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DE1052629B - Mundspiegel mit Fluessigkeits- und Luftzuleitungen zur Spiegelflaeche - Google Patents

Mundspiegel mit Fluessigkeits- und Luftzuleitungen zur Spiegelflaeche

Info

Publication number
DE1052629B
DE1052629B DEC14430A DEC0014430A DE1052629B DE 1052629 B DE1052629 B DE 1052629B DE C14430 A DEC14430 A DE C14430A DE C0014430 A DEC0014430 A DE C0014430A DE 1052629 B DE1052629 B DE 1052629B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
mirror
handle
mouth
mirror surface
supply lines
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEC14430A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Med Dent Angelo Codoni
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ANGELO CODONI DR MED DENT
Original Assignee
ANGELO CODONI DR MED DENT
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ANGELO CODONI DR MED DENT filed Critical ANGELO CODONI DR MED DENT
Priority to DEC14430A priority Critical patent/DE1052629B/de
Publication of DE1052629B publication Critical patent/DE1052629B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B1/00Instruments for performing medical examinations of the interior of cavities or tubes of the body by visual or photographical inspection, e.g. endoscopes; Illuminating arrangements therefor
    • A61B1/24Instruments for performing medical examinations of the interior of cavities or tubes of the body by visual or photographical inspection, e.g. endoscopes; Illuminating arrangements therefor for the mouth, i.e. stomatoscopes, e.g. with tongue depressors; Instruments for opening or keeping open the mouth
    • A61B1/247Instruments for performing medical examinations of the interior of cavities or tubes of the body by visual or photographical inspection, e.g. endoscopes; Illuminating arrangements therefor for the mouth, i.e. stomatoscopes, e.g. with tongue depressors; Instruments for opening or keeping open the mouth with means for viewing areas outside the direct line of sight, e.g. dentists' mirrors
    • A61B1/253Instruments for performing medical examinations of the interior of cavities or tubes of the body by visual or photographical inspection, e.g. endoscopes; Illuminating arrangements therefor for the mouth, i.e. stomatoscopes, e.g. with tongue depressors; Instruments for opening or keeping open the mouth with means for viewing areas outside the direct line of sight, e.g. dentists' mirrors with means for preventing fogging

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Surgery (AREA)
  • Biophysics (AREA)
  • Biomedical Technology (AREA)
  • Oral & Maxillofacial Surgery (AREA)
  • Nuclear Medicine, Radiotherapy & Molecular Imaging (AREA)
  • Optics & Photonics (AREA)
  • Pathology (AREA)
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  • Heart & Thoracic Surgery (AREA)
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  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Dental Tools And Instruments Or Auxiliary Dental Instruments (AREA)

Description

  • Mundspiegel mit Flüssigkeits-und Luftzuleitungen zur Spiegelfläche Bekanntlich hält der Zahnarzt während der Bearbeitung eines Zahnes, z. B. beim Bohren, in der einen Hand das Instrument und in der anderen Hand den Mundspiegel, um durch diesen dauernd die bearbeiteten Stellen beobachten zu können. Dabei läuft der Mundspiegel durch den Atem des Patienten öfters an oder wird durch herausgebohrtes Zahnmaterial od. dgl. verunreinigt. Ebenso wird bei der heute vielerorts angewandten Bohrung mit Wasser zur Schmerzlinderung das Spiegelbild verzerrt, so daß keine einwandfreie Beobachtung mehr möglich ist. Der Zahnarzt mußte von Zeit zu Zeit den Mundspiegel aus der Mundhöhle herausführen, um ihn reinigen zu können. Dazu mußte er seine Arbeit unterbrechen und sein Instrument vorübergehend weglegen, was große Zeitverluste mit sich brachte.
  • Es sind schon Vorrichtungen vorgeschlagen worden, die ein Herausnehmen des Spiegels aus der Mundhöhle unnötig machen sollen, indem man Reinigungswasser aus einer Leitung auf die Spiegelfläche austreten läßt, während der Spiegel in der Mundhöhle verbleibt. Bei diesen bekannten Spiegeln tritt eine Düse zur Besprühung der zu bearbeitenden Zahnstelle von hinten nach vorn durch die Spiegelfläche hindurch und hat unmittelbar vor der Spiegelfläche eine seitliche Öffnung zum Austritt von Wasser für die Reinigung des Spiegels. Diese bekannten Vorrichtungen haben den Nachteil, daß das Wasser parallel zur Spiegelfläche austritt und infolgedessen keine gute Reinigungswirkung hat.
  • Außerdem bleibt bei einer Reinigung des Spiegels nur mit Wasser das Reinigungswasser auf der Spiegelfläche haften, so daß ein ganz verzerrtes Spiegelbild entsteht.
  • Es ist auch schon vorgeschlagen worden, die Spiegelfläche nur mit Luft zu reinigen, indem von Zeit zu Zeit ein Luftstrahl auf diese gegeben wird. Das genügt aber nicht, insbesondere nicht bei schleimigem und klebrigem Belag, der durch Luft nicht entfernt werden kann.
  • Es gibt auch schon Mundspiegel, die zur Spülung des Mundes mittels sogenannter Spray aus einem Gemisch von Luft und Wasser eingerichtet sind. Bei den meisten dieser mit Flüssigkeits- und Luftzuleitungen zur Spiegelfläche versehenen Spiegel tritt die Spraydüse von hinten nach vorn durch den Spiegel hindurch; der Spraystrahl ist auf jeden Fall immer von der Spiegelfläche weggerichtet, so daß eine Spiegeireinigung unmöglich ist. Außerdem könnte durch das Aufspritzen eines Gemisches aus Luft und Wasser keine einwandfreie Reinigung der Spiegelfläche erzielt werden.
  • Erfindungsgemäß werden die Nachteile der bekannten Vorrichtungen zur Spiegelreinigung dadurch behoben, daß bei Mundspiegeln mit Flüssigkeits- und Luftzuleitungen ein Steuerorgan vorgesehen ist, das die beiden Medien abwechselnd aus den beiden getrennten Leitungen zu einer gemeinsamen Leitung zuzuführen gestattet, derart, daß die Spiegelfläche zwecks Reinigung zuerst mit einem Flüssigkeits- und dann mit einem Luftstrahl beaufschlagt werden kann.
  • Die erfindungsgemäße Möglichkeit der abwechselnden Behandlung der Spiegelfläche mit Flüssigkeit (Wasser) und Luft gestattet eine einwandfreie Spiegelreinigung. Klebriger und schleimiger Belag wird zuerst vom Wasser aufgelöst und weggeschwemmt, während der nachherige Luftstrahl die letzten Schmutzreste und auch anhaftendes Wasser beseitigt, so daß nachher die Spiegelfläche vollkommen rein und trokken ist.
  • Die Zeichnungen zeigen eine beispielsweise Ausführungsform der Erfindung. Darin ist Fig. 1 eine räumliche Darstellung des Mundspiegels; Fig. 2 in größerem Maßstab ein Axialschnitt durch den vordern Teil des Handgriffes mit aufgestecktem Spiegel; Fig. 3 ist eine Draufsicht zu Fig. 2; Fig. 4 ist ein Axialschnitt durch den hinteren Teil des Handgriffes mit einem Stecker zum Anschluß der Zufuhrleitungen für Wasser und Luft; Fig. 5 ist eine Draufsicht zu Fig. 4; Fig. 6 ist eine der Fig. 5 entsprechende Draufsicht einer andern Art des Anschlusses der Zufuhrleitungen, und Fig. 7 ist eine räumliche Darstellung der Anpreßfeder für das Küken des Dreiwegreiberhahns zur wahlweisen Steuerung von Wasser und Luft.
  • Durch den Handgriff 1 führt eine Wasserleitung 2 und eine Druckluftleitung 3 vom hintern Ende 11 zu einem Dreiweghahn, dessen Küken 4 in der konischen Bohrung 5 des Handgriffes 1 drehbar gelagert ist und durch die Blattfeder 6 gemäß Fig. 7 an die;Bohrungswand 5 angepreßt wird. Die Blattfeder 6 liegt in einer Ausnehmung 7 des Handgriffes 1, wo sie mittels einer Schraube 8 hefestigt ist. Eines der gabelförmigen Enden 9 der Feder 6 greift in eine Ringnut 10 des Kükens 4 ein. Die beiden Leitungen 2 und 3 treten aus dem hinteren Ende 11 des Handgriffes 1 heraus, wo sie als konische Steckstifte 12 ausgebildet sind. Auf diese Steckstifte 12 kann der Stecker 13 wegnehmbar aufgestreckt werden. Dieser Stecker 13 hat zwei Anschlußrohrstücke 14, auf welche die Zufuhrleitungen 15, 16 für Wasser bzw. Luft aufgezogen sind. Die Leitungen 15 und 16 sind vorzugsweise flexibel, bestehen also z. B. aus Gummi oder einem Plastikkunststoff. In der Variante gemäß Fig. 6 sind die Zufuhrleitungen 15, 16 direkt auf die aus dem hinteren Ende 11 des Handgriffes 1 hervorstehenden Enden 12 der Leitungen 2 und 3 aufgesteckt. Auf der den beiden Leitungen 2 und 3 abgekehrten Seite des Kükens4 schließt sich eine einzige Leitung 17 an die Bohrung 5 des Dreiweghahns an. In diese Bohrung 17 ist eine Leitung 18 eingesteckt, die in der Richtung der Längsachse des Handgriffes 1 verläuft und an ihrem äußeren Ende als Strahldüse 23 dient. Die Leitung 18 ist in einer Fassung 19 befestigt, an welcher auch der Halter 20 für den Spiegel 21 festgeschraubt ist. Die Spiegelfläche 22 des Spiegels 21 steht zur Längsrichtung des Handgriffs 1 und damit auch zur Achse der Strahlleitung 18 unter einem stumpfen Winkel. Die Düsenmündung 23 der Leitung 18 befindet sich etwa im Bereiche des Durchstoßpunktes der Längsachse des Handgriffes 1 durch die Spiegelfläche 22, also in Fig. 2 gesehen im Bereich des unteren Teils der Spiegelfläche 22. In der Fassung 19 ist weiter noch ein Stift 24 eingeschraubt, der in eine Bohrung 25 des Handgriffes 1 eintritt und wie das konische Ende der Leitung 18 als Steckerstift dient.
  • Man kann also die Fassung 19 mit dem Spiegel 21 und der Leitung 18 vom Handgriff 1 abziehen, was den Vorteil hat, daß man für die Sterilisation des Spiegels 21 diesen vom Handgriff 1 entfernen kann. Das Küken 4 hat einen runden Drehknopf 26, der sich mit der gleichen Hand, mit welcher der Zahnarzt den Griff 1 hält, sehr leicht bedienen läßt, und dessen Drehung durch einen in den Griff 1 eingesetzten Stift 27, welcher in eine Begrenzungsnut 28 des Knopfes 26 eingreift, in seiner Bewegung begrenzt wird.
  • Angenommen die Spiegelfläche22, die sich in der Mundhöhle befindet, sei angelaufen oder beschmutzt, so dreht der Zahnarzt, ohne den Spiegel oder das Instrument aus der Mundhöhle herauszunehmen, das Küken4 mittels des Knopfes 26 aus der Lage der Fig. 3, in welcher der Anschluß der Leitung 18 an beide Leitungen 2 und 3 gesperrt ist, heraus im Gegenuhrzeigersinn der Fig. 3, bis die Kükenbohrung 29 mit der Lei- tung 2 in Verbindung steht, worauf aus der Düse 23 Druckwasser austritt und die Spiegelfläche 22 flächenartig bestreicht. Anschließend wird das Küken 4 im Uhrzeigersinn der Fig. 3 gedreht, bis die Kükenbohrung 29 mit der Druckluftleitung 3 in Verbindung steht, worauf aus der Strahldüse 23 ein Druckluftstrahl austritt, der die Spiegelfläche 22 flächenartig bestreicht und die an ihr anhaftenden Wasserteilchen wegbläst.
  • Dies kann alles geschehen, während der Spiegel in der Mundhöhle verbleibt und gebohrt wird. Versuche haben ergeben, daß die Fläche 22 nach der Beblasung mit Luft spiegelblank ist. Nach der Beblasung bringt der Zahnarzt das Küken wiederum in die Stellung der Fig. 3.
  • Bei Verunreinigung durch trockenen Bohrstaub kann der Spiegel mit dauernd wirkendem Druckluftstrahl sauber gehalten werden.
  • PATENTANSPROCE: 1. Mundspiegel mit Flüssigkeits- und Luftzuleitungen zur Spiegelfläche, gekennzeichnet durch ein Steuerorgan, das die beiden Medien abwechselnd aus den beiden getrennten Leitungen (15, 16) zu einer gemeinsamen Leitung (18) zum zuführen gestattet derart, daß die Spiegelfläche zwecks Reinigung zuerst mit einem Flüssigkeits-und dann mit einem Luftstrahl beaufschlagt werden kann.

Claims (1)

  1. 2. Mundspiegel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Spiegel und die Leitung vom Steuerorgan zur Strahldüse an einer auf den Handgriff aufsteckbaren Fassung (19) montiert sind, wobei die Leitung (17) für die Strahldüse als Steckerstift dient.
    3. Mundspiegel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Steuerorgan einen runden, mit der den Griff haltenden Hand zu betätigenden Drehknopf (26) aufweist.
    4. Mundspiegel nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Steuerorgan als Reiberhahn (4) ausgebildet ist, dessen Küken mittels einer in einer Ausnehmung des Griffes liegenden Blattfeder (6) an die Hahnbohrung angedrückt wird.
    5. Mundspiegel nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die am hinteren Ende des Griffes vorstehenden Enden der Flüssigkeits- und Druckgasleitung als Steckerstifte (12) ausgebildet sind, auf welche ein die Enden der Zufuhrleitungen für Flüssigkeit und Druckgas fassender Stecker (13) aufsteckbar ist.
    In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschriften Nr. 1 905 633, 1 925 981, 2 393 314> 2 720 702.
DEC14430A 1957-02-22 1957-02-22 Mundspiegel mit Fluessigkeits- und Luftzuleitungen zur Spiegelflaeche Pending DE1052629B (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3801613A1 (de) * 1988-01-21 1989-08-10 Bernd Dr Boehm Handspiegel fuer zahnmedizinische zwecke
DE3934396A1 (de) * 1989-10-10 1991-04-18 Ivan Henry Bondulich Dental- oder mundspiegel
DE9110883U1 (de) * 1991-09-03 1991-12-19 Herchenröther, Christoph, 3509 Spangenberg Mundspekulum
DE102022201544A1 (de) 2022-02-15 2023-08-17 Bernd Salamon Mundspiegel mit Fluidbereitstellungsvorrichtung

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