[go: up one dir, main page]

DE1052732B - Hubvorrichtung fuer landwirtschaftlich genutzte Motorfahrzeuge - Google Patents

Hubvorrichtung fuer landwirtschaftlich genutzte Motorfahrzeuge

Info

Publication number
DE1052732B
DE1052732B DEL26453A DEL0026453A DE1052732B DE 1052732 B DE1052732 B DE 1052732B DE L26453 A DEL26453 A DE L26453A DE L0026453 A DEL0026453 A DE L0026453A DE 1052732 B DE1052732 B DE 1052732B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lifting arm
tractor
rail
lifting
arm
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEL26453A
Other languages
English (en)
Inventor
Richard Rihl
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Heinrich Lanz AG
Original Assignee
Heinrich Lanz AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Heinrich Lanz AG filed Critical Heinrich Lanz AG
Priority to DEL26453A priority Critical patent/DE1052732B/de
Publication of DE1052732B publication Critical patent/DE1052732B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01BSOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
    • A01B63/00Lifting or adjusting devices or arrangements for agricultural machines or implements
    • A01B63/02Lifting or adjusting devices or arrangements for agricultural machines or implements for implements mounted on tractors
    • A01B63/10Lifting or adjusting devices or arrangements for agricultural machines or implements for implements mounted on tractors operated by hydraulic or pneumatic means
    • A01B63/1006Lifting or adjusting devices or arrangements for agricultural machines or implements for implements mounted on tractors operated by hydraulic or pneumatic means the hydraulic or pneumatic means structurally belonging to the tractor

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Agricultural Machines (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Hubvorrichtung für landwirtschaftlich genutzte Motorfahrzeuge, die einen Lasthebearm aufweist, der an eine am Motorfahrzeug vorhandene heb- und senkbare Geräteanbauvorrichtung, beispielsweise an die rückwärtige Dreipunkt-Anhängevorrichtung, lösbar anschließbar ist, wobei der Lasthebearm einen zweiarmigen Hebel bildet, der sein Auflager in Lenkern hat, die über ein Zuggestänge durch den Kraftheber des Motorfahrzeuges schwenkbar sind. Die mit dem Erfindungsgegenstand zu lösende Aufgabe wird darin gesehen, eine einfache und billige Hubvorrichtung für landwirtschaftliche Motorfahrzeuge zu schaffen, die mit wenigen Handgriffen an- bzw. abbaubar ist.
Es ist eine Hubvorrichtung nach dem Gattungsbegriff bekannt, die ebenfalls einen zweiarmigen Lasthebearm aufweist, der an das Motorfahrzeug schwenkbar angeschlossen und gegenüber den hydraulisch heb- und senkbaren Hebearmen einer Dreipunkt-Anhängevorrichtung abgestützt ist. Der Anschluß des Lasthebearmes erfolgt jedoch unmittelbar an das Motorfahrzeug, und zwar an der zur schlepperseitigen Anlenkung des oberen ^enkers der Dreipunkt-Anhängevorrichtung vorgesehenen Lagerstelle, die funktionsbedingt erheblich über den schlepperseitigen Anlegestellen der unteren Lenker der Dreipunkt-Anhängevorrichtung liegt. Eine derartige Anlenkung des Lasthebearmes setzt den Aufwand zusätzlicher Trag- und Stützorgane voraus, da eine unmittelbare Abstützung des Lasthebearmes nicht ohne die zusätzlichen Stützorgane zu verwirklichen ist, weil seine Anlenkung an der Oberseite des Schlepperrumpfes erfolgt. Wollte man bei dieser bekannten Anordnung den Lasthebearm ohne Zuhilfenahme der Stützorgane unmittelbar auf den die beiden unteren Lenker der Dreipunkt-Anhängevorrichtung verbindenden Träger abstützen, so müßten die unteren Lenker der Dreipunkt-Anhängevorrichtung zwecks Abstützung des Lasthebearmes in seiner niedrigsten Stellung so weit angehoben werden, daß für ein weiteres Anheben nur ein geringer Hubweg zur Verfügung stünde.
Die eingangs gestellte Aufgabe wird gemäß der Erfindung im wesentlichen dadurch gelöst, daß das schlepperseitige Ende des Lasthebearmes an einen am Schlepper schwenkbar gelagerten, nach unten durchhängenden Lenker, beispielsweise den oberen Lenker der Dreipunkt-Anhängevorrichtung, gelenkig angeschlossen ist, während die Drehachse des den Lasthebearm bildenden zweiarmigen Hebels in den beiden unteren Lenkern der Dreipunkt-Anhängevorrichtung lagert. Auf diese Weise kann auf zusätzliche Stützorgane zur Abstützung des Lasthebearmes gegenüber den unteren Lenkern der Dreipunkt-Anhängevorrichtung verzichtet werden, weil der Lasthebearm durch Hubvorrichtung für landwirtschaftlich
genutzte Motorfahrzeuge
Anmelder:
Heinrich Lanz Aktiengesellschaft,
Mannheim
Richard Rihl, München, ist als Erfinder genannt worden
Zwischenschalten des oberen Lenkers der Dreipunkt-Anhängevorrichtung eine mittelbare Abstützung gegenüber dem Schlepper erhalten hat, die in jedem Falle unter den Anlenkstellen der unteren Lenker der Dreipunkt-Anhängevorrichtung liegt. Zur Lagerung des Lasthebearmes macht die erfindungsgemäße Anordnung lediglich von Stützorganen Gebrauch, die ohnehin bei der Dreipunkt-Anhängevorrichtung vorhanden sind, so daß der zur Schaffung einer Lasthebevorrichtung erforderliche Aufwand an Bauteilen auf ein Minimum beschränkt werden konnte. Außerdem bleibt die Dreipunkt-Anhängevorrichtung als solche auch zum Anbau des Lasthebearmes unverändert. Die neue Hubvorrichtung ist baulich einfach und billig, ferner leicht und schnell an das Motorfahrzeug anschließbar. Außerdem kann sie auch auf den Acker mitgenommen und dort nach Bedarf eingesetzt werden. Bei Nichtgebrauch läßt sie sich z. B. seitlich am Schlepperrumpf befestigen und ist damit jederzeit zur Hand.
Eine einfache Konstruktion des Lasthebearmes ergibt sich gemäß der Erfindung dadurch, daß dieser aus einem Rohrkreuz besteht, dessen Längsrohr beispielsweise in dem mittleren, hängend angeordneten oberen Lenker und dessen Ouerrohr beidenends in den unteren Lenkern der Dreipunkt-Anhängung gelagert ist. Nach einem anderen Vorschlag der Erfindung kann man aber auch den Lasthebearm als Flacheisenkonstruktion ausbilden, die auf der Geräteschiene lösbar befestigt werden kann und deren schlepperseitiges Ende an den mittleren, hängend angeordneten oberen Lenker der Dreipunkt-Anhängung gelenkig angeschlossen ist. Diese Konstruktion zeichnet sich dadurch aus, daß die Geräteschiene zum Anbauen der Hubvorrichtung am Fahrzeug belassen werden kann. Eine weitere einfache und billige Konstruktion für die Hubvorrichtung wird darin gesehen, daß der Lasthebearm schlepperseitig an eine mit diesem fest, je-
809 769/154

Claims (1)

doch lösbar verbundene Stütze angeschlossen ist und einen weiteren seitlich fixierten Auflagepunkt auf der Geräteschiene hat, derart, daß der Hebearm beim Ausschwenken auf der Geräteschiene in seiner Längsrichtung verschiebbar ist. Einzelheiten der Erfindung sind aus der nachstehenden Beschreibung und aus der Zeichnung ersichtlich, die verschiedene Ausführungs- und Anordnungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes veranschaulicht. Fig. 1 zeigt ein Ausführungsbeispiel im Aufriß, wobei der Lasthebearm an die Lenker der sogenannten Dreipunkt-Anhängung des Schleppers gelenkig angeschlossen ist; Fig. 2 ist die Draufsicht zu Fig. 1 ; Fig. 3 stellt gleichfalls in Draufsicht eine andere Ausgestaltung des Lasthebearmes dar, die in Verbindung mit der Geräteschiene des Schleppers anbaubar ist; Fig. 4 zeigt in ähnlicher Darstellungsweise wie in Fig. 1 ein weiteres Ausführungsbeispiel, wobei das schlepperseitige Ende des Lasthebearmes an eine mit dem Schlepper starr verbundene Stütze angelenkt ist. In Fig. 1 und 2 ist teilweise ein Schlepperrumpf 1 dargestellt, an den der Motor 2 angeflanscht ist. Von den beiden an Achstrichtern 3 und 4 gelagerten Antriebsrädern 5 und 6 ist das dem Beschauer zugekehrte Rad 6 in Fig. 1 der Übersichtlichkeit halber weggelassen. Der Schlepper ist an seinem rückwärtigen Ende mit einer Geräteanbauvorrichtung ausgerüstet, deren untere Lenker 7 über längenveränderliche Hubstangen 8 mit den Hubarmen 9 des beispielsweise hydraulischen Krafthebers 10 gelenkig verbunden, ferner mittels Stabilisierungsketten 11 gegen seitliches Verschwenken gesichert sind. Am rückwärtigen Ende des Schlepperrumpfes 1 sind zwei stehend angeordnete, mit beispielsweise je vier Bohrungen versehene Winkeleisen 12 angebracht, die normalerweise als Befestigungslager für das im Ausführungsbeispiel weggelassene Anhängemaul dienen. An Stelle einer Geräteschiene ist zwischen den freien Enden der unteren Lenker 7 ein beispielsweise mit Kugelzapfen 13 versehenes Querrohr 14 gelagert, mit dem ein rechtwinkelig dazu verlaufender Hebearm 15 fest verbunden, beispielsweise verschweißt ist. Das ausladende Ende des Hebearmes 15 weist eine Bohrung 16 auf, die beim Einsatz eine Kette, ein Seil, einen Bolzen od. dgl. aufnimmt. An seinem dem Schlepper zugekehrten Ende 17 ist der Hebearm 15 gabelförmig ausgebildet und über einen Lenker 18 mit dem Befestigungslager 12 mittels eines Steckbolzens 19 gelenkig verbunden; als Lenker kann man dabei den längenveränderlichen oberen Lenker der Dreipunkt-Anhängung verwenden. Der An- und Abbau der Hubvorrichtung 13 bis 17 an den bzw. vom Schlepper kann schnell und sicher durch Einstecken bzw. Lösen des Steckbolzens 19, ferner der das Ouerrohr 14 in den Lenkern 7 sichernden Steckbolzen sowie des die Teile 15 und 18 verbindenden Steckbolzens vorgenommen werden. Beim Anheben der Hubarme des Krafthebers 10 werden durch die Zugstangen 8 die unteren Lenker 7 um ihre Anlenkpunkte am Schlepper nach oben geschwenkt. Gleichzeitig damit wird die Hubvorrichtung 13 bis 17 mit einer etwaigen, in der Bohrung 16 angehängten Last hochgehoben, wobei das untere Ende 17 des Hebearmes 15 um den Steckbolzen 19 mit dem Lenker 18 geschwenkt wird. In Fig. 1 ist eine zweite Stellung der Hubvorrichtung strichpunktiert eingezeichnet. In Fig. 3 ist eine andere Ausführungsform des Hebearmes dargestellt. Hierbei sind die Bezugsziffern der Fig. 1 und 2 für gleichbleibende Teile beibehalten. Auf der Geräteschiene 25 ist mittels Schrauben 26 eine Schiene 27 befestigt. Auf diese Schiene 27 ist ein aus einer Flacheisenkonstruktion bestehender Hebearm angeschweißt, der beispielsweise aus zwei gleichen Flacheisen 28 besteht, die mit ihren ausladenden Enden 29 zusammengeschweißt sind und an dieser Stelle mehrere Löcher zur Anhängung einer Last aufweisen. An den dem Schlepper zugekehrten Enden weisen die beiden den Hebearm bildenden Flacheisen 28 Bohrungen 30 auf, durch die sie mittels eines Steckbolzens an den Lenker 18 der Fig. 1 und 2 angeschlossen werden. Die beiden Flacheisen 28 können durch nicht dargestellte Querverbindungen verstrebt sein. An Stelle der Flacheisen 28 können auch andere Profile, beispielsweise L- oder T-Eisen oder Rohr verwendet werden. Der Vorteil der drachenförmigen Ausbildung des Hebearmes liegt darin, daß man die Geräteschiene 25 an den unteren Lenkern 7 belassen kann. Die Geräteschiene 25 und die auf ihr liegende Schiene 27 werden beim Hochheben einer Last nicht auf Biegung beansprucht, da der Hebelarm zwischen der Lagerung der Geräteschiene in den unteren Lenkern 7 und den Auflageflächen der Flacheisen 28 sehr klein ist. An Stelle der aus Flacheisen bestehenden Schiene 27 kann man insbesondere bei großen zu hebenden Lasten auch ein in seinem Widerstandsmoment günstigeres Profil verwenden. In Fig. 4 ist eine weitere Ausführungsform des Hebearmes dargestellt. Die mit Fig. 1 und 2 übereinstimmenden Teile sind wieder mit den gleichen Bezugsziffern versehen. An das Befestigungslager 12 ist mittels zweier Steckbolzen 35 und 36 ein an seinem freien Ende gabelförmig ausgebildeter Stützarm 37 starr angeschlossen. Auf der Anhängeschiene 25 ist eine Flacheisenschiene 38 mittels Bolzen 39 befestigt. An Stelle des dargestellten Flacheisens 38 kann auch hier geeignetes Profileisen verwendet werden. Auf die Verstärkungsschiene 38 stützt sich lose verschiebbar der Hebearm 40 ab, der mit seinem schlepperseitigen Ende 41 mittels eines Steckbolzens am Stützarm 37 schwenkbar gelagert ist. Der Hebearm 40 kann aus einem Profileisen, einem Rohr oder einer geschweißten Konstruktion ähnlich Fig. 3 bestehen. Beim Anheben der Geräteschiene 25 mittels des Krafthebers 10 wird das freie Ende des Hebearmes 40 um sein schlepperseitiges Ende 41 geschwenkt, wobei der Hebearm 40 auf der Schiene 38 gleitet. Ein seitliches Verschwenken des Hebearmes 40 wird dabei durch die Bolzen 39 oder andere geeignete Erhöhungen auf der Schiene 38 verhindert. Es ergibt sich ein vielseitiger Verwendungszweck des Anbauhebearmes im bäuerlichen Betrieb. Der Landwirt kann damit seine Geräte, Säcke und andere Lasten durch den schnell an den Schlepper anbaubaren Hebearm hochheben und an einem anderen Ort wieder abstellen, wodurch ihm diese schwere Hebearbeit abgenommen wird. Dem meistens am Schlepper vorhandenen Kraftheber wird damit ein neues Anwendungsgebiet erschlossen. Patentansprüche:
1. Hubvorrichtung für landwirtschaftlich genutzte Motorfahrzeuge, die einen Lasthebearm aufweist, der an eine am Motorfahrzeug vorhandene heb- und senkbare Gerätanbauvorrichtung, beispielsweise an die rückwärtige Dreipunkt-Anhängevorrichtung, lösbar anschließbar ist, wobei
DEL26453A 1956-12-17 1956-12-17 Hubvorrichtung fuer landwirtschaftlich genutzte Motorfahrzeuge Pending DE1052732B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEL26453A DE1052732B (de) 1956-12-17 1956-12-17 Hubvorrichtung fuer landwirtschaftlich genutzte Motorfahrzeuge

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEL26453A DE1052732B (de) 1956-12-17 1956-12-17 Hubvorrichtung fuer landwirtschaftlich genutzte Motorfahrzeuge

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1052732B true DE1052732B (de) 1959-03-12

Family

ID=7263803

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEL26453A Pending DE1052732B (de) 1956-12-17 1956-12-17 Hubvorrichtung fuer landwirtschaftlich genutzte Motorfahrzeuge

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1052732B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1177958B (de) * 1959-08-20 1964-09-10 Johann Haider Jun Aufbockvorrichtung fuer Schlepper mit zwei durch einen Kraftheber anhebbaren Lenkern

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2591662A (en) * 1946-06-06 1952-04-01 Ferguson Harry Inc Tractor hoist

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2591662A (en) * 1946-06-06 1952-04-01 Ferguson Harry Inc Tractor hoist

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1177958B (de) * 1959-08-20 1964-09-10 Johann Haider Jun Aufbockvorrichtung fuer Schlepper mit zwei durch einen Kraftheber anhebbaren Lenkern

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2260045B2 (de) Aufhängung für eine abgefederte starre Zusatzradachse für Kraftfahrzeuge
DE69105201T2 (de) Fahrzeuganhängerkupplung.
DE2015792C2 (de) Als Ackerschlepper einzusetzendes landwirtschaftliches Fahrzeug
DE2533814B1 (de) Anbauvorrichtung fuer Schleuderduengerstreuer
DE2647778B2 (de) Tiefloeffelbagger
DE2914125A1 (de) Geraeteanbauvorrichtung an der frontseite eines land- und/oder bauwirtschaftlich nutzbaren kraftfahrzeugs
DE948096C (de) Zum Anbringen von Arbeitsgeraeten an landwirtschaftliche Fahrzeuge, insbesondere Schlepper, dienende Anbauvorrichtung
DE19820377C1 (de) Arbeitsfahrzeug mit kippbarer Fahrerplattform und Kippvorrichtung
DE1555160A1 (de) Vorrichtung zum Befoerdern von langsamfahrenden Strassenbaumaschinen
DE2613718A1 (de) An einem traktor anbringbare baueinheit
DE1052732B (de) Hubvorrichtung fuer landwirtschaftlich genutzte Motorfahrzeuge
DE1124284B (de) Vorrichtung zum Anbauen von Arbeitsgeraeten vor einem Ackerschlepper
DE202007008383U1 (de) Nutzfahrzeug-Abstützeinrichtung
DE1797983U (de) Hubvorrichtung fuer landwirtschaftlich genutzte motorfahrzeuge.
DE2353172C3 (de) Selbstfahrender Mähdrescher Deere & Co, Mohne, HL (VStAi.), Niederlassung Deere & Co. European Office, 6800 Mannheim
DE1582169A1 (de) Erntebergungsmaschine,insbesondere Feldhaecksler
EP0215349A2 (de) Hubvorrichtung für ein Fahrzeug
AT200373B (de) Vorrichtung zum Kuppeln von landwirtschaftlichen Arbeitsmaschinen mit der Anhängeschiene eines Schleppers
DE102005009253B4 (de) Rückeschild
DE1580274C3 (de)
DE672158C (de) Aus einem Vorderwagen und einem einachsigen Hinterwagen bestehendes Fahrzeug, insbesondere fahrbares Geschuetz
AT232434B (de) Ladegerät für Traktoren
AT244164B (de) Hilfsfahrwerk für den Straßentransport eines geländegängigen Gleiskettenfahrzeuges
DE1900093U (de) Stuetze fuer wohnwagen, einachser od. dgl.
AT232316B (de) Heuwerbemaschine, die über einen Halter an die Dreipunktaufhängevorrichtung eines Schleppers anbaubar ist