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DE1044273B - Aufhaengevorrichtung fuer Lampenschirme - Google Patents

Aufhaengevorrichtung fuer Lampenschirme

Info

Publication number
DE1044273B
DE1044273B DEH28963A DEH0028963A DE1044273B DE 1044273 B DE1044273 B DE 1044273B DE H28963 A DEH28963 A DE H28963A DE H0028963 A DEH0028963 A DE H0028963A DE 1044273 B DE1044273 B DE 1044273B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
suspension device
ring body
screen
pendulum
wall
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEH28963A
Other languages
English (en)
Inventor
Hans-Martin Hoffmeister
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HOFFMEISTER & SOHN GmbH
Original Assignee
HOFFMEISTER & SOHN GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HOFFMEISTER & SOHN GmbH filed Critical HOFFMEISTER & SOHN GmbH
Priority to DEH28963A priority Critical patent/DE1044273B/de
Publication of DE1044273B publication Critical patent/DE1044273B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V17/00Fastening of component parts of lighting devices, e.g. shades, globes, refractors, reflectors, filters, screens, grids or protective cages
    • F21V17/06Fastening of component parts of lighting devices, e.g. shades, globes, refractors, reflectors, filters, screens, grids or protective cages the fastening being onto or by the lampholder
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V17/00Fastening of component parts of lighting devices, e.g. shades, globes, refractors, reflectors, filters, screens, grids or protective cages
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V17/00Fastening of component parts of lighting devices, e.g. shades, globes, refractors, reflectors, filters, screens, grids or protective cages
    • F21V17/08Fastening of component parts of lighting devices, e.g. shades, globes, refractors, reflectors, filters, screens, grids or protective cages onto the supporting or suspending arrangements of the lighting device, e.g. power cords, standards

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Pivots And Pivotal Connections (AREA)

Description

  • Aufhängevorrichtung für Lampenschirme Die Erfindung betrifft eine Aufhängevorrichtung für Lampenschirme mit einem in der Breite den Schirmlochdurchmesser unterschreitenden Träger.
  • Bei einer bekannten Aufhängevorrichtung dieser Art besteht dieser Träger aus: einem U-förmigen Blechstreifen, dessen Breite den Schi:rmlochdurchmesser unterschreitet und dessenw Stege- mit ihren auswärts gekröpften Enden den Schirm, im Bereiche seines Lochrandes untergreifen. Dieser U-förmige Träger- weist einen vorm der Mitte seines Bodensteges ausgehenden Schlitz für das ihn durchtretende Pendel auf, der sich in den einen Seitensteg des Trägers- bis vor die Abkröpfung erstreckt, und, außerdem einen in der axialen Verlängerung des erwähnten: Schlitzes liegenden Schlitz- an dem anderen Seitensteg, der den an diesen Steg anschließenden abgekröpften Bereich durchläuft, so daß dieser aus zwei Abstand haltenden Krallen besteht. Infolge dieser Gestaltung kann man, während der Lampenschirm mit der einen Hand angehoben gehalten wird, mit der anderen Hand diesen Träger um 90° zur Gebrauchslage verschwenken und den Schirm nach unten unbehindert- abziehen' Eine solche Bedienungsweise bereitet dann aber erhebliche Schwierigkeiten, wenn der Durchmesser des Lampenschirmes nur gering ist. Wird umgekehrt in dieser Lage des Trägers. der Lampenschirm: nach. oben: durchgeführt; so bereitet es ebenfalls Schwierigkeiten, ihn in die Gebrauchslage zu verstellen. Da die Lampenschirme im der Regel aus stark durchscheinendem Material bestehen, so wird. die Form des Trägers durch die Schattenbildung in einer das Aussehen beeinträchtigenden Weise mindestens- in den Auflagebereichen. sichtbar. Außerdem wird durch den länglichen Schlitz im Kopfteil des U-förmigen. Trägers dieser und dadurch auch der Schirm selbst nicht in allen Richtungen örtlich festgelegt; so daß eine symmetrische Aufhängung des Lampenschirmes nicht gewährleistet ist. Die Lagerung eines Lampenschirmes in- der Weise, daß er am Schirmloch durch dieses untergreifende Lappen getragen wird, versagt in der Regel auch in den Fällen, in denen bei moderner Formgebung diese Bereiche bogenförmig, also nicht eben verlaufen. Ein solcher Träger muß daher so, ausgebildet sein, daß eine gute Auflagerung selbst dann erzielt wird, wenn, wie es bei Glasschirmen häufig der Fall ist, diese Aufhängebereiche am Schirmloch einmal nicht gleichmäßig geformt werden. Der-Kopfteil des U-förmigen Trägers wird im übrigen lediglich von dem oberen Nippel der Lampenfassung getragen, so daß man nicht in der Lage ist, den Lampenschirm gegenüber der Fassung in- verschiedener Höhe nach Belieben, aufzuhängen, eine Tatsache, die die ästhetische Wirkung der Form eines Schirmes beim Aufleuchten der Lampe oft- leiden läßt. Erfindungsgemäß werden diese Nachteile dadurch beseitigt, daß der Träger als niedriger, schwach konischer, vorzugsweise aus Preßstoff bestehender Ringkörper mit zwei sich diametral gegenüberliegenden Abflachungen ausgebildet ist, dessen oberer Durchmesser und der Abstand der Abflachungen hinter dem Schirmlochdurchmesser zurücktreten, und daß er gelenkig an einer in seinem Innenraum untergebrachten, auf dem Pendel in der Höhe verstellbar befestigten Büchse gelagert ist. Die beiden diametral gegenüberliegenden Drehzapfen können z. B. durch Schrauben gebildet werden. Bei einer bevorzugten Ausführungsform aus,Preßmasse jedoch bilden diese Zapfen einstückige Bestandteile des Ringkörpers, die an dessen Innenwand angeordnet sind, während die Außenwand der Buchse als- Lager für die- Zapfen dienende Ausnehmungerr aufweist.
  • Es ist leicht erkennbar, daß durch diese Maßnahme der- Ringkörper als Träger des Schirmes- räumlich und örtlich- festgelegt ist. Seine Verstellung in- die Lage, in die der Lampenschirm übergeschoben oder abgenommen wird, lä.ßt sich ohne Rücksicht auf den engen Durchmesser der Schirme dadurch in bequemer Weise erreichen, daß er mit einem Finger oder einem Stab von oben her durch das Schirmloch in die senkrechte Schwenklage verstellt wird, wobei es keine Schwierigkeiten gibt; da der Ringkörper an der- vom Pendel gestützten inneren Büchse sicher und drehbar abgestützt ist. Die an den Eckbereichen abgerundete Ringwand erleichtert im übrigen den Vorgang des Abnehmens und Wiederaufschiebens eines Lampenschirmes dadurch, däß sie zentrierend gegenüber dem Träger wirkt, den Lochrand des Schirmes also Ieitet. Das Schattenbild eines derartigen Ringkörpers wird so gleichmäßig; daß sich aus jeder Betrachtungsrichtung ein streifenförmiger Schatten ergibt, der nicht störend wirkt. Die Anlenkung des Tragringes an den am Pendel abgestützten Büchsenkörper erzwingt aber auch eine gute Aufhängung. Die bei Glasschirmen nicht immer gleichmäßige Schirmöffnung findet auf den Schrägflächen des Ringkörpers eine gute Abstützung.
  • Der Ringkörper wird bei einer bevorzugten Ausführungsform an seinem unteren Ende vorteilhaft annähernd quadratisch ausgebildet, und nur die abgerundeten Eckbereiche konvergieren als Auflager für den Lochrand des Schirmes nach oben hin. Der Ringkörper besitzt im übrigen in seiner Seitenwand diametral gegenüberliegende, in entgegengesetzten Richtungen verlaufende, nach dem oberen bzw. unteren Begrenzungsrande hin offene Ausnehmungen zum Übergreifen des Pendels.
  • DieLagerausnehmungen für dieDrehzapfen werden vorteilhaft im unteren -Bereich halbkreisförmig ausgestaltet und besitzen im, oberen Bereich eine seitlich gelegene Einführungsöffnung für die Drehzapfen. Mindestens einer der beiden Drehzapfen kann einen nach oben hin verlaufenden Steg aufweisen, der die Schwenkbewegung des Ringkörpers in die waagerechte Traglage durch Anstoßen an die aufwärtsverlaufende Begrenzungswand der Ausnehmung der Büchse begrenzt.
  • Der Ringkörper kann im übrigen durch federnde Mittel oder durch ungleiche Gewichtsverteilung gegenüber der Achse der Drehzapfen so gestaltet sein, daß er von selbst in die waagerechte Traglage zurückkehrt.
  • Die Büchse kann einen prismatischen, gegebenenfalls mit Gewinde versehenen Rohrfortsatz zur Befestigung der Abschlußklappe aufweisen. Wenn das Pendel-nicht aus- einem starren Stab oder Rohr, sondern aus einem Kabel besteht, so kann die Büchse in ihrem Innenraum- noch eine Klemmhülse enthalten.
  • in der Zeichnung ist die Aufhängevorrichtung nach der Erfindung an Ausführungsbeispielen näher erläutert. -Fig. 1 zeigt die Aufhängevorrichtung in getrennten Teilen, also noch vor ihrer Vereinigung, Fig. 2 von oben, Fig. 3 im Gebrauch im Schnitt, Fig. 4 und 5 verschiedene Ausbildungen der Klemmbüchse.
  • - Auf dem Tragstab 1 ist die Klemmhülse 2 -durch eine Schraube 3 in üblicher Weise befestigt: Die Klemmbüchse 2 besitzt an zwei diametral gegenüberliegenden Stellen Ausnehmungen2a, deren Umrandung etwa J-förmige Gestalt aufweist. Sie ist also in ihrem unteren Teile 25 halbkreisförmig als Lager für den Lagerzapfen ausgebildet, verläuft dann senkrecht aufwärts im Bereich 29, sodann waagerecht im Bereich 2d und weist im übrigen eine seitliche Öffnung 2e auf; durch die die Drehzapfen 4a des verhältnismäßig niedrigen Ringkörpers 4 von seitwärts her in Schräglage in die Ausnehmung 2a eingeführt werden können. Der Ringkörper 4 besitzt oberhalb der Drehzapfen 411 noch einen Steg 4b (Fig. 1), der einerseits durch Anstoßen an den aufrecht führenden Rand 2° der Ausnehmung2a ein Aufwärtsschwenken des Ringkörpers 4 in dieser Richtung begrenzt und andererseits durch den waagerecht verlaufenden Randbereich 2d der Ausnehmung 2a in dieser gesichert wird. Wenn man aber auf diese Sicherung nach oben verzichtet,- so könnte die Öffnung 2e auch dort an Stelle der waagerechten Wandung 211 vorgesehen sein.
  • Damit der Ringkörper 4 aus seiner waagerechten Traglage möglichst weit nach oben hin verschwenlirt werden kann, sind in den Seitenwandungen -diametral gegenüberliegende Aüsnehmungen 4c vorgesehen, die nach dem entsprechenden oberen bzw. unteren Rande 4d, 4e des Ringkörpers 4 hin offen sind. Sie sind so. groß bemessen, daß sie dem Tragstab 1 bei der Verschwenkung Raum geben. Der Durchmesser des oberen Randes 4d des Ringkörpers 4 ist enger als der innere Rand des Loches 5a des Schirmes 5 und kreisförmig. Der untere Rand 4e dagegen hat die Form eines Quadrates mit abgerundeten Ecken. Die gleichgerichteten Ränder des Quadrates entsprechen diesem Durchmesser der oberen Ringfläche 4d, aber die vier Eckbereiche 4f verlaufen nach oben hin konvergierend und greifen daher in waagerechter Lage unter den Lochrand 5a des Schirmes 5. Durch diese Auflagerung an vier Punkten werden Herstellfehler der Glasschirme beim Blasen oder Schleifen ausgeglichen, die bisher sich in einem schiefen Sitz auswirkten. Bei der Schnittdarstellung (Fig.3 und 4), die die Zapfenlagerung ebenso zeigen soll wie die Auflagerung der Einschnürung 5a des Schirmes 5, - sind die Außenkanten 49 gestrichelt angedeutet.
  • Die obere verschiebbare Abdeckklappe 6 kann auf einem prismatischen rohrförmigen Fortsatz 21 (Fig. 3) durch eine Stellschraube öder, wenn der Fortsatz 2f außen Gewinde trägt, durch Innengewinde (Fig@4) befestigt werden.
  • Fig. 5 zeigt eine Ausführungsform der Büchse 2, die zur Befestigung auf einem biegsamen Kabel 1 durch eine Klemmhülse 29 feststellbar ist.
  • Der Tragstab 1 ist fertig mit Lampenfassung, Aufhängevorrichtung 2, 4, Abschlußkappe 6 und Baldachin montiert verkaufsbereit zu denken. Soll nun der Schirm 5 von unten her über die Fassung auf die Aufhängevorrichtung 2, 4 aufgeschoben oder nach unten hin entfernt werden, so. wird der Ringkörper 4 nur mit dem Finger in annähernd senkrechte Lage geschwenkt, in der er in Fig. 1 unten gestrichelt eingezeichnet ist, der Schirm nach oben übergeschoben und darauf der Ringkörper 4 in die waagerechte Lage gemäß Fig.2 bis 5 geschwenkt, worauf der Schirm über die Tragflächen 4f nicht mehr nach unten abzugleiten vermag.
  • Die Einstellung dieser waagerechten Traglage kann auch durch besondere Mittel zwangUufig herbeigeführt werden, z. B. durch eine Wickelfeder, die den einen Tragzapfen umgibt und deren beide Enden sich entsprechend an der Klemmbüchse 2 und an der Innenwand des Ringkörpers 4 in Löchern festsetzen. Man kann auch so vorgehen, daß die Drehachse der Zapfen 4a ein wenig aus der Symmetrieachse verlegt wird, so daß der eine Hebelärm größer ist als der andere, oder man kann den Aufwand an Preßmasse für den Ringkörper 4 auf der einen Seite der dann nicht aus der Symmetrieachse zu verlegenden Drehachse gewichtsmäßig schwerer -gestalten.
  • Es ist im übrigen ohne weiteres zu erkennen, daß die Drehzapfen 4a nicht unbedingt Bestandteile des Ringkörpers 4 sein müssen. Die Anbringung der Ausnehmung 2a einerseits und der Zapfen 4a können auch sinngemäß vertauscht werden. Im übrigen können die Ausnehmungen 2a auch Bohrungen sein, wenn die Drehzapfen 411 als besondere Schrauben od. dgl. an der entsprechenden Stelle in der Wandung- des Ringkörpers 4 untergebracht werden.

Claims (9)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Aufhängevorrichtung für Lampenschirme mit einem in der Breite den Schirmlochdurchmesser unterschreitenden Träger, der zum Überschieben oder-'rEtfernen des Schirmes infolge sich gegenüberliegender Schlitze zur Aufnahme des Pendels (Stange oder Schnur) aus der waagerechten Traglage in eine annähernd senkrechte Lage verschwenkt werden kann, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger als niedriger, schwach konischer, vorzugsweise aus Preßstoff bestehender Ringkörper (4) mit zwei sich diametral gegenüberliegenden Abflachungen (49) ausgebildet ist, dessen oberer Durchmesser und der Abstand der Abflachungen (49) hinter dem Schirmlochdurchmesser (5a) zurücktreten, und daß er gelenkig an einer in seinem Innenraum untergebrachten, auf dem Pendel (1) in der Höhe verstellbar befestigten Büchse (2), vorzugsweise durch zwei radiale, sich diametral gegenüberliegende Zapfen (4a) gelagert ist.
  2. 2. Aufhängevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Ringkörper (4) an seinem unteren Ende (4e) annähernd quadratisch ausgebildet ist und nur die abgerundeten Eckbereiche als Auflager für den Lochrand (5a) des Schirmes (5) nach oben hin konvergieren.
  3. 3. Aufhängevorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Ringkörper (4) in seiner Seitenwand (2) diametral gegenüberliegende, in entgegengesetzten Richtungen verlaufende, nach dem oberen bzw. unteren Begrenzungsrande (4d, 4e) offene Ausnehmungen (4e) zum Übergreifen des Pendels (1) aufweist.
  4. 4. Aufhängevorrichtung nach: Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenwand der Büchse (2) als Lager für an der Innenwand des Ringkörpers (4) angeordnete Drehzapfen (4a) dienende Ausnehmungen (2a) aufweist.
  5. 5. Aufhängevorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmungen (2a) im unteren Bereich (2b) halbkreisförmig ausgestaltet sind und im oberen Bereich eine seitlich gelegene Einführungsöffnung (2e) für die Drehzapfen (4a) aufweisen.
  6. 6. Aufhängevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens einer der beiden Drehzapfen (4a) einen nach oben hin verlaufenden Steg (4b) aufweist, der die Schwenkbewegung des Ringkörpers (4) in die waagerechte Traglage durch Anstoßen an die aufwärts verlaufende Begrenzungswand (2c) der Ausnehmung (2a) der Büchse (2) verhindert.
  7. 7. Aufhängevorrichtung nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Ringkörper (4) durch federnde Mittel oder durch ungleiche Gewichtsverteilung gegenüber der Achse der Drehzapfen (4a) von selbst in die waagerechte Traglage geführt wird. B.
  8. Aufhängevorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Büchse (2) einen prismatischen, gegebenenfalls mit Gewinde versehenen Rohrfortsatz (2f) zur Befestigung der Abschlußkappe (6) aufweist.
  9. 9. Aufhängevorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7 für die Befestigung an einem biegsamen Pendel, dadurch gekennzeichnet, daß die Büchse (2) in ihrem Innenraum eine Klemmhülse (2g) aufweist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 731240.
DEH28963A 1957-01-04 1957-01-04 Aufhaengevorrichtung fuer Lampenschirme Pending DE1044273B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1135096B (de) * 1957-10-19 1962-08-23 Hermann A Bangerter Dr Ing Mittelkoerper fuer Pendel- und Kronleuchten

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE731240C (de) * 1938-02-09 1943-02-04 Buente & Remmler Schalenhalter elektrischer Pendelrohr-Leuchten mit einem oberhalb der Gluehlampenfassung angeordneten laengs geschlitzten, waehrend des Zusammenbaus neigbaren U-foermigen Steg als Traeger fuer die Schale und einer ueber dem Steg angeordneten zusaetzlichen Abdeckung fuer die obere Schalenoeffnung

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE731240C (de) * 1938-02-09 1943-02-04 Buente & Remmler Schalenhalter elektrischer Pendelrohr-Leuchten mit einem oberhalb der Gluehlampenfassung angeordneten laengs geschlitzten, waehrend des Zusammenbaus neigbaren U-foermigen Steg als Traeger fuer die Schale und einer ueber dem Steg angeordneten zusaetzlichen Abdeckung fuer die obere Schalenoeffnung

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DE1135096B (de) * 1957-10-19 1962-08-23 Hermann A Bangerter Dr Ing Mittelkoerper fuer Pendel- und Kronleuchten

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