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DE1043175B - Mit einem Schwungkraftantrieb versehenes Fahrspielzeug, insbesondere Spielzeugauto - Google Patents

Mit einem Schwungkraftantrieb versehenes Fahrspielzeug, insbesondere Spielzeugauto

Info

Publication number
DE1043175B
DE1043175B DEE10904A DEE0010904A DE1043175B DE 1043175 B DE1043175 B DE 1043175B DE E10904 A DEE10904 A DE E10904A DE E0010904 A DEE0010904 A DE E0010904A DE 1043175 B DE1043175 B DE 1043175B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
flywheel
shaft
toy
vehicle
cutouts
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEE10904A
Other languages
English (en)
Inventor
Max Ernst
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEE10904A priority Critical patent/DE1043175B/de
Publication of DE1043175B publication Critical patent/DE1043175B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H29/00Drive mechanisms for toys in general
    • A63H29/20Flywheel driving mechanisms

Landscapes

  • Toys (AREA)

Description

  • Mit einem Schwungkraftantrieb versehenes Fahrspielzeug, insbesondere Spielzeugauto Es ist bekannt, Fahrspielzeuge mit einem Schwungkraftantrieb zu versehen und hierbei die Achse der S.chwungmassenwelle mit einem Rad zu versehen, das mittels Reibung Antriebskräfte auf ein Laufrad des Fahrspielzeuges überträgt. Es ist hierbei auch bekannt, das Gewicht des Fahrspielzeuges zur Erzeugung der Andruckkraft zwischen dem angetriebenen Laufrad und dem Antriebsrad zu benutzen und zu diesem Zweck die entsprechende Laufradachse und die Schwungmassenwelle in zur Vertikalen geneigten Schlitzen zu lagern, wobei die Schwungmassenwelle zur Erzielung einer verringerten Lagerreibung an jeder Fahrzeugseite mittels zweier Gegendruckräder abgestützt wird. Hierdurch ergibt sich aber eine etwas umständliche und daher auch teuere Konstruktion. Durch die gleichzeitige Verwendung profilierter Antriebs- bzw. Laufräder treten auch Reibungsverluste auf.
  • Es ist weiterhin bekannt, bei Fahrspielzeugen mit Schwungmassenantrieb sowohl die Laufräder als auch die Schwungmassenwelle in seitlichen nach unten abgewinkelten Lappen des Bodens des Fahrspielzeuges zu lagern. Hierbei besteht jedoch die Gefahr, daß sich das spielende Kind an den scharfen Rändern der abgewinkelten Lappen verletzt.
  • Es ist weiterhin bekannt, die Laufräder von Fahrspielzeugen, insbesondere Spielzeugautos, mit am Rande geschlossenen Ausschnitten zu versehen, durch welche die Laufräder nach unten hindurchtreten.
  • Die Erfindung bezieht sich ebenfalls auf ein mit Schwungkraftantrieb versehenes Fahrspielzeug, insbesondere Spielzeugauto. Nach der Erfindung wird ein mit einem Schwungmassenantrieb versehenes Fahrspielzeug, insbesondere Spielzeugauto, das aus einem Bodenteil und einem mit dem Bodenteil verbindbaren Karosserieteil besteht, vorgeschlagen, bei dem das Bodenteil mit am Umfang geschlossenen Ausschnitten zum Durchtritt der Laufräder versehen ist, deren Ränder nach innen hochgezogen sind, wobei die außenliegenden Ränder dieser Ausschnitte zur Lagerung der Radachsen dienen, wobei ferner die äußere Begrenzung des Bodenteiles mit einem hochgezogenen Rand versehen ist, der Lappen zur Lagerung der Schwungmassenwelle aufweist, und die die angetriebenen Laufräder tragende Welle in vorzugsweise schräg nach oben verlaufenden Schlitzen in den hochgezogenen Rändern der Bodenausschnitte gelagert ist und die mit der Schwungmasse versehene Welle in einem solchen Abstand oberhalb der angetriebenen Laufräder gelagert ist, daß beim Aufsetzen des Spielfahrzeuges die Laufräder mit ihrem Umfang gegen die Schwungmassenwelle zum Anliegen kommen.
  • Das erfindungsgemäße Fahrspielzeug zeichnet sich durch eine sehr einfache und daher billige Herstellung, eine formschöne und für das spielende Kind ungefährliche und stabile Ausführung bei hohem Wirkungsgrad des Schwungantriebes aus. Die nach oben hochgezogenen Ränder der Radausschnitte und des Außenrandes geben dem Fahrspielzeug eine große Steifigkeit.
  • In Fig. 1 ist ein Spielzeugauto nach der Erfindung in einer Seitenansicht und teilweise aufgeschnitten dargestellt.
  • Fig. 2 zeigt das in Fig. 1 dargestellte Spielzeugauto in einer Ansicht von oben bei abgenommenem Oberteil des Spielfahrzeuges.
  • Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel handelt es sich um das Modell eines Spielzeugautos, das im wesentlichen nur aus zwei Blechformteilen, und zwar dem Unterteil 1 und dem Oberteil 2 hergestellt ist, wobei diese beiden Teile durch Verzapfen in bekannter Weise miteinander verbunden sein können. In dem Unterteil 1 sind sowohl die Laufräder des Spielzeugautos als auch die die Schwungmasse tragende Welle gelagert. Zu diesem Zweck weist das Unterteil am vorderen Ende zwei Aussparungen 3 auf, die von nach oben hochgezogenen Rändern 4 begrenzt werden. Die beiden Ränder 4 bilden an den außenliegenden Seiten Lappen 5, in die die Vorderradwelle 6 gelagert ist. Mit der Vorderradwelle 6 sind die beiden vorderen Laufräder 7 aus Gummi oder einem anderen geeigneten Stoff verbunden.
  • In derselben Weise sind im hinteren Teil des Unterteiles 1 Aussparungen 8 vorgesehen, die ebenfalls hochgezogene Ränder 9 aufweisen. Diese hochgezogenen Ränder 9 bilden zu beiden Seiten des Spielzeugautos Lappen 10, in welche schräg nach oben verlaufende Schlitze 11 vorgesehen sind. In diese schräg nach oben verlaufenden Schlitze 11 ist eine Welle 12 gelagert, auf welcher die beiden angetriebenen Laufräder 13 entweder starr oder lose drehbar befestigt sind. Weiterhin ist zu beiden Seiten des Unterteils 1 der äußere Rand desselben hochgezogen und bildet Lappen 14, in welche die Schwungmassenwelle 15 gelagert ist. Zur Verringerung der Lagerreibung weist die Schwungmassenwelle an ihren zur Lagerung dienenden Enden dünne Lagerzapfen 16 auf. Ziffer 17 stellt die mit der Welle 15 fest verbundene Schwungmasse dar.
  • Bei hochgenommenem Spielzeugauto liegt die Welle 12 im Grunde der Schlitze 11, und zwar so, daß die hinteren Laufräder 13 noch einen kleinen Abstand von der Schwungmassenwelle 15 haben. Wird das Spielzeugauto mit den Rädern auf den Boden aufgesetzt, so gleitet die Welle 12 in den Schlitzen 11 nach oben, so daß die Schwungmassenwelle 15 auf dem Umfang der Laufräder 13 aufliegt. Durch kräftiges Entlangfahren des Spielzeugautos auf dem Boden kann somit über die Laufräder 13 die mit diesen durch Reibverbindung gekuppelte Schwungmassenwelle in schnelle Umdrehungen versetzt werden, wobei der große Unterschied der Durchmesser der Räder 13 und der Welle 15 eine genügend große Übersetzung ins Schnelle darstellt. Beim Aufheben des Spielzeugautos vom Boden wird diese Reibverbindung gelöst, so daß die Schwungmasse für sich umlaufen kann. Ist die Schwungmasse in genügend schnelle Umdrehungen versetzt, so wird durch Aufsetzen des Spielzeugautos auf den Boden die Reibverbindung wiederhergestellt, und es werden die Laufräder 13 durch die Schwungmasse 17 angetrieben.

Claims (1)

  1. - PATENT ANSPRUCII: Mit einem Schwungmassenantrieb versehenes Fahrspielzeug, insbesondere Spielzeugauto, bestehend aus einem Bodenteil und einem mit dein Bodenteil verbindbaren Karosserieteil, dadurch gekennzeichnet, daß der Bodenteil mit am Umfang geschlossenen Ausschnitten (3, 8) zum Durchtritt der Laufräder (7, 13) versehen ist, deren Ränder (4, 9) nach innen hochgezogen sind, wobei die außenliegenden Ränder (5, 1Q) dieser Ausschnitte zur Lagerung der Radachsen (6, 12) dienen, daß die äußere Begrenzung des Bodenteiles mit einem hochgezogenen Rand versehen ist, der Lappen (14) zur Lagerung der Schwungmassenwelle (15) aufweist, und daß die die angetriebenen Laufräder tragende Welle (12) in vorzugsweise schräg nach oben verlaufenden Schlitzen (11) in den hochgezogenen Rändern der Bodenausschnitte (8) gelagert ist und die mit der Schwungmasse (17) versehene Welle (15) in einem solchen Abstand oberhalb der angetriebenen Laufräder gelagert ist, daß beim Aufsetzen des Spielfahrzeuges die Laufräder mit ihrem Umfang gegen die Schwungmassenwelle zum Anliegen kommen. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 266 274, 683 518; deutsche Auslegeschrift M 24835 XI /73 f (bekanntgemacht am 4. 4. 1957) ; französische Patentschrift Nr. 402 396.
DEE10904A 1955-06-24 1955-06-24 Mit einem Schwungkraftantrieb versehenes Fahrspielzeug, insbesondere Spielzeugauto Pending DE1043175B (de)

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Publications (1)

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DE1043175B true DE1043175B (de) 1958-11-06

Family

ID=7067976

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DEE10904A Pending DE1043175B (de) 1955-06-24 1955-06-24 Mit einem Schwungkraftantrieb versehenes Fahrspielzeug, insbesondere Spielzeugauto

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3341275A1 (de) * 1983-11-15 1985-05-23 bruder Spielwaren, Inh. Heinz Bruder, 8510 Fürth Antriebsmotor fuer fahrspielzeuge

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR402396A (fr) * 1909-04-26 1909-10-06 David Parker Clark Perfectionnements dans les jouets locomoteurs
DE266270C (de) * 1912-12-19 1913-10-22
DE683518C (de) * 1938-01-15 1939-11-08 Heinrich Mueller Fahrspielzeug mit Fernsteuerung
DE1005882B (de) * 1953-11-17 1957-04-04 Hans Mangold Fahrspielzeug mit Schwungkraftantrieb und elektrischer Stromquelle

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