DE1041975B - Vorrichtung zum passgerechten Einrichten der Druckplatten auf den Plattenzylindern von Rotationsdruckpressen - Google Patents
Vorrichtung zum passgerechten Einrichten der Druckplatten auf den Plattenzylindern von RotationsdruckpressenInfo
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- DE1041975B DE1041975B DES45953A DES0045953A DE1041975B DE 1041975 B DE1041975 B DE 1041975B DE S45953 A DES45953 A DE S45953A DE S0045953 A DES0045953 A DE S0045953A DE 1041975 B DE1041975 B DE 1041975B
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B41—PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
- B41F—PRINTING MACHINES OR PRESSES
- B41F27/00—Devices for attaching printing elements or formes to supports
- B41F27/005—Attaching and registering printing formes to supports
Landscapes
- Supply, Installation And Extraction Of Printed Sheets Or Plates (AREA)
Description
DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf Vorrichtungen zum paßgerechten Einrichten der Druckplatten auf den
Plattenzylindern von Rotationsdruckpressen, insbesondere auf solche Vorrichtungen, bei denen die Längskanten
der Druckplatten in der gleichen Längsnut des Druckzylinders gefaßt sind, und die sowohl parallel als
auch schräg zu den Mantellinien des Zylinders eingerichtet werden können.
Es sind bereits Vorrichtungen bekannt, bei denen die Druckplatten parallel und schräg zu den Mantellinien
der Druckzylinder verstellt werden, bei welchen die Schräglage der Druckplatte dadurch verändert
werden kann, daß die Längskanten derselben an Spannschienen befestigt sind, welche mittels eines von
Hand betätigbaren Mechanismus verschwenkbar sind. Bei dieser Anordnung nimmt der Betätigungsmechanismus
einen erheblichen Teil des Umfangs des Druckzylinders ein, so daß die Längskanten der
Druckplatte einen diesem Platzbedarf des Betätigungsmechanismus entsprechenden Abstand voneinander
haben müssen. Diese Anordnung ist daher nur für kleinere Maschinen geeignet, aber nicht für Rotationsmaschinen, bei denen die beiden Längskanten der
Druckplatte in der gleichen Längsnut des Druckzylinders gefaßt werden und bei denen die Spannung der
Druckplatte hydraulisch erfolgt.
Es sind ferner Spannvorrichtungen bekannt, bei denen an Querschienen in den Nuten des Plattenzylinders
Klammern mittels Bolzen schwenkbar angelenkt sind, derart, daß beim Anziehen einer jeden Klammer,
mit Hilfe eines darin vorgesehenen Gewindebolzens, eine Haltenase der Klammer gegen die Druckplatte
gedrückt wird und diese festspannt. Bei dieser Vorrichtung muß also jede Klammer einzeln von Hand
festgezogen werden.
Die Erfindung bezieht sich auf Vorrichtungen zum Einrichten der Druckplatten auf den Druckzylindern
von Rotationspressen, bei denen die beiden Enden der Druckplatte von in der gleichen Längsnut des Plattenzylinders
paarweise in einer Reihe nebeneinander angeordneten und durch hydraulisch von einer Stelle aus
zu betätigende Druckkolben, gegenseitig verdrehbaren Spannbacken gehalten werden, wobei die Druckkolben
als Doppelkolben ausgebildet sind, bei denen in jedem Kolben ein zweiter Kolben längs beweglich gelagert
ist, der sowohl allein als auch gemeinsam mit dem ersten Kolben verschoben werden kann, wobei das
obere Ende beider Kolben abgesetzt ist und identische, aber entgegengesetzt gerichtete Schrägflächen aufweist,
die beim gegenseitigen Verschieben beider KoI-ben in eine solche Stellung gedrückt werden können,
daß die eine in bezug auf die andere entweder mehr oder weniger vor- oder zurück- oder in gleicher Höhe
steht, derart, daß beim darauffolgenden gemeinsamen Vorrichtung zum paßgerechten Einrichten
der Druckplatten auf den Plattenzylindern von Rotationsdruckpressen
Anmelder:
Societe des Usines Quiri & Cie.r S. ä. r. L,
Schiltigheim, Bas-Rhin (Frankreich)
Vertreter: Dipl.-Ing. F. Thieleke, Patentanwalt,
Braunschweig, Wendentorwall 1 a
Braunschweig, Wendentorwall 1 a
Beanspruchte Priorität:
Frankreich vom 8. Oktober 1954
Frankreich vom 8. Oktober 1954
Andre Cuny, Schiltigheim, Bas-Rhin (Frankreich),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
Bewegen beider Kolben die beiden zugehörigen Spannbacken durch die am weitesten vorstehende Fläche in
Richtung der anderen Fläche so lange gedreht wird, bis der Anschluß mit dieser Fläche hergestellt ist.
Diese Vorrichtung hat den Vorteil, daß die Druckplatte praktisch den ganzen Umfang des Plattenzylinders
einnehmen kann, da ihre beiden Längskanten in der gleichen Längsnut des Plattenzylinders gefaßt
werden; außerdem können die Druckplatten von einer einzigen Betätigungsstelle aus hydraulisch gespannt
werden.
Im folgenden wird der Erfindungsgegenstand an Hand der Zeichnung näher erläutert. In der Zeichnung
zeigt
Fig. 1 einen teilweisen Querschnitt durch einen Plattenzylinder mit aufgespannter Druckplatte bekannter
Bauart,
Fig. 2 den gleichen Querschnitt, wobei jedoch der Plattenzylinder mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung
versehen ist,
Fig. 3 einen teilweisen Längsschnitt des Plattenzylinders nach Fig. 2 und
Fig. 4 eine schematische Darstellung des Regelbereichs der erfindungsgemäßen Vorrichtung.
Nach Fig. 1 ist auf dem Plattenzylinder 1 die biegsame Druckplatte 2 mittels einer Spannvorrichtung 3
fest aufgespannt. Die Spannvorrichtung 3 besteht aus einer Mehrzahl von haibzylinderförmigen Spannbacken
4, die paarweise aneinandergereiht in einer gemeinsamen, zylindrischen und auf die ganze Länge
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des Plattenzylinders durchgehenden Bohrung 5 untergebracht sind, sowie aus ebenso vielen zylindrischen
Kolben 6, wie Spannbackenpaare vorhanden sind.
Jedes Spannbackenpaar weist oben, in unmittelbarer Nähe des an dieser Stelle unterbrochenen Zylinderumfangs,
eine zu seiner senkrechten Mittelachse symmetrische Aussparung auf, die zur Aufnahme der
beiden Enden der Druckplatte dient. Die Befestigung dieser Enden an den Spannbacken erfolgt in bekannter
Weise durch Flachstäbe, die in den Spannbacken in Nuten geführt sind. Außerdem weist jedes Spannbackenpaar
auf der der Befestigungsseite gegenüberliegenden Seite eine ebenfalls zu seiner senkrechten
Mittelachse symmetrisch verlaufende konische Aussparung auf, in die der entsprechende Kolben 6 mit
seinem oberen, ebenfalls konisch gestalteten Ende eindringt.
Die Druckplatte wird dadurch gespannt, daß auf die Kolben 6 von unten her ein gemeinsamer Druck ausgeübt
wird, was zur Folge hat, daß diese mit ihrem oberen Ende tiefer zwischen die zugehörigen Spannbackenpaare
eindringen und deren Hälften entgegengesetzt drehen, dadurch nähern sich diese auf der Befestigungsseite
je nach dem aufgewandten Druck mehr oder weniger und spannen dabei die an denselben befestigte
Druckplatte mehr oder weniger.
Diese an und für sich bekannte Vorrichtung erlaubt es demnach, die Druckplatte mehr oder weniger, d. h.
den jeweiligen Erfordernissen entsprechend, zu spannen. Dieses Spannen bewirkt dann gleichzeitig ein
entsprechendes Verschieben bzw. Einrichten der Platte auf dem Umfang des Plattenzylinders, jedoch stets
nur in der gleichen Richtung, d. h. parallel zu einer Mantellinie des Plattenzylinders, was auf die symmetrische
Anordnung und Durchbildung der diese Ver-Schiebung bewirkenden Mittel zurückzuführen ist. Sie
erlaubt es hingegen nicht, bei Rotationsdruckpressen mit mehreren Plattenzylindern, z. B. für Mehrfarbendruck, die einzelnen Platten gegeneinander einzurichten.
Dieser Mangel, der sich in der Praxis häufig lästig fühlbar macht, wird nun erfindungsgemäß wie folgt
beseitigt:
Die bisher vollen Kolben 6 sind mit je einer axialen Bohrung 8 versehen, die in einer gewissen Entfernung
vom unteren Ende der Kolben aufhört. Außerdem sind dieselben oben durch Entfernen der einen Schräghälfte
abgesetzt und weisen unten, in Höhe des Bodens der Bohrung 8, einen übereinstimmenden durchgehenden
Schlitz 10 mit rechteckigem Querschnitt auf, der parallel zur Achse des Zylinders 1 verläuft.
In jeder Bohrung 8 der Kolben 6 ist ein zweiter Kolben 9 längs verschiebbar gelagert. Diese Kolben ,
sind oben mit der gleichen einseitigen Schrägfläche wie die zugehörigen Kolben 6 versehen, jedoch mit
dem Unterschied, daß diese Schrägfläche entgegengesetzt zu derjenigen der Kolben 6 gerichtet ist. Im
übrigen sind die Kolben 9 oben am Auslauf der Schrägfläche noch mit einem halbkreisförmigen Bund
versehen, der an der abgesetzten Stelle der Kolben 6 vorhandenen Schulter aufliegt und als Anschlag zur
Begrenzung der Bewegung der Kolben 9 nach unten dient.
Die Kolben 9 ruhen mit ihrem unteren Ende auf der schmalen Seite eines durch die Schlitze 10 der KoI-ben
6 hindurchgesteckten flachen Schiebers 11 auf. Dieser Schieber ist mit ebenso vielen schrägen Nockenstrecken
II1, II2 ... versehen, wie Kolben 6 bzw. 9
vorhanden sind. Die Nockenstrecken selbst sind symmetrisch zur Mitte des Schiebers umgekehrt schräg
gerichtet, und deren Schräge nimmt von Nocken zu Nocken und auf beiden Schieberhälften im gleichen
Maße ständig zu. Entsprechend diesen Schrägen ist auch das untere Ende der auf denselben aufruhenden
Kolben 9 ausgebildet.
Dadurch wird erreicht, daß durch Verschieben des Schiebers 10 nach rechts oder nach links die Kolben 9
in bezug auf die Kolben 10 auf der einen Schieberhälfte nach vorn und auf der anderen Schieberhälfte
nach hinten, oder umgekehrt, verschoben werden, und zwar in einem von der Mitte nach außen kontinuierlich
ansteigenden Maße. Diese Verschiebung der Kolben 9 bewirkt dann, daß deren oberes abgeschrägtes
Ende entsprechend weit über dasjenige der Kolben 6 hinausgerückt oder hinter dieses zurückgezogen wird.
Beim darauffolgenden Unterdrucksetzen der Kolben 6, wodurch diese tiefer zwischen die paarweise zusammengeschlossenen
Spannbacken 4 eindringen, findet eine Drehung dieser Spannbacken in der Weise statt, daß der von der am weitesten vorstehenden
Schrägfläche des Kolbens 9 bzw. des Kolbens 6 zunächst getroffene Spannbacken zuerst in Drehung versetzt
wird und diese Drehung dann so lange fortsetzt, bis der zweite Spannbacken mit seiner Arbeitsfläche
mit der zurückgebliebenen Schrägfläche des Kolbens 6 bzw. des Kolbens 9 in Berührung kommt. Das Maß
der Drehung eines jeden Spannbackenpaares hängt demnach von dem Maße der gegenseitigen Verschiebung
der beiden auf dasselbe einwirkenden Schrägflächen der Kolben 6 und 9 ab, und da dieses Maß
von der Mitte des Zylinders nach außen hin auf der einen Zylinderhälfte ständig zu- und auf der anderen
Zylinderhälfte im gleichen Maße ständig abnimmt, so ergibt sich dadurch eine Schrägverschiebung der
Druckplatte auf dem Plattenzylinder entsprechend der in Fig. 4 ausgezogenen oder strichpunktierten Schräglinie.
Diese Schrägverstellung der Platte kann innerhalb der durch die Konstruktion der erfindungsgemäßen
Vorrichtung gegebenen Grenzen mit feinster Abstufung erfolgen, außerdem ist es möglich, die
Platte, anstatt schräg, wie bisher parallel zu einer Mantellinie des Plattenzylinders zu verstellen, wobei
es genügt, den Nockenschieber so einzustellen, daß die Kolben 6 in der Mitte der einzelnen Nockenstrecken
II1, II2 ... des Schiebers aufruhen.
Die Verschiebung des Nockenschiebers lit kann
durch bekannte Mittel erfolgen. Bei der durch die Fig. 4 dargestellten Ausführungsform setzen sich diese
Mittel aus einem geradegeführten Bügel 13, an dem das eine Ende des Nockenschiebers befestigt ist, sowie
aus einer Mutter 14 zusammen, die mit dem Bügel 13 verbunden ist und durch deren Drehung im einen
oder im anderen Sinne der Bügel mit dem daran befestigten Nockenschieber im jeweils gewünschten
Maße entweder nach rechts oder nach links verschoben werden kann.
Die beschriebene und dargestellte Anordnung ist nur beispielsweise: Form, Größe und Einzelheiten
können den Bedürfnissen entsprechend geändert werden, ohne daß dadurch das der Erfindung zugrunde
liegende Prinzip geändert wird.
Claims (3)
1. Vorrichtung zum paßgerechten Einrichten der Druckplatten auf den Plattenzylindern von
Rotationsdruckpressen, bei der die beiden Enden der Druckplatte von in der gleichen Längsnut des
Plattenzylinders paarweise in einer Reihe nebeneinander angeordneten und durch Druckkolben gegenseitig
verdfehbaren Spannbacken gehalten
werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckkolben (6) als Doppelkolben ausgebildet sind, bei
denen in jedem Kolben (6) ein zweiter Kolben (9) längs beweglich gelagert ist, der sowohl allein als
auch gemeinsam mit dem ersten Kolben verschoben werden kann, wobei das obere Ende beider Kolben
abgesetzt ist und identische, aber entgegengesetzt gerichtete Schrägflächen aufweist, die beim gegenseitigen
Verschieben beider Kolben in eine solche Stellung gedrückt werden können, daß die eine in
bezug auf die andere entweder mehr oder weniger vor- oder zurück- oder in gleicher Höhe steht, derart,
daß beim darauffolgenden gemeinsamen Bewegen beider Kolben die beiden zugehörigen
Spannbacken durch die am weitesten vorstehende Fläche in Richtung der anderen Fläche so lange
gedreht wird, bis der Anschluß mit dieser Fläche hergestellt ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Mittel für die Verstellung
des Kolbens (9) gegenüber dem Kolben (6) eine Schubstange (11) mit Nocken (H1.. . II5) verwendet
wird, die durch in dem Kolben (6) vorgesehene übereinstimmende Schlitze (10) hindurchgeht,
und auf deren schrägen Nockenstrecken (II1, II2. . .) die Kolben (9) mit ihrem unteren Ende
ruhen.
3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die schrägen Nockenstrecken
(H1, II2 . ..) der Schubstange (H), symmetrisch
zur Schubstangenmitte, entgegengerichtet schräg verlaufen und von Nocken zu Nocken, nach
den Schieberenden hin, auf beiden Schubstangenhälften übereinstimmend, einen gegenüber der
Waagerechten zunehmend größer werdenden Neigungswinkel einschließen.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 893 343, 887 351.
Deutsche Patentschriften Nr. 893 343, 887 351.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 809· 660» 10·. 5»
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR1041975X | 1954-10-08 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1041975B true DE1041975B (de) | 1958-10-30 |
Family
ID=9589769
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES45953A Pending DE1041975B (de) | 1954-10-08 | 1955-10-08 | Vorrichtung zum passgerechten Einrichten der Druckplatten auf den Plattenzylindern von Rotationsdruckpressen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1041975B (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1172690B (de) | 1961-06-14 | 1964-06-25 | Maschf Augsburg Nuernberg Ag | Vorrichtung zum Aufspannen von biegsamen Druckplatten auf den Formzylinder von Rotationsdruckmaschinen |
| DE1235334B (de) | 1962-04-26 | 1967-03-02 | Albert Schnellpressen | Druck- bzw. Gummizylinder von Rotationsdruckmaschinen |
| DE1241464B (de) | 1959-12-30 | 1967-06-01 | American Type Founders Co Inc | Einrichtung an einer Rotationsdruckmaschine zum Schraegstellen der Achse des Formzylinders gegenueber derjenigen des mit ihm zusammenwirkenden Druckwerkzylinders |
| DE1761840B1 (de) * | 1968-07-12 | 1971-05-06 | Maschf Augsburg Nuernberg Ag | Vorrichtung zum aufspannen von biegsamen druckplatten auf formzylindern von rotationsdruckmaschinen |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE887351C (de) * | 1951-10-13 | 1953-08-24 | Maschf Augsburg Nuernberg Ag | Vorrichtung zum Befestigen von Druckplatten auf ihren Unterlagen |
| DE893343C (de) * | 1951-04-27 | 1953-10-15 | Erich Gericke | Aufspannvorrichtung fuer Metallblaetter in Offsetdruckmaschinen |
-
1955
- 1955-10-08 DE DES45953A patent/DE1041975B/de active Pending
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