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DE1048771B - - Google Patents

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Publication number
DE1048771B
DE1048771B DENDAT1048771D DE1048771DA DE1048771B DE 1048771 B DE1048771 B DE 1048771B DE NDAT1048771 D DENDAT1048771 D DE NDAT1048771D DE 1048771D A DE1048771D A DE 1048771DA DE 1048771 B DE1048771 B DE 1048771B
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DE
Germany
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crucible
tool
pin
spring
press
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DENDAT1048771D
Other languages
English (en)
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Publication date
Publication of DE1048771B publication Critical patent/DE1048771B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B30PRESSES
    • B30BPRESSES IN GENERAL
    • B30B15/00Details of, or accessories for, presses; Auxiliary measures in connection with pressing
    • B30B15/02Dies; Inserts therefor; Mounting thereof; Moulds
    • B30B15/026Mounting of dies, platens or press rams
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26DCUTTING; DETAILS COMMON TO MACHINES FOR PERFORATING, PUNCHING, CUTTING-OUT, STAMPING-OUT OR SEVERING
    • B26D7/00Details of apparatus for cutting, cutting-out, stamping-out, punching, perforating, or severing by means other than cutting
    • B26D7/26Means for mounting or adjusting the cutting member; Means for adjusting the stroke of the cutting member
    • B26D7/2614Means for mounting the cutting member
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26FPERFORATING; PUNCHING; CUTTING-OUT; STAMPING-OUT; SEVERING BY MEANS OTHER THAN CUTTING
    • B26F1/00Perforating; Punching; Cutting-out; Stamping-out; Apparatus therefor
    • B26F1/38Cutting-out; Stamping-out
    • B26F1/44Cutters therefor; Dies therefor
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F1/00Platen presses, i.e. presses in which printing is effected by at least one essentially-flat pressure-applying member co-operating with a flat type-bed
    • B41F1/26Details
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T83/00Cutting
    • Y10T83/929Tool or tool with support
    • Y10T83/9457Joint or connection
    • Y10T83/9473For rectilinearly reciprocating tool
    • Y10T83/9483Adjustable

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Press Drives And Press Lines (AREA)
  • Crystals, And After-Treatments Of Crystals (AREA)
  • Handling Of Sheets (AREA)

Description

DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf eine Tiegelpresse zur Bearbeitung Jjogeriförmigen Materials, wie z. B. PapierjTPippe usw., und betrifft eine Einrichtung zur Befestigung des am oberen Tiegel angeordneten Werkzeugs.
Die an den Tiegeln befestigten Werkzeuge derartiger Pressen bestehen im allgemeinen aus Rahmen oder Platten sehr großer Abmessungen und erheblichen Gewichtes und sind am Rand lösbar am Tiegel befestigt. Diese Randbefestigung führt dazu, daß sich das obere Werkzeug in der Mitte unter seinem Eigengewicht durchbiegt.
Zur Vermeidung dieser Übelstände ist bereits vorgeschlagen Wörden, das Werkzeug mit Hilfe durch den Tiegel hindurchgeführter Schraubbolzen festzulegen. Diese Aft der Befestigung ist jedoch untafriedigerid, weil bei jedem Entfernen des Werkzeugs die ganze Vorrichtung auseinandergenommen werden muß.
Bei modernen schnell laufenden Pressen müssen die Werkzeuge ziemlich leicht und dünn ausgeführt werden, so daß Verstärkungen des Werkzeugrahmciis zur Vermeidung der Durchbiegungen nicht vorgenommen werden können.
Es ist auch bereits vorgeschlagen worden, das Durchbiegen durch Kinfrasen T-förniiger Nuten im Tiegel zu vermeiden, in welche entsprechend profilierte Teile des Werkzeuges einschiebbar sind. Zum Zwecke der leichten Einführung und eines leichten Pierausziehens muß jedoch ein gewisses Spiel zwischen den ineinandergreifenden Teilen vorgesehen werden. Dieses Spiel, welches auch deshalb ziemlich groß gehalten werden muß, weil über derartige Werkzeuge meistens ein nicht immer völlig ebenes Schutzblech gelegt wird, führt dazu, daß sich das Werkzeug bei den einzelnen Arbeitsgängen um den Betrag des Spieles hebt oder senkt, was für eine genaue Bearbeitung nicht zulässig ist.
Zweck der Erfindung ist die Schaffung einer Einrichtung, welche einerseits ein völlig planes Anliegen des Werkzeugs am oberen Tiegel gewährleistet und ■ andererseits eine bequeme und schnelle Montage des ^-Werkzeugs ermöglicht.
Zu diesem Zweck ist eine Einrichtung zur Befestigung des am oberen Tiegel bei Tiegelpressen zur Bearbeitung bogenförmigen Materials angeordneten Werkzeugs mit den Rand des Werkzeugs am Tiegel festlegenden Spannvorrichtungen und wenigstens einer im mittleren Teil des Tiegels angeordneten Trägernut, in welche eine Trägerrippe des Werkzeugs cinschiebbar ist, gemäß der Erfindung in der Weise ausgebildet, daß im oberen Tiegel im Bereich der Trägernut bzw. Trägemuten wenigstens ein die Trägerrippe des Werkzeugs erfassendes Glied im wesent-
Einrichtung an Tiegelpressen
zur Befestigung des am oberen Tiegel
angeordneten Werkzeugs
Anmelder:
J. Bobst & Sohn A. G.,
Prilly, Lausanne (Schweiz)
Vertreter: Dipl.-Ing. C. Wallach, Patentanwalt, München 2, Kaufingerstr. 8
Beanspruchte Priorität: Schweiz vom 16. April 1956
Frederic Läufer und Rene de Trey1
Prilly, Lausanne (Schweiz), sind als Erfinder genannt worden
liehen senkrecht zur Tiegelebene verschiebbar ange ordnet ist, welches unter der Wirkung einer im Pres sengestell angeordneten Spannvorrichtung steht unc von dieser beeinflußt, das Werkzeug an die Tiegel oberfläche anpreßt.
Es sind zwar bereits Befestigungseinrichtungen a: Pressen und anderen metallbearbeitenden Maschine: bekanntgeworden, mit denen die Werkzeuge erfaß und auf den Trägerplatten fest verspannt werden kön nen. Eine bekannte Anordnung dieser Art weist hy draulisch oder pneumatisch betätigte Kolben aul welche mit entsprechend ausgebildeten Befestigungs gliedern die Werkzeuge erfassen und diese unter de Wirkung des hydraulischen oder pneumatische Druckes gegen die Trägerplatten anpressen. Dies Befestigungsmittel, welche komplizierte Steuerein richtungen und Dichtungen für das Druckmittel erfor dern und für Tiegelpressen zur Bearbeitung vo:
Bogen in der Praxis nicht anwendbar sind, stellen nu eine besondere Ausführung der üblichen Schraub spannmittel dar. Diese bekannte Einrichtung dient je doch nicht zur Verhinderung der Durchbiegung de hängenden Werkzeuges, sondern zur Befestigung i:
sich starrer Werkzeuge.
Gemäß einer zweckmäßigen Ausgestaltung der Er findung bestehen die Spannmittel aus einem fü Zwecke der Spannung der Backen von Stumpfscnwei ß maschinen an sich bekannten Kniehebelgelenk, welche
809 729/1

Claims (1)

mittels einer Schraubspindel oder eines Exzenters spannbar ist. Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung eines Ausfü'hrungsbeispieles an Hand der Zeichnung. In der Zeichnung zeigt Fig. 1 eine schematische Darstellung einer Tiegelpresse im Schnitt, Fig. 2 einen teilweisen Schnitt der erfm.dungsgemäßen Befestigungseinrichtung, welche in der Ebene A-B gemäß Fig. 1 angeordnet ist, Fig. 3 als Einzelteil die Spannvorrichtung für das Kniehebelgelenk, Fig. 4 eine schematische Darstellung der Spannvorrichtung in entspannter Stellung, Fig. 5 eine schematische Darstellung der Spannvorrichtung in gespannter Stellung. Die Fig. 1 der Zeichnung zeigt schematisch, wie ein Werkzeug in einer Presse angeordnet ist, bei welcher der untere Tiegel 1 gegen den oberen Tiegel 2 des Gesteiles 3 sich nacheinander hebt und senkt, während die durch Förderketten 4 transportierten und zu bearbeitenden Bogen zwischen den Tiegeln unter das Werkzeug 5 geführt werden. Das untere Gegen werkzeug ist nicht dargestellt. Das am oberen Tiegel 2 befestigte Werkzeug 5 wird lediglich durch seine Kanten, z. B. links und rechts oder noch vorn und hinten, mit Iiezug auf die Zeichnung festgehalten, so daß es nicht daran gehindert ist, sich in der Mitte durchzubiegen bzw. schlecht gegen den Tiegel anzuliegen. Dies findet auch statt, wenn, wie bereits vorgeschlagen, Nuten mit Spiel und in dieselben hineingreifende Teile vorgesehen sind. Jedesmal, wenn das Werkzeug durch das lieben des unteren Tiegels gegen den »bcre.11 Tiegel gepreßt wird, wird seine Durchbiegung aufgehoben; es biegt sich aber wieder durch, sobald sich der untere Tiegel zurückzieht. Bei großen Arbeitsgeschwindigkeiten wird somit dem Werkzeug eine Schwingung erteilt, die ihm schadet wie auch den darauf befindlichen Stahllinien oder ähnlichen genau eingestellten Arbeitsmitteln. Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist es, dieses Übel dadurch zu beheben, daß im Presscngestell mindestens ein Glied vorgesehen ist, welches nach Helieben derart unter Spannung gesetzt wc.rcn kann, daß es eine Zugkraft auf einen Haken ausübt, der mit einer Nut im Tiegel übereinstimmt und den darin eingeführten Teil des Werkzeugs erfaßt, um es gegen den Tiegel anzudrücken. Das betreffende Glied, welches als Beispiel weiter unten beschrieben wird, wird vorzugsweise in der Ebenen-B einer Presse nach Fig. 1 angeordnet. In Fig. 2 ist ein Teil des Tiegels 2, ein Teil des Pressengestells 3 und der mittlere Teil des Werkzeugsö mit einer T-förmigen Rippe 6 dargestellt. Diese .Rippe, welche kurz oder lang ausgebildet werden kann, liegt mit Spiel in einer entsprechenden Nut des Tiegels, die sich senkrecht zur Zeidhnungsebene erstreckt. Das Werkzeug 5 ist vereinfacht dargestellt, d. h. ohne das Schutzblech, die Stahllinienwerkzeuge od. dgl. näher zu unterscheiden. In die Nut des Tiegels 2 ragt ein Kolben 7, welcher in einer Hülse 8 auf- und abwärts gleiten kann und an seinem unteren freien Ende einen hakenförmigen Einschnitt 9 aufweist, welcher von ähnlichem Profil ist wie die Nut des Tiegels. Hierdurch wird eine Art Haken gebildet, welcher mit der Nut des Tiegels in Flucht kommen und in welchen die Rippe 6 des Werkzeugs 5 eingeführt werden kann. Der Kolben 7 ist mit dem oberen Teil 3 des Pressengestells über ein Kniegelenk verbunden, dessen Gelenkhebel aus den Stangen 10 und 11 bestehen, wovon die erste am Kolben 7 in 12 und die zweite am Zapfen 13 angelenkt ist sowie beide Stangen durch einen Gelenkzapfen 14 gelenkig miteinander verbunden sind. Der Zapfen 13 kann sich in einer profilierten Hülse 15 heben und senken, die im oberen Teil des Gestells 3 festgehalten ist. Diese Bewegung findet entgegen der Wirkung einer Druckfeder 16 statt, deren Spannung durch eine Schraube 17 am Zapfen 13 eingestellt werden kann. Das Ganze kann sich lotrecht bewegen, weil der Stift 18, welcher die Stange 11 mit dem Zapfen 13 verbindet, durch Langlöcher 19 in der Hülse 15 geführt ist. Die Abmessungen dieser verschiedenen Teile sind derart, daß, wenn der Stift 18 seine obere dargestellte Tage einnimmt, der Einschnitt 9 des Kolbens 7 mit der Nut des Tiegels 2 in Flucht liegt, wobei die Stangen 10 und 11 dann gleichfalls in Flucht liegen. Vom Gelenkzapfen 14 aus erstreckt sich eine Stange 20 bis zur Vorderwand 3'des Pressengestells 3, welche mit Bezug auf Fig. 1 vorn liegen würde. Außerhalb dieser Vorderwand ist ein Handrad 21 vorgesehen, durch welches mittels eines Schraubengewindes 22 eine Zugwirkung in Richtung des Pfeiles 23 über die Stange 20 auf das Gelenk ausgeübt werden kann. Das Handrad ist selbstverständlich nur als Beispiel angegeben und könnte durch irgendeine andere Spannvorrichtung ersetzt werden, z. B. durch einen Exzenter. Die schematische Darstellung in Fig. 4 zeigt die Stangen 10 und 11 in Flucht zwischen der Feder 16 (zur Vereinfachung hier als Zugfeder dargestellt) und dem Einschnitt 9, was der Ruhelage der Fig. 2 entspricht. Übt man nun, z. B. mit Hilfe des Handrades 21, eine Zugwirkung in Richtung des Pfeiles 23 auf das Gelenk 14 aus (Fig. 5), so wird entweder die Klaue 9 gehoben oder muß die Feder 16 nachgeben, wodurch auf jedien Fall das Werkzeug gegen den Tiegel 5 angedrückt wird. Die beschriebene Lösung besteht im wesentlichen darin, daß ein Kniehebel derart gekürzt wird, daß das Werkzeug zuerst gegen den Tiegel angedrückt wird, und dann ein elastisches Glied, z. B. eine Feder, gespannt oder zusammengedrückt wird, und so das Ganze unter Spannung setzt. Eine derartige Feder könnte natürlich auch anderswo angeordnet sein, z. B. in einer der Stangen 10, 11 oder 20 liegen. Letztgenannte Stange 20, welche sich über die ganze Hreitc des Pressengestalls erstrecken kann, kann mit den Gelenken mehrerer Kniehebel verbunden sein, wodurch das Werkzeug an mehreren Stellen gleichzeitig gegen den Tiegel anpreßbar ist. In diesem Fall müssen selbstverständlich die verschiedenen Verbindungen elastisch sein, um das Spiel auszugleichen, welches zwischen den zusammenarbeitenden Einschnitten und Rippen entstehen könnte. An Stelle eines Kniehebels können auch andere Mittel Verwendung finden. Man kann z. B. den Kolben 7 in RichtungA-B mit einer einfachen Stange verbinden, die bei A mit abgefederten oder ungefederten Spannmitteln verbunden ist, wie z. B. einen verstellbaren Handrad, einem Exzenter usw. Patentansprüche:
1. Einrichtung zur Befestigung des am oberen Tiegel bei Tiegelpressen zur Bearbeitung bogenförmigen Materials angeordneten Werkzeugs mit den Rand des Werkzeugs am Tiegel festlegenden
DENDAT1048771D 1956-04-16 Pending DE1048771B (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
CH329745T 1956-04-16

Publications (1)

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DE1048771B true DE1048771B (de) 1900-01-01

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DENDAT1048771D Pending DE1048771B (de) 1956-04-16

Country Status (5)

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US (1) US3009377A (de)
CH (1) CH329745A (de)
DE (1) DE1048771B (de)
FR (1) FR1170528A (de)
GB (1) GB803456A (de)

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Also Published As

Publication number Publication date
GB803456A (en) 1958-10-22
CH329745A (fr) 1958-05-15
US3009377A (en) 1961-11-21
FR1170528A (fr) 1959-01-15

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