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DE1045763B - Vorschubantrieb fuer Werkzeugmaschinen, insbesondere Fraesmaschinen - Google Patents

Vorschubantrieb fuer Werkzeugmaschinen, insbesondere Fraesmaschinen

Info

Publication number
DE1045763B
DE1045763B DEW20556A DEW0020556A DE1045763B DE 1045763 B DE1045763 B DE 1045763B DE W20556 A DEW20556 A DE W20556A DE W0020556 A DEW0020556 A DE W0020556A DE 1045763 B DE1045763 B DE 1045763B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
drive
gear
shaft
gears
feed
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEW20556A
Other languages
English (en)
Inventor
Guenter Kipf
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Fritz Werner AG
Original Assignee
Fritz Werner AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Fritz Werner AG filed Critical Fritz Werner AG
Priority to DEW20556A priority Critical patent/DE1045763B/de
Publication of DE1045763B publication Critical patent/DE1045763B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q5/00Driving or feeding mechanisms; Control arrangements therefor
    • B23Q5/02Driving main working members
    • B23Q5/04Driving main working members rotary shafts, e.g. working-spindles
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H37/00Combinations of mechanical gearings, not provided for in groups F16H1/00 - F16H35/00
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q2705/00Driving working spindles or feeding members carrying tools or work
    • B23Q2705/02Driving working spindles
    • B23Q2705/026Main drive for the spindles of milling machines
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H2700/00Transmission housings and mounting of transmission components therein; Cooling; Lubrication; Flexible suspensions, e.g. floating frames
    • F16H2700/02Transmissions, specially for working vehicles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gear Transmission (AREA)
  • Structure Of Transmissions (AREA)

Description

  • Vorschubantrieb für Werkzeugmaschinen, insbesondere Fräsmaschinen Bei Werkzeugmaschinen ist es vielfach üblich, dem Vorschubantrieb ein sogenanntes Gleichrichtegetriebe vorzuschalten, welches die Aufgabe hat, einen gleichzeitig für andere Zwecke verwendeten Antrieb, dessen Drehsinn durch den letztgenannten Zweck bedingt ist, vor der Weiterleitung an den Vorschubantrieb gleichzurichten. So wird bei Fräsmaschinen häufig sowohl zum Antrieb der Frässpindel als auch der Vorschubspindel des Tisches der gleiche Antriebsmotor verwendet. Der Antriebsmotor ist umsteuerbar, und zwar richtet sich seine Drehrichtung nach dem jeweils gewünschten Drehsinn der Frässpindel. Andererseits muß aber auch die Bewegungsrichtung des Tisches entsprechend dem jeweils durchzuführenden Arbeitsablauf geändert werden, und zwar ohne Rücksicht darauf, wie die Drehrichtung des Antriebsmotors in dem betreffenden Zeitpunkt ist. Um diese Bedingung erfüllen zu können. ist es erforderlich, daß die Antriebswelle für das Vorschubgetriebe stets die gleiche Drehrichtung hat, damit das die Schaltung der Vorschubrichtung bewirkende Wendegetriebe stets von den gleichen Voraussetzungen ausgeht. Aus diesem Grunde wird dem Wendegetriebe das vorerwähnte Gleichrichtegetriebe vorgeschaltet. Ein solches Getriebe enthält im allgemeinen zwei gegenläufige Überholungskupplungen, von denen die eine eine gemeinsame Abtriebswelle über Zahnräder direkt und die andere die gleiche Welle unter Zwischenschaltung eines die Richtung umkehrenden Zwischenrades antreibt, so daß die Abtriebswelle ohne Rücksicht auf die Drehrichtung der Antriebswelle stets den gleichen Drehsinn hat. Das letzterwähnte Gleichrichtegetriebe kann gleichzeitig auch zur Einstellung verschiedener Drehzahlen verwendet werden, indem in die Antriebszweige verschiedene Übersetzungen gelegt werden.
  • Die Erfindung besteht darin, daß bei einem Vor-5chubantrieb der im Vorstehenden wiedergegebenen Art die Überholungskupplungen die Zahnräder des Wechselgetriebes unmittelbar antreiben und die letzteren sich über einen weiteren, eine Richtungsumkehr (Zwischenrad) enthaltenden Antrieb gegenseitig antreiben.
  • Bei der Ausführung nach der Erfindung kommt die Gleichrichtung des Antriebes vor dem Wendegetriebe in Fortfall. Vielmehr wird die verschiedene Drehrichtung der Antriebswelle dazu ausgenutzt, jeweils das betreffende Zahnrad des Wendegetriebes gleich in der richtigen Richtung anzutreiben. Dadurch erübrigen sich auch die Zahnradübersetzungen des bisherigen Gleichrichtegetriebes und die gemeinsame stets im gleichen Drehsinn umlaufende Abtriebswelle dieses Getriebes. .
  • Es ist dann erforderlich. daß das jeweils von der betreffenden überholungskupplung unmittelbar angetriebene Zahnrad des Wendegetriebes das von der Antriebswelle in diesem Fall nicht angetriebene zweite Zahnrad des Wendegetriebes von sich aus, und zwar im entgegengesetzten Drehsinn, antreibt. Hierzu sind jedoch lediglich die gleichen Maschinenelemente erforderlich, die bei der bekannten Ausführung zwischen der Abtriebswelle des Gleichrichtegetriebes und dem Wendegetriebe liegen, so daß die vorerwähnten Ersparnisse dadurch nicht beeinträchtigt werden.
  • Außerdem ermöglicht der nach der Erfindung vorgesehene weitere, zum gegenseitigen Antrieb der Zahnräder des Wendegetriebes dienende Antrieb, den Eilgang in besonders einfacher und vorteilhafter Weise in das Gesamtgetriebe einzuleiten, indem in diesem Antrieb eine Kupplung vorgesehen wird, die es gestattet, den Antrieb des Eilgangmotors auf eine entsprechende Welle des ersterwähnten Antriebes zu übertragen. Da bei dieser Ausführung auch der Eilgang über das Wendegetriebe geleitet wird, braucht der Eilgangmotor nicht umgesteuert und infolgedessen auch nicht stillgesetzt zu werden, wodurch sich die Steuerung entsprechend vereinfacht.
  • In den Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigt Abb. 1 ein Schema des nach der Erfindung ausgebildeten Antriebes, Abb. 2 und 3 Schnitte durch die gegenläufigen Überholungskupplungen.
  • Auf der Welle 1, die in bekannter Weise über eine Teleskopwelle 2 mit dem Frässpindelantrieb verbunden ist, sind zwei Überholungskupplungen 3 und 4 gelagert. Diese sind, wie Abb. 2 und 3 erkennen lassen, in ebenfalls bekannter Weise so ausgebildet, daß die inneren Kupplungssterne 5 über Klemmrollen 6 die Mitnahme der Gehäuse 7 bei entgegengesetzter Drehrichtung der den Kupplungsstern tragenden Antriebswelle bewirken. Die Gehäuse der Kupplungen 3 und 4 sind, wie in Abb. 1 schematisch angedeutet, finit Zahnrädern 8 und 9 verbunden, die mit lose auf der Welle 10 gelagerten Zahnrädern 11 und 12 kämmen. Die letzteren Zahnräder können durch Elektrokupplungen 13 und 14 mit ihrer Welle gekuppelt werden. Die Welle 10 treibt über Kegelräder 15 und Stirnräder 16 die in der Mutter 18 geführte Tischvorschubspindel 17 an.
  • Die Zahnräder 11 und 12 stehen außerdem über fest mit einer weiteren Welle 19 verbundene Zahnräder 20 und 21 und ein zwischen den Zahnrädern 21 und 11 angeordnetes Zwischenrad 22 in einer solchen Antriebsverbindung, daß das durch die Welle 1 jeweils angetriebene Zahnrad 11 oder 12 das von dieser Welle nicht angetriebene Zahnrad im entgegengesetzten Drehsinn treibt. Auf der Welle 19 ist außerdem lose ein Kegelrad 23 gelagert, welches über Kegelrad 24 vom Eilgangmotor 25 angetrieben wird und durch eine Elektrokupplung 26 mit der Welle 19 gekuppelt werden kann.
  • Auf der Welle 10 ist schließlich noch eine Elektrokupplung 27 angeordnet, die es gestattet, diese Welle bei gelösten Kupplungen 13 und 14 geben einen ortsfesten Teil der Maschine abzubremsen.
  • Die beschriebene Einrichtung arbeitet wie folgt: Es sei angenommen, daß bei Rechtslauf der Welle 1 die Kupplung 4 und bei Linkslauf derselben die Kupplung 3 wirksam wird.
  • Bei Rechtslauf der Welle 1 treibt daher das mit der Kupplung 4 verbundene Zahnrad 8 das Zahnrad 11 linksdrehend. Dieses treibt seinerseits über Zahnräder 22, 21, Welle 19 und Zahnrad 20 das Zahnrad 12 rechtsdrehend, so daß die Zahnräder 11 und 12 des Wendegetriebes im entgegengesetzten Drehsinn umlaufen und durch Erregen der Kupplung 13 oder 14 der gewünschte Drehsinn der Spindel 17 und damit die gewünschte Bewegungsrichtung des Tisches geschaltet werden kann. Das Zahnrad 12 treibt das Zahnrad 9 und damit das Gehäuse der Überholungskupplung 3 linksdrehend, also im Sinne des Freilaufes dieser Kupplung.
  • Bei Linkslauf der Welle 1 wird die Kupplung 3 wirksam. Diese treibt mit ihrem Zahnrad 9 das Zahnrad 12 rechtsdrehend, das seinerseits über Zahnräder 20, Welle 19 und Zahnräder 21, 22 das Zahnrad 11 linksdrehend treibt, so daß die Zahnräder 11 und 12 des Wendegetriebes im gleichen Drehsinn wie beim Rechtslauf der Welle 1 angetrieben werden. In diesem Fall treibt Zahnrad 11 das Zahnrad 8 der überholungskupplung 4 rechtsdrehend, also im Sinne des Freilaufes dieser Kupplung.
  • Der im Vorstehenden beschriebene Antrieb dient zum Antrieb der Tischspindel 17 mit Vorschubgeschwindigkeit.
  • Zum Einschalten des Eilganges wird das Kegelrad 23 durch die Kupplung 26 mit der Welle 19 gekuppelt. Der Eilgangmotor 25 läuft, wie weiter oben erwähnt, dauernd in gleicher Richtung um. Die Welle 19 treibt dann über Zahnrad 20 das Zahnrad 12 und über die Zahnräder 21, 22 das Zahnrad 11 des Wendegetriebes, und zwar beide Zahnräder firn entgegengesetzten Sinne. Es sind daher die gleichen' Bedingungen für das Schalten der Bewegungsrichtung des Tisches gegeben wie beim Vorschub. Die Gehäuse der überholungskupplungen 3 und 4 werden beide im Sinne des Freilaufes dieser Kupplungen angetrieben. Der Vorschubantrieb wird daher überholt, so daß dieser sowohl stillstehen als auch mitlaufen kann.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜGIHE: 1. Vorschubantrieb für Werkzeugmaschinen, insbesondere Präsmäschinen, mit einem im Vorschubantrieb liegenden Wendegetriebe und zwei diesem vorgeschalteten gegenläufigen überholungskupplungen, dadurch gekennzeichnet, daß die Überholungskupplungen (3, 4) die Zahnräder (11, 12) des Wendegetriebes unmittelbar antreiben und die letzteren sich über einen weiteren, eine Richtungsumkehr (Zwischenrad 22) enthaltenden Antrieb (19 bis 22) gegenseitig antreiben.
  2. 2. Vorschubantrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, ds,ß der weitere, zum gegenseitigen Antrieb der Zahnräder (11, 12) des Wendegetriebes dienende Antrieb (19 bis 22) mit dem Eilgangantrieb kuppelbar (26) ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 936 484.
DEW20556A 1957-02-07 1957-02-07 Vorschubantrieb fuer Werkzeugmaschinen, insbesondere Fraesmaschinen Pending DE1045763B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEW20556A DE1045763B (de) 1957-02-07 1957-02-07 Vorschubantrieb fuer Werkzeugmaschinen, insbesondere Fraesmaschinen

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DEW20556A DE1045763B (de) 1957-02-07 1957-02-07 Vorschubantrieb fuer Werkzeugmaschinen, insbesondere Fraesmaschinen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1045763B true DE1045763B (de) 1958-12-04

Family

ID=7596785

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEW20556A Pending DE1045763B (de) 1957-02-07 1957-02-07 Vorschubantrieb fuer Werkzeugmaschinen, insbesondere Fraesmaschinen

Country Status (1)

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DE (1) DE1045763B (de)

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE936484C (de) * 1952-03-25 1955-12-15 Siemens Ag Drehzahlwechselgetriebe mit Antrieb durch Elektromotor

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE936484C (de) * 1952-03-25 1955-12-15 Siemens Ag Drehzahlwechselgetriebe mit Antrieb durch Elektromotor

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