DE1044845B - Verfahren zur Abtrennung einer Komponente, insbesondere von Kohlendioxyd, aus einem Gasgemisch - Google Patents
Verfahren zur Abtrennung einer Komponente, insbesondere von Kohlendioxyd, aus einem GasgemischInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf die Trennung und Reinigung gemischter Gase durch Absorption bei
niedrigen Temperaturen und befaßt sich im besonderen mit dem Problem der Abscheidung eines saueren
Gases, wie z. B. Kohlendioxyd (CO2), aus einem Gasgemisch.
Bekannte Absorptionsprozesse besitzen den doppelten Nachteil der Notwendigkeit hoher Kapitalinvestierungen
für die Einrichtung und hoher Betriebskosten infolge der Aufwendungen für Kraft,
Wärme und Kühlung. Auch die in der Technik be- ίο nutzten Prozesse, die Monoäthanolamin und Diäthanolaniin
verwenden, sind aufwendig in bezug auf Investioiiskapital und Betriebskosten. Bekannte
Arbeiten auf dem Gebiete (s. USA.-Fatentschrift 1 942 131), die sich mit der Absorption von CO2 bei
niedrigen Temperaturen befassen, brachten ebenfalls Herstellungsprozesse in Vorschlag, bei denen große
Wärmemengen und intensive Kühlung durch äußere Quellen benötigt wurden.
Ein erstes Ziel der Erfindung ist es daher, Gasgemische
durch einen wirkungsvollen Absorptiansprozeß bei niedrigen Temperaturen zu reinigen, wobei
nur eine geringe oder gar keine Kühlung durch äußere Quellen benötigt wird.
Ein weiterer wichtiger Gegenstand der Erfindung ist die Schaffung eines mit niedrigen Temperaturen
arbeitenden Absorptionsprozesses für eine im wesentlichen vollkommene Abscheidung sauerer Gase wie
CO2 und Schwefelwasserstoff (H2S) aus einem
Wasserstoff enthaltenden Gas.
Schließlich bezweckt die Erfindung, einen mit niedrigen Temperaturen arbeitenden Absorptionsprozeß
zu schaffen, in dem die Temperaturen für die Absorption und Wiederabscheidung durch Wärmeaustausch
zwischen den angereicherten und wieder von den gelösten Bestandteilen befreiten Absorptionsmittelströmen
auf einer bestimmten Höhe gehalten werden.
Kurz gesagt, beschreibt diese Erfindung einen vielstufigen, mit niedrigen Temperaturen arbeitenden Absorptionsprozeß,
bei dem gemischte Gase unter Druck eine reiche Absorptionszone im Gegenstrom zu einer
reichen Absorptionsflüssigkeit durchlaufen, dann im Gegenstrom eine magere Absorptionszone passieren,
in der sie mit einer mageren Absorptionsflüssigkeit zusammengebracht werden, durch die wenigstens eine
Komponente des Gasgemisches im wesentlichen vollkommen aus diesem entfernt wird, und wonach die
Absorptionsflüssigkeiten bei niedrigem Druck nacheinander in einer reichen Abscheidungszone und einer
mageren Abscheidungszone wieder von den aufgenommenen Gasen befreit werden. Die erwünschten Temperaturverhältnisse
zwischen Absorptionseinrichtungen und Wiederabscheidungseinrichtungen werden dadurch
zur Abtrennung einer Komponente,
insbesondere von Kohlendioxyd,
aus einem Gasgemisch
Anmelder:
Hydrocarbon Research, Inc.,
New York, N. Y. (V. St. A.)
New York, N. Y. (V. St. A.)
Vertreter:
Dr. W. Schalk und Dipl.-Ing, P. Wirth, Patentanwälte,
Frankfurt/M., Große Eschenheimer Str. 39
Beanspruchte Priorität:
V. St. Y. Amerika vom 23. Juni 1955
V. St. Y. Amerika vom 23. Juni 1955
Mooson Kwauk, Floral Park, N. Y. (V. St. A.),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
sichergestellt, daß angereicherte, magere Absorptionsflüssigkeit durch Wärmeaustausch mit angereicherter,
reicher Absorptionsflüssigkeit erwärmt wird und indem die gereinigte, magere Absorptionsflüssigkeit
durch Wärmeaustausch mit gereinigter, reicher Absorptionsflüssigkeit
abgekühlt wird. Dabei ist wichtig, daß eine Kühlung durch äußere Quellen im wesentlichen
nur bei dem höchsten Temperatarniveau durchgeführt wird, das die reiche Absorptionsflüssigkeit erreicht.
Obwohl der erfindungsgemäße Prozeß allgemein anwendbar ist, soll er hier nur für die Entfernung von
CO2 aus Gasgemischen beschrieben werden. Aus Gründen der einfacheren Ausdrucksweise wird im
folgenden an Stelle von »reiche Absorptionsflüssigkeit« der Ausdruck »reiche Flüssigkeit« und für
»magere Absorptionsflüssigkeit« der Ausdruck »magere Flüssigkeit« benutzt.
Die reichen Absorptions- und Abscheidungszonen werden im wesentlichen nichtisothermisch betrieben;
Einlaß- und Auslaßtemperaturen werden so gesteuert, daß ein Gefrieren der reichen Flüssigkeit am kältesten
Punkt und Überhitzung am heißesten Punkt vermieden werden, aber im übrigen kann die reiche
Flüssigkeit im ganzen Bereich zwischen diesen Grenzen
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ihr eigenes Temperaturniveau suchen. Die obere Temperaturgrenze, die für COa in den Temperaturbereich
zwischen — 26 und — 9,5° C fallen kann, ist im allgemeinen
eine Temperatur, die ein Optimum für die Zirkulation der Flüssigkeit bei einigermaßen vollkommener
Absorption des CO2 aus dem Gasstrom in der reichen Absorptionszone ermöglicht.
Bei der Absorption von CO2, durch Azeton z.B.,
würde eine Erhöhung der Temperatur über wesentlich mehr als — 9,5° C in zunehmendem Maße größere
Mengen Azeton erfordern, da die Löslichkeit von CO2
in Azeton mit steigenden Temperaturen steil abfällt. Audi die Erreichung einer gewünschten Temperatur
an der unteren Temperaturgrenze würde unter Umständen schwierig werden.
Allgemein gesagt, entspricht einer Erhöhung der Flüssigkeitstemperatur in der reidhen Absorptionszone durch die Wärmeentwicklung bei der Absorption,
einer Temperaturerniedrigung der Flüssigkeit in der reichen Abscheidungszone durch die Abkühlung bei ao
der Wiederabscheidung. Aus diesem Grunde befindet
sich der Punkt höchster Temperatur am Auslaß der reichen Absorptionszone, und der Punkt niedrigster
Temperatur liegt entsprechend am Auslaß der reichen Abscheidungszone. Die effektive Temperatur am Auslaß
der reichen Abscheidungszone liegt dabei vorzugsweise über dem Gefrierpunkt der reichen Flüssigkeit.
Das Gefrieren kann durch entsprechende Steuerung der Temperatur im System verhindert werden. Bei
der Absorption von CO2 kann eine Einstellung der höchsten Temperatur wesentlich unter — 26° C unter
Umständen zu einem Einfrieren der reichen Abscheidungszone führen. Auf jeden Fall aber nehmen die
Kosten für die Kühlung zu, je weiter die Temperatur, bei der diese Kühlung erfolgt, erniedrigt wird.
Zusammenfassend ist folgendes festzustellen: Die reiche Absorptionszone wird so betrieben, daß in ihr
die Hauptmenge des C O2 absorbiert wird. Die magere Absorptionszone dient dazu, um im wesentlichen den
verbleibenden Rest zu beseitigen. Daher ist die entscheidende Grenze für die magere Absorptionszone die
gewünschte Zusammensetzung des austretenden Gases. Demgemäß tritt die magere Absorptionsflüssigkeit in
diese Absorptionszone praktisch frei von CO2 ein, und zwar bei einer Temperatur, die so niedrig wie
möglich ist, um dadurch den Teildruck des gasförmigen CO2 in seinem Gleichgewichtszustand in der
mageren Flüssigkeit möglichst zu erniedrigen und entsprechend den CO2-Gehalt des ausströmenden
Gases zu senken. Der Vorteil einer niedrigen Temperatur, der der mageren Absorptionszone zugeführten,
mageren Flüssigkeit, wird besonders augenfällig, wo ein besonders störendes Gas, wie H2S, aus dem
Gasstrom entfernt werden soll. Während die magere Flüssigkeit bei möglichst niedrigen Temperaturen
absorbieren soll, erfordert eine vollkommene Befreiung der Flüssigkeit von dem absorbierten Gas einen Abscheidungsvorgang
bei viel höheren Temperaturen. Daher wird mit Vorteil ein Wärmeaustausch zwischen
der mageren Flüssigkeit, die von der mageren Absorptionszone kommt, und der reichen Flüssigkeit aus
der reichen Absorptionszone (im wesentlichen am Punkt höchster Temperatur) angewandt, um die
magere Flüssigkeit auf die gewünschte und für die Abscheidung günstige Temperatur zu erwärmen. In
derselben Weise dient ein Wärmeaustausch zwischen der gereinigten, mageren Flüssigkeit und der gereinigten,
reichen Flüssigkeit (im wesentlichen am Punkt niedrigster Temperatur stattfindend) dazu, um die
magere Flüssigkeit wieder zu kühlen. Wenn erwünscht, können die diesem Zwecke dienenden Wärmeaustauscher
entweder innerhalb der reidhen Absorptionsoder der reichen Absdheidungskolonnen angeordnet
werden.
Dieser besondere Wärmeaustausch zwischen den reichen und den mageren Absorptionsflüssigkeiten
ergibt ein vorteilhaftes Zusammenspiel. Eine geringe Temperaturerhöhung tritt ein, wenn die Flüssigkeit
die magere Absorptionszone passiert. Auf dem höheren Temperaturniveau bei der Abscheidung stellt sich
eine entsprechende Temperaturerniedrigung in der Flüssigkeit ein, während sie die magere Abscheidungszone
passiert. Daher ist die Temperatur im ganzen Kreislauf der mageren Flüssigkeit am Eingang zur
mageren Absorptionszone am niedrigsten, während sie am Eingang zur mageren Abscheidungszone am
höchsten ist. Die Kühlung der gereinigten, mageren Flüssigkeit auf ihre niedrigste Temperatur und die
Erwärmung der angereicherten, mageren Flüssigkeit auf den Punkt höchster Temperatur werden durch
Kühlung bzw. Erwärmung aus Quellen erzielt, die außerhalb des Kreislaufs der mageren Flüssigkeit
liegen. Die erwärmte, reiche Flüssigkeit, die aus dem nichtisothermischen Betrieb der reichen Absorptionszone
herrührt, stellt eine zweckmäßige Wärmequelle dar, so wie die kalte, reiche Flüssigkeit aus der
reichen Abscheidungszone eine günstige Quelle für den Kühlvorgang abgibt. Gleichzeitig führt dieser
zweifache und sich ausgleichende Wärmeaustausch zwischen den reichen und den mageren Flüssigkeiten
nur dazu, daß sich der reiche Absorptionskreislauf etwas erwärmt, während der reiche Abscheidungskreislauf
sich entsprechend etwas abkühlt.
Die Temperatur der mageren Absorptionsflüssigkeit, die in die magere Absorptionszone eintritt, wird
zweckmäßigerweise konstant gehalten und das ganze System zu diesem Zwecke durch die Zuführung von
Wärme bzw. Kälte zur reichen Flüssigkeit gesteuert. Eine der reichen Flüssigkeit irgendwo in ihrem Kreislauf
zugeführte Kühlung bewirkt eine Absenkung des gesamten Temperaturniveaus. Eine Vorkühlung des
zugeführten Gases ist z. B. eine zweckmäßige Art der zusätzlichen Kühlung. Sehr vorteilhaft ist eine Kühlung
der reichen Flüssigkeit während ihres Durchflusses durch die reiche Absorptionszone. Vermehrte
Einrichtungskosten können jedoch unter Umständen verbieten, daß alle direkten Kühlmöglichkeiten in der
reidhen Absorptionszone angebracht werden. In diesem Fall wird die Kühlung vorzugsweise der reichen
Flüssigkeit beim Verlassen der reichen Absorptionszone zugeführt. Wenn immer eine Zusatzkühlung von
einer äußeren Quelle vorgesehen werden muß, so ist es am besten, diese am Punkt der höchsten im System
herrschenden Temperatur zuzuführen. Außerdem wird der Punkt hödhster Temperatur im allgemeinen am
besten in der Nähe von — 18° C gewählt, da eine Kühlung bei sehr niedrigen Temperaturen kostspielig
ist.
Schließlich wird das höchste und das niedrigste erreichbare Temperaturniveau außerdem noch sowohl
durdh die Geschwindigkeit des Kreislaufes als auch durch den Druck, mit dem das zugeführte Gas einströmt,
und den Teildruck des in dem Gas enthaltenen CO2 bestimmt. Änderungen in der Geschwindigkeit
des Kreislaufes der reidhen Flüssigkeit gestatten in weiten Grenzen eine Durchführung des Verfahrens
im gewünschten Temperaturbereich auch unter Verwendung von Gasen, deren Druckbedingungen stark
voneinander abweichen. Die Absorptionszonen werden normalerweise bei Drücken von wenigstens etwa 3,5 at
betrieben, während die Abscheidungszonen im wesentlichen unter atmosphärischem Druck stehen.
Jede beliebige Flüssigkeit, wie z. B. Azeton oder Methanol, die imstande ist, CO2 aus anderen Gasen,
wie Stickstoff, Wasserstoff oder Kohlenmonoxyd, zu absorbieren und die einen niedrigen Gefrierpunkt
besitzt, ist ein geeignetes Absorptionsmittel für den erfindungsgemäßen Absorptionsprozeß. Vorteilhafterweise
wird das gleidhe Absorptionsmittel sowohl als reiche als audh als magere Flüssigkeit angewandt.
In den Zeichnungen sind vorgezogene Ausführungsformen der Erfindung als Beispiele dargestellt, die
jedoch nur dem Zwecke der Erläuterung dienen und die Erfindung nicht in irgendeiner Weise begrenzen
sollen. Darin zeigt 1S
Fig. 1 eine schematische Zeichnung für einen Absorptionsprozeß, der mit Kühlung von außen her
arbeitet,
Fig. 2 eine Schemazeichnung eines Absorptionsprozesses, bei dem die benötigte Kühlung selbst
erzeugt wird.
In Fig. 1 ist der Reinigungsprozeß für ein Gasgemisch dargestellt, das zur Ammoniaksynthese dient.
Dieses Gemisch (57,3% H8, 38,4VoCO2, 2,5% CO,
1,5% C H4 und Spuren von H2O und H2S) tritt mit
einer Temperatur von +380C und unter einem Druck
von 28 at durdh die Leitung 10 in den Wärmeaustauscher 14 ein. Eine geringe Menge Azeton wird
über die Leitung 12 zugeführt, um die Bildung von Eis und von Gashydraten im Wärmeaustauscher 14
zu verhindern. Im Wärmeaustauscher 14 wird das Gasgemisch auf — 45° C abgekühlt. Die flüssigen
Bestandteile, insbesondere das zugefügte Azeton und das vorhandene Wasser, werden in der Abscheidetrommel
16 von dem Gasgemisch getrennt und durch die Leitung 18 abgeleitet, während das Gas über die
Leitung 20 in das Absorptionsgefäß 22 mit der reichen
Flüssigkeit gelangt.
In den Oberteil des Absorptionsgefäßes 22 wird über die Leitung 24 Azeton zugeführt, das eine Temperatur
von ungefähr — 73° C besitzt, und dieses fließt dann im Gegenstrom zu dem nach oben strömenden
Gas durch das Absorptionsgefäß, wobei es die Hauptmenge des in dem Gasgemisch, vorhandenen C O2
absorbiert. Die reiche Flüssigkeit fließt durch die Leitung26 mit einer Temperatur von ungefähr —15° C
ab. Das restliche Gas, das aus dem Absorptionsgefäß 22 mit einer Temperatur von ungefähr —73° C austritt,
fließt im Gegenstrom mit magerer Flüssigkeit (ebenfalls Azeton) nach oben durch das Absorptionsgefäß
28. Dieses Azeton wird dem Absorptionsgefäß 28 durch die Leitung 30 zugeführt und besitzt beim
Eintreten ungefähr eine Temperatur von —73° C. Es
absorbiert das restliche C O2 aus dem Gasgemisch und
fließt mit einer Temperatur von ungefähr — 68° C durch die Leitung 32 ab. Das gereinigte Gas, das aus
dem Absorptionsgefäß 28 über die Leitung 34 mit einer Temperatur von ungefähr — 73° C ausströmt,
besteht in seiner volumenmäßigen Zusammensetzung ungefähr aus 94,1% H2, 3,7% CO, 2,2% CH4 und
enthält weniger als 50 Teile CO2 auf 1 Million Teile der anderen Bestandteile. Azetondampf wird in einem
Abscheider 36 aus dem Gas entfernt. Im Wärmeaustauscher 38 wird ein Teil der Kälte von dem gereinigten
Gas auf die warme, reiche Flüssigkeit übertragen, die dem Absorptionsgefäß 22 über die Leitung 40
entnommen und durch die Pumpe 42 wieder in es zurückgeführt wird. Das gereinigte Gas erwärmt sich
im Wärmeaustauscher 38 auf ungefähr — 54° C und wird dann über den Wärmeaustauscher 14 geführt,
wo es durch das frisch zugeführte Gas auf ungefähr + 32° C erwärmt wird. Bei einer Temperatur von
— 54° C erzeugt dabei das gereinigte Gas noch keine
Ablagerung gefrorener Bestandteile im Wärmeaustauscher 14.
Die warme, reiche Flüssigkeit, die das Absorptionsgefäß 22 durch die Leitung 26 verläßt, wird durch
eine äußere Quelle auf ungefähr — 18° C abgekühlt, und zwar im Wärmeaustauscher 44. Sie fließt dann
weiter durch den Wärmeaustauscher 46, in den durch
die Leitung 32 die magere Flüssigkeit gelangt, und gibt an diese Wärme ab, wobei sie sich auf —21° C
abkühlt. Danach wird der Druck, unter dem die reiche Flüssigkeit steht, durch das Drosselventil 48 auf 0,7 at
herabgesetzt, und die Flüssigkeit gelangt dann in den Separator 50. Die Druckverminderung erzeugt ein
Austreten von gasförmigem CO2 aus der reichen Flüssigkeit, wobei die Temperatur auf ungefähr
— 51° C sinkt. Das gasförmige CO2 wird durch die
Leitung 52 aus dem Separator 50 abgeleitet, während die reiche Flüssigkeit durch die Leitung 54 in das
Abscheidegefäß 56 für die reiche Flüssigkeit strömt. Das noch in der reichen Flüssigkeit enthaltene CO2
wird im Gegenstromverfalhren im Abscheidegefäß 56 durch ein Abscheidegas von der Flüssigkeit getrennt.
Der Absdheideprozeß kühlt die Flüssigkeit weiter ab, so daß sie mit einer Temperatur von ungefähr —83° C
durch die Leitung 58 abfließt. Die Pumpe 60 setzt die gereinigte, reiche Flüssigkeit wieder unter Druck, der
Wärmeaustauscher 62 entzieht Kälte, und die Leitung 24 führt die Flüssigkeit mit einer Temperatur von
ungefähr — 73° C wieder dem Absorptionsgefäß 22 für die reiche Flüssigkeit zu.
Die magere Flüssigkeit, die aus dem Absorptionsgefäß 28 über die Leitung 32 mit einer Temperatur
von ungefähr — 68° C abfließt, wird im Wärmeaustauscher 46 durch die aus der Leitung 26 eintretende,
reiche Flüssigkeit auf ungefähr — 35° C erwärmt. Durch das Ventil 80 wird dann der Druck, unter dem
die magere Flüssigkeit steht, auf ungefähr 0,7 at herabgesetzt und dann die magere Flüssigkeit in das
Abscheidungsgefäß 64 übergeführt. Dort wird die magere Flüssigkeit beim Durchfluß, im Gegenstrom
zu einem Abscheidungsgas, von CO2 befreit. Die gereinigte, magere Flüssigkeit, die aus dem Abscheider
64 mit einer Temperatur von ungefähr — 39° C
durch die Leitung 66 abfließt, wird durdh die Pumpe 68 wieder unter Druck gesetzt und im Wärmeaustauscher
62 durch die gereinigte, reiche Flüssigkeit aus Leitung58 wieder auf —73° C abgekühlt. Danach
gelangt die gekühlte, magere Flüssigkeit über die Leitung 30 wieder in das Absorptionsgefäß 28.
Zur Abscheidung des CO2 aus der mageren Flüssigkeit
kann irgendein geeignetes Abscheidungsgas, wie z. B. Luft oder Stickstoff, benutzt werden; dieses tritt
durch die Leitung 74 mit einer Temperatur von ungefähr — 29° C in den Abscheider 64 für die magere
Flüssigkeit ein, nachdem es den Wärmeaustauscher 75 durchlaufen hat. Das Abscheidungsgas und das in
ihm enthaltene CO2 strömen mit einer Temperatur von ungefähr —35° C aus dem Abscheider 64 für die
magere Flüssigkeit in den Abscheider 56 für die reiche Flüssigkeit, wo das Gasgemisch das restliche CO2
aus der reichen Flüssigkeit abscheidet. Das Gasgemisch aus Abscheidungsgas und CO2 verläßt den
Abscheider 56 für die reiche Flüssigkeit über die Leitung 76 mit einer Temperatur von ungefähr
— 51° C und wird über die Leitung 52 mit dem gasförmigen CO2 zusammengeführt, das aus dem Separator
50 kommt, und der Gesamtfluß der Abgase geht
über die Leitung 78 und den Wärmeaustauscher 14,
in dem er durdh das neu einströmende Frischgas auf eine Austrittstemperatur von ungefähr + 32° C
erwärmt wird. Ein Teil des durch Leitung 78 strömenden Gases durchläuft den Wärmeaustauscher 75.,
um das Abscheidungsgas zu kühlen. Bei der Verwendung von Luft als Abscheidungsgas ist die volumenmäßige
Zusammensetzung des Gasstroms in der Leitung 78: CO2: 79,9%; Luft: 28,3%; CO: 0,4% und
H2: 0,4%. ίο
Ein Verlust von Dämpfen der reichen und der mageren Flüssigkeit im abfließenden CO2 und Absriheidungsgas
kann durch Zwischenschaltung eines Abscheiders 70 zwischen die Leitungen 76 und 78
vermindert werden, der diese Dämpfe aus den Abgasen entfernt. Während CO2 und Abscheidungsgas
mit einer Temperatur von ungefähr —51° C durch den Abscheider 70 fließen, wird Abscheidungsgas von
ungefähr —29° C in der umgekehrten Richtung durch einen gleichen Abscheider 72 geleitet. In regelmäßigen
Abständen wird der Gasfluß so umgeschaltet, daß das Abscheidungsgas durdh den Abscheider 70 strömt und
dabei das Azeton entfernt, das während des vorhergehenden Arbeitstaktes dort ausgeschieden wurde, so
daß auf diese Weise das Abscheidungsmittel regeneriert wird, während indessen das abfließende CO2 und
das Abscheidungsgas durch den regenerierten Abscheider72 gehen. Auf diese Weise wird dem Absorptionssystem
mit dem Abscheidungsgas verdampftes Azeton wieder zugeführt.
In Fig. 2 ist ein Herstellungsprozeß dargestellt, bei dem zwecks besserer Vergleichsmöglidhkeit das gleiche
zur Ammonialisynthese dienende Gas, wie bei dem
System in Fig. 1, verarbeitet wird. Dabei bezeichnen gleiche Kennziffern gleiche, bereits in Fig. 1 beschriebene
Teile.
Das zu verarbeitende Gas strömt in einer Menge von 1 279 375 cbm/Tag durch den Wärmeaustauscher
14, und über den Separator 16 und die Leitung 20 gelangt es mit einer Temperatur von ungefähr --450C
in den Wärmeaustauscher 100, in dem es weiter auf ungefähr —51° C abgekühlt wird. Verflüssigtes CO2,
das im Wärmeaustauscher 100 entsteht, wird im Separator 102 von dem Gas getrennt, das durch Leitung
20 dem Absorptionsgefäß 22 für die reiche Flüssigkeit zuströmt. Das verflüssigte CO2, dessen
Menge pro Tag ungefähr 184ö80cbm beträgt, gelangt
vom Separator 102 über die Leitung 104 zum Drosselventil 106. in dem der Druck zweckmäßigerweise auf
etwa 5 at erniedrigt wird, wodurch eine weitere Abkühlung des flüssigen CO2 eintritt. Das unter niedrigem
Druck stehende C O2 wird im Wärmeaustauscher 100 durch die Wärme des Frischgases wieder verdampft.
Auf diese Weise erzeugt das CO2 die nötige Kühlung für die teilweise Verflüssigung und Tren-Hung
der Gase.
Da gegenüber dem System von Fig. 1 bei dem in Fig. 2 dargestellten das Gas in das Absorptionsgefäß
22 mit einer niedrigeren Temperatur und einem geringeren CO2-Gehalt eintritt, verläßt die reiche Flüssigkeit
das Absorptionsgefäß 22 über die Leitung 26 mit einer Temperatur von ungefähr —22° C. Es wird
dann im Wärmeaustauscher 108 durch einen kalten, gasförmigen Stoff auf —24° C und weiter im Wärmeaustauscher
46 durch die über Leitung 32 fließende, magere Flüssigkeit von —68° C auf eine Temperatur
von ungefähr — 28° C abgekühlt. Der Druck, unter
dem die reiche Flüssigkeit steht, wird durdh ein Drosselventil 110 auf ungefähr 1,9 at erniedrigt, und
ihre Temperatur sinkt dabei auf — 45° C. Ganz allgemein ergibt eine Druckerniedrigung auf etwa 1,4
bis 5,6 at eine Abseiheidung eines wesentlichen Teiles
des CO2 aus dem reichen Azeton und bringt einen hohen Kältegewinn.
Die reiche Flüssigkeit wird von dem gasförmigen CO2 im Separator 112 getrennt und fließt über die
Leitung 114 und das Drosselventil 116 in den Abscheider 56 für die reiche Flüssigkeit, in den es mit
einem Druck von ungefähr 0,21 at und mit einer Temperatur von — 58° C eintritt. Die gereinigte,
reiche Flüssigkeit, die den Abscheider 56 über die Leitung 58 und die Pumpe 60 verläßt, bat eine Temperatur
von ungefähr — 87° C und wird durch die gereinigte, magere Flüssigkeit der Leitung 66 im
Wärmeaustauscher 62 auf — 73° C erwärmt. Der Kreislauf für die magere Flüssigkeit im System nach
Fig. 2 ist der gleiche wie in dem von Fig. 1, jedoch
ist die Temperatur der reichen Flüssigkeit in Leitung 58 um 4° C niedriger, und das Abscheidegas (zweckmäßigerweise
Luft), in einer Menge von ungefähr 155 760 cbm/Tag, tritt aus der Leitung 74 mit einer
Temperatur von —62° C ein, wobei es eine niedrigere Temperatur der mageren Flüssigkeit in der Leitung
66., nämlich — 44° C, erzeugt. Eine Erreichung der
gewünschten Temperatur von — 73° C wird für die Flüssigkeit in den Leitungen 24 und 30 im Wärmeaustauscher
62 durch eine Einstellung der Umwälzgeschwindigkeit ermöglicht. Daher ist bei dem gleichen
Ausgangsvolumen von Gas, das bei 10 zugeführt wird, die Umwälzgesohwindigkeit der mageren Flüssigkeit
in den Systemen der Fig. 1 und 2 praktisch die gleiche, aber die Umwälzgeschwindigkeit der reichen Flüssigkeit
im System der Fig. 2 (946 1 pro Minute) ist nur ungefähr halb so groß wie die bei dem System in
Fig. 1.
Das abgeschiedene C O2 erzeugt genügend Kühlung,
so daß die Verwendung einer äußeren Kühlung unnötig wird. Das CO2, das den Wärmeaustauscher
100 über die Leitung 118 mit einer ungefähren Temperatur von — 54° C verläßt, kann für die Kühlung
verwendet werden, die im Wärmeaustauscher 108 benötigt wird. Zu diesem Zweck wird es zum Teil durch
die Leitung 120 in den Wärmeaustauscher 14 übergeführt, in dem es durdh das Frischgas auf + 26° C
erwärmt wird, um dann wieder mit dem Rest des CO2 in der Leitung 122 gemischt zu werden. Das Ventil 124
regelt das Mischungsverhältnis in diesem CO2-Strom,
damit die gewünschte Temperatur in der Leitung 122, 2. B. —3,9° C, erreicht wird. Allgemein gesagt, wird
die Temperatur dabei so eingestellt, daß ein Niederschlag von Kohlensäureschnee bei der darauffolgenden
Druckerniedrigung vermieden wird. Das CO2 in der Leitung 122 wird in dem Ausdehnungsgefäß 126 auf
1,9 at erniedrigt, dem CO2, das über die Leitung 128
aus dem Separator 112 kommt, beigemischt, im Ausdehnungsgefäß 130 auf atmosphärischen Druck gebracht
und seine Temperatur dabei auf — 76° C erniedrigt. Wenn gewünscht, kann ein Abscheider
(nicht gezeichnet) hinter dem Ausdehnungsgefäß 130 in die Leitung 132 eingeschaltet werden, um Dämpfe
der reichen Flüssigkeit aus dem gasförmigen CO2-Strom
zu entfernen. Die oben beschriebenen Druckerniedrigungen erzeugen genügend Kälte, um das C O2
auf — 76° C abzukühlen, und zwar bei einer Abflußgeschwindigkeit
über die Leitung 82 von 124608 cbm/ Tag, einer Menge, die ausreicht, um das Abscheidungsgas
im Wärmeaustauscher 84 auf —62° C abzukühlen, d. h. auf die Temperatur, mit der es in den
Abscheider 64 für die magere Flüssigkeit eintreten soll.
Das in seinem Druck erniedrigte CO2 kann durch
den Wärmeaustauscher 108 geführt werden, um die reiche Flüssigkeit der Leitung 26 zu kühlen. Andererseits
kann, wie in Fig. 2 gezeigt, zur Entfernung der Dämpfe der reichen Flüssigkeit aus dem Gasgemisch
von Abscheidungsgas und CO2 dieser kalte Strom,
der den Abscheider 56 über die Leitung 76 verläßt, durch den Wärmeaustauscher 134 geschickt werden,
anstatt ihn durch das Paar sich gegenseitig regenerierender Abscheider 70, 72 zu führen. Der Strom des
kalten C O2 in der Leitung 132 kühlt den Strom des
Abscheidungsgases in Leitung 76 im Wärmeaustauscher 134 auf ungefähr — 68° C ab, wobei der
größte Teil der Dämpfe der reichen Flüssigkeit kondensiert wird. Die Kondensationsprodukte werden
zweckmäßigerweise wieder dem Abscheidegefäß 56 für die reiche Flüssigkeit zugeführt. Das »getrocknete«
Absdheidungsgas aus dem Wärmeaustauscher 134 wird über die Leitung 76 durch den Wärmeaustauscher
108 geschickt und danach dem CO2-Strom aus der
Leitung 132 beigemischt und strömt zusammen mit diesem über die Leitung 78 durch den Wärmeaustauscher
14, aus dem es schließlich mit einer Temperatur von ungefähr +26° C und in einer Menge von
688 176 cbm/Tag austritt, wobei seine volumenmäßige Zusammensetzung wie folgt ist: 76,4% CO2; 22,5%
Luft; 0,5% H2 und 0,5% CO.
Das Synthesegas, das nach Durchlauf durch das System gemäß Fig. 2 den gleichen Reinheitsgrad aufweist
wie das mit dem System der Fig. 1 gereinigte Gas, strömt über die Leitung 34 und nach Durchlaufen
des Wärmeaustauschers 14 mit einer Temperatur von + 26° C und in einer Menge von 1 022 352 cbm/Tag
wieder aus.
Die obige Beschreibung der Absorptionssysteme der Fig. 1 und 2 behandelte die Reinigung des gleichen
Ammoniaksynthesegases bei Zuführung gleicher Gasmengen von gleicher Temperatur und gleichem Druck
und bei Erhalt eines Ergebnisproduktes gleichen Reinheitsgrades. Die vorhandenen gleichen Bedingungen
erlauben daher in verschiedenen Punkten einen direkten Vergleich der Arbeitsweise der beiden Systeme.
Das als Beispiel herangezogene Synthesegas, das 38,4 % C O2 enthielt, kann ohne weiteres in der Weise
gereinigt werden, wie in Fig. 2 gezeigt, ohne daß eine Anwendung äußerer Kühlmittel nötig wäre, da sein
C O.,-Gehalt hoch genug ist, um die Anwendung dieses
Systems zu erlauben. Andererseits ist es ohne weiteres möglich, dieses Gas auch nach dem System der Fig. 1
zu reinigen und eine zusätzliche Kühlung von außen her anzuwenden, ohne daß sich die Betriebskosten
sehr wesentlich erhöhen. In beiden Fällen aber erreichen die Betriebskosten noch nicht einmal die
Hälfte des Betrages, der für den Betrieb einer Reinigungsanlage nach dem üblichen Diäthanolaminverfahren
aufgewendet werden muß. Das Absorptionssystem gemäß Fig. 2 ist nur für Gase anwendbar, die
einen genügend hohen C O2-Gehalt haben bzw. einen
genügend hohen Gehalt an einem zu entfernenden gasförmigen Bestandteil besitzen. Das System der Fig. 1
ist dagegen überall dort anwendbar, wo der Gehalt des zu entfernenden Bestandteils im Gasgemisch nicht
hoch genug ist, um zur Erzeugung der nötigen Kältemengen auszureichen, die das System von einer äußeren
Kältezufuhr unabhängig machen.
Im folgenden wird noch ein Beispiel beschrieben, bei dem das zu reinigende Gas nur 25% CO2 enthält
und bei dem das System gemäß Fig. 1 verwendet wird. Ein wasserstoffreiches Gas, mit einer volumenmäßigen
Zusammensetzung von 70,7 % H3, 2,5 % CO, 25% CO2 und 1,5% Methan und höherer Kohlenwasserstoffe
sowie Spuren von Feuchtigkeit und H2S, wird mit einem Druck von 28 at und einer Temperatur
von + 38° C dem Wärmeaustauscher der Fig. 1 zugeführt. Über die Leitung 12 wird, wie schon vorher
beschrieben, dem Frischgas eine geringe Menge Azeton beigemischt. Das Frischgas tritt in das Absorptionsgefäß
22 mit einer Temperatur von — 45° C ein, und nach Durchlauf durch dieses und durch das
ίο Absorptionsgefäß 28 für die magere Flüssigkeit gelangt
es mit einer Temperatur von ungefähr — 73° C in den Wärmeaustauscher 38. Von dort strömt das
gereinigte Gas mit einer Temperatur von ungefähr
— 54° C in den Wärmeaustauscher 14, aus dem es
mit etwa ■+- 32° C austritt. Die reiche Flüssigkeit
verläßt das Absorptionsgefäß 22 mit einer Temperatur
von — 26° C und wird durch eine von außen zugeführte Kühlung im Wärmeaustauscher 44 auf — 29° C
gebracht. Dann wird sie in einem (nicht gezeichneten) Wärmeaustauscher, der aus den sich selbst regenerierenden
Abscheidern 70, 72 über die Leitung 78 mit einem Teil des Abgases gespeist wird, auf — 30,5° C
gekühlt. Im Wärmeaustauscher 46 wird die reiche Flüssigkeit durch die magere Flüssigkeit, die das
Absorptionsgefäß 28 mit einer Temperatur von
— 67° C verläßt, auf — 37° C gekühlt. Die magere Flüssigkeit, die hinter dem Wärmeaustauscher 46
noch eine Temperatur von — 35° C besitzt, gelangt von dort in den Abscheider 64 für die magere Flüssigkeit.
Bei einem Druck von 0,7 at wird die magere Flüssigkeit durch einen Gegenstrom von Abscheidungsgas,
das in den Abscheider 64 mit einer Temperatur von — 29° C eintritt, von CO2 befreit. Die
magere Flüssigkeit fließt mit einer Temperatur von
— 39° C durch die Leitung 66 und über die Pumpe 68
in den Wärmeaustauscher 62, in dem sie auf — 73° C abgekühlt wird. Die so gekühlte, magere Flüssigkeit
tritt danach oben in das Absorptionsgefäß 28 für die magere Flüssigkeit ein.
Die reiche Flüssigkeit fließt mit einer Temperatur von — 37° C durch das Drosselventil 48 in den Sepa
rator 50, in dem die Hauptmenge des absorbierten CO2 als Gas, bei einem Druck von ungefähr 0,7 at
und einer Temperatur von — 53° C, ausgeschieden wird. Die reiche Flüssigkeit fließt nun durch die Leitung
54 in das Oberteil des Abscheiders 56 für die reiche Flüssigkeit und tritt aus diesem mit einer
Temperatur von — 85° C wieder aus. Die von dem CO2 befreite, reiche Flüssigkeit wird dann durch den
Wärmeaustauscher 62 mit einer Temperatur von
— 73° C in das Oberteil des Absorptionsgefäßes 22 zurückgepumpt. Das Abgas, welches das Abscheidungsgas
und das C O2 enthält, tritt getrennt von dem Frischgas in den Wärmeaustauscher 14 mit — 53° C
ein und verläßt diesen mit einer Temperatur von + 32° C.
Die vorgezogenen Ausführungsformen dieser Erfindung sind durch die hohen Temperaturdifferenzen gekennzeichnet,
die zwischen den Austauschflächen der verschiedenen Wärmeaustauscher herrschen. So sind
z. B. in den Wärmeaustauschern 46 und 62 Temperaturdifferenzen bis zu 33° C vorhanden. Im System
der Fig. 2, bei dem ein Überschuß an Kühlung vorhanden ist, kann eine Temperaturdifferenz von 12° C
an der auf hoher Temperatur liegenden Seite des Wärmeaustauschers 14 zugelassen werden, während
bei dem System der Fig. 1 die Temperaturdifferenz dort zweckmäßigerweise auf einem Wert von nur
5,5° C eingestellt wird, um die Kühlung von außen möglichst klein halten zu können.
809 680/109
Claims (9)
1. Verfahren zur Abtrennung einer Komponente,
insbesondere von Kohlendioxyd, aus einem Gasgemisch, vorzugsweise aus einem Wasserstoff enthaltenden,
durch Absorption bei niedrigen Temperaturen in und Wiederabscheidung aus einer Absorptionsflüssigkeit,
dadurch gekennzeichnet, daß man das Gasgemisch durch eine Hochdruckabsorptionszone
leitet, wobei dieses Gasgemisch im Ga- iq
genstrom zuerst mit einer reichen und dann mit einer mageren Absorptionsflüssigkeit in Berührung
gebracht wird und dabei beide Flüssigkeiten durch Absorption mit einer Komponente des Gasgemisches
angereichert werden, die angereicherte reiche Absorptionsflüssigkeit abkühlt, die genannte
Komponente aus der abgekühlten angereicherten reichen und der angereicherten mageren Absorptionsflüssigkeit
bei einem unterhalb des Druckes der Hochdruckabsorptionszone liegenden Druck abscheidet und die so gereinigte reiche und magere
Absorptionsflüssigkeit in die Hochdruckabsorptionszone in Gegenstrom zum genannten Gasgemisch
einführt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abscheidung der genannten
Komponente in der Weise erfolgt, daß ein Abscheidungsgas in Gegenstrom zuerst mit der angereicherten
mageren und dann mit der abgekühlten angereicherten reichen Absorptionsflüssigkeit
in Berührung gebracht wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die maximale Flüssigkeitstemperatur in der Hochdruckabsorptionszone
nicht oberhalb von etwa — 9° C liegt.
4. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß Azeton sowohl als reiche als
auch als magere Absorptionsflüssigkeit verwendet wird.
5. Verfahren nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Gasgemisch, bevor es
durch die Hochdruckabsorptionszone hindurchgeht, im Gegenstrom in indirektem Wärmeaustausch
mit dem Gasgemisch in Berührung gebracht wird, welches durch die genannte Hochdruckabsorptionszone
hindurchgegangen ist.
6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß das Gasgemisch nach dem Wärmeaustausch mit dem durch die Hochdruckabsorptionszone
hindurchgegangenen Gas weiter abgekühlt wird, bevor es durch die Hochdruckabsorptionszone hindurchgeht, um einen Teil des
Kohlendioxyds im Gasgemisch zu verflüssigen, dieser verflüssigte Teil abgetrennt und zur Erzielung
einer Kühlwirkung unter äußerer Arbeitsleistung ausdehnen gelassen wird, und diese Küh:-
wirkung im Verfahren ausgenutzt wird.
7. Verfahren nach Anspruch 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß einflüssiges, den Erstarrungspunkt
erniedrigendes Mittel in das abzukühlende Gasgemisch eingeführt wird.
8. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 bis 7, bestehend aus einem
Absorptionsturm mit einer oberen mageren und einer unteren reichen Absorptionszone und einem
Abscheidungsturm mit einer oberen reichen und einer unteren mageren Abscheidungszone, gekennzeichnet
durch einen Kühler zum Kühlen der die untere reiche Absorptionszone verlassenden Absorptionsflüssigkeit,
eine Pumpe (60) zur Druckerhöhung der die obere reiche Abscheidungszone verlassenden Absorptionsflüssigkeit und zum Einführen
der im Druck erhöhten Absorptionsflüssigkeit in die genannte untere reiche Absorptionszone
und eine Pumpe (68) zur Druckerhöhung der dk untere magere Abscheidungszone verlassenden
Absorptionsflüssigkeit und zum Einführen der im Druck erhöhten Absorptionsflüssigkeit in die genannte
obere magere Absorptionszone.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden der unteren mageren
Abscheidungszone mit einem Einlaß zur Einführung eines Abscheidungsgases und der Kopf der
oberen reichen Abscheidungszone mit einem Auslaß zum Abziehen dieses Abscheidungsgases versehen
ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© «09 6TO/109 11.58
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