DE1045747B - Dichtung mit Federelement - Google Patents
Dichtung mit FederelementInfo
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- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16J—PISTONS; CYLINDERS; SEALINGS
- F16J15/00—Sealings
- F16J15/16—Sealings between relatively-moving surfaces
- F16J15/32—Sealings between relatively-moving surfaces with elastic sealings, e.g. O-rings
- F16J15/3204—Sealings between relatively-moving surfaces with elastic sealings, e.g. O-rings with at least one lip
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- F16J15/3212—Sealings between relatively-moving surfaces with elastic sealings, e.g. O-rings with at least one lip provided with tension elements, e.g. elastic rings with metal springs
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- F16J15/3436—Pressing means
- F16J15/3456—Pressing means without external means for pressing the ring against the face, e.g. slip-ring with a resilient lip
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf Dichtungen, bei welchen das nachgiebige Dichtungsglied durch ein
federndes Element satt gegen den abzudichtenden Körper gepreßt wird. Vorzugsweise handelt es sich
dabei um Wellendichtungen oder Dichtungen mit sogenannten. Hut-, Topf- und Dachmanschetten, Nutringen,
Lippenringen u. dgl. Es ist bekannt, zum Anpressen des Dichtgliedes zu einem Ring geschlossene
Schraubenzugfedern, sogenannte Wurmfedern, zu verwenden, die auf den zu spannenden Körper gelegt
werden. Ein Nachteil hierbei ist, daß die Federn durch eine besondere, in der Manschette angebrachte
Rille gehalten werden müssen, und daß es sehr schwierig ist, die Feder so zu legen, daß ihre Wirkungslinie
über die Dichtkante zu liegen kommt. Auch macht die Erzielung der erforderlichen Vorspannung der Feder
häufig Schwierigkeiten.
Es sind auch sogenannte Zungenfedern bekanntgeworden, die durch Ausstanzen einer mit einem Loch
versehenen ringförmigen Scheibe aus einem Federstahlband gefertigt werden, dadurch, daß der Lochteil
zungenartig gefiedert und die Zungen dann hochgestellt werden. Diese Federn haben den Nachteil, daß
sehr viel teueres Material abfällt und daß die Zungen beim Hochstellen auseinandergehen, so daß ihr gegenseitiger
Abstand zu groß wird. Ein weiterer Nachteil ist, daß für jede Dichtungsgröße ein anderer Werkzeugsatz
zur Federherstellung notwendig ist.
Schließlich sind auch schon Federelemente für Dichtmanschetten bekanntgeworden, die aus einem in
gleichmäßigem Abstand von beiden Seiten bis über die Mitte seiner Breite eingeschnittenen federnden
Band bestehen, das um seine Längsmitte derart gebogen ist, daß beiderseits unmittelbar aneinanderschließende
federnde Zungen gebildet werden, die nur jeweils über die vorderen Zungenteile mit den benachbarten
Zungen zusammenhängen. Diese Federelemente können nur zur Anpressung von Doppellippendichtungen
von U-förmigetn Querschnitt verwendet werden, weil sie kein starres Verbindungsglied aufweisen und
nur dadurch festgehalten werden, daß sich die Zungenenden hinter verstärkten Randvorsprüngen der beiden
Dichtlippen abstützen. Ihre Anwendung ist daher auf wenige, ganz bestimmte Bauarten von Dichtungen
beschränkt.
Bekannt sind ferner Stopfbüchsendichtungen, bei welchen zwischen den beiden Schenkeln der Dichtungsmanschetten ein durch schlangenartige Windungen aus
Federdraht gebildetes ringförmiges Federelement liegt.
Gegenstand der Erfindung ist eine Dichtung mit Federelement zum Anpressen des nachgiebigen Dichtungsgliedes
in radialer oder axialer Richtung mit radialen, in Abstand voneinander, aber über einem
Dichtung mit Federelement
Anmelder:
Kupfer-Asbest-Co. Gustav Bach,
Heilbronn/Neckar
Heilbronn/Neckar
Gustav Augustin, Heilbronn/Neckar,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
Kammsteg zusammenhängenden federnden Zungen, die
sich gegen die Dichtlippe des in einem Dichtungsgehäuse eingespannten elastischen Dichtungsgliedes
legen, bei welcher das in an sich bekannter Weise aus einem endlosen Band eines federnden Werkstoffes
hergestellte Federelement einseitig eingeschnitten, im Bereich der dadurch entstehenden federnden Zungen
U-förmig umgebogen und zu einem flanschlosen, zylindrischen, starren Ring zusammengefügt ist. Der
gegenseitige Abstand der benachbarten Zungen des Federelementes entspricht in der jeweiligen Maßeinheit
gemessen dem Kreisfaktor π oder einem ganzzahligen Bruchteil oder ganzzahligen Vielfachen
dieses Wertes. Dadurch wird erreicht, daß beim Schließen des Bandes zu einem Ring für jeden mm
Vergrößerung oder Verkleinerung des Ringes die Teilung aufgeht, d. h., aus einem mit dieser Teilung
gestanzten Band läßt sich für jeden mm Durchmesser ein Ring formen. Wird die Teilung so gewählt, daß
die Zungenbreite der Spaltbreite entspricht, dann können aus einem Band zwei Federn gestanzt werden,
wodurch jeder Abfall vermieden wird. Das gestanzte Band wird dann abgebogen, beispielsweise bei Dichtungen,
deren Einspannteil zylindrisch ist und deren Dichtteil in radialer Richtung gegen eine Welle anläuft,
um etwa 180°, und zwar derart, daß der Krümmungshalbmesser ausschließlich im Zungenteil
liegt. Das so gebogene Band wird nun zu einem Ring geschlossen, so daß der nicht gefiederte Teil des
Bandes, also der Teil, der die einzelnen Zungen miteinander verbindet, zylindrische Form besitzt. Die
beiden Enden des ringförmigen Federelementes können unlöslich, z. B. durch Schweißen, Löten od. dgl.,
miteinander verbunden sein. Es ist aber auch möglich, die beiden Ringenden löslich, z. B. durch Ineinanderstecken
nach Art eines Bajonettverschlusses od. dgl., miteinander zu verbinden.
Wird das Federelement bei Wellendichtungen verwendet,
entsprechend den Radialdichtringen, wie
«09 6S7/321-
Claims (11)
- 3 4solche die Formblätter DIN 6503 und 6504 zeigen, lippenspitze 3 satt und dicht auf einer nicht darge-dann kann der geschlossene Ringteil mit Weichstoff- stellten Welle auf. Zur Sicherung des Anpreßdruckessitz als Versteifungsglied dienen. In solchen Fällen dient das Federelement 4, das U-förmig gebogen istkann der federnde Ring zum Zwecke der Verstärkung und sich teils .gegen die Dichtlippe und teils gegen dasseiner Standfestigkeit in an sich bekannter Weise,. 5 Metallgehäuse abstützt.z. B. durch Sicken und Umbördelung usw. versteift Fig. 3 erläutert die Herstellung des Federelementes, werden. Eine Versteifung des federnden. Ringes ist Ein Band aus federndem Werkstoff von der Breite B beispielsweise auch durch Einlegen eines weiteren wird so gespalten bzw. gestanzt, daß zwei Streifen 5 Ringes möglich. Vorteilhaft wird das Federelement und 6 entstehen, die längsseitig Zungen 7 und 8 aufaus verschieden starkem Werkstoff hergestellt, bei- io weisen. Bei dieser Art der Herstellung gibt es keinen spielsweise derart, daß der Ringteil gegenüber dem Abfall, da sowohl der Teil 5 als auch der Teil 6 genau federnden Teil eine größere Stärke aufweist. Zweck- gleich sind und aus beiden Teilen Federelemente hermäßigerweise wird bei Dichtungen aus Kautschuk gestellt werden können. Dabei ist allerdings Vorausoder einem ähnliche Gestaltungsmöglichkeit auf- Setzung, daß die Spaltbreite zwischen zwei Zungen weisenden Werkstoff das Federelement mit dem 15 gleich der Breite der Zungen ist. Das so gestanzte Dichtungskörper, beispielsweise durch Vulkanisieren, Band wird nunmehr, wie Fig. 2 und 5 zeigen, in etwa Kleben od. ä., fest verbunden. U-Form gebogen, wobei der die einzelnen Zungen ver-Um einer Dichtung eine gute Funktion zu geben, bindende Teil des Bandes zu einem zylindrischen ist es notwendig, das Federelement nach besonderen Ring 9 geschlossen wird. Bei dieser Art der VerGesichtspunkten zu formen. Vorteilhaft wird das 20 formung ergibt sich, daß, wie Fig. 4 zeigt, die Ab-Federelement derart geformt und eingebaut, daß im stände der einzelnen Zungen 10 am inneren Kreis Betriebszustand der Lippenhals der Dichtung prak- kleiner sind als ursprünglich am äußeren Kreis 11.
tisch zylindrische Form hat. Die Schließung des Bandes kann, wie die Fig. 6Dichtungen gemäß der Erfindung zeichnen sich bis 8 zeigen, auf verschiedene Art erfolgen. Zumdurch ganz besondere Vorteile aus. So sind Dich- 25 Beispiel zeigen die Fig. 6 und 7 eine unlösbare Ver-tungen mit diesem Federelement geschlossene Bauteile bindung. Bei Fig. 6 sind, die beiden Enden miteinanderohne lose Bestandteile. Es kann also in keinem Falle, verschweißt. Bei Fig. 7 sind sie punktgeschweißt oderwie das sonst wohl möglich ist, eine Feder von der genietet.Dichtmanschette herunterfallen. Die Herstellung der Fig. 8 zeigt eine lösbare Verbindung. Hier ist ein Dichtungen ist äußerst einfach, da keine Hinter- 30 schmaler Lappen 12 des einen Ringendes durch zwei schneidungen, wie z. B. beim Anvulkanisieren von Bohrungen 13 des anderen Ringendes geschoben.
Federrillen, erforderlich sind. Das Federelement ver- Fig. 9 zeigt eine Wellendichtung, bei der der Ringleiht der Dichtungsmanschette an jeder Stelle der teil des Federelementes zugleich als Haftteil dient. Dichtung gleichen Anpreßdruck, und zwar unab- Das Federelement ist hierbei aus einem Werkstoff hängig vom Durchmesser der Dichtung, da je nach 35 verschiedener Stärke hergestellt, z. B. ist der Ringteil der Teilung der Feder auf einen bestimmten Teil des 14 stärker als die Zungen 15.Umfangs eine Zunge zu liegen kommt. Infolgedessen Fig. 10 zeigt die gleiche Art der Dichtung wie können auch aus ein und demselben Band Feder- Fig. 9, nur ist hier auch der Außenumfang des Ringes elemente für sämtliche D ichtungs durchmesser her- mit einem elastischen Werkstoff, in diesem Falle mit gestellt werden. Es muß in diesem Falle nur die 40 dem gleichen, aus dem auch die Dichtmanschette begestreckte Länge verschieden sein. Dadurch wird die steht, überzogen. Es handelt sich hierbei also um eine Lagerhaltung wesentlich vereinfacht. Dichtung mit Weichstoffsitz.Außer den fertigungstechnischen Vereinfachungen Fig. 11 ist eine gleiche Dichtung zugrunde gelegt besitzen Dichtungen nach der Erfindung besondere wie bei Fig. 10. Hierbei ist der Ringteil durch EinVorzüge. So werden die Dichtlippen in axialer Rieh- 45 lage eines weiteren Metallringes 17 versteift,
tung außerordentlich versteift. Dies ist besonders Fig. 12 zeigt eine Wellendichtung, die mit der erforderlich, wo gegen Drücke abzudichten ist, da es Welle umläuft und gegen einen ruhenden Teil abhier bei Dichtungen mit den bekannten Federelementen dichtet, eine sogenannte außenabdichtende Dichtung, vorkommen kann, daß die ganze Dichtungsmanschette Hier ist der Ringteil durch eine Sicke 18 versteift,
umgestülpt wird. Außerdem wird die Dichtmanschette 50 Fig. 13 zeigt eine ähnliche Wellendichtung wie in radialer Richtung beweglicher, so daß sie vibrie- Fig. 2. Zum Unterschied von jener handelt es sich renden Wellen, d. h. Wellen, die einen Schlag auf- hierbei um eine Dichtung mit Weichstoffsitz, da der weisen, sehr gut folgen kann. Auch wird die Wärme- Gehäusemantel mit einer Weichstoffauflage 19 verableitung von der Dichtlippe zum Gehäuse ganz sehen ist.wesentlich verbessert, da diese über das gut leitende 55 Die Fig. 14 bis 16 zeigen Dichtungen mit axialerFederelement und nicht mehr über die isolierte Dicht- Anpressung. Hierbei sind die Federelemente so ge-manschette erfolgt. staltet, daß die Zungenglieder 23 um ungefähr 90°Aus der großen Zahl der möglichen Ausführungs- zum Ring 24 abgebogen sind. Diese Dichtungenformen von Dichtungen nach der Erfindung sind nach- drücken gegen einen Bund oder ähnliches einer Welle,stehend einzelne Beispiele an Hand der Zeichnung 60 Die verschiedenen Ausführungen zeigen die gleichenkurz beschrieben: Kombinationen wie im vorhergehenden beschrieben.Fig. 1 zeigt eine Draufsicht auf einen Teil einerWellendichtung, Patentansprüche·Fig. 2 einen Querschnitt durch die Dichtung nachFig. 1. 65 1. Dichtung mit Federelement zum AnpressenIn einem Metallgehäuse 1, das üblicherweise zur des nachgiebigen Dichtungsgliedes in radialer oderAufnahme der Dichtung in die Gehäusebohrung des axialer Richtung mit radialen, in Abstand von-Maschinenteils dient, befindet sich eine Dicht- einander, aber über einem Kammsteg zusammen-manschette 2 aus elastischem Werkstoff, vornehmlich hängenden federnden Zungen, die sich gegen diesynthetischem Kautschuk. Diese liegt mit ihrer Dicht- 70 Dichtlippe des in einem Dichtungsgehäuse ein-gespannten elastischen Dichtungsgliedes legen, dadurch gekennzeichnet, daß das in an sich bekannter Weise aus einem endlosen Band eines federnden Werkstoffes hergestellte Federelement einseitig eingeschnitten, im Bereich der dadurch entstehenden federnden Zungen U-förmig umgebogen und zu einem flanschlosen, zylindrischen, starren Ring zusammengefügt ist. - 2. Dichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der gegenseitige Abstand der benachharten Zungen des Federelementes in der jeweiligen Maßeinheit gemessen dem Kreisfaktor η oder einem ganzzahligen Bruchteil oder ganzzahligen Vielfachen dieses Wertes entspricht.
- 3. Dichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Enden des ringförmigen Federelementes unlöslich, z. B. durch Schweißen, Löten od. dgl., miteinander verbunden sind (Fig. 6 und 7).
- 4. Dichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Ringenden löslich,z. B. durch Ineinanderstecken nach Art eines Bajonettverschlusses od. dgl., miteinander verbunden sind (Fig. 8).
- 5. Dichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der zusammenhängende Teil (14) des Federelementes bei Dichtungen mit Metallsitz als Haftteil dient (Fig. 9).
- 6. Dichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der geschlossene Ringteil des Federelementes bei Dichtungen mit Weichstoffsitz als Versteifungsglied dient (Fig. 10).
- 7. Dichtung nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der federnde Ring zum Zwecke der Verstärlcung seiner Standfestigkeit in an sich bekannter Weise, z. B. durch Sicken (18) und Umbördelung usw., versteift ist (Fig. 12).
- 8. Dichtung nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der federnde Ring durch Einlegen eines weiteren Ringes (17) versteift ist (Fig. 11).
- 9. Dichtung nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Federelement aus verschieden starkem Werkstoff hergestellt ist, z. B. derart, daß der Ringteil gegenüber dem federnden Teil eine größere Stärke aufweist (Fig. 9 und 10).
- 10. Dichtung nach den Ansprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Federelement mit dem Dichtungskörper fest verbunden ist, z. B. durch Vulkanisation, Klebung oder ähnliches.
- 11. Dichtung nach den Ansprüchen 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Federelement derart geformt und eingebaut ist, daß im Betriebszustand der Lippenhals der Dichtung praktisch zylindrische Form hat.In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 135 218;
USA.-Patentschriften Nr. 1958 120, 2 088 703, 434 484;britische Patentschriften Nr. 589 768, 612 830;
französische Patentschriften Nr. 791 992, 801 719; schweizerische Patentschrift Nr. 244 133.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen© 809697/321' 11.58
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK13646A DE1045747B (de) | 1952-03-25 | 1952-03-25 | Dichtung mit Federelement |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK13646A DE1045747B (de) | 1952-03-25 | 1952-03-25 | Dichtung mit Federelement |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1045747B true DE1045747B (de) | 1958-12-04 |
Family
ID=7214114
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEK13646A Pending DE1045747B (de) | 1952-03-25 | 1952-03-25 | Dichtung mit Federelement |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1045747B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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1952
- 1952-03-25 DE DEK13646A patent/DE1045747B/de active Pending
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