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DE1044013B - Maschine zum Herstellen einer Matratzenfederung - Google Patents

Maschine zum Herstellen einer Matratzenfederung

Info

Publication number
DE1044013B
DE1044013B DES36767A DES0036767A DE1044013B DE 1044013 B DE1044013 B DE 1044013B DE S36767 A DES36767 A DE S36767A DE S0036767 A DES0036767 A DE S0036767A DE 1044013 B DE1044013 B DE 1044013B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
mattress
grippers
helix
machine
springs
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES36767A
Other languages
English (en)
Inventor
Charles Hurlbert Gail
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SPRING MACHINERY Co
Original Assignee
SPRING MACHINERY Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by SPRING MACHINERY Co filed Critical SPRING MACHINERY Co
Priority to DES36767A priority Critical patent/DE1044013B/de
Publication of DE1044013B publication Critical patent/DE1044013B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21FWORKING OR PROCESSING OF METAL WIRE
    • B21F33/00Tools or devices specially designed for handling or processing wire fabrics or the like
    • B21F33/04Connecting ends of helical springs for mattresses

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wire Processing (AREA)
  • Mattresses And Other Support Structures For Chairs And Beds (AREA)

Description

Es ist eine Maschine zum Herstellen einer Matratzenfederung aus in parallelen Reihen angeordneten, durch Drahtwendel zu verbindenden Schraubenfedern bekannt, die den oben und unten aufzuschraubenden Wendeln durch Greifer dargeboten werden, deren Greiferklauen eine Gleitführung für die Wendel bilden und zum öffnen und Schließen der Greifer in der Vorschubrichtung der Matratzenfederreihen hin und her beweglich geführt sind. Dabei gleiten die Matratzenfedern zwischen parallelen, eine Förderbahn bildenden Platten.
Auch die Erfindung bezieht sich auf eine derartige Maschine. Ihr liegt die Aufgabe zugrunde, die Bildung und den Vorschub der Wendel zu verhindern, wenn die Greifer die Matratzenfedern nicht in der richtigen Lage zum Zusammenheften halten und sich daher nicht schließen können. Würde in diesem Falle der Vorschub der Wendel erfolgen, dann wäre eine ernste Betriebsstörung der Maschine die Folge.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß der Antrieb für das die Wendel bildende und vorschiebende Gerät durch Schließen seiner Antriebskupplung nur dann durch eine pneumatische Steuerung einrückbar ist, wenn ein die richtige Lage für die geschlossenen Greifer überwachender Steuerkontakt im Einschaltekreis für die pneumatische Steuerung geschlossen ist.
Tn der Zeichnung ist ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung veranschaulicht. Es zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht der Maschine,
Fig. 2 einen in größerem Maßstab gehaltenen Teilschnitt der Einrichtung zum Bilden der auf die Schraubenfedern unten und oben aufzuschraubenden Wendeln,
Fig. 3 die pneumatische Steuerung der Antriebskupplung,
Fig. 4 zwei nebeneinanderstehende schraubenförmige Matratzenfedern, die oben und unten durch aufgeschraubte Wendeln verbunden sind, im Grundriß,
Fig. 5 einen Teilgrundriß der Greifer, welche die Matratzenfedern den Wendeln darbieten, und
Fig. 6 einen Querschnitt durch Fig. 5.
Die veranschaulichte Maschine hat einen Motor 51, obere und untere einander entsprechende Aggregate 27 und 28 zum Herstellen und Fördern der Wendel, einen Antrieb 29 für diese Aggregate, einen diesen Antrieb mit dem Motor 51 verbindende Kupplung 30 und einander entsprechende obere und untere Werkzeuge 31 und 32, welche die Reihen von Schraubenfedern zwischen sich erfassen und die Federn in nebeneinanderliegenden Reihen festhalten, und zwar in einer Lage, in welcher die Matratzenfedern von den durch die Aggregate 27 und 28 zugeführten Drahtwendeln erfaßt und verbunden werden. Das Maschinengestell trägt ortsfeste obere und untere parallele Platten mit par-Maschine zum Herstellen
einer Matratzenfederung
Anmelder:
Spring Machinery Company,
Los Angeles, Calif. (V. St. A.)
Vertreter:
Dipl.-Ing. M. Licht, Berlin-Steglitz, Borstellstr. 51,
und Dor. R. Schmidt, Oppenau (Renchtal),
Patentanwälte
Charles Huribert Gail, Los Angeles, Calif. (V. St. Α.),
ist als Erfinder genannt worden
allelen waagerechten Führungsschienen 113, welche Führungsbahnen bilden, auf denen die Matratzenfedern 108 gleiten. Die Matratzenfedern werden dabei in der zur Zeichenebene der Fig. 1 lotrecht verlaufenden Richtung durch hin und her bewegliche Greifer 119 (Fig. 1 und 6) ergriffen und den aufzuschraubenden Wendeln dargeboten. Die Matratzenfedern werden reihenweise von Hand in die Maschine eingeführt und dann von den Greifern 119 ergriffen und bis in die in Fig. 1 gezeigte Ebene vorgeschoben. Sie nehmen dann mit ihren unteren und oberen Windungen 115 die in Fig. 4 und 5 gezeigte Stellung ein.
Der Elektromotor 51 treibt über einen Riementrieb
53 eine Längswelle 52 an, die durch einen Kettentrieb
54 mit der treibenden Hälfte der Kupplung 30 verbunden ist.
Die oberen und unteren Aggregate 27 und 28 zum Bilden und Fördern der Drahtwendeln sind in Fig. 1 rechts veranschaulicht. Im Aufbau entsprechen sie einander. ,Das untere Aggregat 28 ist im einzelnen in Fig. 2 dargestellt. Seine nachstehende Beschreibung gilt sinngemäß auch für das Aggregat 27.
Auf dem Maschinengestell sind zwei Vorschubrollen 72 für den Draht 73 nebeneinandergelagert. Sie fördern den Draht mit Bezug auf die Fig. 1 und 2 nach links. Jede Förderrolle 72 sitzt auf einer Welle 75 und hat eine Umfangsnut zur Aufnahme des Drahtes 73. Die beiden Wellen 75 sind durch ein kämmendes Zahnradpaar 77 gekuppelt und werden über einen Kettentrieb 78 von einer Steigwelle 94 aus angetrieben, die zu dem Getriebe 29 gehört und von der Kupplung 30 aus über Kegelräder 95 in Umlauf versetzt wird.
809 679/62
Der durch die Rollen 72 geförderte Draht läuft in eine Xut 80 eines festen Domes 79 ein. Diese Nut 80 verläuft auf dem Dorn an dem den Förderrollen zugewandten Ende in der Längsrichtung, am anderen Ende bei 81 aber schraubenförmig und geht allmählich in diese Schraubengestalt über. Der Dorn sitzt in einer gehärteten Buchse 82 und ist in dieser durch eine Stellschraube 83 befestigt. Auf dem schraubenförmig genuteten Abschnitt des Domes 79 sitzt eine hintere Buchse 84. Beim Durchlaufen der Nuten 80 und 81 wird der Draht 73 zu einer Wendel gebogen, die dann zwischen dem Dorn und der Buchse 84 austritt und annähernd die gewünschte Steigung hat. Infolge der Federung des Drahtes weicht die Steigung der Wende; von derjenigen der Nut 81 etwas ab. Um die gewünschte Steigung zu erreichen, muß die Wendel daher noch eine Bearbeitung erfahren.
Dementsprechend wird die Wendel dann durch eine gehärtete Matrize 85 geleitet, welche eine schraubenförmige Nut 86 hat. __
Die Wendel 91 wird durch die Matrize hindurch auf einen verjüngten Fortsatz 92 des Dornes geleitet.
Die Kupplung 30 hat einen Kupplungshebel 96, der mit Hilfe eines Druckluftzylinders 97 verstellt werden kann, um dadurch die Welle 94 an die Welle 52 anzukuppeln oder von ihr abzukuppeln. Gesteuert wird der Druckluftzylinder durch einen Vierwegehahn 98 (Fig. 3), der seinerseits auf elektromagnetischem Wege umschaltbar ist. Diesem Zweck dienen Magnetspulen 100 und 101, die über Leitungen 107 an eine elektrische Netzleitung 99 angeschlossen werden. Wie dies im einzelnen geschieht, wird später erläutert werden. Die hin und her gehenden Greiferklauen 119 (Fig. 1 und 6), welche die Windungen 115 der Matratzenfedern paarweise in die in Fig. 4 gezeigte Lage bringen, erfahren ihren Antrieb durch Kniehebel, deren Lenker 152, 153 in die gestreckte Lage kommen, wenn die Windungen 115 in die Lage der Fig. 4 gelangen, in welcher die Wendel 91 aufgeschraubt werden kann. In dieser Lage schließen die gestreckten Kniehebel 152 und 153 einen Kontakt 164 (Fig. 3) zur Erregung der Magnete 100 und 101.
Die Greifer 119 bestehen je aus einer unteren Platte 120, einer oberen Platte 121 und einer dazwischenliegenden Platte 122. Die Platten 120 und 121 reichen über die Platte 122 hinweg und bilden eine offene Klaue, welche die Federwindung 115 der einen Matratzenfeder des in Fig. 4 veranschaulichten Paares ergreift und sie in die Lage der Fig. 4 vorschiebt. Die Windung 115 der anderen Matratzenfeder 108 wird durch einen Greifer 123 ergriffen, der gegenläufig zum Greifer 119 hin und her bewegt wird. Die beiden Greifer 119 und 123 wirken daher zusammen, um die Matratzenfedern in die richtige Lage zur Aufnahme der Wendeln zu bringen.
Jeder Greifer 123 besteht aus einer der Platte 122 des Greifers 119 gegenüberliegenden Platte 124. Die oberen und unteren Platten 120 und 121 haben Längsnuten 126 in solchem Abstande, daß sie die Windungen der Wendel aufnehmen können. Die Platten 122 und 124 sind an ihren einander zugewandten Kanten 127 und 128 (Fig. 5 und 6) mit Nuten 129 versehen, die ihrer Richtung zufolge eine Führungsbahn für die Windungen der Wendel bei deren Vorschub darstellen.
Wie Fig. 5 zeigt, sind die Kanten 127 und 128 so
gestaltet, daß jede von ihnen die Windung 115 der Feder innen an zwei getrennten Punkten ergreift und gleichzeitig an der Windung der anderen Feder außen
ίο anliegt. Die Windungen 115 greifen dabei übereinander. Dadurch wird es möglich, die Wendel mit einer größeren Zahl ihrer Windungen über die Matratzenfedern zu schrauben, als es geschehen könnte, wenn die Federwindungen 115 stumpf aneinanderstoßen würden.
Sollten die beiden Windungen 115 eines jeden Matratzenfederpaares nicht in die richtige, in Fig. 4 gezeigte Lage gelangen, dann können die beiden Platten 122 und 124 der Greifer 119 und 123 nicht bis in die Lage der Fig. 5 vorlaufen. Infolgedessen können die beiden Kniehebellenker 152 und 153, die den Greifer 119 antreiben, auch nicht den Kontakt 164 schließen. In diesem Falle unterbleibt daher die Erregung dei Magnete 100 und 101. Daher bleibt der Hahn 98 ge-
schlossen, so daß der Druckluftzylinder 97 abgeschaltet bleibt und die Kupplung 30 nicht eingerückt wird. Der Antrieb für das die Wendel 91 bildende und vorschiebende Gerät mit den beiden Zufuhrrollen 72 ist also nur dann einrückbar, wenn der die richtige Lage für die geschlossenen Greifer 119, 123 überwachende Steuerköntakt 164 im Einschaltekreis für die pneumatische Steuerung 98 geschlossen ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH:
    Maschine zum Herstellen einer Matratzenfederung aus in parallelen Reihen angeordneten, durch Drahtwendel zu verbindenden Schraubenfedern, die den unten und oben aufzuschraubenden Wendeln durch Greifer dargeboten werden, deren Greiferklauen eine Gleitführung für die Wendel bilden und zum Öffnen und Schließen der Greifer in der Vorschubrichtung der Matratzenfederreihen hin und her beweglich geführt sind, wobei die Matratzenfedern zwischen parallelen, eine Förderbahn bildenden Platten gleiten, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb für das die Wendel (91) bildende und vorschiebende .Gerät (Zufuhrrollen 72) durch Schließen seiner Antriebskupplung (30) nur. dann durch eine pneumatische Steuerung (98) einrückbar ist, wenn ein die richtige Lage für die geschlossenen Greifer (119,123) überwachender Steuerkontakt (164) im Einschaltekreis für die" pneumatische Steuerung (98) geschlossen ist.
    In Betracht gezogene Druckschriften:
    Belgische Patentschrift Nr. 504 895;
    USA.-Patentschriften Nr. 2 388 106, 2 414 372,
    2 625 636, 2 625 962, 2 625 963.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    ©S09 67W62 11.58
DES36767A 1953-12-15 1953-12-15 Maschine zum Herstellen einer Matratzenfederung Pending DE1044013B (de)

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Citations (6)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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