DE1043287B - Misch-, Ruehr- und Knetmaschine - Google Patents
Misch-, Ruehr- und KnetmaschineInfo
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B01—PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
- B01F—MIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
- B01F27/00—Mixers with rotary stirring devices in fixed receptacles; Kneaders
- B01F27/80—Mixers with rotary stirring devices in fixed receptacles; Kneaders with stirrers rotating about a substantially vertical axis
- B01F27/95—Mixers with rotary stirring devices in fixed receptacles; Kneaders with stirrers rotating about a substantially vertical axis with stirrers having planetary motion, i.e. rotating about their own axis and about a sun axis
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- B01F35/30—Driving arrangements; Transmissions; Couplings; Brakes
- B01F35/32—Driving arrangements
- B01F35/321—Disposition of the drive
- B01F35/3213—Disposition of the drive at the lower side of the axis, e.g. driving the stirrer from the bottom of a receptacle
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- B01—PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
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- B01F27/00—Mixers with rotary stirring devices in fixed receptacles; Kneaders
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- B01F27/232—Mixers with rotary stirring devices in fixed receptacles; Kneaders characterised by the orientation or disposition of the rotor axis with two or more rotation axes
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- B01F27/61—Mixers with rotary stirring devices in fixed receptacles; Kneaders with stirrers rotating about a horizontal or inclined axis about an inclined axis
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Description
- Misch-, Rühr- und Knetmaschine Zusatz zum Zusatzpatent 1021335 Die Erfindung bezieht sich auf eine Misch-, Rühr-und Knetmaschine für Stoffe aller Art nach Patent 1021335, bei der in einem stehenden Trog von kreisrundem Querschnitt ein Rührwerkzeug eine planetenartige Bewegung ausführt, das auf einer winklig zur Trogachse liegenden angetritebenen Welle angeordnet ist, die mit der Trogachse einen spitzen Winkel einschließt, dessen schräger Schenkel von der Trogachse aus zum Trogmantel zu ansteigt, wobei das Rührwerkzeug im wesentlichen senkrecht auf seiner Welle angeordnet und so ausgebildet ist, daß es mit seiner jeweils untenliegenden Kante bis in den zwischen der Mantelfläche und dem Boden des Troges liegenden Winkel raum hineinragt. Diese Vorrichtung ist mit einer Aufgabevorrichtung versehen, durch die das Gut fortlaufend hinter das Rührwerkzeug geleitet wird, das seinerseits das behandelte Gut zwischen sich und der Innenwand des Troges anstaut und über den Trogrand bzw. durch Öffnungen unterhalb des Trograndes aus trägt.
- Es hat sich nun gezeigt, daß ein Teil des hinter das Rührwerkzeug geleiteten Gutes ausgetragen wird, ohne zuvor in genügendem Maße in der Vorrichtung durchgearbeitet worden zu sein. Dieser Nachteil ist darauf zurückzuführen, daß das Gut unmittelbar nach seiner Aufgabe von dem umlaufenden Rührwerkzeug mit nach oben genommen und in den Bereich des Trograndes bzw. der Austragöffnungen des Troges gebracht wird. Er tritt besonders bei starker Füllung des Troges auf, da in diesem Falle der Höhenunterschied zwischen der Gutaufgabe- und Gutaustragstelle nur gering ist.
- Die Erfindung besteht im wesentlichen darin, daß zwischen dem oberen Rand des Rührwerkzeuges und der Gutaustragstelle eine Sperrwand vorgesehen ist.
- Dadurch wird dem Gut die Möglichkeit genommen, auf kurzem Wege von der Aufgabe- nach der Austragstelle zu gelangen.
- In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele des Gegenstandes der Erfindung dargestellt.
- Fig. 1 zeigt das erste Ausführungsbeispiel im senkrechten Schnitt; Fig. 2 und 3 zeigen das zweite Ausführungsbeispiel im Schnitt entsprechend der in Fig. 1 strichpunktiert umkreisten Stelle sowie in Ansicht in Richtung des Pfeiles in Fig. 2.
- Auf Stützen 1 ruht ein Trog 11, unter dem ein Getriebe 27 gelagert ist, das durch einen Motor 2 über eine Welle 3 und eine Kupplung 28 angetrieben wird und iiber eine Kupplung 29 eine senkrechte Welle 6 antreibt, die durch die Mitte des Bodens des Troges 11 hindurchragt und durch Keile 30 und 31 mit einem Gehäuse 9 von sich nach oben hin verjüngender Kegelgestalt verbunden ist. Dieses ist um einen am Trogboden befestigten hohlen Zapfen 12 unter Vermittlung von Rollenlagern 32 drehbar. Das Innere des Gehäuses 9 ist gegen den Trograum durch eine Ringdichtung 33 abgedichtet, zu deren Schutz ein Winkelring 34 vorgesehen ist. Im Gehäuse 9 ist eine Welle 17 gelagert, die in einem nach außen hin aufwärts geneigten Winkel zur Welle 6 steht, außerhalb des Gehäuses das Rührwerkzeug 19 und innerhalb des Gehäuses ein Kegelrad 16 trägt, das mit einem auf den Zapfen 12 aufgekeilten und somit feststehenden Kegelrad 15 im Eingriff steht.
- Auf das Gehäuse 9 ist ein Rahmen 35 aufgesetzt, durch den die Welle 6 hindurchragt. Mit dem oberen Ende dieser Welle ist ein mit trichterförmigem Rand versehener Aufgabebehälter 36 fest verbunden, der mit einem schräg nach unten gerichteten rohrförmigen Arm 37 versehen ist. Dieser mündet oberhalb eines im Rahmen 35 vorgesehenen Ringschlitzes 38, der in einen sich in den Trograum erstreckenden ringförmigen Trichter 39 übergeht. Die Anordnung ist so getroffen, daß der Arm 37 senkrecht über dem Rührwerkzeug 19 steht und der jeweils unterhalb des Armes liegende Teil des Trichters zwischen dem Gehäuse 9 und dem Rührwerkzeug 19, also hinter diesem mündet. An einer oder mehreren kurz unterhalb des oberen Randes des Trogmantels liegenden Stellen ist eine Durchbrechung 40 für den Austritt des im Trog behandelten Gutes vorgesehen.
- Wird die Welle 6 angetrieben, so machen auch das Gehäuse 9 und mit diesem das Rührwerkzeug 19 eine Drehbewegung um die senkrechte Mittelachse der Vorrichtung. Dabei wälzt sich das Kegelrad 16 auf dem feststehenden Kegelrad 15 ab, so daß das Rührwerkzeug planetenartig im Trograum umläuft. Das zu behandelnde Gut wird fortlaufend hinter das Rührwerkzeug aufgegeben, gleitet abwärts, wird infolge der planetenartigen Bewegung des Rührwerkzeuges heftig gemischt und geknetet, wobei es gleichzeitig dauernd nach außen gegen die Innenwand des Troges geworfen und an dieser angestaut wird. Das fertig behandelte Gut verläßt den Trog durch die Durchbrechung 4 oder auch über den Rand des Troges.
- Bei der Ausführungsform nach Fig. 1 ist an dem unteren Teil des Trichters 39 ein ihn umgebender Ring 41 befestigt, der sich zwischen das Rührwerkzeug 19 und die Durchbrechung 40 erstreckt. Um eine Möglichkeit zu haben, die Unterkante des Ringes in ihrer Höhenlage und damit gegenüber dem Rührwerkzeug einstellen zu können, ist der Ring 41 zylindrisch gestaltet und mit einem zweiten Ring 41 a teleskopartig verbunden.
- Bei der Ausführungsform nach den Fig. 2 und 3 ist am Gehäuse 9 eine Kappe 42 befestigt, die den, im Drehsinne x des Rührwerkzeuges 19 gesehen, hinter der Gutaufgabestelle (Pfeily) liegenden Teil des Rührwerkzeuges übergreift. Durch die Kappe wird verhindert, daß das zwischen Gehäuse und Rührwerkzeug aufgegebene Gut durch letzteres in Richtung des Pfeiles z abgeschleudert wird und so in den Bereich der Gutaustragstelle gelangt. Die Kappe 42 wird zweckmäBig dem Umfang der kreisförmigen Scheibe des Rührwerkzeuges entsprechend angepaßt.
- PATENTANSPflCHE: 1. Misch-, Rühr- und Knetmaschine für Stoffe aller Art nach Patent 1 021 335, bei der in einem stehenden Trog von kreisrundem Querschnitt ein Rührwerlzeug eine planetenartige Bewegung ausführt, das auf einer winklig zur Trogachse liegenden angetriebenen Welle angeordnet ist, die mit der Trogachse einen spitzen Winkel einschließt. dessen schräger Schenkel von der Trogachse aus zum Trogmantel zu ansteigt, wobei das Rührwerkzeug im wesentlichen senkrecht auf seiner Welle angeordnet und so ausgebildet ist, daß es mit seiner jeweils untenliegenden Kante bis in den zwischen der Mantelfläche und dem Boden des Troges liegenden Winkelraum hineinragt, und bei der eine Aufgabevorrichtung vorgesehen ist, durch die das Gut fortlaufend hinter das Rührwerkzeug geleitet wird, das seinerseits das behandelte Gut zwischen sich und der Innenwand des Troges anstaut und über den Trogrand bzw. durch Offnungen unterhalb des Trograndes austrägt, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem oberen Rand des Rührwerkzeuges (19) und der Gutaustragstelle (40) eine Sperrwand (41) vorgesehen ist.
Claims (1)
- 2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrwand aus einem sich zwischen Rührwerkzeug und Gutaustragstelle erstreckenden Ring (41) besteht.3. Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Ring (41) zylindrisch und mit einem zweiten Ring (41 a) teleskopartig verbunden ist.4. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an dem. das Rührwerkzeug (194 tragenden und mit diesem umlaufenden Gehäuse (9) der Vorrichtung eine das Rührwerkzeug übergreifende und, im Drehsinne des Rührwerkzeuges gesehen, hinter der Gutaufgabestelle liegende Kappe (42) angeordnet ist.5. Maschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Kappe (42) dem Umfang der kreisförmigen Scheibe des Rührwerkzeuges (19) entsprechend gekrümmt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEG18925A DE1043287B (de) | 1956-02-04 | 1956-02-04 | Misch-, Ruehr- und Knetmaschine |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEG18925A DE1043287B (de) | 1956-02-04 | 1956-02-04 | Misch-, Ruehr- und Knetmaschine |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1043287B true DE1043287B (de) | 1958-11-13 |
Family
ID=7121149
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEG18925A Pending DE1043287B (de) | 1956-02-04 | 1956-02-04 | Misch-, Ruehr- und Knetmaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1043287B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4417956A1 (de) * | 1993-05-26 | 1994-12-01 | Uwe Schmidt | Rühr- und Schlagmaschine |
-
1956
- 1956-02-04 DE DEG18925A patent/DE1043287B/de active Pending
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4417956A1 (de) * | 1993-05-26 | 1994-12-01 | Uwe Schmidt | Rühr- und Schlagmaschine |
| DE4417956C2 (de) * | 1993-05-26 | 1998-04-09 | Uwe Dipl Ing Schmidt | Rühr- und Schlagmaschine |
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