DE1043599B - Haube zur Trocknung und Dampfbehandlung der Haare - Google Patents
Haube zur Trocknung und Dampfbehandlung der HaareInfo
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- A45D—HAIRDRESSING OR SHAVING EQUIPMENT; EQUIPMENT FOR COSMETICS OR COSMETIC TREATMENTS, e.g. FOR MANICURING OR PEDICURING
- A45D20/00—Hair drying devices; Accessories therefor
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- A45D20/22—Helmets with hot air supply or ventilating means, e.g. electrically heated air current
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf Hauben zur Trocknung und Dampfbehandlung der Haare mit in den
Behandlungsraum führenden Dampf austrittsöff nungen.
Es ist bereits wiederholt vorgeschlagen worden, die Dampf- und Trocknungsbehandlung vom Haar in
einer einzigen Haube zu kombinieren. Eine bekannte Ausführung besteht darin, daß Flüssigkeit auf einem
vor dem Ventilator angeordneten Heizkörper geträufelt wird und dabei verdunstet. Bei einer anderen
bekannten Anordnung ist eine übliche Warmlufterzeugung und ein Dampferzeuger vorgesehen, der
außerhalb der Haube angebracht ist.
Diese Ausführungen können in keiner Weise befriedigen, da die Feuchtigkeit von der Dampfbehandlung
eine starke Korrosion der Installationseinrichtung der Haube zur Folge hat. Die Feuchtigkeit kann
in den Motor eindringen, und außerdem sind durch das Auftreten von Kriechströmen an den elektrischen
Anschlüssen die mannigfachsten Störmöglichkeiten gegeben. Die Verwendung alkalisierender Dämpfe ist
überhaupt unmöglich. Außerdem sind Anordnungen bekannt, bei denen Dampfbehandlungshauben mit
einem Föhnaufsatz versehen werden können.
Die Dampferzeugung erfolgt dabei im Behandlungsraum selbst, wobei eine zusätzliche, regelbare Heizung
zur Temperatursteigerung des Dampfes vorgesehen ist. Abgesehen davon, daß eine derartige Dampferzeugung
an sich keine zufriedenstellenden Resultate gibt, ist diese bekannte Ausführung infolge ihrer Zweiteiligkeit
konstruktiv unbefriedigend.
Erfindungsgemäß ist eine Haube zur Trocknung und Dampfbehandlung der Haare so ausgebildet, daß
der Haubendom als Behandlungsraum von dem Ausrüstungsraum der Haube, in dem der Windflügel
nebst Antriebsmotor, die Heizvorrichtung, die Schalteinrichtungen od. dgl. untergebracht sind, vollständig
dampf- und wasserdicht abschließbar ist. Eine derartige Maßnahme gewährleistet einen Schutz der korrosionsanfälligen
Haubenteile, es werden Kurzschlüsse durch Kriechströme vermieden, und die erfindungsgemäße
Haube ist sogar für alkalisierende Dämpfe einsetzbar. Es ist selbstverständlich, daß der Ausrüstungsraum
selbst wieder in einzelne Räume unterteilt sein kann.
In einer bevorzugten Ausführungsform sind die Dampfaustrittsöffnungen an einer kreisbogenförmig
gekrümmten Dampfverteilungskammer angeordnet, die durch eine einzige Dampfzuleitung mit einem
Dampferzeuger verbindbar ist und einen größeren Querschnitt, als die Dampfzuleitung aufweist. Damit
werden mehrere Zuleitungen und Anschlußstellen erspart. Es sind bereits Dampfverteilungsvorrichtungen
bekannt, bei denen der Dampf aus Rohren mit flötenartigen Löchern austritt. Eine gleichmäßige Verteilung
Haube zur Trocknung
und Dampfbehandlung der Haare
und Dampfbehandlung der Haare
Anmelder:
Ing. Heinz Kahlhofer, Wien
Ing. Heinz Kahlhofer, Wien
Vertreter: Dipl.-Ing. A. Boshart, Patentanwalt,
Stuttgart-N, Am Kräherwald 93
Stuttgart-N, Am Kräherwald 93
Beanspruchte Priorität:
Österreich vom 22. Dezember 1955
Österreich vom 22. Dezember 1955
Ing. Heinz Kahlhofer, Wien,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
des Dampfes wird jedoch dabei nicht erreicht, da der Dampfdruck gegen das verschlossene Ende der Röhren
zu abnimmt und bei den dort befindlichen Löchern daher nicht dieselbe Menge Dampf austreten kann wie
bei den näher dem Dampfanschluß zu gelegenen Löchern. Durch die erfindungsgemäße Anordnung
wird dieser Nachteil weitgehend vermieden.
Vorzugsweise besteht die zwischen Ausrüstungsund Installationsraum vorgesehene Abdichtung aus
einer abnehmbaren Platte oder einer verstellbaren Blende. Die Maßnahme der Anordnung von Blenden
bei Haarbehandlungshauben ist bekannt. Zum Beispiel kann ein an der Haubenöffnung anbringbarer
Zubehörteil mit einer Blende versehen sein. Die häufigste Verwendung von Blenden erfolgt jedoch zu dem
Zweck, den Kaltluftdurchsatz und damit die Temperaturverhältnisse in der Haube zu steuern. Erfindungsgemäß
liegt der Verwendung von Blenden ein anderer Zweck zugrunde. Dieser liegt darin, bei einer
Haube zur wahlweisen Dampf- bzw. Trockenbehandlung von Haar eine einfache Trennung von Behandlungs-
und Ausrüstungsraum zu sichern.
An Hand der Zeichnung werden Ausführungsbeispiele der erfindungsgemäßen Vorrichtung näher dargelegt.
Fig. 1 zeigt eine erfindungsgemäß ausgestattete Trockenhaube teilweise im Schnitt,
Fig. 2 eine andere Vorrichtung teilweise im Schnitt und
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3 4
Fig. 3 eine weitere Ausführungsform in Draufsicht, Verdrehen eines Drehbügels 20 kann auf einfache
beide letzteren in kleinerem Maßstab, der Weise der Dampfzustrom ein- bzw. abgeschaltet
Fig. 4 ist eine Behandlungshaube mit eingebautem werden.
Dampferzeuger im Vertikalschnitt zu entnehmen; In Fig. 3 ist eine weitere Ausführungsform dar-
Fig. 5 zeigt die Führung der Dampfzuleitungen an 5 gestellt; hier ist zum Unterschied von der Ausfüh-
der gewellten Außenwand einer Behandlungshaube im rungsform nach Fig. 1 kein Dampfverteilungsraum
waagrechten Schnitt; nach den vorgesehen. Die Dampf düsen sitzen einzeln in der
Fig. 6 bis 8 kann eine lösbare Dampf anlage be- Helmhinterwand, wobei jede einzelne Düse über
nutzt werden; nach flexible Schläuche 18 mit dem Dampferzeuger 17 in
Fig. 9 sind Verdampfungsbehälter in einer Trocken- io Verbindung steht. Auch in diesem Fall sind für jeden
haube angeordnet; Schlauch 18 Absperrmittel 21 vorgesehen. Bei Ver-
Fig. 10 zeigt eine weitere Variante mit einer be- wendung von Gummischläuchen genügen Schlauch-
sonders günstigen Abdichtung des Behandlungsraumes quetschhähne.
gegenüber dem Installatioiisraum; die Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 4 ist der
Fig. 11 und 12 zeigen weitere Ausführungen der 15 Dampferzeuger 23 in einem in der Haarbehandlungs-
Dampferzeugungsanlage. haube zu oberst vorgesehenen Installationsraum 22 an-
Die Behandlungshaube gemäß Fig. 1 besteht aus geordnet. Der Behandlungsraum 2 ist bei diesem Aus-
dem Helm 1, der den Haarbehandlungsraum 2 um- führungsbeispiel nach oben durch eine verstellbare in
schließt. Oberhalb des Behandlungsraumes ist die Schließstellung exakt abdichtende Blende 24 abge-
Warmluftblasevorrichtung angeordnet, die in be- 20 schlossen. Es ist selbstverständlich auch hier möglich,
kannter Weise aus einem Ventilator 3, Heizkörpern 4, eine Dichtungsplatte 8 zu verwenden (wie in Fig. 1
nicht dargestellten Luftansauglöchern und einer ver- dargestellt ist).
stellbaren Blende 5 besteht. Die Haube ist an einer Die Dampf düsen 12 befinden sich bei der dargestell-Stange
oder einem Rohr 6 verstell- und schwenkbar ten Haube an einer Dampf Verteilungskammer 11, die
befestigt und entspricht einer allgemein verwendeten 25 über eine einzige Dampfzuleitung 25 mit dem Dampf-Trockenhaube.
Um nun mit einer solchen Haube auch erzeuger 23 verbunden ist. In die Dampfzuleitung ist
eine Dampfbehandlung der Haare durchführen zu ein Absperrhahn oder -ventil 26 eingeschaltet. Es ist
können, wird der Behandlungsraum 2 nach oben durch jedoch auch hier möglich, anstatt einer einzigen
eine anschraubbare Platte 8 dampf- und wasserdicht Dampfzuleitung und einer Dampfverteilungskammer
abgeschlossen, so daß keinerlei Feuchtigkeit in den 30 für jede einzelne Dampf düse eine eigene Dampf zuleioberhalb
befindlichen Ventilatorraum gelangen kann. tang anzuordnen.
Damit sind der Motor, die elektrischen Anschlüsse Vorteilhaft ist bei der Ausführung nach Fig. 4, daß
und die Heizkörper 4 gegen Korrosion und gegen der Motorraum vom Kesselraum getrennt ist, weiter
Kurzschluß geschützt. Die Dichtungsplatte 8 wird be- daß die Luftansaugöffnungen im Motorraum tiefer-
vorzugt mit einer einzigen, zentralen Flügelschraube 7 35 gelagert angebracht sind. Außerdem ist es günstig,
befestigt. Die Helmrückwand ist bei 9 durchbrochen daß die Blende über den ganzen Gehäusedurchmesser
und von einem Anschlußrohr 10 einer Dampfvertei- reicht, die Luftaustrittsöffnungen aber auf einem klei-
lungskammer 11 durchsetzt. Diese ist in Anpassung neren Durchmesser liegen.
an die hintere Helminnenwand gekrümmt und ver- Eine besonders vorteilhafte Anordnung der Dampfläuft
in waagrechter Richtung etwa über den halben 40 Zuleitungen für den zuletzt angegebenen Fall ist aus
Umfang des Helmes. Die Dampfverteilungskammer Fig. 5 ersichtlich. Zur Erhöhung der Eigenfestigkeit
11 ist mit mehreren, bevorzugt sechs Dampfdüsen 12 der Haube ist der Mantel der Haube häufig in vertiausgestattet,
die in gleichmäßigem Abstand über die kaier Ausdehnung gewellt ausgeführt, wie der Fig. 5
Länge der Dampfverteilungskammer verteilt sind. zu entnehmen ist, die einen Querschnitt eines Stückes
Da in Betriebslage der Haube der vordere Helmrand 45 des Haubenmantels darstellt. Die einzelnen Dampfhöher als der hintere Rand verläuft, streicht der durch Zuleitungen 27 verlaufen nach dieser Figur in den
die Düsen 12 in den Behandlungsraum 2 einströmende Wellentälern und sind auf diese Weise gegen das
Dampf gleichmäßig über die zu behandelnden Haare Innere der Haube mit ihren gegen Feuchtigkeit empzum
vorderen Rand und verläßt dort den Behandlungs- findlichen elektrischen Installationen gut abgeraum
der Haube. Die Verteilungskammer 11 kann 50 schlossen.
durch einfach zu lösende Klemmittel an der Helm- Wie in Fig. 4 dargestellt, kann am unteren Rand
rückwand befestigt sein. Diese Befestigung kann bei- des Helmes ein Dichtungsring 28 aus elastischem
spielsweise allein durch das streng in die Durch- Material angebracht werden, der den Spalt zwischen
brechung 9 passende Anschluß rohr 10 bewerkstelligt dem Kopf und dem Helmrand abdichtet. Bei einer
werden; gegebenenfalls kann das Rohr 10 mit einem 55 oxydativen Nachbehandlung der Haare mit Hilfe
Gewinde versehen sein und eine Schraubenmutter 13 von Sauerstoff wird durch die Abdichtung gegen die
zur Festklemmung der Verteilungskammer 11 auf- Außenluft eine hohe Wirkstoffkonzentration und da-
weisen. mit ein schnelleres Arbeiten möglich. Außerdem ist der
Der untere Helmrand 14 ist zur Bildung einer Rinne' Chemikalienverbrauch geringer.
für das Kondenswasser nach innen gebogen und be- 60 Zur Behandlung werden die zur Dauerwellung
sitzt an der tiefsten Stelle des Randes ein Abflußloch vorbereiteten Haare in einer Haube nach der Erfin-15,
unter dem eine Auffangschale 16 angebracht ist dung einer Dampfbehandlung unterworfen. Zu diesem
Ein Dampferzeuger 17 ist ebenfalls an der Stange 6 Zweck wird zunächst der Behandlungsraum 2 nach
angeklemmt. Die Verbindung mit dem Anschlußrohr oben durch Einsetzen der Dichtungsplatte 8 oder
10 der Dampfverteilungskammer 11 geschieht vorteil- 65 durch Schließen der Blende 24 dampf- und wasserhaft
mittels eines flexiblen Schlauches 18, der mit dicht abgeschlossen, dann wird gegebenenfalls durch
einem Absperrhahn 21 ausgestattet sein kann. Anstecken der Dampfzuleitungsschläuche bzw. durch
Gemäß Fig. 2 ist die Behandlungshaube, die im we- Öffnen der Absperrhähne die Verbindung mit dem
sentlichen der oben beschriebenen Haube gleicht, mit Dampferzeuger hergestellt. Nach genügend langer
einem Dampferzeuger 19 ständig verbunden. Durch 70 Einwirkungsdauer wird die Verbindung zum Dampf-
erzeuger unterbrochen. Das Haar kann nun in üblicher Weise zur Neutralisierung gespült und
oxydativ nachbehandelt werden. Die oxydative Nachbehandlung kann vorteilhaft auch in der gleichen
Haube durchgeführt werden. Dazu wird ein Sauerstoff freisetzendes Präparat in den Dampferzeuger
gegeben, wobei das Oxydationsmittel vom Wasserdampf in den Behandlungsraum 2 getragen wird. Wie
bereits ausgeführt, kann dabei der Spalt zwischen Kopf und Helmrand durch einen Dichtungsring verschlossen
werden. Auch die nunmehr zu erfolgende Trocknung der Haare wird in der gleichen Haube
durchgeführt; es braucht lediglich die Dichtungsplatte 8 abgenommen bzw. die Dichtungsblende 24
geöffnet zu werden, wonach der Ventilator 3 bzw. die Warmluftblasevorrichtung in Betrieb gesetzt
wird.
In der Zeichnung ist der Dampferzeuger stets nur schematisch dargestellt; auch die Kontroll- und Bedienungsarmaturen
wurden nicht eingezeichnet.
Die Erfindung ist auf die beschriebenen Ausführungsbeispiele nicht beschränkt; so kann beispielsweise
die Dampf Verteilungskammer auch an der Helmaußenseite angebracht sein, wobei nur die
Dampfdüsen in den Behandlungsraum führen.
Gemäß Fig. 6 bis 8 wird eine lösbare Dampfanlage 40 mit ansteckbarer Dampfverteilungskammer
41 benutzt. Nach Lösung der Anlage von der Haube
42 werden die Öffnungen 43 im Helm 44 durch eine besondere, Stöpsel 45 tragende Platte 46 verschlossen.
Die Düsen 47 sind gegenüber den größeren öffnungen
43 versetzt, so daß der Dampf abgelenkt wird und etwas abkühlt. Die lösbaren Anschlüsse können auch
einzeln angesteckt werden.
Statt oder neben Wasserdampf können auch andere Dämpfe zur Behandlung der Haare eingeführt werden,
z. B. haarerweichende, insbesondere alkalische Dämpfe.
Fig. 9 zeigt eine weitere Variante. In der Trockenhaube 48 oder in einem getrennten Dampferzeuger
können zwei Verdampfungsbehälter 49, 50 angeordnet sein, von denen der eine für die Erzeugung von
Wasserdampf und der andere zur Erzeugung von z. B. Wasserdampf-Sauerstoff-Gemisch dient. Man
kann also mit dem gleichen Apparat oxydative bzw. auch neutralisierende Nachbehandlung vornehmen.
Eine besonders vorteilhafte Ausführung der Abdichtung zeigt Fig. 10. Dabei ist der den Kopf umgebende
Helm 51 mit dem Behandlungsraum 52, Windflügeln 53, einem Heizdraht 54 und einer Scheibe
55 mit Dichtungsringen 55' und 56 versehen. 58 ist eine Schraube, durch welche die Scheibe 55 nach
oben bewegt werden kann, welche dann die Luftaus- und -eintrittsöffnungen zum Flügelraum abschließt.
Die Dichtung 56 hat den Zweck, die Druckluft am vorzeitigen Zurücksaugen zu verhindern. Der Ring 55'
kann aus Gummi bestehen und wird mit Federdruck an den feststehenden Teil 76 angepreßt. Im Motorraum
60 ist der von innen beheizte Dampfkessel 61 mit dem Dom 61' und der Dampfleitung 62 untergebracht.
Das Gehäuse 64 besitzt die Lagerung 64' und ist durch das Rohr 70 mit dem Kessel 61 verbunden.
Der Wasserbehälter 65 trägt ein Zuleitungsrohr, welches bis zum Wasserspiegel des Kessels
reicht. Bei der Verdampfung rinnt dann das Wasser selbsttätig nach. Vorzugsweise wird der Wasserbehälter
aus unzerbrechlichem Kunststoff gefertigt.
Das Anschlußstück 67 für die Apparatestange trägt den Schalter 68. Die Luft wird durch eine
Öffnung von 67 bei 69 angesaugt.
Es kann auch ein rohrförmiger Kessel rings um den Motor eingebaut sein.
Die Luftaustrittsöffnungen in der Scheibe 55 sind ringförmig.
Von Bedeutung ist, daß sich der Wasserbehälter 65 an die Form des Trockenhaubengehäuses anpaßt.
Der Kessel 71 kann nach Fig. 11 auch in dem
Anschlußstück 67 untergebracht sein, wobei vorzugsweise der Wasserbehälter 65 im oberen Teil des Trokkenhaubengehäuses
gelagert ist.
Vorteilhaft wird die Lagerung 64' als separater Teil ausgeführt, welcher mit dem Rohr 70 mittels
Flansch verbunden ist.
Bei hängenden Trockenhauben wird zweckmäßig nach Fig. 12 der Dampferzeuger 72 mit einer Aufhängevorrichtung
73 an der Trockenhaube abnehmbar befestigt. Der Wasserbehälter ist mit 74, der Kessel
mit 75 bezeichnet.
Claims (8)
1. Haube zur Trocknung und Dampfbehandlung der Haare mit in den Behandlungsraum führenden
Dampfaustrittsöffnungen, dadurch gekennzeichnet, daß der Haubendom als Behandlungsraum von dem
Ausrüstungsraum der Haube, in dem der Windflügel nebst Antriebsmotor, die Heizvorrichtung,
die Schalteinrichtungen od. dgl. untergebracht sind, vollständig dampf- und wasserdicht abschließbar
ist.
2. Haube nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Dampfaustrittsöffnungen an
einer kreisbogenförmig gekrümmten Dampfverteilungskammer angeordnet sind, die durch
eine einzige Dampfzuleitung mit einem Dampferzeuger verbindbar ist und einen größeren
Querschnitt als die Dampfzuleitung aufweist.
3. Haube nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zwischen Ausrüstungs- und Behandlungsraum
vorgesehene Abdichtung eine abnehmbare Platte (8) ist.
4. Haube nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zwischen Ausrüstungs- und Behandlungsraum
vorgesehene Abdichtung eine verstellbare Blende ist.
5. Haube nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Blende zwischen Ausrüstungsund
Behandlungsraum über praktisch den ganzen Gehäusedurchmesser reicht, wobei die Luftaustrittsöffnungen
auf einem kleineren Durchmesser liegen.
6. Haube nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Blende aus einem mit Öffnungen
versehenen Blendenteil (76) und einem in Richtung der Haubenachse verschiebbaren, ebenfalls
mit Öffnungen versehenen Blendenteil (55) besteht, welch letzterer auf der dem feststehenden
Blendenteil zugekehrten Seite einen Dichtungsring (55') trägt und vorteilhaft mit Federdruck
zur Schließung der Blende an den feststehenden Blendenteil anpreßbar ist.
7. Haube nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die außerhalb der Haube angeordnete
Dampferzeugungsvorrichtung lösbar mit der Haube verbunden ist.
8. Haube nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der im Ausrüstungsraum
der Haube untergebrachten Dampferzeugungsvorrichtung und dem übrigen Ausrüstungsraum,
7 8
insbesondere dem Raum für die Warmluftblase- französische Patentschriften Nr. 927 400, 1 069 321;
einrichtung, eine Trennwand vorgesehen ist. belgische Patentschrift Nr. 502 210;
USA.-Patentschriften Nr. 1 858 714, 1 991 950,
2 523 912.
In Betracht gezogene Druckschriften: 5
In Betracht gezogene Druckschriften: 5
Deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1 635 846; In Betracht gezogene ältere Patente:
britische Patentschrift Nr. 312 503; Deutsches Patent Nr. 954 731.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
©S09 678/27 11.58
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT1043599X | 1955-12-22 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1043599B true DE1043599B (de) | 1958-11-13 |
Family
ID=3684554
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEK30636A Pending DE1043599B (de) | 1955-12-22 | 1956-12-20 | Haube zur Trocknung und Dampfbehandlung der Haare |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1043599B (de) |
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1956
- 1956-12-20 DE DEK30636A patent/DE1043599B/de active Pending
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