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DE1043421B - Rauscharmer Hochfrequenzverstaerker fuer sehr hohe Frequenzen - Google Patents

Rauscharmer Hochfrequenzverstaerker fuer sehr hohe Frequenzen

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Publication number
DE1043421B
DE1043421B DEST8598A DEST008598A DE1043421B DE 1043421 B DE1043421 B DE 1043421B DE ST8598 A DEST8598 A DE ST8598A DE ST008598 A DEST008598 A DE ST008598A DE 1043421 B DE1043421 B DE 1043421B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
amplifier
cathode
grid
noise
capacitor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEST8598A
Other languages
English (en)
Inventor
Robert James Hannon
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Standard Coil Products Co Inc
Original Assignee
Standard Coil Products Co Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Standard Coil Products Co Inc filed Critical Standard Coil Products Co Inc
Publication of DE1043421B publication Critical patent/DE1043421B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03JTUNING RESONANT CIRCUITS; SELECTING RESONANT CIRCUITS
    • H03J3/00Continuous tuning
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03FAMPLIFIERS
    • H03F1/00Details of amplifiers with only discharge tubes, only semiconductor devices or only unspecified devices as amplifying elements
    • H03F1/08Modifications of amplifiers to reduce detrimental influences of internal impedances of amplifying elements
    • H03F1/10Modifications of amplifiers to reduce detrimental influences of internal impedances of amplifying elements by use of amplifying elements with multiple electrode connections
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03FAMPLIFIERS
    • H03F3/00Amplifiers with only discharge tubes or only semiconductor devices as amplifying elements
    • H03F3/50Amplifiers in which input is applied to, or output is derived from, an impedance common to input and output circuits of the amplifying element, e.g. cathode follower
    • H03F3/52Amplifiers in which input is applied to, or output is derived from, an impedance common to input and output circuits of the amplifying element, e.g. cathode follower with tubes only

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Amplifiers (AREA)

Description

DEUTSCHES
Die Erfindung betrifft elektronische Verstärker, die bei ultrahohen Frequenzen arbeiten.
Im Zusammenhang mit der Entwicklung der Fernsehtechnik wurden Elektronenröhren entwickelt, die zur Verstärkung im Ultrahochfrequenzgebiet bestimmt sind. In solchen Röhren haben beispielsweise Gitter und Anode jeweils zwei Zuführungen, und die Elektroden sind so angeordnet, daß die gegenseitigen Kapazitäten der Elektrode sehr klein, beispielsweise in der Größenordnung 1 pF, werden.
Beim Versuch, die obere Grenzfrequenz dieser Röhren zu erhöhen, insbesondere sie über die Eigenresonanzfrequenz der verwendeten Röhre hinauszuschieben, ergeben sich jedoch verschiedene Schwierigkeiten, die davon herrühren, daß bei den betrachteten hohen Frequenzen die Elektrodenkapazitäten und die Kathoden-, Gitter- und Anodenzuleitungsinduktivitäten sich störend bemerkbar machen. Insbesondere ergibt sich, daß die verteilte Induktivität der Zuführungen zu den Steuerelektroden (Kathode und Gitter) zusammen mit der überbrückenden Kapazität und dem Widerstand zwischen den Steuerelektroden und Erde ein L-Dämpfungsglied bildet, derart, daß die dem Verstärkereingang zugeführte Signalenergie an den Steuerelektroden nur stark geschwächt auftritt, während die Rauschenergie ungeschwächt unmittelbar an den Steuerelektroden wirksam wird; daher haben derartige Röhren in dem betrachteten Ultrahochfrequenzbereich ein sehr schlechtes Signal-Rausch-Verhältnis, wodurch im Zusammenhang mit anderen Faktoren der Verwendungsbereich auf das unterhalb der Eigenresonanzfrequenz der Röhren liegende Gebiet eingeschränkt wird.
Die Erfindung betrifft einen rauscharmen Hochfrequenzverstärker für sehr hohe Frequenzen mit einer Triode, deren Gitter zwei Zuführungen aufweist, wobei der Eingangskreis an die Kathode geführt ist, die Anode mit dem Ausgangskreis und die beiden Gitterzuleitungen direkt mit Erde verbunden sind.
Zur Vermeidung der geschilderten Schwierigkeiten und Nachteile sieht die Erfindung vor, daß ein derartiger Verstärker so ausgebildet wird, daß im Eingangskreis ein Schaltungsglied, welches die Signaldämpfung an der Kathode, die durch die Kathodenzuführungsinduktivität und die Gitter-Kathoden-Kapazität hervorgerufen wird, kompensiert und eine Reiheninduktivität mit einem Querkondensator umfaßt, die in Verbindung mit der inneren Kathodenzuführungsinduktivität ein Transformationsglied bilden, welches derart bemessen ist, daß Eingangssignale mit die Eigenresonanz der Triode übersteigenden Frequenzen in der vollen Größe an den Steuerelektroden der Röhre auftreten.
Durch die erfindungsgemäße Maßnahme wird der Rauscliarmer Hochfrequenzverstärker
für sehr hohe Frequenzen
Anmelder:
Standard Coil Products Co., Inc.,
Los Angeles, Calif. (V. St. A.)
Vertreter: Dipl.-Ing. C. Wallach, Patentanwalt,
München 2, Kaufingerstr. 8
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 3. November 1953
Robert James Hannon,
Huntington Station, N. Y. (V. St. A.),
ist als Erfinder genannt worden
Eingangskreis aus einem L-Dämpfungsglied in ein T-Glied umgeformt, dessen Ersatzschaltung einen Transformator darstellt, durch den die Eingangssignale in den Eingangswideustand der Röhre transformiert und ungeschwächt den Steuerelektroden der Röhre zugeführt werden. Dadurch wird das Signal-Rausch-Verhältnis des Verstärkers erheblich verbessert.
Dadurch kann man durch geeignete Bemessung erreichen, daß die Eigenresonanzfrequenz der Sekundärwicklung des genannten Ersatztransformators mit der Gitter-Kathoden-Kapazität weit oberhalb der höchsten Arbeitsfrequenz des Verstärkers Hegt; der Transformator kann dann als nicht abgestimmt angesehen werden, und seine Größen können bei Änderungen der Arbeitsfrequenz, die innerhalb gewisser Grenzen liegen, konstant bleiben. Durch die Erfindung wird somit ein Hochfrequenzverstärker geschaffen, der mit festen Schaltelementen im ganzen Ultrahochfrequenzband arbeitet.
Man hat bereits bei für hohe Frequenzen bestimmten Verstärkern, beispielsweise bei Verstärkern in Kaskodeanordnungen, zwischen der Anode der ersten Stufe und der Kathode der zweiten, in Gitterbasisschaltung betriebenen Stufe Kopplungsglieder, beispielsweise abgestimmte Serienresonanzkreise, vorgesehen. Durch diese speziell für Kaskodeanordnungen bestimmten Maßnahmen soll die üblicherweise zur Kompensierung der Gitter-Anoden-Kapazität vorge-
«09 678/233
sehene Neutralisierung entbehrlich werden. Eine Transformation des Eingangssignals in den Eingangswiderstand der Röhre, die von der Frequenz weitgehend unabhängig ist und durch die das Signal-Rausch-Verhältnis wesentlich verbessert und damit der Anwendungsbereich der Röhren über deren Eigenresonanz hinaus erweitert wird, war mit den bekannten Anordnungen nicht erstrebt und auch nicht erzielbar.
Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung an Hand der Zeichnung. Es zeigt
Fig. 1 das Schema einer Hochfrequenzröhre,
Fig. 1A die Ersatzschaltung der Röhre nach Fig. 1, unter Berücksichtigung der bei Ultrahochfrequenz wirksamen inneren Kapazitäten und Induktivitäten,
Fig. 2 eine Schaltung eines Hochfrequenzverstärkers, bei dem die Anode und Anodeninduktivitäten Teile des Ausgangsschwingkreises sind,
Fig. 2 A eine Schaltung des Verstärkers nach Fig. 2 mit den Zuführungsinduktivitäten,
Fig. 2 B das Ersatzschaltbild des Anodenkreises des Verstärkers nach Fig. 2 A,
Fig. 3 ein Schema des Ersatzeingangskreises des Verstärkers mit geerdetem Gitter,
Fig. 3 A ein vereinfachtes Ersatzschaltbild des Eingangskreises nach Fig. 3,
Fig. 4 ein Schema des T-Glied-Eingangskreises nach der Erfindung,
Fig. 4 A das Ersatzschaltbild des T-Glied-Eingangskreises nach der Erfindung und den sich ergebenden Ultrahochfrequenztransformator,
Fig. 5 eine vollständige Schaltung des Hochfrequenzverstärkers nach der Erfindung mit den Induktivitäten der Kathoden-, Gitter- und Anodenzuführungen.
Fig. 1 zeigt das Schema einer Hochfrequenzröhre, wie z. B. der amerikanischen Röhre 6 A F 4. Die Röhre
10 hat sieben Sockelstifte, von denen zwei als Anschlüsse für das Heizelement 12 dienen, einer als Anschluß für die Kathode 13, zwei weitere als Anschlüsse
11 für das Gitter 15 und die beiden letzten als Anschlüsse für die Anode 17.
Der Hauptunterschied zwischen dieser Röhre und den üblichen Röhren liegt also darin, daß Gitter 15 und Anode 17 der Röhre 10 je zwei Anschlüsse haben.
Wie bekannt, kann eine solche Röhre bei höheren Frequenzen arbeiten als übliche Röhren, da die Wirkungen der Induktivitäten der Gitter- und Anodenzuführungen herabgesetzt sind.
Fig. 1A zeigt die Zuführungsinduktivitäten LK, L0, Lp und die Zwischenelektrodenkapazitäten C^q, Cqp und C^p. Die Zuführungsinduktivitäten des Gitters und der Anode, nämlich L0 und Lp, liegen nun beiderseits von Gitter 15 bzw. Anode 17, während die Kathode 13 nur eine einzige Induktivität LK hat. Diese Induktivitäten rühren daher, daß Kathode 13, Gitter 15 und Anode 17 nicht unmittelbar, sondern über Zuführungen mit den Sockelstiften verbunden sind. Obwohl die Induktivitäten dieser Zuführungen bei niedrigen Frequenzen vernachlässigbar sein können, fallen sie bei höheren Frequenzen ins Gewicht und müssen bekanntlich berücksichtigt werden.
Die Zuführungsinduktmtäten LK, Lq und Lp und die Zwischenelektrodenkapazitäten C^G, CGP und CKP beeinflussen die Arbeitsweise dieser Abstimmeinrichtung bei höheren Frequenzen, z. B. im Ultrahochfrequenzgebiet, da sie eine Eigenresonanzfrequenz bestimmen, bei der die Röhre 10 in Resonanz kommt, wenn keine weiteren Schaltteile außer den Stromzuführungen mit ihr verbunden sind.
Bei dem Versuch, die Röhre 10 oberhalb ihrer Eigenresonanzfrequenz in einem üblichen Verstärker arbeiten zu lassen, stellt sich heraus, daß die Zufülirungsinduktivitäten von Anode, Kathode und Gitter das an den Elektroden wirksame Hochfrequenzsignal gegenüber der von außen zugeführten Größe stark dämpfen und daher das Signal-Rausch-\"erhältnis erheblich schlechter machen als bei niedrigen Frequenzen.
Das Signal-Rausch-Verhältnis eines solchen Verstärkers wird bei höheren Frequenzen erheblich verschlechtert, weil die zugeführten Hochfrequenzspannungen stärker gedämpft werden als das Rauschen, welches an den Elektroden auftritt.
Fig. 2 zeigt einen Hochfrequenzverstärker mit der Röhre 10 nach Fig. 1 und 1A, bei dem der Anodenkreis so abgewandelt ist, daß die Anode 17 und ihre (selbstverständlich verteilten) Zuführungsinduktivitäten Lp ein Teil des Ausgangsschwingkreises sind. Die Wirkung der Kapazität der Anode 17 und der Zuführungsinduktivitäten Lp wird mit einbezogen.
In Fig. 2 sind die Teile der Röhre 10 mit den gleichen Nummern wie in Fig. 1 bezeichnet. Die Röhre 10 ist als- Verstärker mit geerdetem Gitter geschaltet, und zwar sind beide Anschlüsse 11 des Gitters 15 mit Erde verbunden. Die Kathode 13 ist mit den Eingangsklemmen 20 und dem Uberbrückungswiderstand 21 verbunden, der zwischen Kathode 13 und Erde liegt und an dem das Eingangssignal auftritt.
Der eine Anschluß 8 der Anode 17 von Röhre 10 ist über eine Hochfrequenzdrossel 12 mit der Anodenspannungsquelle Ebb und ferner mit Erde über ein LC-Reihenglied verbunden, das aus einer Induktivität 24 und einem Abstimmkondensator 25 besteht. Der andere Anschluß stift 9 der Anode 17 ist durch den Kopplungskondensator 27 mit der Belastung 7 dieses Verstärkers verbunden. Die Belastung selbst liegt parallel zur Spule 29.
Das Ausgangssignal der Röhre 10 tritt an der Spule 29 und daher auch an der Belastung auf.
Das Reihenglied 24-25 macht die Zuführungsinduktivitäten Lp und die Anode 17 der Röhre 10 zu Teilen des Ausgangsschwingkreises 24-25, wie dies Fig. 2 A zeigt, die die Schaltung der Fig. 2 mit der verteilten Induktivität von Kathode 13, Gitter 15 und Anode 17 darstellt.
Tritt ein Signal an den Eingangsklemmen 20i des Hochfrequenzverstärkers nach Fig. 2 und 2 A auf, so schwächen, wie unten im Zusammenhang mit Fig. 3 und 4 beschrieben, die Kathoden- und Gitterinduktivitäten die Signalenergie durch eine Art von Spannungsteilung. Die Anodeninduktivitäten Lp, die nun Teile des Ausgangsschwingungskreises sind (s. auch das Ersatzschaltbild in Fig. 2B), verändern jedoch das verstärkte Signal nicht nennenswert oder, mit anderen Worten, beeinflussen die Arbeitsweise dieses Verstärkers bei hohen Frequenzen nicht mehr wesentlich, z. B. bei Frequenzen im Ultrahochfrequenzbereich, nämlich von ungefähr 400 bis etwa 2000 MHz.
Es wurde oben erwähnt, daß die Induktivitäten L^ und L0 der Steuerelektroden in dem Verstärker mit geerdetem Gitter, wie er im Zusammenhang mit Fig. 2 beschrieben wurde, dazu beitragen, die Signalenergie zu schwächen, wenn diese, wie allgemein üblich, den Sockelstiften der Steuerelektrode 15 und der Kathode 13 zugeführt wird.
Insbesondere sieht man an dem Eingangskreis des betrachteten und in Fig. 3 abgebildeten Verstärkers und seinem Ersatzkreis nach Fig. 3 A folgendes: Wird der Signalgenerator 40 zwischen den Anschluß 6 der

Claims (1)

  1. 5 6
    Kathode 13 und Anschluß 11 des Gitters 15 gelegt, so kreis, sondern auch das T-Glied und den Eingangswird die Signalenergie tatsächlich einer Reihenschal- kreis.
    tung bzw. dem Eingang eines L-Dämpfungsgliedes Nach Fig. 5 ist der Kathodenstift 6 außerdem über zugeführt, die bzw. das aus den Steuerelektroden- eine Hochfrequenzdrossel 48 mit einem Gittervorspaninduktivitäten L/< und L0 und der Überbrückungs- 5 nungswiderstand 49 und seinem Überbrückungskonkapazität CKG und dem Überbrückungswiderstand Rin densator 50 verbunden. Der Kreis 49-50 bestimmt die besteht. richtige Arbeitsvorspannung des Verstärkers, und die
    Die von dem Signalgenerator 40 erzeugte Signal- Hochfrequenzdrossel 48 sperrt die Hochfrequenz von energie wird stark geschwächt, ehe sie an die An- der Vorspannungsquelle 49-50 ab.
    Schlüsse A und B der eigentlichen Steuerelektroden io Durch diesen Kreis wird es möglich, bei ultrahohen gelangt, an die man sich den Rauschgenerator 41 un- Frequenzen mit Rauschfaktoren zu arbeiten, die ermittelbar angeschlossen denken kann. Während also heblich kleiner sind, als sie mit herkömmlichen Verder Ersatzrauschgenerator 41 unmittelbar zwischen Stärkerschaltungen erreichbar sind.
    Kathode 13 und Gitter 15 dieses Verstärkers geschal- Während bei einem herkömmlichen Verstärker beitet ist, ist dem Signalgenerator ein Dämpfungsglied 15 spielsweise ein Rauschfaktor von 18 db gemessen vorgeschaltet, dessen Ausgang zwischen Kathode 13 wurde, wurde bei dem erfindungsgemäßen Hochfreund Gitter 15 dieses Verstärkers liegt. Bei diesem her- quenzverstärker ein Rauschfaktor von 10,5 db bei kömmlichen Kreis wird also die Signalenergie ver- 887 MHz gemessen. Arbeitet der Verstärker bei einer ringert, während die Rauschenergie unverändert Frequenz, die weit unter der Eigenschwingungsfrebleibt. Infolgedessen wird das Signal-Rausch-Verhält- 20 quenz der Sekundärwicklung 45 des Ersatztransfornis für diesen Verstärker ungünstig. mators 47 mit der Gitter-Kathoden-Kapazität CKG
    Fig. 3 A zeigt das vereinfachte Ersatzschaltbild des Hegt, so kann der Transformator 47 als unabgestimmt Eingangskreises des Verstärkers nach Fig. 3. Da der angesehen werden, und seine Teile können bei Ver-Eingangs-Leitwert G = -l/i?,-„ ungefähr gleich Gm ist, änderung, insbesondere Verminderung der Arbeitswenn μ+l ungefähr gleich μ ist, könnten die über- 25 frequenz, konstant bleiben.
    brückenden Elemente CKG und R1n als Teile eines Bei der Schaltung nach Fig. 5 wurden folgende
    ^-Gliedes verwendet werden. Das ist jedoch keine sehr Werte für die Schaltteile verwendet:
    befriedigende Lösung, wenn nicht R1n genügend groß Ankopplungskondensator 51 12OpF
    ist gegenüber WL. Das ist schwer zu erreichen, da q 0 5 bis 3 0 pF
    Rin ungefähr gleich 1/Gm und daher im allgemeinen 30 tÄerbrückungsköndensator 50 12OpF
    klein ist. Wenn nämlich Gm=10Vs und μ+l unge- Röhre 10 6AF4
    fähr gleich μ ist, dann wird Rin ungefähr 100 Ohm Kondensator 27............. 120 pF
    sein- , r, · , -J--J Kondensator 25 0,5 bis 3-,OpF
    Da also Cm und Rin nicht genügend geändert wer- Durchführungskondensator 55
    den können, bleibt als einziger Teil, der so bestimmt 35 für den Anodenstrom 1000 pF
    werden kann, daß die Arbeitsweise dieses Verstärkers Anodenspannune ... 150 Vodt
    verbessert wird, die Induktivität L (s. Fig. 3 A), die Widerstand 49 ...'.'.'.'.'.'.'...'.. 200 Ohm
    die Summe der Kathodenzuführungsinduktivität L%
    und der Gitterzuführungsinduktivität L0 ist. Patentanspruch·
    Nach der Erfindung wird diese Induktivität L da- 40
    durch zu einem Teil einas T-Giedes (s. Fig. 4) ge- Rauscharmer Hochfrequenzverstärker für sehr
    macht, daß man ihr eine äußere Induktivität L7- und hohe Frequenzen mit einer Triode, deren Gitter
    eine Überbrückungskapazität CT, z. B. einen Abstim- zwei Zuführungen aufweist, wobei der Eingangs -
    mungskondensator, hinzufügt. kreis an die Kathode geführt ist, die Anode mit
    Das aus den Teilen LT, L und CT bestehende T-Glied 45 dem Ausgangskreis und die beiden Gitterzuleitunentspricht einem Transformator, und (s. Fig. 4A) die gen direkt mit Erde verbunden sind, dadurch geSekundärwicklung 45 dieses Ersatztransformators 47 kennzeichnet, daß im Eingangskreis ein Schalist unmittelbar mit den Anschlüssen A und B von tungsglied, welches die Signaldämpfung an der Kathode 13 bzw. Gitter 15 verbunden, an die man Kathode, die durch die Kathodenzuführungsinduksich, wie oben erwähnt, den Rauschgenerator 41 an- 50 tivität und die Gitter-Kathoden-Kapazität hervorgeschlossen denken kann. gerufen wird, kompensiert und eine Reiheninduk-
    Die Primärseite 46 dieses Ersatztransformators 47 tivität mit einem Querkondensator umfaßt, die in für das Γ-Glied L7-L-C'T ist, wie Fig. 4 A zeigt, mit Verbindung mit der inneren Kathodenzuführungsdem Signalenergiegenerator 40 verbunden. Die aus C^0 induktivität ein Transformationsglied bilden, wel- und Rin bestehende Überbrückung bildet den Aus- 55 ches derart bemessen ist, daß Eingangssignale mit gangsabschluß des Ersatztransformators 47 und be- die Eigenresonanz der Triode übersteigenden Frestimmt zusammen mit seinem Übersetzungsverhältnis quenzen in der vollen Größe an den Steuerelektroden Eingangswiderstand des Verstärkers. den der Röhre auftreten.
    Die Primär- und Sekundärwicklungen 46 und 45
    des Ersatztransformators 47 sind durch einen Blind- 60 In Betracht gezogene Druckschriften:
    widerstand 44 miteinander verbunden (Fig. 4A). Philips Research Reports, 2, 1947, S. 126 bis 135;
    Fig. 5 zeigt die vollständige Schaltung des Verstär- RCA-Review, März 1951, S. 19/20;
    kers, und zwar nicht nur den neuen Ausgangsschwing- Funk-Technik, 1953, Nr. 14, S. 426 bis 428.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    ® .809· 673/233 11.5»
DEST8598A 1953-11-03 1954-08-10 Rauscharmer Hochfrequenzverstaerker fuer sehr hohe Frequenzen Pending DE1043421B (de)

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