DE1041759B - Vorrichtung zur elektrolytischen Behandlung von Gegenstaenden in kleinen Mengen - Google Patents
Vorrichtung zur elektrolytischen Behandlung von Gegenstaenden in kleinen MengenInfo
- Publication number
- DE1041759B DE1041759B DEA20470A DEA0020470A DE1041759B DE 1041759 B DE1041759 B DE 1041759B DE A20470 A DEA20470 A DE A20470A DE A0020470 A DEA0020470 A DE A0020470A DE 1041759 B DE1041759 B DE 1041759B
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- drum
- objects
- container
- treated
- rotation
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C25—ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES; APPARATUS THEREFOR
- C25D—PROCESSES FOR THE ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PRODUCTION OF COATINGS; ELECTROFORMING; APPARATUS THEREFOR
- C25D17/00—Constructional parts, or assemblies thereof, of cells for electrolytic coating
- C25D17/16—Apparatus for electrolytic coating of small objects in bulk
- C25D17/18—Apparatus for electrolytic coating of small objects in bulk having closed containers
- C25D17/20—Horizontal barrels
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- Electrochemistry (AREA)
- Materials Engineering (AREA)
- Metallurgy (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Electroplating Methods And Accessories (AREA)
- Cleaning By Liquid Or Steam (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Galvanisierungsvorriehtung,
in welcher die elektrolytische Behandlung von Gegenständen erfolgt. Sie betrifft insbesondere eine
verbesserte Vorrichtung in Form einer in einen Elektrolyten eintauchenden Trommel, die zur Durchführung
der elektrolytischen Behandlung in kleinen Teilmengen dient.
Es ist ein als Badbehälter ausgebildeter Trommelapparat für die Galvanisierung von Massenartikeln
bekannt, der an der Deckelöffnung eine scharnierartig angelenkte, siebartig durchlochte Klappe aufweist, die
einerseits eine Entleerung der Massenartikel aus dem Apparat oder gleichzeitige Entleerung der Badflüssigkeit
gestattet und andererseits bei der Einfüllung der Massenartikel verhindert, daß diese auf den zentralen
Anodenkörper zu liegen kommen. Die Badflüssigkeit befindet sich nur in der Trommel selbst, so daß dieselbe beträchtliche Ausmaße besitzen muß, um ein
schnelles Absinken der Konzentration der Badflüssigkeit zu verhindern. Das Öffnen und Schließen der bekannten
Trommel ist zeitraubend und umständlich. Die bekannte Trommel ermöglidht nur die Aufnahme
verhältnismäßig geringer Mengen.
Erfindüngsgemäß werden diese Nachteile dadurch beseitigt, daß die in den Elektrolyten eintauchende
Trommel in der Längsrichtung eine ständig offengehaltene Öffnung besitzt, an deren einen Kante eine
in das Trommelinnere ragende feststehende Leit- und Schleusenfläche derart angeordnet ist, daß sie die gesamte
Trommelöffnung überdeckt und je nach dem Drehsinn der Trommel eine mühelose Füllung oder
Entleerung der Trommel gestattet. Eine weitere zweckmäßige Ausbildungsform dieser Einrichtung besteht
darin, daß die Gegenelektroden sich außerhalb der Trommel befinden, in ihrer Form der Trommel
angepaßt und in solcher Nähe derselben angeordnet sind, daß die Trommel mit hoher Geschwindigkeit
unter Erzeugung einer kombinierten Schöpf- und Pumpwirkung auf die Lösung bei Anwendung hoher
Stromdichte und unter Aufrechterhaltung im wesentliehen gleichbleibender Stärke des Elektrolyten arbeiten
kann.
Gemäß einer weiteren Atisführungsform kann in an sich bekannter Weise eine stromführende, durch
die Trommelachse geführte isolierte Leitung so· angeordnet sein, daß ihr blankes Ende mit den zu behandelnden
Gegenständen in Berührung steht. Die Erfindung sieht ferner edne Ausbildung der Vorrichtung
vor, bei welcher die Trommel in einem Behälter angeordnet ist, der aus zwei Teilen besteht, wobei der
eine Teil zur Aufnahme des Elektrolyten dient, während der andere Teil den Antriebsmechanismus für
die Trommel aufnimmt
Der trommeiförmig ausgebildete Behälter kann Vorrichtung zur elektrolytischen
Behandlung von Gegenständen
in kleinen Mengen
Anmelder:
M. L. Alkan Limited,
Greenford, Middlesex (Großbritannien)
Greenford, Middlesex (Großbritannien)
Vertreter: Dipl.-Ing. Dr. M. Herzfeld, Patentanwalt,
Düsseldorf, Kreuzstr. 32
Düsseldorf, Kreuzstr. 32
Beanspruchte Priorität:
Großbritannien vom 6. Juli 1953
Großbritannien vom 6. Juli 1953
z. B. zylindrischen, sechseckigen oder ähnlichen Querschnitt besitzen. Die in der Längsrichtung der Trommel
innerhalb der Öffnung angeordneten Leit- und Schleusenfläche überdeckt diese Öffnung derart, daß,
wenn die Trommel sich in Rotation in einer bestimmten Richtung befindet, die in ihr enthaltenen Gegenstände
nicht herausfallen können. Wenn dagegen die Trommel in der anderen Richtung gedreht wird, werden
die Gegenstände automatisch entladen, indem sie aus der Trommel herausfallen.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung hat die Wirkung, daß die Gegenstände innerhalb des Behälters
bei jeder Umdrehung angehoben und umgewälzt werden. Dadurch wird die ganze im Behälter enthaltene
Masse der Gegenstände aufgelockert, auch werden jeweils verschiedene Flächenteile jedes Gegenstandes
den elektrolytischen Einflüssen ausgesetzt.
Bei Drehung der Trommel in umgekehrter Richtung findet das Füllen oder Entleeren derselben statt,
ohne daß die Trommel selbst aus ihrer Stellung gebracht wird.
Werden ferner die äußeren Elektroden so ausgebildet, daß sie sich in ihrer Form der äußeren Gestalt
des Behälters anpassen, so wird bei der Umdrehung der Trommel eine kombinierte Schöpf- und Pumpwirkung
auf die Lösung des Vorratsbehälters aus-
809 659/356
geübt, Indem die seitliche öffnung des Behälters und
die in den Behälter hineinragende Leitfläche zusammenwirken. Diese kombinierte Schöpf-und Pumpwirkung
erzeugt einen ständigen Kreislauf der Lösung aus dem Vorratsbehälter in die Trommel und
aus dieser heraus nach einem anderen Teil des Vorratsbehälters. Dadurch wird eine lokale Veränderung
der Konzentration und Beschaffenheit des Elektrolyten vermieden sowie auch die Anwendung hoher Stromdichte
ermöglicht.
Es ist ferner ein Mechanismus vorgesehen, der gewährleistet,
daß, wenn der Behälter in seiner Drehbewegung angehalten wird, die Öffnung stets in einer
vorher bestimmten Lage sich befindet, um die Füllung von Gegenständen in den Innenraum des Behälters zu
erleichtern.
Die vorstehend erläuterte Ausbildungsform einer in einen Elektrolyten eintauchenden Trommel zur
Behandlung von Gegenständen in kleinen Mengen ergibt wesentliche Vorteile:
Die Gegenstände lassen sich leicht in das Innere des
Behälters einfüllen.
Der Metallüberzug wird äußerst gleichmäßig auf allen Flächen sowie an allen. Werkstücken, die sich
im Innern des Behälters befinden, niedergeschlagen; auch erfolgt dieser Niederschlag mit großer Beschleunigung.
Die gesamte Anordnung laßt sich etwa in Würfelform, also mit geringstem Raumbedarf, ausgestalten.
Der Antriebsmechanismus ist in einem Raum untergebracht, der durch eine Scheidewand von der die Lösung
enthaltenden Hauptabteilung getrennt ist. Infolgedessen kann der Antrieb des Behälters mittels
der üblichen Einrichtungen,-, z. B. durch Ketten, Riemen oder Übersetzungsgetriebe erfolgen, wobei der
Behälter in beliebiger Tiefe in den Elektrolyten eingetaucht werden kann. Der Antrieb kann ferner ohne
Schwierigkeiten so ausgebildet werden, daß er eine Umkehr der Behälterdrehung gestattet.
In jedem Fall ist eine Schaltanlage vorgesehen, um die Drehung des Behälters in beliebiger, vorher
bestimmter Lage insbesondere zwecks Neufüllung des Behälters anzuhalten.
Alle Teile der Maschine sind bei ihrer gedrängten Bauart leicht zugänglich. Eine. Entleerung von Gegenständen
nach dem Boden des Vorratsbehälters hin wird verhindert, wobei ein Sammelgefäß unmittelbar
unter dem Behälter derart angeordnet sein kann, daß, wenn die Drehrichtung, des Behälters umgekehrt
wird, die Behandlungsgegens'tände aus dem Behälter in dieses Sammelgefäß entleert werden, indem sie
unmittelbar durch den Elektrolyten in einen solchen Sammelkasten fallen, der alsdann aus dem Vorratsbehälter
herausgehoben werden kann.
Unter dem Behälter kann ferner eine geneigte Rutsche angeordnet sein,, deren unteres Ende über
einen Korb oder einen ähnlichen Sammelbehälter ausmündet.
Wenn die Umdrehung des Behälters umgekehrt wird, fallen die Behandlungsgegenstände aus
dem Behälter auf die Rutscheund gleiten in den am unteren Ende derselben angeordneten Sammelbehälter.
Der Korb oder ähnliche Aufnahmebehälter können alsdann nach aufwärts aus dem Tank vermittels Handgriffe
oder ähnlicher Einrichtungen herausbefördert werden.
Der Behälter selbst kann aus der Lösung vor der Umkehrung derprehungsriehtung herausgehoben und
in einer vorher" angeordneten Lage über einen äußeren vorgesehenen "Sammelbehälter■"- gehalten werden, so
'daß, wenn die Gegenstände laus dem Behälter entleert ■"" werden, sie in den vorerwähnten Sammelbehälter
überführt werden.
Die beschriebene Entleerungsweise erfordert nur ein Minimum, an Bedienung und Arbeit. Auch ist die
Entleerung praktisch mit keinem wesentlichen Verlust am Elektrolyten verbunden, wobei auch eine Verunreinigung
der Böden und der außerhalb des elektrolytischen Bades liegenden Teile der Maschine vermieden
wird.
ίο In den Zeichnungen sind verschiedene Ausführungsformen
der Vorrichtung veranschaulicht.
Fig. 1 zeigt eine Ausführungsform der Erfindung; Fig. 2 zeigt eine Anordnung äußerer Elektroden;
Fig. 3 zeigt in größerem Maßstab eine Ansicht des Behälters;
Fig. 4 bis 9 einschließlich veranschaulichen die Betätigungsfolge der Trommel;
Fig. 10 zeigt eine Anordnung ähnlich der in Fig. 2 dargestellten mit elektrischen Leitungen;
Fig. 11 ist ein Querschnitt nach Linie 11-11 in Fig. 10, gesehen in der Pfeilrichtung;
Fig. 11 ist ein Querschnitt nach Linie 11-11 in Fig. 10, gesehen in der Pfeilrichtung;
Fig. 12 zeigt eine schematische Anordnung der Apparatur mit einer Innenanode;
Fig. 13 ist ein Schnitt nach Linie 13-13 in Fig. 12, gesehen in der Pfeilrichtung.
Gemäß der in Fig. 1 bis 3 dargestellten Ausführungsform
besteht die Vorrichtung aus einem Behälter, in welchem die Trommel angeordnet ist. Der
Behälter besteht aus zwei Teilen, wobei der Teil» zur
Aufnahme des Elektrolyten dient, während der Teil b . den Antriebsmechanismus für dieTrommel aufnimmt.
Entlang den die Wandungen des Behälters veranschaulichenden Linien sind in der Zeichnung kleine
Kreuze vorgesehen, um den Verlauf der Behälterwandung zu veranschaulichen. Der Behälter α ist in einem
mit dem Bezugszeichen b versehenen Vorratsbehälter untergebracht, der ihn einschließt oder vervollständigt.
Die Galvanisiertrommel c kann in Lagern C1 in Rotation
versetzt werden und ist mit einer Leitfläche d versehen.
Der Sammelbehälter ist mit e bezeichnet.
Von den anderen in Fig. 1 dargestellten Teilen ist ein zur Steuerung dienender Druckknopf mit / bezeichnet, ein Steuerhebel zum Anhalten des Behälters in der Füllstellung mit g, ein Hebel h dient zur Verhinderung der Drehung des Behälters, falls nicht der Sammelbehälter in seiner Stellung sich befindet; ein eingeschlossener Antrieb i und ein vollständig abgeschlossener Motor dienen zum Drehantrieb der Trommel im Uhrzeigersinn und entgegengesetzt dem Uhrzeigersinn; mit / ist ,das Gehäuse eines Reduktionsgetriebes bezeichnet..
Von den anderen in Fig. 1 dargestellten Teilen ist ein zur Steuerung dienender Druckknopf mit / bezeichnet, ein Steuerhebel zum Anhalten des Behälters in der Füllstellung mit g, ein Hebel h dient zur Verhinderung der Drehung des Behälters, falls nicht der Sammelbehälter in seiner Stellung sich befindet; ein eingeschlossener Antrieb i und ein vollständig abgeschlossener Motor dienen zum Drehantrieb der Trommel im Uhrzeigersinn und entgegengesetzt dem Uhrzeigersinn; mit / ist ,das Gehäuse eines Reduktionsgetriebes bezeichnet..
Die einzelnen Teile sind in demjenigen Abschnitt des Vorratsbehälters b untergebracht, der nicht durch
die Lösung eingenommen ist, d. h., es ist eine Abteilung J1 gebildet, welche", den Umfang des Vorratsbehälters b selbst nicht vergrößert.
Fig. 2 umfaßt ein Gehäuse k, das dazu dient, eine
Stoppeinrichtung und äußere Elektroden I aufzunehmen. -
Die Trommel kann z. B. eine Länge von 55,9 cm und 40,6 cm Durchmesser besitzen und aus hoch
temperaturbeständigem Polymethylmethacrylat mit Durchbrüchen m von 3,175 mm versehen sein. Die
Fassungkraft des Vorratsbehälters α kann z. B. 340,7 / sein. Die Trommel kann z. B. mit einer Menge von
13,6 kg an zu behandelnden Gegenständen gefüllt werden, wobei eine Stromstärke von z. B. 350 A angewandt
werden kann. Die durchschnittliche Behand- -lürigsdauer für die Herstellung eines handelsüblichen
Claims (4)
1. Vorrichtung zur elektrolytischen Behandlung von Gegenständen in kleinen Mengen unter Verwendung
einer Trommel, die in einen Elektrolyten eintaucht, dadurch gekennzeichnet, daß die Trommel
(c) in der Längsrichtung eine ständig offengehaltene Öffnung besitzt, an deren einen Kante
eine in das Trommelinnere ragende feststehende Leit- und Schleusenfläche (d) derart angeordnet
ist, daß sie die gesamteT rommelöffnung überdeckt und je nach dem Drehsinn der Trommel eine
mühelose Füllung oder Entleerung der Trommel gestattet.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gegenelektroden (e) sich
außerhalb der Trommel befinden, in ihrer Form der Trommel angepaßt und in solcher Nähe derselben
angeordnet sind, daß die Trommel mit hoher Geschwindigkeit unter Erzeugung einer
kombinierten Schöpf- und Pumpwirkung auf die Lösung bei Anwendung hoher Stromdichte und
Aufrechterhaltung im wesentlichen gleichbleibender Stärke des Elektrolyten arbeiten kann.
3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß in an sich bekannter
Weise eine stromführende durch die Trommelachse geführte isolierte Leitung (x) so angeordnet ist,
daß ihr blankes Ende mit den zu behandelnden Gegenständen in Berührung steht.
4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Trommel in
einem Behälter angeordnet ist, der aus zwei Teilen (a, b) besteht, wobei der eine Teil (o) zur Aufnahme
des Elektrolyten dient, während der andere Teil (b) den Antriebsmechanismus (;) für die
Trommel aufnimmt.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 200 385;
USA.-Patentschrift Nr. 2 249 609.
Deutsche Patentschrift Nr. 200 385;
USA.-Patentschrift Nr. 2 249 609.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© SOi 659/356 10>.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB320336X | 1953-07-06 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1041759B true DE1041759B (de) | 1958-10-23 |
Family
ID=10332064
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEA20470A Pending DE1041759B (de) | 1953-07-06 | 1954-06-03 | Vorrichtung zur elektrolytischen Behandlung von Gegenstaenden in kleinen Mengen |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| BE (1) | BE530132A (de) |
| CH (1) | CH320336A (de) |
| DE (1) | DE1041759B (de) |
| GB (1) | GB791231A (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1218952B (de) * | 1963-03-04 | 1966-06-08 | Langbein Pfanhauser Werke Ag | Drehtrommel, insbesondere zur galvanischen Oberflaechenbehandlung von Massenartikeln |
| DE9315916U1 (de) * | 1993-10-19 | 1994-01-05 | Krüger, Kurt, 90453 Nürnberg | Galvanisiertrommel |
| DE102004039755A1 (de) * | 2004-08-17 | 2006-03-09 | Assmus Metallveredelung Gmbh | Vorrichtung für die Oberflächenbehandlung von Massenteilen |
| DE102007018887A1 (de) * | 2007-04-19 | 2008-10-23 | Ewald Dörken Ag | Trommel und Verfahren zum Beschichten von Werkstücken mit einer nicht-metallischen Beschichtung |
Families Citing this family (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JP2012077335A (ja) * | 2010-09-30 | 2012-04-19 | Mitaka Seisaku:Kk | バレルめっきにおけるバレル装置 |
| JP2012214856A (ja) * | 2011-04-01 | 2012-11-08 | Mitaka Seisaku:Kk | バレルめっきにおけるバレル装置 |
| CN108611669A (zh) * | 2016-12-12 | 2018-10-02 | 中国航空工业标准件制造有限责任公司 | 一种用于电镀的交变式方法 |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE200385C (de) * | ||||
| US2249609A (en) * | 1937-09-07 | 1941-07-15 | Udylite Corp | Contact for electroplating machines |
-
0
- BE BE530132D patent/BE530132A/xx unknown
-
1953
- 1953-07-06 GB GB18701/53A patent/GB791231A/en not_active Expired
-
1954
- 1954-06-03 DE DEA20470A patent/DE1041759B/de active Pending
- 1954-07-02 CH CH320336D patent/CH320336A/fr unknown
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE200385C (de) * | ||||
| US2249609A (en) * | 1937-09-07 | 1941-07-15 | Udylite Corp | Contact for electroplating machines |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1218952B (de) * | 1963-03-04 | 1966-06-08 | Langbein Pfanhauser Werke Ag | Drehtrommel, insbesondere zur galvanischen Oberflaechenbehandlung von Massenartikeln |
| DE9315916U1 (de) * | 1993-10-19 | 1994-01-05 | Krüger, Kurt, 90453 Nürnberg | Galvanisiertrommel |
| DE102004039755A1 (de) * | 2004-08-17 | 2006-03-09 | Assmus Metallveredelung Gmbh | Vorrichtung für die Oberflächenbehandlung von Massenteilen |
| DE102007018887A1 (de) * | 2007-04-19 | 2008-10-23 | Ewald Dörken Ag | Trommel und Verfahren zum Beschichten von Werkstücken mit einer nicht-metallischen Beschichtung |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| CH320336A (fr) | 1957-03-31 |
| BE530132A (de) | |
| GB791231A (en) | 1958-02-26 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE1523046B2 (de) | Vorrichtung zum selbsttätigen abwechselnden Zuführen einer Flüssigkeitsprobe bzw. einer Waschflüssigkeit zu einem automatischen Analysiergerät | |
| DE806303C (de) | Anlage zur Behandlung von Gegenstaenden in einer Fluessigkeit | |
| DE1041759B (de) | Vorrichtung zur elektrolytischen Behandlung von Gegenstaenden in kleinen Mengen | |
| DE2748763C2 (de) | ||
| EP0070011B1 (de) | Galvanisiereinrichtung | |
| EP0042503B1 (de) | Vorrichtung zum galvanischen Abscheiden von Aluminium | |
| DE2030591C3 (de) | Anlage mit einer mechanisch beschickbaren und entleerbaren Zentrifuge | |
| DE926403C (de) | Vorrichtung zum Galvanisieren kleiner Teile | |
| EP0042504A1 (de) | Vorrichtung und Verfahren zum galvanischen Abscheiden von Aluminium | |
| DE6606921U (de) | Entwicklungsapparat fuer photographishen film, insbesondere roentgenfilm | |
| DE1036600B (de) | Kontinuierliches Verfahren und Vorrichtung zum elektrolytischen Niederschlagen einerMetallschicht | |
| DE600401C (de) | Vorrichtung zum Hindurchleiten einseitig offener Hohlkoerper durch die vordere Absperrvorlage von Blankgluehoefen | |
| DE830862C (de) | Apparat zur Massenverchromung | |
| DE498324C (de) | Massengalvanisierungseinrichtung mit rotierendem Warenbehaelter | |
| DE1151999B (de) | Ein- und Ausschuettvorrichtung bei Trommelapparaten zur Oberflaechen-behandlung von Massenteilen | |
| DE1061095B (de) | Vorrichtung zum heftigen Umruehren einer Mischung unter Luftabschluss in einer Buerette | |
| DE946201C (de) | Einrichtung zur Erzeugung oertlich verstaerkter galvanischer Niederschlaege auf Gegenstaenden aller Art | |
| DE2004544C3 (de) | Vorrichtung zum Reinigen von Dreh-, Stanz-, Frästeilen u.a. Metallteilen | |
| DE731044C (de) | Vorrichtung zur automatischen Oberflaechenbehandlung von Kleinteilen | |
| DE2617501A1 (de) | Elektrolyse-vorrichtung fuer die kontinuierliche behandlung von werkstuecken | |
| AT80544B (de) | Vorrichtung zum Galvanisieren, Polieren oder BeizeVorrichtung zum Galvanisieren, Polieren oder Beizen von Gegenständen. n von Gegenständen. | |
| DE725502C (de) | Tauchvorrichtung zum Keimfreimachen von Fischfilets | |
| DE222107C (de) | ||
| DE3323240A1 (de) | Trommel und verfahren zur chemischen oberflaechenbehandlung schuettfaehiger massenteile in waessrigen behandlungsloesungen | |
| DE200246C (de) |