DE1042116B - Anordnung zum Zuenden von Niederspannungsleuchtstofflampen in Beleuchtungsanlagen - Google Patents
Anordnung zum Zuenden von Niederspannungsleuchtstofflampen in BeleuchtungsanlagenInfo
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- DE1042116B DE1042116B DES29359A DES0029359A DE1042116B DE 1042116 B DE1042116 B DE 1042116B DE S29359 A DES29359 A DE S29359A DE S0029359 A DES0029359 A DE S0029359A DE 1042116 B DE1042116 B DE 1042116B
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- H—ELECTRICITY
- H05—ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- H05B—ELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
- H05B41/00—Circuit arrangements or apparatus for igniting or operating discharge lamps
- H05B41/02—Details
- H05B41/04—Starting switches
Landscapes
- Circuit Arrangements For Discharge Lamps (AREA)
Description
Für die Inbetriebsetzung von Niederspannungsleuchtstoffiampen
werden im allgemeinen bisher Glimmrelais in Verbindung mit Drosselspulen benutzt,
welche für die Zündung den erforderlichen Spannungsstoß liefern. Solche Anordnungen erfordern
aber einen verhältnismäßig großen Aufwand. Es ist aber auch bekannt, für die Zündung solcher Leuchtstofflampen
Kondensatoren zu verwenden. Eine bekannte Anordnung sieht hierfür Kondensatoren vor,
die in Parallelschaltung über einen Gleichrichter aufgeladen und für die Zündung in Reihe miteinander
und mit den Lampenelektroden geschaltet werden. Ähnliche Anordnungen sind auch für Zündeinrichtungen
für Blitzlichtgeräte bekannt. Diese Anordnungen sind aber jeweils nur zur Zündung einer Röhre bestimmt
und erfordern außerdem einen besonderen Aufbau der Röhre selbst.
Es ist weiterhin bekannt, für die Zündung mehrerer Leuchtstofflampen eine gemeinsame Drosselspule
bzw. einen Kondensator zu verwenden, wobei die Leuchtstofflampen nacheinander mit Hilfe dieser
Zündvorrichtung eingeschaltet werden. Ein gleichzeitiges Einschalten aller Röhren ist bei den bekannten
Anordnungen dieser Art nicht möglich.
Die Erfindung betrifft demgegenüber eine Anordnung zum Zünden von Niederspannungsleuchtstofflampen
in Beleuchtungsanlagen mittels Kondensatoren, welche über Gleichrichter in Parallelschaltung
aufgeladen und für die Zündung in Reihe miteinander und mit den Lampenelektroden geschaltet werden. Die
Erfindung besteht in der Verwendung einer gemeinsamen Kondensatoranordnung zur gleichzeitigen Zündung
einer Mehrzahl untereinander parallel geschalteter Leuchtstofflampen, denen je eine Stabilisierungsdrossel vorgeschaltet ist. Insbesondere können sämtliche
Leuchtstofflampen einer Anlage gemeinsam mit einer solchen Anordnung gezündet werden.
Zweckmäßig können diese Kondensatoren in symmetrischer Anordnung auf die beiden Speiseleitungen
der Leuchtstoffröhren verteilt werden, was insbesondere Vorzüge hinsichtlich der aufzuwendenden Schaltmittel
ergibt. Nach Einleitung des Zündvorganges der Röhren sind die Kondensatoren betriebsmäßig
nicht mehr erforderlich, und sie werden daher zweckmäßig dann kurzgeschlossen, um sie nur mit Rücksicht
auf den Zündvorgang bemessen zu müssen.
Die Anordnung hat den Vorzug, daß auf einfache Weise eine verhältnismäßig hohe Spannung gewonnen
wird, da die Reihenkondensatoren zur eigentlichen Spannungsquelle einen entsprechenden additiven
Spannungswert liefern, wobei sie annähernd mit dem Spitzenwert der Ladespannung wirksam sind.
Die Erfindung ist bei beliebigem Betrieb von Niederspannungsleuchtstoffröhrenj
anwendbar, d. h. so-
Anordnung zum Zünden
von Niederspannungsleuchtstofflampen
in Beleuchtungsanlagen
Anmelder:
Siemens-Schuckertwerke
Aktiengesellschaft,
Berlin und Erlangen,
Erlangen, Werner-von-Siemens-Str. 50
Dipl.-Phys. Bruno Perlwitz, Berlin-Spandau,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
wohl bei solchen, die dauernd mit gleicher Helligkeit brennen, als auch bei solchen, die betriebsmäßig in
ihrer Lichtstärke geregelt werden. Bei in ihrer Lichtstärke geregelten Leuchtstoffröhren hat es sich für
eine Regelmöglichkeit bis auf sehr geringe Helligkeitswerte, vorzugsweise unter Benutzung von regelbaren
ohmschen Widerständen in Reihenschaltung zu den Leuchtstoffröhren, als vorteilhaft erwiesen, auf
dem Glaskolben der Leuchtstoffröhren in einer geeigneten Zuordnung zu den Elektroden liegende Beläge
anzuordnen.
Zur näheren Erläuterung der Erfindung wird auf das Ausführungsbeispiel nach den Fig. 1 bis 3 der
Zeichnung Bezug genommen, welche jeweils die gleiche Anlage mit verschiedenen Stellungen der
Schaltorgane zeigen. 1 bezeichnet die Wechselstromquelle. Diese speist über die Leitungen 2 und 3 die
Primärwicklungen des Heiztransformators 4 und liegt andererseits über die Leitungen 5 und 6 an den Elektroden
der Leuchtstoffröhren, von denen zwei angedeutet sind, die die Bezeichnungen 7 und 8 tragen.
9 ist der Schalter für die Einschaltung und die Ausschaltung der Speisung der Anlage. 10 und 11 bezeichnen
zwei Kondensatoren, 12 einen Gleichrichter, 13 und 14 je einen Umschalter mit gemeinsamer Betätigung
und 15 einen doppelpoligen Schalter.
In der in Fig. 1 dargestellten Lage der Schaltglieder werden mit dem Schließen des Schalters 9 die Heiz-Stromquellen
der Elektroden der Entladungsröhren gespeist und die Leitung 5 über die Kondensatoren 10
und 11., die gleichzeitig in Parallelschaltung über den
Gleichrichter 12 aufgeladen werden, an Spannung gelegt. Alsdann werden die Schalter 13 und 14 im Uhr-
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zeigersinne auf ihre oberen Kontakte umgeschaltet. Hierbei bleibt der Kondensator 10 in Reihenschaltung
in der Leitung vom Schalter 9 zur Leitung 5 liegen und der Kondensator 11 wird in die Leitung 6 eingeschaltet,
so daß nunmehr beide Elektroden der Leuchtstoffröhren an Spannung gelegt werden, wobei in
Reihe zur Speisespannung des Netzes die beiden Kondensatoren in Reihenschaltung mit ihrer Spannung
für die Zündung der Leuchtstoffröhren wirksam werden. Gleichzeitig mit der Umschaltung der Kondensatoren
wurde auch die Trockengleichrichteranlage 12 durch den Umschalter 13 kurzgeschlossen. Wenn die
Lampen gezündet haben, können die Kondensatoren durch Einlegen des doppelpoligen Schalters 15 in den
Leitungszügen 5 und 6 überbrückt werden. Diese Schaltvorgänge im einzelnen zeigen die Fig. 2 und 3,
wobei in den verschiedenen Figuren wieder jeweils die gleichen Bezugszeichen gewählt sind.
Nach Fig. 2 ist der Schalter 9 geschlossen, und die Schalter 13 und 14 sind in ihre obere Schaltstellung
gebracht. Es ist dies die Zündstellung für die Leuchtstoffröhren, in welcher, wie bereits erläutert, die beiden
Kondensatoren 10 und 11 in je eine der Speiseleitungen der Leuchtstoffröhren geschaltet sind und
der Gleichrichter 12 kurzgeschlossen ist.
Fig. 3 zeigt die Schaltstellung mit eingelegtem dop··
pelpoligem Schalter 15, in welcher die Kondensatoren 10 und 11 in den Zuleitungen zu den Leuchtstoffröhren
überbrückt sind.
In Reihenschaltung zu jeder einzelnen Leuchtstoffröhre ist für die Regelung der Helligkeit ein einstellbarer
ohmscher Widerstand 16 vorgesehen und ferner zur Stabilisierung des Brennvorganges eine Drossel
17. Auf den Leuchtstoffröhren sind in Zuordnung zu den Elektroden auf der äußeren Fläche des Lampenkolbens
liegende Beläge 18 vorgesehen. Diese können entweder von den Elektroden der Leuchtstoffröhren
galvanisch vollständig getrennt oder mit einer derselben leitend verbunden sein. Die erstgenannte Ausführung
der galvanisch getrennten Anordnung hat den Vorzug, daß an den leitenden Belägen keine gefährliche
Berührungsspannung für einen Bedienenden liegt.
Vorzugsweise wird die Anordnung nach der Erfindung derart getroffen, daß die erläuterten Schaltvorgänge
beim Einschalten der Anlage selbsttätig nach Geben eines Kommandos bzw. einer ersten Betätigung
der Schalteinrichtung sich zwangläufig aneinanderreihen.
Claims (9)
1. Anordnung zum Zünden von Niederspannungsleuchtstofflampen in Beleuchtungsanlagen
mittels Kondensatoren, welche über Gleichrichter in Parallelschaltung aufgeladen und für die Zündung
in Reihe miteinander und mit den Lampenelektroden' geschaltet werden, gekennzeichnet durch
die Verwendung einer gemeinsamen Kondensatoranordnung zur gleichzeitigen Zündung einer Mehrzahl
untereinander parallel geschalteter Leuchtstofflampen, denen je eine Stabil'isierungsdrossel
vorgeschaltet ist, insbesondere zur Zündung sämtlicher Leuchtstofflampen der Anlage.
2. Schaltanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Reihenschaltung der
Kondensatoren mit der speisenden Wechselspannung die Kondensatoren in symmetrischer Verteilung
in bezug auf den Verbraucher eingeschaltet werden.
3. · Schaltanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kondensatoren nach der
Zündung der Leuchtstoffröhren überbrückt werden.
4. Schaltanordnung -nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß mit
oder nach der Reihenschaltung der Kondensatoren der Gleichrichter für ihre Aufladung kurzgeschlossen
wird.
.5 S." Schältanordnung nach Anspruch 1 oder einem
der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Leuchtstoffröhren für die Regelung ihrer Helligkeit
mit einstellbaren ohmschen Widerständen in Reihe geschaltet sind.
6. Schaltanordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß. auf dem Lampenkolben der
Leuchtstofflampen leitende Beläge in geeigneter Zuordnung zu" den" Elektroden angeordnet sind.
7. Schaltanordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die leitenden Beläge von den
Elektroden der Leuchtstoffröhre isoliert sind.
8. Schaltanordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der oder die leitenden Beläge
mit einer Elektrode bzw. je einer Elektrode der Leuchtstoffröhre galvanisch verbunden sind.
9. Schaltanordnung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die
Schaltvorgänge der Einschaltung der Anlage nach dem Geben eines Kommandos bzw. einer ersten
Betätigung der Schalteinrichtung sich zwangläufig selbsttätig aneinanderreihen.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 832 400, 829 189,
819559;
Deutsche Patentschriften Nr. 832 400, 829 189,
819559;
' USA.-Patentschrift Nr. 2 255 818;
britische Patentschrift Nr. 637 688.
britische Patentschrift Nr. 637 688.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES29359A DE1042116B (de) | 1952-07-19 | 1952-07-19 | Anordnung zum Zuenden von Niederspannungsleuchtstofflampen in Beleuchtungsanlagen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES29359A DE1042116B (de) | 1952-07-19 | 1952-07-19 | Anordnung zum Zuenden von Niederspannungsleuchtstofflampen in Beleuchtungsanlagen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1042116B true DE1042116B (de) | 1958-10-30 |
Family
ID=7479747
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES29359A Pending DE1042116B (de) | 1952-07-19 | 1952-07-19 | Anordnung zum Zuenden von Niederspannungsleuchtstofflampen in Beleuchtungsanlagen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1042116B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1098608B (de) * | 1959-07-03 | 1961-02-02 | Pintsch Bamag Ag | Schaltungsanordnung zum starterlosen Zuenden und zum Betrieb von Niederspannungsentladungslampen |
Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2255818A (en) * | 1940-04-30 | 1941-09-16 | Ruben Samuel | Gas discharge device |
| GB637688A (en) * | 1947-12-01 | 1950-05-24 | Gen Electric Co Ltd | Improvements in apparatus for operating electric flash discharge lamps for use for example in photography |
| DE819559C (de) * | 1949-04-07 | 1951-11-05 | Ernst Wagner | Schaltung fuer Leuchtstofflampen |
| DE829189C (de) * | 1950-01-14 | 1952-01-24 | Ernst Wagner | Schaltung fuer Leuchtstofflampen, die zu ihrer Zuendung mit einer Drosselspule und einem Ohmschen Widerstand elektrisch verbunden sind |
| DE832400C (de) * | 1950-09-26 | 1952-02-25 | Dieter Mannesmann Dr Ing | Elektronenblitzgeraet |
-
1952
- 1952-07-19 DE DES29359A patent/DE1042116B/de active Pending
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