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DE1046123B - Antenne fuer den Empfang verschiedener Wellenbereiche stark unterschiedlicher Frequenzen - Google Patents

Antenne fuer den Empfang verschiedener Wellenbereiche stark unterschiedlicher Frequenzen

Info

Publication number
DE1046123B
DE1046123B DEK22889A DEK0022889A DE1046123B DE 1046123 B DE1046123 B DE 1046123B DE K22889 A DEK22889 A DE K22889A DE K0022889 A DEK0022889 A DE K0022889A DE 1046123 B DE1046123 B DE 1046123B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
core
antenna
permeability
core part
antenna according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEK22889A
Other languages
English (en)
Inventor
Kurt Kaschke
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hans Vogt Dr H C
Original Assignee
Hans Vogt Dr H C
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hans Vogt Dr H C filed Critical Hans Vogt Dr H C
Priority to DEK22889A priority Critical patent/DE1046123B/de
Publication of DE1046123B publication Critical patent/DE1046123B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01QANTENNAS, i.e. RADIO AERIALS
    • H01Q7/00Loop antennas with a substantially uniform current distribution around the loop and having a directional radiation pattern in a plane perpendicular to the plane of the loop
    • H01Q7/06Loop antennas with a substantially uniform current distribution around the loop and having a directional radiation pattern in a plane perpendicular to the plane of the loop with core of ferromagnetic material
    • H01Q7/08Ferrite rod or like elongated core

Landscapes

  • Variable-Direction Aerials And Aerial Arrays (AREA)

Description

  • Antenne für- den Empfang verschiedener Wellenbereiche stark unterschiedlicher Frequenzen Die Erfindung hat eine Antenne für den Empfang verschiedener Wellenbereiche stark unterschiedlicher Frequenzen zum Gegenstand, bei der ein Kern aus ferromagnetischem Material für die Konzentration des Feldes der zu empfangenden Sender vorhanden ist. Solche Antennenanordnungen haben sich gut für den Langwellenbereidh, und Mittelwellenbereich des Rundfunks in Gestalt von Stäben, Rohren und, Scheiben aus hochpermeablem Material, z. B. aus Ferriten, insbesondere als in das Gerätegehäuse eingebaute Peilantenne bewährt. Die Abmessungen solcher Ferritstab-, -rohr- oder -plattenatitennen verlangen vielfach besondere Maßnahmen beim Einbau derselben in ein Ernpfängergehäuse, weil es darauf ankommt, diese gegen jedes vom Empfänger ausgehende Störfeld abgeschirmt anzuordnen. Weiter ist der Nachteil vorhanden, daß dieAntennen mit einem Stab od. dgl. aus ferromagnetischem Material für die Erzielung einer Richtwirkung mit ihrer Längsachse in horizc>ntaler Ebene liegend und in dieser Ebene schwenkbar benutzt werden müssen, um'eine große Konzentration des Feldes der zu empfangenden Sender mit diesen Peilantennen zu erreichen. Daraus bestimmt sich ein verhältnismäßig großer Raumbedarf für den Einbau solcher Antennen in ein Empfangsgerät, und es ist die Gefahr kaum auszuschließen, daß die Stabantenne o#d. dgl. bei ihrem Verschwenken in horizontaler Ebene zumindest über einen Teil des Schwenkbereiches in von dem Lautsprechermagneten, dem Transformator oder anderen Teilen ausgehende Störfelder gelangt. Für den schwenkbaren Einbau in Klein- und Kleinstkoffergeräte sind die bekannten Ferritstabantennen ebenfalls aus Gründen des Platzbedarfs nicht geeignet.
  • Es sind Bestrebungen vorhanden, die bekannten Einbanantennen mit einem Kern aus hochpermeablem Material, wie es die Ferrite bilden, für alle Empfangsbereiche eines Heimempfängers od. d 'gl. zu benutzen, und es wurden auf einem Antennenstab od. dgl. bereits die Antennenspulen für den Langwellenbereich, Mittelwellenbereich, Kurzwellenbereich und sogar auch Ultrakurzwellenbereieh angeordnet. Die hohe Perrneabilität derdabei verwendetenFerritmaterialien wirkt sich bekanntlich in günstigster Weise für die Konzentratio,n des Feldes der zu empfangenden Sender aus, und es ist damit auch für den Langwellen-und Mittelwellenbereich durch richtige Bemessung und Anordnung der zu diesen Bereichen gehörenden Antennenspulen eine empfangsgünstige Empfängereingangsspannung für am Ernpfangsort genügend stark einfallende Sender erreichbar. Ungünstig wirkt sich jedoch die liche Materialpermeabilität für den Empfang von Sendern hoher bis ultrahoher Frequenz aus, weil die Güte der KW- und UKW-Spulen durch solches hochpermeables Material bekanntlich eine ,chlechte ist und somit keine für einwandfreien Empfang ausreichende Resonanz für die Antennenkreise hoher bis ultrahoher Frequenzen bei der Verwendung hochpermeabler Antennenkerne erzielt werden kann.
  • Die Erfindung betrifft eine Antenne für den Empfang verschiedener Wellenbereiche stark unterschiedlicher Frequenz, z. B. für den Langwellenbereich, Mittelwellenbereich, Kurzwellen- und Ultrakurzwellenbereich des Rundfunks, bei der ein Kern aus ferromagnetischem Material für die Konzentration des Feldes der zu empfangenden Sender der vorgesehenen Frequenzbereiche vorhanden ist. Erfindungsgernäß ist der Kern in Richtung seiner Längsachse aus ferromagnetischein Material unterschiedlicher Permeabiltät zusammengesetzt, derart, daß der Kernteil mit der niedrigsten Perrneabilität die Spule bzw. Spulen durchsetzt, die dem Empfang der kürzeren Wellen (Kurz- und Ultrakurzwellen) dienen, während der Kernteil höherer Perineabilität die Spule bzw. Spulen durchsetzt, die für den Empfang der längeren Wellen (Mittel- und/o:der Langwellen) angeordnet sind. Dabei ist es vorteilhaft, den Kern als hohlen oder vollen Stabkern aus kompakt gesintertem Ferritmaterial mit einem Kern aus Eisen-und /oder Eisenoxyd- und/oder Ferritpulvermasse baulich oder wirkungsmäßig so zu vereinigen, daß der diu Kurzwellen- und/oder Ultrakurzwellenspule durchsetzende Pulvermassekernteil mindestens so lang wie die durchsetzte Spule ist.
  • Wenn es auch gleichgültig sein sollte, in welcher Zuordnung der Kernteile unterschiedlicher Permeabilität miteinander vereinigt sind, so ist es für die Erzielung einer besonders guten Wirkung der aus verschiedenen Materialien zusammengesetzten Antenne vorteilhaft, wenn der Kernteil aus dem Material der niedrigen Permeabilität, in der Kernlängsachse betrachtet, zwischen zwei Kernteilen aus hochpermeablem Material, bevorzugt aus Ferriten, angeordnet ist. Es ist damit erreichbar, daß die beiderseitig an den Teilkern niederer Permeahiltät angesetzten Kernteile hoher Permeabiltät auch für den Empfang 'hoher bis ultrahoher Frequenzen, durch die Materialeigenschaften bedingt, die Kraftlinien des zu empfangenden Feldes stark konzentriert ansaugen. Im Bereich des die Spule durchsetzenden niederpermeablen Materials ergibt sich dann eine große Flußdichte, die bei der durch das niederpermeable Material für die Spule vorhandenen hohen Güte auch für den Empfang von Sendern hoher bis ultrahoher Frequenz eine gegenüber der Benutzung von magnetischen Antennen, die nur aus einem Material hoher oder niederer Permeabilität bestehen, wesentlich höhere Geräteeingangsspannung zur Folge hat.
  • Diese erfindungsgernäße Wirkung kann bei geringster Baulänge der Antenne noch verbessert werden, wenn für den Kern eine Gestaltung gewählt wird, bei der die Kernteile aus hochpermeablem Material an ihren dem Kernteil aus niederpermeablem Material abgekehrten freien Enden in Flansche oder andere den Kerndurchmesser vergrößernde Formen übergehen. Dabei ist es vorteilhaft, wenn die Flanschflächen am Kernende um ein Mehrfaches größer sind aLs die Ouerschnittsfläche des die Wicklungen tragenden flernteiles. In Anpassung an den Kraftlinienverlauf des von dem Kernteil hoher Pertneabilität konzentrierten Feldes können sich die Flansche oder ähnlichen #'ergrößerungen des Kernquerschnitts an der den Spu len zugekehrten Seite absatzweise oder stetig bis auf den Durchmesser des wicklungtragenden Kernteiles verjüngen. Mit solchen Konstruktionen kann liccbpermeables Material eingespart werden, ohne daß dich ein beachtenswerter Wirkungsnachteil für die erfindungsgemäße Antenne ergibt.
  • Als Flansche im Sinne der Erfindung sind alle scheibenartigen Vergrößerungen des Kerndurchinessers an den äußeren freien Kernenden oder innerhalb der Kernlänge nahe den Spulenstirnseiten zu verstehen, gleichgültig ob es sich um Scheiben runder, ovaler, echiger, sternförmiger oder unregelmäßiger Form handelt. Auch können Scheiben gleicher oder unterschiedlicher Form zu Scheibenpaketen, z. B. für absatzweises Abstufen des Flanschdurchmessers, vercini-,t sein. Die Scheiben Gder Scheibenpakete können einen Fürmteil mit dein eine Wicklung für den Empfang niederer bis mittlerer Frequenz tragenden Kernteil bilden, sie können aber -auch auf einen solchen Kernteil von jeder für den Verwendungszweck --,Veizneten Ouerschnittsform aufgesetzt oder an die diesen Kernteilen gebildeten freien Enden des ii-,--iterialkombinierten Kernes an-, esetzt sein.
  • De; der Verwirklichung der erfindungsgemäßen Erkenntnisse ist es möglich, zu Antennenanu-rdnungen mit sehr geringer rüngsabmessung zu ' gelangen, und e.#; kann dadurch beispielsweise eine magnetisch wirksame Antenne mit einem Kern baulich gestaltet werden, der die Form einer Garnrolle hat, die mit horizontaler Kernlängsachse schwenkbar in einem Empfangsgerät angeordnet ist. Der geringe Raumbedarf einer solchen Garnrollenkernantenne ermöglicht es, dieselbe auch als schwenkbare Peilantenne in ein transportables Empfangsgerät, sogar in einen Klein- oder Kleinstkofferempfänger, einzubauen und, wenn gewünscht, in der bekannten Weise von der Bedienungsfrant des Empfängers aus verstellbar zu betreiben. Wirkungsgemäß ist es von Vorteil, die Garnrollenkernantenne in einern Empfangsgerät nahe der Gerätedeckelplatte anzuordnen, weil damit erreichbar ist, daß dieselbe trotz ihrer Schwenkbarkeit bei allen Peilstellungen weitgehend außerhalb der in dem Apparat entstehenden Störfelder liegt.
  • Mit einem Kern der Garnrollenart sind alle Kernformen gemeint, bei denen ein gerader Kerntnittelteil beliebigen Querschnitts nach seinen beiden freien Enden zu Almählich oder nach der Art von flachen Scheiben in einen vergrößerten Kernquerschnitt übergeht. Dabei können die beiderseitig vorhandenen flanschartigen Kernstirnseitenabschlüsse untereinander verschiedene Ouerschnittsform. und/oder unterschiedliche inaximai-e Flächenabwessungen besitzen.
  • Der erfindungsgemäß bevoTzugt zur Anwendung kommende Doppelflanschkera (Garnrollenart) ergibt auch bei kleinster Baulänge des Kernes eine starke Feldkonzentration, und es eignet sich somit eine solche magnetisch wirksame Antenne günstig als in ein Empfangsgerät, bevoTzugt einen Kofferempfänger oder Kleinstempfänger, eingebaute, in an sich bekannter Weise schwenkbare Rahmenantenne.
  • Wenn für die Betrachtung der Erfindung bevorzugt von den Wellenbereichen des Rundfunks (Langwellen, Mittelwellen, Kurzwellen und Ultrakurzwellen) ausgegangen ist, so ist es selbstverständlich, daß die Verwirklichung derselben nicht auf dieses Gebiet der Hochfrequenztechnik beschränkt sein soll. In gleichgünstiger Weise werden die erzielbaren Vorteile auch beim Fernsehempfang, bei der drahtlosen Telefonie od. dgl. erreicht, und es kann die erfindungsgemäße Antenn.enanordnung auch für Sendegeräte verwendet ,verden.
  • Die vorteilhafte Verwirklichung der Erfindung wurde dunch Vergleichsme-ssungen mit erfindungsgemäßen Antennen bestätigt. Diese Messungen wurden bei konstanter Senderleistung, konstanten Empfangsbedingungen, konstanter Verstärkung des Empfängers, gleicher Antennenkernforrn, und gleicher Selbstinduktion des Antennenkreises mit erfindungsgernäßen _Antennen im Vergleich zu bisher gebrauchsüblichen Ferritstabantenrien durchgeführt, Die zu messenden Antennenstäbe wurden richtungsmäßig jeweils auf die maximale Ernpfangsleistung eingestellt. Die Kernform war in jedem Falle ein Antennenstab von 10 nim Durchmesser und 170mm Länge. Meßf requenz .............. 8 MHz Selbstinduktion ........... 2,5 itH ± 10 "/o Gemessen wurden: a) die Güte der Spulen -mit Kern bei 8 MHz b) der Wert R,if - Q, worin #tw, die effektive Permeabilität der Spule bedeutet, c) die Ausgangsspannung am Verstärker (dieser Wert ist für die Beurteilung der mit einer Antenne erzielbaren Leistung entscheidend, und es bestimmt sich demnach daraus die Verwendungsbewertung eines Antennenstabes). -Es wtirclen folgende Meßwerte erzielt-, 1, Der Kern ist ganz aus hochpermeablem Material (Ferrit), die Wicklung befindet sich in der Mitte der Kernlänge.
  • Q = 34, #t - Q - 180; Ausgangsspannung 12 MV-2. Der gleiche Kern wie bei 1 mit Anordnung der Wicklung an einem Stabende.
  • Q = 48, li - Q = 201; Ausgangsspannung 19 MV. 3. Der Kern ist von zwei Ferritteilkernen und einem zwischen diesen liegenden Eisenpulvermassekern aus Kurzwellenwerkstoff zu einem Stabkern zusammengesetzt. Der mittlere Kernteil von 45 mm Länge durchsetzt die Kurzwellenspule.
  • Q = 156, #t - Q = 500; Ausgangsspannung 32 MV. 4. An einen Teilkern aus hochpormeablern Material (Ferrit) ist ein Eisenpulvermassekern von 60 mm Länge angesetzt, der aus Material für Kurzwellen die KW-Spule durchsetzt.
  • Q = 180, [t - Q = 577; Ausgangsspannung 28 MV. Es ist erkennbar, daß bei Verwendung von Antennenstäben mit erfindungsgernüßer Materialkombination die Empfangsleistung im Mittel- und Langwellenbereich sich nur in kaum meßbarer Weise geändert hat. Die Wicklungen, des Mittel- und Langwellenbereichs waren in jedem Fall auf den freien Enden der Ferritteilkerne angeordnet. Die Länge dieser Kerne war um ein Vielfaches größer als die Breite der Spulen dieser Wellenbereiche.
  • Wird der gesamte Stab aus Eisenpulvermasse für Kurzwellen hergestellt, so sinkt die mit der Antenne erzielbare Ausgangsleistung ganz wesentlich, besonders im Mittel- und Langwellenbereich.
  • Die Materialkombination der erfindungsgemäßen Antenne ermöglicht es also, die Empfangsleistung bei hohen Frequenzen beträchtlich zu erhöhen, ohne daß die Empfangsleistung im Mittel- und/oder Langwellenbereich gegenüber den bekannten Ferritstabantennen ungünstig beeinflußt wird.
  • In der Zeichnung sind Beispiele für die konstruktive Verwirklichung der Erfindung dargestellt.
  • Der Antennenstab 1 nach Fig. 1 ist aus den Teilkernen 2, 3 und 4 zusammengesetzt. Die Teilkerne 2 und 3 sind aus Ferritmaterial, und sie bilden mit den Spulen 5 und 6 die Antenne für den Mittelwellen- und Langwellenempfang. Der zwischen den beiden. Teilkernen 2 und 3 angeordnete Stabkernteil 4 ist aus KW-Eisenpulvermasse mit einer diesen Materialien eigenen niedrigen Permeahilität. Dieser Kernteil 4 durchsetzt die KW-Spule 7, und es ist bei KW-Empfang durch die Wirkung der beiderseits an den Kernteil 4 angesetzten Teilkerne 2 und 3 aus hochperme#-ablen Ferriten eine große Flußdichte der Kraftlinien des empfangenen Feldes im Bereich der KW-Spule 7 vorhanden, die mit der hohen Güte der Antennenspule 7 eine starke Resonanz des KW-Antennenkreises ergibt.
  • Einen materialkombinierten Antennenstab aus ferromagnetischer Masse, bei dem der Pulvermasseteilkern 8, der die UKW-Spule 9 durchsetzt, einseitig mit dem die Mittelwellenspule 10 und Langwellenspule 11 tragenden hochpermeablen Stabkern 12 vereinigt ist, zeigt Fig. 2.
  • In den Fig. 3 bis 5 sind Beispiele für die konstruktive Gestaltung materialkombinierter ferromagnetischer Antennenkerne dargestellt, bei denen die freien Kernenden der Teilkerne aus hochpermeablem Material (Ferriten) in Flansche übergehen. Der Kernteil 13a aus UKW- oder KW-Material ist wirkungsmäßig und räumlich zwischen den Pilzkernen 14 und 15 aus Ferriten angeordnet. 16 ist die KW-Spule, 17 die auf dem Stiel des Pilzkernes 14 angeordnete Mittelwellenspule uzid 1,8 die leang-wellens ule, die von dem Pilz-P kern 15 getragen wird.
  • Bei der Ausführung entsprechend Fig. 4 ist der materialkombinierte Antennenkern bei #9 lÄ4gs durchbohrt, und es siAddie Flansche 21, 20 zur Einsparung von Ferritmaterial und zur Anpassung an den-Kraftlinienverlauf des von den Kernteilen hoher Permeab#ilität konzentrierten Feldes stufenweise abgesetzt. Es können die Flansche 22 und 23 auch nach der Spulenseite zu konisch verlaufen, wie es in Fig. 5 gezeigt ist.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHF-1. Antenne für den Empfang verschiedener Wellenbereiche stark unterschiedlicher Frequenzen, z. B. für den Langwellenbereich, Mittelwellenberei#ch, Kurzwellen- und Ultrakurzwellenbereich des Rundfunks, bei der ein Kern aus ferromagnetischern Material für die Konzentration des Feldes der zu empfangenden Sender der vorgesehenen Frequenzbereiche vorhanden ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Kern in Richtung seiner Längsachse aus ferromagnetischem Material unterschiedlicher Perme-abilität zusammengesetzt ist und der Kernteil mit der niedrigsten Permeabilität die Spule bzw. Spulen durchsetzt, die dem Empfang der kürzeren Wellen (Kurz- und Ultrakurzwellen) dienen, während der Kernteil höherer Permeabilität die Spule bzw. Spulen durchsetzt, die für den Empfang der längeren Wellen (Mittel- und/oder Langwellen) angeordnet sind.
  2. 2. Antenne nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an einen hohlen oder vollen Stabkern aus kompakt gesintertem Ferritrnaterial ein Kern geringerer Permeabilität aus Eisen-, Eisenoxyd-und/oder Ferritpulvermasse angesetzt ist, der die Kurzwellen- und/oder Ultrakurzwellenantennenspule durchsetzt und mindestens so lang wie die durchsetzten Spulen ist. 3. Antenne nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Kernteil aus dem Material der niedrigen Permeabilität, in der Kernlängsachse betrachtet, zwischen zwei Kernteilen aus hochpermeablem Material (Ferrit) angeordnet ist. 4. Antenne nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kernteile aus hochperrneablem Material an ihren dem Kernteil aus niederperniea.blem Material abgekehrten freien Enden in Flansche übergehen, deren Querschnittsfläche ein Mehrfaches größer ist als die Querschnittsfläche des die Wicklungen tragenden Kernteiles. 5. Antenne nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Flansche an der den Spulen zugekehrten Seite sich absatzweise oder stetig bis auf den Durchmesser des wicklungtragenden Kernteiles verjüngen. 6. Antenne nach einem oder mehreren der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Kernteile aus hochpermeablem Material an ihren dem Kernteil aus niederpermeablem Material abgekehrten freien Enden einen von dem Kernmaterial gebildeten vergrößerten Querschnitt gegenüber dem Querschnitt des wicklungtragenden Kernteiles haben. 7. Antenne nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Flansche von runden, ovalen, eckigen, sternförmigen oder unregelmäßig geformten Scheiben oder Scheibenpaketen gebildet sind, die auf die freien Enden der die Wicklung tragenden Kernteile aufgesetzt oder an diese, Enden angesetzt sind. 8. Verwendung der Antenne nach einem oder mehreren der vorangegangenen Ansprüche mit einem Kern in Form einer Garnrolle: in an sich bekannter Weise als schwenkbar in ein Empfangsgerät, bevorzugt in ein transportables Empfangsgerät, eingebaute Raihmenantenne. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 735 429.
DEK22889A 1954-07-19 1954-07-19 Antenne fuer den Empfang verschiedener Wellenbereiche stark unterschiedlicher Frequenzen Pending DE1046123B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1297715B (de) * 1967-06-29 1969-06-19 Telefunken Patent Rahmenantenne mit einem Kern hochpermeablen Materials zur Verwendung als Empfangsantenne in einem verlustbehafteten Medium

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE735429C (de) * 1935-04-25 1943-05-14 Lorenz C Ag Rahmenantenne

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