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DE1051560B - Elektrische Schreckvorrichtung zum Vertreiben von Voegeln - Google Patents

Elektrische Schreckvorrichtung zum Vertreiben von Voegeln

Info

Publication number
DE1051560B
DE1051560B DEE11712A DEE0011712A DE1051560B DE 1051560 B DE1051560 B DE 1051560B DE E11712 A DEE11712 A DE E11712A DE E0011712 A DEE0011712 A DE E0011712A DE 1051560 B DE1051560 B DE 1051560B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wires
cable
plants
birds
plastic
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEE11712A
Other languages
English (en)
Inventor
Georg Ehrhardt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GEORG EHRHARDT
Original Assignee
GEORG EHRHARDT
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by GEORG EHRHARDT filed Critical GEORG EHRHARDT
Priority to DEE11712A priority Critical patent/DE1051560B/de
Publication of DE1051560B publication Critical patent/DE1051560B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01MCATCHING, TRAPPING OR SCARING OF ANIMALS; APPARATUS FOR THE DESTRUCTION OF NOXIOUS ANIMALS OR NOXIOUS PLANTS
    • A01M29/00Scaring or repelling devices, e.g. bird-scaring apparatus
    • A01M29/24Scaring or repelling devices, e.g. bird-scaring apparatus using electric or magnetic effects, e.g. electric shocks, magnetic fields or microwaves
    • A01M29/26Scaring or repelling devices, e.g. bird-scaring apparatus using electric or magnetic effects, e.g. electric shocks, magnetic fields or microwaves specially adapted for birds, e.g. electrified rods, cords or strips
    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05CELECTRIC CIRCUITS OR APPARATUS SPECIALLY DESIGNED FOR USE IN EQUIPMENT FOR KILLING, STUNNING, OR GUIDING LIVING BEINGS
    • H05C1/00Circuits or apparatus for generating electric shock effects

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Insects & Arthropods (AREA)
  • Birds (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Pest Control & Pesticides (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Catching Or Destruction (AREA)

Description

Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, Vögel, besonders Stare, Amseln o.a. kleinere Singvögel, beim Abreißen besonders der roten Beeren an Fruchtträgern, Bäumen, Sträuchern o. ä. durch Schreck zu verjagen, oder zu hindern, junge Pflanzchen nach dem Aufgehen der Samen herauszuziehen. Die Vögel! fliegen von oben ein und setzen sich etwas unterhalb der Beeren oder Pflanzen. Die Lösung dieser Aufgabe geht davon aus, die Drähte eines zweipoligen Stromleiters, der an eine Induktionsstromquelle angeschlossen ist, so auf einem Isolator anzuordnen, daß sie in unregelmäßigen Gebilden, Bäumen oder Sträuchern, leicht und zweckentsprechend angebracht und nach der Reife wieder entfernt werden können. Beim Sitzen der Vögel mit den Zehen auf dem Stromleiter gibt dieser durch Stromschluß einen Schock. Diese Vorrichtung ist nur zeitweise anzubringen, da die Vögel nützlich sind und nicht ganz verjagt werden sollen, und das Wachstum der Fruchtträger nicht behindert werden darf. Die Vorrichtung ist ferner in solcher Form zu gestalten, daß die Vögel sich wie auf einem dünnen Zweig niederlassen, damit die Zehen beim Schreck sich nicht verkrampfen und die Vögel tot umfallen.
Es sind bereits Vorrichtungen zum Abschrecken von Vögeln gegen Verschmutzung von Gebäuden bekannt, die aus einem oder mehreren parallel zueinander an oder über dem Gebäude an Isolatoren verlegten Leitern zum Aussenden von hochgespanntem Strom bestehen. Der Vogel soll in einem Falle beim Sitzen und gleichzeitigen Berühren des Leiters mit den Federn einen Schock durch impulsweise durchgeschickten Strom erhalten. Solche Anlagen sind bei festen Gebäuden verwendbar, jedoch nicht bei unregelmäßigen Gebilden, wie Bäumen oder Sträuchern, anwendbar, weil gespannte Drähte im Blattwerk durch dieses behindert werden und dieses ebenfalls behindern und mehrere Drähte nicht ständig parallel zueinander gehalten werden können.
Eine weitere bekannte Vorrichtung mit einem oder mehreren Drähten soll dazu dienen, schädliche Tiere, Wild, Ratten oder Mäuse oder andere Bodentiere, von Räumen oder Kulturflächen durch physiologische Wirkung der von den Kraftleitern ausgehenden Kraftfelder auf die Tiere fernzuhalten. Der Strom soll nicht, wie etwa bei Weidezäunen, unmittelbar wirken. Diese Anlage beruht auf anderen Erkenntnissen, die fraglos für Vögel nicht zutreffen, da diese erfahrungsgemäß auf Leitungen jeder Art, auch Hochspannungsleitungen, sich zum Rasten ohne Schädigung setzen. Schließlich sind noch elektrische Fliegenfänger mit zwei an die beiden Pole einer Stromquelle angeschlossenen Stromleitern bekannt, die positiv und negativ nebeneinander über einen viereckigen Rahmen ge-Elektrisctie Schreckvorrichtung
zum Vertreiben von Vögeln
Anmelder:
Georg Ehrhardt,
Neumünster, Gutenbergstr. 48
Georg Ehrhardt, Neumünster,
ist als Erfinder genannt worden
spannt sind, um Fliegen auf dem Rahmen, der in horizontaler Lage über Mitteln zum Anlocken der Fliegen angeordnet ist, zu töten, wenn die Fliegen mit dem ganzen Körper beide Drähte berühren. Dieses Gerät zeigt nicht die Aufgabe der Erfindung zur Verwendung gegen Vögel und läßt sich für diese Aufgabe auch nicht ohne weiteres zur Anbringung an unregelmäßigen Gebilden verwenden.
Demgegenüber ist die erfindungsgemäße Vorrichtung dadurch gekennzeichnet, daß die Drähte verschiedener Pole spiralig auf einem z. B. aus Kunststoff bestehenden, als Isolator dienenden Stab oder Kabel in der Stärke eines dicken Drahtes oder eines Zweiges nebeneinander fest aufgewickelt sind, der mittels Klemmvorrichtungen am Fruchtträger selbst oder zum Schutz von Pflanzen an einer z. B. aus Holz oder Glas bestehenden isolierenden Unterlage angebracht werden kann und als Stromquelle für die verschiedenpoligen Drähte eine Induktionsstromquelle dient. Der Stab in Form eines Kunststoffkabels kann ferner eine zweckentsprechende Färbung aufweisen, und schließlich können die beiden auf dem Kabel befindlichen positiven und negativen Drähte verschieden — z. B. der positive in reiner Kupferfarbe und der negative vermöge eines Überzugs — getönt sein.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung ermöglicht es, Stromleiter über unregelmäßige Gebilde, Bäume, Sträucher o. ä. zu verlegen. Das erfindungsgemäße Trägerkabel hat einmal die Aufgabe, die verschiedenpoligen Drähte zu tragen und außerdem beim Sitzen der Vögel als zweckmäßige Anlage zu dienen. Es läßt sich vielen Gegebenheiten entsprechend anpassen und ermöglicht den erschreckten Vögeln, nach dem erlittenen Schock durch den Stromstoß wieder freizukommen. Durch das Fortfliegen werden die Vögel vor dauerndem Schaden bewahrt und den Gärten für nützliche Zwecke erhalten. Die Vorrichtung ist leicht, trotzdem widerstandsfähig, ferner leicht anbringbar
809 767/144

Claims (2)

und als Massenartikel, d. h. wirtschaftlich herstellbar und befriedigt ein seit langem bestehendes Bedürfnis. Die Vorrichtung zeitigt somit wesentlich neue überraschende technische Wirkungen. Der Erfindungsgegenstand ist beispielsweise in vier Figuren dargestellt, von denen die Fig. 1 eine Aufsicht, die Fig. 2 eine Ansicht, die Fig. 3 einen Schnitt A-B und die Fig. 4 eine allgemeine Darstellung zeigt. Auf einem Kunststoffkabel 1 von der Dicke eines stärkeren Drahtes werden zweckmäßig in einem verhältnismäßig geringen Abstände zwei dünne Kupferdrähte 2 positiv und 3 negativ fortlaufend spiralförmig fest gewickelt angebracht, von denen der eine, z. B. der zum negativen Pol, vorwiegend zur Unterscheidung am Kabel ein anderes Aussehen als der zum positiven Pol besitzt, etwa durch einen Überzug. Ein Kunststoffkabelende 1, welches die Drähte 2 und 3 trägt, wird zur Anordnung auf Beeten von Pflanzen auf einer Unterlage 4, z.B. aus Holz, mit Isolatoren 5, 6, z. B. aus Glas oder ähnlichem angeordnet. Die Leitungsdrähte 2 und 3 werden an ihren Enden 7, 8, am linken Ende des Kabels 1 an eine Induktionsstromquelle 9 angeschlossen, die von einem Stromnetz oder einer Batterie 10 gespeist wird, unter Einschaltung eines Umformers und/oder eines Transformators 11. Bekanntlich setzen sich die Vögel vor dem Einfliegen in Pflanzen, Sträucher oder Bäume davor und beobachten zunächst die Stellen, von denen sie an die Früchte herankommen können. Deshalb werden z. B. für Pflanzen die Kabel auf Unterlagen, z. B. auf Holzbrettern, isoliert durch Glasisolatoren, vor den Pflanzen unmittelbar auf dem Erdboden verlegt. Bei Sträuchern oder Bäumen werden die Unterlagen in entsprechender Höhe angeordnet. Die Auslegung der Vorrichtungen erfolgt nur in der Reifezeit der Früchte. Bei Regen wird die Stromzuführung ausgeschaltet, da die Vögel sich dann auch zurückhalten. Die Kunststoffkabel mit den Drähten werden aus einer fortlaufenden Rolle zweckmäßig in bestimmten Längen hergestellt und können einzeln oder zusammengefügt verwendet werden. Die Farbe des Kunststoffkabels kann weiß oder dunkel, z. B. grün sein, da helle Farben zum Abschrecken dienen und dunkle Färbungen verwechselbare Gegenstände vortäuschen. Patentansprüche:
1. Elektrische Schreckvorrichtung zum Vertreiben von Vögeln unter Verwendung isoliert angeordneter, an die beiden Pole einer Stromquelle verhältnismäßig geringer Stromstärke angeschlossener Drähte, dadurch gekennzeichnet, daß die Drähte spiralig auf einem z. B. aus Kunststoff bestehenden, als Isolator dienenden Stab in der Stärke eines dicken Drahtes oder eines Zweiges aufgewickelt sind, der mittels einer Klemmvorrichtung am Fruchtträger selbst oder zum Schutz von Pflanzen an einer z. B. aus Holz oder Glas bestehenden isolierenden Unterlage angebracht werden kann, wobei als Stromquelle eine Induktionsstromquelle dient.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Kunststoffkabel eine zweckentsprechende Färbung aufweist und daß ferner die beiden auf dem Kabel befindlichen positiven und negativen Drähte verschieden getönt sind, z. B. der positive die reine Kupferfarbe und der negative einen Überzug aufweist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 412 997, 265 995;
USA.-Patentschrift Nr. 2 647 228;
britische Patentschrift Nr. 662 372.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 809 767/144 2.59
DEE11712A 1955-12-19 1955-12-19 Elektrische Schreckvorrichtung zum Vertreiben von Voegeln Pending DE1051560B (de)

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DE1051560B true DE1051560B (de) 1959-02-26

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DE (1) DE1051560B (de)

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