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DE1044655B - Dreiraedriges amphibisches Fahrzeug fuer Land- und Wasserfahrt - Google Patents

Dreiraedriges amphibisches Fahrzeug fuer Land- und Wasserfahrt

Info

Publication number
DE1044655B
DE1044655B DEB42905A DEB0042905A DE1044655B DE 1044655 B DE1044655 B DE 1044655B DE B42905 A DEB42905 A DE B42905A DE B0042905 A DEB0042905 A DE B0042905A DE 1044655 B DE1044655 B DE 1044655B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
water
screws
front wheel
amphibious vehicle
friction wheels
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB42905A
Other languages
English (en)
Inventor
Karl Baier
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEB42905A priority Critical patent/DE1044655B/de
Publication of DE1044655B publication Critical patent/DE1044655B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60FVEHICLES FOR USE BOTH ON RAIL AND ON ROAD; AMPHIBIOUS OR LIKE VEHICLES; CONVERTIBLE VEHICLES
    • B60F3/00Amphibious vehicles, i.e. vehicles capable of travelling both on land and on water; Land vehicles capable of travelling under water
    • B60F3/0007Arrangement of propulsion or steering means on amphibious vehicles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60FVEHICLES FOR USE BOTH ON RAIL AND ON ROAD; AMPHIBIOUS OR LIKE VEHICLES; CONVERTIBLE VEHICLES
    • B60F2301/00Retractable wheels
    • B60F2301/04Retractable wheels pivotally

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Motorcycle And Bicycle Frame (AREA)

Description

  • Dreirädriges amphibisches Fahrzeug für Land- und Wasserfahrt Die Erfindung bezieht sich auf ein dreirädriges amphibisches Fahrzeug für Land- und Wasserfahrt mit Vorderradantrieb und mit aus der Energie des Fahrzeugmotors angetriebenen Wasserschrauben.
  • Zweck der Erfindung ist es, ein Fahrzeug zu schaffen, das, vorzugsweise am Wochenende, der Erholung dienen kann, wobei Seen und andere Gewässer mit den Geschwindigkeiten eines Landfahrzeuges erreicht werden können und der Übergang von der Land- zu der Wasserfahrt lediglich durch das Anpressen von Reibrädern für den Antrieb der Wasserschrauben an das auch bei der Wasserfahrt unter Wasser laufende Vorderrad erfolgt.
  • Hierbei ist der Antrieb der Wasserschrauben mittels Reibräder von den zur Landfahrt notwendigen Rädern aus bei Fahrzeugen auf Schwimmern bekannt.
  • Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Wasserschrauben und die sie antreibenden Reibräder zusammen mit etwaigen der Leistungsübertragung von den Reibrädern auf die Wasserschrauben dienenden Mitteln in einem gemeinsamen Rahmen untergebracht sind, der um eine die Lenkbewegungen des gesteuerten Vorderrades mitmachende, rechtwinklig zu der Ebene des Vorderrades angeordnete Drehachse schwenkbar gelagert ist, und daß die Reibräder gegen die hintere Hälfte des Vorderradreifens gepreßt werden, wodurch der Anpreßdruck der Reibräder gegen den Vorderradreifen durch die Schubkraft der Wasserschrauben verstärkt wird.
  • I`zach einer Ausführungsform der Erfindung sind die den Antrieb der Wasserschrauben bewirkenden Reibräder nach Art von Kegelrädern ausgebildet, deren Reibflächen das Negativprofil des Reifenprofils aufweisen. Gemäß einer anderen Ausführungsform der Erfindung haben die den Antrieb der Wasserschrauben bewirkenden Reibräder in bekannter Weise die Gestalt einer Profilrolle, die gegen den als Lauffläche dienenden Profilbereich des Vorderradreifens angepreßt wird. Beiden Ausführungsformen ist gemeinsam, daß durch den Schub der Wasserschrauben die Anpreßkräfte der gegen den Vorderradreifen angedrückten energieabnehmenden Reibräder verstärkt werden.
  • In weiterer Ausgestaltung der Erfindung dient zur selbsttätigen Rückführung der Wasserschrauben in ihre Außerbetriebstellung beim Übergang von der Wasser- zur Landfahrt eine Feder, die mit ihrem einen Ende am Rahmen und mit ihrem anderen Ende an einem infolge der Vorderradbelastung federnd nachgiebigen Bauteil, insbesondere an dem Kettenschutz, befestigt ist und bei Wasserfahrt vor der Drehachse des Rahmens liegt und somit die Anpressung der Reibräder gegen den Vorderradreifen bewirkt, während beim Auflaufen des Schwimmwagens auf Land die Nase des Kettenschutzes den Hebel nach abwärts und damit zugleich den Rahmen von dem Vorderrad weg nach rückwärts bewegt, wobei die Feder die Totpunktlage mit Bezug auf die Drehachse überschreitet und den Rahmen samt Antriebsaggregat in seine Außerbetriebstellung anhebt. Hierdurch wird nicht nur eine Beschädigung der Wasserschrauben während der Landfahrt vermieden, sondern auch das Gefahrenmoment wesentlich vermindert, weil häufig Badende in der Nähe des Übergangs des Fahrzeugs von der Wasserfahrt zur Landfahrt sich befinden können.
  • Gemäß weiteren Merkmalen der Erfindung wird der den Motor, den Kettenschutz, das Vorderrad und die in Außerbetriebstellung gebrachten Wasserschrauben aufnehmende Raum vor der Stirnwand der Karosserie durch innere Wände umschlossen. Dadurch werden in Verbindung mit den vorderen Seitenaußenwänden der Karosserie am Bug sowie zu beiden Seiten des Vorderrades des Fahrzeugs als Schwimmkästen dienende Hohlräume geschaffen, die der durch den erfindungsgemäßen Aufbau des amphibischen Fahrzeugs bedingten Vorderlastigkeit entgegenwirken.
  • Die Wasserschrauben können in axialer Richtung um einen geringen, etwa der Nabenlänge entsprechenden Betrag gegeneinander versetzt angeordnet sein, wobei der Abstand zwischen den beiden Wasserschraubenwellen etwas größer als der halbe Durchmesser einer der beiden gleich großen Wasserschrauben ist.
  • Durch die Erfindung ergeben sich zahlreiche Vorteile. Die Karosserie des erfindungsgemäßen amphibischen Fahrzeugs hat keine sie durchdringenden drehenden Teile, deren Abdichtung gegen Eindringen von Wasser erforderlich wäre. Die unterhalb der Karosserie befindlichen Wasserschrauben stellen die geringstmögliche Gefahr für Badende dar. Dadurch, daß die durch eine Feder erzeugten Reibkräfte zwischen den die Wasserschrauben antreibenden Reibrädern und dem Vorderrad des Fahrzeugs nach Maßgabe des jeweiligen Schraubenschubes vergrößert werden, wird mit Sicherheit verhindert, daß insbesondere bei Übertragung größerer Drehmomente Schlupf zwischen den Reibrädern und dem Vorderrad des Fahrzeugs eintreten kann. Die- selbsttätige Rückführung der Wasserschrauben in ihre Außerbetriebstellung beim Übergang von der Wasserfahrt zur Landfahrt ermöglicht es, daß der Fahrer im Bereiche des Ufers, wo sich häufig Badende aufhalten, seine volle Aufmerksamkeit der Lenkung des Fahrzeugs widmen kann.
  • Die Erfindung wird an Hand der Zeichnung beispielsweise näher erläutert. Es stellen dar Fig.l die Seitenansicht des amphibischen Fahrzeuges, teilweise im Schnitt, Fig. 2 eine Draufsicht auf das Fahrzeug nach Fig. 1 von unten, Fig.3 einen Ausschnitt des Fahrzeuges mit dem Antriebsaggregat der Wasserschrauben in vergrößertem Maßstab, Fig. 4 eine Draufsicht -auf den Wasserschraubenantrieb gemäß Linie A-B nach Fig. 3, Fig. 5 einen Ausschnitt ähnlich Fig. 3 mit konstruktiv geändertem Wasserschraubenantrieb und Fig. 6 eine Draufsicht auf den Wasserschraubenantrieb gemäß Linie C-D nach Fig. 5.
  • Fig. 1 und 2 zeigen das amphibische Fahrzeug mit seiner Karosserie 1, die auf der Unterseite 2 einen allseitig geschlossenen Kasten bildet. Der Karosseriekasten weist vorn an der Unterseite eine Abschrägung 3 auf, die in eine vordere Stirnwand 4 übergeht. AIit 5 ist eine Seitentür bezeichnet, deren unterer Rand oberhalb der Wasserlinie bei maximalem Tiefgang des Fahrzeuges liegt. Die Karosserie 1 geht vorn in die beiden konisch aufeinander zu laufenden Seitenaußenwände 6 und 7 über. Diese bilden zusammen mit einer inneren Wand 8 drei Schwimmkästen, nämlich den Schwimmkasten 9 am Bug des Schwimmwagens und die beiden seitlich gelegenenSchwimmkästen 10 und 11.
  • Mit 12 und 13 sind die beiden hinteren nicht angetriebenen Laufräder bezeichnet, während das vordere Rad 14 das angetriebene Rad ist.
  • Einzelheiten des Wasserschraubenantriebes der Fig. 1 und 2 entsprechen der Ausführungsform nach den Fig. 3 und 4.
  • Das Vorderrad 14 ist im unteren Teile des Kettenschutzes 15 gelagert, der seinerseits um eine Achse 16 in beschränktem Ausmaß federnde Schwingungsbewegungen ausführen kann. Demzufolge nimmt der Kettenschutz 15 zusammen mit dem Vorderrad 14 gegenüber der Karosserie des amphibischen Fahrzeugs eine unterschiedliche Winkelstellung ein, je nach dem Belastungsgrad der Fahrzeugräder. Während mit 14 die Stellung des Vorderrades bei der Wasserfahrt angedeutet ist, entspricht die punktgestrichelte Lage 14' der Radstellung bei der Landfahrt.
  • Das Motorgehäuse 17, welches zugleich die beispielsweise mit Drehstabfederung ausgerüstete Achse 16 des Kettenschutzes 15 trägt, ist seinerseits mittels der Achse 18 an der vorderen Stirnwand 4 der Karosserie gelagert. Die Lenkung der Achse 18 und damit die des Vorderrades erfolgt in bekannter Weise vom Lenkrad 19 aus.
  • Gemäß Fig. 3 und 4 sind die beiden Wasserschrauben 20 und 21 drehfest mit den sie antreibenden kegelradartigen Reibrädern 22, -23 verbunden: Das aus den Teilen 20 bis 23 bestehende Antriebsaggregat für die Wasserfahrt ist in einem gemeinsamen rahmenartigen Bügel 24 gelagert, der um die Drehachse 25 schwenkbar ist. Mit dem rahmenartigen Bügel 24 ist drehfest der Hebelarm 26 verbunden, der mittels eines Seilzuges 27 oder mittels eines andersartigen Gestänges vom Führersitz aus in die Betriebsstellung für die Wasserfahrt gebracht werden kann.
  • In den Fig. 1 bis 4 ist das Antriebsaggregat 20 bis 26 mit ausgezogenen Linien in seiner Stellung für die Wasserfahrt, mit punktgestrichelten Linien in seiner Lage für die Landfahrt dargestellt.
  • Nachdem die Wasserschrauben mit Hilfe des Seilzuges 27 in die mit ausgezogenen Linien dargestellte Betriebslage übergeführt worden sind, erfolgt ein gewisses Anpressen der Reibräder 22, 23 gegen den Vorderradreifen 31 mit Hilfe der Schraubenfeder 28, die mit ihrem einen Ende 29 am Rahmen 24 und mit ihrem anderen Ende 30 an einem Befestigungsauge des Kettenschutzes 15 befestigt ist. Die Lage der Endpunkte 29 und 30 ist so gewählt, daß die Feder 28 bei Wasserfahrt ein wenig vor der Drehachse 25 des Rahmens 24 liegt, wodurch die Anpressung der Reibräder 22, 23 gegen den Vorderradreifen 31 bewirkt wird. Zweckmäßig erhalten zur Erhöhung der Griffigkeit die Reibräder 22, 23 das Negativprofil der Profilteile 31' des Vorderradreifens 31. Wenn bei der j@Tasserfahrt die Wasserschrauben vom Vorderradreifen 31 über die Reibräder 22, 23 angetrieben werden, so bewirkt der von den Wasserschrauben ausgeübte Schub eine zusätzliche Verstärkung der Anpreßkraft zwischen den Teilen 22, 23 einerseits und 31 andererseits, womit ein einwandfrei schlupfloser Antrieb der Wasserschrauben gewährleistet ist.
  • Wie sich aus Fig. 1 in Verbindung mit Fig. 3 ergibt, geht das Vorderrad beim Auffahren auf Land von der Stellung 14 in die Stellung 14' über. Dabei drückt die Nase 15' des Kettenschutzes 15 den Hebel 26 nach abwärts, wodurch zugleich der Rahmen 24 und die in ihm gelagerten Übertragungsglieder vom Vorderrad 14 weg nach rückwärts bewegt werden, was zur Folge hat, daß die Feder 28 die Totpunktlage gegenüber der Drehachse 25 des Rahmens 24 überschreitet, so daß die Feder 28 hinter der Drehachse 25 zu liegen kommt. Dadurch geht die Feder 28 in die Lage 28', und die einzelnen Teile des Antriebsaggregates 20 bis 24 nehmen ihre punktgestrichelt angedeutete Außerbetriebstellung ein. Dieser Übergang erfolgt selbsttätig, sobald das amphibische Fahrzeug von Wasser auf Land übergeht.
  • Bei der Ausführungsform nach Fig. 5 und 6 sind die gleichen Teile mit denselben Bezugszeichen wie in den vorangehenden Figuren bezeichnet. Unterschiedlich ist die konstruktive Ausgestaltung des Antriebsaggregates für die wiederum paarweise vorgesehenen Schrauben 20, 21. Diese stehen über die Schraubenwellen 32, 33 mit den Kegelrädern 34, 35 drehfest in Verbindung. Die beiden Gegenkegelräder 36, 37 sitzen fest auf einer gemeinsamen Welle 38, die ihrerseits drehfest mit der Profilrolle 39 verbunden ist. Alle vorgenannten Teile des Antriebsaggregates der Wasserschrauben werden wiederum durch einen gemeinsamen Rahmen 24 zusammengehalten, dessen Verstellungen in derselben Weise erfolgen, wie an Hand der Fig. 1 bis 4 beschrieben. Die Profilrolle 39 drückt im wesentlichen gegen die Lauffläche 31" des Vorderradreifens 31, wobei in gewissem Ausmaß auch die Seitenprofilflächen des Reifens 31 umgriffen werden können. Die Rolle 39 kann auf ihrer wirksamen Oberfläche wiederum das Negativprofil des Vorderradreifens 31 aufweisen. Es ist ein wesentlicher Vorteil der Erfindung, daß die Antriebsschrauben nicht am Heck, sondern unterhalb des amphibischen Fahrzeugs angeordnet sind. Dadurch wird das Gefahrenmoment vermindert, wenn das Fahrzeug etwa an solchen Stellen von Land zu Wasser oder umgekehrt wechselt, an denen sich Badende aufhalten, da die Wasserschrauben Außenstehende nicht gefährden.
  • Konstruktive Einzelheiten können von den beschriebenen Ausführungsbeispielen abweichen, ohne den Rahmen der Erfindung zu überschreiten. Wenn auch die Anwendung der Erfindung sich bei einem Dreirad mit Vorderradantrieb am einfachsten konstruktiv ausgestalten läßt, so wäre es auch möglich, bei einem vierrädrigen Fahrzeug mit Vorderradantrieb jedem der Vorderräder ein Wasserschrauben-Antriebsaggregat zuzuordnen. An die Stelle der paarweisen Anordnung der Wasserschrauben kann auch die Zuordnung nur einer Wasserschraube zu dem antreibenden Reifen treten. Die selbsttätige Rückführung des Rahmens mit den in ihm gelagerten Antriebsgliedern beim Übergang von Wasser auf Land kann auch bei solchen Fahrzeugen vorgesehen werden, bei denen die Drehabfederung 16 durch ein Teleskopfederung ersetzt ist, wobei dann der Hub dieser Federung zur Betätigung des Hebels 26 sowie des Rahmens 24 ausgenutzt wird. Das erfindungsgemäße amphibische Fahrzeug kann zusätzlich mit weiteren Ausrüstungsgegenständen, wie etwa Segeln, versehen werden, um seinen Anwendungsbereich im Sinne eines Wochenendfahrzeuges zu vergrößern.

Claims (6)

  1. PATENTANSPR(?CHE: 1. Dreirädriges amphibisches Fahrzeug für Land- und Wasserfahrt mit Vorderradantrieb und mit aus der Energie des Fahrzeugmotors angetriebenen Wasserschrauben, dadurch gekennzeichnet, daß die Wasserschrauben (20, 21) und die sie antreibenden Reibräder (22, 23; 39) zusammen mit etwaigen der Leistungsübertragung von den Reibrädern auf die Wasserschrauben dienenden Mitteln in einem gemeinsamen Rahmen (24) untergebracht sind, der um eine die Lenkbewegungen des gesteuerten Vorderrades (14) mitmachende, rechtwinklig zu der Ebene des Vorderrades angeordnete Drehachse (25) schwenkbar gelagert ist, und daß die Reibräder gegen die hintere Hälfte des Vorderradreifens (31) gepreßt werden.
  2. 2. Amphibisches Fahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die den Antrieb der Wasserschrauben (20, 21) bewirkenden Reibräder (22, 23) nach Art von Kegelrädern ausgebildet sind, deren Reibflächen (31') das Negativprofil des Reifenprofils aufweisen.
  3. 3. Amphibisches Fahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die den Antrieb der Wasserschrauben (20, 21) bewirkenden Reibräder in bekannter Weise die Gestalt einer Profilrolle (39) aufweisen, die gegen den als Lauffläche dienenden Profilbereich (31") des Vorderradreifens (31) angepreßt wird.
  4. 4. Amphibisches Fahrzeug nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zur selbsttätigen Rückführung der Wasserschrauben (20,21) in ihre Außerbetriebstellung beim Übergang von der Wasser- zur Landfahrt eine Feder (28) dient, die mit ihrem einen Ende (29) am Rahmen (24) und mit ihrem anderen Ende (30) an einem infolge der Vorderradbelastung federnd nachgiebigen Bauteil, insbesondere an dem Kettenschutz (15) befestigt ist und bei Wasserfahrt vor der Drehachse (25) des Rahmens (24) liegt und somit die Anpressung der Reibräder (22, 23; 39) gegen den Vorderradreifen (31) bewirkt, während beim Auflaufen des Schwimmwagens auf Land die Nase (15') des Kettenschutzes (15) den Hebel (26) nach abwärts und damit zugleich den Rahmen (24) von dem Vorderrad (14) weg nach rückwärts bewegt, wobei die Feder (28) die Totpunktlage mit Bezug auf die Drehachse (25) überschreitet und den Rahmen (24) samt Antriebsaggregat (20-23; 32-39) in seine Außerbetriebstellung anhebt.
  5. 5. Amphibisches Fahrzeug nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der den Motor (17), den Kettenschutz (15), das Vorderrad (14) und die in Außerbetriebstellung gebrachten Wasserschrauben (20, 21) aufnehmende Raum vor der Stirnwand (4) der Karosserie durch innere Wände (8) umschlossen ist.
  6. 6. Amphibisches Fahrzeug nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Wasserschrauben (20, 21) in axialer Richtung um einen geringen Betrag (Nabenlänge) gegeneinander versetzt angeordnet sind und daß der Abstand zwischen den beiden Wasserschraubenwellen etwas größer als der halbe Durchmesser einer der beiden gleich großen Wasserschrauben ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 860 153; USA.-Patentschrift Nr. 2 606 519; britische Patentschriften Nr. 2 277/96, 29 287/06; französische Patentschriften Nr. 761122, 556 380, 398919.
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