DE1054116B - Anordnung zur Erzeugung von Simultan-Farbfernsehsignalen - Google Patents
Anordnung zur Erzeugung von Simultan-FarbfernsehsignalenInfo
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Description
DEUTSCHES
Die Erfindung betrifft eine Anordnung zur Erzeugung von Simultansignalen, die unterschiedliche Farbkomponenten
eines optischen Bildes darstellen. Derartige Anordnungen sind bei Farbfernsehkameras
verwirklicht.
Bei Farbfernsehkameras zur Erzeugung von Simultansignalen wird im allgemeinen mehr als eine Aufnahmeröhre
verwendet. Bei derartigen Kameras bestehen die bekannten Nachteile, die sich aus den
Schwierigkeiten der Einordnung der unterschiedliehen Farbkomponenten und der Anpassung der
Charakteristik der einzelnen Aufnahmeröhren ergeben. Es wurde daher bereits vorgeschlagen, Simultansiguale
aus einer Kamera zu entwickeln, die mit nur einer Aufnahmeröhre betrieben wird. Diese
Kamera liefert dabei zunächst Zeitfolge-Farbfernsehsignale, die später in einem Umsetzer in Simultansignale
umgesetzt werden. Bei derartigen Umsetzern treten jedoch häufig die gleichen oder zumindest ähnliche
Schwierigkeiten auf, wie sie auch bei den eingangs erwähnten Mehrröhren-Farbfernsehkameras
vorhanden sein können.
Es wurde ebenfalls (z. B. deutsche Patentschrift 946 999 und französische Patentschrift 1 113 171) bereits
vorgeschlagen, verschiedene Farbkomponenten eines optischen Bildes darstellende Simultansignale
mittels einer einzigen Aufnahmeröhre herzustellen, bei welcher das auf den Fangschirm der Aufnahmeröhre
auftreffende Bild durch in dem optischen AVeg zum Fangschirm angeordnete Filter derart in schmale
Streifen aufgeteilt wird, daß sich für die unterschiedlichen Farbkomponenten Streifen unterschiedlicher
Periodizität ergeben. Durch Abtasten des Fangschirmes senkrecht zu diesen Streifen treten Trägerfrequenzsignale
von unterschiedlichem Frequenzbereich auf, die auf Frequenzbasis voneinander getrennt
werden können. Bei diesen Vorschlägen liegen die streifenähnlichen Filter in Form eines einzigen
Gitters vor. Um das Gitter auf den Fangschirm fokussieren zu können, ist es im Abstand vom Fangschirm
angeordnet und wird auf den Fangschirm mittels einer Vorsatzlinse fokussiert. Diese Linse muß dabei eine
hohe Qualität besitzen, die mindestens der Qualität des Kameraobjektivs entspricht; sie ist daher recht
teuer und verursacht zusätzlich noch einen beträchtliehen Lichtverlust.
Mit der Erfindung soll die Notwendigkeit, das streifenähnliche Filter auf den Fangschirm zu fokussieren,
vermieden werden. Nach dem Vorschlag der Erfindung liegt das Filter in Form zweier Gitter vor,
die bei Ausleuchtung mit einem optischen Bild aus mindestens zwei vorgegebenen Farben beide Farben
in parallelen Streifen durchlassen, wobei die parallelen Streifen im Falle des ersten Gitters durch Streifen, in
Anordnung zur Erzeugung
von Simultan-Farbfernsehsignalen
von Simultan-Farbfernsehsignalen
Anmelder:
Electric & Musical Industries Limited,
Hayes, Middlesex (Großbritannien)
Hayes, Middlesex (Großbritannien)
Vertreter: Dipl.-Ing. W. Bischoff, Patentanwalt,
Hannover, Am Klagesmarkt 10/11
Hannover, Am Klagesmarkt 10/11
Beanspruchte Priorität:
Großbritannien vom 24. Februar 1956 und 7. Februar 1957
Großbritannien vom 24. Februar 1956 und 7. Februar 1957
David Russell Tait, Ottawa, Ontario (Kanada),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
denen das Licht mindestens einer der Farben praktisch fehlt, und im Falle des zweiten Filters durch Streifen,
bei denen die eine Farbe praktisch fehlt und die andere Farbe vorhanden ist, getrennt werden. Dabei
sind die Gitter im Kollimationsverhältnis derart zueinander angeordnet, daß die eine Farbkomponente
auf dem Fangschirm in Streifen aufgeteilt wird, die quer zur Abtastrichtung liegen, während die andere
Farbkomponente nicht in Streifen aufgeteilt wird.
Unter dem Ausdruck »Kollimationsverhältnis« soll ein Verhältnis verstanden werden, bei welchem für
Licht einer bestimmten Farbe, beispielsweise Rot, beim Einfall in einer Serie diskreter Winkel in einer
Ebene senkrecht zu den Gittern durch die Gitter eine Abdeckung" erzielt wird. Die Einfallswinkel, bei denen
eine derartige Abdeckung des einfallenden Lichtes möglich ist, hängen von dem relativen optischen Abstand
der Gitter von der Fangelektrodenoberfläche sowie von dem Abstand der Streifen in den Gittern ab.
Dies wird weiter unten noch ausführlich erläutert. Wenn das Licht dieser Farbe in Winkeln einfällt, die
zwischen den erwähnten diskreten Einfallswinkeln liegen, wird dieses Licht durch beide Gitter auf den
Fangschirm der Aufnahmeröhre durchgelassen und bildet dort im Abstand voneinander befindliche Streifen.
Die von diesem Licht durchgelassene Lichtmenge verändert sich dabei zwischen zwei aufeinanderfolgen-
SOa 788/152
den diskreten Kollimationswinkeln kontinuierlich vom Wert »0« bis auf etwa lOOVo und wieder zurück auf
den Wert »0«. Durch Abtastung des entsprechenden auf dem Fangschirm gebildeten Ladungsbildes ergeben
sieb. Bildsignale in Form von Modulationskomponenten einer Trägerwelle, deren Frequenz von dem Abstand
der Streifen auf dem Fangschirm und der Abtastgeschwindigkeit abhängt.
Für die zweite der vorhandenen Farben, beispielsweise Grün, ist mindestens eines der Gitter vollständig
durchlässig, so daß sich für diese Farbe keine Streifenbildung ergibt. Infolgedessen kann diese Farbkomponente
des auf den Fangschirm fokussieren optischen Bildes als Videosignal in ein Bildsignal umgesetzt
werden.
Wenn Simultansignale für drei Farbkomponenten eines optischen Bildes mit einer einzigen Aufnahmeröhre
hergestellt werden sollen, werden gemäß der Erfindung drei Gitter in den optischen Weg eingeschaltet.
Diese drei Farben werden im allgemeinen die Farben Rot, Grün und Blau sein, jedoch kann die Erfindung
grundsätzlich auf drei beliebige Primärfarben angewandt werden. Um die Beschreibung dieser Ausführungsform
der Erfindung zu erleichtern, werden die drei Primärfarben mit A, B, C bezeichnet.
Das erste dieser Gitter ist bei dieser Ausführungsform so beschaffen, daß es bei Ausleuchtung durch
Licht sämtlicher drei Farben alle drei Farben in parallelen Streifen überträgt, die durch Streifen voneinander
getrennt sind, bei denen das Licht mindestens der Farben B und C fehlt. Das zweite Gitter überträgt
alle drei Farben in parallelen Streifen, die durch Streifen voneinander getrennt sind, in denen das Licht
der Farbe B fehlt und das Licht der Farben A und C vorhanden ist. Das dritte Gitter überträgt bei Ausleuchtung
mit den drei Farben alle drei Farben in parallelen Streifen, zwischen denen sich Streifen befinden,
in denen die Farbe C fehlt und die Farben A und B vorhanden sind. Außerdem stehen das zweite
und das dritte Gitter im Kollimationsverhältnis zum ersten Gitter, jedoch befinden sich diese Gitter in
einem unterschiedlichen Abstand zur Fangschirmoberfläche, so daß sich der Abstand und die Breite der
Streifen für die Farbe C wesentlich von dem Abstand und der Breite für die Farbe B unterscheidet und der
Unterschied so bemessen ist, daß die Modulationskomponenten der entsprechenden Trägerwellen auf
Frequenzbasis voneinander getrennt werden können.
Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung werden nachfolgend an Hand der Zeichnungen in
Ausführungsbeispielen ausführlich erläutert. In den Zeichnungen stellt dar
Fig. 1 schematisch den Aufbau einer Anordnung gemäß der Erfindung, mit welcher Simultansignale
zweier Farbkomponenten erzeugt werden sollen,
Fig. la, Ib und 1 c Erläuterungsdiagramme zur Erläuterung der Wirkungsweise gemäß der Anordnung
Fig. 1,
Fig. 2 ein Ausführungsbeispiel einer Anordnung zum Erzeugen von Simultansignalen dreier Farbkomponenten,
Fig. 3 ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung,
Fig. 4 und 5 Erläuterungsdiagramme zur Erläuterung der Wirkungsweise der Anordnung gemäß Fig. 3.
Die Bildaufnahmeröhre P der Kamera enthält eine Fangelektrode 11, auf die mittels optischer Einrichtungen,
dargestellt durch eine Linse 6, ein Bild einer Szene fokussiert wird. Es soll angenommen werden,
daß die Aufnahmeröhre die in »Journal of the Institute of Electrical Engineers«, Vol. 97, part 3, Nr. 50,
S. 383 ff., beschriebene Ausführungsform besitzt und eine Fangelektrodenoberfläche besitzt, die als Mosaikschirm
ausgebildet ist. Die Aufnahmeröhre enthält weiterhin einen Elektronenstrahlerzeuger, durch welchen
der zum Abtasten des Mosaikschirmes benutzte Elektronenstrahl erzeugt wird. Die Abtastung erfolgt,
wie aus Fig. 1 hervorgeht, in horizontalen Zeilen.
In dem optischen Weg zur Fangelektrodenoberfläche
In dem optischen Weg zur Fangelektrodenoberfläche
ίο sind zwei Lichtfilter in Form von Gittern angeordnet. Das erste Gitter 5 besitzt abwechselnde Streifen 1, die
voll durchlässig sind, und Streifen 4, die nicht durchlässig oder nur für Grün durchlässig sind. Das Gitter
5 liegt im optischen Weg vor der Linse 6. Hierbei soll angenommen werden, daß das von einer punktförmigen
Lichtquelle der aufgenommenen Szene ausgehende Licht beim Auftreffen auf das Gitter 5 parallel
ist. Der Einfallswinkel in horizontaler Ebene und in vertikaler Ebene hängt von der Lage der punktförmigen
Lichtquelle innerhalb der Szene ab.
Das zweite Gitter 7 liegt im Projektionsweg hinter der Linse 6. Es besteht aus Streifen 2, die für Rot
und Grün durchlässig sind und zwischen denen Streifen 3 angeordnet sind, die nur Grün durchlassen.
Die Gitter 5 und 7 sind im Kollimationsverhältnis angeordnet. Dieses Kollimationsverhältnis liegt vor,
wenn der Abstand der Streifen 1 und 2 auf den Gittern 5 bzw. 7 proportional der Entfernung des Fangschirmes
11 von der Linse 6 und dem Gitter 7 ist. Im Kollimationsverhältnis wird rotes Licht, das von der
Szene aus in einer Serie diskreter Winkel in einer horizontalen Ebene einfällt, durch die Streifen 4 und 3
auf den Gittern 5 bzw. 7 abgedeckt werden. Wie bereits eingangs beschrieben, wird das rote Licht bei
Zwischenwinkeln zwischen diesen diskreten Winkeln in unterschiedlicher Stärke durch die Streifen 1 und 2
durchgelassen. Infolgedessen verursacht die rote Komponente der Szene ein in Zeilen aufgeteiltes Ladungsbild
auf dem Fangschirm 11, dessen Zeilenrichtung parallel der Gitterrichtung und damit vertikal verläuft.
Andererseits ist das Gitter 7 für Grün vollständig durchlässig und beeinflußt daher diese Farbe nicht:
da es nicht in der Brennebene der Linse 6 angeordnet ist, wird die grüne Komponente der Szene auf dem
Fangschirm 11 ohne Zeilenstruktur gebildet (mit Ausnahme einer eventuell aus der Szene selbst herrührenden
Zeilenstruktur, die hier nicht näher interessiert).
Die Wirkungsweise der Gitter 5 und 7 zum Bilden eines in Zeilen aufgeteilten Ladungsbildes für die
IOte Komponente der Szene wird an Hand der Fig. 1 a, Ib und Ic im einzelnen erläutert. In diesen Figuren
sind einige Lichtstrahlen für rotes Licht eingetragen. Gleichfalls soll angenommen werden, daß die Gitter 5
und 7 senkrecht zur Zeichenebene stehen und daß die Streifen der Gitter vertikal angeordnet sind. Die
Bildebene des Linsensystems 6 ist durch die Linie 11 angedeutet. Diese Ebene fällt im allgemeinen mit der
Oberfläche des Mosaikschirmes in der Aufnahmeröhre zusammen. Es soll weiter angenommen werden,
daß A', B' und C vertikale Zeilen in der Bildebene darstellen und daß die Bilder von vertikalen Zeilen A,
B und C in der Szene aufgenommen werden sollen. Weiterhin wird, wie bereits weiter oben, die Voraussetzung
gemacht, daß das von der punktförmigen Lichtquelle innerhalb der Szene ausgehende Licht
beim Auftreffen auf das Gitter 5 und die Linse 6 parallel ist. Diese Voraussetzung ist in der Praxis unter
Berücksichtigung der üblichen in Fernsehaufnahmeröhren verwendeten Linsenbrennweiten durchaus
erfüllt.
Das von der Zeile A des Bildes ausgehende Licht trifft auf das Gitter 5 in einem Winkel 0A gegenüber
der Achse des optischen Systems in einer horizontalen Ebene auf (Fig. 1 a). Das von der Zeile B ausgehende
Licht trifft auf das Gitter 5 in einem Winkel Θβ zu der Achse des optischen Systems und das von der
Zeile C ausgehende Licht parallel zur Achse des optischen Systems auf das erste Gitter 5 auf, wie aus den
Skizzen gemäß Fig. 1 b und 1 c hervorgeht. Aus Fig. 1 a ergibt sich, daß das von der Bildzeile A stammende
rote Licht, das unter dem Einfallwinkel Θα ankommt, durch das Gitter 5 in zueinander parallele
Streifen zerlegt wird, obgleich das Gitter 5 nicht auf der Bildebene 11 fokussiert ist. Nachdem diese parallelen
Streifen das Linsensystem 6 passiert haben, konvergieren sie auf der Bildebene 11 zu einer Abbildung
A' dieser Zeile.
Es ist nunmehr möglich, ein weiteres Gitter, nämlich das Gitter 7, so gegenüber dem Gitter 5 anzuordnen,
daß das durch das Gitter 5 durchgelassene Licht ebenfalls durch das Gittter 7 durchgelassen wird.
Beugungserscheinungen sollen hierbei vernachlässigt werden. Für den Einfallswinkel Θα ist diese Stellung
des Filters 7 in der Fig. 1 a eingezeichnet. Wenn sich jedoch bei dieser Relativstellung der Filter 5 und 7
zueinander der Einfallswinkel auf den Wert Θβ (Fig. 1 b) ändert, werden die roten durch das Gitter 5
durchgelassenen Streifen von dem Gitter 7 zurückgehalten, und zwar von den Streifen des Gitters 7, die
gegenüber Rot undurchlässig sind. Infolgedessen wird kein rotes Licht zur Bildebene 11 übertragen. Die Abbildung
B' der Zeile B enthält daher kein rotes Licht, kann aber grünes Licht enthalten, da eines oder beide
der Gitter 5 und 7 für Grün gleichmäßig durchlässig sind. Fig. 1 c gibt einen weiteren Einfallswinkel Qq
an, der in diesem Fall gleich Null ist und bei dem die Übertragung des roten Lichtes sowohl durch das Gitter
5 als auch durch das Gitter 7 stattfinden kann. Die rote Komponente der Zeile C wird also bei C auf der
Bildebene 11 abgebildet.
Die Fig. 1 a, 1 b und 1 c geben die jeweiligen Extremfälle an, bei denen entweder kein oder alles rote Licht
durchgelassen wird. Zwischen den Einfallswinkeln @A, Θβ und Qq ist eine kontinuierliche Folge von Werten
für den Einfallswinkel Θ vorhanden, bei denen sich eine teilweise und sich kontinuierlich mit dem Einfallswinkel
ändernde Übertragung von rotem Licht auf die Bildebene 11 ergibt. Im übrigen ist die Teilung
der Gitter natürlich in der Praxis sehr viel feiner, als dies in den Erläuterungsskizzen angedeutet ist. Bei
einer gleichmäßigen roten Ausleuchtung ergibt sich auf dem Mosaikschirm der Aufnahmeröhre somit
eine Ladungsverteilung, die etwa der in Fig. 1 c angedeuteten Linie R entspricht, jedoch aus entsprechend
mehr und entsprechend enger beieinander liegenden Maxima und Minima besteht.
Wie bereits erwähnt, findet eine volle Übertragung von grünem Licht ohne Streifenbildung auf die Bildebene
11 statt, wenn eines der beiden Gitter für Grün voll durchlässig ist. Im vorliegenden Beispiel ist dies
für das Gitter 7 der Fall. Durch Abtastung des Fangschirmes 11 in der Aufnahmeröhre P durch einen
Elektronenstrahl werden Bildsignale für die grüne Komponente der Szene in üblicher Weise als Videosignale
erzeugt.
Die der roten Komponente der Szene entsprechenden Bildsignale liegen jedoch in Form einer Serie
von Impulsen vor, deren Gipfel der Kreuzung des Abtaststrahles mit den Zeilen, in denen eine volle Übertragung
der roten Komponente vorliegt, entspricht.
Diese Impulse sind entsprechend der Intensität der betreffenden Szenenteile amplitudenmoduliert. Die der
roten Komponente zugeordneten Ausgangssignale können daher als Trägerwelle aufgefaßt werden, die
durch die rote Komponente darstellende Signale amplitudenmoduliert ist. Das Kollimationsverhältnis ist so
eingestellt, daß die Trägerfrequenz ausreichend oberhalb des Videofrequenzbereiches der grünen Signale
liegt und die durch die Amplitudenmodulation erzeugten Seitenbänder der Trägerwelle außerhalb des Frequenzspektrums
der grünen Videosignale liegen. Infolgedessen lassen sich die der roten und der grünen
Komponenten der Szene entsprechenden Signale auf Frequenzbasis trennen. Im Anschluß an die Trennung
kann die die roten Signale enthaltende Trägerwelle demoduliert werden, wobei sich die roten Signale als
Videosignale ergeben.
Die Anordnung gemäß Fig. 2 beschreibt die Anwendung der Erfindung auf eine Farbfernsehkamera
für drei Farben mit einer Aufnahmeröhre. Für gegenüber der Anordnung in Fig. 1 gleiche Teile werden
gleiche Bezugszeichen benutzt.
Das Gitter 7 umfaßt nunmehr abwechselnd voll durchlässige Streifen 14 und cyandurchlässige Streifen
9 (unter Cyan wird eine Mischfarbe aus Blau und Grün verstanden). Diesem Filter folgt ein weiteres
Lichtfilter in Form eines Gitters 8, das aus abwechselnd voll durchlässigen Streifen 14 und gelbdurchlässigen
Streifen 10 besteht (als Gelb wird die Mischfarbe von Rot und Grün verstanden). Die rote Szenenkomponente
ergibt somit eine zellenförmige Ladungsverteilung auf dem Fangschirm Ilj, die der bereits im
ersten Beispiel erläuterten Ladungsverteilung entspricht, da die Streifen 10 und 14 für Rot durchlässig
sind, die Streifen 9 aber nicht. In entsprechender Weise bildet sich aus der blauen Komponente des
durch das Filter 5 übertragenen Lichtes eine zellenförmige Ladungsverteilung auf der Bildebene 11, da
die Streifen 9 und 14 für Blau durchlässig und die Streifen 10 nicht für Blau durchlässig sind.
Die Gitter 7 und 8 befinden sich im Abstand voneinander und sind im Kollimationsverhältnis in bezug
auf das Gitter 5 angeordnet. Es gilt
Abstand der Gitterstreifen
Abstand des Gitters vom Fangschirm
= konstant,
wobei der Nenner die Brennweite der Linse 6 im Falle des Gitters 5 angibt. Aus der Figur ergibt sich
eindeutig, daß das Gitter 8 näher an dem Fangschirm 11 und daß die Streifen enger als die Streifen des
Gitters 7 angeordnet sind. Die diskreten Einfallswinkel auf das Gitter 5,, bei denen eine Abdeckung bzw.
ein volles Durchlassen der blauen Komponente auftritt, liegen also enger aufeinander und treten entsprechend
zahlreicher auf. Dadurch ergibt sich für die »Trägerwelle« der blauen Komponente der Farbfernsehsignal
e eine höhere Frequenz gegenüber Trägerwellen für die rote Komponente. Diese Frequenz kann
so bemessen sein, daß die Seitenbänder der blauen Trägerwelle außerhalb des Frequenzspektrums der
grünen und der roten Farbkomponenten liegen.
Das durch das Gitter 5 hindurchgelassene grüne Licht wird weder von dem Gitter 7 noch von dem Gitter
8 beeinflußt und ergibt somit eine übliche Ladungsverteilung auf dem Fangschirm 11. Durch Abtasten
des Fangschirmes werden somit Signale abgeleitet, die ein Videosignal enthalten, das die Schwankungen
der grünen Komponente darstellt, und die weiterhin
7" zwei Trägerwellen unterschiedlicher Frequenz ent-
halten, die durch die Änderungen der roten Komponente bzw. die Änderungen der blauen Komponente
moduliert sind. Diese Signale können leicht auf Frequenzbasis getrennt werden, beispielsweise durch Verwendung
eines geeigneten Bandpaßfilters. Die die rote und die blaue Komponente darstellenden Videosignale
können im Anschluß daran durch Demodulation der betreffenden Trägerwelle entwickelt werden,
so daß sich insgesamt Simultan-Farbfernsehsignale ergeben.
Das Gitter 5 besitzt einen. Wirkungsgrad von 50%. Die Intensität der roten und der blauen Komponente
wird durch die Gitter 7 bzw. 8 weiterhin um 50% vermindert. Der gesamte Wirkungsgrad der Anordnung
gemäß Fig. 2 liegt somit bei (Vi + 1/*+1/^) : 3
= V3. Wenn die Streifen 4 des Gitters 5 ebenfalls für Grün durchlässig sind, kann natürlich der gesamte
Wirkungsgrad auf 50% ansteigen.
Fig. 3 gibt ein weiteres bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung wieder, bei welchem das Git-
ter 5 in Fig. 2 durch zwei linsenförmige Platten 12 und 13 ersetzt ist, die aus konvexen bzw. konkaven
Elementen hergestellt sind. Diese Ausfiihrungsform besitzt den Vorteil, daß der Wirkungsgrad eines derartigen
Gitters im Idealfall für jede Farbkomponente gleich 100% ist und damit der gesamte Wirkungsgrad
auf zwei Drittel ansteigt. Im übrigen entspricht der Aufbau der Anordnung gemäß Fig. 3 der Anordnung
gemäß Fig. 2. Die Platten 12 und 13 können in der Praxis achromatisch ausgebildet sein.
Fig. 4 zeigt vergrößert einen Schnitt durch ein Einzelelement der linsenförmigen Platten 12 und 13.
Der Schnitt liegt senkrecht zur Achse dieses Elementes. Ein Strahl aus parallelem Licht trifft auf das konvexe
Element 12' unter einem Winkel a gegenüber der Achse auf. Dieser Strahl wird durch das konvexe
Element 12' bei Q auf die Brennebene des Elementes 12' fokussiert. Die linsenförmigen Platten 12' und 13'
sind so gegeneinander eingestellt, daß der Punkt Q ebenfalls in der Brennebene des konkaven Elementes
13' liegt, .so daß das durchgelassene Licht in ein paralleles Strahlenlnindel mit einem Winkel β zur Achse
der Elemente umgeformt wird. Der durch den Mittelpunkt B des Elementes 13' hindurchtretende Strahl
wird nicht abgelenkt, so daß die Richtung β des parallelen Strahlenbündels durch die Richtung der Linie
BQ festgelegt ist. Das parallele Strahlenbündel besitzt seinen scheinbaren Ursprung bei M. Dieser
Punkt-I/ wird durch den Schnittpunkt der Mittellinie PN mit der Achse AC der Elemente festgelegt.
Der Punkt Ar ist der Schnittpunkt des Elementes 13' mit dem von dem Element 12' auftreffenden Mittelstrahl,
und der Punkt P wird durch den Schnittpunkt des von N aus verlängerten Mittelstrahles parallel zu
BQ mit der Brennebene festgelegt.
Da MN parallel zu BQ und weiterhin NB parallel zu QC liegt und ArZ? und QC senkrecht zur Achse
MBC der Elemente stehen, srilt
Brennweite der Elemente 12 und 13 und a das Verhältnis
dar. Damit ergibt sich
MB a — 1
BC
konstant,
d. h. der Punkt M ist unabhängig vom Einfallswinkel a festgelegt.
Bei der Anordnung gemäß Fig. 3 wird die Wirkung der Linse 6 durch das linsenartige Plattenpaar
12 und 13 nicht beeinflußt, da das auf die Linse 6 auftreffende Strahlbündel parallel ist und scheinbar
von einer Bildebene durch einen festen Punkt ankommt. Es wird jedoch durch die Änderung des Einfallswinkels
von a nach β die Bildabmessung in der Ebene der Fig. 3 verändert.
Fig. 5 dient zur Erläuterung der Wirkung der Konvexlinse 6 aus Fig. 3 auf ein parallel einfallendes
Strahlbündel, das durch das linsenartige Plattenpaar in der oben beschriebenen Weise geliefert wird. Die
Richtung der Strahlen wird durch die Linie DE angegeben. Die Strahlen werden bei G fokussiert. Die
Koordinate y des Bildpunktes G für paralleles Licht hängt nur vom Winkel ay ab, mit dem der unabgelenkte
Mittelstrahl durch die Linse 6 hindurchtritt. Mit der Brennweite F der Linse 6 gilt die Beziehung
V = F tan ay.
Falls sich ay in ßy ändert, wird ν zu γ'. Aus Fig. 4
kann entnommen werden, daß
tan/3 =
QC
BC
MB_
BC
NB
QC '
ANQ stellt eine gerade Linie dar, so daß sich
NB AB f — f a — \
60
65
QC AC f a
ergibt. In dieser letzten Gleichung stellen / und /' die ist. Mit QC = / tan α und BC =^f-L· folgt
a a
^af tan a
ρ — tan "1 - —ψ — tan [Λ tan a),
damit ergibt sich
y' = F tan ßv -Fa tan ay = a y.
Somit verändert bei der Anordnung gemäß Fig. 3 der \'ergrößerungsfaktor der Linse 6 durch das linsenförmige
Plattenpaar 12 und 13, jedoch nur in einer Richtung. Dies kann an den Stellen benutzt werden,
bei denen das sogenannte »Ansichtsverhältnis« verändert werden soll, wie dies beispielsweise bei den
sogenannten Cinemaskopeverfahren von Farbfilmen notwendig ist. Falls jedoch das Vergrößerungsverhältnis,
um beispielsweise das richtige Ansichtsverhältnis beizubehalten, in zwei Richtungen geändert werden
soll, können zwei linsenartige Plattenpaare gekreuzt zueinander verwendet werden. In diesem Fall können
auch die beiden Farbgitter zueinander gekreuzt werden, um den Einfluß der Farbsignale aufeinander auf
ein Minimum zu reduzieren. In diesem Fall würde die Abtastung mit einem Winkel von 45° zu jedem
Farbgitter auf dem Mosaik der Aufnahmeröhre erfolgen. Es wären auch zwei Gitter 5 notwendig, von
denen eines mit dem Gitter 7 und das andere mit dem Gitter 8 in der beschriebenen Weise zusammenarbeiten
würde.
Es kann auch ein linsenartiges Plattenpaar, durch welches das Ansichtsverhältnis in nur einer Richtung
geändert wird, in Farbfernsehkameras eingebaut werden, um Zeitfolgesignale durch seitenmäßige Abtastung
seitlich zusammengedrückter Farbkomponentenbilder abzuleiten. Auf diese Weise wird ein rieh-
Claims (4)
1. Anordnung zum Erzeugen von Simultansignalen, die unterschiedliche Farbkomponenten'
eines optischen Bildes darstellen, vermittels einer einzigen Aufnahmeröhre, bei welcher mindestens
eine der auf den Fangschirm der Aufnahmeröhre auftreffenden Farbkomponenten des Bildes durch
streifenähnliche Filter vor dem Fangschirm in schmale Streifen geteilt wird, während eine andere
Farbkomponente nicht unterteilt oder in Streifen unterschiedlicher Periodizität unterteilt wird,
wobei durch Abtastung über die Streifen Signale in unterschiedlichen Frequenzbereichen erhalten
werden, die die jeweiligen Farbkomponenten darstellen und die zum Ableiten von Simultansignalen
voneinander getrennt werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Filter in Form zweier Gitter
vorliegen, die beide bei Ausleuchtung durch das
optische Bild mit mindestens zwei vorgegebenen Farben das Licht beider Farben in parallelen
Streifen durchlassen, die im Falle des ersten Gitters durch Streifen, bei denen das Licht mindestens
einer Farbe praktisch fehlt, und im Falle des anderen Gitters durch Streifen, bei denen die
eine Farbe praktisch fehlt und die andere Farbe anwesend ist, voneinander getrennt sind, und daß
die Gitter im Kollimationsverhältnis derart zueinander angeordnet sind, daß die eine Farbkomponente
auf dem Fangschirm im wesentlichen in quer zur Abtastrichtung angeordnete Streifen
unterteilt ist, während die andere Farbkomponente nicht unterteilt ist.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Filter aus drei Gittern gebildet
wird, von denen jedes bei Ausleuchtung mit drei vorgegebenen Primärfarben A, B und C das
Licht dieser Farben in parallelen Streifen überträgt, die im Falle des ersten Gitters durch Streifen
AOneinander getrennt sind, bei denen das Licht mindestens der Farben B und C praktisch fehlt,
die im Falle des zweiten Gitters durch parallele Streifen getrennt sind, bei denen die Farbe B
praktisch fehlt und die Farben A und C vorliegen, und die im Falle des dritten Gitters durch Streifen
voneinander getrennt sind, bei denen die Farbe C praktisch fehlt und die Farben A und B vorliegen,
und daß das zweite und dritte Gitter im Kollimationsverhältnis zum ersten Gitter so angeordnet
ist, daß die Farbkomponenten B und C auf dem Fangschirm in Streifen quer zur Abtastrichtung
unterteilt werden, die für die Farben B und C unterschiedliche Periodizität besitzen, während
die Farbkomponente A nicht unterteilt wird.
3. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Farben A, B und C die Farben
Grün, Rot bzw. Blau gewählt werden, wobei die Breite und der Abstand der blauen Streifen bei
Projektion auf die Aufnahmeröhre enger als die entsprechenden Abmessungen der roten Streifen
ausgebildet sind.
4. Anordnung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Gitter durch
eine linsenartige Platte gebildet wird.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentanmeldung M 19136 VIIIa/21a1 (bekanntgemacht am 9. 2. 56);
französische Patentschrift Nr. 1113 171.
Deutsche Patentanmeldung M 19136 VIIIa/21a1 (bekanntgemacht am 9. 2. 56);
französische Patentschrift Nr. 1113 171.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 809 788/152 3.59
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| GB5748/56A GB856002A (en) | 1956-02-24 | 1956-02-24 | Improvements in or relating to colour television cameras |
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| DE1054116B true DE1054116B (de) | 1959-04-02 |
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Family Applications (1)
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| DEE13712A Pending DE1054116B (de) | 1956-02-24 | 1957-02-23 | Anordnung zur Erzeugung von Simultan-Farbfernsehsignalen |
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|---|---|
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