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DE1049332B - - Google Patents

Info

Publication number
DE1049332B
DE1049332B DENDAT1049332D DE1049332DA DE1049332B DE 1049332 B DE1049332 B DE 1049332B DE NDAT1049332 D DENDAT1049332 D DE NDAT1049332D DE 1049332D A DE1049332D A DE 1049332DA DE 1049332 B DE1049332 B DE 1049332B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
shaped
stones
stone
expansion
ring
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DENDAT1049332D
Other languages
English (en)
Publication date
Publication of DE1049332B publication Critical patent/DE1049332B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21DSHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
    • E21D11/00Lining tunnels, galleries or other underground cavities, e.g. large underground chambers; Linings therefor; Making such linings in situ, e.g. by assembling
    • E21D11/04Lining with building materials
    • E21D11/08Lining with building materials with preformed concrete slabs

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Forms Removed On Construction Sites Or Auxiliary Members Thereof (AREA)

Description

kl. 5 c 9/01
INTERNAT. KL. E 21 d
PATENTAMT
Sch20685VI/5c
ANMELDETAG: 27. AU GUST I 9 56
BEKANNTMACHUNG
DERANMELDUNG
UND AUSGABE DER
AUSLEGESCHRIFT: 29. J A N U A R 1 9 5 9
Die Erfindung bezieht sich auf einen Ausbauformstein für Hohlräume, insbesondere unter Tage, dessen Keiligkeit in Richtung zum Gebirge hin eine Gewölbe-, Bogen- oder Ringbauweise zuläßt und der mit ganzflächigen, stumpfwinkligen, rinnenförmigen Ausnehmungen versehen ist.
Es ist eine ganze Reihe von verschieden geformten Ausbausteinen für Strecken, Schächte und Tunnel bekannt. Gemeinsam ist fast allen diesen Steinen die Keiligkeit, die eine Ring- oder Bogenbauweise ermögliehen soll. Es ist ferner ein Stein bekannt, dessen Oberfläche mit einer stumpfwinkligen Rinne versehen ist, während seineUnterfläche ein entsprechend stumpfwinkliges Dach aufweist. Bei diesem Stein verlaufen jedoch Rinnen- und Dachfläche in axialer Richtung bzw. Längsrichtung der Strecke; die Vorder- und Hinterflächen dieses Steines sind glatt, so daß jeder Bogen oder jeder Ring ohne Eingriff in den benachbarten Ring steht. Ferner sind sechseckige Steine bekannt, die wabenförmig verlegt werden, wobei ein mehrlagiger Mantel in der Strecke gezogen werden muß, damit die nebeneinanderliegenden Formsteinringe ineinandergreifen können. Es sind auch trapezförmige Steine bekannt, die auf ihren Seitenflächen erhöhte Pyramiden und auf der Gegenfläche entsprechend geformte Ausnehmungen aufweisen, so daß die benachbarten Ringe mit diesen Pyramiden ineinandergreifen. Ein weiterer Ausbau wird aus zwei verschieden geformten Steinen zusammengesetzt, wobei in jedem Ring die dem gleichen Ende des Ausbaus zugewendeten Stirnflächen der Steine abwechselnd einen spitzen und einen stumpfen Winkel mit der gemeinsamen Grundflächenebene einnehmen. Bei diesem Ausbau bilden sich Lagenfugen, in denen kein Ineinandergreifen der Steine stattfindet.
Die Erfindung bezweckt, einen Ausbauformstein zu schaffen, der im Mauerwerk verzahnt ineinandergreift, so daß das Herausfallen von einzelnen Steinen, das Verschieben von Steinlagen oder einzelnen Ausbauringen oder das Durchsenken eines Mauerteiles beim Schachtabteufen mit Sicherheit verhindert werden. Auch horizontale Schubkräfte sollen den Stein nicht aus seinem Verband lösen. Zu diesem Zweck zeigt der in seiner Grundform einen rechteckigen Querschnitt aufweisende Stein an beiden Breitenflächen (beim Schachtringausbau sind dies die obere und die untere Fläche, während es beim Streckenausbau die radial verlaufenden Flächen sind) stumpfwinklige, rinnenförmige Ausnehmungen, während seine Seitenflächen einerseits dachförmig vorspringend, andererseits, der genannten Dachform entsprechend, rinnenförmig einspringend ausgebildet sind. Die Steine zweier benachbarter Fomisteiiiringe oder Formsteinbögen werden, wie dies an sich bekannt ist, um einen halben Stein gegenein-
Ausbauformstein und Ausbau
mit demselben sowie Hilfsvorrichtung zur Herstellung des Ausbaus
Anmelder:
Dr. Alexander Schmidt
Grubenausbau G.m.b.H.,
Blankenstein/Ruhr, Hammerthal
ander versetzt, so daß auch die Breitenflächen zahnartig ineinandergreifen.
Um den Ring oder Bogen vollständig und gleichmäßig herstellen zu können, was infolge der Keiligkeit der Steine bisher immer Schwierigkeiten bereitete, schlägt die Erfindung ferner vor, einen einzelnen Stein dreiteilig auszuführen, und zwar die zwei äußeren Teile mit dem dachförmigen A^orsprung und der rinnenförmigen Ausnehmung als einseitig keilige Anschlußteile auszubilden, während das Mittelstück als planparalleler Stein dann als letztes ohne Schwierigkeit eingeschoben werden kann. Diese Dreiteilung bringt den weiteren Vorteil mit sich, daß Mittelteile verschiedener Stärke vorrätig gehalten werden können, um auf diese Weise für jeden Ring oder Bogen den Ausgleich durch ein verschieden starkes Mittelteil herbeiführen zu können.
Bei der Verwendung dieser Steine für den Schachtausbau wird das zu bildende Mauerwerk zweckmäßigerweise auf einem zusätzlichen Eisenring, der an vier mit Preßluft betätigten Seilzügen von mindestens je 10 t Tragkraft hängt, aufgerichtet. Aus dieser Art der Mauerung erwachsen verschiedene Vorteile: einmal die Sicherung des Mauerwerkes gegen Schießeinwirkungen, dann wird das frisch aufgerichtete Mauerwerk beim Unterteufen lange genug getragen, bis es abgebunden hat, und das Aufrichten des Mauerwerks kann nach einem einmaligen Loten und Festsetzen des Ringes vor sich gehen.
Bei der Anwendung der Steine für den Schachtringausbau ist der Vorteil gegeben, daß die Steine trocken zu einem selbsttragenden Ring verlegt werden können. Die Fugen werden gleichzeitig mit dem Hinter-
809 747/85
gießen des Mauerwerks mit Zementmilch verschlossen, wie dies an sich bekannt ist. Zur Einführung dieser Zementmilch hinter den Ausbau sind in einem Ring mehrere an sich bekannte Vergußsteine vorgesehen, die eine Bohrung aufweisen, die im Schachtinnern in der oberen Steinhälfte beginnt und zum Gebirge hin in die untere Steinhälfte mündet.
.Sollen die Steine, z.B. in einer Strecke, zu zwei Stoßmauern aufgerichtet werden, auf die dann die Bögen aufgesetzt werden, so werden die Steine abwechselnd mit entgegengesetzt gerichteter Keiligkeit nebeneinandergesetzt. Sie ergeben eine planparallele Mauer mit dem Vorteil gegenüber Ziegelmauern, daß die einzelnen Steine sowohl in der Horizontalen als auch in der Vertikalen zahnartig ineinandergreifen.
Das Verlegen der Formsteine kann in bekannter Weise auch mit Fugenleisten aus weichem Werkstoff, wie Holz, Pappe usw., erfolgen oder mit Formsteinen aus weichem bzw. plastischem Baustoff, die in dem Mauerverband mitverlegt werden. Dies kann im Hinblick auf den zu erwartenden Druck einzeln, gruppenweise, reihenweise oder in beliebiger anderer Anordnung erfolgen. Auf diese Weise wird das Mauerwerk selbst nachgiebig gestaltet.
Ausführungsbeispiele des Erfindungsgedankens sind in der Zeichnung dargestellt. Es zeigt
Abb. 1 eine perspektivische Ansicht eines einzelnen Formsteines gemäß der Erfindung,
Abb. 2 eine Ansicht von Streckenmitte aus auf einen Streckenausbau aus Untermauer und aufgesetztem Gewölbe aus den neuen Formsteinen,
Abb. 3 eine Vorderansicht des Ausbaus nach Abb. 2,
Abb. 4 eine Vorderansicht einiger zusammengefügter Formsteine mit dem dreiteiligen Schlußstein,
Abb. 5 eine Draufsicht auf den dreiteiligen Schlußstein,
Abb. 6 eine Seitenansicht eines Formsteines mit einer durchgehenden Bohrung.
In den Abbildungen ist der Formstein mit 1 bezeichnet. Auf seinen Breitenflächen 2 und 3 weist er radial und mittig verlaufende, stumpfwinklige, rinnenförmige Ausnehmungen 2' und 3' auf. Eine seiner Seitenflächen 4 springt dachförmig vor, während deren Gegenflächen 5 eine der Dachform entsprechend geformte Rinne 5' besitzt. In der Darstellung nach Abb. 1 liegt der Formstein mit seiner größeren Fläche 6 nach vorn, während deren nicht sichtbare Gegenfläche 7 infolge der Keiligkeit flächenmäßig kleiner ist.
Nach dem in den Abb. 2 und 3 dargestellten Beispiel ist in einer Strecke eine untere Stützmauer 8 errichtet, indem die Formsteine zur Bildung einer planparallelen Mauer abwechselnd mit ihrer kleineren, 7, und größeren Fläche 6 zum Streckeninnern zeigend aufeinandergelegt sind. Eine Lage Quetschhölzer 9 schließt die Mauer nach oben ab. Auf ihr sind dann die gleichen Formsteine hochkant und durchweg mit ihrer größeren Fläche 6 zum Stoß gerichtet und so ein Gewölbe bildend aufgesetzt. Damit auch das Gewölbe eine gute Auflage erhält, werden Halbsteine 10 eingesetzt und die übrigen Hohlräume 11 mit Beton od. dgl. ausgefüllt.
Um bei der Benutzung des Formsteines zu einem Schachtringausbau oder sonstigem Ring- oder Gewölbebau auch den Schlußstein einsetzen zu können, wird dieser dreiteilig ausgeführt (Abb. 4 und 5). Die beiden· seitlichen Teile 12 und 13 sind einseitig keilförmig ausgeführt und werden zuerst eingefügt; es verbleibt dann ein planparalleler Schlitz, in welchen das planparallelc Mittelteil 14 eingefügt wird. Die Stärke dieses Mittelteiles kann variieren, um gewisse Durchmesserdifferenzen auszugleichen.
Beim Schachtringausbau mit Steinen ist es mit wenigen Ausnahmen erforderlich, den Ausbau mit dem anstehenden Gestein durch Stampf- oder Gußbeton zu verbinden. Mit dem Formsteinausbau gemäß der Erfindung ist ein sehr erfolgreiches Verfahren insofern durchzuführen, als in einen Formsteinschachtring mehrere der Formsteine eingesetzt werden, die
ίο eine zum Schachtstoß abfallende Bohrung aufweisen. Diese Bohrung 15 beginnt in der oberen Hälfte der Vorderfläche 7 und läuft aus in der unteren Hälfte der dem Stoß zugewandten Fläche 6.
Ist der Ausbau eingebracht und der Zwischenraum zwischen Ausbau und Schachtstoß, z. B. mit Bergen, ausgefüllt, wird, durch die Bohrungen 15 Zementmilch eingeführt, die dann hinter den Ausbau läuft und diesen beim Erhärten mit dem anstehenden Gestein fest verbindet.
Die Herstellung des Ausbauformsteines kann aus jedem beliebigen Werkstoff, der dem Stein die nötige Festigkeit verleiht, erfolgen. Neben Beton, Hüttenschlacke und ähnlichen Stoffen können auch die neuartigen Kunststoffe zur Bildung des Formsteines herangezogen werden.

Claims (8)

Patentansprüche:
1. Ausbauformstein für Hohlräume, insbesondere unter Tage, dessen Keiligkeit in Richtung zum Gebirge hin eine Gewölbe-, Bogen- oder Ringbauweise zuläßt, mit ganzflächigen, stumpfwinkligen, rinnenförmigen Ausnehmungen, dadurch gekennzeichnet, daß die stumpfwinklige, rinnenförmige Ausnehmung an beiden Breitenflächen des in seiner Grundform einen rechteckigen Querschnitt aufweisenden Steines auftritt sowie an einer Seitenfläche, während die andere Seiten-, fläche dachförmig vorspringt, entsprechend der rinnenförmig einspringenden einen Seitenfläche.
2. Ausbau unter Tage mit den Formsteinen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Steine zweier benachbarter Formsteinringe oder -bögen um einen halben Stein gegeneinander versetzt sind, so daß sämtliche Steinflächen zahnartig ineinandergreifen.
3. Ausbau nach Anspruch 2, in Anwendung auf geschlossenen kreisförmigen Ausbau, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlußstein dreiteilig ausgeführt ist, derart, daß die beiden Seitenteile (12, 13.) einseitig keilig und das Mittelteil (14) planparallel geformt sind.
4. Ausbau nach den Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß zum Ausgleich des Ringes oder Bogen« verschieden starke Mittelteile (14) verwendet sind.
5. Ausbau nach den.Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Steine mit abwechselnd entgegengesetzt gerichteter Keiligkeit zu einer planparallelen Mauer gesetzt sind.
6. Ausbau nach den Ansprüchen 2 bis 5 in Anwendung beim Schachtringausbau, dadurch gekennzeichnet, daß einzelne Steine eine Längsbohrung (15) aufweisen, die an der Innenseite in der oberen Steinhälfte beginnt und am Gebirge in die untere Steinhälfte mündet, zum an sich bekannten Eingießen von Zementmilch hinter den Ausbau.
7. Ausbau nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Steine zu einem selbsttragenden
Hing trocken verlegbar sind und der Fugenverband mit dem Hintergießen erfolgt.
8. Hilfsvorrichtung zur Herstellung des Ausbaus nach den Ansprüchen 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Formsteine auf einem an vier mit Preßluft betätigten Seilzügen aufge-
hängten, im Schacht untergehängten zusätzlichen Eisenring aufgemauert sind.
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 301 200, 308 720, 824, 507 979, 718 549, 767 009.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 809 747/85 1.59
DENDAT1049332D Pending DE1049332B (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1049332B true DE1049332B (de) 1959-01-29

Family

ID=589983

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT1049332D Pending DE1049332B (de)

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1049332B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0023681A1 (de) * 1979-07-30 1981-02-11 DEILMANN-HANIEL GmbH Formkörpern zur Herstellung eines Schachtbauwerks sowie aus diesen Formkörpern bestehendes Schachtbauwerk und Verfahren zu dessen Herstellung
US4452019A (en) * 1980-05-07 1984-06-05 Takenaka Komuten Co., Ltd. Antiseismic reinforcement method for an existing building with a concrete block system

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0023681A1 (de) * 1979-07-30 1981-02-11 DEILMANN-HANIEL GmbH Formkörpern zur Herstellung eines Schachtbauwerks sowie aus diesen Formkörpern bestehendes Schachtbauwerk und Verfahren zu dessen Herstellung
US4452019A (en) * 1980-05-07 1984-06-05 Takenaka Komuten Co., Ltd. Antiseismic reinforcement method for an existing building with a concrete block system

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