DE1042787B - Vakuum-Induktionsschmelzofen - Google Patents
Vakuum-InduktionsschmelzofenInfo
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Classifications
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- H05B6/00—Heating by electric, magnetic or electromagnetic fields
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Description
Die Erfindung betrifft einen Vakuum-Induktionsschmelzofen,
der es gestattet, zusätzlich zum Vakuumschmelzen eine Schwingungsbehandlung der Schmelze zur Erzielung bestimmter metallurgischer
Effekte durchzuführen.
Bekanntlich werden in jeder induktiv geheizten Schmelze elektrodynamische Wechselkräfte erzeugt,
die allerdings so gering sind, daß von einer Schwingungsbehandlung der Schmelze nicht geredet werden
kann. Erst durch Überlagerung des Wechselfeldes mit einem kräftigen Gleichfeld lassen sich bekanntlich
höhere Wechseldrücke bei der Schwingungsbehandlung von Schmelzen erzielen. Bei dieser bekannten
Einrichtung handelt es sich aber nicht um ein gleichzeitiges Schmelzen im Vakuum. Man benutzt vielmehr
einen gewöhnlichen kernlosen Induktionsofen, dessen Heizspule gleichzeitig mit Gleich- und Wechselstrom
gespeist wurde. Diese Art eines Schmelzofens zur Schwingungsbehandlung des Einsatzes konnte sich
allerdings wegen ihres geringen elektromechanischen Wirkungsgrades und damit geringer metallurgischer
Wirksamkeit nicht durchsetzen.
Die Erfindung geht nun davon aus, daß brauchbare elektromechanische Wirkungsgrade erst erzielt werden,
wenn einmal das magnetische Gleichfeld im Bereich der heizenden Strombahn sehr groß gemacht
wird und andererseits die Form des Tiegels und die Frequenz des erregenden Wechselstroms so gewählt
werden, daß eine gute Schwingfähigkeit des Einsatzes (Tiegel mit Schmelze) erreicht wird. Das erfordert
aber eine besondere Ausbildung des Induktions-Vakuumschmelzofens.
Diesen Forderungen kann man mit den bekannten Ausführungen von Vakuum-Induktionsschmelzöfen
nicht gerecht werden. Zunächst stößt das Beibehalten der üblichen mehrwindigen Heizspule auf Schwierigkeiten,
da bei Frequenzerhöhung und Aufrechterhaltung der Heizleistung die Spulenspannung angenähert
mit ω3'4 (ω = Kreisfrequenz) ansteigen würde. Für
die Spulenspannung, d. h. die maximal im Unterdruckraum zulässige Spannung, besteht aber bekanntlich
eine Grenze, die bei etwa 300 Volt liegt und im Hinblick auf sonst zu erwartende Glimmentladungen
und Überschläge nicht überschritten werden darf. Hierin liegt es zum Teil begründet, daß üblicherweise
bei den bekannten Vakuum-Schmelzöfen mit im Vakuumgefäß angeordneter Spule die Anwendung von
Frequenzen über 10 kHz nach Möglichkeit vermieden wurde, wenn es sich um größere Schmelzleistungen
handelt.
Erst wenn man die Windungszahl der Spule verringert und im Grenzfall nur eine einzige Stromschleife
für die Erregung benutzt, läßt sich auch bei höherer Frequenz die maximale Spannung im Va-
Anmelder:
Dr. habil. Hugo Josef Seemann,
Saarbrücken 3, Max-Planck-Str. 1
Saarbrücken 3, Max-Planck-Str. 1
Dr. habil. Hugo Josef Seemann, Saarbrücken,
und Herbert Staats, Dillingen/Saar,
sind als Erfinder genannt worden
kuumraum noch genügend klein halten. In diesem Fall wird für die induktive Erregung, d. h. die Beheizung,
des Einsatzes ein zur Konzentrierung von HF-Energie auf eine räumlich beschränkte Heizzone bekannter
Konzentrator vorgesehen, dessen Oberspannungswicklung außerhalb des Vakuumgefäßes angeordnet
ist.
Während man so die Spannung im Vakuumgefäß niedrig hält, steigert man dadurch andererseits ungefähr
im umgekehrten Verhältnis die Stromstärke in der Leitungsschleife und damit in den Stromdurchführungen.
Man müßte daher, wollte man die bekannten Bauformen des Vakuumgefäßes beibehalten, die
üblichen vakuumdichten Stromdurchführungen erheblich vergrößern, was wiederum in ungünstiger
Weise die Länge und die Blindkomponenten der die innere Leitungsschleife mit der Konzentratormanschette
verbindenden Leitungsstücke vergrößern würde.
Diese Schwierigkeiten lassen sich erfindungsgemäß dadurch vermeiden, daß die äußere Manschette des
Konzentrators gleichzeitig als Wand des Vakuumgefäßes ausgebildet ist. Auf diese Weise sind also
spezielle Stromdurchführungen überflüssig. Das erfordert allerdings Dichtungen an den Stoßkanten und
Rändern der Manschetten und bei metallenem Deckel oder Boden des Vakuumgefäßes noch zusätzlich
Distanzringe aus Isolierstoff, um Verlustströme im Deckel oder Boden zu vermeiden, was technisch aber
durchaus durchführbar ist, da diese Dichtungen unlösbar ausgeführt werden können. Im übrigen erspart
man hierdurch die Dichtungen für die sonst notwendigen Stromdurchführungen üblicher Bauart. Durch
diese Maßnahme erreicht man aber, daß das Verhältnis von Leitungswiderstand zum Widerstand des
Einsatzes, das bekanntlich den Wirkungsgrad bestimmt für den Konzentrator als Folge seiner Verwendung
im Vakuumofen nicht wesentlich verschlech-
8Oi 577/323
tert wird. Der Mantel des Vakuumgefäßes, nämlich die Konzentratormanschette (außen), wird elektrisch
gut leitend ausgebildet und direkt von der primären Speisespule umschlossen. So kann in günstiger Weise
die Spule durch Wahl der optimalen Windungszahl an den Generator angepaßt werden.
Verlustströme in der Manschette des Konzentrators infolge der Ungleichmäßigkeit des Feldes der Primärspule
versucht man vielfach dadurch zu vermeiden, daß man die Manschette nicht aus einem Stück, sondern
aus einem Bündel parallel geschalteter Leiter herstellt. Wegen der Vakuumdichtigkeit ist dies bei
der vorgeschlagenen Ausführung schlecht möglich. Eine gleichmäßige Induktion und damit auch Stromdichte
über die ganze Manschette kann man aber auch bekanntlich dadurch erzielen, daß man die Windungsdichte
der Primärspule in der Mitte geringer macht als an den Enden.
Eine Verminderung des induktiven Widerstandes der inneren Stromschleife und damit eine weitere
Möglichkeit der Frequenzerhöhung ergibt sich bekanntermaßen, wenn man den Abstand zwischen
Stromschleife und der Strombahn im Einsatz so gering wie möglich macht, z. B. durch Verwendung
eines Tiegels mit leitender Wand oder Außenschicht, so daß sich die heizende Strombahn im Tiegel ausbildet.
Die Verwendung leitender Tiegel ist wohl bekannt, z. B. für schlecht leitendes Schmelzgut, aber
nicht mit dem Ziel, den Betrieb mit höherer Frequenz zu ermöglichen.
Die vorgeschlagene Ausführungsform zur Speisung eines Schmelzofens mit Einrichtung zur Schwingungsbehandlung des Einsatzes mit höherer Frequenz kann
in einzelnen Fällen auch für einen Vakuum-Induktionsschmelzofen ohne Schwingungsbehandlung in
Frage kommen, wenn nämlich die höhere Frequenz nur vom Standpunkt der induktiven Heizung vorteilhaft
erscheint, z. B. bei kleinen Tiegeldurchmessern und vor allem dann, wenn man Graphittiegel für verhältnismäßig
große Eindringtiefe verwenden muß.
Die andere bei einem Schmelzofen mit Einrichtung zur Schwingungsbehandlung des Einsatzes zu treffende
Maßnahme ist die Erzeugung eines starken magnetischen Gleichfeldes, das man zweckmäßigerweise
mit Hilfe von Polschuhen auf den Bereich der Strombahnen des Einsatzes konzentrieren wird.
Gemäß einer Ausgestaltung der Erfindung sind die Polschuhe der Magnetisierungseinrichtung so ausgebildet,
daß sie gleichzeitig Bestandteile des den Vakuumraum begrenzenden Behälters sind, derart,
daß die Erregerspulen oder -Permanentmagnete der Magnetisierungsvorrichtung außerhalb des Vakuumgefäßes
anbringbar sind. Diese Bauart besitzt gegenüber anderen Möglichkeiten, beispielsweise einem
innerhalb der Konzentratormanschette angeordneten Magnetsystem, wesentliche Vorteile: die Innenflächen
des Vakuumgefäßes und damit deren Gasabgabe werden so klein wie möglich gehalten, das Magnetsystem
mit eventuell hochbelasteten Spulen läßt sich leicht kühlen, die Gleichstrom- und Hochfrequenzspulen
sind praktisch entkoppelt, und die Verbindungsleitung des Konzentrators von der Stromschleife zur
Manschette „ kann unbehindert durch das Magnetsystem
in günstigster Weise ausgebildet werden.
An Hand der Zeichnungen wird im folgenden die Erfindung an zwei Ausführungsbeispielen erläutert.
Fig. 1 und 2 zeigen schematised die erfmdungsgemäße
Ausführung eines Vakuumofens ohne Magnetisierungsjoch für eine Schwingungserzeugung, um
die Ausbildung des Konzentrators herauszustellen;
Fig. 3 stellt den mit einer Magnetisierungseinrichtung kombinierten Vakuum-Induktionsofen zur
Schwingungsbehandlung des Einsatzes dar.
Fig. 1 ist ein Längsschnitt in Achsrichtung, Fig. 2 ein Querschnitt senkrecht dazu. Das Vakuumgefäß
wird gebildet durch den Boden B, den Deckel D mit der Absaugöffnung A, der Manschette M des Konzentrators
und den Distanzringen aus Isolierstoff R0 und
R11. Zwischen all diesen Teilen sind für die Vakuumdichtung
die Dichtungsringe DR1. .. DR1 angeordnet.
Der im Boden B gehalterte Schmelztiegel T wird von der bandförmigen Leitungsschleife 5" des Konzentrators
umgeben, die über die Verbindungsleitungen L in Form einer Bandleitung in die Manschette übergeht,
so daß der geschlossene Stromkreis Manschette— Leitungsschleife entsteht. Um die Manschette M liegt,
von dieser durch die Isolierstoffhalter H isoliert, die Primärspule P, der der Erregerstrom über ihre Anschlußenden
E1 und E2 zugeführt wird. Der Schlitz
in der Manschette M wird durch den Dichtungsstab DS ausgefüllt, der aus Gummi oder Kunststoff,
besser aber, wie dargestellt, aus einem mit Gummi überzogenen Stab aus Isolierstoff besteht. Die in die
Enden der Manschette M eingearbeiteten Nuten N gewährleisten die Lagensicherung des Dichtungsstabes sowie eine gute Dichtung. Mittels der Spannschrauben
SB, die durch die Isolierscheiben / gegen die Leitungen L isoliert sind, werden die Enden der
Manschette M gegen den Dichtungsstab DS zusammengespannt. Die Länge desselben ist genau
gleich der Höhe der Manschette M, so daß an den Stirnflächen zwischen beiden ein stufenloser Übergang
und damit eine einwandfreie Dichtung durch die anliegenden Dichtungsringe DR2 und DR3 gewährleistet
wird. Ungleiche Längenänderungen des Dichtungsstabes DS und der Manschette M durch Temperaturänderungen
lassen sich durch gute Kühlung der Manschette M unterdrücken. Das Isolierstoffteil JT
gewährleistet auf der Seite der Leitungsschleife S den notwendigen Abstand zwischen den Leitungsenden L.
Eventuell kann der Dichtungsstab DS mit dem Isolierstoffteil JT zu einem Teil mit an der Dichtungsseite
mit Gummi überzogener Kante zusammengezogen werden, um eine bessere Sicherheit gegen Überschlag
zwischen den Leitungen L zu erreichen.
Fig. 3 zeigt im Längsschnitt schematisch einen Vakuumofen, der durch den Einbau eines Magnetisierungsjoches
für die kombinierte Vakuum-Schwingungsbehandlung der Schmelze nach dem elektrodynamischen
Verfahren geeignet ist.
Das Vakuumgefäß wird gebildet von dem Deckel D,
dem Boden B, den ringförmigen ferromagnetischen Polschuhen PS0 und PS11, den Distanzringen aus
Isolierstoff R0 und R11 und der Manschette M. Zwischen
all diesen Teilen sind für die Vakuumdichtung die Dichtungsringe DR1... DR6 angeordnet. Im oberen
Polschuh PS0 ist die Absaugöffnung A vorgesehen.
Der Tiegel T, der hier in einer für die Schwingungsausbildung günstigen Form dargestellt ist, wird im
Boden B gehalten. Die Speisung der Leitungsschleife 5"
mit dem erregenden Wechselstrom erfolgt in gleicher Weise wie bei der zuerst beschriebenen Ausführungsform über die Primär spule P, die Manschette M und
die Verbindungsleitungen L. Die Polschuhe PS0 und
PS11 gehen nach außen in mantelartige Ansätze O0
und O11 über, die sich überlappen und so einen guten
magnetischen Schluß ergeben. In der Höhlung jedes Polschuhes ist zur magnetischen Erregung eine Ringwicklung
W0 bzw. Wu mittels eines metallischen
Spulenkörpers K befestigt, welcher zusätzlich noch
I O /
eine Abschirmung des HF-Streufeldes bewirkt. Aussparungen in den Mantelteilen O0 und O11 der Polschuhe
ermöglichen das Herausführen der Spulenenden E1 und E2. Der Boden B, hier aus ferromagnetischem
Material, ist mittels des rohrförmigen Ansatzes so ausgebildet, daß der Polschuh PSn verstärkt
wird, außerdem der Tiegel T aber mit dem Boden B nach unten aus dem Vakuumraum herausgezogen
werden kann.
An Stelle des dargestellten Elektromagnets kann auch ein Magnetisierungsjoch mit Permanentmagneten
treten, die, z. B. in Ringform ausgeführt, zwischen oberem Distanzring und Deckel bzw. unterem Distanzring
und Boden angeordnet werden könnten. Die Polschuhteile selbst könnten eventuell auch mit dem
Boden bzw. Deckel in einem Stück ausgeführt werden. Im übrigen kann der Boden in bekannter Weise so
gestaltet werden, daß in eine unterhalb des Tiegels angeordnete Kokille unter Vakuum gegossen werden
kann. Der Tiegelboden erhält dafür eine Bohrung, deren Verschluß in üblicher Weise mittels Abschmelzspule
gelöst werden kann.
Claims (3)
1. Vakuum-Induktionsschmelzofen, dessen Ober-Spannungswicklung
sich außerhalb des Vakuumgefäßes befindet, wobei eine das eingebrachte Gut induktiv beheizende Konzentratoranordnung vorgesehen
ist, dadurch gekennzeichnet, daß die äußere Manschette des Konzentrator gleichzeitig
als Wand des Vakuumgefäßes ausgebildet ist.
2. Anordnung nach Anspruch 1, kombiniert mit einer Magnetisierungsvorrichtung zur mechanischen
Schwingungsbehandlung des Einsatzes, dadurch gekennzeichnet, daß die Polschuhe der
Magnetisierungsvorrichtung gleichzeitig Bestandteile des Vakuumgefäßes sind, derart, daß die
Erregerspulen oder Permanentmagnete der Magnetisierungsvorrichtung außerhalb des Vakuumgefäßes
anbringbar sind.
3. Anordnung nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Wand des
Vakuumgefäßes und dem Boden sowie dem Deckel Ringe aus Isolierstoff vorgesehen sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 940 310;
USA.-Patentschrift.en Nr. 1 378 187, 1 378 188;
Druckschrift der Firma »Ateliers de Constructions iSlectriques de Charleroi, Belgique«: »Erwärmung
durch Induktion«, Blatt 260.3 (25-2272/10/1951/ 3000);
Frank. W. Curtis-: »High-Frequency Induktion
Heating« Mc Graw-Hill Book Company Inc., New York, Toronto, London, 1950, insbesondere
S. 322.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES49010A DE1042787B (de) | 1956-06-09 | 1956-06-09 | Vakuum-Induktionsschmelzofen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES49010A DE1042787B (de) | 1956-06-09 | 1956-06-09 | Vakuum-Induktionsschmelzofen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1042787B true DE1042787B (de) | 1958-11-06 |
Family
ID=7487088
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES49010A Pending DE1042787B (de) | 1956-06-09 | 1956-06-09 | Vakuum-Induktionsschmelzofen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1042787B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0392068A1 (de) * | 1989-04-14 | 1990-10-17 | Vsesojuzny Nauchno-Issledovatelsky Proektno-Konstruktorsky I Tekhnologichesky Inst. Elektrotermicheskogo Oborudovania Vniieto | Vakuuminduktionsofen |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US1378188A (en) * | 1918-11-30 | 1921-05-17 | Ajax Electrothermic Corp | Ladle-heating by high-frequency currents |
| US1378187A (en) * | 1918-10-09 | 1921-05-17 | Ajax Electrothermic Corp | Focus inductor-furnace |
| DE940310C (de) * | 1948-10-02 | 1956-03-15 | Siemens Ag | Anordnung zum induktiven Erwaermen von Koerpern aus Metall |
-
1956
- 1956-06-09 DE DES49010A patent/DE1042787B/de active Pending
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US1378187A (en) * | 1918-10-09 | 1921-05-17 | Ajax Electrothermic Corp | Focus inductor-furnace |
| US1378188A (en) * | 1918-11-30 | 1921-05-17 | Ajax Electrothermic Corp | Ladle-heating by high-frequency currents |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0392068A1 (de) * | 1989-04-14 | 1990-10-17 | Vsesojuzny Nauchno-Issledovatelsky Proektno-Konstruktorsky I Tekhnologichesky Inst. Elektrotermicheskogo Oborudovania Vniieto | Vakuuminduktionsofen |
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