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DE1052668B - Einzelblatt-Fuegemaschine - Google Patents

Einzelblatt-Fuegemaschine

Info

Publication number
DE1052668B
DE1052668B DEM29521A DEM0029521A DE1052668B DE 1052668 B DE1052668 B DE 1052668B DE M29521 A DEM29521 A DE M29521A DE M0029521 A DEM0029521 A DE M0029521A DE 1052668 B DE1052668 B DE 1052668B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
joining
machine according
machine
cut
drum
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEM29521A
Other languages
English (en)
Inventor
Ernst Wassmer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MUELLER AG
Original Assignee
MUELLER AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by MUELLER AG filed Critical MUELLER AG
Publication of DE1052668B publication Critical patent/DE1052668B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27DWORKING VENEER OR PLYWOOD
    • B27D1/00Joining wood veneer with any material; Forming articles thereby; Preparatory processing of surfaces to be joined, e.g. scoring
    • B27D1/10Butting blanks of veneer; Joining same along edges; Preparatory processing of edges, e.g. cutting

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Veneer Processing And Manufacture Of Plywood (AREA)

Description

  • Einzelblatt-Fügemaschine Die Erfindung betrifft eine Einzelblatt-Fügemaschine zum kontinuierlichen Fügen von band- und plattenförmigem Gut, z. B. Holzfurnieren, im Durchlaufverfahren.
  • Bei der Sperrholzherstellung ist es bekannt, einzelne Furnierstreifen Kante an Kante gegeneinanderzufügen. Vor dem Verleimen werden auf Scheren oder Fügeinaschinen die beiden Längsseiten der Einzelblätter auf ihrer ganzen Länge geschnitten oder gefügt.
  • Bei den bis heute bekannten Fügeverfahren wird entweder derart gearbeitet, daß jedes Blatt einzeln gefügt wird, oder es wird mit paketweiser Beschikkung und Pressung der Fügekante während der Vornahme des Fügeschnittes gearbeitet. Als Schnittwerkzeuge finden Scherenmesser, Kreissägen, Kreismesser, Hobel-, Fräs-, Ziehklingenköpfe oder kombinierte Schnittwerkzeuge Verwendung. Diese letztere Arbeitsweise der paketweisen Beschickung weist den großen Nachteil auf, daß die aufeinandergeschichteten Furnierblätter, die normalerweise große Abweichungen in ihrer Breite aufweisen, während des Fügens nicht auf ihrer ganzen Fläche absolut flach auf eine Unterlage gepreßt werden können, so daß die erzeugten Fügekanten beim anschließenden Verleimen und Pressen, wo jedes Stück einzeln flachgepreßt wird, nicht gerade sind und somit nicht aufeinanderpassen.
  • Es sind ferner bereits Fugenleimmaschinen bekannt, auf denen auf einer anderen Maschine bereits gefügte und an den Längsseiten mit einem Leimauftrag versehene Furnierstreifen durch Pressen und Erhitzen verleimt werden. Diese Maschinen weisen Mitnahme- und Preßvorrichtungen aus Trommel und Band auf, wobei aber die Furnierstreifen mit der Holzfaserrichtung parallel zur Trommelachse eingelegt und besondere Heizvorrichtungen vorgesehen werden müssen. Irgendwelche Fügewerkzeuge fehlen bei dieser Maschine vollständig.
  • Schließlich ist eine weitere Art von Furnierfügemaschinen bekanntgeworden, bei denen das Einzelblatt vertikalstehend zwischen die Transportbänder geschoben und von diesen mitgenommen wird. Ist jedoch die ursprüngliche, in der Maschine zu fügende Kante sehr unregelmäßig konkav oder konvex, dann liegt zwangläufig ein Teil dieser Kante auf dem Einschiebetisch auf, was beim Fügen unter ungünstigen Verhältnissen zu erheblichen Abfällen führt. Um mit Sicherheit stets die gesamte Furnierblattlänge sauber gefügt zu erhalten, muß eine für diese Fälle übermäßig große Schnittvorgabe vorgesehen werden, was einen erheblichen Nachteil bedeutet.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, alle diese Nachteile zu vermeiden. Sie kennzeichnet sich dadurch, daß als Mitnahme- und Preßeinrichtung für das Schneidgut in an sich bekannter Weise eine Trommel und ein angetriebenes, diese teilweise umschlingendes, unter regelbarer Spannung stehendes, endloses Band vorgesehen sind, durch die das Schneidgut den Fügewerkzeugen mit senkrecht zur Trommelachse verlaufenden Längsfasern zuführbar ist. Bei dieser Maschine wird jedes einzelne Furnierblatt vor dem Einführen in die Maschine unter einem Schattenlineal so verschoben, bis die Stelle gefunden ist, an der auf der ganzen Furnierblattlänge ein durchgehender Schnitt bei minimalem Materialabfall zustande kommt. Auch bei konkaver oder konvexer ursprünglicher Kante des zu fügenden Furnierblattes wird die Schnittkante einwandfrei geradlinig.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt; es zeigt Fig. 1 eine Seitenansicht mit teilweisem Schnitt der Fügemaschine, Fig.2 eine Ansicht von der Zufuhrseite der Maschine mit weggenommenem Zufuhrtisch und Sammelbehälter, Fig. 3 einen Schnitt durch den Zerhacker, Fig. 4 Teilseitenansicht des Kreismessers, Fig.5 Stirnansicht mit teilweisem Schnitt des Kreismessers, Fig. 6 Schnitt durch eine Leimauftragvorrichtung. In einem Rahmen 1 ist in zwei Lagern 2 eine Achse 3 mit einer Trommel 4 angeordnet. Im Rahmen 1 sind ferner in Lagern 5 bzw. 6 je eine obere und untere Umlenkrolle 7 bzw. 8 gelagert. Ebenso ist in festen Lagern 9 eine Umlenkrolle 11 und in nachstellbaren Lagern 10 eine Spannrolle 12 gelagert. Die Umlenkrolle 11 kann ebenfalls als Spannrolle vorgesehen werden. Das Spannen der Spannrolle 12 kann durch beliebige, nicht näher beschriebene Mittel erfolgen. Über die Umlenk- und Spannrolle 7, 8, 11, 12 und die Trommel 4 ist, wie Fig. 1 zeigt, ein endloses Band 13, beispielsweise ein Gummiband, geschlungen.
  • Im dargestellten Beispiel wird die obere Umlenkrolle 7 als Antriebsorgan verwendet und zum Antrieb ist eine (nicht dargestellte) Getriebemotorwalze vorgesehen, deren Teile direkt in die Rolle 7 eingebaut sind. Der Antrieb des Bandes könnte auch von der unteren Umlenkrolle 8 aus erfolgen. An Stelle des in die Rolle 7 bzw. 8 eingebauten Motors und Getriebes könnte auch ein außerhalb der Rollen angeordneter Motor mit Getriebe verwendet werden.
  • Dem Rahmen 1 ist ein Richt- und Zufuhrtisch 16 vorgelagert. Oberhalb des letzteren ist eine Lichtquelle 17 angeordnet, deren Lichtstrahl über ein Schattenlineal 18 gegen die Kante 15 eines auf dem Richttisch 16 liegenden Furnierblattes 20 gerichtet ist. Hierbei muß natürlich die projizierte Schnitt-oder Fügekante mit der in der Fügemaschine erzeugten Schnittkante übereinstimmen. Oberhalb des Richttisches 16 und der Lichtquelle 17 ist ein Sammelbehälter 19 zur Aufnahme der in der Fügemaschine bearbeiteten Furnierblätter 20a vorgesehen. Der Ein-und Auslauf des Schnittgutes befindet sich somit auf der gleichen Seite der Fügemaschine. Im Rahmen 1 ist ebenfalls in Lagern 38 eine frei umlaufende Einzugwalze 39 zum Einführen des Furnierblattes 20 zwischen die Trommel 4 und das Band 13 vorgesehen. Die Oberfläche der Einzugwalze 39 kann nach Bedarf aufgerauht oder mit einem Belag versehen werden. Ein Leitblech 52 dient zum Führen des Furnierblattes 20 zwischen die Trommel 4 und das Band 13.
  • Am Rahmen 1 ist ferner angenähert in der Höhe der Lager 2 der Trommel 4, also an der Stelle des größten Anpreßdruckes des Bandes 13 an die Trommel 4, eine Druckwalze 21 vorgesehen, deren Anpreßdruck gegen das Band 13 und damit gegen die Trommel 4 mittels einer beliebigen, hier nicht näher beschriebenen Anpreßvorrichtung mit Druckfedern 22 und Handrad 23 regelbar ist. Unterhalb des die Trommel 4 umschlingenden Trums des Bandes 13 ist angenähert an der Stelle, wo das zu bearbeitende Furnierblatt 20 zwischen Trommel und Band gelangt, eine feststehende Tragrolle 14 angeordnet.
  • Seitlich am Rahmen 1 ist, wie Fig. 1 in teilweisetn Schnitt und Fig. 3 in der Ansicht zeigen, angenähert in der Höhe der Lager 2 der Trommel 4, also an der Stelle, an der das zu bearbeitende Furnierblatt 20 mit dem höchstmöglichen Druck zwischen Trommel 4 und Band 13 gehalten ist, auf einer Welle 24 eines (nicht gezeichneten) Motors ein Kreissägenblatt 25 angeordnet, und das Ganze ist von einem Gehäuse 26 umgeben. Die erzeugten Sägespäne können durch einen Stutzen 27 und (nicht dargestellte) Rohre einer (ebenfalls nicht gezeichneten) Absaugevorrichtung zugeführt werden.
  • In Fig. 3 sind Einzelheiten einer Vorrichtung dargestellt, die dazu dienen, die von den Furnierblättern 20 durch die Kreissäge 25 abgetrennten Abschnittstreifen 20b zu zerkleinern. In einem am Rahmen 1 angeordneten Gehäuse 28 mit einem Zuleitkanal 49 ist ein Zerhackerrad 29 gelagert, das durch irgendwelche (nicht dargestellte) Mittel angetrieben wird. Durch die am Rad 29 angeordneten Messer 30, denen die Kante 31 des Gehäuses 28 als Gegenmesser gegenübersteht, erfolgt das Zerkleinern der fortlaufend zugeführten Abschnittstreifen 20b. Die dabei entstehenden kurzen Abfälle können durch einen Stutzen 32 weggeführt und nach Bedarf abgesaugt werden.
  • Die Fig. 4 und 5 zeigen eine weitere Ausführungsform der Fügemaschine, bei der an Stelle des Kreissägenblattes ein Kreismesser 33 verwendet wird. Eine Welle 34 mit dem Kreismesser 33 ist im Rahmen 1 in horizontaler Ebene angenähert auf gleicher Höhe mit den Lagern 2 angeordnet und durch irgendwelche (nicht gezeichnete) Mittel angetrieben. Im Gegensatz zur Anordnung des Kreissägenblattes 25 nach Fig. 1 und 3 auf der Innenseite des Trommelrandes 35, befindet sich hier das Kreismesser 33 auf der Außenseite des Trommelrandes 35, und der letztere dient, wie Fig. 5 zeigt, als Gegenmesser. Die Abschnittstreifen 20b können wiederum einem Zerhacker ',zugeführt werden, wie er in Fig. 3 dargestellt ist. Der Drehsinn der Trommel 4 ist mit einem Pfeil 36 und derjenige des Kreismessers 33 mit einem Pfeil 37 bezeichnet. Es wäre jedoch auch möglich, an Stelle eines Kreissägenblattes oder eines Kreismessers eine am Rahmen 1 fest angeordnete Ziehklinge bzw. Hobelmesser zu verwenden, wobei wiederum die erzeugten Abschnittstreifen 20b zerhackt werden können.
  • Am Rahmen 1 ist, wie aus den Fig. 1 und 2 ersichtlich, eine Leimauftragvorrichtung vorgesehen, die dazu dient, die in der Fügemaschine unmittelbar vorher erzeugte Fügekante 40 mit einer Leimschicht zu versehen. In bekannter Weise könnte diese Vorrichtung aus einem Leimbehälter 41, einem Zuteilrad 42 und einem Auftragrad 43 bestehen. Der Antrieb der Vorrichtung könnte beispielsweise, wie in Fig. 1 und 2 dargestellt, von der Umlenkrolle 7 aus über einen Riemen oder eine Kette erfolgen.
  • Die Fig. 6 zeigt einen Schnitt durch eine weitere Ausführungsform einer Leimauftragvorrichtung, bei der der aufzutragende Leim 44 aus einem unter Druck stehenden Behälter 45 mit Abschlußhahn 46 einer Düse 48 zugeführt wird. Die aufzutragende Leimmenge ist mittels einer Nadel 47 regelbar.
  • Die Wirkungsweise der in den Fig. 1, 2 und 3 dargestellten Einzelblatt-Fü gemaschine ist die folgende: Auf dem Richttisch 16 wird beispielsweise von einem Stapel von Furnierblättern, deren Breiten sehr unterschiedlich sein können, ein Furnierblatt 20 entnommen und dasselbe unter dem Schattenlineal 18 derart verschoben, bis die vom letzteren auf das Furnierblatt 20 geworfene Fügekante zeigt, daß bei einem minimalen Abfall der Schnitt, in der Faserrichtung gesehen, auf der ganzen Länge erfolgen wird. Aus dieser Stellung wird das Furnierblatt 20 in der Faserrichtung um einen geringen Betrag gegen die frei drehbare Einzugwalze 39 hin gestoßen und nun durch die Reibung zwischen der Einzugwalze 39 und dem angetriebenen umlaufenden Band 13 mitgenommen (Fig. 1). Das Leitblech 22 führt das Furnierblatt 20 zwischen die Trommel 4 und das Band 13. Die Tragrolle 14 dient dazu, das Band 13 an der Einführstelle des Furnierblattes 20 zu unterstützen. In dieser beschriebenen Weise wird ein Furnierblatt nach dein andern vom Stapel genommen und in die Maschine geführt, wobei durch den vom Band 13 gegen die Trommel 4 erzeugten Druck ein Glätten der oft ziemlich welligen Blätter 20 erfolgt. An der Stelle der größten Druckeinwirkung durch das Band 13 auf die Trommel 4, die noch durch die Anordnung der Druckwalze 21 erhöht wird, erfolgt das Fügen oder Beschneiden der einen Längskante 40 des Furnierblattes 20. Dies geschieht im einen Falle (Fig. 1 bis 3) mittels des Kreissägenblattes 25 und im andern Falle (Fig. 4 und 5) mittels des Kreismessers 33. Die abgetrennten, normalerweise schmalen Blattabschnitte 20b gelangen durch den Zuleitkanal 49 in das Gehäuse 28, wo sie an der Kante 31 durch die Messer 30 zerhackt und die entsprechenden Schnitzel durch den Stutzen 33 weggeführt werden.
  • Anschließend an das Fügen der einen Längskante 40 des Blattes 20a kann das Auftragen des Leims auf diese Fügekante 40 erfolgen. Dies geschieht im einen Falle (Fig. 1 und 2) mittels des Auftragrades 43 und im anderen Falle (Fig. 6) mittels der Vorrichtung mit Auftragdüse 48. Die auf der einen Längsseite 9 efügten und an der Fügekante40 mit Leim versehe-k' > neu Blätter 20a werden fortlaufend in den oberhalb des Richttisches 16 angeordneten Sammelbehälter 19 ausgestoßen, dem sie leicht entnommen werden können. Sind alle Blätter eines Stapels in der beschriebenen Weise auf der einen Längsseite behandelt worden, so kann der dem Sammelbehälter 19 entnommene Stapel umgedreht auf den Richttisch 16 aufgelegt werden. In einem zweiten Arbeitsgang kann unmittelbar anschließend auch die zweite Längsseite der Blätter gefügt und auch diese zweite Fügekante mit Leim bestrichen werden.
  • Die beschriebene Einzelblatt-Fügemaschine bietet gegenüber bekannten andern Konstruktionen den Vorteil, daß jedes einzelne Blatt, welches auch seine Breite sei, während des eigentlichen Fügens mit seiner ganzen Breite unter einem gleichmäßigen Druck steht, so daß die erzeugten Fügekanten beim anschließenden Verleimen der flachgepreßten einzelnen Blätter in einer Fugenleimmaschine beliebiger Bauart sich auf ihrer ganzen Länge berühren und damit die Erzeugung einwandfreier Furnierplatten ermöglichen.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Einzelblatt-Fügemaschine zum Fügen von band- und plattenförmigem Schneidgut, insbesondere Holzfurnierblättern, im Durchlaufverfahren mittels Kreissäge, Kreismesser, Hobelkopf, Fräskopf, Ziehklingenkopf od. dgl., dadurch gekennzeichnet, daß als Mitnahme- und Preßeinrichtung für das Schneidgut (20) in an sichbekannterWeise eine Trommel (4) und ein angetriebenes, diese teilweise umschlingendes, unter regelbarer Spannung stehendes endloses Band (13) vorgesehen sind, durch die das Schneidgut den Fügewerkzeugen mit senkrecht zur Trommelachse verlaufenden Längsfasern zuführbar ist.
  2. 2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Richttisch (16) mit Schattenlineal (18) und Lichtquelle (17) unmittelbar der Fügemaschine vorgeschaltet ist.
  3. 3. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Einzugwalze (39) zum Einführen des Schneidgutes (20) vorgesehen ist.
  4. 4. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Späneabsaugvorrichtung vorgesehen ist.
  5. 5. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Zuleitkanal (49) mit einem Zerhacker (28, 29, 30, 31, 32) für die Abschnittstreifen (20 b) vorgesehen ist.
  6. 6. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in an sich bekannter Weise eine Leimauftrabgvorrichtung (41, 42, 43 bzw. 45, 46, 47, 48) vorgesehen ist.
  7. 7. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Sammelbehälter (19) für das ausgestoßene Fügegut oberhalb des Richt- und Zufuhrtisches (16) auf der gleichen Maschinenseite angeordnet ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentanmeldung K 5736 XII/38c (bekanntgemacht am B. 2. 1951) ; USA.-Patentschriften Nr. 2 242179, 2 290 761, 2290761.
DEM29521A 1955-12-21 1956-02-02 Einzelblatt-Fuegemaschine Pending DE1052668B (de)

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CH1052668X 1955-12-21

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ID=4554914

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DEM29521A Pending DE1052668B (de) 1955-12-21 1956-02-02 Einzelblatt-Fuegemaschine

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DE (1) DE1052668B (de)

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2242179A (en) * 1938-08-01 1941-05-13 G M Diehl Machine Works Veneer jointing and gluing machine
US2290761A (en) * 1939-04-15 1942-07-21 Elliott Bay Mill Co Method of edge gluing veneer strips

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