DE1048783B - Stromungsgetriebe, insbesondere fur Fahrzeuge - Google Patents
Stromungsgetriebe, insbesondere fur FahrzeugeInfo
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- F16H61/00—Control functions within control units of change-speed- or reversing-gearings for conveying rotary motion ; Control of exclusively fluid gearing, friction gearing, gearings with endless flexible members or other particular types of gearing
- F16H61/38—Control of exclusively fluid gearing
- F16H61/48—Control of exclusively fluid gearing hydrodynamic
- F16H61/50—Control of exclusively fluid gearing hydrodynamic controlled by changing the flow, force, or reaction of the liquid in the working circuit, while maintaining a completely filled working circuit
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Description
Die Erfindung befaßt sich mit dem Problem, Strömungsgetriebe, die normalerweise als Wandler oder
Kupplung arbeiten, zum Bremsen heranzuziehen.
Es ist bekannt, mit Strömungsgetrieben zu bremsen, bei denen im radialen Teil des Strömungsringes
hintereinander die Pumpenschaufeln und die Turbinenschaufeln angeordnet sind. Die Turbinenschaufeln
fördern also, für sich betrachtet, im gleichen Sinne wie die Pumpenschaufeln, so daß beim Bremsen
(Antrieb über die Turbinenschaufeln) eine genügend große Meridiangeschwindigkeit vorhanden und somit
ein genügend großes Bremsmoment verwirklichbar ist. Bei derartigen Getrieben ist es auch bekannt, zum
Bremsen die Turbinenschaufeln auf Rückwärtsförderung zu verstellen. Doch muß die Turbine dann als
Zentripetalpumpe wirken, wobei sich nur schwer genügend große Meridiangeschwindigkeiten erreichen
lassen. Die erwähnten Getriebe haben den Nachteil, daß beim normalen Wandler- bzw. Kupplungsbetrieb
die Meridiangeschwindigkeit mit zunehmender Türbinendrehzahl wächst, womit auch die Verluste
wachsen, so daß der Wirkungsgrad gerade im Kupplungsbetrieb am kleinsten ist.
Umgekehrt sind Strömungsgetriebe bekannt, bei denen die Meridiangeschwindigkeit bei Normalbetrieb
mit wachsender Turbinendrehzahl abnimmt, so daß beim Kupplungsbetrieb der höchste Wirkungsgrad
erreicht wird. Bei derartigen Getrieben sind die Pumpenschaufeln und die Turbinenschaufeln meist in
den sich gegenüberliegenden radialen Teilen des Strömungsringes
angebracht, so daß die Turbinenschaufeln, für sich betrachtet, gegen die Pumpenschaüfeln
fördern. Diese Getriebe eignen sich aber nicht zum wirksamen Bremsen, weil hierbei die Drehzahlen von
Turbine und Pumpe nicht sehr unterschiedlich sind und infolgedessen die Meridiangeschwindigkeit sehr
klein ist. Bei kleiner Meridiangeschwindigkeit läßt sich aber kein großes Bremsmoment abnehmen.
Die Erfindung vereinigt die Vorteile beider genannten
Getriebegruppen: Es wird im Kupplungsbetrieb ein guter Wirkungsgrad erreicht, "und es wird andererseits
auch ein großes Bremsmoment erzielt. Ausgehend· von einem an sich bekannten Strömungsgetriebe
mit im axialen Teil des Strömungsringes angeordneten Turbinenschaufeln wird erfindungs- 4S
gemäß vorgeschlagen, daß die Turbinenschaufeln oder Teile davon, die in bekannter Weise in der Stellung
für den normalen Wandler- bzw. Kupplungsbetrieb, aber bei einem Antrieb des Turbinenrades
von der Turbinenwelle her für sich allein betrachtet in Meridianrichtung gegen die Pumpenschaufeln fördern
würden,·, für die Verwendung des Strömungsgetriebes als Bremse derart verstellbar sind, daß die
Turbine bei gleicher Drehrichtung wie im normalen Strömungsgetriebe, insbesondere für Fahrzeuge
Anmelder:
Daimler-Benz Aktiengesellschaft, Stuttgart-Untertürkheim, Mercedesstr. 136
Eugen Stump, Stuttgart-Untertürkheim,
und Dipl.-Ing. Paul Striffler, Kornwestheim (Württ),
sind als Erfinder genannt worden
Wandler- bzw. Kupplungsbetrieb im gleichen Sinne wie die Pumpe fördert. Auf diese Weise wird beim
Bremsen die Meridiangeschwindigkeit der Strömung erheblich erhöht, was ein entsprechendes Wachsen
des Bremsmomentes zur Folge hat.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt
Fig. 1 schematisch den Längsschnitt durch das Strömungsgetriebe,
Fig. 2 einen Schnitt durch die verstellbaren Turbinenschaufeln
in größerem Maßstab,
Fig. 3 die Draufsicht auf das Verstellgetriebe der Turbinenschaufeln nach Fig. 2 und
Fig. 4 ein Schema für die Beschaufelung des Strömungsgetriebes.
In Fig. 1 ist 10 das Getriebegehäuse, 11 die Antriebswelle des Getriebes, die z. B. direkt vom Motor,
z. B. einem Kraftfahrzeugmotor, angetrieben wird, 12 eine innere Getriebewelle und 13 eine zur Welle 12
konzentrische Hohlwelle, auf deren Ende ein Zahnrad 14 angeordnet ist,: das über ein Getriebe mit Vorgelegewelle,
ein Planetengetriebe od. dgl. die nicht dargestellte Abtriebswelle des Getriebes unter Zwischenschaltung
mehrerer Getriebestufen antreiben kann, während die Welle 12 z. B. direkt oder ebenfalls
über Getriebeübersetzungen mit der Abtriebswelle kuppelbar ist. Die Abtriebswelle treibt z.B.,ihrerseits
über ein Achsgetriebe die hinteren Räder eines Kraftfahrzeuges an.
Mit der Antriebswelle 11 ist über die z. B. gleichzeitig als Schwungrad dienende Kupplungsscheibe 15
das Pumpenrad 16 des aus diesem dem zweiteiligen Turbinenrad 17 und dem Leitrad 18 bestehenden
Strömungswandlers oder ,Strömungsgetriebes verbun-
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den. Von dem Pumpenrad 16 wird beispielsweise gleichzeitig die Antriebswelle 19 einer Schmierölpumpe
angetrieben.
Das Turbinenrad 17 bzw. der äußere schal enförmige
Teil 20 des Turbinenrades ist mit der Hohlwelle 13, das Leitrad 18 mit einer Hohlwelle 21 verbunden
und durch eine Bremse 22 gegen das Gehäuse 10 abbremsbar. Die Schaufeln 23 des Turbinenrades sind
verstellbar. Sie bestehen aus den beiden Flügelteilen 24 und 25 (Fig. 2) und sind in einem besonderen Teil
26 des Turbinenrades mittels des Zapfens 27 bzw. des Hohlzapfens 28 drehbar gelagert. Mit dem Flügel 24
und dem Zapfen 27 ist das Zahnsegment 29, mit dem Flügel 25 und dem Hohlzapfen 28 das Zahnsegment
30 fest verbunden. Die Zahnsegmente 29 und 30 stehen mit den Zahnkränzen 31 und 32 am Teil 20 des Turbinenrades
im Eingriff.
Der Radteil 26 ist durch eine Klauenkupplung 33, welche eine Längsverschiebung zuläßt, mit einem
Schieber 34 gekuppelt, der durch einen Stellring 35 von außen her, z. B. durch den Fahrer, in Längsrichtung
des Getriebes verstellt werden kann. Der Schieber 34 steht durch einen Zapfen 36 mit einer Nut oder
Keilführung 37 im Eingriff, welche schraubenförmig um die Hohlwelle 13 verläuft.
Zur Verwendung des Strömungswandlers als Bremse wird einerseits das Leitrad 18 durch die
Bremse 22 festgestellt und andererseits der Schieber 34 in Längsrichtung verschoben. Hierdurch tritt eine
Verdrehung der Teilräder 20 und 26 des Turbinenrades zueinander und damit eine Verstellung der
Schaufeln 23 des Turbinenrades ein, derart, daß der Schaufelflügel 24 durch den Zahnkranz 31 entgegengesetzt
wie der Schaufelflügel 25 durch den Zahnkranz
32 verschwenkt wird.
In Fig. 4 sind die Schaufeln des Pumpenrades mit 16 a, die Schaufeln des Turbinenrades mit 24 und 25
und die Schaufeln des Leitrades mit 18 a bezeichnet. Beim Antrieb des Getriebes dreht sich das Turbinenrad
in Umfangsrichtung u. Zum Bremsen werden die Schaufeln in die Lage 24'bzw. 25' verstellt, wobei die
Strömungsgeschwindigkeit mehr oder weniger gesteigert wird. Durch die Wahl eines entsprechenden
Schwenkungswinkels kann der Betrag der sekundlich umlaufenden Flüssigkeitsmenge und damit die vernichtete
Strömungsenergie, die der Bremsenergie entspricht, beliebig geregelt werden.
Gegebenenfals kann das Leitrad auch fest im Gehäuse angeordnet sein oder mit diesem durch eine
Freilaufkupplung in Verbindung stehen, derart, daß normalerweise während des Betriebes das Leitrad
durch die Klemmwirkung des Freilaufes festgehalten wird. Zum Bremsen ist in diesem Falle zweckmäßig
eine den Freilauf sperrende Vorrichtung vorzusehen.
Es ist auch möglich, die Bremse 22 bei der Verwendung des Getriebes als Bremse nicht ganz anzuziehen.
In diesem Falle wird nur ein Teil der Bremsenergie im Strömungsgetriebe 16,17,18, der andere Teil an
der Bremse 22 aufgenommen.
Claims (5)
1. Strömungsgetriebe, insbesondere für Fahrzeuge, mit im axialen Teil des Strömungsringes
angeordneten Turbinenschaufeln, dadurch gekennzeichnet, daß die Turbinenschaufeln oder Teile
davon, die in bekannter Weise in der Stellung für den normalen Wandler- bzw. Kupplungsbetrieb,
aber bei einem Antrieb des Turbinenrades von der Turbinenwelle her, für sich allein betrachtet, in
Meridianrichtung gegen die Pumpenschaufeln fördern würden, für die Verwendung des Strömungsgetriebes
als Bremse derart verstellbar sind, daß die Turbine bei gleicher Drehrichtung wie im
normalen Wandler- bzw. Kupplungsbetrieb im gleichen Sinne wie die Pumpe fördert.
2. Strömungsgetriebe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Turbinenschaufeln im
normalen Wandler- bzw. Kupplungsbetrieb, in Richtung ihrer Bewegung gesehen, je aus einem
rechts rückwärts und einem links rückwärts gerichteten Teil bestehen, wobei der Eintrittsteil (in
Richtung der Meridianströmung gesehen) langer als der Austrittsteil ist und der Eintrittsteil in
einem weniger spitzen Winkel zur Umfangsrichtung geneigt ist als der Austrittsteil.
3. Strömungsgetriebe nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Turbinenschaufeln
aus im entgegengesetzten Drehsinn verstellbaren Schaufelflügeln bestehen.
4. Strömungsgetriebe nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die verstellbaren
Schaufeln auf einem mit einer Welle verbundenen Teil gelagert und mittels Hebelarm, Zahnsegmenten
od. dgl. an einem mit einer hierzu konzentrischen Welle verbundenen Teil angeschlossen
sind und beide Wellen (od. dgl.) z. B. mittels eines in eine Schrägführung eingreifenden Verstellzapfens
miteinander verdrehbar gekuppelt sind.
5. Strömungsgetriebe nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die auf gleicher Achse angeordneten
Flügel mit Zahnsegmenten verbunden sind, die einander gegenüberliegend mit je einem
Zahnkranz eines mit Bezug auf den Schaufelträger verdrehbaren, z. B. diesen konzentrisch umschließenden
Teiles im Eingriff stehen.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 842 293, 661 783, 881, 558 445, 275 474;
schweizerische Patentschrift Nr. 235 410;
britische Patentschrift Nr. 668 329;
USA.-Patentschrift Nr. 2 618 367;
Zeitschrift »ATZ Automobiltechnische Zeitschrift«, 1938, Heft 9, S. 242 bis 247.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 809 729m* 1.59
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1048783B true DE1048783B (de) | 1959-01-15 |
Family
ID=589895
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT1048783D Pending DE1048783B (de) | Stromungsgetriebe, insbesondere fur Fahrzeuge |
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| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1048783B (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2542972A1 (de) * | 1975-09-26 | 1977-03-31 | Daimler Benz Ag | Hydrodynamischer drehmomentwandler |
| DE2931540A1 (de) * | 1979-08-03 | 1981-02-19 | Fichtel & Sachs Ag | Drehmomentwandler mit schaufelrad |
| DE4102493A1 (de) * | 1991-01-29 | 1992-07-30 | Voith Gmbh J M | Leistungsverzweigendes, mit einer bremsschaltung versehenes hydrodynamisch-mechanisches getriebe |
-
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- DE DENDAT1048783D patent/DE1048783B/de active Pending
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2542972A1 (de) * | 1975-09-26 | 1977-03-31 | Daimler Benz Ag | Hydrodynamischer drehmomentwandler |
| DE2931540A1 (de) * | 1979-08-03 | 1981-02-19 | Fichtel & Sachs Ag | Drehmomentwandler mit schaufelrad |
| DE4102493A1 (de) * | 1991-01-29 | 1992-07-30 | Voith Gmbh J M | Leistungsverzweigendes, mit einer bremsschaltung versehenes hydrodynamisch-mechanisches getriebe |
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