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DE1051142B - Schutzhuelle, insbesondere fuer Personenkraftwagen - Google Patents

Schutzhuelle, insbesondere fuer Personenkraftwagen

Info

Publication number
DE1051142B
DE1051142B DEK33913A DEK0033913A DE1051142B DE 1051142 B DE1051142 B DE 1051142B DE K33913 A DEK33913 A DE K33913A DE K0033913 A DEK0033913 A DE K0033913A DE 1051142 B DE1051142 B DE 1051142B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
protective cover
cover according
springs
roll
air duct
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEK33913A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Hermann Kempf
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HERMANN KEMPF DIPL ING
Original Assignee
HERMANN KEMPF DIPL ING
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HERMANN KEMPF DIPL ING filed Critical HERMANN KEMPF DIPL ING
Priority to DEK33913A priority Critical patent/DE1051142B/de
Publication of DE1051142B publication Critical patent/DE1051142B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J11/00Removable external protective coverings specially adapted for vehicles or parts of vehicles, e.g. parking covers
    • B60J11/02Covers wound on rollers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)

Description

  • Schutzhülle, insbesondere für Personenkraftwagen Die Erfindung betrifft sich selbsttätig zusammenrollende Schutzhüllen für größere Gegenstände, die im Freien aufgestellt werden müssen, insbesondere für Personenkraftwagen.
  • Die bisher bekannten, für diese Zwecke aus Kunststoff hergestellten Schutzhüllen sind besonders bei größeren Personenkraftwagen nicht leicht zu handhaben. Sowohl für das Auflegen oder Überziehen der bisher bekannten Schutzhüllen als auch insbesondere für das Abnehmen sind, wenn dies ordnungsmäßig geschehen soll, mindestens zwei Personen erforderlich.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die vorstehend angeführten Mängel der bekannten Schutzhüllen zu beseitigen.
  • Die Erfindung besteht darin, daß die sich selbsttätig zusammenrollende Schutzhülle mehrere senkrecht zur Rollachse verlaufende federnde Organe besitzt, die in ihrem Ruhezustand eine eng gewickelte Spirale oder Rolle bilden und deren Kraft ausreicht, die flach oder ähnlich liegende Hülle zu einer engen Rolle zusammenzurollen.
  • Um ein selbsttätiges Auseinanderrollen der unter der Kraft der Rollfedern zusammengerollten Hülle zu erzielen, kann die Hülle mit parallel zu den Rollfedern verlaufenden Luftkanälen versehen sein, die, durch in sie eingebrachte Druckluft aufgeblasen, die zusammengerollte Hülle entgegen der Rolltendenz der Federn in eine flache oder ähnliche Lage bringen.
  • Die Rollfedern, vorzugsweise Bandfedern, können erfindungsgemäß in oder an den unteren Wänden der Luftkanäle angeordnet sein, so daß sowohl die ein Zusammenrollen bewirkende als auch die ein Auseinanderrollen der Hülle bewirkenden Kräfte praktisch an den gleichen Stellen der Hülle zum Angriff gelangen.
  • Die zweckmäßig mit einem sie allseitig gegen Korrosion schützenden Überzug versehenen Rollfedern, die zu diesem Zweck beispielsweise innerhalb dünner, sie eng umschließender, allseitig geschlossener Taschen angeordnet sein können, können erfindungsgemäß in oder an den unteren Wänden der Luftkanäle befestigt sein, deren Innenwände zu diesem Zweck auch doppelwandig ausgebildet sein können.
  • Wenn die Rollfedern, beispielsweise von der Längsmittelachse der Schutzhülle ausgehend, nach beiden Seiten etwa senkrecht zu letzterer verlaufen, so bildet die Hülle im zusammengerollten Zustand zwei nebeneinanderliegende Rollwülste. In der Längsmittelachse der Schutzhülle, die etwa in Richtung der Längsmittelachse des Wagendaches verläuft, kann eine vorzugsweise stärkere Längsrippe od. dgl. angeordnet sein, die die an ihr angreifenden Zugkräfte aufnimmt und an ihren Enden mit geeigneten Einhängevorrichtungen, Haken od. dgl. versehen ist, mit denen die Mittelrippe und damit die Schutzhülle beispielsweise an den Stoßstangen des mit der Schutzhülle zu versehenden Wagens eingehängt werden kann.
  • Die Längsmittelrippe kann an ihrer Unterseite mit geeigneten Abstandshaltern, Puffern od. dgl. versehen sein, durch welche sie in einem geeigneten Abstande von der Karosserie, mindestens aber vom Karosseriedach, gehalten wird.
  • Das auf diese Weise zwischen der Innenseite der Schutzhülle und der Außenfläche der Karosserie verbleibende Luftpolster wirkt wärmedämmend, was sowohl im Winter als auch bei direkter Sonnenbestrahlung im Sommer von Wichtigkeit ist.
  • Parallel zur Mittellängsrippe, vorzugsweise an ihrer Unterseite, kann ein sich über ihre gesamte Länge erstreckender Hauptluftkanal vorhanden sein, der mit den quer von ihm ausgehenden, senkrecht zu den Rollachsen der Hülle verlaufenden Querluftkanälen kommuniziert, dergestalt, daß die Luft entsprechend dem Ablauf des Auseinanderroll- oder des Zusammenrollvorganges in die ständig mit dem Hauptkanal kommunizierenden Seitenkanäle eindringen bzw. aus ihnen heraustreten kann.
  • Auf der dem zu umhüllenden Gegenstand zugewandten Seite der Schutzhülle können die Wände des Hauptluftkanals und/oder der Seitenkanäle mit durch die im Innern der Luftkanäle befindliche Druckluft herausdrückbaren Vorsprüngen od. dgl versehen sein, die als Abstandshalter dienen. Die außen liegenden Wände des Hauptluftkanals und/oder der Seitenkanäle haben eine solche Form, daß sie bei Füllung mit Preßluft die Hülle entgegengesetzt der Wirkung der Rollfedern in die gewünschte, weitgehend der Form des zu umhüllenden Gegenstandes angepaßte, auseinandergerollte Lage bringen. Um ein glattes Aufrollen der Außenteile der Schutzhülle zu ermöglichen, und zwar vor allem bei schildkrötenähnlicher Form der Hülle, sind die an die Seitenwände des zu umhüllenden Personenwagens zu liegen kommenden Teile der Hülle so mit durch Reißverschlüsse verschließbaren Einschnitten versehen, daß die Hülle eine im wesentlichen ebene Lage einnehmen würde.
  • Das Einbringen von Luft kann entweder mittels einer einfachen Handpumpe geschehen oder aber durch Anschluß an eine im Wagen befindliche Preßluftfüllflasche, an einen sich während des Fahrbetriebs mit Luft füllenden Druckluftbehälter oder auch an das Auspuffrohr, wobei zweckmäßigerweise. mindestens an einem Ende des Hauptluftkanals ein Abschlußventil vorgesehen ist.
  • Der untere Rand der auf den Kraftwagen aufgezogenen Hülle kann - sei es nach Schließen der Einschnitte mittels eines Reißverschlusses od. dgl., sei es durch an ihrem unteren Rande angebrachte Zugschnüre od. dgl. - so festgelegt werden, daß die Hülle ihre Gebrauchsstellung auch nach Auslassen der Druckluft beibehält.
  • Alles Nähere über die Erfindung ergibt sich aus der folgenden Beschreibung in Verbindung mit der Zeichnung, in der ein Ausführungsbeispiel einer Schutzhülle gemäß der Erfindung mit einigen Einzelheiten schematisch dargestellt ist. Im einzelnen zeigt Fig.1 eine Seitenansicht eines mit einer durchsichtigen Schutzhülle gemäß der Erfindung überzogenen Personenkraftwagens, Fig. 2 die Aufsicht auf die flach liegende auseinandergerollte Schutzhülle, Fig.3 einen schematischen Querschnitt durch die zusammengerollte Schutzhülle, Fig.4 einen Querschnitt durch einen Seitenluftkanal der Schutzhülle gemäß Linie IV-IV der Fig. 2 und Fig. 5 einen Querschnitt durch die Mittellängsrippe der Schutzhülle gemäß Linie V-V der Fig. 2.
  • Wie aus Fig. 1 ersichtlich ist, hat die auf dem Personenkraftwagen liegende Schutzhülle etwa die Form des Rückenschildes einer Landschildkröte, ohne sich dabei allen Konturen der Karosserie genau anzupassen.
  • Wie insbesondere Fig. 2 zeigt, besitzt die der Form des zu umhüllenden Kraftwagens in ihrem ebenen Zuschnitt angepaßte Hülle eine verstärkte Längsmittelrippe 1, die an ihren Enden mit hakenförmigen Haltevorrichtungen 2 und 3 versehen ist, mit deren Hilfe die Längsrippe und damit die Hülle im zusammengerollten Zustand, dessen Querschnitt aus Fig. 3 ersichtlich ist, an der Mitte der vorderen und der hinteren Stoßstange des Wagens eingehängt werden kann.
  • Oberhalb der Längsrippe 1 befindet sich (Fig. 5) ein Hauptluftkanal 4, der an seinen beiden Enden mit je einem schematisch dargestellten Ventil 5 und 6 verschließbar ist. An diesen beiden Ventilen befindet sich je ein nicht dargestellter Anschlußstutzen, mit dessen Hilfe der Hauptluftkanal 4 an eine Preßluftfüllflasche oder an einen sich während des Fahrbetriebs mit Luft füllenden Druckluftbehälter oder auch an den Auspuff zwecks Einbringens von Druckluft in den Hauptluftkanal angeschlossen werden kann.
  • Von dem Hauptluftkanal 4 aus gehen zahlreiche, senkrecht zur Längsmittelrippe 1 verlaufende Seitenkanäle 7 ab, von denen einer in Fig. 4 im Querschnitt dargestellt ist. Innerhalb der unteren Wand 8 der Seitenkanäle ist je eine aus Bandstahl od. dgl. bestehende Rollfeder 9 eingebettet, die die Tendenz haben, sich zu engen Spiralen zusammenzurollen (Fig. 3). Unterhalb der unteren Wände 8 der Seitenluftkanäle 7 können noch besondere, sich unter der Wirkung der Druckluft nach innen ausbeulende, warzenartige Vorsprünge oder Rippen 10 vorgesehen sein, mit deren Hilfe die Schutzhülle in einem geeignet großen Abstand von der Karosserie gehalten wird.
  • Wie aus Fig. 2 ersichtlich ist, sind an den Längsseiten des ebenen Schutzhüllenzuschnittes zwei etwa dreieckige Aussparungen 11 und 12 vorgesehen, die mittels an ihren Rändern angebrachter, zeichnerisch nicht dargestellter Reißverschlüsse verschlossen werden können, sobald die Hülle auf die Karosserie aufgebracht ist. Vor dem Zusammenrollen der Hülle ist es jedoch erforderlich, die Reißverschlüsse zu öffnen, so daß das Zusammenrollen etwa aus der in Fig.2 dargestellten Lage der Hülle erfolgen kann.

Claims (18)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Sich selbsttätig zusammenrollende Schutzhülle für größere Gegenstände, insbesondere für Personenkraftwagen, dadurch gekennzeichnet, daß sie mehrere senkrecht zur Rollachse verlaufende federnde Organe besitzt, die in ihrem Ruhezustand eine eng gewickelte Spirale oder Rolle bilden und deren Kraft ausreicht, die flach oder ähnlich liegende Hülle zu einer engen Rolle zusammenzurollen.
  2. 2. Schutzhülle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie parallel zu den Rollfedern (9) verlaufende Luftkanäle (7) besitzt, die, durch in sie eingebrachte Druckluft aufgeblasen, die zusammengerollte Hülle entgegen der Rolltendenz der Federn in eine flache oder ähnliche auseinandergerollte Lage bringen.
  3. 3. Schutzhülle nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Rollfedern, vorzugsweise Bandfedern, in oder an den unteren Wänden (8) der Luftkanäle (7) angeordnet sind.
  4. 4. Schutzhülle nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die in oder an den unteren Wänden (8) der Luftkanäle (7) angeordneten Bandfedern (9) od. dgl. innerhalb doppelwandig ausgebildeter unterer Wände der Kanäle angeordnet sind.
  5. 5. Schutzhülle nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die vorzugsweise aus Bandstahl bestehenden Rollfedern (9) allseitig mit einem sie gegen Korrosion schützenden Überzug versehen oder auch innerhalb dünner, sie eng umschließender, allseitig geschlossener Taschen angeordnet sind.
  6. 6. Schutzhülle nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Rollfedern (9) von der Längsmittelachse der Schutzhülle aus nach beiden Seiten und etwa senkrecht zu dieser angeordnet sind, dergestalt, daß die Hülle in zusammengerolltem Zustande zwei nebeneinanderliegende Rollwülste aufweist.
  7. 7. Schutzhülle nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß längs ihrer Mittelachse eine stärkere Rippe (1) od. dgl. verläuft, die die an ihr angreifenden Zugkräfte aufnimmt. B.
  8. Schutzhülle nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsmittelrippe (1) an beiden Enden mit Einhängevorrichtungen, Haken od. dgl. versehen ist, mit denen sie beispielsweise an den Stoßstangen eingehängt werden kann, wobei die Längsmittelachse der Hülle mit der Längsmittelachse des Wagendaches zusammenfällt.
  9. 9. Schutzhülle nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsmittelrippe (1) an ihrer Unterseite mit Abstandshaltern, Puffern od. dgl. versehen ist, durch welche sie in einem gewissen Abstande von der Karosserie, mindestens aber vom Karosseriedach, gehalten wird.
  10. 10. Schutzhülle nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß parallel zur Mittellängsrippe (1), vorzugsweise an ihrer Unterseite, ein Hauptluftkanal (4) angeordnet ist, der mit den quer von ihm ausgehenden Luftkanälen (7) kommuniziert, dergestalt, daß die Luft entsprechend dem Ablauf des Auseinanderroll- oder des Zusammenrollvorganges in die ständig mit dem Hauptkanal kommunizierenden Seitenkanäle eindringt bzw. aus ihnen heraustritt.
  11. 11. Schutzhülle nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die dem zu umhüllenden Gegenstand zugewandten Wände des Hauptluftkanals (4) und/oder der Seitenkanäle (7) mit durch die im Innern der Luftkanäle befindliche Druckluft herausdrückbaren Vorsprüngen (10) od. dgl. versehen sind, die als Abstandshalter dienen.
  12. 12. Schutzhülle nach einem der Ansprüche 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß die außenliegenden Wände des Hauptluftkanals (4) und/oder der Seitenkanäle (7) eine solche Form haben, daß sie bei Füllung mit Preßluft die Hülle entgegengesetzt der Wirkung der Rollfedern in die auseinandergerollte Lage bringen.
  13. 13. Schutzhülle nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß ihre Seitenwände, und zwar vor allem bei schildkrötenschildähnlicher Form der Hülle, mit Reißverschlüssen versehen sind, so daß der Zusammenrollvorgang praktisch unabhängig von der Form der Hülle in ihrer Gebrauchsstellung stattfinden kann.
  14. 14. Schutzhülle nach einem der Ansprüche 10 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Hauptluftkanal (4) mit einer im Wagen befindlichen Füllflasche verbunden ist.
  15. 15. Schutzhülle nach einem der Ansprüche 10 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Hauptluftkanal (4) mit einem während des Fahrbetriebs sich mit Druckluft füllenden Druckbehälter verbunden ist.
  16. 16. Schutzhülle nach einem der Ansprüche 10 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Hauptluftkanal (4) ein Anschlußmundstück für das Auspuffrohr besitzt.
  17. 17. Schutzhülle nach einem der Ansprüche 10 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß der Hauptluftkanal (4) mit einem Abschlußventil versehen ist.
  18. 18. Schutzhülle nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß ihr unterer oder äußerer Rand mit einer Zugschnur od. dgl. versehen ist, durch die die Hülle festgelegt wird, so daß die Luftkanäle (4 bzw. 7) nach dem Auseinanderrollen und Aufziehen der Hülle von der Druckluft entlastet werden können.
DEK33913A 1958-01-28 1958-01-28 Schutzhuelle, insbesondere fuer Personenkraftwagen Pending DE1051142B (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1188776B (de) 1962-06-05 1965-03-11 Eugen Hornickel Stromlinienfoermiges Campingzelt
FR2947489A1 (fr) * 2009-07-06 2011-01-07 Andre Sassi Systeme de bache de protection pour vehicule automobile.

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WO2011004105A1 (fr) * 2009-07-06 2011-01-13 Sassi Andre Systeme de bache de protection pour vehicule automobile

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