DE1048184B - Setzstock fuer elektrohydraulisch gesteuerte bzw. zustellbare Bearbeitungs-, insbesondere Schleifmaschinen - Google Patents
Setzstock fuer elektrohydraulisch gesteuerte bzw. zustellbare Bearbeitungs-, insbesondere SchleifmaschinenInfo
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Description
- Setzstock für elektrohydraulisch gesteuerte bzw. zustellbare Bearbeitungs-, insbesondere Schleifmaschinen Die Erfindung betrifft einen Setzstock für elektrohydraulisch gesteuerte bzw. zustellbare Bearbeitungs-, insbesondere Schleifmaschinen mit hinsichtlich ihres Verstellantriebs an den Kreislauf des Zustelltriebs angeschlossenen sowie während des Bearbeitungsvorgangs selbsttätig zustellbaren Setzstockbacken und einem auf die Steuerung der Maschine einwirkenden Fühler, der ständig am Werkstück anliegt.
- Diese Fühler, die bei bekannten Setzstöcken gelegentlich anzutreffen sind, dienen entweder zum Meßsteuern des Arbeitsvorgangs oder zum Auslösen eines Arbeitsspiels nach Auflegen eines Werkstücks auf den Setzstock. Bei den meisten Setzstöcken des Standes. der Technik werden die Setzstockbacken während der Bearbeitung des Werkstücks entweder von Hand oder in Abhängigkeit von dem Zustellhub des Werkzeugschlittens zugestellt.
- Demgegenüber ist gemäß der Erfindung die Stellung bzw. die Bewegung der Setzstockbacken durch den auf die Steuerung der Maschine einwirkenden Fühler steuerbar, wobei der Fühler über voreinstellbare Kontakte periodisch den Steuerschieber eines den jeweiligen Kleinstabstand der Setzstockbacken vom Werkstück bestimmenden hydraulischen Antriebs betätigt.
- Es wird somit erfindungsgemäß der bekannte Fühler zur Steuerung des Setzstocks herangezogen. Durch diese Maßnahme wird das Entstehen von Ungenauigkeiten in der Zustellung der Backen verhindert, die bei einer Setzstockverstellung in Abhängigkeit des Schleifschlittenzustellhubes wegen des Scheibenverschleißes eintreten können. Gegenüber der Setzstockverstellung von Hand ward durch die Erfindung unabhängig von der Geschicklichkeit des Bedienungsmannes eine höchste Genauigkeit in der Bearbeitung erreicht.
- Die neue Ausbildung ist nachstehend mit weiteren Merkmalen an Hand des in der Zeichnung wiedergegebenen Ausführungsbeispiels näher erläutert. Diese gibt einen. Achsenschnitt durch einen Setzstock wieder, wobei einzelne Teilstücke in verschiedenen Schnitten doppelt eingezeichnet sind, wie beispielsweise die Beistellzylinder mit dem ihnen zugeordneten Teil.
- Gegenüber der Schleifscheibe 1 ist ein Setzstock angeordnet, dessen Gehäuse 2 auf dem Maschinenbett durch ein Klemmstück 3 und die dieses beeinflussenden Stellschrauben 4 feststellbar ist. In dem Gehäuse 2 ist ein parallel zu dem Schnellverstellkolben 5 des Werkzeugschlittens 6 geschalteter Kolben 7 angeordnet. Der Kolben 7 ist an jeder Stirnseite mit je einer Kolbenstange 8, 9 versehen. Sein Weg in dem ihn aufnehmenden Zylinder ist in der Rückzugsrichtung von der Schleifscheibe 1 durch einen Zylinderdeckel 10 und in der Vorlaufrichtung durch eine Einstellmutter 11 begrenzt, die auf einem Gewindeteil der Kolbenstange 8 sitzt.
- Die Kolbenstange 9 trägt am Ende in fester Anordnung einen Setzstockbacken 12 und ein Böckchen 13. Das Böckchen 13 ist gegenüber dem Gehäuse 2 durch zwei an ihm angeordnete und in dem Gehäuse 2 geführte Stangen 46 gehalten. Das Böckchen 13 trägt ferner in seiner geschlitzten Gewindebohrung einen Schraubbolzen 14, dessen Lage zu dem Böckchen 13 einstellbar ist, wobei die eingestellte Lage durch Anziehen einer Klemmschraube 15 gesichert werden kann.
- Das Gehäuse 2 nimmt senkrecht zum Backen 12 verschiebbar einen Setz.stockbacken 17 auf, der durch eine Feder 18 in Rückzugsrichtung beaufschlagt ist. Der Backen 17 ist mit einem Ausschnitt versehen, in den ein Arm eines Winkelhebels 16 eingreift, der in dem Gehäuse 2 schwenkbar gelagert ist. Der andere Schenkel des Winkelhebels 16 ist dem Schraubbolzen 14 zugeordnet.
- Das Bäckchen 13 trägt an zwei Blattfedern 20, 21 einen Taster 19 und an einer Blattfeder 23 einen Schwenkarm 22. Dem Schwenkende des Armes 22 ist eine in einer Achsbohrung des Kolbens 7 und der Kolbenstange 8, 9 geführte Taststange 24 zugeordnet, die durch eine Druckfeder 25 gegen den Schwenkarm 22 beeinflußt ist.
- Der Kolbenstange 8 ist ein Steuerkontakt 26 mit einstellbaren Kontakten 27, 28 und Schaltarm 60 zugeordnet, wobei der Schaltarm 60 von der Taststange 24 gesteuert ist.
- Der Abschlußdeckel 10 trägt ein Kolbengetriebe 29, dessen mit einer Zahnleiste versehener Kolben 30 ein mit Innengewinde versehenes Ritzel 31 antreibt. In dem Ritzel 31 ist eine Verschiebehülse 32 geführt. Die Hülse 32 ist dabei nur hin und her verschiebbar geführt. -In dem Gehäuse 2 ist ein Magnetventil 33, 34 untergebracht. Der Schieber 34 des Magnetventils ist dabei durch zwei Spulen 35; 36 wechselweise beeinflußbar. In der von dem Schieber 34 beherrschten Bohrung 37 ist ein Drosselschieber 38 vorgesehen, der zur Einregelung des Feinvorschubes dient.
- Dem Anschluß des hydraulischen Mittels dienen die Leitungen 39, 40, während die elektrischen Schaltmittel in einem Schaltkasten 41 untergebracht sind, der über einen Hauptschalter 42 an das Stromnetz anschließbar ist. Dem Schaltschütz für den Motor, der die Umdrehung des Werkstücks bestimmt, ist ein Schaltschütz 43 parallel zugeschaltet, um sicherzustellen, daß der Setzstock erst mit dem Umlauf des Werkstücks 44 in Funktion tritt. Der Vor- bzw. Rücklauf des Setzstockbackens 12, 17 und des Werkzeugschlittens 6 wird von Hand oder von einem selbsttätig gesteuertem Umschaltventil eingeleitet.
- Zur Einstellung des Setzstocks wird ein Werkstück 44, das das größte zulässige Maß aufweist, zwischen die Spitzen der Maschine eingespannt; das Umsteuerventil 45 wird so eingestellt, daß der Werkzeugträger 6 und der Kolben 5 sich in der vordersten Lage befinden. Die Drossel 38 ist geschlossen, so daß die Leitung 39 Drucköl führt, während die Leitung 40 drucklos ist. Der Kolben 7 wird von dem Drucköl nach links verschoben, bis die Einstellmutter 11 an der Schiebehülse 32 anliegt. Durch Verdrehen der Mutter 11 von Hand wird der Setzstockbacken 12 und durch Verdrehen der Stellschraube 14 wird der Setzstockbacken 17 zur Anlage an dem Werkstück 44 gebracht. Der Kontakt 27 des elektrischen Schaltkontakts 26 wird so weit verschoben, daß er an dem Zeiger 60 zur Anlage kommt. Der Kontakt 28 wird auf den kleinstmöglichen Kontakteg eingestellt, um ein Zustellen der Setzstockbacken in kleinsten Intervallen zu erreichen. Es wird dann die Drossel 38 auf die gewünschte Größe des Feinvorschubes eingestellt; der Schleifvorgang kann dann` beginnen.
- Das zu bearbeitende Werkstück 44 wird eingespannt, und das Umsteuerventil 45-wird auf Vorlauf geschaltet; so daß die Schleifscheibe 1 und die beiden Setzstockbacken 12, 17 an dem Werkstück zur Anlage kommen.. In der vorderen Endstellung gibt der Kolben 7 die Leitung 47 frei, so daß der Kolben 30 von dem Drucköl beaufschlagt und nach rechts verschoben wird. Hierdurch werden über das Ritzel 31 und die Schiebehülse 32 die Einstellmutter 11 mit dem Kolben 7 verschoben, bis über den Taster 19 und den Hebel 22 die Taststange 24 so weit verschoben ist. daß der Zeiger 60 des elektrischen Steuerkontakts 26 den Kontakt 28 berührt und somit den.'" Elektromagneten 35 einschaltet. Der Schieber 34 wird von dem Elektromagneten 35 in eine solche Stellung gebracht, daß die Leitung 39 mit der Leitung 48 verbunden ist. Der Kolben 30 ist somit auch auf der anderen Seite von dem Drucköl beaufschlagt und bleibt stehen. Bei der nun folgenden Werkstoffabnahme durch die Schleifscheibe wandert der Taster 19 wieder in Richtung auf die Schleifscheibe, bis über die Übertragungsglieder der Zeiger 46 an dem Kontakt 27 zur Anlage kommt und unter Abschaltung des Elektromagneten 35 den Elektromagneten 36 einschaltet. Der Schieber 34 wird nach links verschoben, so daß die Leitung 48 über die Drossel 38 an den Rücklauf 40 angeschlossen wird. Die Leitung 48 wird drucklos, so daß der Kolben 30 die Bewegung nach rechts fortsetzen kann und eine Nachstellung der Setzstockbacken bewirkt, bis erneut der Stromkreis des Magneten 35 geschlossen wird.
- Diese in kurzen Intervallen erfolgenden Schaltimpulse wechseln so lange ab, bis das Werkstück auf Fertigmaß bearbeitet ist.
- Das Umsteuerventil 45 wird dann von Hand oder durch ein Kontrollglied auf Rücklauf geschaltet, so daß das Drucköl der Leitung 40 zugeführt wird und die Leitung 39 am Rücklauf liegt. Der Kolben 7 wird dann über die Leitung 49 und der Kolben 30 über das Rückschlagventil 50 und die Leitung 48 beaufschlagt, wobei das auf der linken Stirnfläche der beiden Kolben befindliche Öl über Leitung 39 bzw. Leitung 47, Rückschlagventil 51 und Leitung 39 abfließen kann. Es gehen somit alle Zustellglieder in die Ausgangsstellung zurück.
Claims (7)
- PATENTANSPRÜCHE:-1. Setzstock für elektrohydraulisch gesteuerte bzw. zustellbare Bearbeitungs-, insbesondere Schleifmaschinen mit hinsichtlich ihres Verstellantriehs an den Kreislauf des Zustelltriebs angeschlossenen sowie während des Bearbeitungsvorgangs selbsttätig zustellbaren Setzstockbacken und einem auf die Steuerung der Maschine einwirkenden Fühler, der ständig am Werkstück anliegt, dadurch gekennzeichnet, daß die Stellung bzw. Bewegung der Setzstockbacken (12, 17) durch den Fühler (19) steuerbar ist, wobei der Fühler (19) über voreinstellbare Kontakte (27, 28) periodisch den Steuerschieber (33 bis 36) eines den jeweiligen Kleinstabstand der Setzstockbacken (12, 17) vom Werkstück (44) bestimmenden hydraulischen Antriebs (29, 30) betätigt.
- 2. Setzstock nach Anspruch 1 reit von einem Kolben verstellbaren Backen, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorschubweg des Kolbens (7) von einer Einstellmutter (11) begrenzt ist, die mit einem hydraulisch verstellbaren Gegenanschlag (32) zusammenwirkt.
- 3. Setzstock nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstellmutter (11) auf der Kolbenstange (8) des die Setzstockbacken (12, 17) verstellenden Kolbens sitzt und der Gegenanschlag eine Schiebehülse (32) ist, die auf der Kolbenstange (8) in Achsrichtung verstellbar ist.
- 4. Setzstock nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Lage der Schiebehülse (32) durch ein axial ortsfestes sowie mit der Hülse (32) durch ein Gewinde verbundenes Ritzel (31) verstellbar ist, dessen periodischer Antrieb durch einen Schaltkolben (30) erfolgt.
- 5. Setzstock nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaltkolben (30) und der Kolben (7) der Setzstockbacken (12, 17) parallel geschaltet sind und die Rücklaufleitung (48) des Schaltzylinders (29) durch den Steuerschieber (33 bis 36) periodisch an die Druckleitung (39) des Systems anschließbar ist.
- 6. Setzstock nach den Ansprüchen 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß der von dem Schalter (26) gesteuerte Schieber (34) in die Rücklaufleitung (48, 40) eingebaut ist, wobei die Rücklaufleitung (48) des Schaltzylinders (29) wechselweise über eine Drossel (38) an die Rücklaufleitung (40) des Systems bzw. an die Druckleitung (39) anschließbar ist.
- 7. Setzstock nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kolbenstange (8) einen Steuerschalter (26) trägt, dessen Schaltglied (60) von dem im Setzstock angeordneten Fühler (19) verstellbar ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 870 656, 850 861; USA.-Patentschriften Nr. 2 756 551, 2 744 366, 2 723 504, 2 419170, 2 099161, 1914 578, 1875 486.
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| GB (1) | GB836531A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE1122406B (de) | 1957-12-30 | 1962-01-18 | Cincinnati Milling Machine Co | Messsteuerung einer Schleifmaschine, deren Setzstock eine Kombination eines Messwertgebers und einer Werkstueckstuetzeinrichtung darstellt |
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1957
- 1957-10-29 DE DEM35753A patent/DE1048184B/de active Pending
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- 1958-09-30 GB GB31207/58A patent/GB836531A/en not_active Expired
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Also Published As
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| GB836531A (en) | 1960-06-01 |
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