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DE1046425B - Zwischenstueck fuer Muffenrohrleitungen - Google Patents

Zwischenstueck fuer Muffenrohrleitungen

Info

Publication number
DE1046425B
DE1046425B DEA23285A DEA0023285A DE1046425B DE 1046425 B DE1046425 B DE 1046425B DE A23285 A DEA23285 A DE A23285A DE A0023285 A DEA0023285 A DE A0023285A DE 1046425 B DE1046425 B DE 1046425B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
socket
long
pipe
sleeve
long socket
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEA23285A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Guss und Armaturwerk Kaiserslautern Nachf Karl Billand GmbH and Co KG
Original Assignee
Guss und Armaturwerk Kaiserslautern Nachf Karl Billand GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Guss und Armaturwerk Kaiserslautern Nachf Karl Billand GmbH and Co KG filed Critical Guss und Armaturwerk Kaiserslautern Nachf Karl Billand GmbH and Co KG
Priority to DEA23285A priority Critical patent/DE1046425B/de
Publication of DE1046425B publication Critical patent/DE1046425B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03CDOMESTIC PLUMBING INSTALLATIONS FOR FRESH WATER OR WASTE WATER; SINKS
    • E03C1/00Domestic plumbing installations for fresh water or waste water; Sinks
    • E03C1/12Plumbing installations for waste water; Basins or fountains connected thereto; Sinks
    • E03C1/122Pipe-line systems for waste water in building

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Branch Pipes, Bends, And The Like (AREA)

Description

  • Zwischenstück für Muffenrohrleitungen Zur Erleichterung des nachträglichen Einbaues eines Rohrstückes, z.B. eines Abzweiges, in eine bereits vorhandene Falleitung hat man empfohlen, an Stelle einer größeren Zahl von kleinen Rohrabschnitten, welche zunächst bogenartig ineinandergesetzt und dann in die Achse der Falleitung eingeschwenkt wurden, Langmuffenrohre in Verbindung mit einem kurzen, in die Langinuffe hineinpassenden Einsatzstück zu verwenden.
  • So wurde z. B. vorgeschlagen, das -Einsatzstück als zweiteilige Büchse auszubilden, welche um das glatte untere Ende des neuen Rohrstückes herumgelegt und mit ihm dann in die Langmuffe eingeführt wird. Dieses Einsatzstück sollte dazu dienen, dem eingebrachten Dichtungsmaterial einen Halt zu geben, nicht aber dazu, das angehobene Rohrstück in seiner Hochlage zu stützen. Es besteht also die Gefahr, daß die Klemmwirkung, die die zweiteilige Büchse auf das von ihr umgebene Rohreide ausübt, nicht ausreicht, um das Rohrstück in seiner jeweiligen angehobenen Lage zu sichern.
  • Ein anderer Vorschlag ging dahin, ein EinsatzstÜck, welches an seinem Außenrande mit Führungsnuten versehen ist, mit dem glatten Ende des einzusetzenden Rohrstückes fest zu verbinden und beide dann in eine Langmuffe einzusetzen, welche in ihrem oberen Teil glatt und in ihrem unteren Teil mit nach innen ragenden Rippen versehen ist, welche den vorerwähnten .Nuten am Einsatzstück in der unteren Hälfte der Langmuffe als Führung dienen. Nach Anheben des einzusetzenden Rohrstückes mit dem Einsatzstück, dessen Nuten hierbei über die Rippen in der Langm,Liff e hinweggleiten, bis über das obere Ende der Rippen hinaus und anschließender kurzer Drehung um die Rohrlängsachse, wodurch Rippen und Nuten außer Übereinstimmung kommen, sowie Senken des E insatzrohres dienen die oberen Kanten der Rippen in der Langmuffe dann dem Einsatzstück als Auflager, so daß ein weiteres Herabsinken des Einsatzrohres mit Sicherheit vermieden wird. Die Ausbildung des Zwischenstückes mit den Nuten am äußeren Rande sowie das Anbringen von Rippen im Inneren der unteren Hälfte der Langmuffe, welche beiden Teile in bezug auf Teilung und Abmessung genau übereinstimmen müssen, um ein einwandfreies Zusammenwirken beider Teile bei der Montage zu gewährleisten, bereiten aber, da es sich um Massengußteile handelt, nicht unerhebliche Schwierigkeiten, welche nur unter großem Kostenaufwand zu überwinden sind.
  • Alle diese Nachteile werden gemäß der Erfindung dadurch behoben, daß der Einsatzring als geschlitzte federnde Hülse aus Kunststoff ausgebildet ist, deren Wandstärke größer ist als die Wandstärke des glatten in die Langmuffe einzuführenden Rohrendes und deren Innendurchmesser in ungespanntem Zustande etwa dem Innendurchmesser dieses Rohrendes entspricht. Im eingebauten Zustande verringert sich dann infolge der Eigenfederung der Hülse ihr Durchmesser um so viel, daß sie im Grunde der Langmuffe unter dem Ende des Nachbarrohres sitzt.
  • Zweckmäßig wird das untere Ende der Kunststoffhülse konisch ausgebildet, so daß diese sich in dem konischen Grunde der Langmuffe zentrieren kann.
  • In der Zeichnung ist eine besonders vorteilhafte Ausführungsform des Gegenstandes der Erfindung dargestellt.
  • In der Zeichnung ist in stark ausgezogenen Linien ein Langmuffenrohrstück 2 gezeigt, welches die geschlitzte federnde Kunststoffhülse 1 aufnimmt, die mit ihrem unteren konisch zulaufenden Ende auf dem ebenfalls konisch verlaufenden Grund 4 der Langmuffe 2" aufsitzt und dadurch in der richtigen Lage zur Rohrachse zentriert ist. Das in dünnen durchgehenden Linien dargestellte, gekürzte Nachbarrohr 3 stützt sich auf den oberen, ebenen Rand der Kunststoffhülse 1, deren Wandstärke größer ist als die des Rohres 3. Zum Beginn der Montagearbeiten wird die Kunststofthülse 1 auf dem glatten unteren Teil des Rohres 3 zunächst nach oben in die in gestrichelten Linien gezeigte Lage hin aufgeschoben, um dann nach Anheben des Rohres 3 so weit abwärts geschoben zu werden, daß sie über das untere Rohrende herunterrutscht. Dabei verringert sich infolge ihrer Eigenfederung ihr Durchmesser so weit, daß sie mit ihrem unteren sich konisch verjüngenden Ende auf dem infolge seiner Abrundung ebenfalls leicht konisch verlaufenden Grund 4 der Lanzmuffe 2" aufsitzt und sich dadurch in ihrer richtigen Lage zur'Rohrachse zentriert. Ihr glattes oberes Ende dient dann dem Nachbarrohr3 als Abstützung.
  • Bei dem anschließenden Verstemmen des Zwischenraumes zwischen dem unteren glatten Teile des Rohres3 und der Innenwandung der Langmuffe2" dient die obere, ebene Stirnfläche der Hülse 1, soweit sie infolge ihrer größeren Wandstärke gegenüber dem t' crlatten unteren Ende des Rohres 3 über dessen Außendurchmesser herausragt, als untere Begrenzung für das Stemmgut5. Es empfiehlt sich daher, um den Spalt zwischen Hülse und Langratiffeninnenwandung möglichst gering zu machen, die Wandstärke der Hülse so stark zu bemessen, als es ein störungsfreies Einführen der auf das Rohrende aufgeschobenen, also aufgeweiteten Hülse in die Langmuffe zuläßt. Durch den dichten Abschluß zwischen der Hülse 1 und dem unteren Ende des Rohres 3 einerseits und dem unteren Ende der Hülse 1 und dem Grund 4 der Langmuffe 2" andererseits wird mit Sicherheit verhindert, daß Stemmgut in die Falleitung fallen kann.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Zwischenstück für Muffenrohrleitungen, insbesondere für Abwasserleitungen mit einer Langmuffe, die etwa die doppelte Länge einer normalen Muffe besitzt, und einem Einsatzring in dieser Langmuffe, dadurch gekennzeichnet, daß der Einsatzring als geschlitzte federnde Kunststoffhülse (1) ausgebildet ist, deren Innendurchmesser in ungespanntem Zustande der Hülse etwa dem Innendurchmesser des in die Langmuffe (2") einzuführenden Nachbarrohres (3) entspricht und die im eingebauten Zustande im Grunde der Langmuffe (2") unter dem Ende des Nachbarrohres (3) sitzt.
  2. 2. Zwischenstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die eine Stirnseite des Einsatzringes (1) konisch ausgebildet ist, so. daß sie sich in dem konischen Grund (4) der Langmuffe (2#') zentrieren kann. In Betracht gezogene Druckschriften: Französische Patentschrift Nr. 783 078; USA.-Patentschriften Nr. 1367 312, 733 954.
DEA23285A 1955-08-26 1955-08-26 Zwischenstueck fuer Muffenrohrleitungen Pending DE1046425B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEA23285A DE1046425B (de) 1955-08-26 1955-08-26 Zwischenstueck fuer Muffenrohrleitungen

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DEA23285A DE1046425B (de) 1955-08-26 1955-08-26 Zwischenstueck fuer Muffenrohrleitungen

Publications (1)

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DE1046425B true DE1046425B (de) 1958-12-11

Family

ID=6925406

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DEA23285A Pending DE1046425B (de) 1955-08-26 1955-08-26 Zwischenstueck fuer Muffenrohrleitungen

Country Status (1)

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DE (1) DE1046425B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1260244B (de) 1965-06-04 1968-02-01 Steinzeug Und Kunststoffwarenf Durch aeussere Kraefte, z. B. Erddruck, beanspruchter Rohrleitungsabschnitt aus mehreren Kunststoff-Muffenrohren

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US733954A (en) * 1903-04-09 1903-07-21 Frank B Elder Gas-regulating means.
US1367312A (en) * 1920-12-01 1921-02-01 Robert E Ford Insertible fitting
FR783078A (fr) * 1934-12-21 1935-07-08 Chadapaux & Fils P Produit industriel nouveau constitué par un élément en deux parties télescopantes pour la réparation des descentes

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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