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CH315611A - Vorrichtung zum lichtelektrischen seitlichen Steuern des Laufes von Stoffbahnen - Google Patents

Vorrichtung zum lichtelektrischen seitlichen Steuern des Laufes von Stoffbahnen

Info

Publication number
CH315611A
CH315611A CH315611DA CH315611A CH 315611 A CH315611 A CH 315611A CH 315611D A CH315611D A CH 315611DA CH 315611 A CH315611 A CH 315611A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
photocells
web
photocell
dependent
edge
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Wilh Arenbeck Helmut Otto
Schattanik Heinrich
Original Assignee
Natronzellstoff Und Papierfab
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Natronzellstoff Und Papierfab filed Critical Natronzellstoff Und Papierfab
Publication of CH315611A publication Critical patent/CH315611A/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H23/00Registering, tensioning, smoothing or guiding webs
    • B65H23/02Registering, tensioning, smoothing or guiding webs transversely
    • B65H23/0204Sensing transverse register of web
    • B65H23/0216Sensing transverse register of web with an element utilising photoelectric effect

Landscapes

  • Controlling Rewinding, Feeding, Winding, Or Abnormalities Of Webs (AREA)

Description


  



  Vorrichtung zum lichtelektrischen seitlichen Steuern des Laufes von Stoffbahnen
Die Erfindung betrifft Vorrichtungen zum seitlichen Steuern des Laufes von Stoffbahnen, z. B. Papier-oder Kunststoffbahnen, Geweben usw., vor oder während ihrer Einführung in   Verarbeitungsmasehinen,    bei denen es auf einen genauen Verlauf der Kanten der Stoffbahnen ankommt. Insbesondere zur Herstellung von gestaffelten Schläuchen aus mehreren Bahnen ist es schwierig, die hierbei er  forderlichen    Abstände der Längskanten der verschiedenen Papierbahnen fortlaufend genau einzuhalten.   Aueh    bei Fördervorriehtungen für Notenrollen von Selbstspielapparaten und   sonstigen andern Anwendungs-    gebieten lassen sich solche   Kanten-Steuervor-    richtungen   anwendeu.   



   Bei bekannten   lichtelektrischen Steuerun-    gen tastete man die   Kantenlage    der Stoffbahn mit Photozellen in Abhängigkeit von der Belichtung derselben ab und verwendete für die ftbertragung der verhältnismässig geringen Steuerströme auf die Sehaltorgane für die Verstelleinrichtungen der Werkstoffbahnen Verstärkereinriehtungen oder Relais.



   Es ist bereits eine Anordnung zum   Verhin-    dern des seitlichen   Verlaufens    von Stoffbahnen bekanntgeworden, bei der zwei Photozellen vorgesehen sind, von denen in Normallage der abgetasteten Stoffkante die eine voll belichtet, die andere dagegen   abgedeekt    ist.



  Je nachdem, ob die Stoffbahn nach der einen oder naeh der andern Seite aus ihrer Normallage ausweicht, werden dann beide Photozellen entweder zugleich freigegeben oder zugleich abgedeckt. Dabei wirkt jede der beiden Photozellen über je einen besonderen Verstärker auf ein Relais ein, wobei die Seitenverstelleinrichtung je nach dem   Belichtungs-    zustand der Photozellen in dem einen oder dem andern Versehiebungssinn in Tätigkeit gesetzt wird.



   Darüberhinaus war es aueh bekannt, bei Photozellen zur Erzeugung der   Steuerspan-    nung für zwei als Relais für die Einschaltung der   Stoffbahnverstelleinrichtung    in dem einen bzw. dem andern Sinn dienende Gas-oder   Dampfentladungsstrecken    derart gegensinnig in Reihe mit einer Wechselspannung in den Eingangskreis eines gemeinsamen Verstärkers einzuschalten, dass jede von ihnen in   belich-    tetem Zustand in dessen   Ausgangskreis    Span  nungshalbwellen    erzeugt, die gegenüber den von der andern Photozelle herrührenden Span  nungshalbwellen    um   180       versehoben    sind,

   wobei durch eine   Hilfsspannung    eine   Spannungs-    halbwelle kompensiert wird.



   Diese Steuereinrichtungen waren in ihrem Aufbau sehr kostspielig, ohne vollständig zu befriedigen. 



   F r andere   Zweeke    war es bekannt, zwei Selenphotozellen mit entgegengesetzter Polarität parallel zu   sehalten.    Bei diesen bekannten Anordnungen maeht sieh der ¯belstand bemerkbar, dass die Steuerströme zueinander inkonstant sind, und es daher nicht moglieh war, die   Gegenspannung    einer Hilfsstromquelle zu entnehmen. Auch auftretende   Thermoströme    an den Photoelementen ver  hinderten    oft ein   flatterfreies    Arbeiten der Relais.



   Die vorliegende Erfindung   bezweekt,    Nachteile der bis jetzt bekanntgewordenen liehtelektrischen Steuerungen für den   Kantenver-    lauf von Stoffbahnen zu beseitigen, und zwar besteht die Erfindung darin, dass die beiden Photozellen in Längsrichtung gegeneinander versetzt sind und die beiden Photozellen in einem aueh die Lichtquellen enthaltenden Ge  häuse    untergebraeht sind, so dass durch Verdrehung des Gehäuses um eine parallel zum Liehtstrahlengang verlaufende Mittelachse eine Einstellung des in Richtung senkrecht zur Stossbahnkante gemessenen Abstandes der Photozellen möglich ist.



   Die lichtelektrischen Steuereinrichtungen gemäss der Erfindung arbeiten in dem ge  wünschten      Abweiehungsintervall    mit grösster Genauigkeit,   trägheitslos    und fehlerfrei, und die Anlage selbst ist einfach und   verhältnis-    mässig billig in ihrem Aufbau.



     Beiliegende    Zeichnung veranschaulicht in sehematischen Darstellungen eine beispielsweise Ausführungsform der Erfindung, und zwar zeigt :
Fig.   1    eine Seitenansicht einer Abrollvorrichtung einer Stoffbahn,
Fig. 2 eine Draufsieht auf einen Teil der Fig.   1    in Riehtung A gesehen,
Fig. 3 eine   Draufsieht    auf einen Teil der Fig. 1 in Richtung B gesehen,
Fig. 4 den optischen Teil der Vorrichtung in vergr¯¯ertem Ma¯stab,
Fig. 5 bis 7 ein Schaltschema zur   Erläute-    rung der elektrischen Steuerung,
Fig. 8 eine schaubildliche Darstellung des Steuerkopfes,
Fig. 9 einen   Langsselmitt II-II    der Fig. 8,
Fig. 10 einen   Längsschnitt III-III    der Fig. 9,
Fig.

   11 einen   Längsschnitt IV-IV    der   Fig. 9.   



   Mit 1 ist eine   Werkstoff-z.    B. Papierbahn bezeiehnet, die von einer Rolle 2 in Richtung des Pfeils 3 abgezogen wird. Zwischen Leitrollen 4 und 5 wird eine Bahnkante 11 mit lichtelektrischen Zellen 9, 10 abgetastet. Die Liehtquellen 7 und 8 und die mit diesen zu  sammenarbeitenden lichtelektrischen    Zellen 9, 10 sind in einem geeigneten Gehäuse 6 so untergebracht, dass je eine lichtelektrische Zelle 9 und 10 mit den zugehörigen   Liehtquel-    len 7, 8 in einer Achse liegen, die senkrecht auf der Papierbahn steht. Das Gehäuse ist vorzugsweise U-formig, und die Kante 11 der Papierbahn wird durch den   Gehäusespalt    17 hindurchgef hrt.

   Die   Liehtquellen    und lichtelektrisehen Zellen sind so angeordnet, dass bei normalem Verlauf der Kante 11 der Bahn 1 das Lichtb ndel von 7 von der Stoffbahn abgedeekt, das heisst die   zugehörige licht elektri-    sche Zelle 9 verdunkelt wird, wÏhrend das Bündel der andern Liehtquelle 8 ungehindert am äussern Rand der Stoffbahn auf die lichtelektrisehe Zelle 10 fällt. Durch Drehen des Gehäuses 6 um den Drehzapfen 12 am Tragarm 13 kann die gegenseitige Lage der lichtelektrischen Aggregate 7, 9 und 8, 10 gegen über einer von der Bahnkante   11    gebildeten Mittellinie und somit der die Toleranzen be  stimmende    Abstand eingestellt werden.

   Zur genauen Regelung nach beiden   Seitenrich-    tungen muss die Einstellung der Bahnkante 11 so erfolgen, dass sie in der Normallage sich etwa in der Mitte zwischen den beiden   Licht-    bündeln befindet. Bei den kleinsten Toleranzen sind die Bündel der Bahnkante aussen und innen am nächsten. Durch geeignete Ein  stellmöglichkeiten    des Gehäuses 6 kann dies erreicht werden. Das Gehäuse 6 kann in der Ebene der Papierbahn aueh relativ zu deren Kante versehoben werden, was z. B. beim Einziehen der neuen Papierrolle oder bei unterschiedliehen   Papierbahnbreiten    notwendig ist.



  Die Einstellung des Gehäuses 6 kann z. B. dadureh erfolgen, dass dessen Fuss oder Stativ 13a in geeigneten Führungen, z. B. Schienen 14 in Richtung des Pfeils 15, das heisst senkrecht zur Bahn-Laufrichtung   versehiebbar    ist.



  Zusätzlieh kann noch der teleskopartige Tragarm 13, gegebenenfalls mit Feineinstellung, das Gehäuse 6,   z.    B. bei Steuerung mehrerer Papierbahnen unterschiedlicher Breite, weit genug vorf hren.



   Beim Einsatz in gewerblichen Betrieben, z. B. Papiermaschinen, sind an den Sammellinsen   7al8a      Staubansammlungen    unvermeid  lich.    Diese bewirken in der Regel bis zu einer Schichtdicke, deren   Durehlässigkeit    derjenigen eines transparenten   Zeichenpapieres    entspricht, kaum wesentliche   Fehlsteuerungen.    Es kann eine ¯berwachungsvorrichtung vorgesehen werden, welche beim Überschreiten einer bestimmten Dicke der   Staubschicht    eine Signallampe aufleuchten lässt, damit durch Wegblasen der   Staubschicht    der normale Zustand wieder hergestellt werden kann.

   Fehlt eine solche   ttberwaehungsvorriehtung,    so empfiehlt es sich, im Laufe des Betriebes die Linsenober  fläehe    in gewissen Zeitabständen zu reinigen.



   Um das öftere Reinigen der Linsen zu vermeiden, können die Linsensysteme   7a,    8a derart angeordnet werden, dass die der Papierbahn zugewandte   Linsenfläche    konvex und der Rand der Linse mit der Fassung bündig ist, damit durch einen Luftstrom die   Staub-    ansammlungen von der Linse weggeblasen werden. Um die konvexen Linsenfläehen durch die ablaufende Werkstoffbahn vor   Beschädi-    gungen zu sehützen, werden zwei oder mehrere Bolzen 16,   querliegende    Schienen oder   Gleit-    stifte so angeordnet, dass diese eine Auflage für die   Werkstoffbahn    darstellen, durch welche eine Berührung der Bahn mit der Lin  senoberfläche    verhindert wird.



   In den möglichst klein gehaltenen Luftspalten 17 zwischen der Stoffbahn und den Begrenzungsflächen des Gehäuses 6 entsteht dureh die mit grosser Geschwindigkeit   durch-    geführte Stoffbahn eine Luftströmung, welche neben der vorerwähnten   Staubentfernung    gleichzeitig noch zur Kühlung des Gehäuses 6 dient. Zusätzlich können diese Luftströme durch geeignete Bohrungen oder dergleichen durch das Innere des Gehäuses   hindurchge-    führt werden.



   Die lichtempfindlichen Zellen liefern bei der Belichtung einen schwachen   elektrisehen    Strom. Die beiden Photozellen 9 und 10 sind mit gleicher Polarität parallel geschaltet. An die Leitungen 18 und 19 ist mit umgekehrter Polarität eine   Hilfsspannung    20 derart angelegt, dass bei einer von der Papierbahn abgedeekten und einer beleuchteten Photozelle der Photostrom durch den Hilfsstrom kom  pensiert    wird, so dass ein zu den Photozellen parallel. geschaltetes Relais unerregt bleibt.



  Zweckmässig wird diese Hilfsspannung 20 einem Messgleichrichter oder einer zusätzlichen Photozelle entnommen. Im letzten Falle kann die als Stromquelle dienende Photozelle von den gleiehen Lichtquellen erregt werden wie die von der Stoffbahn beeinflussbaren Photozellen, das heisst sie lässt sich z. B. gegen über der Lichtquelle 7 oder 8 abgeschirmt in den untern Gehäusesehenkel einsetzen, wie in Fig.   4    und 7 bei 39 angedeutet.   Gegebenen-    falls können auch die Hilfsströme über ein elektrisches Ventil direkt von der Fadenspannung der Lichtquellen abgenommen werden.



   Das   Kontaktwerk    kann z. B. aus   Sehalt-    sehützen 21 und   22    bestehen, welche einen Verstellmotor 23 in Links-oder Rechtslauf versetzen. Zwischen dem Kontaktwerk und den Photoelementen befindet sieh ein geeignetes Relais 24, z. B. ein   Ultrarelais    oder Röhrenschalter usw., mit welehem die schwachen Photoströme den stärkeren Stromkreis des Kontaktwerkes einsehalten können. Der Verstellmotor   23    bewegt beispielsweise über ein   Schneekengetriebe    oder ein Gewindespindelgetriebe 25, 26 die im Rollenstuhl mit Achse 27 eingehängte Papierrolle 2 in Richtung der Pfeile 28.



   Die   lichtelelitrischen    Steuereinrichtungen arbeiten wie folgt :
Bei normalem Verlauf der Bahnkante ist die Photozelle 9 dauernd verdunkelt und die Photozelle 10 dauernd beleuchtet. Der hier auftretende normale Photostrom wird durch den bei 20 angelegten Gegenstrom kompen siert. Der von der   dureh    die Papierbahn verdunkelten Photozelle 9 gelieferte Reststrom wird gleiehfalls durch den entspreehend eingeregelten Gegenstrom kompensiert, so dass in den Leitungen 18 und 19 zum Relais 24 kein Strom fliesst. Die   Schaltschützen      21    und 22 werden nicht erregt, und der Verstellmotor 23 bleibt ausgeschaltet.



   Weicht nun der Rand der Papierbahn aus seiner Normallage so weit naeh einer Seite aus, dass z. B. die   verdunkelte    Photozelle 9 ebenfalls beleuchtet wird, so kann der vom. Gegenstrom nieht mehr kompensierte Photostrom der beiden Photozellen über das Relais   24    z.   B.    den   Selialtsehiitz      21    schalten, der den Verstellmotor 23 derart drehen lässt, dass die Papierbahn wieder in die Normallage bezüglich der beiden Photozellen versehoben wird, so dass 10 beleuchtet und 9 wieder verdunkelt ist.



   Weicht der Papierrand naeh der anclern Seite aus, da¯ z. B.   aneth    die Photozelle 10 verdunkelt wird, kann in der Folge der nicht mehr zur Kompensierung verbrauehte IIilfsstrom mit   gegenüber dem Photostrom umge-    kehrten Vorzeichen über das Relais 24 z. B. den Schaltsch tzen 22 erregen, wodurch der Verstellmotor   23    in entgegengesetzter Riehtung läuft und die Kante der Stoffbahn wieder gegen die Normallage bezüglieh der beiden Photozellen   versehiebt.   



   Die beim Ablauf der Papierrolle am Pa  pierrand    auftretenden, kurz   aufeinanderfol-    genden seitlichen   Versehiebungen    des Papierrandes bewirken eine fortlaufende   Verdunke-    lung oder Erhellung der Lichtstrahlenb ndel.



  Naeli empirischen   Ermittlungen    können z. B. in   Papiersaeksehlauchmaschinen    bei Verarbeitung von Kraftpapier die periodischen Ver  schiebungen    etwa mit einer Frequenz von 18-25 Hertz auftreten. Durch die rasch auf  einanderfolgenden      Erhellungs-und    Verdunk  lungsimpulse spricht    bei Einschaltung eines geeigneten   Glättungskondensators 40    das Messwerk des   Ultrarelais 24 nicht    an.

   Erst bei wesentlich langsamer verlaufenden Schwankungen spricht das Messwerk auf ein jeweiliges Strahlenbündel an, welches nunmehr  ber vorerwähnte   Schaltschützen den Elektromotor    23 in Betrieb setzt und letzterer mit   Verschie-    bung der Papierrolle 2 veranlasst.



   Bei Verwendung lichtelektrischer Zellen, die mit Hilfsspannung arbeiten, wie Vakuumoder gasgef llte Photozellen, kann die in Fig. 6 im Prinzip gezeigte Schaltung verwendet werden. Dabei liefert die Batterie 31 die Hilfsspannung für die Photozellen 7 und 8, die Gittervorspannung und einen Teil der Anodenspannung der   Robre    32, die Batterie 37 liefert den restliehen Teil   dieser Anodenspannung.   



  Die Widerstände 50, 51, 52 bilden zusammen mit den Photozellen einen Spannungsteiler für die Gitterspannung der Rohre, deren   Ruhewert    am Potentiometer 53 einstellbar ist.



  Im   Anodenkreis    der Röhre liegt das Relais 36 mit dem Parallelkondensator   54. Der Um-    sehaltekontakt 36'dieses Relais befindet sich bei einem mittleren Erregungsstrom in der neutralen Mittelstellung. Bei einem kleineren Erregungsstrom des Relais 36 wird dann beispielsweise der Sehiitz 21 und bei einem gr¯ sseren Erregungsstrom der Sch tz 22 erregt.



     Diese beiden Schütze entsprechen    in der Schaltung ihrer   Arbeitsstromkreise    den Schützen 21 und 22 in Fig. 5 und losen wie im Zu  sammenhang    mit dieser Figur dargelegt den   Links-bzw. Reehtslanf    des Verstellmotors 23 aus.



   Die beiden Photozellen 7 und 8 sind so angeordnet, dass bei normaler Lage der Pa  pierbahn    die Zelle 8 beleuchtet und die Zelle 7 verdunkelt ist. Das Potentiometer 53 wird so eingestellt, dass in diesem Falle ein mittlerer Anodenstrom fliesst, so class das Relais 36 eine mittlere, neutrale Stellung einnimmt und keinen seiner Kontakte schliesst, wodurch der Verstellmotor in   Relie    bleibt.



     Versehiebt    sieh die Papierbahn in der einen Riehtung, so dass die Zelle 8 nur teilweise be  leuehtet    wird, wobei die Zelle 7 verdunkelt bleibt, so wird der Photostrom und der Span  nungsabfall    am Widerstand 50 kleiner, das Gitter 33 negativer, und der Anodenstrom nimmt ab.   Dadureh    schaltet das Relais 36 den Schütz   21    ein, und der Verstellmotor wird mit der einen Drehrichtung eingeschaltet, welche   erforderlieh    ist, um die Papierbahn in die Normallage in bezug auf die Photozellen zu  rüekzuführen.   



   Versehiebt sich die Papierbahn in der andern   Rielltung,    so dass ausser der Zelle 8 aueh die Zelle 7 wenigstens teilweise beleuchtet ist, so fliessen durch den Widerstand 50 Photo  strume    beider Zellen, der Spannungsabfall an diesem Widerstand wird grösser, das Gitter 33 positiver, und der Anodenstrom nimmt zu.



  Dadurch erregt das Relais 36 den Sehütz 22, und der Verstellmotor wird mit der andern Drehrichtung eingeschaltet, welche erforderlich ist, um die Papierbahn aus dieser Verschiebung in die Normallage zurückzuführen.



   Der Kondensator   54    hat denselben Zweck wie der Kondensator 40 in Fig. 5, er verhin  dert,    dass die Schaltung auf kurzzeitige, seitliche Versehiebungen der Papierbahn anspricht.



   In einer andern Ausführungsform der Schaltung kann ein zweiter Schleifer am Potentiometer 53 vorgesehen und über einen weiteren Widerstand mit dem Gitter 33 verbunden sein.



   Mit jeder der an Hand der Fig. 5 und 6 beschriebenen Schaltungen wird über den sieh rechts oder links drehenden Motor 23 die Papierbahn in die richtige Lage versetzt. Um die axiale Versehiebung der Papierrolle 2 nach der einen oder andern Seite zu begrenzen,   müs-    sen   Begrenzungsschalter    vorgesehen werden.



  Der Schaltnocken 29 des   Begrenzungssehalters    30 wird auf die Mitte der Spindelmutter 26 aufgesetzt, wobei die Kontakte im Schalter 30 geschlossen sind. Läuft die Spindelmutter 26 über ihre Mittellage hinaus, was nach links oder   reehts    der Fall sein kann, dann gleitet der Sehaltnocken 29 von der Spindelmutter 26   ab,    wodurch Schaltkontakte im   Sehalter    30 frei werden und diese den Verstellmotor 23 abschalten. Vor Inbetriebnahme der   Vorrich-    tung ist der   Schaltnoeken    29 stets auf die Mitte der Spindelmutter 26 aufzusetzen, wodurch die Betriebsbereitschaft für den Motor 23 gegeben ist.



   Neben der lichtelektrischen Steuerung der Seitenverschiebung der   Werkstoffbahn    kann gleichzeitig eine Knopfsteuerung für Handbetrieb vorgesehen sein. Falls mehrere Abtastgeräte vorgesehen sind, z. B. bei Sackmasehinen, bei denen mehrere übereinanderliegende Papierbahnen zu steuern sind, erhält jede Bahn eine gesonderte lichtelektrische Steuerung. Je ein   Drucktastenpaar    nebst einer Signallampe ist jeder   lichtelektrisehen    Steuerungsanlage zugeordnet, und sämtliche Drucktasten sind in einem   Schaltbrett    zusammengefasst. Letzteres wird vorzugsweise am   Füh-    rerstand des Maschinisten angebracht. Eine solche Handsteuerung wird durch einfaches Umlegen eines Umschalters eingeschaltet, wobei gleiehzeitig die lichtelektrische Steuerung ausgeschaltet wird.

   Beispielsweise mit zwei in den Stromkreis eingeschalteten Drucktasten können in gewiinschter Weise die   Schalt-    schützen 21 und 22 direkt elektrisch erregt werden, und zwar zur unmittelbaren   Nachstel-    lung der Papierrolle 2 über den Motor 23 mit   Schneekengetriebe    25 und 26 durch   Rechts-    und Linksverschiebung. Bei Hand-Schaltstellung kann am Sehaltbrett jeder Einheit eine Signallampe besonderer Farbe zugeordnet sein, um bei dieser Handbedienung eine rasche Orientierung dem   Maschinenführer    zu gestatten. Bei Ausfall irgendeines Steuermittels der lichtelektrischen Anordnung wird eine eventuelle Fehlsteuerung der Papierbahn durch diese   Handfernsteuerung    vermieden.

   Die am   Schaltbrett    angeordneten Signallampen   leuch-    ten dann gleiehzeitig auf, und zwar jeweils diejenige Tastenreihe, welche für die ausfallende elektrische Steuerungsanlage auf Handbetrieb umgeschaltet wurde. Die liehtelektri  schen    Steuerungen der übrigen Papierbahnen arbeiten selbsttätig weiter.



   Einer lichtelektrischen Steuerung sind zur Kennzeichnung des selbsttätigen Betriebes je Einheit weitere Signallampen zugeordnet, welche z. B. in einem Transparent weithin sichtbar zusammengefasst sind, und zwar dienen   zweekmässig    zwei Signallampen zur Anzeige der beiden axialen   Versehiebungsmög-      lichkeiten    der ein-oder auswärts laufenden Papierbahn und   leuehten    beim normalen Betrieb nur kurzzeitig auf.

   Tritt in der lieht elektrischen Steuerung eine Störung in der einen oder andern Richtung auf, so leuchtet eine dieser beiden Signallampen dauernd, wodureh der   Masehinenführer    gewarnt wird und in der Lage ist, rechtzeitig die betreffende Einheit auf   Handbetrieb umzusehalten und    bei   entsprechendem Druektastenbetrieb    die axiale Verschiebung so veranlasst, da¯ beide Signallampen wieder zur Kenntlichmaehung des   Normallaufes    der Bahn   kurzzeitig auf-    leuchten. An Stelle der Signallampen können auch akustische oder sonstige   Warnsignale    vorgesehen werden.   



   Eine Papierrollenschlussanzeige-Vorrichtung    dient dazu, um den   rechtzeitigen Abstellpunkt    der betreffenden Maschine dem Masehinenfiihrer zu signalisieren. Der   Schlusskontakt ist    einstellbar und sehaltet beim Erreiclien der Ablaufstellung eine   entspreehend    kenntlieh gemachte Signallampe ein. Letztere ist gleichfalls jeder Einheit zugeordnet.



   Bei Verwendung f r Papiersack-Schlauchmaschinen, auf welchen mehrere   Papierlagen    verarbeitet werden, kann gegebenenfalls nur eine Papierbahn mit einer Steuereinrichtung versehen werden, um dann dieser im Lauf geregelten Papierbahn als   Riehtbahn    den Sei  tenlauf    der andern Papierbahnen anzupassen.



  Besser ist es jedoch, wie bereits erwähnt, jeder Papierbahn eine gesonderte   lichtelek-       trische Steuereinrichtung mit Kontaktschalt-    werk und Verstellmotor zuzuordnen, welche dann gemeinsam von einem Führerstand aus überwacht werden.



   Um die Einstellung der von den lichtelektrisehen Zellen 9 und 10 erzeugten Photo  strume    genau abgleichen zu können, ist die Anordnung der Photozellen 9 und 10 so getroffen, dass diese in axialer Riehtung zu den optischen Achsen verschoben werden können, um die bekanntlich   versehiedenen      Spannungs-    werte bei gleichbleibender Belichtung der Photozellen durch die Lichtquellen 7 und 8 ausgleichen zu können, dergestalt, dass das Null-Potential bei gleicher Helligkeit der Strahler erreicht wird.



   Zusätzliche Vorsehalt-oder ParallelwiderstÏnde zum Abgleichen der Lichtintensität und   Photostrome werden vermieden. Dadurch    wird die gesamte Justierung ausserordentlich vereinfaeht und kann von ungeübtem Personal vorgenommen werden.



   Nach Fig. 7 wird die   Hilfsspannung an    den Leitungen 18, 19 einer zusÏtzlichen Photozelle 39 entnommen. Diese Photozelle fiir die Hilfsspannung wird von den Lichtquellen 7 und 8, welche über   optisehe    Systeme 7a,   Sa    die Photozellen 9 und 10 beleuchten, gleiehzeitig angestrahlt. Zur Einregelung der Steuerspannnng ist in den   Steuerstromkreis    ein regelbarer Widerstand 41 eingeschaltet. Wichtig ist, class die Kompensationsspannung im Takte der Photoelementenspannnng arbeitet, um Fehlsteuerungen zu vermeiden.

   Bekanntlich schwankt der in den Photozellen erzeugte Strom mit der   Liehtintensität.    Letztere ist aber wiederum von den   Sehwankungen    der Netzspannung abhängig.   Uin    diesen SpannungsÏnderungen Rechnung zu tragen, wird die Kompensationsspannung 20 im voraus   dureh den regelbaren WViderstand    41 auf eine bestimmte Hohe eingestellt, so dass eine spätere manuelle   Regelung nicht mehr erforderlich    wird.



   Bei Ausfall einer der   Liehtquellen    7 und 8 verringert sich auch entsprechend der Kom  pensationsstrom,    da dieser der Lichtintensität beider Liehtsender 7 und 8 entsprechend einreguliert ist. Diese ¯nderung des Kompen  sationsstromes kann dazu ausgenutzt    werden, um über ein hochempfindliches Relais 42 Signale über eine Kontakteinrichtung 43 aus  zulosen.   



   Nach den Fig. 8 bis 11 ist zwischen den beiden Liehtquellen 7 und 8 und den optischen Systemen 7a,   Sa    die als Generator wirkende Photozelle 39 eingesetzt, die über   Lichtsehächte      44,      45 von    den beiden Lichtsendern 7 und 8 angestrahlt wird.



   Der r ckwÏrtige Teil des Steuerkopfes 6 besitzt eine mit Deckel 46 abschliessbare Kam  mer 47.    Diese Kammer 47 steht beispielsweise über einen Nippel mit einem Luftkompressor oder einer   Luftdruckleitung    in Verbindung.



  Die Kammer 47 bildet somit einen   Druckluft-    raum, und über KanÏle 49, 50 kann von hier aus ein stetiger Luftstrom gegen die Vorzugsweise konvexen Flächen der Linsen 7a und   8a    geriehtet werden. Dadureh werden die Linsenoberflächen dauernd staubfrei gehalten und somit   Fehlsteuerungen    vermieden.



   In der Kammer   47    können   Anschlussklem-    men und sonstige elektrische Einrichtungen, so vor allem der elektrische Widerstand 41, eingesetzt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorrichtung zum seitlichen Steuern von Werkstoffbahnen mit zwei die Stoffkanten der Bahn abtastenden lichtelektrischen Zellen, von denen in der Normallage der Stoffkante die eine Photozelle belenehtet, die andere Photozelle dagegen durcl die Werkstoffbahn abgedunkelt ist, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Photozellen in LÏngsrichtung gegenein- ander versetzt sind und die beiden Photozellen in einem auch die Liehtquellen enthaltenden gemeinsamen Gehäuse untergebracht sind, so dalS durch Drehung des Gehäuses um eine parallel zum Liehtstrahlengang verlaufende Mittelachse eine Einstellung des in Richtung senkrecht zur Stoffbahnkante gemessenen Abstandes der Photozellen möglich ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Vorriehtung naeh Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die zur Impulsgabe dienenden Photostrome bei normaler Lage der Bahnkante durch Hilfsstrome kompensiert sind und bei Abweiehungen der Bahnkante in der einen oder andern Seitenrichtung ein Steuerstrom auf die Steuerorgane für die Seitenverschiebung der Stoffbahn derart einwirkt, dass diese wieder gegen die Normal ] age zurückgefiihrt wird.
    2. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Photozellen mit Vorspannung arbeitende Vakuumzellen sind.
    3. Vorrichtung nach Patentansprueh und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Photozellen parallel geschaltet sind und in der Normallage der Stoffbahnkante durch den kompensierenden Hilfsstrom der Gleich gewichtszustand eines zu den Photozellen parallel geschalteten Kontaktwerkes erreicht ist, während bei gleichzeitiger Beleuchtung oder Verdunkelung der Photozellen der Differenzstrom die Steuerung eines Kontaktwerkes über Relais veranlasst.
    4. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspr chen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass der kompensierende Hilfsstrom einer zusÏtzlichen, nur für diesen Zweek vorgesehenen Photozelle entnommen wird.
    5. Vorrichtung naeh Patentansprueh und IJnteransprüehen 1, 3 und 4, dadurch gekennzeiehnet, dass eine als Generator f r den Kompensationsstrom wirkende Photozelle von beiden Liehtquellen der Photozellen gleichzeitig angestrahlt wird.
    6. Vorrichtung nach Patentansprueh und UTnteransprüehen 1 und 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Differenzstrom über ein Relais die Kontakteinrichtungen zur Steuerung von Uberwaehungsorganen betätigt.
    7. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1, 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass eine den Hilfsstrom liefernde Photozelle von einer Lichtquelle gespeist wird, die auch zur Belichtung einer Steuerphotozelle dient.
    8. Vorrichtung nach Patentansprueh, dadurch gekennzeichnet, dass zwei mit Vorspan- nung arbeitende Photozellen die Gitterspannung einer Rohre so steuern, dass deren Anodenstrom bei vollständiger Beleuchtung der ersten und vollständiger Verdunkelung der zweiten Photozelle einen mittleren Wert aufweist und dieser Anodenstrom sich in einer Richtung ändert, wenn auch die erste Photozelle wenigstens teilweise verdunkelt wird, und sich in der entgegengesetzten Richtung ändert, wenn auch die zweite Photozelle wenigstens teilweise beleuchtet wird, wobei der Anodenstrom der Röhre ein Relais mit einem Umsehaltekontakt steuert, welcher bei dem mittleren Anodenstromwert eine neurale,
    keinen Arbeitskontakt schliessende Mittellage einnimmt und bei einer Anodenstromzunahme den einen und bei einer Anodenstromabnahme den andern Arbeitskontakt schliesst, wodurch Steuerorgane betätigt werden, welche eine Seitenverschiebung der Stoffbahn in die Normallage bewirken.
    9. Vorrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüehen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass parallel zu den Photozellen ein Glättungskondensator geschaltet ist, damit rasch aufeinanderfolgende seitliehe Abwei- chungen der Bahnkante das Kontaktwerk nieht beeinflussen.
    10. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadureh gekennzeiehnet, dass die Photozellen und die zugehörigen Lichtquellen in einem U-for- migen Gehäuse (6) angeordnet sind.
    11. Vorriehtung naeh Patentansprueh uncl Unteranspruch 10, dadurchgekennzeichnet, dass das Gehäuse für die Photozellen und Lichtquellen um eine symmetriseh zu diesen verlau- fende Achse (12) schwenkbar an einem mit Markierungen versehenen Tragarm (13) angeordnet ist.
    12. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 10 und 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Tragarm (13) senkrecht zur Laufrichtung der Werkstoffbahn verstellbar ist.
    13. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspriiehen 10 bis 12, dadurch gekenn- zeiehnet, dass das Stativ (13a) f r den Tragarm (13) in einer Schlittenf hrung (14) senkrecht zur Laufrichtung der Stoffbahn (1) versehiebbar ist.
    14. Vorrichtung nach Patentansprueh und Unteranspr chen 10 bis 13, dadurch gekenn- zeiehnet, dass AIittel vorgesehen sind, um gegen die freien Linsenflächen der Beleuehtungs- optik zur Staubentferowg einen Luftstrom zu führen.
    15. Vorrichtung nach Patentansprueh und Unteransprüehen 10 bis 14, dadureh gelcennzeichnet, da¯ in dem Gehäuse eine an eine Druckluftleitung anschliessbare Kammer vorgesehen ist, von der Luftkanäle ausgehen, die gegen die freien Linsenoberfläehen der Be leuehtungsoptik geriehtet sind.
    16. Vorrichtung naeh Patentanspruch und Unteranspr chen 10 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass die freien Linsenoberflächen durch Anschlagstift vor einer Berührung mit der Papierbahn gesehützt sind.
    17. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 10 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass die der Papierbahn zugekehrte Linse der Beleuchtungsoptik zur Erleichterung der Staubentfernung konvex ist und der Rand der Linse mit der Fassung bündig ist.
    18. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüehen 10 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass zur Begrenzung der Seitenversehiebung der von einem Motor (23) gesteuerten Führungsrolle (2) an der von dem Motor (23) ber vom Schneekengetriebe be tätigten Verstellvorriehtung Abschaltvorriehtungen (29, 30) für den AIotor vorgesehen sind.
    19. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 10 bis 18, dadureh gekennzeichnet, dass die von den liehtelektrischen Tastorganen gesteuerten Kontaktschaltwerke bei gleiehzeitiger Aussehaltung der Photozellen auf Handbedienung umschaltbar sind.
    20. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspriiehen 10 bis 19, dadurch gekennzeiehnet, dass die Photozellen in axialer Richtung versehiebbar angeordnet sind.
    21. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspr chen 10 bis 20, dadurch gekennzeichnet, dass die Lichtquellen senkrecht zur optischen Achse der Beleuchtungsoptik verschiebbar und um ihre eigene Aehse drehbar angeordnet sind.
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