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DE1045312B - Zufuehrvorrichtung fuer Etiketten - Google Patents

Zufuehrvorrichtung fuer Etiketten

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Publication number
DE1045312B
DE1045312B DEK29779A DEK0029779A DE1045312B DE 1045312 B DE1045312 B DE 1045312B DE K29779 A DEK29779 A DE K29779A DE K0029779 A DEK0029779 A DE K0029779A DE 1045312 B DE1045312 B DE 1045312B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
label
labels
suction
gluing
pallet
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEK29779A
Other languages
English (en)
Inventor
Hermann Kronseder
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
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Publication of DE1045312B publication Critical patent/DE1045312B/de
Priority to DEK37066A priority patent/DE1102640B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65CLABELLING OR TAGGING MACHINES, APPARATUS, OR PROCESSES
    • B65C9/00Details of labelling machines or apparatus
    • B65C9/08Label feeding
    • B65C9/12Removing separate labels from stacks
    • B65C9/14Removing separate labels from stacks by vacuum

Landscapes

  • Labeling Devices (AREA)

Description

  • Zuführvorrichtung für Etiketten Es sind Etikettiermaschinen bekannt, welche mit einem rotierenden, am Umfang mit Saugdüsenbohrungen versehenen Etikettenzylinder ausgestattet sind, der die Etiketten aus einem tangential anschwenkenden Etikettenhehälter mittels Vakuum entnimmt, diese an einerBeleimungswalze vorbeiführt und anschließend auf die ankommenden Flaschen rollt. Die Flächen am Umfang des Etikettenzylinders, welche von den zu I,cleimenden Etiketten bedeclit werden, sind erhaben ausgeführt und die Beleimungswalze schwenkt bei Beginn der Beleimung jeder Etikette gegen den Etikettenzylinder und am Schluß der Beleimungsstrecke wieder von diesem zurück. Fehlt eine Etikette, so wird durch eine Vorrichtung das Anschwenken der Beleimungswalze verhindert. Die Vorrichtung wird durch einen Fühler gesteuert, der die Zylinderoberfläche nach ankommenden Etiketten abtastet. Werden lange oder kürzere Etiketten verwendet, so müssen die Mantelseginente des Etikettenzylinders sowie die Kurven zur Betätigung der Schwenkbewegung des Leimwerkes ausgewechselt werden.
  • Zweck der vorliegenden Erfindung ist es, die Etilettenzuführung einfacher zu gestalten und vor allen Dingen das Auswechseln der Mantelsegmente, des Zylinders und der Kurven zu vermeiden und die Funktion solcher Maschinen dadurch zu verbessern, daß deren Lauf nicht mehr durch Fehlreaktionen bei zu dünnen Etiketten gestört wird. Dieses wird gemäß der Erfindung dadurch erreicht, daß bei Etikettiermaschinen, bei denen die Etiketten von einem sich drehenden Etikettenzylinder mittels Saugluft überiiommen werden und dann an einer sich ebenfalls drehenden Leimwalze vorbeistreichen, die Saugkanäle, in der Drehrichtung des Zylinders gesehen, nur an den vorderen Teilen der Paletten vorgesehen sind, wobei die Enden der SaugkanaIwandungen gegenüber der übrigen Palettenoberfläche vorstehen und gegenüber dieser radial verschiebbar sind. Bei dieser Anordnung wird die von dem Etikettenstapel mittels Saugluft übernommene Etikette nur von dem erhöhten vorderen Teil der Palette fliegend, d. h. ohne Unterstützung durch die Palettenoberfläche, gehalten, die gegenüber dem vorstehenden Teil zurückgesetzt ist.
  • Die Etiketten werden durch die Etikettentrommel an der in bekannter Weise im Bereich der vorstehenden Saugkanäle mit Aussparungen versehenen Leimwalze xorbeigeführt und beleimt. Die Saugkanäle sind ferner derart radial verschiebbar, daß die Enden der Kanäle beim Aufrollen der Etikette auf den Gegenstand mit der Palettenoberfläche bündig sind. Der vorstehende Teil mit den Saugkanälen kann aber auch fest in der Palette und dem Etikettenzylinder angehracht sein. wenn die Etikette nicht durch Abrollen auf die Flasche gebracht werden kann. In diesem Falle weist die zurückstehende Palette in an sich bekannter Weise in ihrer Mitte eine Ausnehmung in der Form auf, wie sie zur teilweisen Umschließung oder teilweisen Aufnahme der Form des zu etikettierenden Gegenstandes erforderlich ist. Ferner sind erfindungsgemäß zu beiden Seiten der Ausnehmungen an sich bekannte Blasluftkanäle vorgesehen, welche die Etiketten an den Stellen auch noch an die Flasche blasen, welche außerhalb der formmäßigen Umschließung durch die Ausnehmung der Palette liegen.
  • Diese Ausbildung der Vorrichtung ist notwendig bei allen Flaschen mit annähernd rechteckigem oder ovalem Grundriß oder bei Flaschen allgemein, wenn diese von einem separaten rotierenden Flaschenträger im Bogen gegen die ankommende Palette geführt und wieder entfernt werden. In diesem Falle kann dann auch die Saugkanalwandung immer gegenüber der übrigen Palettenfläche vorstehen und braucht nicht radial verschiebbar zu sein. In den Zeichnungen ist die Erfindung in ausführlichen Beispielen dargestellt.
  • Fig. 1 zeigt in Ansicht einen Teil des Etikettenzylinders und die Beleimungswalze; Fig. 2 ist eine Draufsicht auf Fig. 1 mit teilweisem Schnitt; Fig. 3 zeigt in Ansicht eine abgeänderte Ausführungsform des Etikettenzylinders entsprechend Anspruch 2; Fig. 4 zeigt in Draufsicht und teilweise im Schnitt die Ausführungsform nach Fig. 3; Fig. 5 zeigt in einem teilweisen Querschnitt eine weitere abgeänderte Ausführungsform des Etikettenzylinders.
  • Bei Fig. 1 und 2 ist 1 der Etikettenzylinder und 10 die Beleimungswalze. Von der die Paletten tragenden Umfangsfläche des Etikettenzylinders 1 stehen von jeder Palettenfläche Saugrohrenden 9' vor. Die Saugrohre 9 sind in dem Etikettenzylinder 1 in radialer Richtung verschiebbar gelagert. Sie werden entweder durch eine Schraubenfeder 4 nach außen gedrückt oder zwangläufig gesteuert, und zwar derart, daß im Zeitpunkt der Etikettenbeleimung die Saugrohrenden 9' gegenüber den übrigen Palettenoberflächen hervorstehen und im Zeitpunkt der Etikettenübergabe an den zu etikettierenden Gegenstand die Saugrohrenden9' in oder innerhalb der Linie der Umfangsfläche der Paletten liegen. Die Beleimungswalze 10 ist in der Höhe der vorstehenden Saugrohrenden 9' in bekannter Weise mit Aussparungen 10' versehen, damit beim Ausbleiben einer Etikette ein Beleimen der Außenflächen der Saugrohrenden 9' nicht stattfindet. In die Aussparungen 10' greifen an sich bekannte Abhebefinger 5, die verhindern, daß die von der Beleimungswalze beleimte Etikette um den Umfang dieser Walze herumlaufen kann. Durch diese Abliebefinger 5 wird also sichergestellt, daß die Etikette 6 nach dem Beleimen von den Saugrohrenden 9' festgehalten und wieder mitgenommen wird. Hinter den Saugrohrenden 9' liegt die Etikette 6 vollkommen frei und ohne Unterlage. Sie wird, nachdem im Bereich der Saugrohrenden 9' eine Beleimung stattgefunden hat, von der Beleimungswalze 10 bzw. dem darauf betindlichen Leim angezogen, so daß die Etikette 6 auf ihrer ganzen Länge beleimt wird. Um in besonderen Fällen ein Anliegen der Etikette 6 auf ihrer ganzen Länge an der Beleimungswalze sicherzustellen, können hinter den vorstehenden Saugrohrenden 9' ein oder mehrere Druckluftkanäle vorgesehen werden, die die Etikette leicht gegen die Beleimungswalze drücken.
  • Die Saugrohrenden 9' einer jeden Palette können auch in Achsrichtung gegeneinander versetzt sein. Dadurch ergibt sich eine höhere Stabilität der Etikettenauflage im Zeitpunkt des B eleimungsbeginns.
  • Nach dem Beleimen kommen die Paletten mit den zu etikettierenden Geaenständen in Berührung, um die Etikette auf diese zu kleben. Diese rollen auf der zurückliegenden Oberfläche der Paletten ab und drücken dabei entweder die hervorstehenden Enden 9' der Saugrohre9 in den Etikettenzylinder ein, oder aber diese Enden 9' werden infolge einer zwangläufigen Steuerung derselben schon vor Berührung der zu etikettierenden Gegenstände mit dem Etikettenzylinder in dessen Umfangslinie zurückgezogen. Durch das Abrollen erfolgt ein festes Ankleben der Etikette auf ihrer ganzen Länge. Es kann auch noch Druckluft zum Ankleben zu Hilfe genommen werden.
  • Bei Fig. 3 und 4 sind die vorstehenden Teile 7 der Paletten 8 mit den Saugluftkanälen fest im Etikettenzylinder angeordnet. Die Oberfläche der Paletten ist in deren Mitte mit einer Ausnehmung 11 versehen, die jede beliebige Form haben kann und deren Form sich im wesentlichen nach der Form des zu etikettierenden Gegenstandes richtet. Bei im Querschnitt runden oder ovalen Gegenständen sind diese Ausnehmungen 11 rund oder teilzylinderförmig. Infolge dieser Zurücksetzung der Palettenoberfläche hat die Etikette 6, welche auf dem vorstehenden Teil 7 der Paletzte mit dem Saugkanal 9 fest aufliegt, im Anschluß an diesen vorstehenden Teil 7 keine Auflage, sondern ist ebenfalls fliegend gehalten.
  • Damit die Etiketten auch an den in Achsrichtung der zu etikettierenden Gegenstände schräg verlaufenden Teilen, wie an der Brust bei Flaschen, fest an- gedrückt werden können, werden die für diese Teile in Frage kommenden Paletten, wie bekannt, in radialer Richtung verschiebbar in dem Etikettenzylinder angeordnet, wie Fig.S zeigt. Die Palettenoberfläche ist in hchsriclltung des Etikettenzylinders zu diesem Zweck ~ schräg oder gewölbt ausgebildet, so daß die Außenflächen der geradlinig radial nach außen verschobenen Paletten auf der Höhe der Etikette ungefähr parallel zu der Andrückfläche verlaufen.
  • Mit 14 ist eine solche in radialer Richtung von dem Etikettenzylinder 15 verschiebbare Palette bezeichnet, die in ihrem vorderen Teil mit Saugluftkanälen 9 versehen ist und eine Ausnehmung 17 aufweist, in die der zu etikettierende Gegenstand 18 mit seiner in Achsrichtung schräg verlaufenden Außenfläche hineingedrückt wird. Druckluftkanäle 19 sorgen für ein festes Andrücken der Etikette. Durch eine Nockenscheibe 20, die in Richtung des Pfeiles 21 drehbar im Etikettenzylinder angeordnet ist. wird die radiale Bewegung der Palette 14 gesteuert. Auch bei dieser Ausführungsform werden die zu etikettierenden Gegenstände 18 synchron in gleicher Richtung mit dem Etikettenzylinder 15 bewegt und zum Etikettieren in die Ausnehmungen 17 kurzfristig eingedrückt.
  • PATENTANSPRCHE: 1. Zuführvorrichtung für die Etiketten zur Beleimungs- und Aufklebestation bei einer Etikettiermaschine, bestehend aus einer am Umfang mit Paletten und Saugöffnungen versehenen Etikettentrommel, wobei durch diese Trommel die Etiketten, durch Saugluft aus einem Behälter entnommen, an einer Leimwalze vorbeigeführt und nach dem Beleimen mit dem zu etikettierenden Gegenstand zusammengebracht werden, dadurch gekennzeich net, daß die Saugkanäle (9) der Etikettentrommel (1) nur an den in Umlaufrichtung vorderen Teil der Paletten angeordnet, gegenüber der Palettenoberfläche vorstehend und radial beweglich sind, derart, daß die Etiketten nur an ihrem vorderen Ende erfaßt und fliegend ohne Abstützung an der in bekannter Weise im Bereich der vorstehenden Saugkanäle (9) mit Aussparungen (10') versehenen Leimwalze (10) vorbeigeführt werden, und daß beim Aufrollen der Etikette auf den Gegenstand der Enden (9') der Saugkanäle (9) mit der Palettenoberfläche bündig sind.

Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß beim Etikettieren nicht abrollbarer Gegenstände die Saugkanalenden (7) nicht radial verschiebbar und die zurückstehenden Paletten in an sich bekannter Weise jeweils in ihrer Mitte mit einer den Gegenstand teilweise umfassenden Ausnehmung (11) versehen sind und daß ferner zur Unterstützung des Andrückens der Etiketten an sich bekannte Blasluftkanäle (19) zu beiden Seiten der Ausnehmung angeordnet sind.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 394907, 570572, 676 251, 827 020, 925 399; britische Patentschriften Nr. 684718, 730404; USA.-Patentschrift Nr. 2525 574.
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