DE1045072B - Schiebefenster mit Rahmen aus Leichtmetallstaeben - Google Patents
Schiebefenster mit Rahmen aus LeichtmetallstaebenInfo
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- E06B3/32—Arrangements of wings characterised by the manner of movement; Arrangements of movable wings in openings; Features of wings or frames relating solely to the manner of movement of the wing
- E06B3/34—Arrangements of wings characterised by the manner of movement; Arrangements of movable wings in openings; Features of wings or frames relating solely to the manner of movement of the wing with only one kind of movement
- E06B3/42—Sliding wings; Details of frames with respect to guiding
- E06B3/44—Vertically-sliding wings
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- E06B2003/4438—Vertically-sliding wings characterised by the material used for the frames
- E06B2003/4453—Metal
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- E06B3/32—Arrangements of wings characterised by the manner of movement; Arrangements of movable wings in openings; Features of wings or frames relating solely to the manner of movement of the wing
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- E06B3/42—Sliding wings; Details of frames with respect to guiding
- E06B3/44—Vertically-sliding wings
- E06B3/4407—Single-hung, i.e. having a single vertical sliding panel
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- Civil Engineering (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Wing Frames And Configurations (AREA)
- Securing Of Glass Panes Or The Like (AREA)
Description
Schiebefenster mit Aluminiumfassung weisen sowohl
hinsichtlich der Herstellung der einzelnen Teile als auch hinsichtlich des Zusammenbaues auf der Baustelle
verschiedene Unzulänglichkeiten auf, insbesondere weil die Aluminiumeinfassungen aus dünnen
Profilstücken bestehen, deren gegenseitige Verbindung und Befestigung in der Fensteröffnung Schwierigkeiten
bereitet. Hierdurch wird der Bau solcher Fenster verwickelt und der Einbau schwierig. Die
Folge hiervon ist, daß bisher derartige Fenster keine verbreitete Anwendung gefunden haben und ihr Preis
hoch ist.
Um hier Abhilfe zu schaffen, werden nach der Erfindung lotrecht bewegliche Schiebefenster mit Rahmen
aus Leichtmetallstäben wesentlich verbessert.
Das Neue und Erfinderische liegt darin, daß für den Blendrahmen im Mauerwerk auf allen vier Seiten
eine im Querschnitt U-förmige, mit ihrer offenen Seite dem Fenster zugewandte Blechrinne mit nach
innen gerichteten, federnden Randwülsten versenkt angeordnet ist. An diesen Randwülsten rasten die mit
entsprechenden Ansätzen versehenen Blendrahmenstäbe ein. Die U-förmige Blechrinne ist derart bemessen,
daß in dem durch sie und den Blendrahmen gebildeten Hohlraum eine hinreichende Aushöhlung
für die Unterbringung der Gegengewichte, des Schiebefensters sowie der Seilrollen und Seile geschaffen
ist.
Der Blendrahmen ist im wesentlichen ebenfalls U-förmig ausgebildet und weist eine federnde Hinterlagerung
am Fensterrahmen auf. Letztere ist an beiden sich gegenüberliegenden Fensterrahmenholmen
angebracht. Sie besteht aus einer den Spalt zwischen dem Fensterrahmenholmen und dem Führungsboden
des Blendrahmens dicht schließenden, elastisch zusammendrückbaren Dichtung.
Jeder der Fensterflügel ist oben und unten mit elastischen Längslamellen versehen. Diese werden in
der Schließstellung der Flügel gegen deren Sitz gedrückt und wirken als Dichtung.
Zur Verbindung der Profilstäbe über Paßschrauben miteinander sind gleichzeitig mit dem Ziehpressen
der Profilstäbe hergestellte Augenhülsen vorgesehen, die mit Innengewinde auszurüsten sind.
Die gleitenden Teile lassen sich derart ausführen, daß sie in dem umrandenden Fensterrahmen eingesetzt
werden können, wenn der Fensterrahmen bereits eingebaut ist. Das Fenster wird hierdurch über
seine ganze Breite schiebefähig und läßt sich immer unmittelbar in seine Gleitsitze einführen, indem das
Fenster bis auf den Boden auf der einen Seite eingeschoben und alsdann durch Einschieben in die andere
Seite rückzentriert wird. Hierbei sind die Zentrierung und die Standsicherheit gegenüber einer seit-
Schiebefenster mit Rahmen
aus Leichtmetallstäben
aus Leichtmetallstäben
Anmelder:
Fonderia Elettrica Alluminio
e Leghe F. E. A. L. di I. Varlonga,
Mailand (Italien)
Vertreter: Dipl.-Ing, W. Kuborn, Patentanwalt,
Düsseldorf, Tonhallenstr. 8
Düsseldorf, Tonhallenstr. 8
Beanspruchte Priorität:
Italien vom 29. Dezember 1953
Italien vom 29. Dezember 1953
Giovanni Varlonga, Mailand (Italien),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
liehen Bewegung eines jeden Fensterteils durch die federnden Lamellen zwischen den Rändern der
as Schiebefenster und dem Boden der Gleitsitze gesichert.
Jeder gleitende Fensterteil weist diese als Luftabdichtung dienenden Lamellen auf.
Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel der Erfindung.
Fig. 1 und 2 lassen in grundsätzlicher Anordnung von vorn und von der Seite gesehen das Schema der
Fensterausbildung erkennen;
Fig. 3 zeigt einen Schnitt nach der Linie A-A in Fig. 1;
Fig. 4 ist ein Schnitt nach der Linie B-B durch den oberen Fensterteil in Fig. 1;
Fig. S verdeutlicht einen Schnitt durch den unteren Fensterteil nach der Linie C-C in Fig. 1;
Fig. 6 gibt einen Schnitt durch eine zum Fenster parallele Ebene wieder.
Gemäß Fig. 1 und 2 besteht das Fenster aus den beiden gleitenden Elementen 1 und 2, welche in eigens
hierzu vorgesehenen Führungen gleiten, die in der umgebenden Einfassung 3 ausgespart sind. Die Einfassung
ist starr mit dem Fensterfutter verbunden.
Die Einfassungen zum Festlegen der Glasscheiben
eines jeden Flügels bestehen aus vier Profilstäben, welche nicht, wie bisher üblich, über eine Abschrägung
unter 45°, sondern rechtwinklig miteinander verbunden sind. So lagert z. B. der Riegel 4 des Flügels 2
auf den Pfosten 5 und 6. Diese Anordnung ermöglicht einen mühelosen Zusammenbau eines jeden Flügels,
da die Teile unmittelbar auf die Glasscheibe montiert werden können und der Flügel nach dem Zusammen-
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Claims (5)
- 3 4bau in die Einfassung eingesetzt werden kann. Dies .- die Art und Weise der Einfügung des oberen Profilläßt es auch zu, jeden Profilstab der Fenstereinfassung Stabes 24. Der Profilstab weist in einer geeigneten im Gegensatz zu den bisher gebräuchlichen Bauweisen schwalbenschwanzförmigen Ausnehmung die als Abaus einem einzigen Stück herzustellen. Bisher wurde dichtung dienende Lamelle auf. Der untere Teil des die Fensterscheibe in einem aus einem Rahmen und 5 Profilstabes besitzt einen Spalt 15 zur Aufnahme der einem benachbarten . Gegenrahmen gebildeten Sitz Glasscheibe mit ihrer Gummidichtung,
festgehalten. Der Raum zwischen dem Kasten 7 und dem Pro-Aus Fig. 3, welche einen Schnitt nach der Linie füstab 24 ist zur Unterbringung der Seilrollen für die A-A in Fig. 1 wiedergibt, sind im Waagerechtschnitt Seile mit den Gegengewichten ausgenutzt,
die verschiedenen Elemente ersichtlich, welche das er- *° Gemäß Fig. 5, welche einen Schnitt nach der Linie findungsgemäße Fenster bilden. C-C in Fig. 1 wiedergibt, sitzt auf dem unteren TeilIn die Aussparung der Fensteröffnung ist ein Blech- des Kastens 7 der Profilstab 28, welcher als Fensterkasten 7 eingesetzt, der auf der dem Fenster zu- brett dient und verschiedene Absätze mit der nötigen gewandten Seite offen ist und das ganze Fenster ein- Neigung für die Abstützung der gleitenden Flügel rahmt. Der rinnenartige Kästen weist an seinen Rän- 15 aufweist. Aus der Darstellung ist die Abstützung-des dern nach innen gerichtete Wülste auf, die sich unteren Flügels ersichtlich, dessen Grundfläche aus federnd auf die ganze Rinnenlänge erstrecken und das dem Profilstab gebildet ist und sich mit der vorderen Einschnappen der beiden Ansätze 9 und 10 der Blend- Kante 29 auf der Stufe 30 abstützt. Außerdem befinrahmenstäbe 11 ermöglichen sollen. Die Ansätze sind det sich an dem Profilstab ein Ansatz 31 mit einer aus den seitlichen Blendrahmenstäben des Fenster- 2° schwalbenschwanzförmigen Rille auf der Innenseite, futters herausgearbeitet. in die sich die Lamelle 32 einfügt. Die Lamelle stütztDie Blendrahmenstäbe werden mit der Blechrinne 7 sich gegen die Brust 33 der Stufe 30 ab und dichtet nur durch den Schnappverschluß verbunden und von gegen das Eindringen von Luft,
diesem gehalten. Naturgemäß erstreckt sich die Lamelle 32 über dieDie Blendrahmenstäbe weisen Rillen 12 und 13 25 ganze Länge des Profilstabes. Das Profil 28 ist für rechteckigen Querschnitts auf, welche die Führung für sich allein über die aus den beiden Füßen 34 und 35 die gleitenden Flügel bilden. bestehende Sperrvorrichtung mit dem Kasten 7 ver-Der Abstand der Böden eines Rillenpäares vonein- bunden.ander, so der Boden der Rille 12 von dem Boden der Aus Fig. 6, welche im Längsschnitt eine Seite desihr gegenüberliegenden Rille, ist größer als die Ge- 30 Fensters mit allen es bildenden Teilen zeigt, ist ersamtbreite eines gleitenden Flügels, so daß der Flügel sichtlich, daß der obere Teil des Kastens 7 für die beim Einsetzen bis auf den Boden der einen der bei- Unterbringung der Seilrollen 38 ausgenutzt ist, wähden Rillen eingeschoben werden kann, um hiernach rend der senkrechte Raum zwischen dem Boden des nach einer Bewegung nach außen teilweise in die Kastens 7 und dem seitlichen Profilstab als Gleitgegenüberliegende Rille eingeschoben zu werden. 35 kanal für das Gegengewicht 39 dient. Letzteres ist üb-Jeder gleitende Flügel besteht aus einem metallischen, licher Ausführung und wirkt in der üblichen Weise, aus den Profilstäben 14 gebildeten Rahmen. Diese Aus Fig. 6 ergibt sich insbesondere die Art der Zu-Profilstäbe weisen in der Hauptsache den Spalt 15 für sammenstellung der verschiedenen die Einfassung das Einfügen des Randes der Glasscheibe 17 mit der eines jeden gleitenden Flügels bildenden Profilstäbe. Gummidichtung 16 auf. Der Spalt besitzt einen ab- 4° Der obere Profilstab 40 eines jeden Flügels stützt sich gesetzten Rand 18 als Gegenlager zu der kleinen auf das Ende des Seitenprofils 14. Die Verbindung Schulter 19 der Gummidichtung, um die dem Fenster der beiden Profile ist über den Bolzen 41 vorgenomzugewandte Ebene mit der Ebene der Dichtung auf men, der durch den Profilstab 40 hindurchgeht und die gleiche Höhe zu bringen. Die Dichtung stützt sich in den zylindrischen Sitz 20 des Profils 14 vorsteht, an einem zylindrischen Sitz 20 ab, der mit dem be- 45 Der zylindrische Sitz oder die Augenhülse ist bereits treffenden Profilstab einstückig ziehgepreßt ist. bei der Herstellung des Profils mitgepreßt und mit ge-Jeder Profilstab 14 besitzt auf der Außenseite einen eignetem Gewinde für die Verschraubung versehen.-schwalbenschwanzförmigen Längssitz 21, in welchem In der gleichen Weise ist die Verschraubung des unsich eine entsprechend geformte elastische Lamelle 22 teren Profils 42 mit den Seitenstücken vorgenommen, einfügen kann. Letztere erstreckt sich auf die ganze 5° Aus der gegebenen Erläuterung ergibt sich, daß das Höhe des Flügels. Die Lamelle wird nach dem Ein- erfindungsgemäße Fenster sich leicht zusammensetzen setzen des Flügels in ihren Sitz eingebracht und legt und durch die Zerlegung in die es bildenden Teile die Stellung eines jeden Flügels fest, indem sie den leicht auseinandernehmen läßt. Die das Fenster bil-Flügel an einer Änderung seiner Lage hindert. Natur- denden Teile lassen sich leicht miteinander verbin-gemäß sind die gleichen Anordnungen für beide Flü- 55 den und sind in einfacher Weise herstellbar, da sie gel vorgesehen, deren Gleitsitze durch den Vorsprung aus metallischen Profilstäben, vorzugsweise aus AIu-23 der Blendrahmenstäbe 11 voneinander getrennt miniumlegierungen, bestehen, die eine Herstellung sind. _--- - durch Ziehpressen mit nachfolgendem Schneiden aufAus Vorstehendem ergibt sich, daß jeder die Ein- die nötige Länge sich herstellen lassen,
fassung des gleitenden Flügels bildende Profilstab aus 6o Naturgemäß ist die Erfindung nicht auf das geeinem Stück bestehen kann und sich die Glasscheibe zeigte Ausführungsbeispiel des Fensters beschränkt, mühelos sowie schnell in die Einfassung einbringen sondern umfaßt alle konstruktiven Abwandlungen, läßt. die sich aus vorliegendem Grundgedanken ergeben.Fig. 4 zeigt einen Querschnitt nach der Linie B-Bdes oberen Teils des Fensters in Fig. 1 und verdeut- 65 . Patentansprüche:licht den oberen Teil des Kastens 7, in welchem gleichfalls über eine Schnappvorrichtung der obere Profil- - 1. Schiebefenster mit Rahmen aus Leichtmetallstab 24 der Fensterumfassung mit den Längsrillen 25 stäben, dadurch gekennzeichnet, daß für den und 26 eingefügt ist. Diese Rillen, wirken als Hub- Blendrahmen im Mauerwerk auf allen vier Seiten begrenzung der gleitenden Flügel. Die Rille 26 zeigt 7° eine im Querschnitt U-förmige, mit ihrer offenenSeite dem Fenster zugewandte Blechrinne (7), mit nach innen gerichteten, federnden Randwülsten (8) versenkt angeordnet ist, an denen die mit entsprechenden Ansätzen (9,10) versehenen Blendrahmenstäbe (11) einrasten. - 2. Schiebefenster nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Hohlraum zwischen dem Boden der U-Rinne (7) und dem Blendrahmen (11) die Gegengewichte (39) und/oder die Seilrollen (38) sowie die Seile angeordnet sind.
- 3. Schiebefenster nach Anspruch 1, bei dem der Blendrahmen gleichfalls im Querschnitt U-förmig ist und eine federnde Fensterrahmenholmhinterlagerung aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die elastische Hinterlagerung an beiden sich gegenüberliegenden Fensterrahmenholmen angebracht ist und aus einer den Spalt zwischen dem Fensterrahmenholm und dem Führungsboden des Blendrahmens dicht schließenden, elastisch zusammen-10drückbaren Dichtung (21, 22) besteht, die ein Hineingreifen der Fensterrahmenholme in die U-förmige Führungsnut (12) zuläßt.
- 4. Schiebefenster nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß j eder Fensterflügel oben und unten mit elastischen Längslamellen (27., 32) versehen ist, welche in Schließstellung der Flügel gegen deren Sitz gedrückt werden und als Dichtung wirken.
- 5. Schiebefenster nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zur Verbindung der Profilstäbe über Paßschrauben miteinander gleichzeitig mit dem Ziehpressen der Profilstäbe hergestellte Augenhülsen (20), die mit Innengewinde ausgerüstet sind, vorgesehen sind.In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 639 428;
britische Patentschrift Nr. 319 539.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen©«09 680/274 11.5»
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| IT1045072X | 1953-12-29 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1045072B true DE1045072B (de) | 1958-11-27 |
Family
ID=11429788
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEF16420A Pending DE1045072B (de) | 1953-12-29 | 1954-12-21 | Schiebefenster mit Rahmen aus Leichtmetallstaeben |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1045072B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1194553B (de) * | 1959-03-16 | 1965-06-10 | Jakob Deling | Horizontalschiebefenster aus Metallprofilleisten |
| US5688168A (en) * | 1996-02-05 | 1997-11-18 | Fisher Hamilton Scientific Inc. | Fume hood with improved counterbalance system |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB319539A (en) * | 1928-11-22 | 1929-09-26 | Hugh Alexander Coulter | Improvements in windows |
| DE639428C (de) * | 1936-12-04 | Hans Arquint | Tuerrahmenkastenprofil aus Metall mit U-foermigen, an den Kastenseiten vorspringenden Fuehrungsleisten |
-
1954
- 1954-12-21 DE DEF16420A patent/DE1045072B/de active Pending
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE639428C (de) * | 1936-12-04 | Hans Arquint | Tuerrahmenkastenprofil aus Metall mit U-foermigen, an den Kastenseiten vorspringenden Fuehrungsleisten | |
| GB319539A (en) * | 1928-11-22 | 1929-09-26 | Hugh Alexander Coulter | Improvements in windows |
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| DE1194553B (de) * | 1959-03-16 | 1965-06-10 | Jakob Deling | Horizontalschiebefenster aus Metallprofilleisten |
| US5688168A (en) * | 1996-02-05 | 1997-11-18 | Fisher Hamilton Scientific Inc. | Fume hood with improved counterbalance system |
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