung verändert werden. Es ist auch bereits vorgeschlagen worden, in Rohr- und Reduzierwalzzverken, die mit einer starren Drehzahlreihe angetrieben werden, (die Regelbarkeit der Gerüstdrehzahlen ausschließlich auf .die den Zugaufbau und -abbau bewirkenden -Gerüstgruppen zu beschränken, um -den technischen Aufwand, den derartige Walzwerke erfordern, zu verringern. Ein nach diesem Vorschlag aufgebautes Walzwerk trat aber den 1 NT ,-achteil"daß mit ihm nur beschränkte Walzprogramme durchgeführt werden können..
  • Ferner .ist vorgeschlagen worden, ein Reduzierwalzwerk in zwei hintereinander angeordneten Gerüstgruppen zu unterteilen, von .denen jede jeweils von einem Motor über eine Welle mit Kegelrädern angetrieben wird. Dabei ist die Drehzahl der einen Antriebswelle nicht veränd.,erbar, dagegen diejenige der anderen. Ein derartig aufgebautes Reduzierwalzwerk hat ebenfalls einen verhältnismäßig engen Arbeitsbereich. und es muß außerdem mit erhöhter Walzenabnutzung gerechnet werden.
  • Die Erfindung, die gleichfalls eine Verminderung des Aufwandes für ein Robrreduzi-erwalzwerk, jedoch unter weitgehender Vermeidung einer Einengung des Arbeitsbereiches bezweckt, geht von der Erkenntnis aus. daß die Streckwirkung in den mit einer starren, nicht regelbaren Drehzahlreihe angetriebenen, dem Zugaufbau dienenden Gerüsten absinkt, wenn in den nachfolgenden Gerüsten die Drehzahlstittfung herabgesetzt, d. h. mit geringerem Zug gearbeitet wird. Die Erfindung nutzt diese Erkenntnis aus, indem sie vorschlägt. bei den ;dem Zugaufbau dienenden Gerüsten die Grundzahlreihe mit einer, die größtmögl.ichste Streckwirkung erzeugenden Drehzahlstufung auszuführen und die Verringerung .der Streckwirkung mittels regelbaren Einzel- oder Gruppenantfiebes der nachfolgenden Gerüste zu bewirken. Demnach ist Gegenstand der Erfindung ein Walzwerk zum Streckreduzieren von Rohren, bei dem eine Gerüstgruppe mit einer starren Drehzahlreihe und eine andere mit regelbarer Drehzahl antreibbar ist sowie Gerüste vorgesehen sind, die Odem Zugaufbau, der Aufrüchterhaltung .des Zuges und dem Zugabbau dienen, .daß sich erfindungsgemäß dadurch auszeichnet, idnß sdiejenigen Gerüste, die dem Zugaufbau dienen, mit einer unveränderlichen, der maximalen Streckwirkung angepaßten Drehzahlreihe angetrieben sind und die Drehzahlreihe der üibeigen Gerüste fächerartig veränderbar ist. Die den zugaufbauenden Gerüsten nachfolgenden Gerüste sind also zum Zwecke der Veränderung der Drehzahlstufung mit regelbaren Einzelantrieben oder mit regelbarem Gruppenantrieb ausgestattet.
  • Der Verzicht auf die Regelmöglichkeit in den dem Zugaufbau dienenden Gerüsten ist dadurch möglich, daß die Walzkaliber aus mehreren Bogen gebildet werden und streng genommen stets nur eine Umfangslinie der jeweils wirksamen Walzenoberfläche mit der richtigen Geschwindigkeit umläuft und die Drehzahlstufungen in den dem Zugaufbau dienenden Gerüsten so gering sind, daß die Kaliberwalzen selbst gewisse Geschwindigkeitsunterschiede auszugleichen vermögen.
  • Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung kann auch auf die Regelmöglichkeit des Antriebes weiterer Gerüste als derjenigen verzichtet werden, die dem Zugaufbau dienen, sofern eine entsprechende Einschränkung des Arbeitsbereiches des Reduzierwalzwerkes in Kauf genommen wird. Es kann also bei einem Walzwerk zum 'Streckreduzieren ven Rohren der hier vorgeschlagenen -Art -auch ein Teil der sich an die dem Zugaufbau dienenden Gerüste anschließenden, den Zug aufrechterhaltenden Gerüste ebenfalls mit uriveränderlicher Drehzahlreihe angetrieben sein. Es zeigt Fig. 1 eine graphische Darstellung des Zugverlaufes im Reduzierwalzwerk, Fig. 2 in schematischer Darstellung ein Beispiel für ein entsprechend der Erfindung betriebenes Reduzierwalzwerk.
  • In Fig. 1 ist der Zugverlauf eines - beispielsweise- 26gerüstigen Reduzierwalzwerkes aufgezeichnet. Die Kurve 1 ergibt sich bei Anwendung der äußerstenfalls anwendbaren, optimalen Drehzahlreihe über sechsundzwanzig Gerüste hinweg, die Kurve 1 d über achtzehn Gerüste, die Kurve 1 b über dreizehn Gerüste und die Kurve 1 c über acht Gerüste. Wählt man eine optimale Drehzahlreihe mit kleinerer Drehzahlstufung, so sinkt die Streckwirkung längs der sechsundzwanzig Gerüste entsprechend der Kurvenzüge 2 bis 6. Bei Verminderung der Gerüstzahl nehmen in diesem Falle die Kurven l a, 1 b und 1 c eine den Kurven l bis 6 ähnliche Form an. Zur Erzeugung einer den Zugkurven 1 bis 6 entsprechenden Streckwirkung erfordert ein mit gemeinsam regelbarem Gruppenantrieb ausgestattetes Reduzierwalzwerk lediglich die Betätigung eines einzigen Handrades zur entsprechenden Einstellung des Hilfsmotors für das gemeinsame Überlagerungsgetriebe, wozu meist eine kurze Zeitdauer ausreicht. Bei der Ausrüstung der Gerüste mit regelbarem Einzelantrieb ist dagegen der zur Erzeugung der Zugkurven erforderliche Übergang von einer Drehzahlreihe zur anderen sehr viel schwieriger, weil sämtliche den Gerüsten zugeordneten Antriebsmotoren bzw. Überlagerungsgetriebe einzeln eingeregelt werden müssen, wozu überdies die Kenntnis der optimalen Drehzahlreihen erforderlich ist. Da außerdem bei Reduzierwalzwerken mit regelbarem Einzelantrieb die Drehzahlreihen nicht starr sind, sondern mit Schlupf gearbeitet wird, so ist die Einstellung einer bestimmten, optimalen Drehzahlreihe in diesem Falle besonders schwierig.
  • Würde man bei einem solchen Reduzierwalzwerk die Drehzahlreihe beispielsweise für die ersten acht Gerüste bei gegebener Kaliberreihe so auslegen, daß sich damit eine größtmögliche Streckwirkung gemäß Kurve 1 einstellt, auf eine Regelmöglichkeit für diese acht Gerüste aber verzichten, so ergäben sich mit zunehmender Verringerung der Zusatzdrehzahlen in den nachfolgenden Gerüsten die Zugkurven 2 bis 6. Die Kurven 1 bis 4 ergeben sich auch, wenn alle Gerüste mit regelbarem Antrieb ausgestattet sind. Bei Zurücknahme des Zuges in den Gerüsten 9 bis 26 durch Verringerung der Drehzahlstufung fällt also der Zug in den ersten acht Gerüsten ohne weiteres, und zwar mindestens auf einen Betrag, der beim Arbeiten mit den ersten acht Gerüsten allein erzeugbar wäre (Kurve 1 c). Bei weiterer Zurücknahme der Drehzahlstufung, die zur Erzeugung eines Zugverlaufes gemäß Kurve 4 nötig ist, wird sich ein Zugverlauf etwa gemäß den Kurven 5 und 6 einstellen. Man kann also bei Anwendung einer unveränderlichen Drehzahlstufung in den Gerüsten, die dem Zugaufbau dienen, selbst noch Wandverdickungen erzielen und im übrigen alle Wandstärkeverringerungen, die mit einem Reduzierwalzwerk erreicht wären, dessen sämtliche Gerüste mit einzeln oder gemeinsam regelbarem Antrieb ausgestattet sind.
  • Fig. 2 zeigt in schematischer Darstellung ein 26gerüstiges Reduzierwalzwerk mit gemeinsam regelbarem Gruppenantrieb der Gerüste 8 bis 26, während die Antriebe der Walzen der Gerüste 1 bis 7, die dem Zug aufbau dienen., mit einer unveränderlichen, der maximalen, Streckwirkung angepaBten starren Drehzahlreihe ausgerüstet sind. Der Grunddrehzahlmotor 'WG treibt in an sich bekannter Weise über die Welle a, die Kegelräder b, c, die Welle d und die Kupplungen e die Walzen in den Gerüsten 1 bis 26 unmittelbar an. In die Antriebe der Gerüste 8 bis 26 sind die Differentiale f eingeschaltet. Solange die Gehäuse dieser Differentiale stillstehen, treibt die Welle d über die (nicht dargestellten) Sonnen- und Planetenräder jedes Differentials f die Walzen in den Gerüsten 8 bis 26. Mit Hilfe des regelbaren Motors@MZ können über die Welle g und an sich bekannte (nicht dargestellte) Mittel die Gehäuse der Differentiale f über die Stege h zusätzlich angetrieben werden. Mittels dieses regelbaren Gruppenantriebes läßt sich eine fächerartige Veränderung der Grunddrehzahlreihe bei den Gerüsten 8 bis 26 erreichen.
  • Der erfindungsgemäße Vorschlag des Verzichts auf die Drehzahlregelung in denjenigen. Gerüsten, die dem Zugaufbau dienen:, ergibt eine ganz wesentliche Verringerung des Aufwandes beim Aufbau und beim Betrieb eines Rohrreduzierwalzwerkes. Der erzielbare Nutzen. steigert sich mit zunehmendem Anstichdurchmesser, ohne eine praktisch ins Gewicht fallende Einschränkung des Arbeitsbereiches nach sich zu ziehen. Wird eine stärkere Einengung der mit einem solchen Reduzierwalzwerk verbundenen Arbeitsmöglichkeiten in Kauf genommen, so kann sogar auf die Antriebsregelung bei einer Anzahl der den Zug aufrechterhaltenden Gerüste verzichtet werden, die bis zur Hälfte aller Gerüste geht.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Walzwerk zum Streckreduzieren von Rohren, bei dem eine Gerüstgruppe mit einer starren Drehzahlreihe und eine andere mit regelbarer Drehzahl antriebbar sind sowie Gerüste vorgesehen sind, die dem Zugaufbau, der Aufrechterhaltung des Zuges und dem Zugabbau dienen, dadurch gekennzeichnet, daß diejenigen Gerüste, die dem Zugaufbau dienen, mit einer unveränderlichen, der maximalen Streckwirkung angepaßten starren Drehzahlreihe angetrieben sind und die Drehzahlreihe der übrigen Gerüste fächerartig veränderbar ist.
  2. 2. Streckreduzierwalzwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Teil der sich an die dem Zugaufbau dienenden Gerüste anschließenden, den Zug aufrechterhaltenden Gerüste ebenfalls mit unveränderlicher Drehzahlreihe angetrieben sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 932663; deutsche Auslegeschrift Nr. 1001660-.
DEK25733A 1955-05-05 1955-05-05 Streckreduzierwalzwerk Pending DE1054408B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEK25733A DE1054408B (de) 1955-05-05 1955-05-05 Streckreduzierwalzwerk

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEK25733A DE1054408B (de) 1955-05-05 1955-05-05 Streckreduzierwalzwerk

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1054408B true DE1054408B (de) 1959-04-09

Family

ID=7217401

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEK25733A Pending DE1054408B (de) 1955-05-05 1955-05-05 Streckreduzierwalzwerk

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1054408B (de)

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DE1269980B (de) * 1964-04-11 1968-06-12 Schloemann Ag Kontinuierliche Walzenstrasse zum Auswalzen von Feinstahl oder Draht
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DE3517975A1 (de) * 1985-05-18 1986-11-20 Kocks Technik Gmbh & Co, 4010 Hilden Walzstrasse zum streckreduzieren von rohren
WO1988001544A1 (fr) * 1986-08-29 1988-03-10 Mannesmann Ag Entrainement pour train de laminage en continu
EP0420294A3 (de) * 1989-11-17 1991-04-10 INNSE INNOCENTI ENGINEERING S.p.A. Streckreduzierwalzwerk zum Walzen von Rohren

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DE1001660B (de) * 1954-07-02 1957-01-31 Phoenix Rheinrohr Ag Einrichtung an Streckreduzierwalzwerken zur Herstellung von Rohren

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