DE1048697B - Verfahren zum Harten von Epoxyharzen - Google Patents
Verfahren zum Harten von EpoxyharzenInfo
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- C08G59/18—Macromolecules obtained by polymerising compounds containing more than one epoxy group per molecule using curing agents or catalysts which react with the epoxy groups ; e.g. general methods of curing
- C08G59/40—Macromolecules obtained by polymerising compounds containing more than one epoxy group per molecule using curing agents or catalysts which react with the epoxy groups ; e.g. general methods of curing characterised by the curing agents used
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Description
Wie bekannt, können Epoxvharze. die auch als Äthoxylinkondensate bezeichnet werden, hergestellt
werden durch Umsetzen zweiwertiger oder mehrwertiger Phenole oder Alkohole mit Epichlorhydrin
Wenn ein zweiwertiges Phenol, wie 2,2-Bis-(4-oxyphenyD-propan.
verwendet wird, erhält man Reaktionsprodukte, welche insbesondere Moleküle enthalten,
die durch die folgende Strukturformel dargestellt werden:
0
CH2 CH CH2- (O R O CH2 CHOH CH2)„
CH2 CH CH2- (O R O CH2 CHOH CH2)„
O
ORO CH2 CH CH2
ORO CH2 CH CH2
In dieser Formel bedeutet R einen zweiwertigen
Diphenylenpropanrest. η ist entweder eine ganze Zahl
oder 0. Die endständigen Gruppen können in größerem oder geringerem Maße Phenolgruppen sein, die
von dem angewandten zweiwertigen oder mehrwertigen Phenol abgeleitet sind, während ein Teil der
endständigen Glycidylgruppen auch in hydratisierter Komi vorliegen kann I )ie ertiiidungsgcinäl.i zu verwendenden
Epoxyharze enthalten eine durchschnittliche Zahl von Epoxygruppen pro Molekül, die über 1 liegt.
Zur Herstellung dieser Epoxyharze können an Stelle
von Epichlorhydrin oder Glycerindichlorhydrin auch die entsprechenden ßroniverbindungen verwendet sein.
Es ist schon eine Vielzahl von Härtungsinitteln zur Umwandlung der obengenannten Epoxyharze in harte,
harzartige Produkte vorgeschlagen worden. Beispiele sind aliphatisch*· Amine, aromatische Amine, Anhydride
mehrbasischer Carbonsäuren sowie FlienolfoniiaklehydkondeiwitionspiOdukte
und HanistorT-formaklehydkondensate.
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Härten von Epoxybarzen mit durchschnittlich mehr
als einer Epoxygruppe im Molekül in der Weise. <laß die Epoxvharze unter Zusatz eines Chroinanderivate^,
das mindestens drei phenolische Hydroxygruppen im Molekül enthält, in Anwesenheit einer katalytisch
wirksamen Verbindung unter Bildung besonders harter, zäher und chemisch widerstandsfähiger Produkte
erhitzt werden.
Die gemäß der Erfindung verwendeten Zusatzmitlei sind Polvalkyloxypheiiylchromanderivate, die mindestens
drei phenolische Hydroxylgruppen pro Molekül enthalten. Die Strukturformel dieser Chromaiiderivate
kann wie folgt dargestellt werden:
Verfahren zum Härten von Epoxyharzen
Anmelder:
N. V. De Bataafsche Petroleum
Maatschappij,
Den Haag
Vertreter: Dr. K. Schwarzhans, Patentanwalt,
München 19, Romanplatz 9
Beanspruchte Priorität: Niederlande vom 17. Mai 1956
Pieter Bruin und Hendricus Anthonius Oosterhof,
Amsterdam (Niederlande), sind als Erfinder genannt worden
HO
I7 9
6 10,
Alk\l
Alkyl Y
In dieser Formel sind X und Y verschieden und bedeuten entweder eine Alkylgruppe oder eine (!nippe
H
O
O
v/ % OH
(OH)n
Jn dieser letztgenannten Formel bedeutet η 1 odcrO.
Die Alkylgruppen sind vorzugsweise Methylgruppeii Diese Chromaiiderivate können gegebenenfalls weitere
Substituenten enthalten. Beispiele geeigneter Substituenten
sind Alkylgruppen.
Ein sehr günstiges Beispiel fur ein nach der Erfindung als Epoxyhärtungsmittel zu verwendendes
Chromanderivat ist 2,4,4-Trimethyl-7.2',4'-trioxyflavan.
809 729/296
Das Verfahren nach der Erfindung wird in Anwesenheit
eines Härtungskatalysators durchgeführt, welcher die Reaktion des Epoxyharzes mit dem
Chromanderivat begünstigt. Basische Stoffe, wie Amine, sind geeignete Beispiele von Katalysatoren
dieser Art, z. B. Piperidin, Triethanolamin, Diäthylentriamin,
Metaphenylendianiin und hydrierte Phenylendiamine. Auch saure Stoffe, wie Carbonsäuren,
Sulfonsäuren oder Anhydride, sind zur Verwendung als Katalysatoren geeignet.
Das (jewichtsvcrhaltnis. in welchem das Chromanderivat,
bezogen auf das zu härtende Epoxyharz, verwendet wird, kann innerhalb weiter Grenzen schwanken.
Im allgemeinen wird das Chromanderivat in einer Menge von 20 bis 150 Gewichtsteilen auf 100 Gewichtsteile
Epoxyharz verwendet. Die Menge des Chromanderivates kann um so kleiner sein, je niedriger
der Gehalt des Epoxyharzes an Epoxygruppen ist.
Das Verfahren nach der Erfindung ist besonders geeignet zur Härtung von Epoxyharzen, die ein verhältnisniaßig
niedriges Molekulargewicht haben, z. 13. weniger als 1100 (Hler insbesondere weniger als 500.
Diese niedrigmolekularen Epoxyharze haben einen verhältnismäßig hohen Gehalt an Epoxygruppen pro
Gewichtseinheit. Beim Harten solcher niedrigmolekularer
Epoxyharze wird das Chromanderivat vorzugsweise in einer Menge von 40 bis 75 Gewichtsteilen
auf 100 Gewichtsteile Epoxyharz verwendet.
Wenn ein Am in als Katalysator verwendet wird,
beträgt die erforderliche Menge vorzugsweise nicht mehr als 1 Gewichtsprozent, insbesondere etwa 0,5 Gewichtsprozent,
bezogen auf das Gemisch aus Epoxyharz und Chromanderivat.
Wenn das Chromanderivat in einer Menge unter der vorgenannten angewandt wird, kann trotzdem eine
vollständige Härtung des Epoxyharzes erzielt werden durch Anwendung einer größeren Menge des Katah ·
sators im Vergleich zu derjenigen Menge, welche für die gewünschte Beschleunigung der Reaktion zwischen
den Epoxygruppen des Harzes und den phenolischen Hydroxylgruppen des Chromanderivates erforderlich
ist. Im letzterwähnten Fall wirkt der Katalysator nicht nur als Reaktionsbeschleuniger, sondern er katalysiert
auch die Polyaddition der Epoxygruppen.
Bei der letztgenannten Ausführungsform des neuen
Verfahrens wird im Vergleich zu der bekannten Härtung von Epoxyharzen unter alleiniger Anwendung
von Aminen, wovon eine noch größere Menge erforderlich ist, der Vorteil erzielt, daß die Eigenschaften
der erhaltenen gehärteten Produkte hinsieht- 5<> lieh chemischer Beständigkeit und der Härte (vgl.
Beispiel 3) besser sind. Erfindungsgemäß erhält man fließfähigen? Produkte, wenn eine größere Menge des
Chromanderivates und eine sehr geringe Menge (1 Gewichtsprozent oder weniger) Katalysator angewandt
wird, ohne daß die Eigenschaften des gehärteten Produktes ungünstig beeinflußt werden, als wenn man
geringere Mengen des Chromanderivates und eine Menge des Katalysators, die größer ist als die zur
Beschleunigung der Reaktion zwischen dem Chromanderivat
und dem Epoxyharz erforderliche Menge, angewendet werden.
Die Temperatur, bei welcher die Härtungsreaktion durchgeführt wird, liegt gewöhnlich unter 250° C und
vorzugsweise zwischen 100 und 200° C. Die Dauer des Härtens hängt von der angewandten Temperatur
sowie auch von der Art des verwandten Katalysators ab. Gewöhnlich liegt die Dauer zwischen etwa 15 Minuten
und 48 Stunden, insbesondere zwischen 1 und 24 Stunden.
Das Verfahren nach der Erfindung kann z. B. auch in der Weise angewandt werden, daß Chromanderivate.
die mit den Epoxyharzen bei Zimmertemperatur nicht mischbar sind, mit diesen Harzen auf eine Temperaturtiber
120° C, z. B. 180° C, so lange erhitzt werden, daß das erhaltene Produkt noch schmelzbar und löslich
ist. Bei dieser Temperatur wird eine homogene Mischung erhalten. Heim Abkühlen auf Zimmertemperatur
wird ein fester Körper gebildet, der noch in den für Epoxyharze im allgemeinen verwendeten
Lösungsmitteln löslich ist, z. B. in Ketonen und Monoalkyläthern von Glykolen. Die Aushärtung des
»Vorkondensates« aus Epoxyharz und Chromanderivat. das bei dieser Arbeitsweise erhalten wird,
kann durchgeführt weiden, indem man das so gebildete Vorkondensat auf 100 bis 200° C. z. B. etwa 130° C,
erhitzt, dann einen Katalysator zu dem erhaltenen geschmolzenen Produkt zusetzt und darauf diese
Temperatur während einiger Stunden hält.
Das Verfahren nach der Erfindung ist geeignet zur Herstellung von Schichtkörpern und auch zur Herstellung
von Gießkörpern und zur Anwendung für Oberflächenüberzüge. Die Produkte nach der Erfindung
sind auch sehr geeignet als Klebemittel und als Einbeüungsmassen für elektrische Geräte.
Die Härtungsieaktion nach der Erfindung kann gewünschtenfalls in Anwesenheit anderer Stoffe, wie
Pigmenten, Füllstoffen, anderen Harzen oder harzbildenden Materialien, durchgeführt werden.
Die Erfindung wird durch die folgenden Beispiele noch näher erläutert.
Das bei den Beispielen verwendete Epoxyharz war erhalten worden durch Umsetzen von 1 Mol Bisphenol
mit 10 Mol Epichlorhydrin in Anwesenheit von Alkali. Das so erhaltene Epoxyharz hatte ein Molekulargewicht
von 370 und eine durchschnittliche Zahl von 1.85 Epoxygruppen pro Molekül.
B e i s ρ i el 1
Eine Reihe von Proben des Epoxyharzes wurde bei 180° C mit wechselnden Mengen von 2,4,4-Trimethyl-
| Trioxyflavan Gewiditsteile |
Art und Menge des Katalysators (beredinet |
Gewichtsprozent extrahierbares |
| auf 100 Teile | auf Gemisch aus Epoxyharz | niedrig- |
| Epoxyharz | und Trioxyflavan) | molekulares Produkt |
| 35 | 0,5 Gewichtsprozent | 19,4 |
| Triäthanolamin | ||
| 40 | desgl. | 9,6 |
| 45 | desgl. | 5,6 |
| 50 | desgl. | 3,3 |
| 55 | desgl. | 2.5 |
| 60 | desgl. | 2,8 |
| 65 | desgl. | 4,4 |
| 40 | 0,5 Gewichtsprozent | 8,2 |
| Diäthylentriamin | ||
| 45 | desgl. | 3,4 |
| 50 | desgl. | 2,5 |
| 55 | desgl. | 2,1 |
| 60 | desgl. | 2,3 |
| 40 | 0,5 Gewichtsprozent | 7,8 |
| Piperidin | ||
| 45 | desgl. | 2,6 |
| 50 | desgl. | 1,1 |
| 55 | desgl. | 1,1 |
| 60 | desgl. | 1,2 |
7,2',4'-trioxyrlavan vermischt. Die erhaltenen Produkte
wurden auf Zimmertemperatur abgekühlt und dann 24 Stunden in Anwesenheit von 0,5 Gewichtspiozent
verschiedener Aminkatalysatoren auf 140° C erhitzt.
Der Gehalt der so erhaltenen gehärteten Produkte an niedrigmolekularen Anteilen wurde in der Weise
geprüft, daß letztere aus einer bestimmten Menge eines feinpulverisierten Gießkörpers mit siedendem
Methylethylketon extrahiert wurden. Die Mengen der Ausgangsstoffe, die Art des Katalysators und die bei
der Prüfung erhaltenen Ergebnisse sind in der vorstehenden Tabelle zusammengestellt.
B c i s ρ i e I 2 1S
Drei Proben des Epoxyharze* wurden getrennt bei
180^ C nut 55 Gewichtsprozent 2.4,4-Trimethyl-7.2'.4'-trioxyflavan
vermischt. Nach Abkühlen auf Zimmertemperatur wurde Triäthanolamin, Diäthylen- ao
tiiainin bzw. Piperidin bei 140° C in einer Menge von
le 0.5 Gewichtsprozent, bezogen auf das hergestellte
Kotxk-nsationsprodukt. zu dem erhaltenen Vorkondcnsatioiisprodukt
zugesetzt. Die so gebildeten Mischungen wurden durch Erhitzen auf 140° C gehärtet. Der
llartuiigsgrad wurde festgelegt durch Bestimmung
des Piozentsatzes an nicdrigmolekularem. extrahierbarem
Produkt, wie im Beispiel 1 beschrieben, bei verschiedenen Härtungszeiteii. Die Ergebnisse sind in
der folgenden Tabelle zusammengestellt.
Triäthanolamin .
Triäthanolamin .
Triäthanolamin .
Triäthanolamin .
Triäthanolamin .
Triäthanolamin .
Triäthanolamin .
Diäthylentriamin
Diäthylentriamin
Diäthylentriamin
Diäthylentriamin
Diäthylentriamin
Piperidin
Piperidin
Piperidin
Piperidin
Erhitzungszeit (Stunden)
4»/4
7W2
2
4
7'Λ
niedrigmolekulares Produkt (in Gewichtsprozent)
7,7 3,5 2,1 1,5
6.1
1,9
2,6 1,8
1,1 1,1
Diese Tabelle zeigt deutlich, daß der Prozentsatz an extrahierbarem Produkt mit längerer Erhitzungszeit abnimmt.
Es wurden verschiedene Eigenschaften an drei geharteten
Produkten, die auf verschiedene Weise aus
dem Epoxyharz hergestellt worden waren, untersucht.
Die folgende Tabelle zeigt die Bedingungen, unter welchen die drei gehärteten Produkte erhalten worden
waren.
|
Nr.
des gehärteten Produktes |
Menge des
2,4,4-Trimethyl- 7,2',4'-trioxyflavans (in Gewichtsprozent) |
Art und Menge*)
des Amins |
Härtungszeit
in Stunden |
Härtungs
temperatur, ° C |
| —« CM CO | 55 30 |
0,5 Gewichtsprozent Piperidin 6 Gewichtsprozent Piperidin 3 Gewichtsprozent Piperidin |
24 24 24 |
140 100 140 |
*) Bezogen auf das Gemisch aus Epoxyharz und Trioxyflavan.
Die oben beschriebenen gehärteten Produkte hatten die aus der nachfolgenden Tabelle ersichtlichen Eigenschaften
:
|
Nr. des gehärteten
niedrigmolekularen Produktes |
Gewichtsprozent
extrahierbare Anteile |
Härte
(Rockwell-E-Skala) |
Temperatur
des Verziehens in 0C*) |
Dielektrizitäts
konstante bei 45OkHz 23° C und einer re von |
Verlustwinkel
pro Sekunde, iativen Feuchtigkeit 50 V. |
| 1 2 3 |
1.1 0,4 0,8 |
63 50 60 |
133 90 129 |
4,0 3.8 |
0.21 0.020 |
♦) Prüfungsmethode ASTM D 648; 18,5 kg/cmS.
Es war bereits bekannt, zum Härten von Epoxyharzen mehrere Hydroxylgruppen aufweisende Verbindungen
in Gegenwart einer katalytisch wirksamen Verbindung. ■/.. 15. ei π«.-- Amiiis, oder Polyoxy l>enzole
bzw. deren Äther, gegebenenfalls im Gemisch mit anderen Härtungsmitteln, zu verwenden. Im erstgenannten
Fall handelt e> sich um die Härtung von Epoxyharzen mit sehr geringem Gehalt an alkoholischen
Hydroxylgruppen, wobei die Aminhärtung durch geringe Alkoholmengen beschleunigt wird. Es
liegen aber ganz andere Verhältnisse vor als bei der vorliegenden Erfindung. Gegenüber den vorstehend an
zweiter Stelle genannten Verfahren verweist die neue Lehre auf ganz bestimmte, bisher nicht genannte
Härtungsmittel. die in Verbindung mit den beschriebenen Katalysatoren außergewöhnlich günstige Resultate
ergeben.
Claims (7)
1. Verfahren zum Härten von Epoxyharzen mit durchschnittlich mehr als einer Epoxydgruppe pro
Molekül unter Anwendung von Polyhydroxylverbindungen
in Gegenwart von katalytisch wirksamen
Verbindungen, dadurch gekennzeichnet, daß als Polyhydroxylverbindung ein Polyalkyloxyphenyl ■
chromanderivat verwendet wird, welches mindestens drei phenolische Hydroxylgruppen pro Molekül
enthält.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Chromanderivat 2,4,4-Trimethyl-7,2',4'-trioxyflavan
verwendet wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Chromanderivat in einer
Menge von 20 bis 150 Gewichtsteilen auf 100Gewichtsteile
des Epoxyharzes angewendet wird.
4. Ausbildungsform nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein Epoxyharz eines
zweiwertigen oder mehrwertigen Phenols mit einem Molekulargewicht von weniger als 1100 gehärtet
wird.
5. Ausbildungsform nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Härtung in Gegen-
wart von weniger als 1 Gewichtsprozent eines Amins erfolgt.
6. Ausbildungsform nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Härtung durch
Erhitzen auf 100 bis 200° C durchgeführt wird.
7. Ausbildungsform nach Anspruch 1 bis 6, da durch gekennzeichnet, daß das Epoxyharz und ein
hiermit nicht mischbares Chromanderivat so lange auf mindestens 120° C erhitzt werden, daß die
Masse noch schmelzbar und in Epoxyharzlösungsmitteln löslich ist, und anschließend in Gegenwart
der katalytisch wirksamen Verbindung bei Temperaturen zwischen 100 und 200° C ausgehärtet
wird.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Französische Patentschrift Nr. 1 075 765;
»Chemische Technik«, 5 (1953), S. 743 bis 747.
Französische Patentschrift Nr. 1 075 765;
»Chemische Technik«, 5 (1953), S. 743 bis 747.
© 809 729/296 1.59
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| NL814694X | 1956-05-17 |
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|---|---|
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ID=19838829
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
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- 1957-05-15 FR FR1175197D patent/FR1175197A/fr not_active Expired
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| US2904531A (en) | 1959-09-15 |
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