DE1048768B - - Google Patents
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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- B02C—CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
- B02C7/00—Crushing or disintegrating by disc mills
- B02C7/11—Details
- B02C7/14—Adjusting, applying pressure to, or controlling distance between, discs
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- Grinding Of Cylindrical And Plane Surfaces (AREA)
Description
Mahlgänge mit zwei Mahlscheiben sind in verschiedenen Ausführungen bekannt. Abgesehen davon, daß
die einander zugeordneten Mahlflächen der Mahlscheiben die verschiedensten Formen aufweisen, z. B.
kegelig oder gewölbt, sind von den Mahlscheiben entweder beide drehbar gelagert und angetrieben, oder es
steht eine fest, wahrend die zweite rotiert. Nur bei nicht ebenen Mahlflächen besteht gewöhnlich die Notwendigkeit,
die beiden Mahlscheiben gleichachsig anzuordnen. Meistens ist vorgesehen, daß sich die feststehende
Scheibe auf die andere rotierende zustellen läßt, wobei das zwischen den Mahlflächen der Scheiben
zu mahlende Material durch eine öffnung in der Mitte der feststehenden Scheibe zwischen die Scheiben verbracht
wird. is
Bei einem bekannten Mahlgang wird die Korngröße des zu mahlenden Materials durch den Druck bestimmt,
mit dem die Mahlscheiben gegeneinandergepreßt werden. Nun stellt aber der Druck einen_sghr
anbestimmten Faktor dar, da er keine eindeutige Vorherbestimmltng der Korngröße zuläßt. Dies ist vor
allem auf die Unterschiede in der Härte des zu mahlenden Gutes zurückzuführen. Bei den bekannten
Mahlgängen dieser Art ergeben sich außerdem noch Ungenauigkeiten in der Korngröße durch Spiel im
Lager und durch eine Ungenauigkeit in der Parallelität der Mahlflächen der Mahlscheiben. Zwar ist
ein Ausgleich versucht worden, indem eine Scheibe mittels drei symmetrisch angeordneter Federn nachgiebig
gelagert wurde, doch ist bei dieser Anordnung zu befürchten, daß körnige Stücke zwischen den
Scheiben in einem der Abschnitte zwischen den Druckfedern hindurchzutreten suchen, was zwangläufig
ungleichmäßige Druckverhältnisse zur Folge hat.
Ein anderer bekannter Mahlgang ist mit einer Scheibe ausgerüstet, die hydraulisch in eine bestimmte
Stellung zur Gegenscheibe einzustellen' ist. Hierzu ist die Scheibe von einem Stempel getragen, an dem ein
Kolben befestigt ist, der beiderseits durch hydraulische Mittel beaufschlagt werden kann. Darüber hinaus
ist jede der beiden Maihlscheiben über ein elastisches Druckpolster auf ihrer Trägerscheibe befestigt.
Es ist nun von Nachteil, daß die beiden Scheiben jede für sich infolge der elastischen Verbindung
mit ihrer Trägerscheibe verkanten können, so daß kein stets gleichbleibender Spalt zwischen den Mahlscheiben
gewährleistet ist. Praktisch geht der Vorteil der Spaltweiteneinstellung mittels des hydraulisch
beaufschlagten Kolbens durch die nachgiebige Einzellagerung der zusammenwirkenden Mahlscheiben an
ihren Trägerscheiben wieder verloren.
Ausgehend von einem Mahlgang mit zwei Mahlscheiben, von_^enen^mindesjbens eine axial beweglich
angeordnet ist und durch ringsherum gleichmäßig auf
Anmelder:
Frederick John Edwin China, London
Vertreter: Dr. E. Wetzel, Patentanwalt,
Nürnberg, Hefnersplatz 3
Frederick John Edwin China, London,
ist als Erfinder genannt worden
die Scheibe und gegeneinander wirkende, einstellbare pneumatische Druckmittel in einer bestimmten Stellung
zur anderen Mahlscheibe gehalten oder in diese Stellung gedrückt wird, sieht die Erfindung vor, daß die
pneumatischen Druckmittel in an sich bekannter Weise ringförmige, elastische Druckräume beaufschlagen, die
mit der Trägerscheibe der axial beweglichen Mahlscheibe zusammenwirken, wobei mindestens zwei
elastische Druckräume vorgesehen sind, die über die Trägerscheibe gegeneinander wirken und sich dabei
gegen feststehende, mit dem Gehäuse des Mahlgangs verbundene Teile abstützen. Durch diesen Aufbau ist
erreicht, daß einmal weitgehend ein Verkanten der beweglichen Mahlscheibe vermieden wird, wodurch sich
ein stets gleichbleibender Mahlspalt einstellen läßt, und zum anderen eine einfache Konstruktion einer
Scheibenmühle ermöglicht wird, die nur eine niedere Bauhöhe aufweist. Die Lagerung der feststehenden
Mahlscheibe zwischen zwei elastischen Druckräumen bringt nämlich die Möglichkeit mit sich, die einzelnen
Druckräume zentrisch, nur in der Höhe etwas versetzt zueinander vorzusehen. Sie liegen infolgedessen nicht
hintereinander, sondern ineinander. Die Mühlenhöhe bleibt infolgedessen außerordentlich gering.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann zur Abstützung des in Richtung des Mahlspaltes wirkenden
Druckraumes eine Gegendruckplatte dienen, die mit dem Gehäuse des Mahlganges mittels mehrerer
Schraubenbolzen verbunden ist, wobei diese gleichzeitig zur axialen Führung der Trägerscheibe dienen.
Auch diese Maßnahme trägt zur Vereinfachung der gesamten Scheibenmühle bei.
Weiterhin kann nach der Erfindung die Trägerscheibe für die axial bewegliche Mahlscheibe einen
über diese hinausragenden Flansch aufweisen, an dem der dem Anpreßdruck der Mahlscheiben entgegen-
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wirkende elastische Druckraum angreift und durch den die Schraubenbolzen zur Befestigung der Gegendruckplatte
an dem Gehäuse mit Spiel hindurchgeführt sind.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform nach der Erfindung liegt die nachgiebig angeordnete Mahlscheibe
zwischen zwei ringförmigen Druckluftschläuchen gehalten, die zur Einstellung ihrers Querschnittes
unter Druck zu setzen sind.
Die Mahlscheibe liegt dadurch zwischen zwei elastischen Puffern, die durch Änderung des Luftdruckes
eine Abstellung der Lage der Scheibe herbeiführen lassen. Dabei ist es von besonderem Vorteil,
daß diese Verstellung beispielsweise mit Hilfe eines Druckmessers genau kontrollierbar ist und selbsttätig
dafür gesorgt werden kann, daß ein einmal eingestellter Drucli für die gesamte Betriebszeit des
Mahlganges erhalten bleibt. Lagerungsungenauigkeiten oder dergleichen werden durch die doppelseitige
Anordnung von Druckschläuchen vollkommen ausgeglichen, so daß stets der Spalt zwischen den
Mahlscheiben oder der Druck, mit dem sie aufeinanderreiben, gleichgehalten werden kann. Kommen
irgendwelche sperrige Körner in den Mahlgang, die von den Mahlscheiben nicht zerkleinert werden, so
können sie zwischen den Mahlscheiben nach außen hindurchtreten, ohne daß diese eine Beschädigung
erfahren. Dabei kann das Ausweichen der Scheibe an jeder beliebigen Stelle erfolgen, und zwar immer so,
daß die Mahlscheibe insgesamt gleichmäßig abgestützt bleibt.
An die Stelle ringförmiger Druckschläuche kann auch ein Ring von Druckfedern treten oder ein Vollring,
der aus weichem Gummi besteht. Diese Maßnahmen sind besonders für kleine Mahlgänge geeignet,
bei denen man die Anordnung von zwei aufeinander abgestimmten Druckmessern für nicht erforderlich
erachtet. In diesem Falle ist also die auf der einen Seite der Mahlscheibe vorhandene Abfederung unveränderlich,
so daß die Veränderung der Lage der Mahlscheibe ausschließlich mittels des auf die andere
Seite wirkenden Druckschlauches erfolgt. Ferner kann vorgesehen sein, daß die nachgiebig angeordnete
Mahlscheibe derart befestigt ist, daß eine gewisse Verschiebung senkrecht zu ihrer Achse möglich ist.
Eine solche Befestigung ist zweckmäßig, damit sich die nachgiebige Mahlscheibe in jede notwendige Lage
bewegen kann, um ein gleichmäßiges Erzeugnis zu erzielen. Sie vermag sich infolgedessen jedem Spiel
im Lager od. dgl., was sich obendrein im Laufe der Zeit vergrößert, anzupassen.
Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel nach der Erfindung. Es zeigt
Fig. 1 einen Querschnitt durch einen Mahlgang gemäß der Erfindung nach der Linie I-I der Fig. 2 und
Fig. 2 eine Teildraufsicht auf den Mahlgang nach Fig. 1.
Die rotierende Mahlscheibe ist mit 1 und die feststehende mit 2 bezeichnet. Ihre Mahlflächen sind mit 3
gekennzeichnet. Die obere Mahlscheibe 2 weist den Einlauf 4 auf, der in der Scheibenmitte vorgesehen ist
und sich zur unteren Mahlscheibe hin konisch erweitert. Die konische Erweiterung ist mit 5 bezeichnet.
In diesem Abschnitt wird das Material grob zerkleinert, bevor es zwischen die Mahlflächen 3 gelangt.
Für die Mahlscheiben können die verschiedensten Materialien Verwendung finden, wie sie als Schleifmaterial
üblich sind.
Die untere Mahlscheibe 1 ist in den Gehäuseteil 6 eingesetzt, welcher mit der Antriebswelle 6' rotiert.
Der Gehäuseteil 6 muß nicht unbedingt gleichachsig mit der oberen Mahlscheibe 2 gelagert sein, obwohl
die gleichachsige Lagerung meist am günstigsten ist. Die obere Mahlscheibe 2 ist in der Trägerscheibe 7
gehalten, die zwischen dem ringförmigen Druckschlauch 8 und dem ringförmigen Druckschlauch 9
festgespannt liegt. Durch die Bohrungen 21 in dem Flansch 7' der Trägerscheibe 7 ragen die Schraubenbolzen
10, von denen im Ausführungsbeispiel insgesamt acht angeordnet sind. Sie dienen einem doppelten
Zweck. Sie sollen einmal die Gegendruckplatte 11 in einem bestimmten Abstand von dem Mahlganggehäuse
12 halten und zum anderen verhüten, daß die Trägerscheibe 7 mit dem Gehäuseteil 6 umläuft, da
von diesem auf die Trägerscheibe 7 über die Mahlscheiben 1 und 2 ein großes Drehmoment übertragen
wird.
Das Gehäuse 12 des Mahlganges ist mit einem radial nach außen gerichteten Flansch 13 versehen, der durch
die Rippen 14 abgestützt ist. In einer Ausnehmung des Flansches 13 liegt der ringförmige Druckschlauch
9, der mit dem Einlaß 15 versehen ist. Zwischen dem Schlauch 9 und dem Flansch 7' der Trägerscheibe
7 liegt ein Gummiring 16. Um beide Mahlscheiben 1 und 2 herum greift der Zylinderstutzen 17,
der an der Trägerscheibe 7 befestigt ist. Das gemahlene Gut fällt durch den Ringspalt zwischen der
Außenumfangsfläche des Gehäuseteiles 6 und der Mahlscheibe 1 sowie der Innenfläche des Stutzens 17
nach unten. Nach oben hin stützt sich die Trägerscheibe 7 über den Druckschlauch 8 an der Gegendruckplatte
11 ab, wobei zwischen Druckschlauch 8 und Gegendruckplatte 11 ein Gummiring 18 zwischengelegt
ist. Für die Luftzufuhr ist am Schlauch 8 der Einlaß 19 vorhanden.
Die Arbeitsweise des Mahlganges ist folgende: Das zu mahlende Material wird durch den Einlauf 4 entweder
nur durch die eigene Schwere oder unter Druck zwischen die Mahlscheiben 1 und 2 verbracht. Der
Druck in dem unteren Druckschlauch 9 wird derart eingestellt, daß die obere Mahlscheibe 2 die untere
eben nicht mehr berührt. In dieser Lage wird zweckmäßigerweise die Lage der Gegendruckplatte 11 nachgestellt,
wozu die Muttern 20 auf den Schraubenbolzen 10 vorgesehen sind. Um nun die obere Mahlscheibe 2
mit der unteren in Berührung zu bringen, wird der Druck im oberen Schlauch 8 entsprechend der Art des
zu mahlenden Materials erhöht. Gewöhnlich ist nur ein geringer Druckunterschied zwischen dem Druck
im unteren und dem im oberen Druckschlauch notwendig. Damit ist die Lage der oberen Mahlscheibe 2
festgelegt. Sie soll sich aber gleichzeitig jeder kleinen Unregelmäßigkeit anpassen, wie sie sich bei der Abnützung
in den Lagern einstellt. Dies ist durch ihre Lagerung zwischen zwei nachstellbaren elastischen
Polstern gewährleistet, deren Druck sich durch die Anordnung von Manometern ständig nachprüfen läßt.
Versuche haben ergeben, daß praktisch schon geringe Druckunterschiede ein völliges Lösen der Mahlscheiben
voneinander oder ein Aufeinanderliegen derselben mit sich bringen. Bei einer Einstellung, bei der
die Scheiben aufeinanderliegen, hängt •das satte Aufeinanderliegen weitgehend von der Bearbeitung der
Flächen 3 ab. Eine Beseitigung von Unregelmäßigkeiten läßt sich dadurch bewerkstelligen, daß die
Scheiben 1 und 2 unter Durchlauf von Wasser aufeinander rotieren.
In Abwandlung des Ausführungsbeispiels kann an die Stelle des Schlauches 9 auch ein Ring von Druckfedern
oder ein Ring aus weichem Gummi treten.
Claims (6)
1. Mahlgang mit zwei Mahlscheiben., von denen mindestens eine axial beweglich angeordnet ist
und durch ringsherum gleichmäßig auf die Scheibe und gegeneinander wirkende, ejuTSjtenbare pneumatische
Druckmittel in einer bestimmten Stellung io„ ,zuFünderen Mahlscheibe gehalten oder in diese
Stellung gedrückt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die pneumatischen Druckmittel in an sich bekannter
Weise ringförmige, elastische Druckräume beaufschlagen, die mit der Trägerscheibe (7) der
axial beweglichen Mahlscheibe (2) zusammenwirken, wobei mindestens zwei elastische Druckräume
(8, 9) vorgesehen sind', die über die Trägerscheibe (7) gegeneinander wirken und sich dabei
gegen feststehende, mit dem Gehäuse (12) des Mahlgangs verbundene Teile (13, 11) abstützen.
2. Mahlgang nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Abstützung des in Richtung des
Mahlspaltes wirkenden Druckraums (8) eine Gegendruckplatte (11) dient, die mit dem Gehäuse
(12) des Mahlganges mittels mehrerer Schraubenbolzen (10) verbunden ist, wobei diese gleichzeitig
zur axialen Führung der Trägerscheibe (7) dienen.
3. Mahlgang nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Trägerscheibe (7) für die axial
bewegliche Mahlscheibe (2) einen über diese hinausragenden Flansch (7') aufweist, an dem der dem
Anpreßdruck der Mahlscheiben (1, 2) entgegenwirkende elastische Druckraum (9) angreift und
durch den die Schraubenbolzen (10) zur Befestigung der Gegendruckplatte (11) an dem Gehäuse
(12) mit Spiel hindurchgefühlt sind.
4. Mahlgang nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die nachgiebig
angeordnete Mähischeibe (2) zwischen zwei ringförmigen Druckluftschläuchen (8, 9) gehalten
ist.
5. Mahlgang nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß einer der
ringförmigen Druckschläuche (8, 9) durch einen Ring von Druckfedern oder aus weichem Gummi
ersetzt ist.
6. Mahlgang nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die nachgiebig
angeordnete Mahlscheibe (2) derart befestigt ist, daß eine gewisse Verschiebung senkrecht zu
ihrer Achse möglich ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Französische Patentschrift Nr. 574 643;
USA.-Patentschrift Nr. 2 156 320.
Französische Patentschrift Nr. 574 643;
USA.-Patentschrift Nr. 2 156 320.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 80? 72*168 1.59
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR1085217T | 1953-10-16 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1048768B true DE1048768B (de) | 1959-01-15 |
Family
ID=9612088
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT1048768D Pending DE1048768B (de) | 1953-10-16 |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1048768B (de) |
| FR (1) | FR1085217A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1245262B (de) | 1964-12-10 | 1967-07-20 | Mine And Smelter Supply Co | Auskleidung fuer eine Trommel- oder Rohrmuehle |
-
0
- DE DENDAT1048768D patent/DE1048768B/de active Pending
-
1953
- 1953-10-16 FR FR1085217D patent/FR1085217A/fr not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1245262B (de) | 1964-12-10 | 1967-07-20 | Mine And Smelter Supply Co | Auskleidung fuer eine Trommel- oder Rohrmuehle |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR1085217A (fr) | 1955-01-28 |
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