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DE1053951B - Zahnstangenlenkvorrichtung fuer Kraftfahrzeuge - Google Patents

Zahnstangenlenkvorrichtung fuer Kraftfahrzeuge

Info

Publication number
DE1053951B
DE1053951B DEA26522A DEA0026522A DE1053951B DE 1053951 B DE1053951 B DE 1053951B DE A26522 A DEA26522 A DE A26522A DE A0026522 A DEA0026522 A DE A0026522A DE 1053951 B DE1053951 B DE 1053951B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rack
rubber
pinion steering
motor vehicles
bearings
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEA26522A
Other languages
English (en)
Inventor
Kurt Schwenk
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Audi AG
Original Assignee
Auto Union GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to DEA25812A priority Critical patent/DE1045820B/de
Application filed by Auto Union GmbH filed Critical Auto Union GmbH
Priority to DEA26522A priority patent/DE1053951B/de
Publication of DE1053951B publication Critical patent/DE1053951B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D3/00Steering gears
    • B62D3/02Steering gears mechanical
    • B62D3/12Steering gears mechanical of rack-and-pinion type
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D7/00Steering linkage; Stub axles or their mountings
    • B62D7/22Arrangements for reducing or eliminating reaction, e.g. vibration, from parts, e.g. wheels, of the steering system

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)
  • Support Of The Bearing (AREA)
  • Sliding-Contact Bearings (AREA)

Description

  • Zahnstangenlenkvorrichtung für Kraftfahrzeuge Zusatz zur Patentanmeldung A 25812II/63c (Auslegeschrift 1045 820) Die Hauptpatentamneldung bezieht sich auf eine Zahnstangenlenkung für Kraftfahrzeuge, bei der die Spurstangen an einem langgestreckten, parallel zur Zahnstange liegenden Teil angreifen, der in Gummilagern mit vorzugsweise dreigeteilten Polyamidbuchsen gelagert ist.
  • Die gemäß der Hauptpatentanmeldung zur Anwendung kommenden Gummilager mit vorzugsweise dreigeteilten Polyamidbuchsen haben den Vorteil, daß sie gegen Verschleiß recht widerstandsfähig sind und sich auch durch eine große Laufruhe auszeichnen, die in der Regel auch ohne besondere Schmierung gegeben ist. Außerdem bedürfen solche Lager keiner bearbeiteten Sitze, vielmehr genügen als Lagersitze gegossene Aussparungen, die naturgemäß gegenüber spanabhebend bearbeiteten Sitzen wesentlich billiger sind. Lager der erwähnten Art führen auch solche Teile vorzüglich, die unbearbeitet sind, also auch z. B. blankgezogene Rohre und Stangen mit gewissen Herstellungstoleranzen.
  • Der Zusatzerfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diese an sich schon guten Eigenschaften der erwähnten Gummilager noch zu verbessern. Vor allem wird jedoch angestrebt, Mittel und Wege zu finden, um Abnutzungserscheinungen an den Gleitflächen sowie grobe Herstellungstoleranzen auszugleichen.
  • Dieses Ziel wird gemäß der Zusatzerfindung dadurch erreicht, daß sich die Gummilager mittels Druckmittel nachstellen lassen, die vorzugsweise axial auf die Gummiteile wirken und diese dabei verformen. Je nach der Größe des ausgeübten axialen Druckes erfahren die Polyamidschalen eine radiale Verschiebung, so daß man durch Einstellen des Axialdruckes ohne weiteres Lagerspiele und auch grobe Herstellungstoleranzen ausgleichen kann, mithin das angestrebte Ziel voll erreicht wird.
  • Ein praktisch günstiges Druckmittel zum Erzeugen des Axialdruckes ist gemäß der Erfindung eine Kronenmutter, die sich - um ein ungewolltes Verstellen zu vermeiden - gegebenenfalls mit einem Sicherungsblech festlegen läßt. Dabei ist es zweckmäßig, wenn man die Anordnung so trifft, daß die Kronenmutter auf einen Spannkonus wirkt, der den Gummibestandteil des jeweiligen Lagers und damit auch. die unter Zusatz von die Reibung verringernden Stoffen hergestellten Polyamidschalen radial belastet. Eine solche Ausführung ist deshalb der Ausführung mit einem reinen Axialdruck auf die Gummibestandteile der Lager vorzuziehen, weil hier der Gummi keinen so großen Beanspruchungen ausgesetzt wird wie in dem anderen Fall. Wesentlich erscheint auch der erwähnte besondere Zusatz in den Polyamidschalen, da hierdurch die Reibung auf das geringstmögliche Maß herabgesetzt wird. Wenn man Material für den Spannkonus einsparen will, empfiehlt es sich, jeden Gummibestandteil der Gummilager an seinem Außenmantel als Doppelkegel auszuführen, der mit der einen Hälfte an einer entsprechenden Gehäusefläche anliegt, während die andere Hälfte von dem Spannkonus übergriffen ist, der noch geschlitzt sein kann. Herstellungstechnisch bereitet ein Schlitzen des Konus kinnerlei Schwierigkeiten, d. h., das Schlitzen führt kaum zu einer Verteuerung, jedoch ergibt sich, wenn Schlitze vorhanden sind, der Vorteil, daß der z. B. aus Stahl bestehende Konus keine bearbeitete Fläche in dem jeweiligen Gehäuseteil erfordert. Durch die Zusatzerfindung wird also eine Nachstellbarkeit geschaffen, die eine Gewähr dafür bietet, daß selbst nach einer langen Betriebsdauer eine spielfrei federnde Lagerung des langgestreckten Teiles und damit die vorzügliche Geräusch- und Stoßdämpfung in ihrer vollen Wirksamkeit erhalten werden kann.
  • Die Zusatzpatentanmeldung soll nur im Zusammenhang mit der Hauptpatentanmeldung Gültigkeit haben. Ein Ausführungsbeispiel gemäß der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt, die die Lager gemäß der Zusatzerfindung im Schnitt zeigt.
  • In ein Gehäuse 1 sind Gummilager 9 eingesetzt, die einen langgestreckten 'feil, d. h. ein die Spurstangen 8 miteinander verbindendes Rohr 3, führen. Die Gummilager 9 bestehen aus dreigeteilten Polyamidbuchsen 10 und Gummiteilen 11. Die Gummiteile 11 weisen an ihrer Außenfläche 46 die Form eines Doppelkegels auf und liegen mit der einen Hälfte unmittelbar an einer entsprechenden Gehäuseaussparung 47 an, während die andere Hälfte in einen geschlitzten Konus 48 eingreift, auf den eine Kronenmutter 49 in axialer Richtung wirkt, die sich mit einem Sicherungsblech 50 festlegen läßt.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Zahnstangenlenkung für Kraftfahrzeuge, bei der die Spurstangen an einem langgestreckten, parallel zur Zahnstange liegenden Teil angreifen, der in Gummilagern mit vorzugsweise dreigeteilten Polyamidbuchsen gelagert ist, nach Patentanmeldung A 25812 II / 63 c (deutsche Auslegeschrift 1 045 820), dadurch gekennzeichnet, daß sich die Gummilager (9) mittels Druckmittel (49) nachstellen lassen, die vorzugsweise axial auf die Gummiteile (11) wirken und diese dabei verformen.
  2. 2. Zahnstangenlenkung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Druckmittel Kronenmuttern (49) dienen, die sich gegebenenfalls mit einem Sicherungsblech (50) festlegen lassen.
  3. 3. Zahnstangenlenkung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kronenmuttern (49) auf je einen Spannkonus (48) wirken, die die Gummibestandteile und damit auch die unter Zusatz von die Reibung verringernden Stoffen hergestellten Polyamidschalen (10) radial belasten.
  4. 4. Zahnstangenlenkung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Gummihestandteil (11) der Gummilager (9) an seinem Außenmantel (46) als Doppelkegel ausgeführt ist, der mit der einen Hälfte an einer entsprechenden Gehäusefläche (47) anliegt, während die andere Hälfte von dem Spannkonus (48) übergriffen ist, der geschlitzt sein kann. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1710921.
DEA26522A 1956-10-06 1957-02-06 Zahnstangenlenkvorrichtung fuer Kraftfahrzeuge Pending DE1053951B (de)

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Also Published As

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DE1045820B (de) 1958-12-04

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