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DE1045911B - Verfahren und Vorrichtung zur UEberfuehrung aus einer kontinuierlich arbeitenden Strangpresse kommender Teigwarenstraenge in geschnittenen Stuecken auf eine waagerechte Foerdereinrichtung eines Trockners - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur UEberfuehrung aus einer kontinuierlich arbeitenden Strangpresse kommender Teigwarenstraenge in geschnittenen Stuecken auf eine waagerechte Foerdereinrichtung eines Trockners

Info

Publication number
DE1045911B
DE1045911B DEB34184A DEB0034184A DE1045911B DE 1045911 B DE1045911 B DE 1045911B DE B34184 A DEB34184 A DE B34184A DE B0034184 A DEB0034184 A DE B0034184A DE 1045911 B DE1045911 B DE 1045911B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
belt
strands
conveyor
conveyor belt
dryer
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB34184A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Buehler AG
Original Assignee
Buehler AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Buehler AG filed Critical Buehler AG
Publication of DE1045911B publication Critical patent/DE1045911B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F26DRYING
    • F26BDRYING SOLID MATERIALS OR OBJECTS BY REMOVING LIQUID THEREFROM
    • F26B25/00Details of general application not covered by group F26B21/00 or F26B23/00
    • F26B25/001Handling, e.g. loading or unloading arrangements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing And Processing Devices For Dough (AREA)
  • Noodles (AREA)

Description

  • Verfahren und Vorrichtung zur Uberführung aus einer kontinuierlich arbeitenden Strangpresse kommender T eigwarenstränge in geschnittenen Stücken auf eine waagerechte Fördereinrichtung eines Trockners Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Überführung aus einer kontinuierlich arbeitenden Strangpresse kommender Teigwarenstränge in geschnittenen Stücken auf eine Fördereinrichtung eines Trockners.
  • Lange Teigwaren, insbesondere Spaghetti sind bis jetzt vorwiegend auf Stäben hängend einem Trockner zugeführt worden. Das Behängen der Stäbe erfordert entweder ziemlich viel Handarbeit oder eine teure Behängemaschine. Das gleiche gilt für das Abstreifen der trockenen Spaghetti von den Stäben und das nachträgliche Schneiden derselben auf die gewünschte Länge. Auch ist die Anbringung der langen Teigwaren auf den üblichen Stäben, deren Länge 1 bis 2 m beträgt, besonders für die Hochfrequenztrocknung ungünstig.
  • Es ist auch bereits bekannt, die aus einer Teigpresse kommenden strangförmigen Teigwaren in dünner Schicht einer horizontalen bzw. leicht schräg geneigten Trockenvorrichtung zuzuführen. Man hat auch schon vorgeschlagen, die Teigwaren quer auf endlosen Bändern liegend durch einen mit Frischluft beschickten Trockenraum zu führen, wobei Umlenkbleche die Teigwaren von einer Etage auf die nächst untere befördern. Die bekannten Einrichtungen erlauben jedoch nicht die selbsttätige Erzeugung von getrockneten, auf einheitliche Länge geschnittenen Teigwaren im ununterbrochenen Arbeitsgang.
  • Das wird mit dem neuen Verfahren durch aufeinanderfolgende Verfahrensschritte erreicht: a) Ein Förderband wird in lotrechter Stellung unter die Form der Strangpresse etwas seitlich, und zwar an die der Förderrichtung des Förderbandes entgegengesetzte Seite, der Formöffnungen geschwenkt.
  • b) Die Strangpresse wird in Betrieb gesetzt. Sobald die Stränge so weit vor dem Förderband herunterhängen, daß sie beim Umschwenken desselben in die waagerechte Stellung infolge Haftreibung mit ihren vorderen Enden auf dem Band liegenbleiben, wird das Band in diese Stellung geschwenkt.
  • c) Das Band wird in Umlauf versetzt, bis die Spitzen der Stränge bis unter den Bereich eines vorderen Messers gelangen.
  • d) Zugleich mit der Inbetriebsetzung des Bandes wird eine um dieses Band mit unabhängig von der Bandgeschwindigkeit einstellbarer Umlaufgeschwindigkeit herum laufender Stab in Umlauf versetzt und bleibt bei Stillsetzung des Bandes etwa in der Mitte zwischen dem vorderen und einem hinteren Messer stehen.
  • e) Nachdem Band und Stab stillgesetzt sind, schneidet das vordere Messer die Spitzen der Stränge ab. Diese fallen auf Grund der hochgeschwenkten Stellung eines Überleitstückes nach unten ab. f) Der Stab wird wieder in Umlauf gesetzt.
  • g) Nachdem der Stab unter den vorderen Spitzen der Stränge durchgelaufen ist, schneidet das hintere Messer die Gutstücke auf Maß.
  • h) Nunmehr wird das Förderband wieder in Umlauf gesetzt. Die auf dem Förderband liegenden, auf Maß geschnittenen Gutstücke, die bereits infolge Vertrocknung auf dem Band versteift sind, gleiten dann infolge der heruntergeschwenkten Stellung des Überleitstückes auf die Fördereinrichtung des Trockners, deren Gutauflagefiäche dabei um ein der Länge der Gutstücke entsprechendes Stück vorwärts bewegt wird.
  • i) Wiederholung der Schritte c bis h.
  • Die Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens ist gekennzeichnet durch die Hintereinanderschaltung von Strangpresse, schwenkbarem Förderband mit einem um dieses herum mit einstellbarer Geschwindigkeit umlaufenden Stab und über dem Förderband angeordnetem Messersatz, einem schwenkbaren überleitstück und der waagerechten Fördereinrichtung des Trockners.
  • Abb. 1 zeigt als Beispiel schematisch eine Vorrichtung, um das beschriebene Verfahren auszuüben. Gezeichnet ist eine Vorrichtung zur gleichzeitigen Behandlung von zwei Teigstranggruppen. Die Anzahl der Teigstranggruppen kann den Bedürfnissen entsprechend gewählt werden. Abb. 2 zeigt eine andere Ausführungsform einer Vorrichtung gemäß der Erfindung.
  • Es bedeutet 1 die Form am Kopf einer Teigpresse 18, 2 die austretenden Teigstränge, 3 die Förderbänder, 4 den auf der gestrichelten Bahn 5 umlaufenden Stab, 6 und 7 zwei Messer, 8 um die Achsen 9 kippbare Überleitstücke, 10 die Fördereinrichtung des Trockners, 11 die Vortrocknungszone, in welcher die Teigwaren durch einen Luftstrom 12 angetrocknet werden können, woran sich in bekannter Weise zur Fertigtrocknung eine Hochfrequenztrocknungszone, eine Kühlzone, eine Zone für eventuelle Nachbehandlung und eine Austragsvorrichtung anschließen können.
  • Als Preßform wird man vorzugsweise eine längliche Form wählen, in welcher, wie dies aus den Behängemaschinen bekannt ist, die Austrittslöcher so angeordnet sind, daß die Teigstränge in einer oder mehreren Gruppen austreten.
  • Die aus der Form 1 austretenden Teigstränge 2 einer Gruppe legen sich auf das Förderband 3 und bilden dort eine dünne Schicht, die je nach der Verteilung der Löcher in der Form aus ein bis drei Lagen besteht. In den Lagen können sich die Teigwarenstränge berühren oder einen von der Lochteilung in der Form bestimmten Zwischenraum aufweisen.
  • Um eine gleichmäßige Verteilung der Teigstränge auf dem Förderband zu erleichtern, sind diese so gelagert, daß sie, bevor der Teig aus der Form austritt, in die gestrichelte vertikale Lage 3' geschwenkt werden können. Die austretenden, frei hängenden Teigstränge ordnen sich dann zwanglos entsprechend der von der Lochteilung in der Form bestimmten Ordnung. Diese Ordnung bleibt, wenn die Förderbänder 3 in ihre Arbeitsstellung zurückgeschwenkt werden, erhalten.
  • Die Förderbänder werden intermittierend so angetrieben, daß in der Bewegungsphase ihre Geschwindigkeit gleich oder größer ist als die maximale Austrittsgeschwindigkeit der Teigstränge aus der Farm. Damit wird erreicht, daß die Teigstränge auf dem Förderband, auch wenn die Austrittsgeschwindigkeit aller Stränge nicht genau die gleiche ist, schön gerade liegen.
  • Damit die Teigstränge nicht zu stark aneinander und am Förderband kleben, werden sie beispielsweise in an sich bekannter Weise belüftet und auf den Förderbändern 3 so stark angetrocknet, daß sie genügend steif werden, um ohne Schwierigkeiten die verschiedenen Übergangsstellen zu überbrücken.
  • Wenn alle Stränge das Ende eines Förderbandes 3 erreicht haben, wird dieses angehalten, und die Stränge werden mit Messer 7 geschnitten. In diesem Augenblick liegt Überleitstück 8 in der Stellung 8'. Die abgeschnittenen Teigspitzen können frei herunterfallen. Sie gelangen so auf eine an sich bekannte Vorrichtung, welche sie zurück in die Mischmaschine der Presse fördert.
  • Zwischen den Teigsträngen 2 und dem Förderband 3 wird ein Stab 4, der vorzugsweise um seine Achse drehbar ist oder auf ihm drehbar angeordnete Ringe aufweist, auf der strichpunktierten Bahn 5 geführt. Seine Geschwindigkeit soll vorzugsweise auf dem Teil seiner Bahn, auf welchem er die Teigwaren berührt, größer sein als die Bandgeschwindigkeit. Der Stab 4 soll die vom Messer 7 verursachte Schnittstelle unmittelbar nach dem Schnitt passieren. Auf diese Weise wird ein Kleben der Teigstränge am Förderband vermieden.
  • Sobald der Stab A unter den stillstehenden Teigsträngen weggeglitten ist, schneidet das Messer 6. Der Abstand zwischen den Messern 6 und 7 ist so gewählt, daß die Teigstränge auf die gewünschte Länge geschnitten werden. Nachdem das Messer 6 einen Schnitt ausgeführt hat und genügend zurückgewichen ist, nimmt das Förderband seine Bewegung wieder auf; gleichzeitig wird das Überleitstück 8 in seine Arbeitsstellung geschwenkt. Die nun von der Form gelösten Teigwarenstücke nehmen die Geschwindigkeit des Förderbandes 3 an. Sie werden vom Überleitstück 8 auf eine Fördereinrichtung 10 geleitet, deren Bewegung in Anlehnung an die Bewegung von Förderband 3 so gesteuert ist, daß es mit Teigwaren voll beschickt wird.
  • Die Antriebe der einzelnen Bänder und Messer werden in bekannter Weise, z. B mit Schaltuhren, Programmschalter, Photozellen usw., gesteuert.
  • Man kann jedem Förderband 3 eine Fördereinrichtung 10 zuordnen. Es ist aber auch möglich, jedem Förderband 3 mehrere Fördereinrichtungen 10, wie dies auf Abb, 2 angedeutet ist, zuzuordnen. In diesem Fall wird jeder Fördereinrichtung 10 ein Hilfsband 10 ca zugeordnet. Die Hilfsbänder werden in einem Gestell gelagert und dieses Gestell in vertikaler Richtung schrittweise verschoben, z. B. wird in der untersten Lage des Gestelles das oberste von den jedem Förderband 3 zugeordneten Hilfsbändern 10a in Bewegung gesetzt und mit Teigwarensträngen, die einem Schnitt entsprechen, beschickt. Sobald die Teigwarenstränge ganz auf dem Hilfsband liegen, wird dessen Bewegung abgestellt. Dann wird das Gestell um eine Stufe gehoben, das zweite Hilfsband beschickt usw., bis alle Hilfsbänder beschickt sind, und das Gestell seine höchste Stellung erreicht hat. Aus dieser Stellung wird es gesenkt, bis jedes Hilfsband auf gleicher Höhe wie das ihm zugeordnete Band 10 liegt. Alle Hilfsbänder werden nun gemeinsam in Betrieb gesetzt und übertragen die auf ihnen liegenden Teigwarenstränge auf die Bänder 10.
  • Diese Anordnung gestattet, auch bei großen Leistungen mit zwei bis drei Förderbändern 3 auszukominen. Um den Übergang der Teigwarenstränge von einem Band auf das andere zu erleichtern, ist es erwünscht, die Hilfsbänder 10a ein wenig schneller laufen zu lassen als das Förderband 3 und sinngemäß das Band 10 schneller als das Hilfsband 10a.
  • Die Bänder 3 und 10 können aus einem Gewebe bestehen. Man kann sie aber auch durch für den vorliegenden Zweck gleichwertige Fördereinrichtungen ersetzen, z. B. Schüttelsiebe, gelochte Bleche, Horden usw. mit einem Vorschub- bzw. Schüttelmechanismus.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Verfahren zur Überführung aus einer kontinuierlich arbeitenden Strangpresse kommende; Teigwarenstränge in geschnittenen Stücken auf eine waagerechte Fördereinrichtung eines Trockners, gekennzeichnet, durch die Verfahrensschritte: a) ein Förderband (3) wird in lotrechte Stellung (3') unter die Form (1) der Strangpresse (18) etwas seitlich, und zwar an die der Förderrichtung des Förderbandes entgegengesetzte Seite, der Formöffnungen geschwenkt. b) Die Strangpresse wird in Betrieb gesetzt. Sobald die Stränge (2) so weit vor dem Förderband herunterhängen, daß sie bei Umschwenken desselben in die waagerechte Stellung infolge Haftreibung mit ihren vorderen Enden auf dem Band (3) liegenbleiben, wird das Band in diese Stellung geschwenkt. c) Das Band (3) wird in Umlauf versetzt, bis die Spitzen der Stränge bis unter den Bereich eines vorderen Messers (7) gelangen. d) Zugleich mit der Inbetriebsetzung des Bandes (3) wird ein um dieses Band mit unabhängig von der Bandgeschwindigkeit einstellbarer Umlaufgeschwindigkeit herumlaufender auf der Bahn (5) geführter Stab (4) in Umlauf versetzt und bleibt bei Stillsetzung des Bandes (3) etwa in der Mitte zwischen dem vorderen (7) und einem hinteren (6) Messer stehen. e) Nachdem Band (3) und Stab (4) stillgesetzt sind, schneidet das vordere Messer (7) die Spitzen der Stränge ab. Diese fallen auf Grund der hochgeschwenkten Stellung (8') des Überleitstückes (8) nach unten ab. f) Der Stab (4) wird wieder in Umlauf gesetzt. g) Nachdem der Stab (4) unter den vorderen Spitzen der Stränge durchgelaufen ist, schneidet das hintere Messer (6) die Gutstücke auf Maß. h) Nunmehr wird das Förderband (3) wieder in Umlauf gesetzt. Die auf dem Förderband (3) liegenden, auf Maß geschnittenen Gutstücke, die bereits infolge Vertrocknung auf dem Band (3) versteift sind, gleiten dann infolge der heruntergeschwenkten Stellung des Überleitstückes (8) auf die Fördereinrichtung (10) des Trockners, deren Gutauflagefläche dabei um ein der Länge der Gutstücke entsprechendes Stück vorwärts bewegt wird. i) Wiederholung der Schritte c bis h.
  2. 2. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch die Hintereinanderschaltung von Strangpresse (18), schwenkbarem Förderband (3) mit einem um dieses herum mit einstellbarer Geschwindigkeit umlaufenden Stab (4) und über dem Förderband angeordnetem Messersatz (6, 7), einem schwenkbaren Überleitstück (8) und der waagerechten Fördereinrichtung (10) des Trockners (Fig. 1).
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch die Zwischenschaltung eines lotrecht auf und ab bewegbaren Gestelles mit Hilfsbändern (10a) zwischen Überleitstück (8) und der als Mehrbändereinrichtung mit vor jedem Band angebrachten Überleitstück (8") ausgebildeten Fördereinrichtung (10) des Trockners (Fig. 2). In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 91499, 305 485, 606 692, 816 225, 897 978.
DEB34184A 1954-01-30 1955-01-19 Verfahren und Vorrichtung zur UEberfuehrung aus einer kontinuierlich arbeitenden Strangpresse kommender Teigwarenstraenge in geschnittenen Stuecken auf eine waagerechte Foerdereinrichtung eines Trockners Pending DE1045911B (de)

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DEB34184A Pending DE1045911B (de) 1954-01-30 1955-01-19 Verfahren und Vorrichtung zur UEberfuehrung aus einer kontinuierlich arbeitenden Strangpresse kommender Teigwarenstraenge in geschnittenen Stuecken auf eine waagerechte Foerdereinrichtung eines Trockners

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Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE305485C (de) *
DE91499C (de) *
DE606692C (de) * 1931-07-05 1934-12-08 Otto Johannes Fischer Trockenvorrichtung fuer stangen- und roehrenfoermige Teigwaren
DE816225C (de) * 1949-11-16 1951-10-08 Igetro Masch Fabrik Vorrichtung zum Verlegen und Vortrocknen von strangfoermigen Teigwaren in Trockenschrankkassetten
DE897978C (de) * 1948-12-09 1953-11-26 Jacob Zwick Verfahren und Vorrichtung zum Trocknen strangfoermiger Teigwaren u. dgl.

Patent Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE305485C (de) *
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DE606692C (de) * 1931-07-05 1934-12-08 Otto Johannes Fischer Trockenvorrichtung fuer stangen- und roehrenfoermige Teigwaren
DE897978C (de) * 1948-12-09 1953-11-26 Jacob Zwick Verfahren und Vorrichtung zum Trocknen strangfoermiger Teigwaren u. dgl.
DE816225C (de) * 1949-11-16 1951-10-08 Igetro Masch Fabrik Vorrichtung zum Verlegen und Vortrocknen von strangfoermigen Teigwaren in Trockenschrankkassetten

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