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DE1054243B - Vorrichtung zur genauen Ermittlung der radialen Ausdehnung eines Magnetbandwickels auf einer Spule - Google Patents

Vorrichtung zur genauen Ermittlung der radialen Ausdehnung eines Magnetbandwickels auf einer Spule

Info

Publication number
DE1054243B
DE1054243B DEL23860A DEL0023860A DE1054243B DE 1054243 B DE1054243 B DE 1054243B DE L23860 A DEL23860 A DE L23860A DE L0023860 A DEL0023860 A DE L0023860A DE 1054243 B DE1054243 B DE 1054243B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tape
wire
arm
holder
magazine
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEL23860A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Siegmund Loewe
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE1054243B publication Critical patent/DE1054243B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B27/00Editing; Indexing; Addressing; Timing or synchronising; Monitoring; Measuring tape travel
    • G11B27/10Indexing; Addressing; Timing or synchronising; Measuring tape travel
    • G11B27/34Indicating arrangements 

Landscapes

  • Storage Of Web-Like Or Filamentary Materials (AREA)
  • Tape Measures (AREA)

Description

KL.42b 5
INTERNAT. KL. GOlb
PATENTAMT
L 23860 IX/42b
ANMELDETAG: 17. JANUAR 1956
BEKANNTMACHUNG DER ANMELDUNG UND AUSGABE DER
AUS LE GE SCHRIFT: 2. APRIL 19 5 9
Bei Magnetbandgeräten ist es notwendig, bestimmte Stellen der Bandaufzeichnung, z. B. den Beginn einzelner Darbietungen oder Abschnitteeines Programms,, nach einmaliger Feststellung leicht wiederzufinden. In diesem Zusammenhang ist es z. B. bekannt, die radiale Ausdehnung η ■ d (11 = Anzahl der Bandwindungen, d = Banddicke) des auf der Spule befindlichen Magnetbandes oder zum mindesten deren relative Änderungen zu ermitteln, die beim Auf- oder Abspulen auftreten. Diese Feststellung erfolgt durch Ablesen der Lage des Wickelumfangs relativ zu einer Skala mit radial zur Bandspule liegender Einteilung. Es ist dann nur notwendig, diejenige radiale Wickelgröße, die an einer bestimmten Stelle des Aufzeichnungsinhalts ab-
gelesen wird, zu merken oder zu notieren, damit sie bei späterem Auf- oder Abspulen leicht wiedergefunden werden kann.
Bei Ablesevorrichtungen solcher Art, die eine relativ zur Spule feste Skala aufweisen, wird nicht berücksichtigt, daß der Umfang des Spulenkerns, auf den das Magnetband aufgewickelt ist, zumeist keine ideale Kreisbewegung ausführt, sondern — z. B. infolge einer auf Herstellungstoleranzen zurückzuführenden unvollkommenen Zentrierung — exzentrische, d. h. »schlagende« Bewegungen bei der Spulenidrelhung beschreibt. Der Betrag solcher Exzentrizitäten in der Bewegung des Spulenkernumf angs entspricht oftmals der radialen Dicke einer erheblichen Anzahl von Spulenwindungen und kann daher bei Skalen, die relativ zur Spulenachse unbeweglich sind, zu erheblichen Falschablesungen führen, insbesondere in Nähe des äußeren Umfangs eines voll oder fast voll aufgewickelten Bandes.
Zur Behebung dieser Mängel der bekannten Vorrichtung dieser Art bezieht sich die vorliegende Erfindung auf eine Vorrichtung, bei der der eine Bezugspunkt des die radiale Ausdehnungw--C? des Bandwickels anzeigenden Mittels, insbesondere einer Skala, derart angeordnet ist, daß er schlagenden Bewegungen der Spule, insbesondere exzentrischen Bewegungen des Spulenkerns, folgt.
Zu diesem Zweck kann die Spule mit einem zu Jhnem Kern genau konzentrischen Führungsteil versehen werden, an dessen Umfang das freie Ende eines drehbaren Hebels federnd anliegt, dessen Lage den einen Bezugspunkt für die Ermittlung des wd-Wertes bestimmt. Dieser Führungsteil besteht vorzugsweise aus einer in axialer Richtung der Spule stufenartigen konzentrischen Erhebung des Spulenkerns über die Wickel- oder Flanschebene hinaus, wobei diese stufenartige Erhebung am· besten mit einer entlang ihrem Umfang verlaufenden Rille versehen wird.
Eine weitere Ausführungsform der Erfindung besteht darin, daß der genannte federnde drehbare Hebel den einen Schenkel eines Winkelanzeigers bildet, des-
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Vorrichtung
zur genauen Ermittlung der radialen
Ausdehnung eines Magnetb and Wickels
auf einer Spule
Anmelder:
Dr. Siegmund Loewe,
New York, N.Y. (V.St.A.)
Vertreter: Dr. phil. K. Teucke1 Patentanwalt,
Berlin-Dahlem, Iltisstr. 7
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 17. Januar 1955
Dr. Siegmund Loewe, New York, N. Y. (V. St. A.),
ist als Erfinder genannt worden
sen Anzeigewinkel dem zu ermittelnden wrf-Wert proportional ist.
Insbesondere in Verbindung mit einer solchen Winkelanzeige empfiehlt sich die Verwendung eines mit einem Anzeigeglied gekuppelten, federnd gespannten Meßdrah'tes, der vom freien Ende des einen Schenkels über das freie Ende und vorzugsweise im Drehpunkt des anderen Schenkels des Winkelanzeigers bis zu einem Festpunkt geführt ist.
Die Entwicklung eines genauen Markierungssystems ohne die Notwendigkeit des Rückspulens zu einem bekannten Ausgangspunkt, wie sie durch die vorliegende
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Erfindung gegeben ist, macht diese besonders geeig1-net zur Verwendung bei Magazinen oder Patronen, in denen die Bandspulen zwecks leichterer Handhabung angeordnet sind. Ein großer Vorteil solcher Magazine im Vergleich zur Verwendung loser Rollen ist der, daß das Magazin von dem Aufnahmegerät abgenommen werden kann, ohne vorher rückspulen zu müssen. Jetzt kann dieses ohne den geringsten Verlust an Genauigkeit oder Richtigkeit des bewegbaren Anzeigers durchgeführt werden, der seinerseits so einfach und billig hergestellt werden kann, daß man ihn in jedes Magazin einbaut. Falls gewünscht, kann die Markierung entsprechend der Anzahl der Bandlagen (Umdrehungen) vorgenommen werden, so daß der Benutzer auf den ersten Blick weiß, an welchem Punkt
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des Bandes er ist und wie viele Umdrehungen er bis zu einem beliebigen anderen Punkt des Bandes ablaufen lassen muß. Versuche haben gezeigt, daß diese Art der Markierung so genau ist, daß der Fehler im Vergleich zu der tatsächlichen Umdrehungszahl, die mit einem Drehzahlmesser festgestellt wurde, weniger als 1 °/o betrug.
Sehr vorteilhaft für die Zwecke der vorliegenden Erfindung (und ebenfalls ein Teil derselben) ist eine speziell hierfür entworfene Spule mit einem entfernten oder entfernbaren oberen Flansch und einem zylindrischen Kern, der aus zwei Teilen besteht: dem unteren üblichen Teil, auf den das Band aufgewickelt wird, und darüber einem ebenfalls zylindrischen Teil von kleinerem, größerem oder dem gleichen Durchmesser, der als Führung für den bewegbaren Anzeiger dient. Nur eine wesentliche Bedingung muß dieser Führungsteil erfüllen: Seine Umfangskontur muß genau mit der zentriert sein, auf die das Band aufgewickelt wird. In seiner einfachsten Form besteht dieser Führung-steil in einer Verlängerung des Zylinders, auf den das Band aufgewickelt wird. Die Messung des Wertes nd wird von diesem Führungsteil aus als· Basis vorgenommen. Offensichtlich wird, falls die Spule und mit ihr der Kern samt dem darauf befindlichen Band beim Rotieren »schlägt«, der Führungsteil ebenfalls an dieser Bewegung teilnehmen und den bewegbaren Indikator gleichfalls dazu bringen. Es bleibt somit nur eine Relativbewegung übrig: die der sich ändernden Länge von nd gegenüber der Indexmarkierung auf dem Anzeiger.
Das Prinzip der Erfindung sowie weitere Einzelmerkmale derselben sind in der Zeichnung veranschaulicht, wobei
Fig. 1 und 2 in Draufsicht und im Schnitt eineMeß- und Ablesevorrichtung für den wrf-Wert zeigen, die sich einer Skala zur unmittelbaren Ablesung bedient, während gemäß
Fig. 3 bis 6 Messung und Ablesung mittels, eines Meßdrahtes erfolgen, dessen Lageänderungen von dem Mif-Wert abhängig sind.
In Fig. 1 und 2 ist das Band 1 mit der Dicke d in η Windungen auf den Kern 2 mit dem Durchmesser A aufgewickelt, so daß sich auf dem Kern 2 eine Bandschidht von der Länge nd ergibt. Die Spule 3, deren oberer Flansch entfernt worden ist, wird in üblicher Weise schnell oder langsam, im Sinn des Uhrzeigers oder entgegengesetzt, durch den Mechanismus des Aufnahmegerätes in Drehung versetzt. Hierdurch wird das Band 1 aufgewickelt oder abgewickelt, die Anzahl der Windungen η ändert sich und entsprechend auch die Länge nd. Diese Änderung der Länge nd wird durch das Fenster 4 in dem Indikator 5 beobachtet. Dex Indikator 5 trägt Markierungen, von denen als Beispiel sechs Stück gezeigt sind, die mit I bis VI gekennzeichnet sind. Sobald die Länge nd auf eine dieser Markierungen trifft, ist ein Punkt des Bandes von besonderem Interesse erreicht, der gerade den. Aufzeichnungs- oder Wiedergabekopf des Tonbandgerätes passiert. Falls die Bandbewegung in dem richtigen Augenblick gestoppt wird, in dem nd möglichst genau mit der Indexmarke auf dem Indikator 5 übereinstimmt, ist der betreffende interessante Punkt des Bandes in der Nähe. Die Bequemlichkeit und Genauigkeit des Verfahrens wird noch erhöht, wenn die Annäherung von nd an die In'dexmarke durch ein Vergrößer Ungsg1Ias oder durch episkopische Projektion in vergrößertem Maßstab beobachtet wird.
Zur Vermeidung unerwünschter Relativbewegungen von nd im Verhältnis zu den Indexmarken wird
nun der Indikator 5 durch einen Halter 6 getragen, z. B. eine Rundstange aus Metall, Holz oder Kunststoff, die auf einem vorzugsweise drehbaren Träger 7 montiert ist, so daß freie Beweglichkeit entsprechend dem Pfeil8 sich ergibt. Eine Feder 9 hält die Stange6 ständig mit dem Führungsteil 10 des Kerns 2 in Kontakt. Nach welcher Richtung auch der Kern 2 schlägt, die Stange 6 und mit ihr der Indikator 5 wird ihm genau folgen. Dies trifft auch zu für vertikale schlagende Bewegungen des Kerns 2 oder des Flansches 3, wenn der Halter 6 etwas biegsam oder elastisch gemacht wird oder wenn der Träger 7 dem Halter 6 etwas Spiel in vertikaler Richtung gestattet. In der Praxis wird sich meist die auf den Kern 2 aufgewickelte Bandlage in vertikaler Richtung gegenüber Kern und Flansch hin- und herverschieben. Auch diese Fehlerquelle kann ausgeschaltet werden, wenn man den Indikator gelenkig an dem Halter 6 befestigt. Solche Gelenke sind in Fig. 1 bei 11 und 12 als Muffen angedeutet, die um die Stange 6 fassen und gegen Bewegungen nach rechts oder links durch kleine Stifte gesichert sind (angezeigt durch kleine Kreise auf den Muffen), welche in entsprechende kreisförmige Rillen in der Stange 6 eingreifen und so dem Anzeiger gestatten, jeder Art von schlagenden Bewegungen zu folgen, die das Band machen könnte. Der Anzeiger 5 kann aus Metallfolie, dünnem steifem Papier oder geeignetem Kunststoff gemacht werden, wobei die Indexmar'kierungen entweder direkt auf dem Anzeiger oder auf einem besonderen Teil angebracht sind, der von dem Anzeiger selbst entfernt werden kann. Wird die AIarkierung von dem Benutzer selbst vorgenommen, so hat es sich als praktisch erwiesen, feine, auf dem Anzeiger eingedrückte Rillen vorzusehen, welche die AnbringungvonMarkierungenerleichtern. Solche Rillen, konzentrische Kreise entsprechend den Bandlagen, sind in Abb. 1 auf beiden Seiten des Fensters 4 mit 13 bezeichnet. Sie führen die scharfe Spitze des Stiftes leicht und genau zu der Stelle, wo eine Markierung vorgenommen werden soll, und erleichtern auch in der Hinsicht das Verfahren, daß sie das Auge zu dem richtigen Punkt hinleiten, so daß man selbst bei schnellen Rückspulgeschwindigkeiten genau stoppen und zufriedenstellende Ergebnisse erzielen kann.
Der Träger 7 kann entweder an dem Gerätechassis oder am Magazin befestigt werden. Im zweiten Fall bleibt die ganze Markierungsvorrichtung ständig am Magazin und gestattet selbst dann, wenn das Magazin vom Tonbandgerät abgenommen wird, genaue Kontrolle darüber, was auf dem betreffenden Band aufgezeichnet ist und wo.
In der Praxis kann die ganze Markierungsvorrichtung aus einem Stück hergestellt werden, das vorzugsweise aus Kunststoff hergestellt wird und den Träger 7, den Halter 6 und den Anzeiger 5 umfaßt. Die Tätigkeit und Wirkung der Feder 9, der Gelenke 11 und 12 sowie weiterer notwendiger oder wünschenswerter beweglicher Teile kann erzielt werden, indem man richtigen Gebrauch von den elastischen. Eigenschäften des Materials macht.
Fig. 2 ist ein Schnitt durch Fig. 1 längs der Linie x-x. Sie zeigt den Unterflansch 3, den Kern 2, die Bandschicht nd und den Führungsteil 10, der konzentrisch zum Kern 2 angeordnet, jedoch kleiner und an seinem Umfang mit einer Rille versehen ist, in welcher der Halter 6 gleitet. Die Reibung zwischen dem Halter 6 und dem Führungsteil 10 kann auf bekannte Weise so klein gehalten werden, daß sie vernachlässigt werden darf. Jedoch kann, falls nötig, der Halter 6 während des Aufnehmens oder Abspielens aus dem
Führungsteil 10 zurückgezogen werden, sobald keine genaue Markierung erforderlich ist, und er kann außerdem in diesem Rückziehungszustand arretiert werden. Wird die Arretierung aufgehoben, so nimmt der Halter 6 sofort wieder seine genaue Lage in der Rille des Führungsteils 10 ein und bewirkt wieder die genaue Gültigkeit der Markierungszeichen auf dem bewegbaren Anzeiger.
Die Erfindung ist weiterhin sehr vorteilhaft verwendbar für die automatische Abstoppung der Bandbewegung, besonders bei hoher Laufgeschwindigkeit. Ein Beispiel einer solchen Anwendung ist in den Fig. 3, 4 a, 4b und 4c gezeigt. Fig. 5 zeigt die Anordnung des automatischen Anzeigemedianismus in einem Magazin.
Bei diesen Figuren wird das automatische Abstoppen elektrisch bewirkt, wobei eine Bremskraft entweder auf den Mechanismus ausgeübt wird, der die Spulen dreht, oder aber auf die Lager, weiche die Spulen tragen, die im allgemeinen durch Reibungskupplung mit dem Antriebsmechanismus verbunden sind. Ein plötzliches Anhalten der Spulen bewirkt ein ebenso plötzliches Aufhören der Bandbewegung, selbst bei hohen Rückspulgeschwindigkeiten. Die Aufgabe ist die, die Bremskraft im richtigen Moment so einzusetzen, daß das Band so genau wie nur möglich an der gewünschten Stelle anhält. In Fig. 3 tritt der den Bremsmechanismus betätigende elektrische Kontakt auf zwischen dem Zeiger 14, welcher sich langsam um die Achse 18 dreht, und einstellbaren Kontaktstücken 15, welche auf einer Schiene 16 verschiebbar sind. Eine beliebige Zahl solcher Kontaktstücke kann vorgesehen werden; sie werden auf der Schiene 16 an solchen Punkten aufgesetzt, wie sie den Bandstellen entsprechen, an denen eine automatische Abbremsung erwünscht ist.
Eine genaue und präzis festgelegte Korrelation zwischen der Bewegung des Zeigers 14 und der Bandbewegung wird folgendermaßen erzielt: Ein dünner starker Draht oder Faden 17 ist einmal oder mehrere Male um die Achse 18 gewickelt, welche den Zeiger 14 trägt. Der Draht 17 wird durch ein Loch im Halter 6 in Längsrichtung zugeführt und tritt gegenüber dem Punkt aus, an dem der Halter den Führungsteil 10 berührt. Von dort (Punkt p) läuft der Draht zu einer Rolle 19 (Punkt q), an der er befestigt wird. Die Rolle 19 wird in ständigem leichtem Kontakt mit der äußersten Lage des Bandes gehalten, und zwar mittels einer Feder 20 unter Mitwirkung einer weiteren Feder 21, deren eines Ende am Halter 6 und deren anderes Ende an einem Arm 22 befestigt ist. Ein Ende des Armes 22 trägt in einem Lager die Rolle 19. Das andere Ende wird am besten auf dem drehbaren Träger 7 so montiert, daß es die Rolle 19 leicht zur Mitte des Kerns 2 oder von ihr weg schwingen kann. Infolgedessen ändert sich der Abstand p-q in einem genauen bestimmten Verhältnis zu der sich ändernden Länge nd. Sobald kein Band auf dem Kern 2 aufliegt, ist die Rolle 19 in direktem Kontakt mit dem Kern. Falls andererseits das ganze Band in η Windungen auf Kern 2 aufgewickelt ist, haben sich die Punkte p und q um eine Strecke voneinander entfernt, die genau durch nd bestimmt ist.
Sobald der Arm 22 auswärts schwingt, zieht er den Draht 17 über den Punkt p (dieser kann selbst die Form einer flachen Rolle zur Führung des Drahtes 17 haben), durch den Halter 6, um die Achse 18 herum und streckt dabei die Feder 20, wobei der Zeiger 14 um eine bestimmte Anzahl von Winkelgraden gedreht wird. Bei gegebener Konstruktion und Bandstärke wird die Anzahl dieser Grade bei gleicher Anzahl, von
Bandwindungen η auf dem Kern 2 immer die gleiche sein. Da, wie oben erläutert, jeder interessante Punkt einer gewissen Anzahl (n) von Windungen entspricht, vorausgesetzt, daß die Bandspannung innerhalb eines gewissen Bereichs bleibt, tritt automatische Abbretnsung immer genau an den gewünschten Stellen ein, falls die Kontaktstücke 15 richtig eingestellt sind.
Neuzeitliche Tonbandgeräte für den Hausgebrauch werden im allgemeinen für zweispurige Bandbespielung konstruiert. Bei Zweispuraufzeichnungen müssen zwei Gruppen von interessanten Stellen unterschieden werden: Die eine von ihnen gehört zu derjenigen Spur, die beim Aufwickeln des Bandes auf den Kern 2 bespielt oder abgehört wird, die zweite dagegen zu jener Spur, die beim Abwickeln des Bandes vom Kern 2 gespielt wird. Es werden weitefhin also gemäß der Erfindung zwei Sätze von Kontaktstücken verwendet, von denen der eine nur bei einer Bewegung des Zeigers 14 im Uhrzeigersinn herstellt, der andere nur bei Bewegung des Zeigers 14 entgegengesetzt dem Uhrzeiger. Dies wird erreicht, indem die Spitze des Zeigers 14 mit einem kurzen Stückchen 24 aus blankem Draht versehen wird, die Kontaktstücke 15 dagegen mit kleinen quadratischen Stückchen Metallfolie 25, 26, die auf einer Seite isoliert, auf der anderen dagegen blank sind. Bewegt sich Zeiger 14 beispielsweise im Sinn des Uhrzeigers und soll bei 26 Kontakt erzielt werden, so wird dort ein Quadratstück Metallfolie angebracht, welches auf der dem Zeiger abgekehrten Seite isoliert ist. Sein Draht 24 berührt dann die blanke Seite des quadratischen Stücks 26 und verursacht durch den hierbei erzielten Kontakt das automatische Abstoppen oder irgendeine andere gewünschte Wirkung. Bei umgekehrter Richtung, wenn sich der Zeiger dem Stück 26 entgegengesetzt dem Uhrzeigersinn nähert, trifft der Draht 24 auf die isolierte Seite vom Stück 26 und ergibt keinen elektrischen Kontakt. Die beiden Sätze von Kontaktstücken 15 können daher identisch ausgeführt werden, ausgenommen die zu isolierende Seite der Quadrate aus Metallfolie. Metallfolie wird deswegen verwendet, weil sie nachgibt und den Draht 24 in beiden Richtungen passieren läßt, um nachher ihre alte Stellung genau wieder einzunehmen.
Eine weitere wichtige Einzelheit der Erfindung besteht darin, zu verhindern, daß die Kontaktvorrichtung durch etwaiges »Schlagen« (Schlottern) der Spule oder des. Bandes beeinflußt oder beeinträchtigt wird. Würde sieh das Schlagen auf den Zeiger 14 übertragen, so würde dieser sich dem Kontaktstück 15 nicht mit stetiger Bewegung nähern, sondern hin- und herschwingen, so daß der Kontakt nicht, wie vorgesehen, ausschließlich durch die Änderung der Länge nd beeinflußt wird, sondern außerdem noch durch die überlagerte unkontrollierbare Einwirkung des »Schlagens«. Wie oben erläutert wurde, wird der Abstand p-q durch die Verwendung des Halters 6 des Führungsteils 10 von jedem Schlagen unabhängig gemacht. Jedoch kann das ganze Aggregat, das aus dem Spulenkern 2 mit dem darauf aufgewickelten Band, dem Führungsteil 10, dem Halter 6, der Rolle 19 und dem Arm 22 besteht, schlagende Bewegungen ausführen, falls z. B. das Loch im Spulenkern 2 zu groß oder nicht ganz in der Mitte ist oder falls die Achse des Antriebsmechanismus etwas exzentrisch ist. Selbst wenn1 sich auch nur ein geringfügiges Schlagen auf die Kontaktvorrichtung überträgt, so wird dadurch die Bremsgenauigkeit erheblich verringert. Die in der vorliegenden Erfindung verwendeten Maßnahmen zur Ausschaltung solcher Störeffekte bestehen darin, den Draiht 17 durch

Claims (1)

1 oder über den drehbaren Träger 7 zu führen als den Mittelpunkt aller schlagenden Bewegungen, welche die Vorrichtung zur Messung von nd machen kann, wodurch alle Längskomponenten irgendwelcher schlagender Bewegungen auf Null reduziert werden. Eine Vergrößerung der Länge nd läßt sich erzielen, indem man den Arm 22 über die Rolle 19 hinaus und entsprechend den Halter 6 mit dem nahe dem neuen Ende heraustretenden Draht 17 verlängert und diesen Draht 17 an dem Ende des vergrößerten Armes 22 befestigt. Wenn die Verlängerung die effektive Länge des Halters 6 und des Armes 22 verdoppelt, so verdoppeln sich auch die Länge p-q und die erzielbare Genauigkeit. Die Verlängerung von Halter 6 und Arm 22 kann ebensogut in der anderen Richtung nach der anderen Spule zu erfolgen, wie in einer Schere mit dem Träger 7 als Gelenk. In diesem Fall kann Draht 17 an dem außenliegenden Ende einer der Verlängerungen befestigt, über die Mitte von 7 und um die Achsen 18 herumgeführt und durch Feder 20 in. der richtigen Spannung gehalten werden, ohne durch den Halter 6 und zum Arm. 22 zu laufen, an dessen Ende die Rolle 19 sich befindet. Fig. 4 a ist ein Schnitt durch den linken Teil der Fig. 3 längs der Linie y-y, der durch die Rolle 19 läuft, der Richtung von Draht 17 folgt und den Spulenkern 2, den Führungsteil 10 und die Bandschicht schneidet. Mit 27 ist der Antriebsmechanismus bezeichnet, auf dem der Spulenkern 2 ruht. Man bemerkt, daß der Spulenkern^ überhaupt keinen Flansch besitzt, da die Bandwindungen mit genügend Spannung aufgewickelt sind, so daß sie durch Reibung am Abrutschen von dem Spulenkern gehindert werden, wobei der leichte Druck der Rolle 19 mithilft und das Band an seiner Stelle hält. Die Verwendung eines flanschlosen Spulenkerns und das Halten des Bandes an Ort und Stelle mittels Reibung zwischen den Windungen unter Mitwirkung einer oder mehrerer Rollen, die einen leichten Druck auf die äußersten Bandwindungen ausüben (dieser Druck, kann außerordentlich gering sein, gerade nur so groß, daß die Außenschicht am Abfallen gehindert wird), bildet einen Teil der Erfindung. Wie Fig. 4a zeigt, wird die Rolle 19 durch zwei Teile des Armes 22 an ihrer Stelle gehalten, und zwar einen oberen und einen unteren Teil, die beide von der gleichen Form und drehbar durch Träger 7 abgestützt sind. Es wird angenommen, daß Teil 27 den Spulenkern 2 hält, und zwar durch eine Öffnung in einem Magazin, dessen Teile mit den Nummern 28 bezeichnet sind. Fig. 4 b zeigt, wie die Arme 22 drehbar in 7 gehalten werden, wie der Draht 17 durch ein zweckmäßig geformtes Loch in Teil 7 läuft und wie Teil 7 selbst drehbar in den Wänden 28 des Magazins gehalten wird, gemäß einem Schnitt durch 7 längs der in Fig. 3 eingezeichneten Linie z-s, in der aus Gründen der Übersichtlichkeit kein Teil des Magazins eingezeichnet wurde. Fig. 4c zeigt einen Schnitt durch die Achse 18 längs der Linie v-v der Fig. 3. Es ist angenommen, daß der Draht 17 einmal um den Schaft der Adhse 18 gewikkelt ist, die durch geeignete Löcher in den Magazinr wänden an ihrer Stelle gehalten wird. Es ist zu ersehen, daß der Zeiger 14 sich außerhalb des Magazins bewegt und daß die Schiene 16, welche die Kontaktstücke 15 trägt, ebenfalls auf der Außenseite des Magazins ruht. Fig. 5 zeigt die Anordnung gemäß Fig. 3, 4 a, 4b und 4 c im Magazin 28 vereinigt. Das Band wird ab-243 wechselnd auf den rechten oder linken Spulenkern 2 auf- bzw. von ihm abgewickelt und veranlaßt den Zeiger 14, in Abhängigkeit vom Durchmesser der Welle 18 und der Länge p-q eine (oder Teile einer) oder mehrere volle Umdrehungen zu machen und dabei an den gewünschten Stellen elektrischen Kontakt herzustellen. Auch kann eine Skala 29 für die Anzeige der abgelaufenen Zeit oder der Anzahl von Umdrehungen vorgesehen werden. Praktisch sind alle Teile des Aggregats innerhalb des Magazins untergebracht oder mindestens, falls leichter Zugang zu den Kontaktstücken 15 gewünscht wird, durch einen abnehmbaren Deckel geschützt. Wenn zwei Arme 22 verwendet werden, die zwei Rollen 19 halten und entweder von einem gemeinsamen oder zwei einzelnen Trägern 7 gestützt werden, wobei ihre Rollen 19 an ungefähr diametral gegenüberliegenden Stellen leicht auf die äußerste Bandlage drücken, kann auch die Länge 2nd+A als Basis der Messung verwendet werden. Der Halter 6 und Führungsteil IO können dann fortfallen, während die Funktion der Führungs teile durch den Umfang der Bandlage selbst übernommen wird, wogegen die Haltefunktion von dem zweiten. Arm ausgeführt wird. Entsprechend bleibt das Ende des Drahts 17, wie oben beschrieben, an dem ersten Arm 22 befestigt, wogegen der Draht 17 anstatt durch den Halter 6 zu einem Träger 7 und mittels des zweiten Armes122 weiter zu der Kontaktvorrichtung 14 bis 18 und. 24 bis 26 geführt wird. Die Spreizung oder der Winkel zwischen dem Armpaar 22 behält dabei ein genau definiertes Verhältnis zu der Größe 2nd+A. Alle Einflüsse eines etwaigen »Schlagens« sind hier ausgeschaltet, da beide Arme 22 von der Bandschicht selbst geführt werden, so daß, da die Spreizung oder der Winkel zwischen ihnen nur davon abhängt, was zwischen den beiden Rollen 19 liegt, beide Arme »schlagen« oder gleichzeitig schwingen können, ohne daß sie im Verhältnis zueinander eine andere Bewegung ausführen als die, die ihnen durch die zunehmende oder abnehmende Zahl η von Bandwicklungen oder -lagen aufgezwungen wird. Weiter oben wurde bereits erklärt, auf welche Weise erreicht wird, daß ein gleichmäßiges Schwingen der Arme die Kontaktvorrichtung beeinflußt: indem man nämlich den Draht oder Faden 17 durch den Mittelpunkt 7 führt, in bezug auf welchen alle schlagenden Bewegungen nur kleine Kreisbögen ohne radiale Längskomponenten sind. Fig. 6 zeigt solch eine Vorrichtung für die Messung von 2nd+A als Ausgangsbasis für die Markierung. In Fig. 6 ist der Draht 17 an der unteren Rolle 19 befestigt und über die Rollen 30 und 31 an dem zweiten Arm 22 zu der Welle 18 geführt worden. Der Punkt 32, an dem der Draht 17 auf seinem Wege zur Welle 18 die Rolle 31 verläßt, ist in der Mitte des zweiten Trägers 7, der zu gleicher Zeit der Mittelpunkt ist, um den sich der zweite Arm 22 bewegt. Es ist immer vorteilhaft, den Abstand des Supports oder der Supporte 7 von den Rollen 19 so lang wie möglich zu machen. Patentansprüche-.
1. Vorrichtung zur genauen Ermittlung der radialen Ausdehnung η ■ d (n = Anzahl der Bandwindungen, J=Banddicke) eines Magnetbandwikkels auf einer Spule, dadurch gekennzeichnet, daß der eine Bezugspunkt des den Längenwert nd anzeigenden Mittels derart angeordnet ist, daß er
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