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DE1043467B - Vorrichtung zur selbsttaetigen seitlichen Steuerung von Stoffbahnen - Google Patents

Vorrichtung zur selbsttaetigen seitlichen Steuerung von Stoffbahnen

Info

Publication number
DE1043467B
DE1043467B DEN5231A DEN0005231A DE1043467B DE 1043467 B DE1043467 B DE 1043467B DE N5231 A DEN5231 A DE N5231A DE N0005231 A DEN0005231 A DE N0005231A DE 1043467 B DE1043467 B DE 1043467B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
light
web
photocells
housing
edge
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEN5231A
Other languages
English (en)
Inventor
Helmut Otto Wilh Arenbeck
Heinrich Schattanik
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
NATRONZELLSTOFF und PAPIERFAB
Zellstoff und Papierfabrik Rosenthal GmbH
Original Assignee
NATRONZELLSTOFF und PAPIERFAB
Zellstoff und Papierfabrik Rosenthal GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by NATRONZELLSTOFF und PAPIERFAB, Zellstoff und Papierfabrik Rosenthal GmbH filed Critical NATRONZELLSTOFF und PAPIERFAB
Priority to DEN5231A priority Critical patent/DE1043467B/de
Publication of DE1043467B publication Critical patent/DE1043467B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H23/00Registering, tensioning, smoothing or guiding webs
    • B65H23/02Registering, tensioning, smoothing or guiding webs transversely
    • B65H23/0204Sensing transverse register of web
    • B65H23/0216Sensing transverse register of web with an element utilising photoelectric effect

Landscapes

  • Registering, Tensioning, Guiding Webs, And Rollers Therefor (AREA)

Description

  • Vorrichtung zur selbsttätigen seitlichen Steuerung von Stoffbahnen Die Erfindung betrifft Vorrichtungen zum selbsttätigen seitlichen Steuern von Stoffbahnen, z. B.
  • Papier- oder Kunststoffbahnen, Geweben, Draht usw., z. B. vor oder während ihrer Einführung in Verarbeitungsmaschinen usw., wobei es auf einen genauen Verlauf von Kanten der Stoffbahnen oder auf den Richtungsverlauf von Draht usw. ankommt. Insbesondere bei der Pap.iersadherstellung ist es schwierig, auf Schlauchmaschinen die in bestimmten Abständen angeordneten Leimschichten der verschiedenen Papierbahnen in gleichen Abständen fortlaufend genau einzuhalten. Auch bei Fördervorrichtungen für Notenrollen von Selbstspie:lapparaten und sonstigen anderen Anwendungsgebieten lassen sich solche Kantensteuervorriohtungen anwenden.
  • Bei bekannten lichtelektrischen Steuerungen tastet man die Kantenlage der Stoffbahnen mit lichtelektrischen Zellen in Abhängigkeit von der Belichtung derselben ab und verwendet für die Übertragung der verhältnismäßig geringen Steuerströme auf die Schalt-Organe für die Verstelleinrichtungen der Werkstoffbahn Verstärkereinrichtungen oder Relais..
  • Es ist auch berei.ts eine Anprdnung zum Verhindern des seitlichen Verlaufend von Stoffbahnen bekannt, bei der zwei lichtelektrische Zellen vorgesehen sind, von denen in der Normallage der abgetasteten Stoffkante die eine voll beachtet, die andere dagegen abgedeckt ist. Je nachdem, ob die Stoffbahn nach der einen oder nach der anderen, Seite aus ihrer Normal.-lage auswei,cht, werden dann beide lichtel ektrischen Zellen entweder zugleich freigegeben oder zugleich abgedeckt. Dabei wirkt jede der beiden lichtelektrischen Zellen über je einen besonderen Verstärker auf ein Relais ein, wobei die Seitenverstelleinrichtung je nach dem Belichtungszustand der lichtelektrischen Zellen in dem einen oder dem. anderen Verschiebungssinn in Tätigkeit gesetzt wird.
  • Zum Verstellen der Einlaßkettenwände an Spann-und Trockenmaschinen wurde auch bereits vorgeschlagen, mit versetzt zueinander angeordneten lichtelektrischen Zellen die Bahn außen und innen abzutasten, und zwar in Verbindung mit vorgeschalteten Schlitzblenden. Bei diese.r bekannten Anordnung ist die Verstellung des gewünschten Meßbereiches erschwert; außerdem bewirken Blenden Beugungserscheinungen der Lichtstrahlen an den Begrenzungskanten; ein genaues Arbeiten wird' dadurch beeinträchtigt.
  • Darüber hinaus ist es auch bekannt, lichtelektrische Zellen zur Erzeugung der Steuerspannungen für zwei als Relais für die Einschaltung der Stoffbahnvers.telleinrichtung in dem einen bzw. dem anderen Sinn dienende Gasentladungsstrecken derart gegensinnig in Reihe mit einer Wechselspannung in den Eingangskreis eines gemeinsamen Verstärkers einzuschalten, daß jede von ihnen im belichteten Zus.tand in dessen Ausgangskreis Spanniingshalbwellen erzeugt, die gegenüber den von der anderen lichtelektrischen Zelle herrührenden Spannungshalbwellen um 1800 verschoben sind, wobei durch eine Hilfsspannung eine Spannungshalbwelle kompensiert wird. Diese Steuereinrichtungen sind in ihrem Aufbau sehr kostspielig, ohne vollständig zu befriedigen.
  • Für andere Zwecke ist es bekannt, zwei Selenzellten mit entgegengesetzten Vorzeichen so parallel zu. schalten, daß Fotoströme kompensiert werden. Bei diesen bekannten Anordnungen macht sich der überstand bemerkbar, daß die Steuerströme zueinander inkon stant sind und es daher nicht möglich war, die Gegenspannung einer Hilfsstromquelle zu entnehmen. Auch auftretende lthermolströme an den Fotoelementen verhindern oft ein fiatterfreies Arbeiten der Relais.
  • Daneben gibt es. für andere Zwecke Kompensationsschaltungen für lichtelektrische Zellen; jedoch zielen diese meist auf die höchstmögliche Verstellung der Empfangs impulse ab. Diese bekannten Einrichtungen sind auch nicht dazu geeignet, wechselseitige Steuerungen in Verbindung mit zwei Fotozellen vor der Verstellanordnung zu bewirken.
  • Die vorliegende Erfindung beseitigt die Nachteile der bekannten lichtelektrischen Steuerungen für den Kantenverlauf von Stoffbahnen. Die Erfindung besteht darin, daß die lichtelektrischen Zellen in einem Träger zu beiden Seiten der Bahnkante und in Längs.richtung der Kante derart versetzt angeordnet sind, daß durch Schwanken des Trägers um seine Drehachse der An, sprechbereich der Einrichtung einstellbar ist und die lichtelektrischen Ströme derart kompensiert sind, daß die Steuereinstellung nur bei Verschieben der Bahnkante über einen begrenzten Bereich hinaus anspricht.
  • Die zur Impulsgabe dienenden Ströme von lichtelektrischen Zellen, z. B. von Lichtelementen oder von mit \'orspannung arbeitenden Fotozellen, insbesondere Valiuumzellen, sind in der Normallage der Bahnkante durch Hilfsströme ganz oder tei.lweise vor dem Ein,-gang in eine Verstärkeranordnung kompensiert, bei Abweichungen des Laufes der Bahn in der einen oder anderen Seitenrichtung wirken entweder die Fotoströme oder die kompensierenden Hilfsströme auf die Steuerorgane für die Seitenverschiebung der Bahn in die Normallage ein.
  • Eei Verwendung von Lichtelementen sind diese gemäß der Erfindung stromverstärkend parallel geschaltet, und in der Normallage ist durch den kompensie renden Hilfsstroml der Gleichgewichtszustand eines über einen nachgeschalteten Verstärker an die Fotoströme angeschlossenen Kontaktwerkes erreicht, während bei gleichzeitiger Erhellung oder Verdunkelung der Fotozellen entweder der Fotostrom allein oder der Kompensationsstrom allein über das Relais die Steuerung eines Kontaktwerkes veranlaßt. Für die kompensierenden Hilfsströme kann als Stromquelle ein zusätzliches Lichtelement vorgesehen werden, das zweckmäBig von den Lichtquellen gespeist wird, die zur Beleuchtung der die Bahnkante steuernden Fotozellen dienen.
  • Bei Verwendung von mit Vorspannung arbeitenden Fotozellen, z. B. Vakuumzellen, wirken diese über einen Röhrenschalter und eine kompensierende Hilfsspannung derart auf ein Relais ein, daß dieses Relais in der Normallage der abzutastenden Bahn eine nicht schaltende MittelstelIung einnimmt, während bei gleichzeitiger Erhellung oder Verdunkelung beider Zellen durch Erhöhung oder Erniedrigung des Anodenstromes über das Relais die gewünschten Schaltungen des Kontaktwerkes veranlaßt werden. Hierbei können kleine rasch aufeinanderfolgende seitliche Abweichungen der Bahnkante durch geeignete Kondensatoren an den Fotostromleitungen derart ausgeglichen werden, daß die Nullage des Kontaktwerkes erhalten bleibt.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind die Fotozellen und die zugehörigen Lichtwerfer in einem vornehmlich U-förmigen Gehäuse angeordnet, und dieses ist um eine parallel zu dem Lichtstrahlengang verlaufende Achse zur Ermöglichung einer breiten Einstellung der Lichtstrahlen; abstände drehbar. Verschiedene praktische Ausführungen zur Verstellung des Lichttastergehäuses sind im Rahmen der Erfindung möglich.
  • Der Zwischenraum zwischen Fotozellen und Lichtwerfer ist eng gehalten. Hierdurch wird erreicht, daß Fremdl ichteinwirkungen vermieden werden; ferner entsteht ein größerer Luftsog, welcher einerseits die Linsen der Lichtwerfer vor dem Verstauben schützt und außerdem zur Abkühlung des Gehäuses dient. Es ist nämlich eine bekannte Erscheinung, daß bei zunehmender Erwärmung des Gehäuses durch die Lichtwerferlämpohen die in den Fotoelementen auftretenden Thermoströme die elektrisch.e Stabilität beeinflussen, was gemäß der Erfindung vermieden wird.
  • Im Rahmen der Erfindung können die von den lichtelel;trischen. Tastorganen gesteuerten Kontaktschaltwelche bei gleichzeitiger Ausschaltung der Fotozellen in Verbindung mit aufleuchtenden Signallampen oder mit an sich bekannten akustischen Signaleinrichtungen durch an die Kontaktschaltwefloe anschal tbare Druckknopfsteuerungen mit der Hand betätigt werden.
  • Die lichtelektrischen Steuereinrichtungen gemäß der Erfindung arbeiten in dem gewünschten Abweichungsintervall mit größter Genauigkeit, trägheitslos und fehlerfrei, und die Anlage selbst ist einfach und verhältnismäßig bill.ig in ihrem Aufbau.
  • Die Zeichnung veranschaulicht in schematischen Darstellungen eine beispielsweise Ausführungsform der Erfindung. Es zeigt Abb. 1 eine Seitenansicht einer Abrollvorrichtung einer Stoffbahn, Abb. 2 eine Teiloberansicht der Abb. 1, in Richtung A gesehen, Abb. 3 eine Teiloberansicht der Abb. 1, in Richtung B gesehen, Abb. 4 ein lichtelektrisches Zellenaggregat im Schaubild in etwas vergrößertem Maßstab, Abb. 5 einen schematischen Schaltplan, Abb. 6 den schematischen Schaltplan einer weiteren Ausführungsform.
  • Mit 1 ist eine Werkstoffbahn bezeichnet, die von einer Rolle 2 in Richtung des Pfeiles 3 abgezogen wird.
  • Zwischen Leitrollen 4 und 5 wird eine Bahnkante 11 mit lichtelektrischen Zellen 9, 10 abgetastet. Die Lichtstrahler 7 und 8 und die mit diesen zusammenarbeitenden lichtelektrischen Zellen 9, 10 sind in einem geeigneten Gehäuse 6 so untergebracht, daß je eine lichtelektrische Zelle 9 und 10 mit den zugehörigen Lichtstrahlern7, 8 eine Achse bilden, die senkrecht zur Papierbahn verläuft. Das Gehäuse ist vorzugsweise U-förmig, und die Kante 11 der Papierbahn wird in dem Gehäusespalt 17 hindurchgeführt. Die Lichtstrahler und lichtelektrischen Zellen sind so angeordnet, daß bei normalem Verlauf der Kante 11 der Bahn 1 der Leuchtstrahl von 7 von der Bahn abgedeckt, d. h. die zugehörige lichtelektrische Zelle 9 verdunkelt wird, während der Lichtstrahler 8 mit seinen Strahlen ungehindert am äußeren Rand der Bahn auf die lichtelektrische Zelle 10 einwirkt. Durch Drehen des Gehäuses 6 um den Drehzapfen 12 am Tragarm 13 kann die gegenseitige Lage der Fotozellenaggregate 7-9 und 8-10 gegenüber einer von der Bahnkante 11 gebildeten Mittellinie und somit der die Toleranzen bestimmende Abstand der Bahnkante 11 von den Leuchtstrahlern eingestellt werden. Zur genauen Regelung nach beiden Seitenrichtlungen. muß die Einstellung der Bahnkante 11 so erfolgen, daß sie in der Normallage sich etwa in der Mitte -zwischen den beiden Lichtpunkten befindet. Bei den kleinsten Toleranzen sind die Leuchtstrahlen der Bahnkante außen und innen am nächsten. Durch geeignete Einstellmöglichkeinen des Gehäuses 6 kann dies erreicht werden.
  • Außerdem kann man bei einer Verschiebemöglichkeit des Gehäuses 6 das Fotozellenaggregat bzw. das Gehäuse 6 an die Papierbahn ansetzen und abziehen, so z. B. beim Einziehen einer neuen Pap.ierrolle oder bei unterschiedlichen Papierhahnbreiten. Die Einstellung des Gehäuses 6 kann z. B. dadurch erfolgen, daß dessen Fuß oder Stativ 13a in geeigneten Führungen, z. B. Schienen 14, in Richtung des Pfeiles 15, d. h. senkrecht zur Bahnlaufrichtung verschiebbar ist. Zusätzlich kann noch der teleskopartige Tragarm 13,gegebenenfalis mit Feineinstellung, das Gehäuse 6, z. B. bei Steuerung mehrerer Papierbahnen unterschiedlicher Breite, weit genug vorführen.
  • Beim Einsatz in gewerblichen Betrieben sind an der Lichtoptik 7a, 8a Staubansammlungen unvermeidlich.
  • Diese bewirken in der Regel bis zu einer Schichtdicke, welche etwa der Durchlässigkeit eines transparenten Zeichenpapiers entspricht, kaum wesentliche Fehlsteuerungen. Die Einrichtung kann nun so getroffen werden, daß bei dickerer Staubschicht eine Signallampe auffiackert, damit durch einfaches Wegblasen der Staubschicht sich der normale Zus.tand wiederherstellen läßt. Fehlt eine solche Signallampe, empfiehlt es sich, in gewissen Zeitabständen die Staubansammlung wegzublasen.
  • Um das öftere Reinigen der Linsen zu vermeiden, können die Linsensysteme7s, 8a derart angeordnet werden, daß die der Papierbahn zugewandte Linse konvex und der Rand der Linse mit der Fassung bündig verläuft, damit durch einen Luftsog die Staulbansamm.lungen von der Linse weggeblasen werden. Um die erhabenen Linsen vor Beschädigungen durch die ablaufende Werkstoffbahn zu schützen, werden zwei oder mehrere Bolzen 16 oder quer liegende Schienen, Gleitstifte od. dgl. so angeordnet, daß diese eine Auflage für die Werkstoffbahn darstellen. Dadurch wird eine Berührung der Bahn mit der Linsenoptik verhiw dert, wenn jene von der Fotoebene der Lichtstrahlen abweicht, die sich etwa in der Mitte der Höhe des Spaltes 17 des Gehäuses 6 befindet.
  • In den möglichst klein gehaltenen Luftspalten 17 zwischen der Bahn und dem Gehäuse 6 bilden sich durch die mit großer Geschwindigkeit durchgeführte Bahn Luftströmungen aus, welche neben der vorerwähnten Staubentfernung gleichzeitig noch zu einer Kühlung des Gehäuses 6 dienen. Zusätzlich können diese Luftströme mittels geeigneter Bohrungen od. dgl. durch das Innere des Gehäuses hindurchgeführt werden.
  • Die lichtempfindliche Zellen z. B. vornehmlich Selenzellen, Sperrschichtzellen und ähnliche, erzeugen bei Lichteinwirkung einen schwachen elektrischen Stromfluß. Beide Fotozellen 9 und 10 si.nd gemäß Abb. 5 mit gleichnamigen Vorzeichen, d. h. stromverstärkend, parallel geschaltet. An die Leitungen 18 und 19 ist mit umgekehrten Vorzeichen eine Hilfsspannung 20 derart angelegt, daß bei einem von der Papierbahn abgedeckt tem Lichtelement und einem beleuchteten Lichtelement die Fotoströme kompensiert sind. Die Gleichgewichtslage eines an die Fotoströme angeschlossenen Kontaktwerkes ist bei dieser Schaltung erhalten. Zweckmäßig wird diese Hilfsspannung 20 einen Meßgleichrichter oder einem zusätzlichen Lichtelement entnommen. Im letzten Fall kann das als Stromquelle dienende Lichtelement von den gleichen Lichtquellen erregt werden, wie die von der Bahn beeinfiußbaren Lichtelemente, d. h., es läßt sich z. B. gegenüber der Leuchtquelle 7 oder 8 abgeschirmt in den unteren Gehäuseschenkel einsetzen, wie in Abb. 4 bei 39 angedeutet. Eine solche Fotozellen-Hilfsspannung hat die gleiche Trägheit auszuweisen, wie die die Bahn abtastenden Fotozellen 9 und 10. Als Hilfsspannung kann auch gegebenenfalls über ein elektrisches Ventil die Fadenspannung der Lichtwerfer verwendet werden.
  • Das Kontaktwerk kann z. B. aus Schaltschützen 21 und 22 bestehen, welche einen Verstellmotor 23 in Links- oder Rechtslauf versetzen. Zwischen dem Kontaktwerk und den Liohtelementen befindet sich ein geeignetes Relais 24, z. B. ein Röhrenschalter, mit welchem die schwachen Fotoströme den stärkeren Stromkreis des Kontaktwerkes einschalten können.
  • Der Verstellmotor 23 kann beispielsweise über ein Schneckengetriebe oder ein Gewindespindelgetriebe 25, 26 (Abb. 3) die im Rollenstuhl mit Achse 27 eingehängte Papierrolle 2 in Richtung der Pfeile 28 bewegen.
  • Gemäß der Erfindung arbeiten die lichtelektrischen Steuereinrichtungen wie folgt: Bei normalem Verlauf der Bahnkante ist das Lichtelement 9 dauernd verdunkelt und das Lichtelement 10 dauernd erhellt. Der bei diesem Zustand auftretende normale Fotostrom wird durch den von der Spannung 20 erzeugten Gegenstrom kompensiert. Der in dem verdunkelten Lichtelement 9 auftretende gegenüber dem normalen Fotostrom von des Lichtelementes 10 weit abgeschwächte Fotostrom 9 wird gleichfalls durch den entsprechend eingeregelten Gegenstrom kompensiert, so daß in den Leitungen 18 und 19 zum Relais 24 kein Strom fließt. Die Schaltschütze 21 und 22 werden nicht erregt, und der Verstellmotor 23 bleibt ausgeschaltet.
  • Weicht nun der Rand der Papierbahn aus seiner Normallage so weit nach einer Seite aus, daß z. B. das verdunkelte Lichtelement 9 ebenfalls erhellt wird, so kann der von dem Gegenstrom nicht mehr kompen sierte Fotostrom der beiden Lichtelemente über das Relais 24 z. B. das Schaltschütz 21 schalten, das den Verstellmotor 23 derart drehen läßt, daß die Papierbahn wieder in Normallage der beiden, Fotoelemente verschoben wird, so daß 10 erhellt und 9 verdunkelt ist.
  • Weicht der Papierrand nach der anderen Seite aus, daß das Lichtelement 10 ebenfalls verdunkelt wird, dann kann der nicht mehr zur Kompensierung verbrauchte Hilfsstrom mit gegenüber dem Fotostrom umgekehrten Vorzeichen über das Relais 24 z. B. das Schaltschütz 22 erregen, so daß die Papierbahn durch den Verstellmotor 23 in entgegengesetzter Richtung in die Normallage der Bahnkante zwischen. den beiden Lichtelementen verschoben wird.
  • Die Fotoströme und Hilfsströme variieren somit im gleichen Takt, wobei die über das Relais 24 betätigten Schaltschütze 21 und 22 wechselsieitig betätigt werden und dabei den Verstellmotor 23 für Links- oder Rechtsumlauf steuern, der über das Schneckengetriebe 25, 26 die gewünschte axiale Verschiebung der Papierrolle 2 bewirkt.
  • Die beim Ablauf der Papierrolle am Papierrand auftretenden kurz aufeinanderfolgenden seitlichen Verschiebungen des Papierrandes bewirken eine fortlaufende Verdunklung oder Erhellung der Lichtstrahlenbündel. Nach empirischen Ermittlungen können z. B. in Papiersackschlauchmaschinen bei Verarbeitung von Kraftpapier die Verschiebungen etwa 18 bis 25 pro Sekunde betragen. Trotz der rasch aufeinantderfolgenden Erbellungs- und Verdunklungs-Impulse spricht jedoch infolge eines geeigneten Kondensators 40 das Meßwerk des Relais 24 nicht an, sondern es wird nahezu der Gleichgewichtszustand des Meßwerkes erhalten.
  • Erst bei Überschreitung einer etwas größeren Abweichung spricht das Meßwerk an und bewirkt in der beschriebenen Weise die Verschiebung der Papierrolle 2.
  • Bei Verwendung von mit Vorspannung arbeitenden Fotozellen, z. B. Vakuumzellen, ist eine gegenüber Abb. 5 abweichende Schaltung erforderlich. Abb. 6 zeigt ein vereinfachtes schematisches Schaltbild, in welchem jedoch zur besseren Übersicht nur das Neue gezeigt wird. Die Vakuumzelle 10' ist im Normalzustand erleuchtet, während die Vakuumzlle 9' verdunkelt ist. Von der Spannungsquelle31 aus werden die beiden Vakuumzellen über einen Röhrenschalter 32 mit Strom versorgt. Die Zelle 9' ist an das Gitter 33 und die Zelle 10' an die Kathode 34 angeschlossen. Die Anode 35 liegt direkt an der Spannungsquelle 31. Zwischen der Anode und Kathode liegt noch ein Stromkreis zum polarisierten Relais 36 und zur Hilfsgegenspannung 37. Das Relais 36 betätigt die Schaltschütze wie in Abb. 5. Bei Normalzustand ist 10', 8' hell und 9', 7" dunkel; die Spannungsquellen 31 und 37 sind so abgeglichen, daß die sich ergebende Stromstärke des Anodenstromes in dem Relais 36 einen Mittel zustand bewirkt, wobei die Schaltschütze 21 und 22 nicht erregt werden und der Motor 23 im Ruhezustand verbleil)t.
  • Sind beide Zellen 9', 8' und 10', 7" dunkel, dann wird der Anodenstrom unter Einwirkung der gegeniiber 31 größeren Hilfsspannung 37 gegenüber dem nornialen Xnodenstrom erhöht, das Relais 36 schlägt nach der einen Seite aus und erregt z. B. das Schaltschütz 21. Sind beide Zellen 9', 8' und 10', 7" erhellt, wird der Anodenstrom kleiner als der NormalanodenF strom. und bei einem entgegengesetzten Ausschlag des Relais 36 wird das Schaltschütz 22 erregt In beiden Fiillcl? wird, wie oben schon beschrieben, über Motor 23 die Papierbahn wieder in die richtige Lage versetzt. tsm die axiale Verschiebung der Papierrolle 2 nach der einen oder anderen Seite zu begrenzen, müssen Begrenzungsschalter vorgesehen werden. Der Schaltnoklosen 29 des Begrenzungsschalters 30 (Abb. 3) wird auf die Mitte der Spindelmutter 26 aufgesetzt, wobei die Kontakte im Schalter 30 geschlossen sind. Läuft die Spindelmutter 26 über ihre Mittellage hinaus, was nach links oder rechts der Fall sein kann, dann gleitet der Schaltnocken 29 von der Spindelmutter 26 ab,wodurch Schaltkontakte im Schalter 30 den Verstellmotor 23 abschalten. Vor Inbetriebnahme der Vorrichtung ist der Schaltnocken 29 stets auf die Mitte der Spindelmutter 26 aufzusetzen, tvodurch die Betriebsbereitschaft für den Motor 23 gegeben ist.
  • Mit der beschriebenen lichtelektrischen; Steuerung der Seitenverschiebung der Werkstoffbahn kann gleichzeitig eine Knopfsteuerung für Handbetrieb verbunden werden. Sind z. B. bei Saclimaschinen mehrere übereinanderliegende Papierbahnen zu steuern, dann erhält jede Bahn eine gesonderte lichtelektrische Steuerung. Je ein Drucktastenpaar nebst einer Signallampe ist jeder lichtelektrischen Steuerungsanlage zugeordnet, und sämtliche Drucktasten sind auf einem Schaltbrett zusammengefaßt. Letzteres wird vorzugsweise am Führerstand des Maschinisten angebracht; z. B. bei Saclimaschinen am Einblick der nebeneinander verlaufenden Leimschichten. Die Handsteuerung wird durch einfaches Umlegen eines Umschalters eingeschaltet, wobei gleichzeitig die lichtelektrische Steuerung ausgeschaltet wird. Mit zwei in den Stromkreis eingeschaltet;en Drucktasten können dann in gewünschter Weise die Schaltschütze 21 und 22 direkt eiel;trisch erregt werden.
  • Auf detn Schaltbrett können für jede Steuereinheit noch Signallampen besonderer Färbung angeordnet werden, deren Aufleuchten dem Maschinenführer bei Handbedienung eine rasche Orientierung gestattet. Bei Ausfall irgendeines Steuermittels der lichtelektrischen Anordnung kann eine Fehlsteuerung der Papierbahn durch die Handfernsteuerung vermieden werden. Die Stm Schaltbrett angeordneten Signallampen leuchten dann gleichzeitig auf, und zwar jeweils diejenige Tastenreihe. welche für die ausfallende selbsttätige Steneranlage auf Handbetrieb umgeschaltet wurde.
  • Die lichtelektrischen Steuerungen der übrigen Papierbahnen arbeiten selbsttätig weiter.
  • Zur Rennzeichnung des selbsttätigen Betriebes können je Einheit noch weitere Signallampen angeordnet werden. welche z. B. in einem Transparent weithin sichtbar zusammengefaßt sind. Zweckmäßig dienen zwei dieser Signallampen zur Anzeige der ein- oder auswärts laufenden Papierbahn und leuchten beim normalen Betrieb nur kurzzeitig auf. Tritt in der lichtelelitrischen Steuerung eine Störutig in der einen oder anderen Richtung auf, so leuchtet eine dieser beiden Signallampen dauernd, wodurch der Maschi- neuführer gewarnt wird und in der Lage ist, rechtzeitig die betreffende Einheit auf Handbetrieb umzuschalten und von Hand die Bahn in die Normallage zu steuern, worauf beide Signallampen wieder zur Kenntlichmachung des NormaIlaufes der Bahn kurzzeitig auffiackern. An Steile der Signallampen können auch akustische oder sonstige Warnsignale vorgesehen werden.
  • Eine weitere Anzeigevorrichtung dient dazu, dem Maschinenführer den Schluß der Rolle rechtzeitig zu signalisieren. Der Schlußkontakt ist einstellbar und schaltet beim Erreichen der Ablaufstellung eine entsprechend kenntlich gemachte Signallampe ein. Letztere ist gleichfalls jeder Einheit zugeordnet.
  • Bei Verwendung für Papiersackschlauchmaschinen, auf welcher mehrere Papierlagen verarbeitet werden, kann gegebenenfalls nur eine Papierbahn mit einer Steuereinrichtung versehen werden, um dann dieser im Lauf geregelten Papierbahn als Richtbahn den Seitenlauf der anderen Papierbahnen anzupassen.
  • Besser ist es jedoch, wie bereits erwähnt, jeder Papierbahn eine gesonderte lichtelektrische Steuereinrichtung mit Kontaktschaltwerk und Verstellmotor zuzuordnen, welche dann gemeinsam von einem Führerstand aus überwacht werden.
  • Um die Einstellung der von den lichtelektrischen Zellen 9 und 10 erzeugten Fotoströme genau abgleichen zu können, ist die Anordnung der Fotoelemente 9 und 10 so getroffen, daß diese in axialer Richtung zu den optischen Achsen verschoben werden können, um die bekanntlich verschiedenen Spannungswerte bei gleichbleibender Belichtung der Fotoelemente durch die Lichtstrahler 7 und 8 ausgleichen zu können.
  • Zusätzliche Vorschalt- oder Parallelwiderstände zum Abgleichen der Lichtintensität und Fotoströme werden vermieden. Dadurch wird die gesamte Justierung außerordentlich vereinfacht und kann auch von einer ungeübten Kraft vorgenommen werden, wenn irgendein Teil unbrauchbar wurde. Aus naheliegenden Gründen sind die Lichtstrahler 7 und 8 senkrecht zur optischen Achse angeordnet. Hierdurch erreicht man einmal ein gleichmäßiges Ausleuchten der Fotozellen, gleichzeitig aber auch durch Verdrehen des Lichtstrahlers um seine eigene- Achse eine annähernd punktförmige Lichtquelle.
  • PATENTANSPRVCHE: 1. Vorrichtung zur selbsttätigen seitlichen Steuerung von Stoffbahnen od. dgl. mit zwei die Kante der Bahn abtastenden- lichtelektrischen Zellen, von denen in der Normallage der Kante die eine Zelle beleuchtet, die andere Zelle dagegen durch die Stoffbahn abgedeckt ist. dadurch gekennzeichnet, daß die Zellen (9, 10) in einen Träger (6) zu beiden Seiten der Bahnkante (11) und in Längsrichtung der Kante derart versetzt angeordnet sind, daß durch Schwenken des Trägers (6) um seine Drehachse (12) der Ansprechbereich der Einrichtung einstellbar ist, und die lichtelektrischen Ströme derart kompensiert sind, daß die Steuerungseinrichtung nur bei Verschiebung der Bahnkante über einen begrenzten Bereich hinaus anspricht.

Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zur Impulsgabe dienenden Fotoströme von Fotozellen (9,1O, 9'.10') in der -Normallage der Bahnlcante durch Hilfsstrome ganz oder teilweise vor dem Eingang in eine Verstärkeranordnung kompensiert sind und bèi Abweichungen des Laufes der Bahn in der einen oder anderen Seitenrichtung entweder die Foto ströme oder die kompensierenden Hilfsströme auf die Steuerorgane für die Seitenverschiebung der Bahn in die Normallage einwirken.
    3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch ge kennzeichnet, daß Lichtelemente (9, 10) stromverstärkend parallel geschaltet sind und in der Normallage durch den kompensi erenden Hilfsstrom der Gleichgewichtszustand eines über einen nachgeschalteten Verstärker (24) an die Steuereinfich tung angeschlossenen: Kontaktwerkes (21, 22) er reicht ist, während bei gleichzeitiger Erhellung oder Verdunkelung der Fotozellen entweder der Fotostrom allein oder der Kompensationsstrom allein über den Verstärker die Steuerung des Kontaktwerkes veranlaßt.
    4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß für die kompensierenden Hilfsströme als Stromquelle ein zusätzliches Lichtelement (39) vorgesehen ist.
    5. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gelçenn.zeichnet, daß ein als Stromquelle für den Kompensationsstrom wirkendes Fotoelement (39) von der Lichtquelle gespeist wird, die zur Beleuchtung der die Bahnkante steuernden, Fotozellen od. dgl. dient.
    6. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß mit Vorspannung arbeitende Fotozellen (9'. 10') über einen Röhrenschalter (32) und eine kompensierende Hilfsspannung (37) derart auf ein Relais (36) einwirken, daß dieses in der Normallage der abzutastenden Bahn eine nicht schaltende Mittelstellung einnimmt, während bei gleichzeitiger Erhellung oder Verdunkelung beider Zellen durch Erhöhung oder Erniedrigung des Anodenstromes über das Relais (36) die gewünschten Schaltungen, des Kontaktwerkes (21, 22) veranlaßt werden.
    7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2bis6, dadurch gekennzeichnet, daß kleine rasch aufeinanderfolgende seitliche Abweichungen der Bahnkante durch geeignete Kondensatoren (40) an den Fotostromleitungen derart ausgeglichen werden, daß die Nullage des Kontalçtwerkes erhalten bleibt.
    8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Fotozellen (9, 10) und die zugehörigen Lichtwerfer (7, 8, 7 a, 8a) in einem vornehmlich U-förmigen Gehäuse (6) angeordnet sind und dieses um eine parallel zu dem Lichtstrahlengang verlaufende Achse (12) zur Ermöglichung einer breiten Einstellung der Lichtstrahl en abstände drehbar ist.
    9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse für die Fotozellen (9, 10) und Lichtwerfer (7, 8, 7 a, 8a) um eine in der Mitte zwischen diesen liegende Achse (12) schwenkbar an einem mit Markierungen versehenen Tragarm (13) angeordnet ist.
    10. Vorrichtung nach Anspruch 8 und 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Tragarm (13) für das Lichtwerfergehäuse (6), zweckmäßig mit Feinen stellungsmöglichkeit, senkrecht zur Laufrichtung der Werkstoffbahn verstellbar ist.
    11. Vorrichtung nach Anspruch 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Fuß bzw. das Stativ (13 a) senkrecht zur Laufrichtung der Bahn (1) verschiebbar ist.
    12. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß Thermoströme durch Abkühlung der Elemententräger unterbunden werden.
    13. Vorrichtung nach Anspruch 8 und 12, dadurch gekennzeichnet, daß die mit Durchlaßöffnungen für die Lichtstrahler ausgestatteten Begrenzungsfiächen des Gehäuses einen so großen Abstand voneinander besitzen, daß zwischen der Papierbahn (1) und den Lichtwerferträgern einerseits und den Fotozellenträgern andererseits Luftspalte (17) gebildet werden.
    14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß sich im Gehäuse (6) Luftkanäle befin;den.
    15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Papierbahn (1) mit Leitrollen (4 und 53 im Gehäusespalt (17) in Höhe der Fotoebene der Fotozellenaggregate geführt ist.
    16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Lichtoptik durch Begrenzungsstifte (16) vor einer Berührung mit der Papierbahn geschützt ist.
    17. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß die der Papierbahn zugekehrte Linse der Lichtoptik zur Ermöglichung einer Staubabgleitung konvex verläuft und der Rand der Linse mit der Fassung bündig verläuft.
    18. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß die von den lichtelektrischen Tastorganen gesteuerten,Kontaktschaltwerke bei gleichzeitiger Ausschaltung der Fotozellen in Verbindung mit aufl euchten den Signallampen oder an sich bekannten akustischen Signaleinrichtungen durch an die Kontaktschaltwerke angeschlossene Druckknöpfe von Hand steuerbar sind.
    19. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Fotozellen in axialer Richtung verschiebbar angeordnet sind.
    20. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Lichtstrahler senkrecht zur optischen Achse verschiebbar und um ihre eigene Achse drehbar angeordnet sind. ~~~~~~~ In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 489 290, 565 013, 606 032, 652 039, 656 506, 670 664, 725 216.
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