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DE1047685B - Verfahren zur Herstellung von Rueckstrahlern - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Rueckstrahlern

Info

Publication number
DE1047685B
DE1047685B DEW21854A DEW0021854A DE1047685B DE 1047685 B DE1047685 B DE 1047685B DE W21854 A DEW21854 A DE W21854A DE W0021854 A DEW0021854 A DE W0021854A DE 1047685 B DE1047685 B DE 1047685B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lenses
box
housing
individual
dry
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEW21854A
Other languages
English (en)
Inventor
Elfriede Wasem Ge Herdlitschke
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ELFRIEDE WASEM GEB HERDLITSCHK
Original Assignee
ELFRIEDE WASEM GEB HERDLITSCHK
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ELFRIEDE WASEM GEB HERDLITSCHK filed Critical ELFRIEDE WASEM GEB HERDLITSCHK
Priority to DEW21854A priority Critical patent/DE1047685B/de
Publication of DE1047685B publication Critical patent/DE1047685B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09FDISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
    • G09F13/00Illuminated signs; Luminous advertising
    • G09F13/16Signs formed of or incorporating reflecting elements or surfaces, e.g. warning signs having triangular or other geometrical shape
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01FADDITIONAL WORK, SUCH AS EQUIPPING ROADS OR THE CONSTRUCTION OF PLATFORMS, HELICOPTER LANDING STAGES, SIGNS, SNOW FENCES, OR THE LIKE
    • E01F9/00Arrangement of road signs or traffic signals; Arrangements for enforcing caution
    • E01F9/60Upright bodies, e.g. marker posts or bollards; Supports for road signs
    • E01F9/604Upright bodies, e.g. marker posts or bollards; Supports for road signs specially adapted for particular signalling purposes, e.g. for indicating curves, road works or pedestrian crossings
    • E01F9/619Upright bodies, e.g. marker posts or bollards; Supports for road signs specially adapted for particular signalling purposes, e.g. for indicating curves, road works or pedestrian crossings with reflectors; with means for keeping reflectors clean

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Geometry (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Road Signs Or Road Markings (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von Rückstrahlern Es ist bekannt, bei der Herstellung von .aus einer Mehrzahl von Einzellinsen bestehenden Rückstrahlern für insbesondere an Fahrbahnbegrenzungssteinen anzubringende Verkehrszeichen die in Durchbrüchen der Wandung eines gemeinsamen, kastenartigen Gehäuses angeordneten Einzellinsen mittels eines aushärtenden Stoffes, wie z. B. Zement, rückseitig zu vergießen. Nachteilig hierbei ist jedoch, daß die Vergußmasse infolge ihrer Fließeigenschaften nicht nur das Gehäuse selbst füllt, sondern auch an den Rändern der die Linsen aufnehmenden Durchbrüche entlang auf .die Vorderseite der Einzellinsen gelangen kann und diese dann trübt. Die Säuberung solcherart mit Vergußmasse verschmutzter Rückstrahlerlinsen ist außerordentlich schwierig und zeitraubend, oft sogar - je nach der Art der Vergußmasse - überhaupt nicht vollkommen durchführbar.
  • Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, ein Verfahren der eingangs erwähnten Art zu schaffen, welches bei einfachster Anwendung ein völlig sauberes Vergießen der Rückstrahler ermöglicht. Erreicht ist dieses Ziel erfindungsgemäß in vorteilhafter Weise dadurch, daß zunächst unmittelbar auf die Rückseite der -in der Gehäusewandung liegenden Einzellinsen trockene Vergußmasse und hernach auf den trockenen Stoff nasses Bindemittel aufgefüllt wird.
  • Bei diesem neuen Verfahren bleiben die Vorderseiten.der Rückstrahlereinzellinsen vollkommen sauber. Die Nässe der zweiten Auftragsschicht dringt dann zwar in die trockene Schicht ein, um diese zum Zwecke der Abbindung und Erhärtung zu durchfeuchten, die Feuchtigkeit reicht aber nicht aus, die erste Trockenauftragsschicht so zu durchsetzen, daß mit Bindemittel versetzte Nässe auf die Vorderseiten der Linsen gelangen könnte. Man erreicht also durch das zweistufige Verfahren gemäß der Erfindung bei fester Einbettung der Linsen saubere Linsenvorderfläch.en, wobei jede Nacharbeit durch Reinigen der Linsenvorderflächen bzw. der Gehäusevorderflächen entbehrlich ist.
  • In der Zeichnung ist das Verfahren gemäß der Erfindung an Hand einer an sich bekannten Rückstrahlerform erläutert, und zwar zeigt Fig.1 einen als Kasten ausgebildeten Träger von rechteckiger Umrißform mit eingesetzten Linsen und Fig.2 einen Querschnitt durch einen derartigen Kasten.
  • Bei dem in Fig. 1 und 2 dargestellten Rückstrahler ist der die Einzellinsen 10 aufnehmende Träger 11 im wesentlichen als rechteckig ausgebildeter Kasten rinnenförmigen Querschnittes ausgeführt. Die den Rückstrahler bildenden Einzellinsen 10 sind paarweise nebeneinander und in Abständen übereinander angeordnet. Die Linsen 10 könnten auch konzentrisch um eine Mittellinse angeordnet sein. Diese verschiedenen Ausführungsformen der Rückstrahler sind an sich bereits bekannt.
  • Die Herstellung eines solchen Rückstrahlers bzw. das Einsetzen der Einzellinsen 10 in den Kasten 11 geht nun in zunächst ebenfalls noch bekannter Weise derart vor sich, daß man die Linsen 10 von .der Kastenrückseite her mit ihren Linsenköpfen durch die im Kastenboden vorgesehenen Durchbrüche hindurchsteckt, so daß sie mit ihrem rückwärtigen Linsenbund 13 ringsum satt am Kastenboden anliegen. Diese Linsenbunde 13 sind auf -der den Linsenköpfen abgekehrten Seite mit einem Schutzbelag 13' überzogen. Nachdem alle im Kastenboden vorhandenen Durchbrüche mit Linsen besetzt sind, füllt man gemäß der Erfindung einen trockenen, aushärtenden und witterungsbeständigen Stoff 14 auf, .so daß zunächst alle Bunde gut damit bedeckt sind. Auf diesen noch trockenen Stoff gibt man dann ein nasses Bindemittel 15 und füllt damit den Kasten voll. Dieses nasse Bindemittel 15 durchsetzt nun den trockenen Stoff durch und durch und bildet mit diesem eine feste und haltbare Masse 14, 15, die ihrerseits die Linsen fest und zuverlässig im Kasten hält. Ringsum am Kasten il, 12 vorgesehene, sickenartige Eindrücke 16, wie sie an sich bei Rückstrahlerfassuni gen ebenfalls schon bekannt sind, unterstützen dabei den Halt des aushärtenden Stoffes 14, 15. Zum anderen kann beim Einsetzender fertigen Rückstrahler in Fahrbahnbegren.zungssteine die Vergußmasse von außen in diese Sicken einlaufen und somit den Kasten sicher halten.
  • Diese so vorbereiteten, mit Rückstrahlerlinsen 10 bestückten Kästen 11, 12 können nun unmittelbar in einen Fahrbahnbegrenzungsstein eingesetzt werden, man kann sie aber auch nachträglich am Stein anbringen.
  • Das Verfahren gemäß der Erfindung ist nicht auf die vorstehend erläuterte Ausführung und Gestaltung des die Einzellinsen 10 aufnehmenden Kastens 11 beschränkt. Auch können -andere Bindemittel verwendet werden, wenn eie gleich den beschriebenen witterungsbeständig sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: _ Verfahren zur Herstellung von aus einer Mehrzahl von Einzellinsen bestehenden Rückstrahlern für insbesondere an Fahrbahnbegrenzungssteinen anzubringende Verkehrszeichen, bei dem die Einzelrückstrahlerlinsen in Durchbrüchen der Wandung eines gemeinsamen, kastenartigen Gehäuses angeordnet und in diesem Gehäuse mittels eines aushärtenden Stoffes, wie z. B. Zement, rückseitig vergossen werden, dadurch gekennzeichnet, daß zunächst unmittelbar auf die Rückseite der in der Gehäusewandung liegenden Einzellinsen trockene Vergußmasse und hernach auf den trockenen Stoff nasses Bindemittel aufgefüllt wird. In Betracht gezogene Druckschriften: Französische Patentschrift Nr. 969 819; USA.-Patentschriften Nr. 1786 958, 1832 880, 1853 726, 2 345 644.
DEW21854A 1957-09-07 1957-09-07 Verfahren zur Herstellung von Rueckstrahlern Pending DE1047685B (de)

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DEW21854A DE1047685B (de) 1957-09-07 1957-09-07 Verfahren zur Herstellung von Rueckstrahlern

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DEW21854A DE1047685B (de) 1957-09-07 1957-09-07 Verfahren zur Herstellung von Rueckstrahlern

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DE1047685B true DE1047685B (de) 1958-12-24

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ID=7597130

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DEW21854A Pending DE1047685B (de) 1957-09-07 1957-09-07 Verfahren zur Herstellung von Rueckstrahlern

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DE (1) DE1047685B (de)

Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1786958A (en) * 1927-06-11 1930-12-30 American Gasaccumulator Co Traffic-signal reflector
US1832880A (en) * 1929-12-02 1931-11-24 Kilborn Sauer Company Reflector signal
US1853726A (en) * 1929-07-31 1932-04-12 Kadow Foundation Inc Visible displays
US2345644A (en) * 1942-04-01 1944-04-04 Cast Stone Inst Light reflecting sign or marker
FR969819A (fr) * 1948-08-03 1950-12-26 Procédé d'établissement des panneaux de signalisation par cataphotes

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