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DE1051294B - Flachdruckfolie mit Papierunterlage und UEberzugsschicht - Google Patents

Flachdruckfolie mit Papierunterlage und UEberzugsschicht

Info

Publication number
DE1051294B
DE1051294B DEO5904A DEO0005904A DE1051294B DE 1051294 B DE1051294 B DE 1051294B DE O5904 A DEO5904 A DE O5904A DE O0005904 A DEO0005904 A DE O0005904A DE 1051294 B DE1051294 B DE 1051294B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
polyacrylamide
coating layer
methylolated
printing film
image
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEO5904A
Other languages
English (en)
Inventor
Glenn Harold Perkins
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Oxford Paper Co
Original Assignee
Oxford Paper Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Oxford Paper Co filed Critical Oxford Paper Co
Publication of DE1051294B publication Critical patent/DE1051294B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41NPRINTING PLATES OR FOILS; MATERIALS FOR SURFACES USED IN PRINTING MACHINES FOR PRINTING, INKING, DAMPING, OR THE LIKE; PREPARING SUCH SURFACES FOR USE AND CONSERVING THEM
    • B41N3/00Preparing for use and conserving printing surfaces
    • B41N3/03Chemical or electrical pretreatment
    • B41N3/036Chemical or electrical pretreatment characterised by the presence of a polymeric hydrophilic coating
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41CPROCESSES FOR THE MANUFACTURE OR REPRODUCTION OF PRINTING SURFACES
    • B41C1/00Forme preparation
    • B41C1/10Forme preparation for lithographic printing; Master sheets for transferring a lithographic image to the forme
    • B41C1/1091Forme preparation for lithographic printing; Master sheets for transferring a lithographic image to the forme by physical transfer from a donor sheet having an uniform coating of lithographic material using thermal means as provided by a thermal head or a laser; by mechanical pressure, e.g. from a typewriter by electrical recording ribbon therefor

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  • Paints Or Removers (AREA)
  • Printing Plates And Materials Therefor (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf Kompositionen für Überzugsschichten zur Herstellung von; Flachdruckplatten und hat ferner mit solchen Überzugsschichten versehene Druckplatten und ein Verfahren zur Herstellung dieser Platten zum Gegenstand. Insbesondere bezieht sie sich auf aus einem Pigment und einem methylolierten Polyacrylamid bestehende Kompositionen für Überzugsschichten und auf durch Aufbringung der vorgenannten Schichten auf geeigneten Trägerplatten hergestellte Druckplatten, wobei das methylolierte Polyacrylamid· vernetzt wird und auf der Trägerplatte eine unlösliche, das erforderliche hydrophile u,nd oleophile Gleichgewicht aufweisende Überzugsschicht bildet.
Offset- oder Flachdruckplatten werden zur Reproduktion von Bildern benutzt, die auf die druckende Fläche der Platte aufgebracht wurden. Die Bildstellen sind oleophil, d. h., sie ziehen ölige oder fettige Substanzen an, während sie im wesentlichen wasserabstoßend sind. Die bildfreien Stellen der Flachdruckplatten sind insoweit hydrophil, als sie leicht mit Wasser befeuchtbar sind, doch sind sie vor ihrer Befeuchtung fähig, ölige oder fettige Bilder aufzunehmen und festzuhalten. Die hydrophilen, und oleophilen Eigenschaften dieser Flachdruckplatten müssen im Gleichgewicht sein, so daß die Aufbringung des öligen oder fettigen Bildes sowie ein Befeuchten der bildfreien Stellen mit Wasser möglich ist. Die so hergestellte und mit einem Bild versehene Druckfläche wird· dann mittels einer Ätzlösung druckfähig gemacht, wobei die Bildteile der Platte die Ätzlösung abstoßen, während die bildfreien Teile sie anziehen. Dadurch bedeckt sich die bildfreie Fläche mit einem aus der Ätzlösung bestehenden Oberflächenfilm, so daß nur noch die bildtragenden Teile Farbe annehmen.
Eine auf diese Weise behandelte Flachdruckplatte ist für eine Offseidruckpresse verwendbar, bei welcher die Platte abwechselnd mit einer Feuchtwalze und einer Farbwalze in Kontakt gebracht wird. Nachdem das Bild eingefärbt wurde, wird es von der Platte auf ein Gummituch und schließlich von dort auf das Kopierpapier übertragen.
Die erfindungsgemäß hergestellten Druckplatten sind den bekannten überlegen, und auch ihr Herstellungsverfahren weist gegenüber den bekannten Abfahren A'orteile auf. Druckflächen, zu deren Herstellung methyloliertes Polyacrylamid als Haftmittel verwendet wurde, ergeben klare Kopien und gute Abtönung, weisen gute Bild- und Korrekturbeständigkeit auf und ergeben auch bei Unterbrechung des Druck-Vorganges wenig oder keine Makulaturverluste. Ein weiterer Vorteil des methylolierten Poiyacryiamids besteht darin, daß das zum Unlöslichmachen der Uberzugsschicht benötigte vernetzende Harz und das Flachdruckfolie mit Papierunterlage
und uberzugsschicht
Anmelder:
Oxford Paper Company,
New York, N. Y. (V. St. A.)
Vertreter: Dr.-Ing. W. Höger, Dr.-Ing. E. Maier
und Dipl.-Ing. M.Sc. W. Stellrecht, Patentanwälte,
Stuttgart-O, Uhlandstr. 16
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 19. Dezember 1956
Glenn Harold Perkins, Mexico, Me. (V. St. Α.),
ist als Erfinder genannt worden
zur Erzielung des hydrophilen und oleophilen Gleichgewichts der Druckfläche benötigte Kolloid hierbei «in und dasselbe sind. Ferner lassen sich die erfmdungsgemäßen Druckplatten durch einen einzigen Durchgang durch eine Auftragmaschine herstellen.
In ihrer allgemeinsten Form besteht die Erfindung in der Herstellung einer wäßrigen Komposition für eine Uberzugsschicht, die ein methyloliertes Polyacrylamid zusammen mit einem Pigment enthält. Die wäßrige Uberzugsschicht wird dann auf bekannte Weise auf die Druckfläche aufgebracht und in Anwesenheit eines Katalysators erhitzt, wodurch eine Vernetzung des methylolierten Poiyacryiamids erfolgt und eine unlösliche hydrophile Druckfläche entsteht.
Der Ausdruck »Polyacrylamid« soll die verschiedenen äquivalenten Derivate, wie Polymethacrylamid, und ebenso die verschiedenen, äquivalenten Kopolymere umfassen.
Als Beispiele für erfindungsgemäß verwendbare Kopolymere seien Kopolymere von Acrylamid und Methacrylamid, Acrylamid- und Methacrylsäure sowie Methacrylamid und Methacrylsäure genannt. Die Kopolymere können aus verschiedenen Mengenverhältnissen der Monomeren gebildet sein·, doch müssen die methylolierten Kopolymere zur Bildung unlöslicher, das erforderliche hydrophile und oleophile Gleichgewicht aufweisender Kompositionen vernetzt werden können. Als vorteilhaftes Kopolymer hat sich
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3 4
ein aus lOTeilen Methacrylsäure und 90Teilen. Acryl- Vorteilhaft wird die Vernetzung des methylolierten
amid zusammengesetztes Produkt erwiesen. Polyacrylamids in Anwesenheit eines geeigneten Ka-
Es ist möglich, die Polyacrylamidpolymere und -ko- talysators durchgeführt. Als Katalysatoren, die gemäß polymere auf verschiedene Arten in an sich bekannter der Erfindung verwendet werden können, seien Zink-Weise zu methylolieren. 5 azetat, Zinken rom at, Ammoniumchlorid, Ammonium-
Der Grad der Methylolierung kann, wie sich ge- phosphat, Zinkchlorid, Ammoniumdichromat und zeigt hat, wesentlich variiert \verden, und es entstehen Zinkborat genannt. Selbstverständlich* können auch dennoch unlösliche Überzüge, die das erforderliche andere geeignete Katalysatoren verwendet werden,
hydrophile und oleophile Gleichgewicht aufweisen. Die Die Menge des verwendbaren Katalysators kann in Methylolierung läßt sich in wäßrigem Medium durch- io weiten Grenzen je nachdem im Einzelfall verwcndefuhren, und kann durch Änderung des Verhältnisses ten Katalysator schwanken. Die Bestimmung der jezwischen Formaldehyd und Polyacrylamid, der Tem- weils zu verwendenden Menge macht keinerlei peratur des pH-Wertes usw. modifiziert werden. Zur Schwierigkeiten, Um die je nach Art des Katalysators Durchführung der vorliegenden Erfindung läßt sich sehr unterschiedlichen Mengen der verwendeten Kataein etwa 35 bis S5°/o methyloliertes Polyacrylamid 15 lysatoren zu veranschaulichen, sei hier erwähnt, daß verwenden. Die besten Ergebnisse werden jedoch er- das Verhältnis von Harz zu Katalysator in Fällen, in zielt, wenn die Methylolierung des Polyacrylamids denen Polyacrylamid als Harz verwendet wird, wezwischen etwa 70 und 8O°/o liegt. nigstens von etwa 10 : 1 bis 1:2 auf der Basis des
Zur Methylolierung des Polyacrylamids hat es sich Trockengewichtes schwanken kann. So hat sich bei
als vorteilhaft erwiesen, das Polyacrylamid zusammen 20 Verwendung von Zinkchromat als Katalysator als
mit dem die Methylolierung bewirkenden Formalde- bestes Verhältnis von Harz zu Katalysator 5 : 2 und
hyd in Wasser zu dispergieren, den pH-Wert der Lö- bei Zinkazetat 1 : 2 ergeben.
sung mittels Natriumkarbonat auf etwa 10 einzustellen Die Bedingungen, unter denen die Vernetzung des
und diese Mischung innerhalb etwa IV2 Stunden auf Polyacrylamids erfolgt, können je nach dem verwen-
etwa 50° C zu erhitzen. Nach vollendeter Methyl- 25 deten Polyacrylamidhomopolymer oder -kopolymer,
olierung wird der pH-Wert von etwa 10 zum Zwecke dem pH-Wert der Überzugszusammensetzung, der
der Lagerung auf etwa 6,7 herabgesetzt. Nach dieser Menge und Art des verwendeten Katalysators usw.
Zeit kann das Produkt abgekühlt und mit Farbe ver- beträchtlich geändert werden. Es hat sich gezeigt, daß
mischt werden. Unter den vorgenannten Verhältnissen bei der Verwendung von methyloliertem Polyacryl-
ist der Grad der Methylolierung zwischen etwa 75 30 amid selbst in einer Überzugskomposition mit einem
und 80%. Verhältnis von Pigment zu Harz wie 4 : 1, einem Ge-
Bei der Herstellung der erfindungsgemäßen Über- halt von 12g Zinkazetat und einem pH-Wert von etwa7
zugskompositionen wird das methylolierte Polyacryl- das methylolierte Polyacrylamid wirksam vernetzt
amid mit dem Pigment bei Anwesenheit eines ge- werden kann, wenn die Komposition innerhalb 50 Se-
eigneten Katalysators gemischt. Das methylolierte 35 künden auf etwa 172° C erhitzt wird.
Polyacrylamid kann auf geeignete Weise mit dem Das folgende Beispiel schildert ausführlich eine Art
Pigment und Katalysator dispergiert oder mittels der Herstellung der erfindungsgemäßen Uberzugs-
einer Kugelmühle gemischt werden, um eine gleich- kompositionen und Flachdruckplatten,
mäßige Verteilung zu erreichen. · -,-, ■ · ,
D 6 1 S D 1 6 1
Der pH-Wert der so zubereiteten Masse wird dann 40 ·
mittels Essigsäure auf einen Wert zwischen 5 und 7 10 g Polyacrylamid wurden mit 200 g Wasser und
gebracht und die Komposition durch geeignete Mittel 11,5 ecm einer 37°/oigen· Formaldehydlösung ver-
aufdie gewünschte Trägerplatte aufgebracht. Darauf- mischt. Daraufhin wurde der pH-Wert der Lösung mit
hin wird die aufgebrachte Uberzugsschicht genügend 20% Natriumkarbonat auf 10 eingestellt und die Lö-
stark erhitzt, um ein Vernetzen des methylolierten 45 sung Vh Stunden lang auf einer Temperatur von
Polyacrylamids zum Zwecke der Bildung der unlös- 50° C gehalten. Nach Ablauf dieser Zeit bildete sich
liehen hydrophilen und oleophilen Uberzugsschicht zu ein methyloliertes Polyacrylamid, und der pH-Wert
bewirken. wurde mittels Essigsäure auf etwa 6,7 eingestellt. Der
Es können verschiedene Pigmente verwendet wer- Methylolierungsgrad betrug etwa 70 bis 80%.
den, um die erfindungsgemäßen Überzugsschichten 50 Man ließ das methylolierte Polyacrylamid abkühlen, und Druckplatten herzustellen, beispielsweise Ton, und durch gründliches Dispergieren von 38 g Ton-Zinkoxyd, Kalziumkarbonat, Diatomeenerde, Fuller- schlamm (63% Feststoffe) mit 120 g einer 5% Festerde, Satinweiß, Kalziumsilikat, Bariumsulfat und stoffe enthaltenden Lösung des wie vorbeschrieben Titandioxyd. Tone und insbesondere Porzellanerde hergestellten methylolieren Polyacrylamids und 12 g haben sich als besonders geeignete Pigmente erwiesen. 55 Zinkazetat wurde eine Überzugsmasse gebildet. Der Die Verwendung von Ton als Pigment führt zu einer p^-Wert dieser Überzugsmasse wurde mittels Essigallgemeinen guten Leistung der hergestellten Flach- säure auf einen Wert zwischen 5 und 6 eingestellt,
druckplatten. Gegebenenfalls können die Pigmente in Diese Überzugsmasse wurde auf eine Trägerplatte Mischung verwendet werden. Als Beispiel eines ge- aus naßfestem Papier aufgetragen und innerhalb von eigneten kombinierten Pigmentes sei eine Mischung 60 50 Sekunden auf etwa 172° C erhitzt. Die Trocknung von zwischen etwa 70 und 80 Gewichtsprozent Ton und Vernetzung vollzog sich bei einer Maschinenmit einem anderen Füllmittel, wie Satinweiß, genannt. geschwindigkeit von etwa 48,76 bis 60,96 m/Min. Die
Das Verhältnis zwischen Pigment und Haftstoff Uberzugsschicht trocknete und bildete während der
kann gemäß der Erfindung über einen beträchtlichen für das Papier üblichen Trocknungsperiode eine unBereich geändert werden. Ein A^erhältmi'S von 4 : 1 65 lösliche, hydrophile und oleophile, zur Aufnahme eines
(Pigment zu Haftmittel) 'hat sich als vorteilhaft er- Bildes und zur Herstellung von Abdrucken dieses
wiesen. Doch können auch Verhältnisse von nur 2 : 1 Bildes im Offsetdruck geeignete Oberfläche,
und weniger oder bis zu 6 : 1 und mehr gewählt wer- Dann wurde auf die Trägerplatte ein fettiges Bild
den, und es ergeben sich immer noch befriedigend aufgetragen und im Offsetdruckverfahren Abdrucke arbeitende Flachdruckplatten. 70 dieses Bildes angefertigt. Die Platte ergab 'klare
Kopien und gute Abtönung, wies gute Bild- und Korrekturbeständigkeit auf und ergab auch bei Unterbrechung des Druckvorganges wenig oder keine Makulaturverluste, und dies alles selbst noch nach-längerem Gebrauch.
Die Charakteristik der Platte kann auf yielerlei Arten eingestellt und verändert werden·, beispielsweise durch Änderung der Menge und Art des Pigments, des jeweils verwendeten Polyacrylamids, des Methylolierungsgrades des jeweils verwendeten Polyacryl- ίο amids und des Katalysators.

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Flachdruckfolie mit Papierunterlage und Überzugsschicht, dadurch gekennzeichnet, daß die troerzugsschicht ein vernetztes,, methyloliertes
^Polyacrylamid und einen ^Füllstoff enthält.
2. Verfahren zum Herstellen der Flachdruckfolie nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterlage mit einer wäßrigen,· methyloliertes Polyacrylamid, ein A'ernetzu.ngsmittel und Füllstoff enthaltenden Masse bestrichen und diese durch Erhitzen, vernetzt wird.
DEO5904A 1956-12-19 1957-12-13 Flachdruckfolie mit Papierunterlage und UEberzugsschicht Pending DE1051294B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US629241A US2930317A (en) 1956-12-19 1956-12-19 Planographic printing plate provided with a methylolated polyacrylamide coating and process of making

Publications (1)

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DE1051294B true DE1051294B (de) 1959-02-26

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ID=24522166

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DEO5904A Pending DE1051294B (de) 1956-12-19 1957-12-13 Flachdruckfolie mit Papierunterlage und UEberzugsschicht

Country Status (3)

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GB834322A (en) 1960-05-04
US2930317A (en) 1960-03-29

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