DE1043265B - Verfahren und Vorrichtung zur kontinuierlichen Entwicklung von auf Textilwaren aufgedruckten Farbstoffen - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zur kontinuierlichen Entwicklung von auf Textilwaren aufgedruckten FarbstoffenInfo
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- DE1043265B DE1043265B DEM13932A DEM0013932A DE1043265B DE 1043265 B DE1043265 B DE 1043265B DE M13932 A DEM13932 A DE M13932A DE M0013932 A DEM0013932 A DE M0013932A DE 1043265 B DE1043265 B DE 1043265B
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- D06—TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- D06B—TREATING TEXTILE MATERIALS USING LIQUIDS, GASES OR VAPOURS
- D06B19/00—Treatment of textile materials by liquids, gases or vapours, not provided for in groups D06B1/00 - D06B17/00
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Description
- Verfahren und Vorrichtung zur kontinuierlichen Entwicklung von auf Textilwaren aufgedruckten Farbstoffen Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur kontinuierlichen Entwicklung von auf Textilwaren, insbesondere Geweben, aufgedruckten Farbstoffen.
- Bisher findet die Farbentwicklung in großen Dämpfkammern (Mather-Platt) statt, deren Dampfraum Temperaturen von 100 bis 120° C aufweist. Diese Dämpfkammern sind schwer abzudichten und benötigen beim Dämpfen viel Energie. Ihr Hauptnachteil ist aber das Vorhandensein von Zonen verschiedener Dampftemperaturen in ihrem Innern, die von außen nicht kontrollierbar und beeinflußbar sind, weshalb die Ware in unnötig großer Länge die Dämpfkammer durchlaufen muß. Es sind auch Anlagen bekannt, bei denen die noch feuchte bedruckte Ware zuerst eine Aufwärmzone, dann eine oder mehrere flache Dämpfkammern und schließlich eine Trockenkammer durchläuft. In der Dämpfkammer wird leicht überhitzter Wasserdampf auf die Ware aufgeblasen. Dafür ist eine verhältnismäßig große Länge des Dämpfdüsenbereiches nötig, wenn man eine ausreichende I# arbstoffentwicklung erzielen will. Weiter ist bekannt, die noch feuchte bedruckte Ware schlagartig auf die Reduktionstemperatur zu bringen, und zwar auf nur 70 bis 80° C, und sie dabei, wenn nötig, mit Dampf zu beblasen, wenn eine zu starke Austrocknung zu befürchten ist.
- In allen diesen Fällen wird für den Dämpfprozeß Fremddampf verwendet, der außerhalb der Dämpfhammer erst erzeugt werden muß. Die Energieausnutzung ist bei Benutzung von Fremddampf verhälteismäßig gering. Die Erfindung geht einen anderen Weg, der sich in einer Kombination darstellt, wobei nur die Kombination mit ihren kennzeichnenden Merkmalen Schutz genießen soll. Die trockene oder fast trockene Ware wird nach ihrer Einführung in den Dämpfapparat mit der zu verdampfenden Flüssigkeitsmenge besprüht und auf die Verdampfungstemperatur dieser Flüssigkeit erwärmt. Der Dampf wird also in der zu behandelnden Ware selbst erzeugt, was hinsichtlich des Wirkungsgrades am besten ist, außerdem aber noch den Vorteil hat, daß der Dampf in statu nascendi viel wirksamer ist als Fremddampf.
- An sich ist die Erzeugung des für die Behandlung nötigen Dampfes in der Ware selbst bekannt, aber nur für nasse Ware, deren Wassergehalt verdampft werden muß. An die Besprühung der Ware zum Zwecke der Farbstoffentwicklung ist nicht gedacht. Diese aber ist ein wichtiges Teilmerkmal der Erfindung und hat den Zweck, die Ware nur mit der Feuchtigkeitsmenge zu versehen, die für die jeweils behandelte Ware nötig ist, d. h., die erfindungsgemäße Besprühung erlaubt eine genaue Dosierung entsprechend der Art der zu behandelnden Ware. Gegenstand der Erfindung ist nicht allein die Besprühung der Ware, sondern auch die Verdampfung der aufgesprühten Flüssigkeit.
- Gemäß der Erfindung erfolgt die Besprühung der Ware zweckmäßig auf ihrer bedruckten Seite, die Erwärmung auf der Gegenseite. Gegenstand der Erfindung ist außerdem ein Dämpfer zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens, bei dem kurz hinter der Eintrittsöffnung für das Textilgut eine diesem parallel gerichtete Besprüheinrichtung angeordnet ist, und die Anordnung einer Heizeinrichtung zur Verdampfung der aufgesprühten Flüssigkeit, wobei diese Heizeinrichtung an der der Sprüheinrichtung gegenüberliegenden Seite der Ware angeordnet ist. Die Beaufschlagungsfläche sowohl der Besprühungs- als auch der Heizeinrichtung auf die zu behandelnde Ware wird zweckmäßig etwa gleich groß gewählt.
- Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels des erfindungsgemäßen Dämpfapparates, der in der Zeichnung schematisch dargestellt ist.
- An der Unterseite 1 des Trockners 2 befindet sich das Gehäuse 3 des Entwicklungsraumes 4. Von oben her wird die Gewebebahn 5 durch den Schlitz 6 eingeführt. Kurz nach der Einführung steht der Gewebebahn 5 eine Heizeinrichtung 7 gegenüber, welche dem Gewebe 5 die Wärme schockartig zuführt. Mitunter kann es vorteilhaft sein, bei bedruckten Stoffen die Wärme von der Seite wirken zu lassen, auf welcher sich kein Farbauftrag befindet.
- Der Heizeinrichtung 7 gegenüber befindet sich die Sprüheinrichtung B. Aus dieser tritt Wasser aus, das vollkommen versprüht, d. h. nebelartig zerteilt ist. Gegebenenfalls können dem Wasser Substanzen beigefügt sein, die für die Farbentwicklung vorteilhaft sind. Je nach dem verwendeten Farbstoff kann an Stelle von Wasser auch eine andere Flüssigkeit treten, die die Farbentwicklung fördert. Die Heizeinrichtun - 7, welche in der Zeichnung nur schematisch dargestellt ist, kann in Bereiche unterteilt sein, wobei die #-erschiedenen Bereiche hinsichtlich der Tempera tur, die sie im Gewebe erzeugen, auf gleicher oder verschiedener Höhe liegen. Die Besprühung kann je nach den zur Verwendung kommenden Farbstoffen und;oder Geweben sowohl zwischen den Bereichen als auch in diesen Bereichen selbst zweckmäßig sein.
- ,'ach Verlassen der Heiz- und Besprüheinrichtung wird das Gewebe einer Nachbehandlung ausgesetzt, die im wesentlichen der gleichen Feuchtigkeits-Wärme-Behandlung entspricht, wie sie bisher erfolgte. Als besonders zweckmäßig hat sich eine Einrichtung erwiesen, bei welcher das Gewebe 5 in Schleifen 18 aufwärts und abwärts geführt wird, wobei es zur Umlenkung über Walzen 19 geführt wird, die mit über die Mantelfläche herausstehenden Kanten versehen sind. Diese Bauweise von Walzen sowie deren Anwendung ist bekannt. Auf der unteren Seite der Gewebebahn befinden sich Sprühdüsen oder Schlitze 20, aus denen Dampf austritt, der das Gewebe durchdringt bzw. in es eindringt. Diese Nachbehandlungsstrecke ist sehr kurz.
- Um eine gute Durchwirbelung des Dampfes in dem Behandlungsraum 4 sicherzustellen, befindet sich in einem abgeschlossenen Behälter ein Gebläse 9, welches zusätzlich zu dem vorhandenen Dampfdruck das Ausströmen des Dampfes aus den Öffnungen fördert. Der von dem Gebläse in Umlauf gebrachte Dampf wird durch besondere Wärmeaustauscher 21 geheizt, die mit dem Abdampf oder Kondenswasser aus dem Trockner beschickt werden.
- Damit das Eindringen von Luft in den Behandlungsraum 4 unterbunden ist, kann aus dem Austrittsschlitz, durch den das behandelte Gewebe den Behandlungsraum. verläßt, Dampf austreten.
- Zur Ausnutzung des im Trockner 1 abgehenden Abdampfes ist ein Rohr 11 über einen Absperrhahn 12 mit der Heizeinrichtung 13 verbunden, die in dem mit Wasser gefüllten Behälter hin- und hergeführt ist und bei 15 mittels eines Schiebers 16 geöffnet werden kann. Der Dampf kann dann durch das Wasser im Behälter 14 in den Entwicklungsraum eintreten. An Stelle des Schiebers 16 können auch kleine Öffnungen 22 vorgesehen sein. Die Heizeinrichtung 13 ist mit einem Abfluß 17 versehen.
- Zur Nachtrocknung des leicht angefeuchteten Geber kann dem Entwicklungsraum noch ein Trockenraum 23 nachgeschaltet werden, in dem das Gewebe in bekannter Weise nachgetrocknet wird. Hierbei kann das Gewebe in senkrechten Schleifen geführt werden. Anschließend verläßt das fertige Gewebe die Einrichtung.
- Das Verfahren und die Vorrichtung nach der Erfindung vereinfachen den Entwicklungsvorgang und die Technik der Farbenentwicklung bzw. des Farbenfixierens erheblich, da die neue Vorrichtung und die Anwendung des Verfahrens durch bessere Ausnutzung des Dampfes wirtschaftlicher arbeiten und der Raum für die neuen Verhältnisse sich bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung wesentlich herabsetzen läßt.
Claims (4)
- PATENTANSPRÜCHE-1. Verfahren zur kontinuierlichen Entwicklung von auf Textilwaren, insbesondere Geweben, aufgedruckten Farbstoffen mittels Dampf, der durch schockartige Erwärmung von im Textilgut enthaltener Flüssigkeit erzeugt wird, dadurch gekennzeichnet, daß das Textilgut in trockenem oder fast trockenem Zustand in den Dämpfapparat eingebracht, dort mit der zu verdampfenden Flüssigkeitsmenge besprüht und auf die Verdampfungsternperatur der aufgesprühten Flüssigkeit erwärmt wird.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Besprühung des Textilgutes auf seiner bedruckten Seite, die Erwärmung desselben auf der Gegenseite vorgenommen wird.
- 3. Dämpfer zur Durchführung des Verfahrens nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß kurz hinter der Eintrittsöffnung (6) für das Textilgut (5) eine diesem parallel gerichtete Besprühungseinrichtung (8) für die im Textilgut zu verdampfende Flüssigkeit angeordnet ist.
- 4. Dämpfer nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß entlang der der Besprüheinrichtung (8) gegenüberliegenden Fläche des Textilgutes (5) eine Heizeinrichtung (7) angeordnet ist, die bis zum Endteil der Besprüheinrichtung wirksam ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 811946, 651607; deutsche Patentanmeldung p 44 711 IV d / 8 m (bekanntgemacht am 13. 9. 1951) ; _ schweizerische Patentschriften Nr.276696, 172339; Melliand Textilberichte, 1951, S. 791.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM13932A DE1043265B (de) | 1952-05-02 | 1952-05-02 | Verfahren und Vorrichtung zur kontinuierlichen Entwicklung von auf Textilwaren aufgedruckten Farbstoffen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM13932A DE1043265B (de) | 1952-05-02 | 1952-05-02 | Verfahren und Vorrichtung zur kontinuierlichen Entwicklung von auf Textilwaren aufgedruckten Farbstoffen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1043265B true DE1043265B (de) | 1958-11-13 |
Family
ID=7296439
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEM13932A Pending DE1043265B (de) | 1952-05-02 | 1952-05-02 | Verfahren und Vorrichtung zur kontinuierlichen Entwicklung von auf Textilwaren aufgedruckten Farbstoffen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1043265B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1219436B (de) * | 1963-02-15 | 1966-06-23 | L H Lorch A G Maschinenfabrik | Vorrichtung zum Auffrischen von Bettfedern |
| DE1289508B (de) * | 1958-11-26 | 1969-02-20 | Alsacienne Constr Meca | Vorrichtung zur Behandlung von bahnfoermigem Textilgut mit fluessigen oder gasfoermigen Behandlungsmitteln |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CH172339A (de) * | 1932-06-11 | 1934-10-15 | Ig Farbenindustrie Ag | Vorrichtung zum Entwickeln von mit Küpenfarbstoffen bedruckten Waren. |
| DE651607C (de) * | 1932-06-12 | 1937-10-16 | I G Farbenindustrie Akt Ges | Verfahren und Vorrichtung zum Entwickeln von mit Kuepenfarbstoffen bedruckten Waren |
| CH276696A (de) * | 1949-05-04 | 1951-07-31 | Benz Ernst | Vorrichtung zum Entwickeln von Küpenfarbstoffen. |
| DE811946C (de) * | 1950-02-03 | 1951-08-23 | Artos Meier Windhorst Kg | Anlage zum Bedrucken von Textilien mit Farben |
-
1952
- 1952-05-02 DE DEM13932A patent/DE1043265B/de active Pending
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| CH172339A (de) * | 1932-06-11 | 1934-10-15 | Ig Farbenindustrie Ag | Vorrichtung zum Entwickeln von mit Küpenfarbstoffen bedruckten Waren. |
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