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DE1042945B - Giessbare Spritzmittelkonzentrate - Google Patents

Giessbare Spritzmittelkonzentrate

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Publication number
DE1042945B
DE1042945B DEN9862A DEN0009862A DE1042945B DE 1042945 B DE1042945 B DE 1042945B DE N9862 A DEN9862 A DE N9862A DE N0009862 A DEN0009862 A DE N0009862A DE 1042945 B DE1042945 B DE 1042945B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
weight
percent
water
pourable
spray
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEN9862A
Other languages
English (en)
Inventor
Johan Richard De Jong
Marcellis Kraak
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bataafsche Petroleum Maatschappij NV
Original Assignee
Bataafsche Petroleum Maatschappij NV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bataafsche Petroleum Maatschappij NV filed Critical Bataafsche Petroleum Maatschappij NV
Priority to DEN9862A priority Critical patent/DE1042945B/de
Publication of DE1042945B publication Critical patent/DE1042945B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01NPRESERVATION OF BODIES OF HUMANS OR ANIMALS OR PLANTS OR PARTS THEREOF; BIOCIDES, e.g. AS DISINFECTANTS, AS PESTICIDES OR AS HERBICIDES; PEST REPELLANTS OR ATTRACTANTS; PLANT GROWTH REGULATORS
    • A01N25/00Biocides, pest repellants or attractants, or plant growth regulators, characterised by their forms, or by their non-active ingredients or by their methods of application, e.g. seed treatment or sequential application; Substances for reducing the noxious effect of the active ingredients to organisms other than pests
    • A01N25/02Biocides, pest repellants or attractants, or plant growth regulators, characterised by their forms, or by their non-active ingredients or by their methods of application, e.g. seed treatment or sequential application; Substances for reducing the noxious effect of the active ingredients to organisms other than pests containing liquids as carriers, diluents or solvents
    • A01N25/04Dispersions, emulsions, suspoemulsions, suspension concentrates or gels

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Pest Control & Pesticides (AREA)
  • Agronomy & Crop Science (AREA)
  • Dispersion Chemistry (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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  • Toxicology (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Agricultural Chemicals And Associated Chemicals (AREA)

Description

DEUTSCHES
Bisher hat man bei der Schädlingsbekämpfung die betreffenden biociden Wirkstoffe hauptsächlich in Form der sogenannten benetzbaren Pulver angewendet, welche sich zumeist aber nur in enthärtetem Wasser zu einer geeigneten Spritzflüssigkeit suspendieren lassen. Da viele der an sich geeigneten Wirkstoffe jedoch nicht gut in die hierfür erforderliche feine Verteilung gebracht werden können, mußte man ihnen größere Mengen inerter Trägerstoffe zusetzen; um eine Verklumpung hintanzuhalten. Hierdurch wird aber das Transportgewidht des betreffenden Präparates unnötig vergrößert, und außerdem besteht immer die Gefahr einer Verstopfung der Spritzgeräte. Beispielsweise wurde empfohlen, feste Phenole mit mehr als der gleichen Gewichtsmenge an Bentonit aufzuschmelzen und den nach dem Erstarren erhaltenen festen Kuchen zu zerkleinern und zu einem Pulver zu vermählen, um auf diese Weise die den Phenolen eigentümliche Neigung zur Agglomeration zu unterbinden. Weiterhin ist die Herstellung von Schädlingsbekämpfungsmitteln in Stückform beschrieben worden, wobei spezielle halogenhaltige Wirkstoffe mit pulverförmig«! Füllstoffen, wie Kaolin, verschmolzen und mit geringen Mengen eines hochsiedenden Mineralöls zu einer homogenen Masse verknetet werden. Solche Formstücke kann man gegebenenfalls zerkrümeln und mit Wasser aufschlämmen, wobei sich jedodh keine echten stabilen Dispersionen bilden, so daß solche wäßrigen Aufschlämmungen sich nicht zur Verwendung als Spritzflüssigkeiten eignen. Um die Löslichkeit von Dinitrophenolen in Spritzflüssigkeiten und damit die pflanzenschädigende Wirkung solcher Präparate zu verringern, hat man auch schon den Zusatz eines Pufferungsmittels empfohlen, welches den pH-Wert auf einen Bereich zwischen 3 und 5 einstellt. Gleichzeitig enthalten diese wäßrigen Suspensionen große Mengen eines inerten Trägerstoffes, wie Bentonit, welche den Wirkstoffgehalt etwa um das Vierfache übersteigen. In Anbetracht der offensichtlichen Nachteile solcher Feststoffsuspensionen, insbesondere ihrer geringen Stabilität, hat man auch schon für die Schädlingsbekämpfung Lösungen der betreffenden Wirkstoffe in einem geeigneten Lösungsmittel angewendet, wobei jedoch die Schwierigkeit besteht, daß bei einem porösen Untergrund ein beträchtlicher Teil der Wirkstofflösung aufgesaugt und damit seiner eigentlichen Bestimmung entzogen wird. Dieser Nachteil ist insbesondere bei den sogenannten Kontakt- und Fraßgiften von Bedeutung. Um eine gleichmäßigere und bessere Verteilung des eigentliehen Wirkstoffes zu ermöglichen und insbesondere seine Oberfläche zu vergrößern, hat man solchen Wirkstoff lösungen daher auch schon inerte Trägerstoffe zugesetzt.
Gießbare Spritzmittelkonzentrate
Anmelder:
N. V. De Bataafsche Petroleum
Maatschappij, Den Haag
Vertreter: Dr. K. Schwarzhans, Patentanwalt,
München 19, Romanplatz 9
Johan Richard de Jong und Marceliis Kraak,
Amsterdam (Niederlande),
sind als Erfinder genannt worden
Die bisher bekannten Präparate konnten jedoch nur zur Herstellung von Feststoffsuspensionen mit einer verhältnismäßig geringen Konzentration des Wirkstoffes verwendet werden, da sich sonst bei der Lagerung und Anwendung solcher Spritzflüssigkeiten sehr lästige Absetzerscheinungen zeigten, wobei sich die am Boden abgesetzten festen Teilchen meist auch nicht wieder durch erneutes Umrühren suspendieren ließen.
Es wurde auch bereits vorgeschlagen, gießbare und sehr beständige Spritzmittelkonzentrate herzustellen, welche einen oder mehrere biocide Stoffe enthalten, und welche die folgende Zusammensetzung aufweisen:
1. 10 bis 75 Gewichtsprozent, vorzugsweise 20 bis 70 Gewichtsprozent, am besten 25 bis 55 Gewichtsprozent, eines oder mehrerer Stoffe, welche eine biocide Wirkung besitzen;
2. 10 bis 50 Gewichtsprozent, vorzugsweise 15 bis 30 Gewichtsprozent, einer Flüssigkeit, welche sich praktisch nicht mit Wasser mischt, bei 20° C eine Viskosität unter 3000 Centipoise, vorzugsweise unter 250 Centipoise, besitzt, und einen Schmelzoder Tropfpunkt unterhalb 20° C, vorzugsweise unterhalb 10° C, aufweist, während sie gleichzeitig keine Bestandteile enthält, welche unter 50° C sieden;
809· 677/740
3. 0,25 bis 25 Gewichtsprozent, vorzugsweise 1 bis 15 Gewichtsprozent, besonders bevorzugt 3 bis 10 Gewichtsprozent, eines oder mehrerer Emulgatoren ;
4. 10 bis 40 Gewichtsprozent, vorzugsweise 15 bis 20 Gewichtsprozent Wasser, wobei der Gesamtgehalt an diesen Bestandteilen 100 Gewichtsprozent beträgt und das Gewichtsverhältnis von der mit Wasser nicht mischbaren Flüssigkeit und dem Feststoff vorzugsweise zwischen 0,35 und 1,0 und insbesondere zwischen 0,4 und 0,6 liegt.
Diese Konzentrate sollen keine Bestandteile enthalten, welche nicht miteinander verträglich sind und dadurch die Stabilität ungünstig beeinflussen wurden. Die festen Wirkstoffe liegen in den Konzentraten im suspendierten Zustand vor, und bei einer Temperatur von 25° C sind zweckmäßig weniger als 5 Gewichtsprozent dieser Stoffe in der mit Wasser nicht mischbaren Flüssigkeit und/oder in der wäßrigen Phase der Konzentrate gelöst. Die Teilchengröße aller Bestandteile liegt unter 100 μ, während vorzugsweise wenigstens 90% der suspendierten Festkörper aus Teilchen bestehen, welche kleiner als 25 μ sind, wobei eine Durchschnittsgröße zwischen 10 und 15 μ gewöhnlich zu sehr befriedigenden Ergebnissen führt. Unter dem Begriff Teilchengröße wird hier der größte lineare Durchmesser verstanden, doch brauchen die Teilchen selbstverständlich keine regelmäßige Form zu haben.
Solche Konzentrate sind unter den gewöhnlich anzutreffenden Temperaturverhältnissen außerordentlich beständig, und sie lassen sich leicht in jedem beliebigen Verhältnis an Ort und Stelle mit dem dort zur Verfügung stehenden Wasser verdünnen, ohne daß dieses enthärtet oder in sonstiger Weise vorbehandelt zu werden braucht. Infolge ihres hohen Wirkstoffgehaltes eignen sich diese Konzentrate auch vorzüglich für die sogenannte Kleinvolumensprühung, bei welcher mit verhältnismäßig konzentrierten Spritzflüssigkeiten gearbeitet wird. Die Vorteile dieser Spritzmittelkonzentrate, insbesondere ihre hervorragende Stabilität, werden jedoch nur bei Einhaltung der angegebenen Konzentrationsverhältnisse der Einzelkomponenten erhalten, und es ist wahrscheinlich, daß sich dabei kolloidale Systeme ganz besonderer Xatur bilden, wobei es auch von großer Bedeutung ist, daß der Wirkstoff sich in der mit Wasser nicht mischbaren Flüssigkeit praktisch nicht löst.
Ein Herstellungsverfahren für gießbare Spritzmittelkonzentrate, welche unter etwa 150° C schmelzende oder erweichende feste Wirkstoffe enthalten, ist bereits beschrieben worden. Dabei wird der Wirkstoff in Anwesenheit einer in Wasser nur wenig löslichen organischen Flüssigkeit, z. B. einem Spindelöl, und unter Zusatz eines Emulgators zu einer Paste vermählen, der man gewünschtenfalls auch noch 10 bis 15 Gewichtsprozent Wasser zusetzen kann. Es werden jedoch in dieser Literaturstelle keine genauen Konzentrationsgrenzen für die Menge der Einzelkomponenten angegeben, sondern das Hauptgewicht wird auf die besondere Art und Weise des Vermahlens der festen Wirkstoffkomponente gelegt.
Es hat sich nun gezeigt, daß solche gießbaren Spritzmittelkonzentrate während des Lagerns bei höheren Temperaturen über 25° C. wie sie gerade in den Tropen öfters anzutreffen sind, häufig keine ganz ausreichende Stabilität aufweisen, so daß sowohl das Abscheiden einer Flüssigkeitsschicht wie eine Agglomeration der festen Wirkstoffteilchen beobachtet wird. Die zuerst genannte Veränderung erschwert eine nachträgliche Homogenisierung des Präparats, während die Teilchenagglomeration zu einer Verstopfung der Spritzdüsen führt. Auch der Einfluß tiefer Temperaturen, wie sie z. B. in der Arktis anzutreffen sind, führt zu einer Verschlechterung der Stabilität der beschriebenen Konzentrate.
Erfindungsgemäß lassen sich diese offensichtlichen
ίο Nachteile jedoch beheben und temperaturbeständige gießfähige Spritzmittelkonzentrate herstellen, welche alle Vorteile, aber nicht die Nachteile der bereits vorgeschlagenen Präparate aufweisen.
Die neuen Mittel unterscheiden sich von den bereits erwähnten Spritzmittelkonzentraten, in welchen die vier Komponenten in ganz bestimmten Mengenverhältnissen vorliegen und die Art der mit Wasser nicht mischbaren Flüssigkeit hinsichtlich ihrer Eigenschaften näher spezifiziert ist, durch einen Gehalt von 0,5 bis 10 Gewichtsprozent, bezogen auf die Menge des oder der biociden Wirkstoffe, an inerten festen Füllstoffen, welche ein Aufnahmevermögen für Wasser von mindestens 60 Gewichtsprozent und vorzugsweise mindestens 200 Gewichtsprozent, bezogen auf ihr Trockengewicht, aufweisen müssen. Selbstverständlich sollen die Füllstoffe solcher Art sein, daß man mit ihnen Suspensionen in einer flüssigen Phase herstellen kann.' Die suspendierten Teilchen dieser Stoffe sollen durch eine Wasseraufnahme praktisch nichts an ihrer Stabilität einbüßen.
Geeignete Stoffe sind beispielsweise Silicagele, Magnesiumoxyde und insbesondere die meisten sogenannten Tonminerale. Unter diesem Begriff werden im allgemeinen die Hauptbestandteile der in der Natur vorkommenden Tonsorten verstanden. Einige Tonmineralien sind: Kaolinit, Halloyzit, Pyrophyllit, die Gruppe der Montmorillonite, wozu z. B. Attapulgit gehört, glimmerartige Tonminerale und Talkum. Das Wasseraufnahmevermögen variiert bei den verschiedenen Tonmineralien erheblich, doch ist es in fast allen Fällen groß genug, um sie als Füllstoffe in den erfindungsgemäßen Gemischen verwenden zu können.
In der Praxis wird man meistens keine Tonmineralien, sondern z. B. natürliche Tone verwenden, welche einen hohen Gehalt an Tonmineralien mit günstigen Eigenschaften aufweisen. In vielen Fällen ist eine Vorbehandlung des Tons zu empfehlen, um weniger erwünschte Bestandteile zu entfernen. Im Handel sind eine Anzahl mehr oder weniger gereinigte Tone erhältlich, beispielsweise die Walkerden. Von großer Bedeutung sind ferner die Bentonite, d. h. Tonmineralien mit einem (hohen Gehalt an Montmorillonit und gegebenenfalls geringen Beimischungen, welche nicht zu den Tonmineralien gerechnet werden.
Das Wasseraufnahmevermögen kann z. B. nach der Methode von Freundlich (Kolloiddhem. Beihefte, 36 [1932], S. 60 bis 75) gemessen werden. Diese Methode ist später häufig abgeändert und verbessert worden. Bekannt ist vor allem der Apparat von Enslin (Die chemische Fabrik, 6 [1933], S. 147 bis 148). Die wichtigsten damit erhaltenen Ergebnisse sind in der folgenden Tabelle zusammengestellt. Ein Artikel von Breth in der Zeitschrift des Vereins deutscher Ingenieure, 82 [1938], S. 1286, und zwei Artikel von End eil in der Zeitschrift des Vereins deutscher Ingenieure, 85 [1941], S. 687 bis 688, und in »Die Gießerei«, 27 [1940], S. 465 bis 475 und 499 bis 502, sind dabei mit herangezogen worden.
5 Füllstoff Teilchengröße
(Mikron)
6
Ouarzmehl
Silbersand
Ca-Kaolin
Na-Kaolin
Ca-Bentonit
Na-Bentonit
Ouarzmehl gemischt mit Na-Bentonit
im Verhältnis 1:1
7:3
9:1
2 bis 3
2 bis 20
zu 7O°/o kleiner als 2
zu 70% kleiner als 2
zu 100% kleiner als 2
zu 100% kleiner als 2
zu 90% kleiner als 2
zu 85 % kleiner als 2
zu 80% kleiner als 2
Aufgenommenes Wasser
(°/o pro Gewicht
Trockenstoff)
29
27
60 bis 100
150
100 bis 300
600 bis 700
260
160
75
Bei den Spritzmittelkonzentraten gemäß der Erfindung wird sowohl die unerwünschte Ausscheidung von Flüssigkeit wie die Agglomeration der festen biociden Bestandteile bei Temperaturen zwischen 25 und 30° C praktisch vermieden. Bei noch höheren Temperaturen nimmt die Stabilität im allgemeinen langsam ab, aber auch dann ermöglichen viele der hier vorgesehenen Füllstoffe noch eine genügende Stabilisierung.
Im allgemeinen hat Kaolin nur bei Temperaturen nicht weit über 25° C einen günstigen Einfluß. Spritzmittelkonzentrate, welche Füllstoffe mit einem größeren Wasseraufnahmevermögen enthalten, sind aber meistens nodh bei Lagerungstemperaturen bis ungefähr 50° C beständig.
Auch bei niedrigen Temperaturen ist die Stabilität der erfindungsgemäßen Präparate überraschend günstig. Im allgemeinen ist es sogar möglich, die Präparate bis zu — 20° C abzukühlen. Bei dieser Temperatur werden sie vollkommen fest, doch weisen sie nach dem Auftauen praktisch wieder die alten günstigen Eigenschaften auf.
Der in den neuen Präparaten verwendete, bei gewöhnlicher Temperatur feste Wirkstoff kann irgendeine für Kleinlebewesen bzw. Pflanzen vernichtend wirkende Substanz sein, und die sogenannten Kontaktgifte werden davon mit umfaßt. Geeignete Insektenvertilgungsmittel sind beispielsweise Naphthalin; die Hexachlorcyclohexaisomeren, Dichlordiphenyltrichloräthan und verwandte Verbindungen; Hexachlor-hexahydro-diendomethylennaphthalin und Hexachlor-epoxy-octahydro-diendometihylennaphthalin, bekannt unter den Namen »Aldrin«, »Dieldrin«; Rotenon; Blei- und Calciumarsenat sowie Diphenylsulfon.
Dinitro-o-kresol und Rhodanide höherer organischer Säuren, wie der von polycyclischen Kohlenwasserstoffen abgeleiteten Sulfonsäuren, dienen als Vernichtungsmittel für Schädlingseier.
Geeignete Pilzbekämpfungsmittel sind z. B. organische und anorganische Cupri- und Cuprosalze, verschiedene Thiocarbamate, Tetramethylthiuramdisulfid sowie Tetrachlorbenzochinon.
Zur Bekämpfung von Unkraut können dagegen Pentachlorphenol, das audh gegenüber Eiern und Larven wirksame Dinitro-o-kresol und Pflanzenhormone, wie die Calciumsalze von 2,4-Dichlorphenoxyessigsäureund2-Methyl-4-chlorphenoxyessigsäure, verwendet werden.
Die mit Wasser nicht mischbare und den biociden Wirkstoff praktisch nicht lösende Flüssigkeit soll bei 20° C eine Viscosität unter 3000 Centipoise, vorzugsweise unter 250 Centipoise, sowie einen Erstarrungsoder Tropfpunkt unterhalb 20° C, vorzugsweise unterhalb 10° C, aufweisen und keine unterhalb 50° C siedende Bestandteile enthalten. Sehr geeignet für diesen Zweck sind Kohlenwasserstofföle, beispielsweise SpindelÖl, wie sie technisch im großen Umfang hergestellt werden. Es können aber auch chlorierte aliphatische und aromatische Kohlenwasserstoffe oder Silikone mit nicht zu hohen Molekulargewichten Verwendung finden, wenn sie den angegebenen Bedingungen hinsichtlich der Viskosität, des Erstarrungspunktes und der Flüchtigkeitseigenschaften entsprechen.
Der in den erfindungsgemäßen Spritzmittelkonzentraten enthaltene Emulgator soll vorzugsweise eine nichtionisierende Verbindung sein, wofür sich Äther aus Alkylphenolen und Polyäthylenglykolen als sehr geeignet erwiesen haben. Es ist vorteilhaft, neben der nichtionisierenden oberflächenaktiven Verbindung auch noch einen oder mehrere ionisierbare Emulgatoren in kleinen Mengen zuzusetzen, beispielsweise Natriumsalze sauerer Alkylester der Schwefelsäure oder Sulfonate bzw. Oleate. Hierdurch wird ein Steif werden der Präparate auch bei langer Lagerung wirksam verhindert.
Die neuen gießbaren Spritzmittelkonzentrate lassen sich ohne Veränderung während längerer Zeiträume lagern, und sie eignen sich in dieser Form auch vorzüglich zum Versand. Am Ort der Verwendung kann man aus ihnen durch einfaches Verdünnen mit Wasser Spritzmittelflüssigkeiten in jeder gewünschten Konzentration herstellen.
Überraschenderweise hat sich herausgestellt, daß man die Stabilität der erfindungsgemäßen Spritzmittelkonzentrate durch Zugabe von Harzen im allgemeinen noch weiter verbessern kann. Diese liegen darin vorzugsweise in Konzentrationen von 0,3 bis 2 Gewichtsprozent, berechnet auf das Gesamtgewicht des Konzentrats, vor.
Sehr geeignet für diesen Zweck sind natürliche Harze und Kondensationsharze, z. B. Phenolformaldehydharz, Alkylphenolformaldehydharz, Maleinsäureharz und Pentaerythritharz. Die Kondensationsharze werden vorzugsweise in einer modifizierten Form, z. B. verestert mit ziemlich hochmolekularen Fettsäuren, verwendet. Besonders günstige Resultate sind mit Cumaronharzen erhalten worden. (Unter Cuniaronharzen werden hier die Cumaron- und Indenharze verstanden, wie sie z. B. im Kapitel VI von »Synthetic Resins and Allied Plastics« herausgegeben von R. S. Morreil, London, 1937, S. 167 bis 181 beschrieben sind.)
Die erfindungsgemäßen Präparate werden hergestellt, indem man die einzelnen Bestandteile in den angegebenen Konzentrationsverhältnissen zusammengibt und gründlich vermischt, wobei je nach der Art und der Mengen der Komponenten ein Flügelmischer
ausreichend ist oder eine Homogenisierung unter schärferen Bedingungen durchgeführt werden muß. Um die biociden Wirkstoffe auf die erforderliche Teilchengröße von unter 100 μ zu bringen, kann es unter Umständen erforderlich sein, sie einer Vorbehandlung durch Vermählen oder durch Schmelzen bzw. Auflösen mit nachfolgender Kristallisation zu unterwerfen. Für verhältnismäßig leicht schmelzende Stoffe, wie Dichlordiphenyltrichloräthan, bewährt sich das bereits beschriebene Vermählen in Gegenwart einer in Wasser unlöslichen und den Wirkstoff nicht lösenden organischen Flüssigkeit, welche vorzugsweise mit der in den fertigen Konzentraten vorliegenden nicht wäßrigen Flüssigkeit identisch ist. Falls der Wirkstoff in der mit Wasser nicht mischbaren Flüssigkeit bei höheren Temperaturen von beispielsweise 70° C ausreichend löslich ist, kann es auch vorteilhaft sein, diese direkt zur Umkristallisation zu verwenden, wobei man die homogene heiße Lösung zweckmäßig durch Zugabe von kaltem Wasser oder feingestoßenem Eis unter heftigem Rühren rasch abkühlt, wodurch der Wirkstoff in Form von Teilchen mit einer Größe zwischen etwa 60 und 90 μ ausgefällt wird.
Die Erfindung wird durch folgende Beispiele näher erläutert.
Beispiel I
Zu Vergleichszwecken wurde ein Spritzmittelkonzentrat A, welches keinen Füllstoff gemäß der Erfindung enthielt, wie folgt hergestellt:
60 Teile technisches Dichlordiphenyltrichloräthan wurden in einer Farbmühle zusammen mit 40 Teilen einer Flüssigkeit gemahlen, welche 35,4 Teile eines Spindelöls mit einem Siedebereich zwischen 322 und 398° C und einer Viskosität bei 20° C von 65 Centipoise (unsulfonierbarer Rückstand 30 Gewichtsprozent) enthielt. Im Spindelöl wurden vor dem Mahlen 4 Teile eines nidhtionogenen Emulgators, aus einem Gemisch von Äthern von Alkylphenolen und Polyäthylenglykolen bestehend, und 0,6 Teile eines Sulfonatemulgators gelöst. Dieser Sulfonatemulgator bestand aus einem Gemisch von in Öl löslichen Natriumnaphthasulfonaten mit einer Säurezahl von 1,2 bis 1,3 mg KOH/g und 15 Gewichtsprozent Natriumsulfat, 15 Gewichtsprozent Wasser sowie 16 Gewichtsprozent Mineralöl.
Die durch den Mahlprozeß entstandene Paste wurde unter Rühren mit 14 Teilen Wasser, das eine Härte von ungefähr 15 deutschen Grad hatte, gemischt und ergab so ein gießfähiges Konzentrat.
In praktisch gleicher Weise wurden 5 erfindungsgemäße Präparate hergestellt, welche mit B, C, D, E und F bezeichnet werden. Die Füllstoffe wurden dabei stets vor dem Mahlen dem verwendeten biociden Mittel zugegeben.
Jedes dieser Konzentrate wurde während eines Monats bei ungefähr 50° C gelagert. Die Bodenfläche der Behälter betrug 10 cm2, und sie waren bis zu einer Höhe von 60 mm gefüllt. Am Ende der genannten Zeitspanne wurde in jedem Gefäß die Flüssigkeitsausscheidung in mm gemessen. Das Ergebnis dieser Messungen, umgerechnet auf % bezüglich der Gesamthöhe der untersuchten Präparate, sowie ihre genaue Zusammensetzung sind in nachstehender Tabelle angegeben.
Tabelle
Spritzmittel
konzentrat
Dichlor
diphenyl
trichloräthan
Spindelöl Füllstoff Nichtionogener
Emulgator
3,5 Sulfonat
emulgator
Leitungs
wasser
Flüssigkeits
ausscheidung
Gewichtsprozent 3,5 in u/o
A 52,7 31 3,5 0,5 12,3 15
B 49,7 31 3 Kaolin 5 0,5 12,3 8
C 52,2 31 0,5 Silicagel 5 0,5 12,3 5
D 52 25 1 Bentonit 5 17 3
E 51,5 25 1,5 Attapulgit 17 1,5
F 48,5 25 3 Montmorillonit 0,5 18 1,5
Beispiel II
Den Konzentraten B und D sowie einem Präparat E', welches 50 Gewichtsprozent Wirkstoff und 3 Gewichtsprozent Attapulgit enthielt, aber hinsichtlich der übrigen Komponenten dem Konzentrat E entsprach, wurde 1 Gewichtsprozent Cumaronharz zugegeben. Sie wurden zusammen mit den entsprechenden, kein Cumaronharz enthaltenden Gemischen während eines Monats bei ungefähr 50° C gelagert.
Xach Ablauf dieses Zeitraumes wurden die Spritzmittelkonzentrate durch ein Sieb mit einer Maschenweite von 0,044 mm gesiebt. Der auf diesem Sieb zurückbleibende Rückstand, ausgedruckt in Gewichtsprozent, wurde als Maßstab für die Ausflockung der Festteilchen gewählt.
Die Ergebnisse sind in der nachstehenden Tabelle angegeben:
60
65 Spritzmittelkonzentrat
E'
Rückstand auf 0,044-mm-Sieb
sofort nach
der Herstellung
ohne Cumaronharz
weniger als 0,3
weniger als 0,3
weniger als 0,3
nach Lagerung
■während eines Monats
bei 50° C
ohne
Cumaronharz
4,6
2,8
mit
Cumaronharz
7,7
1,2
1,4
Beispiel III
Ähnlich, wie im Beispiel I beschrieben, wurde ein Konzentrat hergestellt, bestehend aus
9 10
52 Gewichtsprozent Dichlordiphenyltrichloräthan, Beispiel IV 5 ,, des angegebenen nidhtionogenen
Emulgators, Ein Konzentrat folgender Zusammensetzung:
3 „ Kaolin, Dieldrin 50,00 Gewichtsprozent
0,5 „ Sulfonatemulgator, 5 Rüböl 24,00
25 „ Spindelöl, Bentonit 1,00
14,5 „ Leitungswasser. Nichtionogener
Das Kaolin wurde vor dem Mahlen dem biociden Emulgator 3,50 „
Bestandteil des Präparats zugegeben. Es war bei Harnstoff 1,00 „
ungefähr 30° C während eines Jahres haltbar. i° Ammoniak (25%) 1,10 „
Ein Teil des Konzentrats wurde abwechselnd 2 Tage Ammoniumcarbonat .... 0,60 „
bei - 5° C und 2 Tage bei + 20° C gelagert, ein Wasser 18,80
anderer Teil abwechselnd 2 Tage bei — 20° C und
2 Tage bei + 20° C. Nach 1 Monat besaßen beide wurde mit einem Dieldrinpräparat in Form eines
Muster noch ausgezeichnete Eigenschaften. Der gemäß 15 benetzbaren Pulvers bezüglich der Regenbeständigkeit
Beispiel II bestimmte Siebrückstand lag unter 1%, und verglichen. Aus den Resultaten, welche in der folgen-
es hatte sich nur sehr wenig Flüssigkeit ausgeschieden. den Tabelle angegeben sind, geht hervor, daß das
Sowohl bei — 5° C als auch bei — 20° C war das erfindungsgemäße Präparat eine bedeutend größere
Präparat ganz fest, aber nach dem Auftauen war es Regenbeständigkeit aufweist als die benetzbare
wieder genauso leicht gießbar wie vorher. 20 Pulvermischung.
Prozentsatz »knockdown« und 24-Stunden-Abtötung von Hausfliegen nach 30' Sekunden Kontakt mit Dieldrinrückständen auf Glas mit und ohne künstlichen Regen (100 mm)
Dosierung
in nig
Behandlung 1 VIs Anzahl Stunden nach Kontakt 2 2V2 3 4 5 25
Präparat Dieldrin
je 100 cm2
des
Rückstandes
68 93 99 100 100
Dieldrin 50% .. 0,6 kein Regen
Benetzbares 3 4 4 4 4 4 4 26
Pulver 0,6 Regen 10 47 68 83 89 99 100 100
Dieldrin 50% .. 0,6 kein Regen
Konzentrat
gemäß 15 48 69 92 94 100 lOO
Beispiel IV .. 0,6 Regen 0 0 0 0 0 0 0 14
Kontrolle

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Gießbare Spritzmittelkonzentrate zur Behandlung von Pflanzen, Tieren oder beliebigen Gegenständen mit einem hohen Gehalt an feinverteiltem festem Wirkstoff, der in einem Gemisch aus Wasser und einer mit Wasser nicht mischbaren und den Wirkstoff nicht lösenden Flüssigkeit von verhältnismäßig niedriger Viskosität sowie einem Emulgator suspendiert vorliegt, gekennzeichnet durch einen Gehalt an (bezogen auf einen Gesamtgehalt der Bestandteile von 100 Gewichtsprozent)
1. 10 bis 75 Gewichtsprozent, vorzugsweise 20 bis 70 Gewichtsprozent, eines oder mehrerer Feststoffe, welche eine biocide Wirkung besitzen;
2. 10 bis 50 Gewichtsprozent, vorzugsweise 15 bis 30 Gewichtsprozent, der praktisch nicht mit Wasser mischbaren Flüssigkeit, welche bei 20° C eine Viskosität unter 3000 Centipoise, vorzugsweise unter 250 Centipoise, besitzt sowie einen Schmelz- oder Tropfpunkt unterhalb 20° C, vorzugsweise unterhalb 10° C, aufweist und gleichzeitig keine unterhalb 50° C siedenden Bestandteile enthält;
3. 0,25 bis 25 Gewichtsprozent, vorzugsweise 1 bis 15 Gewichtsprozent, eines oder mehrerer Emulgatoren;
4. 10 bis 40 Gewichtsprozent, vorzugsweise 15 bis 20 Gewichtsprozent Wasser, wobei das Ge-
wichtsverhältnis von der mit Wasser nicht mischbaren Flüssigkeit und dem Wirkstoff vorzugsweise zwischen 0,35 und 1,0, insbesondere zwischen 0,4 und 0,6, liegt;
5. 0,5 bis 10 Gewichtsprozent, bezogen auf die Gesamtmenge der biociden Wirkstoffe, an sich bekannter inerter fester Füllstoffe, welche ein Wasseraufnahmevermögen von mindestens 60 Gewichtsprozent und vorzugsweise von 200 Gewichtsprozent, bezogen auf ihr Trockengewi dht, aufweisen.
2. Gießbare Spritzmittel'konzentrate gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Füllstoffe zur Gruppe der Tonmineralien gehören und insbesondere aus Kaolin, Montmorilloniten, Bentonit und Attapulgit bestehen.
3. Gießbare Spritzmittelkonzentrate gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie zusätzlich Harze in Konzentrationen von 0,3 bis 2 Gewichtsprozent, vorzugsweise von ungefähr 1 Gewichtsprozent, bezogen auf das Gesamtgewicht der Zusammensetzung, enthalten.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 832 519;
britische Patentschriften Nr. 526 066, 537 186;
Patentschriften Nr. 3015 und 3704 des Amtes für Erfindungs- und Patentwesen in der sowjetischen Besatzungzone Deutschlands.
DEN9862A 1954-12-06 1954-12-06 Giessbare Spritzmittelkonzentrate Pending DE1042945B (de)

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DEN9862A DE1042945B (de) 1954-12-06 1954-12-06 Giessbare Spritzmittelkonzentrate

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ID=7339222

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Cited By (3)

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