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DE1045669B - Vorrichtung zur Bestimmung des mittleren Durchmessers von Gewinden - Google Patents

Vorrichtung zur Bestimmung des mittleren Durchmessers von Gewinden

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Publication number
DE1045669B
DE1045669B DEN7560A DEN0007560A DE1045669B DE 1045669 B DE1045669 B DE 1045669B DE N7560 A DEN7560 A DE N7560A DE N0007560 A DEN0007560 A DE N0007560A DE 1045669 B DE1045669 B DE 1045669B
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DE
Germany
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thread
button
measuring
mean diameter
threads
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEN7560A
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English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
PAUL GEORGES NOVIANT
Original Assignee
PAUL GEORGES NOVIANT
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Publication date
Application filed by PAUL GEORGES NOVIANT filed Critical PAUL GEORGES NOVIANT
Publication of DE1045669B publication Critical patent/DE1045669B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01BMEASURING LENGTH, THICKNESS OR SIMILAR LINEAR DIMENSIONS; MEASURING ANGLES; MEASURING AREAS; MEASURING IRREGULARITIES OF SURFACES OR CONTOURS
    • G01B5/00Measuring arrangements characterised by the use of mechanical techniques
    • G01B5/20Measuring arrangements characterised by the use of mechanical techniques for measuring contours or curvatures
    • G01B5/204Measuring arrangements characterised by the use of mechanical techniques for measuring contours or curvatures of screw-threads

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • A Measuring Device Byusing Mechanical Method (AREA)
  • Length-Measuring Instruments Using Mechanical Means (AREA)

Description

  • Vorrichtung zur Bestimmung des mittleren Durchmessers von Gewinden Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Bestimmung des mittleren Durchmessers von Gewinden, welche bekannterweise aus einem Gerät zur Messung von Materialstärken mit zwei einander gegenüberliegenden Schenkeln besteht, die je einen Taster tragen, von denen der eilne in das Gewinde eingreift und mit den gegenüberliegenden Flanken zweier aufeinanderfolgenden Gewindegänge in Berührung tritt, während der andere das Gewinde aufnimmt und mit den beiden Flanken ein und desselben Gewindeganges in Berührung kommt, wobei die beiden Taster axial gegeneinander verstellbar sind, eine gemeinsame Symmetrieebene und abgeschrägte, durch ebene, senkrecht zur Bewegungsachse der Taster verlaufenden Anschlagflächen begrenzte Enden von gleicher Schräge wie die Gewindegänge und von einer Länge haben, die nur einen Bruchteil der Höhe der Gewindegänge ausmacht.
  • Es hat sich herausgestellt, daß zur Erzielung einer größtmöglichen Meßgenauigkeit erforderlich ist, die Höhe der abgeschrägten Flächen der Taster von der theoretisthen Höhe der zu messenden Gewindegänge abhängig zu machen und diesem Verhältnis einen ganz bestimmten kritischen Wert zu geben. Erfindungsgemäß wird somit zu diesem Zweck die Höhe der abgeschrägten Flächen der Taster so gewählt, daß sie zwei Zehntel der theoretischen Höhe der zu messenden Gewindegänge beträgt.
  • Die Zeichnung zeigt eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes, und zwar sind Fig. 1 bis 4 schaubildliche Ansichten in vergrößertem Maßstab, welche die schräg abgestumpften End!en der in das Gewinde eingreifenden bzw. das Gewinde aufnehmenden Organe der Taster darstellen, Fig. 5 eine Seitenansicht, welche die Messung des mittleren Durchmessers eines Gewindes mittels eines Tasters nach Fig. 4 wiedergibt, Fig. 6 und 7 eine Seiten- bzw. eine Stirnansicht des das Gewinde aufnehmenden Tastorgans, Fig. 8 eine Seitenansidht einer Meßuhr mit einem Taster gemäß der Erfindung, Fig. 9 ein in größerem Maßstab gehaltener Schnitt nach Linie TX-IX in Fig. 8, Fig. 10 eine schematisdhe Darstellung der Gewindemessung, Fig. 11 eine teilweise geschnittene Seitenansicht einer Mikrometerschraube, gemäß der Erfindung, Fig. 12 ein Schnitt nach Linie XII-XII in Fig. 11, Fig. 13 eine Draufsicht auf den Mittelteil der Mikrometerschraube, Fig. 14 und 15 eine Stirn- bzw. eine Seitenansicht eines Seitenteiles der Mikrometerschraube, Fig. 16 eine Teilansicht einer Schublehre gemäß der Erfindung und Fig. 17 ein Schnitt nach LinieXVII-XVII in Fig. 16.
  • Bei den Ausführungsformen nach Fig. 1 bis 4 ist 1 das in das Gewinde eingreifende und 2 das das Gewinde aufnehmende Tastorgan. Diese Tastorgane sind einander gegenüberliegend angeordnet, so daß die Symmetrieebene des das Gewinde aufnehmenden Tastorgans auch die Symmetrieebene des in das Gewinde eingreifenden Tastorgans ist, wobei sich die Tastorgane in entgegengesetzten Richtungen erstrecken.
  • Bei den zum Messen von Außengewinden, z. B. an Schrauben oder Bolzen bestimmten Tastern (Fig. 1, 2 und 4) haben die Abschrägungen 3 und 4 vorteilhafterweise ebene und untereinander parallele Begrenzungsfiächen 5 und 6.
  • Bei Tastern zur Messung von Innengewinden z. B. in Bohrungen (Fig. 3) sind die Flächen 5 und 6 dagegen Umdrehungsflächen.
  • Bei der Ausführungsform nach Fig. 1 haben die abgeschrägten Enden3 und 4 der Tastorgane 1 und 2 prismatische Gestalt, während die Endflächen 5 und 6 senkrecht zur gemeinsamen Symmetrieebene der Tastorgane 1 und 2 verlaufen. Bei der Ausführungsform nach Fig. 2 sind die Enden 3 und 4 Kegelstumpfe, deren Achsen untereinander und mit der erwähnten Symmetrieebene parallel sind.
  • Bei der Ausführung nach Fig. 3 sind die Endteile 3 und 4 kegelig und die Flächen 5 und 6 zylindrisch, wobei die Achsen dieser Flächen senkrecht zu der erwähnten Symmetrieebene verlaufen.
  • Schließlich zeigt Fig. 4 eine Ausführungsform, bei welcher das in das Gewinde eingreifende Tastorgan 1 demjenigen nach Fig. 2 entspricht, während das das Gewinde aufnehmende Tastorgan 2 demjenigen nach Fig. 1 ähnelt.
  • Die praktische Ausführung der Erfindung wird nachfolgend für den Fall der Tastorgane nach Art derjenigen der Fig. 4 erläutert. Doch gelten diese Erläuterungen selbstverständlich auch für Tastorgane nach den Fig. 1 und 2.
  • Die Tastorgane 1 und 2 sind mit zwei Zylindern 7 und $ verbunden (Fig. 5 6 und 7) welche an einem MePJinstrument für Materialstärken befestigt sind, von dem noch weiter unten die Rede sein wird. Auf diese Weise können die beiden Zylinder 7 und 8 längs ihrer Achsen 11 und 12 verschoben werden. Der Abstand der einander gegenüberliegenden Endflächen 5 und 6 wird zuerst bestimmt, indem man diese Flächen mit einem prismatischen Keil von kalibrierter Stärke in Kontakt bringt. Dadurch wird das RieRinstrument geeicht. 13 sei das Gewinde (beispielsweise eine Schraube), wovon der mittlere Durchmesser d bestimmt werden soll. p ist die Gangh(iheh die theoretische Höhe der Gewindegänge und a der Flankenwinkel. Die Tastorgane 1 und 2 werden nach den Werten von p und von a ausgewählt. Der die Abschrägungen der Tastorgane 1 und 2 bestimmende Winkel muß gleicha sein, während der mittlere Durchmesser von 3 und die mittlere Entfernung der Schrägflächen 4 in Abhängigkeit von p bestimmt werden, damit auf der vollen Länge der Schrägflächen und der Gewindeflanke ein Kontakt vorhanden ist.
  • Dieser Kontakt ist beiderseits der senkrechten Linie b, die sich auf dem mittleren Durchmesser befindet, und zwar auf den Erzeugenden der Schrägflächen 3 und 4 vorhanden. Wenn die Tastorgane gegenüber dem Gewinde in die Stellung nach Fig.5 gebracht worden sind, so ist es also zur Bestimmung von d nur erforderlich, die Entfernung der einander gegenüberliegenden Flächen 5 und 6 abzulesen und dazu die halbe Summe der Höhen der Schrägflächen 3 und 4, die Zweckmäßig gleich !i/10 ist, hinzuzufügen.
  • Auf die beschriebene Weise kann die Messung sehr schnell, sehr einfach und trotzdem mit sehr großer Genauigkeit durchgeführt werden. Wenn die Gewindeachse zu den Achsen 11 und 12 nicht genau senkrecht verläuft, so entsteht dadurch doch nur ein sehr geringer Ablesungsfehler, weil die Endflächen 3 und 4 nur eine geringe Ausdehnung haben. Aus dem gleichen-Grunde ist es möglich, Messungen mit guter Genauigkeit auch bei Gewinden vorzunehmen, deren Gewindegänge außen durch einen elektrolytischen Auftrag 15 verformt sind (Fig. 10). Der Kontakt mit den Flanken des Gewindeganges findet nämlich an den am wenigsten verformten Stellen statt, und der Eintritt des Gewindeganges in das das Gewinde aufnehmende Tastorgan bleibt trotz des Auftrages 15 wegen des Abstandes der einander gegenüberliegenden Flächen 4 möglich.
  • Die Genauigkeit der Messung hängt unter gleichbleibenden Bedingungen von der Genauigkeit ab, mit der man mittels des die Taster tragenden Gerätes Äiaterialstärkemessungen durchführen kann.
  • Für Messungen von besonders großer Genauigkeit bedient man sich einer üblichen Meßuhr (Fig. 8), deren Stützen mit 21 und 22 bezeichnet sind und Lagerhülsen tragen, in welchen die koaxialen Stangen 23 und 24 verschoben werden können, die in Anschlagstücken25 und 26 enden. 17 ist die Trommel der Mikrometerschraube und 18 der Rändelknopf, mittels dessen die Stange 23 in ihrer Längsrichtung verschoben werden kann. Erfindungsgemä silld die von den Zylindern 7 bzw. 8 getragenen in das Gewinde eingreifenden bzw. dasselbe aufnellineilele Tastorgane mit den Anschlagstücken 25 und 26 mit Hilfe von Hülsen 27 und 28 und Klemmschrauiji 31 und 32 verbunden. Zweckmäßig haben die Hülsen. wie z. B. die Hülse 27, in ihrem Innern zwei in der Längsrichtung verlaufende Rippen 33, die gegenüber der Klemmschraube 31 symmetrisch angeordnet sind.
  • Die Zentrierung und Befestigung der Tastorgane erfolgt somit unter sehr günstigen Bedingungen. Bei der Messung wird das Gewinde von der Konsole 35 getragen, die mittels der Schraube 36 in die gewünschte Höhe eingestellt werden kann. Die unter diesen Bedingungen erreichte Genauigkeit liegt bei etwa 1 Mikron.
  • Taster gemäß der Erfindung können auch an einer Mikrometerschraube angebracht werden, wie dies die Fig. 11 bis 15 zeigen. Bei dieser Ausführungsform kann der das in das Gewinde eingreifende Tastorgan 1 tragende Zylinder 7 im Inneren der Lagerhülse 41 des Bügels 43 mit Hilfe einer Klemmschraube 45 in beliebiger Stellung festgestellt werden.
  • Der Zylinder 8 kann eine axiale Verschiebungsbewegung erhalten, und zwar mit Hilfe der Mikroineterschraube 46, die mit dem Rändelknopf 47 und der mit einer Teilung versehenen Trommel 48 in Verbindung steht. Zweckmäßig richtet sich das das Gewinde aufnehmende Tastorgan 2 von selbst aus. Zu diesem Zweck kann sich der Zylinder 8 frei in einem Hohlzylinder 49 drehen, welcher in der Hülse 51 gelagert ist, welche den Bügel 43 verlängert und mit einem Gewindering52 versehen ist. Außerdem wird der Zylinder 8 in der Hülse 49 durch eine Feder 53 festgehalten, welche sich an einer Hülse 54 mit einem Flanschring 55 abstützt. Die Hülse 54 ist mit Hilfe von Vorsprüngen 56, welche in Ausnehmungen des Zylinders 49 eingreifen können, in diesem Zylinder lösbar befestigt. Man kann also durch eine einfache Drehung des Flansches 55 die Hülse 54 von dem Hohlzylinder 49 trennen, woraufhin der Zylinder 8 herausgezogen und durch einen ähnlichen ersetzt werden kaml, welcher ein unterschiedliches, das Gewinde aufnehmendes Tastorgan trägt. Außerdem kann die gesamte Mikrometerschraube leicht abgezogen werden, nachdem der Ring 52 gelöst wurde'.
  • Zur Messung des auf der Konsole 61 ruhenden Gewindes wird dieses von den Tastorganen 1 und 2 abgetastet, wobei das Tastorgan 2 sich von selbst in die gewünschte Richtung einstellt, um der Neigung der Gewindegänge zu folgen. Mit Hilfe dieses Gerätes ist es ohne weiteres möglich, eine- Genauigkeit oberhalb 0,01 mm zu erzielen.
  • Zur Ausführung schnellerer Messungen sieht die Erfindung die Anbringung der in das Gewinde eingreifende bzw. dieses aufnehmende Tastorgane an den Schenkeln 71 und 72 einer Schublehre 73 vor. In diesem Falle haben die abgeschrägten Tasterteile das aus Fig. 1 ersichtliche Profil. Die Tastorgane befinden sich auf Hülsen 75 und 76 (Fig. 16), die lösbar auf den Schenkeln 71 und 72 befestigt sind. Erfindungsgemäß haben diese Hülsen gegenüber den besagten Schenkeln ein gewisses Spiel. Auf diese Weise kann die gegenseitige Ausrichtung der abgeschrägten Flächen dadurch herbeigeführt werden, daß man die Schenkel 71 und 72 einander nähert, so daß die Schrägflächen miteinander in Berührung kommen, worauf man sie mit Hilfe der Schrauben 77, 78, 79 und 80 feststellt. Da die Kontaktflächen mit den Gewindeilanken auf ein Mindestmaß verringert sind, so sind Meßungenauigkeiten, welche auf einer Schrägstellung der Schraube beruhen, in den meisten Fällen zu vernachlässigen, da diese Meßungenauigkeiten unterhalb 0,05 mm gehalten werden können. Die Messung mittels des Gerätes nach Fig. 16 geht besonders einfach und schnell vor sich.
  • Handelt es sich um die Innenmessung von Gewindebohrungen, so genügt es, an den Schenkeln 71 und 72 Tastorgane nach Fig. 3 anzubringen. Die Erfindung bietet somit die Möglichkeit, mit Hilfe der üblichen in der Werkstatt vorhandenen Meßgeräte Messungen von großer Genauigkeit vorzunehmen, wobei irgendwelche Rechenarbeiten nicht erforderlich silnd. Durch die Austauschbarkeit der Tastorgane kann die Messung verschiedener Gewinde erfolgen.
  • Dabei ist der zur Messung sämtlicher Gewinde erforderliche Satz von Tastorganen sehr gering, weil die Tastorgane nur durch zwei Faktoren statt wie üblich durch drei bestimmt sind. Hierdurch zeichnet sich die Erfindung durch große Wirtschaftlichkeit aus.
  • Die beschriebenen Ausführungsbeispiele können Abänderungen erfahren, ohne daß damit der Rahmen der Erfindung verlassen wird. Insbesondere ist es möglich, für die Messung von Gewinden mit gekrümmten Flanken, also z. B. mit sphärischen Gewindegängen, die abgeschrägten Flächen entsprechend auszubilden, indem ihre Erzeugenden ein gekrümmtes Profil haben.

Claims (10)

  1. PATENTANSPRUCHE: 1. Vorrichtung zur Bestimmung des mittleren Durchmessers von Gewinden, bestehend aus einem Gerät zur Messung von Materialstärken mit zwei einander gegenüberliegenden Schenkeln, die je einen Taster tragen, von denen der eine in das Gewinde eingreift und mit den gegenüberliegenden Flanken zweier aufeinanderfolgender Gewindegänge in Berührung tritt, während der andere das Gewinde aufnimmt und mit den beiden Flanken ein und desselben Gewindeganges in Berührung kommt, wobei die beiden Taster axial gegeneinander verstellbar sind, eine gemeinsame Symmetrieebene und abgeschrägte, durch ebene, senkrecht zur Bewegungsachse der Taster verlaufende Anschlagflächen begrenzte Enden von gleicher Schräge wie die Gewindegänge und von einer Länge haben, die nur einen Bruchteil der Höhe der Gewindegänge ausmacht, dadurch gekennzeichnet, daß die Höhe der abgeschrägten Flächen der Taster zwei Zehntel der theoretischen Höhe der zu messenden Gewindegänge beträgt.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1 zur Messung des mittleren Durchmessers von Außengewinden, dadurch gekennzeichnet, daß die schrägen Enden der Taster durch prismatische Flächen gebildet sind.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 zur Messung des mittleren Durchmessers von Außengewinden, dadurch gekennzeichnet, daß die Schrägflächen der Taster Kegelstumpfe bilden, deren Achsen zur gemeinsamen Symmetrieebene der Taster parallel verlaufen.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1 zur Messung des mittleren Durchmessers von Innengewinden, dadurch gekennzeichnet, daß der in das Gewinde eingreifende und der das Gewinde aufnehmende Taster Umdrehungskörper um eine senkrecht zur gemeinsamen Symmetrieebene der Taster verlaufende Achse darstellen.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 2 zur Messung des mittleren Durchmessers von Außengewinden, dadurch gekennzeichnet, daß der in das Gewinde eingreifende Taster einen Kegelstumpf aufweist, dessen Achse in der gemeinsamen Symmetrieebene liegt, während der das Gewinde aufnehmende Taster eine prismatische Fläche hat.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 1 mit einer Meßuhr mit zwei Schenkeln, von denen jeder ein axial verstellbares Anschlagstück trägt, worauf abnehmbar ein Taster befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung zwischen dem Anschlagstück und einer zylindrischen, den dazugehörigen Taster tragenden Stange durch eine zylindrische Hülse gesichert ist, die auf beiden mittels zweier schmaler Längsrippen aufliegt und mit in der Symmetrieebene der Rippen vorgesehenen Klemmorganen befestigt ist.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 5 zur Messung des mittleren Durchmessers von Außengewinden, bestehend aus einer Schraublehre mit zwei durch einen Bügel verbundenen Schenkeln und einem Taster auf jedem der Schenkel, dadurch gekennzeichnet, daß der in das Gewinde eingreifende Taster mit einer axial verstellbaren Stange in Verbindung steht, während der das Gewinde aufnehmende Taster sich selbst einstellen kann.
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der das Gewinde aufnehmende Taster sich auf einer zylindrischen, im Innern einer Hülse drehbar gelagerten Stange befindet, wobei die Hülse durch einen mittels Bajonettverbindung lösbaren Ring verschlossen ist und die Stange ferner durch elastische Organe festgehalten wird, die sich auf ihr und dem Ring abstützen, während der Bügel der Schraublehre außerdem eine der Höhe nach einstellbare Konsole trägt.
  9. 9. Vorrichtung nach Anspruch 2 zur Messung des mittleren Durchmessers von Außengewinden durch eine Schublehre, bei der jeder Schenkel eine verstellbare, mit einem Taster versehene Hülse trägt, dadurch gekennzeichnet, daß die Symmetrieebene der Taster die beiden Schenkel enthält.
  10. 10. Vorrichtung nach Anspruch 4 zur Messung des mittleren Durchmessers von Innengewinden durch eine Schublehre, bei der jeder Schenkel eine verstellbare, mit einem Taster versehene Hülse trägt, dadurch gekennzeichnet, daß die Symmetrieebene der Taster senkrecht zu der die Schenkel enthaltenden Ebene verläuft.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 377 547; USA.-Patentschrift Nr. 2 410 571; Katalog »Meßuhren und Meßgeräte« 51 U und Katalog »Feinmeßzeuge« 52 M der Fa. Carl Mahr, Eßlingen.
DEN7560A 1952-08-08 1953-08-04 Vorrichtung zur Bestimmung des mittleren Durchmessers von Gewinden Pending DE1045669B (de)

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GB2142144A (en) * 1983-06-21 1985-01-09 Ralph Adair Improvements in vernier caliper gauges

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE377547C (de) * 1922-07-04 1923-06-21 Ludw Loewe & Co Akt Ges Geraet zur Messung des Flankendurchmessers von Aussen- und Innengewinden
US2410571A (en) * 1944-06-30 1946-11-05 Robert T Easton Screw thread micrometer button

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