DE1049482B - - Google Patents
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- G—PHYSICS
- G05—CONTROLLING; REGULATING
- G05F—SYSTEMS FOR REGULATING ELECTRIC OR MAGNETIC VARIABLES
- G05F1/00—Automatic systems in which deviations of an electric quantity from one or more predetermined values are detected at the output of the system and fed back to a device within the system to restore the detected quantity to its predetermined value or values, i.e. retroactive systems
- G05F1/10—Regulating voltage or current
- G05F1/46—Regulating voltage or current wherein the variable actually regulated by the final control device is DC
- G05F1/52—Regulating voltage or current wherein the variable actually regulated by the final control device is DC using discharge tubes in series with the load as final control devices
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
H02j;p
ANBELDETAC: 27. apr IL 1956 BKKANNTM ACHONG
DER ANUSLDUNe
VMD ATJS GABK DER
DER ANUSLDUNe
VMD ATJS GABK DER
ADStBCESCHBIFT= 2 9. januar 1959 AUSGABE DER
PATENTSCHBffTt 23, juli1959 stimmt Oberbir mit adsjlegeschkift
10» «2 (BttiZlVmWZlc)
Beim Betrieb von Gleichstrommotoren, die durch Gleichrichter mit einer selbsttätig auf einen konstanten
Wert geregelte Gleichspannung betrieben werden, treten häufig Schwierigkeiten auf, die durch die Eigenschaft
dear Glricihrichter bedingt sind, mar in einer Richtung Strom führen zu können. Steigt z.B. bei
einer plötzlichen Entlastung der Motoren deren Spannung über den konstant zu haltenden Sollwert an, so
ist der Spannungsregler bestrebt, diese Spannung, die auch gleichzeitig am Gleichrichter liegt und im folgenden
als Samtnelschienenspanntrag bezeichnet werden soll, wieder auf den normalen Wext herabzusetzen,
indem er bei üblicherweise gittergesteuerten Gleichrichtern deren Steuerimpulse zeitlich nach rückwärts
verschiebt. Diese Maßnahme bleibt aber zunächst ohne Einfluß .auf die Sammelschienenspannung,
da -diese ja allein durch die Motoren bestimmt ist und erst mit deren Drehzahl langsam abfällt. Der Spannungsregler
verschiebt daher die Steuerimpulse bis an die untere Grenze des Regelbereiches, gegebenenfalls
also bis in eine Aussteuerung im äußersten Weokselrichterbereich. Erst wenn nach entsprechendem Abfall
der Motordrehzahl die Sammelschienenepannung den SoMwert unterschreitet, beginnt der Regler die
ImfMtlsc wieder im Sinne einer Spannengserhönung zu verschieben.
Wegen der notwendigen Dämpfung dauert es jedoch, einige Zeit, bis die Aussteuerung des Gleichrichters
wieder einen Wert erreicht bat, der dem Sollwert der Sammelischienenspaimung entspricht. Inzwischen ist
die Drehzahl der Motoren weiter abgefallen und dadurch'die Sammelschienenspannung unter ihnen. Sollwert gesunken. In dem Augenblick, in dem die absinkende
SammelschienenspaiHiung und die steigende Gleidiricihterspannung einander gleich werden, erhalten
die Motoren einen unter Umständen heftigen Stromstoß. Sie können dadurch so stark beschleunigt
werden, daß die Sammelschienenspannung wieder über den Sollwert ansteigt, so daß das Spiel von neuem
beginnt.
Besonders nachteilig wird diese Erscheinung, wen« die angeschlossenen Motoren mit einer Drehzahlregelung
ausgerüstet sind, die auf die Felderregung der Motoren einwirkt. Durch solche Regelung wird bei
steigender Drehzahl der Motoren das Feld verstärkt und damit die Sammelschienenspannung in noch stärkerem Maße erhöht, und umgekehrt. Die erwähnte Erscheinung
kann dadurch zu einem ständigen Pendeln der Regler führen.
Ähnliche Erscheinungen können auch eintreten, wenn an ein durch geregelte Gleichrichter gespeistes
Netz größere Kondensatoren angeschlossen sind, die bei einer plötzlichen Entlastung des Netzes ebenfalls
eine. Spannungeerhöhung bewirken.
10 Anordnung zur Spannungsregelung für durch Gleichrichter gespeiste Sammelschienen
Brown, Boveri & Oe. Aktiengesellschaft, Mannheim-Käfertal
Dr. Kurt Stahl, Mannheim-Feudenheim, und Dipl.-Ing. Günter Folgmann,
Mannheim-Feudenheim, sind als Erfinder genannt worden
Es ist bereits bekannt, zur Bekämpfung dieser Erscheinung nicht die Sammelschienenspannung, sondern
die Spannung eines leer laufenden oder konstant belasteten HilisgJeichrichters (Phantomgleichrichter) als
as Regelgröße zu verwenden, der stets in gleichem Maße ausgesteuert ist wie der Hanptgleichriohter. Bei einer
solchen Anordnung kann zwar die erwähnte Erscheinung, die man als »Freilaufeffekt« bezeichnen kann,
nicht auftreten, es besteht aber der Nachteil, daß nur Schwankungen der Netzspannung ausgeregelt werden,
während Änderungen der Sammdechienenspanoung, die durch Belastungsänderungen bedingt sind, unberücksichtigt
bleiben.
Es ist weiter bekannt, die Regelungs- bzw. Aussteuerungsmöglichkeit des Gleichrichters auf einen engeren Bereich zu begrenzen, so daß nur Änderungen der Gleichrichterspannung in der Nähe des Sollwertes der Sanimelschienenspantmng möglich sind. Dadurch erreicht man, daß in den beschriebenen Fällen die Gleichrichterspannung sehr schnell wieder den Sollwert der SammeJsehienenspannwng erreicht, so daß die erwähnten Pendelungen vermieden werden. Diese Anordnung hat aber den Nachteil, daß die Einstellung des Sollwertes der SammelschieneriiSpannuing nicht in einfacher Weise in einem größeren Bereich geändert werden kann.
Es ist weiter bekannt, die Regelungs- bzw. Aussteuerungsmöglichkeit des Gleichrichters auf einen engeren Bereich zu begrenzen, so daß nur Änderungen der Gleichrichterspannung in der Nähe des Sollwertes der Sanimelschienenspantmng möglich sind. Dadurch erreicht man, daß in den beschriebenen Fällen die Gleichrichterspannung sehr schnell wieder den Sollwert der SammeJsehienenspannwng erreicht, so daß die erwähnten Pendelungen vermieden werden. Diese Anordnung hat aber den Nachteil, daß die Einstellung des Sollwertes der SammelschieneriiSpannuing nicht in einfacher Weise in einem größeren Bereich geändert werden kann.
Die Erfindung sieht bei Anordnungen zur selbsttätigen Spannungsregelung für durch Gleichrichter
gespeiste Saramelschienen zur Vermeidung der ge-
So nannten Nachteile einen Hilfsgleichrichtar (Phantomgleichrichter) mit einer gemeinsam mit der Spannung
des Hauptgleiclurichtere vorzugsweise durch Gitter-■ steuerung veränderbaren Spannung vor. Dabei werden
Schaltmittd angewendet, die bewirken, dafi zur Re' 90» 5(3/261
3 4
geltsng statt der Sanimelschienenepatinung die Span- troffen, daß eine Verschiebung des Gitterpotentials
nung des HiIisgleichrichters als Spannungsistwert der Rohre 12 ins Positive, alsp eine Ahnahme des
dient, wenn die Sammelschienenspanntmg ihren Soll- inneren Widerstandes der Röhre, eine zeitliche Zuxück-
wert um einen vorbestimmten Betrag überschreitet, verschiebung der Steuerimpulse und dadurch eine Ver-
und daß dabei die Ausgangsspamiung durch ent- 5 ringerang den Spannung der gesteuerten Gleichrichter
sprechende Aussteuerung des Hauptgleichrichters so bewirkt.
geregelt wird, daß sie wenig unter dem Soilwert der An dem Widerstand 13 liegt eine als Sollwert der
Die Ablösung der Sammdschienenspamiung durch entgegengesetzter Polarität , am Widerstand 14 liegende
die Spannung des Hilfsgleichrichters als Spannuags- io Spannung dem Istwert der Sammelschienensparavung
istwert der Regelung bei zu hoher Sammelschienen- · entspricht. Diese Spannungen können, etwa wie in der
spannung kann in verschiedener Weise bewirkt Fig. 1 dargestellt ist, an den dort mit 7 bzw. 10 bewerfen,
zeichneten Widerständen abgegriffen sein.
dung dargestellt, bei dem eine entsprechende Um- 15 Spannungen bestimmt über den hochohmigen Wider-
schaätung durch ein an die Sammelschienenspannung stand 15 und einen weiteren Vorwiderstand 16 das
angeschlossenes Spannungsrelais bewirkt wird. Gitterpotentiai der Röhren 12 und bewirkt so die Re-
kumdärseite dargestellt ist, sind der Hauptgieich- Am Widerstand 19, der den in Reihe liegenden
richter 2 und der Hilfsgleichirichter 3 angeschlossen, ao Widerständen 14 und 15 über das elektrische Ventil 18
die zur Speismng eines oder mehrerer Gleichstrom- Spannung des Hilfsgleichriohters proportional ist.
motoren dienen mögen. DieserWiderstand kann die Belastung des Htlfsgleich-
hängigkeit von der Differenz zwischen der an einem Widerstand abgegriffen sein.
dem bei 8 über den Kontakt des Spannungsrelais 9 „gegenüber dem Ohrnwert des Widerstandes 15. Die an
zugeführten Spannungsistwert. 30 den Widerständen 14 und 19 liegende Istwertspannung
Solange die Spannung der Sammelschienen 5 dem ist ihrer Größe nach so gewählt, daß im normalen Be-Soltwert
entspricht' oder nur wenig davon abweicht, trieb die Spannung am Widerstand 19 etwas größer
ist der untere Kontakt des Relais 9 geschlossen. Ate ist als diejenige am Widerstand 14. Durch die Sperristwert
der Regelung dient dabei eine an dem Wider- wirkung des Ventils 18 bleibt dabei die Spannung des
stand 10 abgegriffene Spannung, der an die Sammd- 35 Htlfsgleachrichters ohne Einwirkung auf das Potential
schienen angeschlossen ist.. des Punktes 17 bzw. des Gitters 12 und beeinflußt des-
nen Motoren die Sammeischienenspannung um einen Steigt die Sammelschienenspannung aus einem der
vorbestimmten Betrag über ihren Sollwert an, so vorerwähnten Gründe über ihren SoUwert an, so
spricht das Relais 9 an und leitet nun'dem Regler 6 40 nimmt damit auch das Potential des Punktes 17 zu.
eine an dem durch den Hilfsgleichrichter gespeisten Wenn dieses Potential eine Höhe erreicht hat, die dem
eingestellt, daß im normalen Betrieb die bei 11 abge- der einen weiteren Anstieg des Potentiale des Punktes
griffene Spannung etwas höher ist als die bei 10 abge- 45 17 verhindert. Das für dde Spannungsregdung maß-
griffene Spannung. Nach Ansprechen des Relais 9 wird gebliche Potential dieses Punktes bzw. des Gitters der
daher der Regler 6 eine Aussteuerung des Gleich- Röhre 12 wird also jetzt durch die am Widerstand 19
richters einstellen, die einer etwas unter ihrem Soll- liegende Spannung des Hilfsgleichrichters diktiert,
wert Hegenden Spannung der SammelschienenS ent- DieRegeleinricbtung tritt jm Sinneeiner Spannungs-
sprieht. ' ": ■· 5° verminderung in Tätigkeit, die so lange anhält, bis
Ist die Spannsungserhöhung an den Sammelschiene^ das RöHretigitter wieder sein normales Potential erbeseitigt,
so schaltet das Relais 9 wieder auf die nor- reicht hat. Die Spannung Atn Widerstand 19 liegt
male Regelung um. Da die Aussteuerung des Gleich- dann etwas unter ihrem normalen Wert. Die Ausrichters,
bereits nahezu der normalen Sammelschienen- steuerung.des Hilfsgleichrichters und ebenso auch des
Spannung entspricht, so kanu der Regler sehr schnell 55 Hauptgleichrichters entspricht deshalb einer Sammeleine
dem Sollwert der Sammelsohienensparmung ge- schienenspatmung, die etwas unter ihrem Sollwert
nau entsprechende Aussteuerung des' Gleichrichters liegt.
herstellen, ohne daß es dabei zu einer stoßartigen Ist die Überhöhung der Sammelschienenspannuing
der Sammelschienen als Regehragsistwert durch die so setzt unverzüglich die normale Regelung der Saro-
dargestellt. Hier ist eine mechanische Umschaltung nur kurzzeitiges Absinken dieser Spannung unter
der Spannungen durch ein Relais vermieden. ihren Sollwert eintreten kann, so daß auch hier die
einrichtung, bei der in bekannter Weise die zeitliche Statt den bei Normalbetrieb am Widerstand 19
Verschiebung der Steuerimpulse durch die Änderung liegenden Teilbetrag der Spannung des Hilfegieicneines
Widerstandes erfolgt, wozu im Beispiel der richters größer zu wählen als den entsprechenden Teilvom
Gitterpotential abhängige innere Widerstand der betrag der Sammdschienenspanimng am Wider-Elektronenföhare
12 dient. Die Anordnung ist so ge- 70 stand. 14, kann, man auch der Spannung des Hilfs-
Claims (4)
1. Anordniung zur selbsttätigen Spannungsregelung für durch Gleichrichter gespeiste Sanunelschienen,
gekennzeichnet durch einen Hilfsgleich-
lichter mit einer gemeinsam mit der Spannung des Hauptgleichrichtexs vorzugsweise durch Gittersteuenmg
veränderbaren Spannung in Verbindung mit Mitteln, die bewirken, daß zur Regelung statt
der SammelschieneDispannung die Spannung des Hilfsgieichrichters (3) als Spannungsistwert dient,
wenn die Sammelschiencnepamiung ihren Sollwert um einen vorbestimmten Befarag überschreitet, und
daß dabei die Ausgangsspannung durch entsprechende Aussteuerung des Hauptgleiclirichters
(2) so geregelt wird, daß sie wenig unter dem Sollwert der Sammelschienenspanniung liegt (Fig. 1).
2. Anordnung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein an den Sammelschienen liegendes Spanturagsrelais
(9) das zur Umsdhaltung des Reglers von der Sammelschienenspannung auf die Hilfsgleichrichterspannung
und umgekehrt dient (Fig. 1).
3. Anordnning nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen Widerstand (14), an dem eine (fen
Spannungsregelung als Istwert der Sammelschienenspannung dienende und der Regeleinrichtung
über einen hoohohmigen Widerstand (15) zugeleitete Spantiung liegt, und einen weiteren
Widerstand (19), an welchem eine den Istwert der Hilfsgleichrichterepaflirang darstellende Spannung
Hegt und welcher den vorgenannten, in Reihe liegenden Widerständen über ein elektrisches Ventil
(18) parallel geschaltet ist, wobei die Größe der Ifitwertspannungen und die Durchlaß richtung des
Ventils so gewählt ist, daß die Spannungdes Hilfsgleichrichters dann für die Regektng als Istwert
wirksam ist, wenn die Sammelschienenspam»ing ihren Sollwert um einen vorbestimmten Betrag
überschreitet (Fig. 2).
4. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß bei durch
Gittersteuerung veränderbarer Spaneuag des Hauptgleicbrichters als Hilffigleichrichterspaannng
eine in der Steuereinrichtung des Hauptgkichrich' tecs selbst entstehende, in ihrer Größe durch die
zeitliche Lage der Steuerimpulse bestimmte Gleich spannung dient.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentechriften Nr. 642 572, 697 147.
Deutsche Patentechriften Nr. 642 572, 697 147.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
• ικτβ/κτ 1.»
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE352030X | 1956-04-27 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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ID=32779075
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19561049482D Pending DE1049482B (de) | 1956-04-27 | 1956-04-27 |
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| Country | Link |
|---|---|
| BE (1) | BE557038A (de) |
| CH (1) | CH352030A (de) |
| DE (1) | DE1049482B (de) |
| FR (1) | FR1174364A (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1102882B (de) * | 1959-07-09 | 1961-03-23 | Calor Emag Elektrizitaets Ag | Anordnung zur selbsttaetigen Regelung der Drehzahl von durch Gleichrichter gespeisten Gleichstromnebenschluss-motoren |
| DE1136407B (de) | 1958-06-07 | 1962-09-13 | Philips Nv | Gleichspannungsstabilisator mit zwei regelbaren Gleichrichtern |
| DE1194487B (de) * | 1961-03-06 | 1965-06-10 | Pintsch Bamag Ag | Stromversorgungsanlage mit einem Drehstromgenerator und nachgeschalteten Gleichrichtern |
| DE1197538B (de) * | 1960-09-09 | 1965-07-29 | Siemens Ag | Gleichstromversorgungseinrichtung fuer Konstantstrom mit zwei parallelen Gleichstromquellen |
| DE1265272B (de) * | 1959-10-16 | 1968-04-04 | Siemens Ag | Anordnung zur selbsttaetigen Ankerspannungsregelung eines Gleichstrom-Nebenschlussmotors |
-
0
- BE BE557038D patent/BE557038A/xx unknown
-
1956
- 1956-04-27 DE DE19561049482D patent/DE1049482B/de active Pending
-
1957
- 1957-04-17 CH CH352030D patent/CH352030A/de unknown
- 1957-04-25 FR FR1174364D patent/FR1174364A/fr not_active Expired
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1136407B (de) | 1958-06-07 | 1962-09-13 | Philips Nv | Gleichspannungsstabilisator mit zwei regelbaren Gleichrichtern |
| DE1102882B (de) * | 1959-07-09 | 1961-03-23 | Calor Emag Elektrizitaets Ag | Anordnung zur selbsttaetigen Regelung der Drehzahl von durch Gleichrichter gespeisten Gleichstromnebenschluss-motoren |
| DE1265272B (de) * | 1959-10-16 | 1968-04-04 | Siemens Ag | Anordnung zur selbsttaetigen Ankerspannungsregelung eines Gleichstrom-Nebenschlussmotors |
| DE1197538B (de) * | 1960-09-09 | 1965-07-29 | Siemens Ag | Gleichstromversorgungseinrichtung fuer Konstantstrom mit zwei parallelen Gleichstromquellen |
| DE1194487B (de) * | 1961-03-06 | 1965-06-10 | Pintsch Bamag Ag | Stromversorgungsanlage mit einem Drehstromgenerator und nachgeschalteten Gleichrichtern |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR1174364A (fr) | 1959-03-10 |
| CH352030A (de) | 1961-02-15 |
| BE557038A (de) |
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