DE1051970B - Verfahren zur Lokalisierung eines erdgeschlossenen Netzteiles ohne Betriebsunterbrechung in einem Wechsel- bzw. Drehstrom-Hochspannungs-Kabelnetz mit nicht starr geerdetem Nullpunkt - Google Patents
Verfahren zur Lokalisierung eines erdgeschlossenen Netzteiles ohne Betriebsunterbrechung in einem Wechsel- bzw. Drehstrom-Hochspannungs-Kabelnetz mit nicht starr geerdetem NullpunktInfo
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- G01R—MEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
- G01R31/00—Arrangements for testing electric properties; Arrangements for locating electric faults; Arrangements for electrical testing characterised by what is being tested not provided for elsewhere
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Description
DEUTSCHES
Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zur Lokalisierung eines erdgeschlossenen Netzteiles ohne
Betriebsunterbrechung in Wechsel- bzw. Drehstrom-Hochspannungs-Kabelnetzen
mit nicht starr geerdetem Nullpunkt.
Drehstrom-Hochspannungsnetze werden vielfach mit nicht starr geerdetem Systemmittelpunkt (Sternpunkt)
betrieben. Diese Betriebsweise erfolgt mit dem Ziel, den Betrieb auch dann fortsetzen zu können,
wenn ein Außenstrang des Netzes Erdschluß bekommt. Bei starrer Mittelpunkterdung wäre der Betrieb
nicht aufrechtzuerhalten, da der Erdschluß eines Stranges einen einphasigen Kurzschluß darstellt.
Es ist erwünscht, im Erdschlußfall den Betrieb fortzusetzen und die Energieversorgung sowohl zeitlich
als auch dem Umfang nach möglichst wenig einzuschränken, während man bestrebt ist, in kurzer
Zeit den Erdschlußort zu ermitteln und die Schadenstelle zu beseitigen. Die Suche des Erdschlußortes
muß aus drei Gründen möglichst schnell vonstatten gehen. Die Isolation der nicht erdgeschlossenen Stränge
wird mit l/F-facher Spannungshöhe gegenüber dem
Normalfall beansprucht, und die Gefahr eines Doppelerdschlusses reift heran. Die einpoligen, gegen Erde
geschalteten Spanungswandler des Netzes sind mit y3 -fächer Spannung erregt, wofür sie zeitlich nicht
unbegrenzt geeignet sind. Bei lichtbogen- und widerstandsbehafteten Erdschlüssen besteht die Gefahr, daß
sich diese Erdschlüsse in geraumer Zeit zu Kurzschlüssen entwickeln.
Die Größe des Erdschlußstromes hängt bekanntlich von der Ausdehnung (Erdkapazität) des galvanisch
zusammenhängenden Netzes und der Betriebsspannung ab. Wenn nicht besondere Erdschlußsucheinrichtungen
vorgesehen sind, erfolgt die Suche nach dem Erdschlußort in der Weise, daß die vermutlich erdschlußbetroffenen
Netzteile nacheinander vom restlichen Netz galvanisch getrennt und über »Isoliertransformatoren«
gespeist werden. Diese Methode ist aber zeitraubend und birgt die Gefahren von Fehl schaltungen mit
Kurzschlüssen in sich.
Es sind Verfahren zum Aufsuchen erdschlußbehafteter Kabel oder Kabelgruppen vorgeschlagen
worden, die Hochspannungsumschaltungen vermeiden oder weitgehend einschränken.
So ist z. B. ein Suchverfahren bekannt, nach dem die Kabel eines Netzes nacheinander automatisch
durch eine Abfragevorrichtung kurzzeitig vom Netz abgetrennt und wieder zugeschaltet werden. Dieses
Abfragespiel wird so lange fortgeführt, bis das erdschlußbehaftete Kabel durch Ansprechen eines erdschlußstrom-
oder erdschlußspannungsabhängigen Gliedes gefunden ist. Eine Erdschlußsuche dieser Art
hat zwangläufig unerwünschte Unterbrechungen der
Verfahren zur Lokalisierung
eines erdgeschlossenen Netzteiles
eines erdgeschlossenen Netzteiles
ohne Betriebsunterbrechung
in einem Wechsel- bzw. Drehstrom-
in einem Wechsel- bzw. Drehstrom-
Hochspannungs-Kabelnetz
mit nicht starr geerdetem Nullpunkt
mit nicht starr geerdetem Nullpunkt
Anmelder:
Dipl.-Ing. Heinz Würz,
Berlin-Reinickendorf, Huttwiler Weg 10
Berlin-Reinickendorf, Huttwiler Weg 10
Dipl.-Ing. Heinz Würz, Berlin-Reinickendorf,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
Stromversorgung des jeweils abgefragten Kabels zur Folge und ist aus diesem Grunde für eine Verwendung
in Großstadt- und Industrienetzen erfahrungsgemäß ungeeignet.
Bei einem anderen, weniger bekannten Verfahren werden die bei Erdschluß in den Leitungssträngen
eines Kabels fließenden Ströme mittels Stromwandler summiert und die gebildeten Stromsummen nacheinander
über einen handbetätigten Wahlschalter auf ein zentral in der Schaltanlage befindliches wattmetrisches
Erdschluß relais geschaltet. Die Ortung des erdgeschlossenen Kabels erfolgt durch Ansprechen
des Erdschlußrelais.
Der Vorteil dieses Verfahrens gegenüber dem vorigen Verfahren ist eine Erdschluß suche ohne
Stromlieferungsunterbrechung. Jedoch ergeben sich erhebliche Schwierigkeiten in den Fällen, in denen
durch Netzumschaltung im Sinne von Netzverkleinerungen zwangläufig das Auftreten verringerter Erdschlußströme
bedingt wird, die unterhalb des fest eingestellten Ansprechwertes des Erdschluß relais liegen
und eine sichere Erdschlußortung unmöglich machen.
Ein weiteres bekanntes Verfahren verzichtet auf eine zentrale Abfragevorrichtung und auf die
Messung der Strangströme. Es beruht darauf, daß einerseits das erdschlußbehaftete Kabel den größten
Strom führt und daß andererseits dieser Strom in praktisch voller Höhe auch dem Bleimantel des betroffenen
Kabels und nur zu einem unbedeutenden Anteil über Erde fließt.
Um diesen Umstand auszunutzen, wird die Erdung des Kabelmantels in der speisenden oder in der zu
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speisenden Station in der Weise durchgeführt, daß eine Erdschlußsuche nicht nur bei vollem Erdschlußdas
Kabelende (Kabelendverschluß) von der Erde strom, sondern auch bei verringertem Erdschlußstrom,
isoliert aufgehängt wird und mittels eines besonderen vor allem auch dann, wenn ohne Wissen des Suchen-Leiters
(z. B. Erdungsbandeisen) über eine Strom- den-Netzauftrennungen während der Dauer des Suchfallklappe
an die Stationssammelerde angeschlossen 5 Vorganges erfolgen.
wird. Der Ansprechwert dieser Stromfallklappen ist Die Anwendungsmöglichkeit dieses neuen Ver-
so hoch bemessen, daß er zwischen dem Gesamt- fahrens ist besonders dann gegeben, wenn mehrere
erdschlußstrom des galvanisch verbundenen Netzes Kabelgruppen gleichzeitig überwacht werden müssen,
und dem Teilerdschlußstrom des in Frage stehenden wie es in verzweigten Netzen erforderlich ist.
Kabels bzw. Teilnetzes liegt. io Die Erfindung besteht nun darin, daß aus den
Diese Erdschlußfallklappen haben aber in mancher Mantelströmen aller in Richtung auf einen möglichen
Hinsicht die in sie gesetzten Erwartungen nicht er- Erdschlußort speisenden, jeweils eine Kabelgruppe
füllt. Die Fallklappen können durch Nullausgleich- bildenden Kabel die die Stromrichtung berücksichströme,
die bei Lastschaltungen auftreten, ansprechen, tigende Stromsumme gebildet wird, indem die von
ohne daß Erdschluß vorhanden war. Sie können auch 15 den einzelnen Mantelströmen der Einzelkabel an diesen
an nicht betroffenen Kabeln zum Ansprechen kommen, zugeordneten Shunts hervorgerufenen Spannungswenn aussetzende und Lichtbogenerdschlüsse auf- abfalle Primärwicklungen von isolierenden Spannungstreten.
Sie sprechen auch dann nicht mehr an, wenn wandlern zugeführt werden, deren Sekundärwickdurch
Auftrennen des Netzes der Gesamterdschluß- lungen untereinander in Reihe geschaltet sind, und
strom verringert wird. Ferner erfordern die zum Teil 20 daß bei dem Vergleich der den Summenströmen proörtlich
weit voneinander entfernten Einbauorte ein portionalen Spannungen der einzelnen Kabelgruppen
häufigeres, zeitraubendes Begehen der Anlage, um als Kriterium für die den erdschlußfreien Netzteil
durch wiederholtes Zurückstellen falsch ausgelöster versorgenden Kabelgruppen ein nur kleiner, ihrer
Fallklappen ihre Betriebsbereitschaft zu gewährleisten. eigenen Erdkapazität entsprechender Summenmantel-Schließlich
ist bei parallel in Richtung Erdschluß- 25 strom und für die den erdschlußbehafteten Netzteil
ort speisenden Kabeln ein Richtungsentscheid und versorgenden Kabelgruppen dagegen ein wesentlich
auch ein Ansprechen unwahrscheinlich, so daß die größerer, der Erdkapazität des Gesamtnetzes ent-Anwendungsmöglichkeit
solcher Erdschlußfallklappen sprechender Summenmantelstrom dient,
für verzweigte und vermaschte Netze fragwürdig ist. Das Kriterium für ein »erdschlußfreies« Netzteil Der zuletzt genannte Nachteil grenzt den Anwen- 30 bzw. für ein »erdgeschlossenes« Netzteil ist:
dungsbereich der Stromfallklappen auf einfachste Ein Netzteil wird dann eindeutig als »erdschluß-Netzgebilde (Strahlennetze) ein. frei« bewertet, wenn die für diesen Netzteil gebildete
für verzweigte und vermaschte Netze fragwürdig ist. Das Kriterium für ein »erdschlußfreies« Netzteil Der zuletzt genannte Nachteil grenzt den Anwen- 30 bzw. für ein »erdgeschlossenes« Netzteil ist:
dungsbereich der Stromfallklappen auf einfachste Ein Netzteil wird dann eindeutig als »erdschluß-Netzgebilde (Strahlennetze) ein. frei« bewertet, wenn die für diesen Netzteil gebildete
Da sich die Arbeitsweise der Meldeeinrichtungen Stromsumme nur ebenso groß wie der der Erdkapader
oben beschriebenen Art wechselnden Netzverhält- zität proportionale Erdschluß strom dieses Netzteiles
nissen (Netzumschaltungen) von Fall zu Fall nicht 35 selbst ist.
ohne weiteres anpassen läßt, haben trotz des be- Der »erdgeschlossene« Netzteil dagegen weist sich
stehenden dringenden Bedürfnisses diese Einrich- dadurch aus, daß die für dieses Netzteil ermittelte
tungen nur in sehr beschränktem Umfang Eingang in Stromsumme der Erdkapazität des Gesamtnetzes ent-
die Verteilungsnetze gefunden. spricht und ebenso groß wie die Summe der Erd-
Die Erfahrung hat gezeigt, daß ein Verfahren zur 40 schlußströme aller erdschlußfreien Netzteile ist. Da-
Erdschlußortung in den meisten Fällen nur dann er- bei ist es für die Arbeitsweise nach dem Verfahren
folgversprechend in der Praxis anwendbar ist, wenn gemäß der Erfindung gleichgültig, ob ein Netzteil von
nachstehenden, sich aus der Praxis ergebenden For- mehreren Kabeln, d. h. einer Kabelgruppe, oder einem
derungen weitgehend Rechnung getragen wird: Einzelkabel gebildet wird.
a) Die Erdschluß suche muß ohne besondere Um- 45 Der Entscheid wird also nach der Festlegung geschaltungen
im Netz oder in einer Verteilerstation troffen, daß dem »erdgeschlossenen« Netzteil der jeerfolgen.
weils höchste Strom aus der Vielzahl der gemessenen
b) Es soll eine unterbrechungsfreie Energieversor- Ströme zugeordnet ist, wobei die absolute Stromhöhe
gung im Netz während der Dauer des Suchvor- keinen Einfluß auf diesen Entscheid nimmt. So ist
ganges gewährleistet sein. 50 eine sichere Ortung auch dann noch möglich, wenn
c) Die eindeutige Lokalisierung des erdgeschlossenen während des Suchvorgangs Netzumschaltungen zum
Netzteils soll nicht nur an Einzelkabeln, sondern Zwecke von Netzauftrennungen erfolgen müssen und
auch an mehreren das gleiche Netzteil parallel die absolute Stromhöhe des Gesamterdschluß Stroms
speisenden Kabeln und vor allem auch in teil- sich um ein Vielfaches verringert.
vermaschten oder verzweigten Netzen möglich 55 Der Vergleich der stromsummenproportionalen
sein. Spannungen der verschiedenen Kabelgruppen wird
d) Eitfe sichere Lokalisierung des erdgeschlossenen mittels eines handbetätigten, mehrstufigen Wahlschal-Netzteils
muß auch bei verringertem Erdschluß- ters bei Verwendung nur eines Spannungsmeßinstrustrom,
z. B. nach Netzauftrennungen, durchführ- ments vorgenommen. Das Spannungsmeßinstrument
bar sein. 60 wird über die jeweiligen Stufen des Wahlschalters an
Das erfindungsgemäße Verfahren löst die Aufgabe die gebildeten einzelnen Kabelgruppen geschaltet,
der Lokalisierung eines erdgeschlossenen Netzteils Zur Erläuterung des erfindungsgemäßen Verfahrens
ohne Betriebsunterbrechung in Wechsel- bzw. Dreh- dienen die Zeichnungen, an Hand derer die Messung
strom-Hochspannungs-Kabelnetzen mit nicht starr des Mantelstroms (Fig. 1 a, 1 b), die Summierung
geerdetem Nullpunkt bei weitgehender Erfüllung der 65 mehrerer Mantelströme (Fig. 2) und der Suchanlage
obengenannten Forderungen des praktischen Be- eines teilvermaschten Netzes (Fig. 3) beschrieben
triebes. Es bietet als wesentlichsten Vorteil gegen- werden.
über den bekannten Verfahren die Möglichkeit einer Eine Möglichkeit der Messung des Mantelstroms
eindeutigen Erdschlußlokalisierung auch in verzweig- besteht beispielsweise darin, den im Erdschlußfall
ten und teilvermaschten Netzen. Es erlaubt weiterhin 70 über den Bleimantel des Kabels fließenden Strom an
Claims (3)
1. Verfahren zur Lokalisierung eines erdgeschlossenen Netzteils ohne Betriebsunterbrechung
in einem Wechsel- bzw. Drehstrom-Hochspannungs-Kabelnetz
mit nicht starr geerdetem Nullpunkt, dadurch gekennzeichnet, daß aus den Mantelströmen aller in Richtung auf einen möglichen
Erdschlüßort speisenden, jeweils eine Kabelgruppe bildenden Kabel die die Stromrichtung berücksichtigende
Stromsumme gebildet wird, indem die von den einzelnen Mantelströmen der Einzelkabel
an diesen zugeordneten Shunts hervorgerufenen Spannungsabfälle Primärwicklungen von isolierenden Spannungswandlern zugeführt
werden, deren Sekundärwicklungen untereinander in Reihe geschaltet sind, und daß bei dem Vergleich
der den Summenströmen proportionalen Spannungen der einzelnen Kabelgruppen als Kriterium
für die den erdschlußfreien Netzteil versorgenden Kabelgruppen ein nur kleiner, ihrer
eigenen Erdkapazität entsprechender Summenmantelstrom und für die den erdschlußbehafteten
Netzteil versorgenden Kabelgruppen dagegen ein wesentlich größerer, der Erdkapazität des Gesamtnetzes
entsprechender Summenmantel strom dient.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Vergleich der stromsummenproportionalen
Spannungen den verschiedenen Kabelgruppen mittels eines handbetätigten mehrstufigen
Wahlschalters durch nur-ein Spannungsmeßinstrument
vorgenommen wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß für einen mehrmaligen Stromvergleich
eine Wahlschalterautomatik mit Schritt-
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEW19849A DE1051970B (de) | 1956-03-28 | 1956-03-28 | Verfahren zur Lokalisierung eines erdgeschlossenen Netzteiles ohne Betriebsunterbrechung in einem Wechsel- bzw. Drehstrom-Hochspannungs-Kabelnetz mit nicht starr geerdetem Nullpunkt |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEW19849A DE1051970B (de) | 1956-03-28 | 1956-03-28 | Verfahren zur Lokalisierung eines erdgeschlossenen Netzteiles ohne Betriebsunterbrechung in einem Wechsel- bzw. Drehstrom-Hochspannungs-Kabelnetz mit nicht starr geerdetem Nullpunkt |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1051970B true DE1051970B (de) | 1959-03-05 |
Family
ID=7596614
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEW19849A Pending DE1051970B (de) | 1956-03-28 | 1956-03-28 | Verfahren zur Lokalisierung eines erdgeschlossenen Netzteiles ohne Betriebsunterbrechung in einem Wechsel- bzw. Drehstrom-Hochspannungs-Kabelnetz mit nicht starr geerdetem Nullpunkt |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1051970B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1113985B (de) * | 1959-01-06 | 1961-09-21 | Verbundnetz Ost Veb | Verfahren und Messeinrichtung zum abschnittsweisen Ermitteln eines mit Dauererdschluss oder Erdschlusswischer behafteten Leitungs- oder Kabelabschnitts und zum Orten derErdschlussstelle in kompensierten oder ungeloeschten Wechselstromnetzen |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE659350C (de) * | 1934-09-19 | 1938-05-02 | Aeg | Einrichtung zur selektiven Erfassung eines erdschlussbehafteten Leiters einer Anlage mit mehreren normalerweise nicht geerdeten Leitern, insbesondere fuer Schiffsanlagen |
| DE685798C (de) * | 1938-07-21 | 1939-12-23 | Hans Weber | Anordnung zum selektiven Erfassen von Erdschluessen in nicht starr geerdeten Wechselstrom-Hochspannungsnetzen |
-
1956
- 1956-03-28 DE DEW19849A patent/DE1051970B/de active Pending
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE659350C (de) * | 1934-09-19 | 1938-05-02 | Aeg | Einrichtung zur selektiven Erfassung eines erdschlussbehafteten Leiters einer Anlage mit mehreren normalerweise nicht geerdeten Leitern, insbesondere fuer Schiffsanlagen |
| DE685798C (de) * | 1938-07-21 | 1939-12-23 | Hans Weber | Anordnung zum selektiven Erfassen von Erdschluessen in nicht starr geerdeten Wechselstrom-Hochspannungsnetzen |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1113985B (de) * | 1959-01-06 | 1961-09-21 | Verbundnetz Ost Veb | Verfahren und Messeinrichtung zum abschnittsweisen Ermitteln eines mit Dauererdschluss oder Erdschlusswischer behafteten Leitungs- oder Kabelabschnitts und zum Orten derErdschlussstelle in kompensierten oder ungeloeschten Wechselstromnetzen |
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