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DE1045306B - Geneigt gelagerte Drehtrommel zur Erhitzung oder Kuehlung von schuettfaehigem Gut, insbesondere Zement - Google Patents

Geneigt gelagerte Drehtrommel zur Erhitzung oder Kuehlung von schuettfaehigem Gut, insbesondere Zement

Info

Publication number
DE1045306B
DE1045306B DEST11660A DEST011660A DE1045306B DE 1045306 B DE1045306 B DE 1045306B DE ST11660 A DEST11660 A DE ST11660A DE ST011660 A DEST011660 A DE ST011660A DE 1045306 B DE1045306 B DE 1045306B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
drum
lifting
cooling
goods
shovels
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEST11660A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Karl Stahm
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
KARL STAHM DIPL ING
Original Assignee
KARL STAHM DIPL ING
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by KARL STAHM DIPL ING filed Critical KARL STAHM DIPL ING
Priority to DEST11660A priority Critical patent/DE1045306B/de
Publication of DE1045306B publication Critical patent/DE1045306B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F27FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
    • F27BFURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS IN GENERAL; OPEN SINTERING OR LIKE APPARATUS
    • F27B7/00Rotary-drum furnaces, i.e. horizontal or slightly inclined
    • F27B7/14Rotary-drum furnaces, i.e. horizontal or slightly inclined with means for agitating or moving the charge
    • F27B7/16Rotary-drum furnaces, i.e. horizontal or slightly inclined with means for agitating or moving the charge the means being fixed relatively to the drum, e.g. composite means
    • F27B7/161Rotary-drum furnaces, i.e. horizontal or slightly inclined with means for agitating or moving the charge the means being fixed relatively to the drum, e.g. composite means the means comprising projections jutting out from the wall
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F27FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
    • F27BFURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS IN GENERAL; OPEN SINTERING OR LIKE APPARATUS
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    • F27B7/14Rotary-drum furnaces, i.e. horizontal or slightly inclined with means for agitating or moving the charge
    • F27B7/16Rotary-drum furnaces, i.e. horizontal or slightly inclined with means for agitating or moving the charge the means being fixed relatively to the drum, e.g. composite means
    • F27B7/167Rotary-drum furnaces, i.e. horizontal or slightly inclined with means for agitating or moving the charge the means being fixed relatively to the drum, e.g. composite means the means comprising partitions
    • F27B2007/168Annular partition
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F27FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
    • F27BFURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS IN GENERAL; OPEN SINTERING OR LIKE APPARATUS
    • F27B7/00Rotary-drum furnaces, i.e. horizontal or slightly inclined
    • F27B7/20Details, accessories or equipment specially adapted for rotary-drum furnaces
    • F27B7/32Arrangement of devices for charging
    • F27B7/3205Charging
    • F27B2007/3276Charging with a collector means extending longitudinally into the drum
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F27FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
    • F27BFURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS IN GENERAL; OPEN SINTERING OR LIKE APPARATUS
    • F27B7/00Rotary-drum furnaces, i.e. horizontal or slightly inclined
    • F27B7/14Rotary-drum furnaces, i.e. horizontal or slightly inclined with means for agitating or moving the charge
    • F27B7/16Rotary-drum furnaces, i.e. horizontal or slightly inclined with means for agitating or moving the charge the means being fixed relatively to the drum, e.g. composite means
    • F27B7/161Rotary-drum furnaces, i.e. horizontal or slightly inclined with means for agitating or moving the charge the means being fixed relatively to the drum, e.g. composite means the means comprising projections jutting out from the wall
    • F27B7/162Rotary-drum furnaces, i.e. horizontal or slightly inclined with means for agitating or moving the charge the means being fixed relatively to the drum, e.g. composite means the means comprising projections jutting out from the wall the projections consisting of separate lifting elements, e.g. lifting shovels

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Curing Cements, Concrete, And Artificial Stone (AREA)

Description

  • Geneigt getigerte Drehtroxamel .zur .Erhitzung oder Kühlung von schüttfähigem Gut, insbesondere Zement Beim Erhitzen oder Kühlen schüttfähigen Gutes in Drehtrommeln kommt es oft auf eine schnelle und möglichst gleichmäßige Wärmeaufnahme oder -abgabe des Gutes von den bzw. an die Gase an. Beispielsweise werden beim Kühlen von Zement dadurch die Eigenschaften des Zements erheblich verbessert. Zu diesem Zweck hat man die zur Durchführung des Kühlens dienenden Trommeln bereits an ihrer Innenfläche mit Schaufeln versehen, welche den Trommelinhalt bei deren Drehung mit empornehmen und durch den die Trommel axial durchziehenden Gasstrom hindurch niederfallen lassen. Damit wird aber eine ziemlich ungleichmäßige Kühlung des Klinkers erzielt, denn -feine Körnchen und Staub sinken sehr langsam nieder und werden rasch .abgekühlt, indes grobe Brocken, aus denen ein beträchtlicher Teil des Klinkers besteht, fast ungekühlt die Kühltrommel verlassen. Dadurch werden die schon durch den anschließenden Mählvorgang heißlaufenden Mühlen noch mehr erhitzt. Außerdem tritt das noch bedeutsamere Übel auf, daß diese gar nicht oder nur wenig abgekühlten-Brocken,-deren Zerkleinerung .ja am längsten dauert, einen geringwertigeren Zement ergeben, so daß die Güte des im ganzen gewonnenen Zements verringert wird.
  • Um hier Abhilfe zu schaffen, werden gemäß der Erfindung die an der Innenfläche des Trommelmantels vorgesehenen Hubschaufeln mit siebartig durchbrochenen, -zum Guteinlauf gerichteten Ablaufflächen versehen, wodurch bei Drehung der Trommel das grobe Gut von den feinen Teilen getrennt und - in Wanderrichtung des Gutes durch die Trommel gesehen - vor diesem auf die Trommelsohle gelangt.
  • Die niederfallenden, groben Brocken wirken dabei gleichzeitig zerkleinernd auf das Gut. Diese Zerkleinerungswirkung kann noch dadurch verstärkt werden, daß in die genannte Zone Mahlkörper wie Stahlkugeln od. dgl. eingefüllt werden, die ebenso wie grobe Brokken von den der Erfindung gemäß ausgebildeten Schaufeln angehoben und in der angestrebten Richtung fallen gelassen werden.
  • Die Zeichnung stellt schematisch ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dar und zeigt in Abb. 1 eine Zementklinkerkühltromrnel im Längsschnitt, in Abb. 2 und 3 Schnitte nach den Linien II-II und III-111 der Abb. 1.
  • Klarheitshalber sind in den Abb. 1 bis 3 die hinter der Zeichenebene liegenden Teile fortgelassen. Zwischen dem ortsfesten Kopfbau 10 (Abb. 1) und der Förderrinne 11 ist die auf Rollen 12 in bekannter Weise gelagerte und durch einen nicht dargestellten Antrieb in langsamen Umlauf versetzte Trommel 13 angeordnet, welcher der zu kühlende Klinker durch den Zulauf 14 aufgegeben wird. Der vom heißen Klin-@ker zuerst erreichte Teil.der Trommel 13 Ist.mit.einem feuerfesten Futter 1,5 ausgekleidet, das an .einen Stauring 16 anschließt. Die .Innenfläche dieses Trommelteiles ist mit Hubschaufeln 17 besetzt, vor deren Ausläufen dachartige Verteiler 18 angebracht sind. Die Abmessungen dieser Teile und die an sich bekannte Neigung der liegenden Trommelachse sind so:gewählt, daß sowöhl der.dem Zulauf 14 entfallende wie auch der aus den "Hubschaufeln 17 und -von den Verteilern 18 niederstürzende Klinker nicht auf die jeweils unten befindlichen Schaufeln und Verteiler fällt, sondern auf die Trommelsohle, besonders auf den Teil von ihr, der von dem eingefüllten und sich auf ihr abwälzenden Gute bedeckt ist.
  • In dem nicht mehr ausgefütterten Trommelteil sind in einem Abstand vom Stauring 16 Hubschaufeln 19 auf der Trommelinnenwand angebracht. Ihre Wandungen sind durchlocht, und vor ihren Ausmündungen sind in der Achsrichtung nach dem Stauring 16 hin gewandte Ablaufflächen 20 vorgesehen. Wieder in einem Abstand vom Kranz dieser Hubschaufeln 19 sind auf die Trommelinnenwandung Dorne 21 aufgesetzt, die zusammen einen palisadenartigen Ring in der Trommel bilden. Das von den Hubschaufeln 19 beim Trommelumlauf mit emporgenommene und dann aus ihnen ausfallende Gut tritt, soweit es eine gewisse Größe unterschreitet, durch die gelochten Schaufelwandungen hindurch und fällt infolge der Trommelneigung großenteils auf die Spitzen der Dorne 21, wodurch es zerkleinert wird, um dann neben den Dornen auf die Trommelsohle zu gelangen und hier von den Hubschaufeln 19 erneut emporgehoben zu werden. Grobe Brocken sowie etwa in dieTrommel aufgegebene Stahlkugeln können nicht durch die Löcher der Wandangen der Hubschaufeln 19 hindurchtreten, sondern rutschen über die Ablaufflächen 20 hinaus; dies geschieht erst in hoher Lage der Schaufeln, und sie werden dann axial so gelenkt, daß sie - in Wanderrichtung,des-Gutes-duräh die Troinnzel gesehen - vor dem feinen Gut auf die Trommelsohle hinabfallen, wo sie das hier befindliche Gut zerkleinern. Auf diese Weise wird in dieser Zone ein Zerkleinern solcher groben Brocken bewirkt. Um die Trommelsohle vor den herabfallenden Brocken zu schützen, können an den entsprechenden Auffallstellen Panzerplatten 22 vorgesehen werden, wie in Abb. 1 an der Trommeldecke punktiert angedeutet ist. Hinter den Dornen 21 nach dem Trommelaustragsende hin sind nochmals Hubschaufeln von gleicher Art wie die Schaufeln 17 angeordnet, die den hierher gelangten, nun bis unter eine gewisse Korngröße zerkleinerten Klinker, dessen Temperatur bereits ermäßigt ist, erneut anheben und fallen lassen. Dicht vor dem Trommelende endlich sind kleinere Hubschaufeln 23 angebracht, deren Wandungen engere Löcher aufweisen, durch die das mitemporgenommene Gut herausrieselt, ehe es bis zum höchsten Punkt des Schaufelumlaufs gelangt ist, so daß sich hier nur noch die gröbsten, durch die Zone der Dorne 21 hindurchgekommenen Klinkerteile in den Schaufeln befinden und von ihnen auf ein im Sinne des Pfeiles x umlaufendes Stahlförderband 24 aufgegeben werden, das sie aus der Trommel 13 herausträgt und in die über der Förderrinne 11 mündende Fallröhre 25 abgleiten läßt. Das Förderband 24 wird von einer ortsfest abgestützten Halterung 26 getragen. Über ihm mündet eine Wasserleitung 27, durch die die auf dem Bande 24 befindlichen Klinkerteile bebraust werden. Der sich hierbei bildende Wasserdampf wird durch den Schlot 28 abgesaugt. Durch diese Bebrausung erfahren die groben Klinkerteile, die infolge ihrer Größe noch verhältnismäßig heiß sind, eine zusätzliche Kühlung. Da nur grobe Teile über das Band 24 gehen, tritt kein irgendwie nennenswertes Abbinden unter der Wasserbrausung ein: Der nicht auf das Band 24 aufgegebene, feinere Klinker fällt in üblicher Weise aus der Trommel 13 heraus über die Schurre 29 in die Förderrinne 30, die ihn zu der den Klinker zu Mehl zerkleinernden, hier nicht dargestellten Mühle bringt, während die Förderrinne 11 das Grobe zu einer gleichfalls nicht gezeichneten Vorzerkleinerungsmühle oder -mahlzone bringt.
  • Die Erfindung gewährleistet ein sehr rasches und gleichmäßiges Kühlen des Klinkers unter weitgehender Schonung der Trommelwandung und der Hubschaufeln, womit eine lange Lebensdauer der Anlage gesichert wird. Hierbei wirkt sich besonders die während des Kühlens bereits selbsttätig eintretende Zerkleinerung günstig aus. Dadurch können die Abmessungen der Kühltrommel, besonders ihre axiale Länge sehr klein gehalten werden, so daß die Anlage bedeutend weniger Raum in Anspruch nimmt als die bisherigen Kühltrommeln.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1.
  2. Geneigt gelagerte Drehtrommel zur Erhitzung oder Kühlung von schüttfähigem Gut. insbesondere Zement, unterschiedlicher Stückgröße mittels Hubschaufeln an der Innenfläche des Trommelmantels, dadurch gekennzeichnet, daß die Hubschaufeln mit siebartig durchbrochenen, zum Guteinlauf gerichteten.- Ablaufflächen versehen sind, wodurch bei Drehung der Trommel das grobe Gut vom feinen geschieden und - in Wanderrichtung des Gutes gesehen - vor diesem auf die Trommelsohle gelangt. -2.
  3. Trommel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ablaufflächen der Hubschaufeln (19) .dachartig geneigt sind. -3.-Trommel nach-Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hubschaufeln (17) und ihre Ablaufflächen so bemessen und gerichtet sind, daß das während der- Trommelumdrehung ausfallende Gut nicht auf das nackte Trommelfutter, sondern nur auf. das an der Trommelsohle sich abwälzende Gutbett fallen kann.
  4. 4. - Trommel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet; daß- -an -den Auffallflächen des groben Gutes Panzerplatten an der Innenfläche der Trommel (13) angeordnet sind.
  5. 5. Trommel nach einem der Ansprüche 1 bis 4, gekennzeichnet durch eine solche Bemessung der Achsneigung und der Hubschaufeln, daß das niederfallende- Gut nicht -auf- die Hubschaufeln fällt.
DEST11660A 1956-09-12 1956-09-12 Geneigt gelagerte Drehtrommel zur Erhitzung oder Kuehlung von schuettfaehigem Gut, insbesondere Zement Pending DE1045306B (de)

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DE1045306B true DE1045306B (de) 1958-11-27

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ID=7455471

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DE (1) DE1045306B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1240375B (de) * 1963-04-26 1967-05-11 Wilhelm Loedige Freifallmischer

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1240375B (de) * 1963-04-26 1967-05-11 Wilhelm Loedige Freifallmischer

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