DE1042097B - Hochspannungs-Pruefkaskade - Google Patents
Hochspannungs-PruefkaskadeInfo
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Classifications
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- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01F—MAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
- H01F38/00—Adaptations of transformers or inductances for specific applications or functions
- H01F38/18—Rotary transformers
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Description
- Hochspannungs-Prüfkaskade Im stationären Betrieb kapazitiv belasteter Prüfkaskaden verteilt sich bekanntlich die Gesamtspannung der Kaskade nicht gleichmäßig auf die Hochspannungswicklungen der Einzeltransformatoren. Der obere (Ausgangs-) Transformator erhält somit eine größere Spannung als die übrigen Transformatoren, d. h. als auf ihn anteilmäßig entfallen sollte. Dies kommt daher, daß der Ausgangstransformator als Zweiwicklungstransformator arbeitet, während die unteren Transformatoren, z. B. bei der Zweifachkaskade der Eingangstransformator, als Dreiwicklungstransformator arbeitet. Die auf die einzelnen Hochspannungswicklungen entfallenden Spannungserhöhungen sind somit infolge der verschiedenen wirksamen Induktivitäten ungleich. Diese Ungleichmäßigkeit in der Spannungsverteilung nimmt proportional mit der kapazitiven Last zu. Nachteilig dabei ist, daß die Isolation jeweils für die höheren Spannungen zu bemessen ist und demzufolge der Material- und gegebenenfalls auch der Raumaufwand groß wird. Es ist bekannt, zur Kompensation von Kaskaden regelbare Drosselspulen zu verwenden. Damit läßt sich zwar eine mehr oder weniger gute Vergleichmäßigung der Spannungsverteilung, und zwar je nach der verwendeten Drosselgröße, erreichen. Nachteilig dabei ist aber, daß je nach dem Vergleichmäßigungsgrad größere Drosselleistungen erforderlich werden, die schließlich so groß werden, daß eine praktische Verwendung nicht mehr tragbar ist.
- Mit der Erfindung läßt sich auf weit einfachere und vor allem auch billigere Weise eine weitgehende Verbesserung der Gesamtspannungsverteilung bei Kaskaden erreichen. Erfindungsgemäß ist die Hochspannungswicklung des unteren Transformators, z. B. des Eingangstransformators bei einer Zweifachkaskade, in vorzugsweise zwei ungleich große und konzentrisch zueinander liegende Wicklungsteile aufgeteilt, wobei der außenliegende Teil der kleinere sein kann und die Übertragungswicklung räumlich zwischen den beiden Hochspannungswicklungsteilen angebracht ist und mit dem ihr benachbart innenliegenden höchsten Potentialpunkt der Hochspannungswicklung verbunden ist. Da die Größe der Ungleichmäßigkeit der Gesamtspannungsverteilung von dem Betrag der Teilstreuung: Erregerwicklung-Übertragungswicklung, abhängt, wird durch die erfindungsgemäße Maßnahme eine beträchtliche Verkleinerung dieses Betrages erreicht.
- In der Zeichnung ist der Wicklungsaufbau eines eine Übertragungswicklung aufweisenden Transformators einer Mehrfachkaskade nach der Erfindung, z. B. des Eingangstransformators einer Zweifachkaskade, wiedergegeben. Dabei ist der Eisenkern mit K und die dem Kern benachbart liegende Erregerwicklung mit 1 bezeichnet. Mit 2 und 2' sind die beiden hintereinandergeschalteten und konzentrisch zueinander liegenden Wicklungsteile der unterteilten Hochspannungswicklung angedeutet. Der außenliegende Wicklungsteil 2' kann dabei zweckmäßig kleiner als der innenliegende Wicklungsteil 2 gemacht werden. Der höchste Potentialpunkt der Hochspannungswicklung liegt innen. An diesen ist die zwischen die beiden Hochspannungswicklungsteile 2 und 2' eingebrachte Übertragungswicklung 3 angeschlossen.
Claims (1)
- PATr:NTANSPYUCII: Hochspannungsprüfkaskade, dadurch gekennzeichnet, daß die Hochspannungswicklung des unteren Transformators, z. B. Eingangstransformators einer Zweifachkaskade, in zwei vorzugsweise ungleich große und konzentrisch zueinander liegende Wicklungsteile unterteilt ist, wobei der außenliegende Teil der kleinere sein kann, und daß die Übertragungswicklung räumlich zwischen den beiden Teilen der Hochspannungswicklung angebracht und mit dem ihr benachbart innenliegenden höchsten Potentialpunkt der Hochspannungswicklung verbunden ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES50460A DE1042097B (de) | 1956-09-22 | 1956-09-22 | Hochspannungs-Pruefkaskade |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES50460A DE1042097B (de) | 1956-09-22 | 1956-09-22 | Hochspannungs-Pruefkaskade |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1042097B true DE1042097B (de) | 1958-10-30 |
Family
ID=7487758
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES50460A Pending DE1042097B (de) | 1956-09-22 | 1956-09-22 | Hochspannungs-Pruefkaskade |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1042097B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4020438A (en) * | 1976-04-01 | 1977-04-26 | General Electric Company | Autotransformer with series and tertiary windings having same polarity impedance |
-
1956
- 1956-09-22 DE DES50460A patent/DE1042097B/de active Pending
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4020438A (en) * | 1976-04-01 | 1977-04-26 | General Electric Company | Autotransformer with series and tertiary windings having same polarity impedance |
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