DE1049749B - - Google Patents
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Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D01—NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
- D01H—SPINNING OR TWISTING
- D01H5/00—Drafting machines or arrangements ; Threading of roving into drafting machine
- D01H5/18—Drafting machines or arrangements without fallers or like pinned bars
- D01H5/56—Supports for drafting elements
- D01H5/565—Top roller arms
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
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- Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)
Description
DEUTSCHES
"INTERNAT. KL. JLf v2 d
PATENTAMT
S 52369 VII/76 c
BEKANNTMACHUNG
DER ANMELDUNG
UND AUSGABE DER
Die Erfindung betrifft eine selbsttätige Verriegelungsvorrichtung für einen an einem Streckwerk für
Spinnereimaschinen hochschwenkbar an einer ortsfesten Stütze gelagerten Oberwalzentrag- und -belastungsarm,
die aus einem im Oberwalzentrag- und -belastungsarm schwenkbar gelagerten federbelasteten
Riegelhaken besteht, der eine ortsfest an der Stütze angeordnete Gegenfläche in Betriebsstellung untergreift.
Bei einer bekannten Verriegelungsvorrichtung ist es zum Entriegeln des Oberwalzentrag- und -belastungsarmes erforderlich, diesen entgegen der Wirkung
der die Oberwalzen belastenden Federn in Richtung auf die Unterwailzen zu bewegen und gleichzeitig
den Riegel von Hand von seinen Gegenflächen an der Stütze abzuschwenken. Dieses Abschwenken
des Riegels muß erfolgen, während der Oberwalzentrag- und -belastungsarm niedergedrückt ist. Erst
dann kann dieser hochgeschwenkt und damit die Streckfeldebene freigelegt werden, wobei der Riegel ao
so lange zurückgehalten werden muß, bis er über die Gegenflächen an der Stütze verschwenkt ist. Diese Art
der Verriegelungsvorrichtung hat sich wegen ihres einfachen Aufbaues im allgemeinen gut bewährt. Jedoch
geht das Bestreben im Streckwerksbau dahin, die
Bedienung der Verriegelungsvorrichtung für den Oberwalzentrag- und -tbelastungsarm zu vereinfachen und
damit auch die Bedienungszeiten zu verkürzen, so daß der Stillstand einzelner Spinnstellen auf ein Mindestmaß
beschränkt wird.
Zum Erreichen dieses Zieles ist bereits eine Verriegelungsvorrichtung vorgeschlagen worden, bei welcher
im Oberwalzentrag- und -belastungsarm ein federbelasteter Riegelhaken schwenkbar angeordnet
ist, der in Betriebsstellung mit an einer in der Stütze schwenkbar gelagerten Klinke angeordneten Gegenflächen
zusammenwirkt. Diese Vorrichtung ermöglicht zwar ein selbsttätiges Entriegeln bzw. Verriegeln
des Oberwalzentrag- und -belastungsarmes durch ein jeweiliges Bewegen desselben; sie ist jedoch insofern
nachteilig, als das Entriegeln, d. h. also das Verschwenken des Riegelhakens, unter der Wirkung einer
Feder erfolgt, die ihrerseits die Kraft einer zweiten Feder überwinden muß. Ein Nachteil dieser Verriegelungsvorrichtung
ist darin zu sehen, daß bei einem Ermüden oder Bnuch der den Riegelhaken belastenden
Feder die zuverlässige Wirkungsweise nicht mehr in einem für die Praxis ausreichenden Maße gewährleistet
bleibt. Außerdem besteht bei der in der Praxis nicht zu vermeidenden Verflugung die Gefahr von
Betriebsstörungen.
Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine selbsttätige Verriegelungsvorrichtung
für einen OberwaIzentrag- und -belastungsarm für Selbsttätige
Verriegelungsvorrichtung für einen
Oberwalzentrag- und -belastungsarm
für Spinnereimaschinen-Streckwerke
Verriegelungsvorrichtung für einen
Oberwalzentrag- und -belastungsarm
für Spinnereimaschinen-Streckwerke
Anmelder:
SKF Kugellagerfabriken
Gesellschaft mit beschränkter Haftung,
Schweinfurt
SKF Kugellagerfabriken
Gesellschaft mit beschränkter Haftung,
Schweinfurt
Friedrich Kühler, Stuttgart-Bad Cannstatt,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
Spinnereimaschinen-Streckwerke zu schaffen, welche bei einfacher Handhabung eine zuverlässige und im
wesentlichen von der Kraft einer Feder unabhängige Wirkungsweise gewährleistet. Erreicht ist dieses Ziel
gemäß der Erfindung im wesentlichen dadurch, daß im Oberwalzentrag- und -belastungsarm ein als zweiarmiger
Hebel ausgebildetes mit
dem Riegelhaken
kraftschlüssig verbundenes Ausrückglied schwenkbar gelagert ist, das mit seinem einen Hebelarm mit dem
Oberwalzentragarm über ein ortsfestes Widerlager an der Stütze bewegungsverbunden und mit seinem
anderen Hebelarm mit einer Fläche am Riegelhaken kraftschlüssig bewegungsverbunden ist.
Auf diese Weise ist es möglich, durch die Bewegung (Niederdrücken) des verriegelten Oberwalzentragarmes
die Verriegelung ,selbsttätig zu lösen und in der entriegelten Stellung zu halten, bis der Oberwalzentrag-
und -belastungsarm in seine obere Endlage gebracht ist, in welcher er in bekannter Weise, z. B.
durch eine in eine Rast der Stütze greifende Feder, gegen ein unbeabsichtigtes Zurückschwenken gesichert
sein kann. Zweckmäßig weist die Wirkungsfläche des Riegelhakens zur Sicherung der entriegelten Lage eine
Rast auf, in die das vordere Ende des Ausrückgliedes eingreifen kann. Die Wirkungsweise der einzelnen
Elemente der Verriegelungsvorrichtung ist durch die kraftschlüssige Bewegungsverbindung auch bei sehr
starker Verflugung gewährleistet, da der Faserflug bei jedem Ver- oder Entriegeln des Oberwalzentrag- und
-belastungsarmes von den zusammenwirkenden Flächen entfernt wird.
Nach einem weiteren Vorschlag der Erfindung können an der Stütze Anschläge vorgesehen sein, die zum
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Lösen •der gesicherten Entriegelungsstellurtg des Riegelhakens bei vollständig hochgeschwenktem Oberwalzentrag-
und -belastungsarm mit dem hinteren Ende des Ausrückgliedes zusammenwirken und damit
dessen Verrastung aufheben. Die Anschläge können beispielsweise als von der Stütze abgebogene Lappen
oder als zusätzlich angebrachte Teile ausgebildet sein. Das hintere Ende des Ausrückgliedes kann dabei nach
einem weiteren Vorschlag der Erfindung auch über einen zweiarmigen Ubertragungshebel mit dem ortsfesten
Widerlager wirkverbunden sein, so daß je nach den gegebenen Raumverhältnissen und den erforderlichen
Schwenkwegen des Riegelhakens die Wahl des Aiusrückgliedes bestimmt wird.
Das vordere Ende des AusriickgHedes kann schließlich auch über eine federnd ausgebildete Schubstange
auf den Verriegelungshaken wirken, insbesondere, wenn dieser räumlich von dem Ausrückglied weiter
entfernt am Oberwalzentrag- und -belastungsarm angeordnet ist. In diesem Falle empfiehlt es sich, an dem
im Oberwalzentrag- und -belastungsarm gelagerten Ausrückglied eine Schulter vorzusehen, die vorteilhaft
mit einer in der ortsfesten Stütze gelagerten Sicher.ungsklinke zusammenwirkt, in der Weise, daß
die Sicherungsklinke das Ausrückglied in der Entriegelungsstell'ung festhält und daß bei völlig hochgeklapptem
Tragarm ein an der ortsfesten Stütze befestigter Zapfen zwischen das Ausrückglied und die
Sicherungsklinke tritt und die Sicherung gegen Verriegeln aufhebt. Die Sicherungsklinke kann dabei
unter der Wirkung einer Feder stehen, welche die Klinke beim Erreichen der Entriegelungsstellung des
Riegelhakens bzw. Ausrückgliedes unter dessen Schulter schwenkt und bis zum Erreichen der oberen Endlage
des Tragarmes in dieser Stellung hält.
In der Zeichnung ist die Erfindung in Ausführungsbeispielen dargestellt. Dabei zeigt
Fig. 1 einen Oberwalzentrag- und -belastungsarm mit Verriegelung im Längsschnitt,
Fig. 2 eine gegenüber der Fig. 1 abgewandelte Ausführungsform einer Verriegelung im Längsschnitt,
Fig. 3 eine Einzelheit der Verriegelung nach Fig. 2 in Draufsicht,
Fig. 4 ein weiteres Ausführungsbeispiel einer Verriegelung im Längsschnitt nach der Linie IV-IV in
Fig. 5,
Fig. 5 eine Einzelheit der Verriegelung gemäß Fig. 4 in Draufsicht und
Fig. 6 ein gegenüber den Fig. 1 bis 5 abgewandeltes Beispiel einer Verriegelung im Längsschnitt.
Auf einer sich in Längsrichtung einer Spinnmaschine od. 'dgr. erstreckenden Tragstangel sind in
bestimmten Abständen Stützen 2 in an sich bekannter Weise undrehbar befestigt. Jede Stütze 2 trägt einen
Bolzen 5, an dem der Trag- und Belastungsarm 3 für die in der Zeichnung nicht dargestellten Oberwalzen
und deren Belastungsmittel schwenkbar gelagert ist. In seiner Betriebsstellung wird der Trag- und Belastungsarm
3 von einem Riegel 4 an der Stütze 2 gehalten, wobei er mit einer Nase unter Halteflächen 6
der Stütze 2 greift. Der um einen im Trag- und Belastungsarm 3 aufgenommene Bolzen 7 schwenkbare
Riegel 4 steht unter der Wirkung einer ihn belastenden Feder 8, welche ihn jeweils in seine Riegelstellung
zu bewegen versucht. Auf einem weiteren im Trag- und Belastungsarm aufgenommenen Bolzen 9 ist ein
.zweiarmiger, im wesentlichen U-förmig gebogener und als Ausrückglied dienender Hebel 10 gelagert, dessen
einer Hebelarm 10' gegen einen Angriffsteil 11 des Riegels 4 anliegt und dessen anderer Hebelarm 10"
gegen eine als Widerlager dienende Fläche 12 der Stütze 2 anliegt.
Soll der Trag- und Belastungsarm hochgeschwenkt, d. h. der Riegel 4 außer Eingriff mit den Halteflächen 6
der Stütze 2 gebracht werden, so wird er zunächst in Richtung des Pfeiles A auf die in der Zeichnung nicht
mit dargestellten Ünterwalzen zu gedrückt. Dabei wird gleichzeitig der Hebel 10 in Richtung des Pfeiles α
verdreht, so daß der Arm 10' den Angriffsteil 11 des
ίο Riegels 4 nach unten und die Nase des Riegels 4 aus
dem Bereich der Halteflächen 6 bringt. An dem unteren Ende des Angriffsteiles 11 ist eine Rast 13 angeordnet,
in welche das Ende des Hebelarmes 10' eintritt und den Riegel 4 in entriegelter Stellung hält. Der Trag-
und Belastungsarm 3 kann dadurch in entgegengesetzter Richtung des Pfeiles A hochgeschwenkt werden.
Dabei stößt der Hebelarm 10" in der oberen Schwenklage des Trag- und Belastungsarmes 3 gegen einen mit
der Stütze 2 verbundenen, als Nase ausgebildeten Auslöser 14, wobei der Hebelarm 10' aus der Rast 13 des
Riegels 4 herausgehoben und der Riegel 4 durch die Feder 8 wieder in seine Riegelstellung gebracht wird.
Um die obere Lage des Trag- und Belastungsarmes zu sichern, ist eine Feder 15 vorgesehen, die in bekannter
Weise in eine entsprechende Ausnehmung der Stütze greift. Soll der Trag- und Belastungsarm 3
wieder mit der Stütze verriegelt werden, so wird dieser aus seiner oberen Endlage in Richtung des Pfeiles^
geschwenkt, bis die Nase des Riegels 4 durch die Feder 8 unter die Halteflächen 6 der Stütze 2 gedrückt
wird. In Fig. 1 ist der Trag- und Belastungsarm 3 mit dem verrasteten Riegel 4 bzw. Hebel 10 kurz vor
seiner oberen Endlage strichpunktiert angedeutet. Bei den in den Fig. 2 und 3 dargestellten Ausführ.ungsbeispielen
ist das Ausrückglied gleichfalls als zweiarmiger Hebel 20 ausgebildet, wobei der Arm 20'
gegen den Angriffsteil 11 des Riegels 4 anliegt. Der Angriffsteil 11 ist in Bewegungsrichtung des Hebelarmes
20', welche im vorliegenden Beispiel parallel zur Tragstange 1 verläuft, geneigt und mit einer Rast
13 versehen, in welche das Ende des Armes 20' eingreift, wenn der Riegel 4 seine Entriegelungsstellung
erreicht hat. Der Hebel 20 ist dabei um einen im Trag- und Belastungsarm 3 befestigten Bolzen 21 schwenkbar
gelagert. Etwa rechtwinklig zu dem Arm 20' ist der Hebelarm 20" angeordnet, der gegen einen von der
Stütze 2 abgewinkelten Lappen 22 anliegt. Im Schwenkbereich des Hebelarmes 20' ist ferner eine
mit dem Tragarm 3 verbundene Führung 23 angeordnet, um eine sichere Funktion des Hebels 20 zu gewährleisten.
Soll bei diesem Ausführungsbeispiel der Trag- und Belastungsarm 3 entriegelt werden, wird dieser wie
bei der Ausführung nach Fig. 1 in Richtung des Pfei-Ies A gedrückt. Dabei legt sich der Hebelarm 20" gegen
den von der Stütze 2 abgewinkelten Lappen und wird in Pfeilrichtung ο verschwenkt. Der Arm 20'
wird dadurch gleichfalls verdreht und schwenkt über den Angriffsteil 11 den Riegel 4 so weit, daß dessen
Nase aus dem Bereich der Halteflächen 6 der Stütze gelangt. Die Neigung des Angriffsteiles 11 sowie die
Abmessungen der Hebelarme 20' und 20" sind dabei so gewählt, daß das Ende des Hebelarmes 20' in die
Rast 13 des Angriffsteiles 4 tritt, wenn die Nase des Riegels 4 ganz aus dem Bereich der Halteflächen
gebracht ist. Ein mit der Stütze 2 verbundener Auslöser, welcher als abgewinkelter Lappen 24 abgebildet
sein kann, liegt im Schwenkbereich des Hebels 20", so daß im Bereich der oberen Endlage •des Trag- und
Belastungsarmes 3 der Hebel 20 wieder in seine ur-
Claims (6)
1. Selbsttätige Verriegelungsvorrichtung für einen an einem Streckwerk für Spinnereimaschinen
hochschwenkbar an einer ortsfesten Stütze gelagerten Oberwalzentrag- und -belastungsarm, die
aus einem im Oberwalzentrag- und -belastungsarm schwenkbar gelagerten, federbelasteten Riegelhaken
besteht, der eine ortsfest an der Stütze angeordnete Gegenfläche in Betriebsstellung untergreift,
dadurch gekennzeichnet, daß im Oberwalzentrag- und -belastungsarm (3) ein als zweiarmiger
Hebel (10, 20, 30 und 43) ausgebildetes, mit dem Riegelhaken (4) kraftschlüssig verbundenes
Ausrückglied derart schwenkbar gelagert ist, daß es mit seinem einen Hebelarm mit der
Bewegung (Niederdrücken) des verriegelten Oberwalzentragarmes (3) über ein ortsfestes Widerlager
an der Stütze (2) kraftschlüssig bewegungsverbunden als auch mit dem anderen Hebelarm
mit einer Fläche (11) am Riegelhaken kraftschlüssig bewegungsverbunden ist.
2. Selbsttätige Verriegelung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Wirkungsfläche
(11) des Riegelhakens (4) eine Rast (13) aufweist, in die das vordere Ende des Ausrückgliedes (10,
20, 30) eingreift und die Entriegelung sichert.
3. Selbsttätige Verriegelung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß an
der Stütze (2) Anschläge (14, 24, 34) vorgesehen sind, die bei vollständig hochgeschwenktem Oberwalzentrag-
und -belastungsarm (3) mit dem hinteren Ende des Ausrückgliedes (10, 20, 30) zusammenwirken
und die Verrastung des Ausrückgliedes aufheben.
4. Selbsttätige Verriegelung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das
hintere Ende des Ausrückgliedes (30) über einen zweiarmigen Übertragungshebel (33) mit dem
ortsfesten Widerlager (32) wirkverbunden ist.
5. Selbsttätige Verriegelung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das vordere Ende des
Ausrückgliedes (43) über eine federnd ausgebildete Schubstange (40) auf den Verriegelungshaken
(4) einwirkt.
6. Selbsttätige Verriegelung nach den Ansprüchen 1 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß das
im Oberwalzentrag- und -belastungsarm gelagerte Ausrückglied (43) eine Schulter (51) aufweist, die
mit einer in der ortsfesten Stütze (2) gelagerten Sicherungsklinke (48) derart zusammenwirkt, daß
die Sicherungsklinke (48) das Ausrückglied (43) in der Entriegelungsstellung festhält und daß bei
völlig hochgeklapptem Tragarm (3) ein an der ortsfesten Stütze (2) befestigter Zapfen (44) zwischen
Ausrückglied (43) und Sicherungsklinke (48) tritt und die Sicherung gegen Verriegeln aufhebt.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Schweizerische Patentschriften Nr. 298 023,
159.
Schweizerische Patentschriften Nr. 298 023,
159.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1049749B true DE1049749B (de) | 1959-01-29 |
Family
ID=590311
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT1049749D Pending DE1049749B (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1049749B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1086600B (de) | 1958-11-22 | 1960-08-04 | Skf Kugellagerfabriken Gmbh | Selbsttaetige Verriegelungsvorrichtung fuer einen hochklappbar in einer ortsfesten Stuetze aufgenommenen Oberwalzen-Trag- und Belastungsarm fuer Spinnereimaschinen-Streckwerke |
| DE1219834B (de) | 1962-08-11 | 1966-06-23 | Skf Kugellagerfabriken Gmbh | Verriegelungsvorrichtung fuer einen hochschwenkbar gelagerten U-foermigen Oberwalzen-Trag- und Belastungsarm fuer Spinnereimaschinen-Streckwerke |
-
0
- DE DENDAT1049749D patent/DE1049749B/de active Pending
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1086600B (de) | 1958-11-22 | 1960-08-04 | Skf Kugellagerfabriken Gmbh | Selbsttaetige Verriegelungsvorrichtung fuer einen hochklappbar in einer ortsfesten Stuetze aufgenommenen Oberwalzen-Trag- und Belastungsarm fuer Spinnereimaschinen-Streckwerke |
| DE1219834B (de) | 1962-08-11 | 1966-06-23 | Skf Kugellagerfabriken Gmbh | Verriegelungsvorrichtung fuer einen hochschwenkbar gelagerten U-foermigen Oberwalzen-Trag- und Belastungsarm fuer Spinnereimaschinen-Streckwerke |
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