DE1051530B - Mikrotom - Google Patents
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- G01—MEASURING; TESTING
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Mikrotom. Es handelt sich dabei insbesondere um ein solches, bei
dem ein kontinuierlicher Objektvorschub beispielsweise durch thermische Ausdehnung des Objektträgers
erfolgt.
Bei den bisher bekannten Mikrotomen dieser Art ergibt sich die Schwierigkeit, daß durch die Abhängigkeit
der Transportgeschwindigkeit des Objekts bzw. des Messers von der Vorschubgeschwindigkeit die
Schnittgeschwindigkeit zu groß wird. Durch eine zu große Schnittgeschwindigkeit werden nämlich insbesondere
beim Schneiden von plastischem Einbettungsmaterial die Schnitte sowohl gestaucht als auch
besonders gefaltet. Dadurch werden die Schnitte praktisch unbrauchbar. Es ist deswegen bereits vorgeschlagen
worden, durch z. B. Kurvengetriebe die Schnittgeschwindigkeit gegenüber der Transportgeschwindigkeit
herabzusetzen. Derartige Getriebe gestatten
jedoch nur ein begrenztes Untersetzungsverhältnis, so daß bei genügend kleiner Schnittgeschwindigkeit die
Transportgeschwindigkeit nicht ausreicht, bei genügend großer Transportgeschwindigkeit jedoch die
Schnittgeschwindigkeit noch zu groß ist, so daß die obenerwähnten Objektbeschädigungen auftreten.
Diese Nachteile werden erfindungsgemäß dadurch vermieden, daß das Alikrotom einen schnellaufenden
und einen langsamlaufenden Antrieb besitzt, wovon der erstere für den Objekttransport zwischen zwei aufeinanderfolgenden
Schneidevorgängen, der letztere für den Objekttransport während des Schneidens vorgesehen
ist.
Es ist zweckmäßig, die Umschaltung vom einen auf das andere Getriebe durch das Mikrotom selbst steuern
zu lassen. Vorzugsweise ist der schnellaufende Antrieb für den Objekttransport in der Zeit zwischen zwei
aufeinanderfolgenden Schneidevorgängen mittels einer Magnetkupplung an das Mikrotom anschaltbar, während
der langsamlaufende Antrieb für den Objekttransport während des Schneidens mittels einer Freilaufkupplung
mit dem Mikrotom kuppelbar ist. Die Antriebe können über entsprechende Zwischengetriebe
von einem Elektromotor angetrieben sein.
Bei der Anfertigung von Metallschnitten kann man höhere Schnittgeschwindigkeiten zulassen. Daher ist
es zweckmäßig, einen zusätzlichen Halter vorzusehen, der es gestattet, den Stromkreis für die elektromagnetische
Kupplung permanent zu schließen. Dadurch kann das regelbare, schnellaufende Getriebe auch als
Dauerantrieb verwendet werden.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt.
Das Mikrotom 1 ist in der Form eines Rotors, in dem der Objektträger 2 radial gelagert ist, ausgeführt und
in zwei Lagern 3 und 4 gelagert. An der einen Seite Mikrotom
Anmelder:
Ernst Leitz G.m.b.H.,
Wetzlar/Lahn, Laufdorfer Weg 59
Ernst Leitz G.m.b.H.,
Wetzlar/Lahn, Laufdorfer Weg 59
Ernst Feindler, Wetzlar/Lahn,
ist als Erfinder genannt worden
des Rotors ist eine Riemenscheibe 5, auf der anderen Seite eine Exzenterscheibe 6 angeordnet. Das Mikrotommesser
7 ist an einer Auffangwanne 8, die in bekannter Weise mittels Mikrometerschraube justierbar
ist, angeordnet. Der Antrieb des Mikrotoms erfolgt durch eine Antriebsachse 10 mit einer Riemenscheibe
11 mittels eines Treibriemens 9. Die Antriebswelle 10 ist durch eine Freilaufkupplung 12 und eine Klauenkupplung
13 mit dem Elektromotor 14 verbunden, An ihrem freien Ende trägt die Antriebswelle 10 eine
Kupplungsscheibe 15 einer Magnetkupplung 16. Die Magnetkupplung ist auf der Antriebsachse 17 eines
schnellaufenden regulierbaren Elektromotors 18 befestigt. Im Bereich der Exzenterscheibe 6 ist ein Schalter
19 vorgesehen, der von der Exzenterscheibe 6 umschaltbar ist. Mittels des Schalters 19 ist die Magnetkupplung
16 ein- und ausschaltbar. Mit einem zweiten Schalter 20 kann die Magnetkupplung permanent eingeschaltet
werden.
Wirkungsweise der Einrichtung ist folgende:
Beim Einschalten des Mikrotomantriebes treibt zunächst der schnellaufende Elektromotor 18, der über die Magnetkupplung 16 mit der Antriebswelle 10 gekuppelt ist, die Riemenscheibe 11 und damit den Rotor 1 des Mikrotoms an. Der langsamlaufende Motor 14, der über die Klauenkupplung 13 mit der Freilaufkupplung 12 verbunden ist, läuft leer mit. Bei Annäherung des Objektes2α an das Messer 7 öffnet die Exzenterscheibe 6 den Schalter 19 und damit den Stromkreis für die Magnetkupplung 16. Dadurch wird der Motor 18 von der Antriebswelle 10 abgekuppelt und der Rotor 1 infolge der Reibungskräfte zum Stillstand gebracht, bis der langsamlaufende Motor 14 durch die nunmehr eintretende Kupplung der Freilaufkupplung
Beim Einschalten des Mikrotomantriebes treibt zunächst der schnellaufende Elektromotor 18, der über die Magnetkupplung 16 mit der Antriebswelle 10 gekuppelt ist, die Riemenscheibe 11 und damit den Rotor 1 des Mikrotoms an. Der langsamlaufende Motor 14, der über die Klauenkupplung 13 mit der Freilaufkupplung 12 verbunden ist, läuft leer mit. Bei Annäherung des Objektes2α an das Messer 7 öffnet die Exzenterscheibe 6 den Schalter 19 und damit den Stromkreis für die Magnetkupplung 16. Dadurch wird der Motor 18 von der Antriebswelle 10 abgekuppelt und der Rotor 1 infolge der Reibungskräfte zum Stillstand gebracht, bis der langsamlaufende Motor 14 durch die nunmehr eintretende Kupplung der Freilaufkupplung
12 den weiteren Antrieb übernimmt. Der Antrieb durch den Motor 14 ist so bemessen, daß beim Schneiden
keine Beschädigungen des Objektes 2 a eintreten können. Nach Durchführung des Schnittes schließt die
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Claims (4)
1. Mikrotom, gekennzeichnet durch einen schnelllaufenden und einen langsamlaufenden Antrieb,
wovon dear erstere für den Objekttransport zwischen zwei aufeinanderfolgenden Schneidevorgängen,
der letztere für den Objekttransport während des Schneidens vorgesehen ist.
2. Mikrotom nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Antriebe wechselweise
durch das Mikrotom selbst anschaltbar sind.
3. Mikrotom nach Anspruch 1 und/oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein schneilaufender
Elektromotor (18) mittels einer Elektromagnetkupplung (15,16) und daß ein langsamlaufender
Motor (14) mittels einer Freilaufkupplung (12) an die Antriebswelle (10) des Mikrotoms (1)
anschaltbar sind.
4. Mikrotom nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Mikrotom (1) mit einer Exzenterscheibe
(6) versehen ist, mittels derer ein Schalter (19) im Stromkreis der Elektromagnetkupplung
(15, 16) umschaltbar ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 809 767/257 2.5ϊ
Priority Applications (3)
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|---|---|---|---|
| DEL27714A DE1051530B (de) | 1957-05-25 | 1957-05-25 | Mikrotom |
| US73022458 US2949817A (en) | 1957-05-25 | 1958-04-22 | Driving mechanism for microtome |
| GB1285558A GB828588A (en) | 1957-05-25 | 1958-04-23 | Improvements in or relating to microtomes |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL27714A DE1051530B (de) | 1957-05-25 | 1957-05-25 | Mikrotom |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1051530B true DE1051530B (de) | 1959-02-26 |
Family
ID=7264271
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEL27714A Pending DE1051530B (de) | 1957-05-25 | 1957-05-25 | Mikrotom |
Country Status (3)
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|---|---|---|---|---|
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-
1957
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-
1958
- 1958-04-22 US US73022458 patent/US2949817A/en not_active Expired - Lifetime
- 1958-04-23 GB GB1285558A patent/GB828588A/en not_active Expired
Also Published As
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| GB828588A (en) | 1960-02-17 |
| US2949817A (en) | 1960-08-23 |
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